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Die folgende Geschichte ist ein fiktives Werk und dient ausschließlich der Unterhaltung. Sie schildert nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen. Sie ist in keiner Weise als Befürwortung nicht einvernehmlicher sexueller Handlungen im echten Leben zu verstehen. Ähnlichkeiten zwischen den Figuren der Geschichte und realen Personen sind rein zufällig.
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Der Wilde Westen: Das rollende Pulverfass
Kapitel 1
Anna und Friedrich:
In den endlosen Ebenen von Saunders County, Nebraska, hatte Friedrichs Onkel Wilhelm vor zehn Jahren ein Stück Land erworben, das er durch den Homestead Act von 1862 erhalten hatte. Wilhelm war ein stiller, kinderloser Mann gewesen, der sein ganzes Leben der mühevollen Arbeit auf der Farm gewidmet hatte. Doch die rauen Lebensumstände im Westen und die drückende Einsamkeit hatten ihm stark zugesetzt. Nach einer langen Krankheit war er im vergangenen Frühjahr einsam verstorben. Sein Erbe, das Land, fiel an seinen einzigen Neffen Friedrich – eine Entscheidung, die das Leben des jungen Mannes grundlegend auf den Kopf stellen sollte.
Zu jener Zeit lebten Friedrich und seine junge Frau Anna in Philadelphia. Beide waren als Kinder mit ihren Eltern in die USA eingewandert und hatten in den überfüllten Textilfabriken der Stadt gearbeitet. Sie stammten aus deutschen Einwandererfamilien, die ihre Heimat am Niederrhein im Königreich Preußen hinter sich gelassen hatten, um in Amerika ein besseres Leben zu suchen. Doch die Fabrikarbeit war hart und miserabel bezahlt, und das Leben in der quirligen Stadt ließ wenig Raum für Träume. Vor vier Monaten hatte Anna ihr erstes Kind, einen kleinen Jungen namens Jakob, zur Welt gebracht. Der Wunsch, ihr ein und alles in einer besseren Umgebung aufwachsen zu sehen, hatte Friedrich dazu inspiriert, Annas anfängliche Bedenken zu zerstreuen.
„Liebste, das ist unsere Chance!“, hatte der junge Ehemann mit funkelnden Augen ausgerufen, als er den Brief des Anwalts las, in dem er als Erbe seines verstorbenen Onkels eingesetzt wurde. „Stell dir vor – unser eigenes Land! Endlich unabhängig! Wir können Jakob das Leben bieten, von dem wir immer geträumt haben.“
Anna hatte zunächst gezögert. Sie hatte von den Gefahren im Westen gehört – von den Indianerkriegen, den erbarmungslosen Wintern und den Banditen, die in der Wildnis lauerten. Doch Friedrichs Begeisterung und der verlockende Gedanke an einen Neuanfang waren ansteckend. Schließlich stimmte sie nach langen Bedenken zu. Sie verkauften ihr bescheidenes Hab und Gut, kauften Eisenbahntickets in den Westen und verabschiedeten sich von der rauchigen Stadt, die ihnen seit ihrer Kindheit eine Heimat gewesen war.
Die ersten Tage ihrer Reise verbrachten sie in der Eisenbahn. Ihr Sohn schlief friedlich in den Armen der Mutter, während Friedrich verträumt aus dem Fenster starrte und ununterbrochen von ihrem neuen Leben sprach. Die Reiselust hatte selbst den sonst so schüchternen Mann gepackt. Die Landschaft wandelte sich allmählich: Die Ortschaften wurden kleiner, die Felder breiter und die Wälder wurden spärlicher. Als die Bahn schließlich am Ziel ankam, mussten sie auf eine Kutsche eines privaten Unternehmens umsteigen, um die letzte Strecke von sechs Stunden nach Plattmouth zurückzulegen, in deren Nähe ihre Farm liegen sollte.
Anna saß still und nachdenklich in der Kutsche, den kleinen Jakob fest an ihre Brust gedrückt. Ihre honigblonden Haare, waren hastig unter einer schlichten weißen Haube verstaut, entglitten ihr aber immer wieder und kräuselten sich in der trockenen Luft. Die Haube, mit feinen Bändern unter dem Kinn gebunden, war schlicht, aber praktisch – ein Spiegelbild ihrer gesamten Kleidung. In einem langen blauen Kleid mit zarten Blumenmustern, das ihre schmale Taille betonte und gleichzeitig Bewegungsfreiheit gewährte, fühlte sie sich dennoch etwas eingeengt. Ihre Brüste, die seit Jakobs Geburt stetig gewachsen waren, spannten die Knöpfe ihres Kleides bis zum Bersten, und sie seufzte innerlich über das fehlende Geld für ein neues Kleid. Doch auf ihrer Farm wollte sie Stoff kaufen und es selbst nähen – das war zumidest ihr Vorsatz. Ihre zierlichen Hände, noch leicht rau von der harten Fabrikarbeit, ruhten nervös auf Jakobs Stirn und ihr Gesicht war von einer Mischung aus Sorge und Entschlossenheit geprägt.
Neben ihr saß Friedrich, ihr schmaler, junger Ehemann mit kurz geschnittenem Haar und einem verträumten Ausdruck. Seine blauen Augen, die die gleiche Farbe wie Annas hatten, waren in die Ferne gerichtet, doch seine Hand lag beruhigend auf dem Knie seiner Frau. Er trug eine einfache, robuste Jacke und hatte seinen Hut auf den Knien abgelegt.
Er betrachtete stolz seine Liebste, die in ihrem blauen Kleid mit den zarten Mustern so unschuldig aussah. Die Form des Kleides umschmeichelte ihre Anmut – ihre blonden Haare waren zu zwei ordentlichen Zöpfen geflochten, die über ihre Schultern fielen, und die Haube umrahmte ihr zartes Gesicht. Ihre Wangen leuchteten in einem sanften Rosa, während ihre Augen, von langen Wimpern umrahmt, einen Ausdruck von Ruhe ausstrahlten, auch wenn ihre Gedanken von der bevorstehenden Reise abgelenkt waren.
„Es wird alles gut werden, Liebes“, flüsterte Friedrich leise, mehr zu sich selbst als zu ihr. „Dies ist der Anfang von etwas Neuem. Endlich werden wir unseren eigenen amerikanischen Traum erfüllen.“
Die brave Ehefrau nickte, obwohl ihr Magen vor Nervosität schmerzte. Sie dachte an die Geschichten, die sie gehört hatte – von Präriebränden, Wölfen und der Einsamkeit. Doch sie wusste, dass sie stark sein musste, für ihren Mann und für ihren Sohn Jakob.
Draußen ratterten die Räder der Kutsche über die unebene Straße. Der Kutscher, ein älterer Mann mit wettergegerbtem Gesicht und schlechtem Gehör, war gerade abgestiegen, um die Pferde an ihrem ersten, vorläufig letzten Halt zu tränken. Zwei weitere Passagiere wollte er hier noch aufgabeln, hatte er ihnen kurz mitgeteilt, bevor die Kutschfahrt losging. „Klopt kräftig, wenn ihr unterwegs halten müsst“, hatte er gewitzelt, um den kleinen Bedürfnissen der Reisenden Rechnung zu tragen.
Anna zog Jakobs Decke etwas höher und blickte zu Friedrich hinüber. „Ich hoffe nur, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben“, flüsterte sie besorgt.
„Das haben wir, meine Liebe. Wart nur, bis du das Land siehst. In seinem Abschiedsbrief beschrieb mein Onkel das Land als weitläufig und fruchtbar – und es wird uns gehören, alles davon.“
Er lehnte sich zurück, verschränkte die Arme vor der Brust und zappelte nervös mit seinen Händen. Jetzt, wo das Ziel so nahe war, wurde der zurückhaltende junge Mann plötzlich gesprächiger, als wolle er seine Aufregung vertreiben.
„Nach nur sechs Stunden Fahrt“, murmelte er und schaute aus dem Fenster in die unendliche Weite der Prärie. „In sechs Stunden beginnt unser neues Leben. Weder Fabrikarbeit mehr. noch Lärm, kein mühsames Schinden für trockenes Brot. Nur wir und unser eigenes Hab und Gut.“
„Es fühlt sich alles so unwahr an, Friedrich“, seufzte sie schließlich. „Aber ich hoffe, dass es ein guter Traum wird.“
Ihr Gatte legte sanft seine Hand auf ihre. „Es wird ein fantastisch meine Liebe. Ein amerikanischer Traum. Und ich werde dafür sorgen, dass du jeden Augenblick davon genießt.“
Sie warteten auf die Weiterfahrt, während die frisch gebackene Mutter spürte, wie sich die Spannung in ihrer Brust löste, als sie an Friedrichs Worte dachte. Vielleicht hatte er recht und vielleicht war dies tatsächlich der Anfang von etwas Wundervollem.
Clay und Boone:
Die Sonne brannte gnadenlos vom Himmel, als Clay und Boone, zwei Männer mit wettergegerbten Gesichtern und tiefen Falten, die von jahrelanger Verbitterung zeugten, auf die staubige Haltestelle zutraten. Ihre abgetragenen Hüte schützten zwar ein wenig vor der grellen Hitze, doch der Funke der Entschlossenheit in ihren Augen blieb unverkennbar.
„Verdammte scheiße, Boone,“ begann Clay mit einem rauen Lachen, während er sich den Schweiß von der Stirn wischte. „Warum haben wir in der letzten Stadt nicht einfach ein Bordell aufgesucht? Fast 20 Jahre, Mann! 20 verfickte Jahre, seit ich das letzte Mal mit einer Frau...“ Er machte eine vielsagende Geste mit dem Becken, die seine Worte unterstrichen.
Boone, dessen mürrische Miene den Eindruck erweckte, er habe seit seiner Geburt kein Lächeln mehr gesehen, schnaubte verächtlich. „Du denkst immer nur mit dem unteren Ende, Clay. Wir haben keine Zeit für Spielereien. Je länger wir hier bleiben, desto höher das Risiko, dass uns jemand auf der Flucht erkennt.“
„Ach, komm schon!“ entgegnete Clay und hielt abrupt inne, um Boone mit einem Blick voller Ungeduld zu mustern. „Wir haben fast zwei Jahrzehnte in diesem verdammten Loch in Auburn gesessen, weil dieser dreckige Hund uns in New York verraten hat. Und jetzt, wo wir seit Wochen frei sind, gönnst du mir nicht mal einen kleinen Spaß?“
Boone blieb stehen und zog genussvoll an seiner Zigarette, während der Rauch wie ein gesichtsloser Geist aus seinen Nasenlöchern entwich. „Hör zu, Kumpel. Der Mistkerl, der uns damals reingelegt hat, hat jetzt Priorität. Wir haben seine Spur endlich herausgefunden. Die Kutsche führt uns in die Nähe des Ortes, an dem seine Farm vermutet wird. Wenn wir unsere Rache genommen haben, kannst du mit dem Gold, das wir uns zurückholen werden, den Rest deines Lebens mit Huren verbringen.“
Clay biss die Zähne zusammen, schwieg einen Moment lang und nickte schließlich widerwillig. „Du hast recht, verdammter Mist. Aber ich sag’s dir, Boone, wenn das hier vorbei ist, werde ich meinem Schwanz keine Pause gönnen und das Leben in vollen zügen genießen.“
Boone warf ihm einen flüchtigen Blick zu, seine Augen kalt und berechnend blieben wie ein Raubtier auf der Lauer. „Gedulde dich. Erst kommt unsere Rache. Dann kannst du deinen Lurch in Weiber versenken, bis er dir abfällt.“
Die beiden Männer näherten sich der Kutsche, als hätten sie einen stillschweigenden Pakt geschlossen. Der Kutscher, ein gebeugter alter Mann mit einem schief sitzenden Hut, der fast seine Augen verdeckte, saß stoisch auf dem Kutschbock und kaute an einem Stück Tabak. Seine halbtaube Verfassung wurde schnell offensichtlich, als Boone ihn fragte: „Hast du dein Geld von Joy erhalten?“
„Was soll ich halten?“ rief der Kutscher laut und drehte sich zu ihnen um, während er sich eine Hand ans Ohr hielt.
Boone rollte mit den Augen und schüttelte den Kopf. „Wenigstens kann er uns nicht belauschen,“ murmelte er zu Clay.
„Steig schon ein,“ sagte er schließlich ungeduldig und öffnete die Tür der Kutsche. Der Geruch von Leder und altem Holz schlug ihnen entgegen, doch das war nicht der Grund, warum sie einen Moment lang stockten.
Drinnen saß ein junges Ehepaar, eng aneinander gedrängt, mit einem Säugling auf dem Arm der Mutter. Ihre Augen trafen auf die der beiden Neuankömmlinge, und für einen kurzen Moment war die Luft zwischen ihnen von einer seltsamen Spannung erfüllt.
Clay grinste breit, während Boone einen abschätzigen Blick auf die kleine Familie warf. „Na, sieht so aus, als hätten wir... Gesellschaft, Clay.“
Dieser nickte langsam und zwinkerte Anna zu. „Das wird eine... interessante Fahrt.“
Die Tür der Kutsche schloss sich rasch hinter ihnen, und die Räder setzten sich mit einem ruckartigen Geräusch in Bewegung.
Friedrich hatte gerade seinen Mantel auf Annas Oberschenkel ausgebreitet, damit es sie wärmte, als die Tür der Kutsche plötzlich aufgerissen wurde. Zwei Männer traten ein und warfen eine spürbare Schwere in die Atmosphäre des kleinen, engen Raumes.
Der erste war groß und schlank, mit einem breiten, kantigen Gesicht und einem scharfen Blick, der jeden in der Kutsche zu durchbohren schien. Sein dunkler Mantel hing lose über den Schultern, und darunter trug er ein einfaches Hemd und eine schwarze Hose. Sein schwarzer Hut war tief ins Gesicht gezogen, und unter dem Rand quoll eine lose Locke seiner dunklen Haare hervor. An seiner Seite schimmerte ein Revolver, der mit bedrohlicher Selbstverständlichkeit an seinem Gürtel befestigt war. „Clay“, sagte er knapp, als er sich auf einen der Sitze direkt gegenüber von Anna fallen ließ.
Der zweite war etwas kleiner, aber breitschultrig, und hatte eine Präsenz, die keinen Zweifel an seiner Gefährlichkeit ließ. Sein Gesicht war markanter und derber, gezeichnet von einer Narbe, die sich über seine linke Wange zog. Über einem Hemd trug er eine dunkle Weste mit gestreiften Mustern, und auch an seiner Seite hing ein Schießeisen. Er hatte einen kühlen, berechnenden Ausdruck, der von einem leichten Schmunzeln begleitet wurde, als er sich neben seinen Gefährten gegenüber Friedrich setzte. „Guten Tag, man nennt mich Boone“, fügte er mit einem Nicken hinzu.
Anna zog reflexartig die Decke enger um Jakob, und Friedrich schob sich leicht vor, als wolle er sie vor den Blicken der Haudegen abschirmen. Die Männer amüsierten sich allerdings über den verzweifelten Versuch des jungen Galans, und Clay schnaubte nur belustigt, während er seinen Mantel auszog und es sich über seine Knie warf, genauso wie auf Annas Knien, der Mantel ihres Mannes ihre Beine verbarg.
„Es ist nur das Rheuma“, sagte er mit einer tiefen, rauen Stimme. „Ich bin wohl doppelt so alt wie Sie, mittlerweile empfindlicher als eine Dame und muss meine Knie andauernd warm halten.“ Als er das sagte, taxierte er Anna sehr genau, und ihm gefiel außerordentlich, was er da sah.
Das Gefährt setzte sich in Bewegung, und das rhythmische Klappern der Räder auf dem Weg erfüllte wieder den Raum. Die junge mutter wagte es kaum, die beiden Fremden anzusehen, doch sie konnte nicht anders, als ihrer lauten, rauen Unterhaltung zu folgen.
„Zwanzig Jahre, Boone. Fast zwanzig verdammte Jahre“, begann Clay und lehnte sich entspannt zurück, während er unauffällig mit seiner Stiefelspitze provokant an Annas Stiefel rieb. „Und wofür? Nur um am Ende mit leeren Taschen und vollen Eiern dazustehen.“
Es entzückte Clay, wie die junge Frau stoisch aus dem kleinen Fenster hinaus schaute und immer röter im Gesicht wurde, während sie geflissentlich versuchte, Clays Stiefelspitze zu ignorieren, die sich mittlerweile an ihre Fußknöchel hochgearbeitet hatte, obwohl sie ständig bemüht war, ihre Beine so weit wie möglich vom gegenüberliegenden Sitzplatz zu platzieren.
Boone bemerkte Clays Handlungen und konnte sich schon denken, was sein Kamerad mit der jungen Schönheit trieb. Also spielte er mit und zog eine Augenbraue hoch. „Vielleicht sollten wir dem Judas die Eier abschneiden und sie ihm vor den Augen seiner Familie in den Rachen schieben.“ Dabei blickte er Friedrich drohend ins Gesicht, als ob dieser sie vor zwanzig Jahren verraten hätte.
Die beiden Ex-Häftlinge beherrschten dieses Spiel des Einschüchterns und Manipulierens mittlerweile perfekt. Hatten sie doch nicht wenige junge Sträflinge über die vergangenen zwanzig Jahre mit ihrem Verhalten und ihren Gesten so weit getrieben, dass sie vor Angst still hielten, wenn die beiden von fleischlicher Gier übermannt wurden.
Clay lachte darauf trocken. „Ja, er soll es nur wagen; auch seine Familie wird büßen, wenn er aufmuckt. Wir haben nichts mehr zu verlieren und jetzt...“ Er ließ den Satz in der Luft hängen und musterte die sinnliche Frau von oben bis unten. Sein Blick verweilte dabei sehr lange auf ihrer großen Oberweite, bevor er wieder zu Boone sprach. „Jetzt wird’s Zeit, das einzufordern, was uns das Leben so lange verwehrt hat.“
„Hm“, brummte Boone noch unsicher. Er wusste zwar, worauf Clay so schnell wie möglich hinauswollte, aber die beiden waren längst nicht so weit, wo er sie haben wollte. Er beabsichtigte, Gewalt höchstens als letzten Ausweg anzudrohen, weil er anstatt den Gatten einfach abzuknallen, sich viel lieber an dessen machtlosen und gebrochenen Blick weiden wollte, während sie seine Frau vor dessen Augen nahmen.
Wenn sie es schon geschafft hatten, die jungen Sträflinge in der Vergangenheit dazu zu bringen, sich ihrem Willen zu beugen, dann würde dieses blutjunge Paar, das meilenweit gegen den Wind nach Großstadt und Naivität roch, keine große Herausforderung werden, dachte er amüsiert und fixierte seinen Blick auf Annas Melonen.
„Hoffentlich gibt es in der nächsten Stadt willige Weiber für uns. Zwanzig Jahre...“ Er ließ seinen Blick kurz auf Schenkel ruhen. „Das ist eine sehr lange Zeit ohne... Gesellschaft und wenn ich meinen besten Freund nicht bald irgendwo hinein schiebe, könnte ich wohlmöglich bald über Leichen gehen.“
Augenblick spürte die junge Mutter, wie ihr Herz schneller schlug, und sie presste vor Angst ihren Sohn noch enger an sich. Friedrichs Kiefermuskeln spannten sich währendessen sichtbar an, doch er sagte nichts. Noch redeten die Fremden nur so daher, aber er musste zugeben, dass ihn ein wenig die Angst überkam, wenn er daran dachte, dass sie mit dem kleinen Jakob im Gepäck nicht viel unternehmen konnten, ohne dass es zu einer Tragödie kam, wenn die beiden Männer ihre Schießeisen zogen.
Clay grinste indes breit, nachdem er Boones Taktik begriffen hatte, und schüttelte vehemment den Kopf. „Geduld, Boone... nur Geduld. Wir haben alle Zeit der Welt und sind hier anscheinend auch in netter Gesellschaft. Nicht wahr?“ fragte er dann, während er Anna provokant anstarrte. Sie fühlte sich unter seinem einschüchternden Blick schließlich verpflichtet, ihm zu antworten, und tat dies dennoch nur mit einem knappen Nicken, was Clay sofrot hart werden ließ. Er würde sich die Zeit nehmen, die diese Nymphe verdiente und sie ausgiebig kosten bevor er sich in ihr versenkte. War doch die Vorfreude schließlich die schönste Freude im Leben.
Die Kutsche holperte weiter über den unebenen Weg, und das stetige Klappern der Räder übertönte für einen Moment die Beklemmung im Inneren. Anna hielt Jakob weiter in den Armen und versuchte, ihr Gemüt zu beruhigen, während sie die beiden Männer aus den Augenwinkeln beobachtete, die sich nun unverhohlen zu ihr hinüberlehnten. Ihre Blicke waren aufdringlich, und ein unangenehmes Lächeln lag auf ihren Gesichtern.
„Nun, Mrs.?“, begann Clay und wartete vergebens, dass sie ihm ihren Namen nannte, während er seinen Hut etwas schief setzte. Letztendlich fuhr er fort, als sie beharrlich schwieg: „Man sieht nicht oft so eine… anmutige Dame wie Sie hier draußen in der Wildnis. Sie bringen ja glatt ein bisschen Zivilisation in diese öde Prärie.“
„Das stimmt“, fügte Boone hinzu, während er Friedrichs Frau mit einem durchdringenden Blick musterte. „Solch ein Schönheit sieht man selten. Und mit so einer natürlichen Anmut, dass es einem glatt die Sprache verschlägt.“
Anna spürte, wie Friedrichs Körper sich neben ihr anspannte. Sein Kiefer mahlte, und seine Hände ballten sich zu Fäusten. Sie legte ihre freie Hand beruhigend auf seinen Arm, ohne ihn dabei anzusehen. Sie wusste, dass jede unüberlegte Reaktion die Lage nur verschlimmern würde, also entschied sie sich, sich an der Konversation zu beteiligen. Solange sie nur miteinander sprachen, dachte die unbedarfte Frau, könne ja nichts Schlimmes geschehen.
„Ihr seid zu freundlich, Gentlemen. Ich bin Anna Weber und mein EHEMANN hier heißt Friedrich Weber“, sagte sie mit einem gezwungenen Lächeln. Ihre Stimme war ruhig, aber fest. „Ich bin sicher, dass Männer wie ihr in eurem Leben schon viele hübsche Damen getroffen habt.“
„Weber. Ist das deutsch?“, fragte Boone unvermittelt.
„Ja!“, versuchte Friedrich, sich an das Gespräch zu beteiligen, um die Aufmerksamkeit von seiner Gattin wegzulenken.
„Nicht so wie Sie, Mrs. Weber“, fügte Clay schnell hinzu, lenkte das Gespräch wieder auf Anna und lehnte sich weiter nach vorne, während seine Knie forsch unangenehm gegen ihre drückten. „Sie haben etwas… besonderes an sich.“
Boone nickte zustimmend und formte währendessen mit seiner Hand Kurven in der Luft, die auf Annas ausgeprägte Rundungen an den richtigen Stellen hindeuteten. „In der Tat. Ihr Ehemann muss ein glücklicher Mann sein, eine so sinnliche Ehefrau zu besitzen.“
Anna spürte das Unbehagen ihres Mannes und verweilte weiterhin beruhigend mit ihrer Hand auf seinem Arm. Sie wusste, dass es klüger war, die Situation zu entschärfen, als eine Konfrontation zu riskieren.
"Ihr seid sehr freundlich," antwortete sie mit einem höflichen Lächeln. "Wir sind auf dem Weg, das Land des verstorbenen Onkels meines Gemahls zu bewirtschaften. Es ist eine neue Herausforderung für uns." Mit dieser Erklärung hoffte sie, das Gespräch in weniger persönliche Bahnen zu lenken.
"Also kommt ihr einfach in unser Land und nehmt uns die fruchtbaren Äcker weg, die wir durch harte Kämpfe von den wilden Indianern erobert haben!" Boone spuckte aus dem Fenster, während seine Stimme vor Abscheu triefte.
"Das brachliegende Land wurde von der Regierung an Siedler unter Auflagen verteilt," korrigierte ihn Friedrich fast piepsend.
"Und was habt ihr dafür getan? Habt ihr wenigstens im Bürgerkrieg wie wir Amerikaner für die Freiheit gekämpft?" brauste Boone auf. Dass Clay und er während des Bürgerkriegs sicher hinter verschlossenen Gittern weggesperrt waren, verschwieg er beflissentlich.
„Nein, mein Onkel war zu alt und ich zu jung damals“, gestand Friedrich und schaute verdrossen nach draußen, während Boone darauf überheblich und trocken lachte. Es wurmte ihn, dass Boone ihn wie einen Parasiten hinstellte. Sie hatten doch seit ihrer Kindheit hart in diesem Land geschuftet. Clay nutzte jedoch sofort diese Unachtsamkeit von dem naiven Ehemann aus.
„Ein neues Leben im Westen“, sagte der Hagere Haudegen nachdenklich, und legte seine Hand auf Annas Handrücken, die wieder auf ihrem Knie lag, und streichelte sie. „Das erfordert Mut. Besonders für eine reizende Dame wie Sie.“
„Wir hoffen, dass die harte Arbeit Früchte trägt“, entgegnete Anna knapp und zog schnell ihre Hand zurück, bevor Friedrich es sehen konnte.
„Nun, Mrs. Weber“, fuhr Clay lächelnd fort, „wenn Sie jemals Hilfe auf Ihrer Farm benötigen, zögern Sie nicht, uns zu rufen. Wir sind Männer mit vielen Fähigkeiten und scheuen uns nicht, ein brachliegendes Feld ordentlich durchzupflügen.“
Friedrich glaubte, dass er sich verhört haben musste und bevor er den Mann zurechtweisen konnte hatte seine Frau geantwortet.
„Das werde ich im Hinterkopf behalten“, erwiderte sie diplomatisch und kam ihrem Ehemann zuvor, während sie schwer an diesen doppeldeutigen Worten schluckte.
Friedrich wusste nicht, ob seine Frau ihn gerade vor Schwierigkeiten gerettet hatte, aber um ihretwillen blieb er auch jetzt noch stumm, aber seine Kiefermuskeln blieben angespannt. Er wusste, dass jedes unbedachte Wort die Situation in einem so engen Raum eskalieren lassen könnte. Und verfluchte seine knappe Börse, die es ihm nicht erlaubt hatte, vor der Reise einen Revolver zu kaufen.
Das Gefährt ratterte unentwegt weiter, und Anna wagte kaum zu atmen, während Clays Finger unbemerkt unter seinem Mantel von ihrem Ehemann an ihren Waden auf- und abstreichelten. Über ihrem ganzen Unterleib machte sich darauf eine Gänsehaut breit. Die Spannung in der kleinen Kutsche war beinahe greifbar, und die Worte der beiden Männer über ihre düstere Vergangenheit hallten in ihrem Kopf wider. Sie wusste, dass Friedrich etwas unternehmen würde, wenn es nötig wäre – aber sie hoffte inständig, dass es nicht dazu kommen würde. Deswegen wollte sie zunächst mitspielen, und vielleicht würde ein wenig Kokettieren ja ausreichen, um die Halunken bis zur nächsten Rast bei Laune zu halten. Danach würde sie sich beim Wagenlenker beschweren, aber ob dieser den beiden Einhalt gebieten konnte, war auch fraglich, dachte sie ein wenig beklommen.
Plötzlich begann Jakob, der bisher ruhig in Annas Armen geschlafen hatte, leise zu wimmern. Das Winseln wurde schnell zu einem durchdringenden Weinen, und die junge Mutter wiegte ihn sanft hin und her, um ihn zu beruhigen – aber vergebens.
„Er hat sicher Hunger“, murmelte sie entschuldigend zu ihrem Mann, dass sie das Stillen nicht erledigt hatte, bevor die Fremden in die Kutsche eintraten, während sie Jakobs kleine, zappelnde Hände betrachtete. Friedrich nickte zustimmend aber auch ein wenig verdrossen und rückte ein wenig zur Seite, um ihr mehr Platz zu machen. Im Gegensatz zu Clay, der sich sofort aufrecht hinsetzte, um einen besseren Überblick zu haben. Für ihn lief das hier gerade besser als erwartet.
„Worauf warten Sie, Ma’am? Geben Sie ihm schon, was er will. Das Greinen ist ja kaum noch auszuhalten“, schlug Boone heiser vor, während seine Augen sich auf ihre prallen Möpse hafteten.
Anna setzte sich etwas aufrechter hin und zog vorsichtig die Decke, die Jakob vor Fahrtwind schützte, über ihre Brust und Schultern, um so allen die Sicht auf ihren Oberkörper zu versperren. Mit geschickten, schnellen Fingern öffnete sie die Knöpfe ihres Kleides bis zur Brust. Die Handgriffe waren ihr vertraut, und doch spürte sie nun die Scham, als sie das in Anwesenheit dieser Fremden tat. Aber die Wärme von Jakobs kleinem Körper, die Dringlichkeit seines Weinens und die Erleichterung, ihm helfen zu können, überwogen im Moment alles andere.
Als der Kleine anfing, unruhig zu werden, schob seine Mutter den Säugling sanft an ihre vor Muttermilch überquellende, schwere Brust. Kurzzeitig rutschte die kleine Decke zur Seite, und Clay und Boone sahen zuerst die Andeutung ihrer Brustansätze und dann die Wölbung ihrer großen, hellen Brust mitsamt der keck aufragenden, rosafarbenen Brustwarze, deren Spitze bereits gelblich schimmerte und die verführerisch wie eine Himbeere abstand, als sie das Kind daran anlegte.
Die Szene wirkte so vertraut und doch so kostbar – eine Frau, die ihrem Kind das gab, was es brauchte, inmitten der rauen Umstände ihrer Reise. Anna selbst blieb gelassen, obwohl sie die bohrenden Blicke von Clay und Boone auf sich spürte. Während Friedrich aus Respekt vor ihrer Intimität seinen Blick abwandte, sah er verstimmt zu, wie die beiden Fremden, ohne mit der Wimper zu zucken, mit ihren Zungen über die spröden Lippen fuhren und offensichtlich über seine Frau dreckig fantasierten.
Jakob beruhigte sich sofort, als er an die Brust seiner Mutter angelegt wurde. Sie spürte, wie die Anspannung in seinem kleinen Körper nachließ, als er gierig zu saugen begann. Eine angenehme Wärme breitete sich in ihr aus, als die Muttermilch schließlich zu fließen begann. Es war ein Moment der Ruhe, fast wie eine kleine Pause von den Sorgen und Unsicherheiten, die vor ihnen lagen.
„Er ist so hungrig, dass man meinen könnte, er hätte Tage nichts bekommen“, sagte Anna leise, um das peinliche Schweigen zu brechen. Ihre Augen waren auf Friedrich gerichtet, weil sie Clays Hand ignorieren wollte, die sich unter ihrem Rock an ihren Waden hochgearbeitet hatte und nun begann, diese zierlisher zu kneten, als wären es ihre prallen Brüste. Friedrich bekam davon nichts mit; in seinem Blick lag etwas Sanftes, das seine Frau alles vergessen ließ. „Du bist eine gute Mutter, Liebste“, entgegnete er sanft und voller Stolz.
Sie sah ihn weiterhin verliebt an und die Worte ihres Gatten gaben ihr Kraft. Sie würde das überstehen, es war nur eine Hand, die sich an ihr junges Fleisch drückte und hatte keine Bedeutung. Also lächelte sie leicht und strich Jakob sanft über den kleinen Kopf. „Er ist alles, was zählt“, flüsterte sie. „Und wir schaffen das – für ihn. Also tu bitte nichts Unüberlegtes und überlass das Reden und Handeln mir.“
Friedrich wusste, was sie meinte, und nickte widerwillig. Mit Fremden zu reden war nie seine Stärke gewesen, während seine Frau Jakob weiter stillte, hallte dessen Schmatzen in der Kutsche nach. Die sanfte, rhythmische Bewegung des Trinkens schien nicht nur den Säugling, sondern auch seine Frau zu beruhigen. Anna fühlte, wie die Anspannung in ihren Schultern nachließ, wie sich eine wohltuende Wärme in ihrer Brust einstellte und leider auch ein Kribbeln, dass durch Clays Berührungen ihre Beine unwillkürlich aber langsam hochzog.
Die Atmosphäre in der Kabine wurde zunehmend bedrückender, als Clay und Boone, immer dreister in ihrem Verhalten wurden. Sie warfen Friedrichs Ehefrau weiterhin unverhohlene Blicke zu, während sie Jakob stillte, und unterhielten sich mit rauen, spöttischen Stimmen, die eindeutig darauf abzielten, sie zu verunsichern.
„Ihr Junge trinkt ja mit einem Eifer, das könnte glatt Durst in uns wecken“, säuselte Clay mit einem schiefen Grinsen, während Boone über diese Andeutung gackernd lachte.
Anna nahm wahr, wie eine Welle der Scham und des Unbehagens durch ihren Körper lief, aber sie zwang sich, ruhig zu bleiben. Also hob sie den Kopf und antwortete mit einer Stimme, die ruhiger klang, als sie sich fühlte: „Ein Kind braucht viel Kraft. Es ist ein Segen, dass ich in der Lage bin, ihn zu stillen.“
Friedrich, der neben ihr saß, ballte abermals die Hände zu Fäusten und schien mit sich zu ringen, etwas zu sagen oder zu tun. Er wollte sich schon aufrichten und an die Kutschenwand klopfen, damit Anna abseits von Blicken draußen Jakob weiter stillen konnte. Doch die beiden Haudegen bemerkten seine innere Unruhe, und Boone richtete sich plötzlich auf.
„Du willst doch diese friedliche Szene nicht unterbrechen, oder?“ fragte er mit falscher Freundlichkeit, während er mit einer Hand nach seinem Holster griff.
Der junge Mann hielt augenblicklich inne; sein Blick wanderte zwischen seiner Liebsten und den Männern hin und her. Er konnte sehen, dass Anna die Situation unter Kontrolle zu haben schien, auch wenn ihr Gesicht vor Nervosität leicht blass war und sie anscheinend nicht still sitzen konnte. Das war nicht verwunderlich, da Clay sie weiterhin unter ihren Rock bedrängte und seine rauen Fingerkuppen ihr zartes Fleisch genüsslich massierten.
„Meine Frau weiß, was das Beste ist,“ murmelte er schließlich und lehnte sich bedrückt zurück, während seine Augen wachsam auf die Männer gerichtet blieben.
Anna hingegen spürte seine Hilflosigkeit, aber auch seine stille Unterstützung. Sie entschied sich, das Gespräch in eine weniger bedrohliche Richtung zu lenken, um die Lage zu entschärfen. „Ihr beide scheint lange unterwegs gewesen zu sein,“ sagte sie mit einem Lächeln, das sie mühsam hervorbrachte. „Wohin führt eure Reise euch?“
Clay und Boone wechselten einen Blick, bevor der stämmige schließlich antwortete: „Ach, wir suchen nach einem alten Freund. Man könnte sagen, wir haben ein paar Rechnungen offen.“
Anna nickte langsam, während sie weiterhin ihren Sohn stillte und versuchte, ihn zu beruhigen, der wieder unruhiger wurde, weil er die Angst seiner Mutter bemerkte, zwischen deren Schenkeln ein fremder Mann beharrlich aber noch vergeblich versuchte in ihre Honigdose hineinzugreifen. „Freundschaften sind... wichtig. Und Rechnungen, die beglichen werden müssen, gibt es wohl... überall,“ sagte sie bedeutungsvoll und quetschte Clays Hand zwischen den Innenseiten ihrer Knie ein.
Doch Clay ließ sich davon garnicht aus der Ruhe bringen. Während sie sprach, bemerkte sie, wie dessen Finger wieder abwärts glitten und sich unruhiger und fordernder an ihrer Wade bewegten, als ob er weiterhin eine Brust kneten würde. Derweil suchte sein Blick immer wieder den ihren. Die Situation blieb angespannt, doch die junge Frau redete sich verzweifelt ein, dass sie einen Weg finden musste, die Kontrolle zu behalten.
Friedrich fühlte sich innerlich zerrissen. Er war wütend und beschämt darüber, dass er nichts tun konnte, und gleichzeitig bewunderte er die Ruhe und Stärke seiner Frau. Auch wenn die Situation ihn zutiefst aufwühlte, wusste er, dass sie alle in Gefahr wären, wenn er vorschnell handelte. Solange seine Liebste ihn nicht unmissverständlich aufforderte, einzugreifen, wollte er nicht übereilt handeln und eine große Schuld, im Falle einer Katastrophe auf sich laden.
Seine Frau hingegen setzte alles daran, die Fassade aufrechtzuerhalten, während sie weiter mit den Männern sprach und war stets darauf bedacht, Friedrich mit Blicken und Lächeln zu signalisieren, dass sie die Lage im Griff hatte.
Clay schaute grinsend zu Anna. „Das ist ja ein Anblick, den man nicht alle Tage sieht. Ihr Kleiner da hat's richtig gut, so viel ist sicher.“
Anna blieb ruhig, schaute freundlich, aber wachsam zurück. „Ein hungriger Bauch muss gestillt werden, egal wo man ist. Ein Säugling kann nicht warten.“
„Wir hätten die Kutsche ruhig anhalten und euch in ein stilles Örtchen begleiten können“, schlug Boone ohne Umschweife vor.
Die junge Mutter atmete tief ein und aus, um sich eine Antwort zurechtzulegen, die ihr nicht sofort einfallen wollte. Auf keinen Fall wollte sie, dass diese Männer abseits der Straße mit Friedrich und ihr allein waren, und richtete daher ihren Blick voller Fürsorge auf ihren Sohn. „Ein Kind hat seine Bedürfnisse, Mr. Boone. Und als Mutter erfüllt man diese sofort, egal wo man ist.“
Boon lehnte sich vor und lachte dreckig: „Das stimmt wohl. Aber sagen Sie mal, Ma’am, so wie Sie da sitzen, ist das nicht unbequem? Ich könnte Ihnen ja ein bisschen Platz machen... direkt auf meinem weichen Schoß vielleicht. So spürt ihr zarter Hintern nicht so viel von der holprigen Straße.“
Friedrich fiel die Kinnlade herunter, und er konnte einfach nicht glauben was er da gerade vernommen hatte.
Anna hingegen lächelte kühl, während sie Jakob sanft am Kopf streichelte: „Oh, ich bin hier schon ganz gut aufgehoben. Aber danke für das Angebot, das ist zu… großzügig von Ihnen, Mr. Boone.“
Clay neigte interresiert den Kopf, und seine Stimme wurde rauer: „Sagen Sie mal, Ma’am, wie oft muss so ein Kleiner Hosenscheißer überhaupt trinken? Oder haben Sie genug Milch für alle Kehlen, die durstig sind?“
Anna lachte gestellt, als hätte sie den Kommentar als Scherz verstanden: „Oh, ich fürchte, ich habe gerade genug für diesen kleinen Mann hier. Aber ich bin sicher, in der nächsten Ortschaft gibt es eine Taverne, wo ihr euren Durst ausgiebig löschen könnt.“
Boon schnaubte darauf: „Nächster Ort? Das dauert ja noch ewig.“ Er lehnte sich vor, seine Augen blieben fordernd auf Friedrichs Frau gerichtet. „Ich denke, ich werde andere Quellen finden müssen.“ Er nickte mit dem Kinn in Richtung ihrer großen Oberweite, die weiterhin unter der Decke für seine Augen nicht zu sehen war. „Wenn die momentane Kundschaft genug und sich verzogen hat.“
Clay grinste schief und lehnte sich gegen die Kutschenwand, um Annas Schenkel von der Seite, außerhalb ihrer Schenkel, leichter streicheln zu können, und schob seine Hand ungeniert höher: „Das stimmt wohl. Aber man muss sagen, das ist schon ein… ja, wie soll ich’s ausdrücken… zu viel des Guten für einen kleinen Bub wie ihn. Wann gibt's denn was für richtige Männerkehlen?“
Friedrich platzte letzendlich der Kragen, und er schoss sofort aufrecht aus seinem Sitz hoch und hob bedrohlich seine Faust. „Das reicht! Haltet eure dreckigen Bemerkungen zurück oder—“
Boone unterbrach ihn, indem er seine Hände auf Friedrichs Schultern legte und ihn zurück auf die Sitzbank beförderte. Er beugte sich unmittelbar vor sein Gesicht und rang ihn mit seinem bohrenden Blick nieder. „Oder was, Freundchen? Was genau willst du tun?“ Er griff wieder beiläufig nach seinem Holster und legte die Hand auf den Griff seines Revolvers.
Anna legte sofort beruhigend eine Hand auf Friedrichs Arm und hielt ihn zurück, um zu verhindern, dass er etwas Unüberlegtes unternahm. „Schatz, bitte. Lass mich das regeln. Die Gentleman sind nur neugierig“ Sie wandte sich mit einem charmanten, aber festen Lächeln an Boone und Clay. „Meine Herren, ich bin sicher, ihr könnt verstehen, dass das hier ein privater Moment ist. Ein Säugling ist schließlich keine Konkurrenz für… größere Bedürfnisse, oder?“
Clay lachte rau. „Konkurrenz? Hier gibt es keine Konkurrenz für uns, Ma'am“, während seine Hand gierig begann, Annas Oberschenkel zu begrapschen und ihr junges Fleisch zu kneten. „Aber es ist doch interessant, wie das so funktioniert. Sagen Sie mal, reicht das denn wirklich immer aus? Für den kleinen Hosenscheißer, meine ich? Verstehen Sie bitte unsere Sorgen. Nicht, dass für uns am Ende nichts mehr übrig bleibt.“
Anna blieb äußerlich ruhig, auch wenn ihr Herz bis zum Bersten raste. Oh Gott, wo sind wir nur hier hineingeraten? Ich muss an ihre religiösen Tugenden appellieren, dachte sie. „Natürlich reicht es. Unser Herr Gott hat das so geregelt, um für jedes KIND zu sorgen.“
Boone neigte den Kopf und musterte sie unverhohlen. „Und wie lange macht eine Mutter das so? Stillen, meine ich. Gibt es da so eine… Regel, wann ihre Euter leer sind, Ma'am?“
Darauf wurde ihre Stimme etwas kühler. „Das kommt ganz auf die Mutter und den Säugling an, Mr. Boone. Es ist eine Frage der Fürsorge und der Liebe zu unserem Messias, Herrn Jesus Christus.“
Clay zog eine Augenbraue hoch und lächelte selbstgefällig. „Na, da kann man ja nur neidisch sein auf so ein Balg. Himmlische Liebe und Fürsorge… klingt nach einem richtig feucht-fröhlichen Spaß.“
Friedrich knetete mittlerweile unbändig seinen Hut, während Clay genauso dreist ohne dessen Wissen seine Gattin bearbeitete. Seine Stimme zitterte vor Wut. „Ihr respektlosen—“
Anna unterbrach ihn schnell. „Friedrich!“ Sie wandte sich wieder zu den Fremden. „Ich verstehe, dass ihr neugierig auf euch so fremde Aspekte der Weiblichkeit seid, Gentlemen. Aber ich bin sicher, dass wir uns alle wohler fühlen, wenn wir über unverfängliche Themen sprechen, oder? Vielleicht über die Landschaft? Gott und die Welt?“
Boone kicherte leise. „Oh, Mrs. Weber, keine Sorge. Uns gefällt dieses Thema gerade sehr gut.“
Sie bewahrte ihre Haltung und sprach mit ruhiger, aber fester Stimme. „Dann hoffe ich, dass eure Neugier bald gestillt ist,“ antwortete sie, wobei sie ihre Verstimmung aus ihrer Stimme nicht mehr verbergen konnte.
Boone meinte darauf: "Ich bin sicher, dass sie unsere Neugier zu unserer vollsten Zufriedenheit STILLEN werden, Ma'am." Indes befriedigte Clay seineunbändige Neugier weiter an Annas zärtlichem Fleisch mit seiner schwieligen Hand, die nun versuchte, sich unter ihr Gesäß und die Sitzbank zu schieben, um ihre Po-Backe oberhalb ihrer Unterwäsche umschließen zu können.
Clay unterbrach sie jedoch nach einer Weile des Schweigens mit einem neckischen Grinsen: „Na gut, Ma'am. Ihr habt Nerven, das muss man euch nunmal lassen. Wir können ja mal auf euren Vorschlag eingehen und doch die... Landschaft bewundern, wie ihr so schön gesagt habt.“
Darauf atmete Anna befreit aus, und beglückwünschte ihre Geduld, während die Männer sich für einen Moment zurücklehnten. Friedrich sah sie an, und obwohl er sich völlig unnütz fühlte, spürte er Bewunderung für die Ruhe und Stärke seiner Frau.
Doch da brach es wieder aus Boone mit einem höhnischen Grinsen heraus, während er auf Anna zeigte: „Na, Ma'am, wie wäre es, wenn Sie mal die Decke da wegnehmen? Wir sind zivilisierte, kulturinteressierte Männer und wollen doch nur sehen, was die deutsche Kultur und die Landschaft zu bieten haben. Oder sind die Deutschen etwa so prüde wie die einheimischen Wilden hier, die auch nichts vom Teilen wissen wollen?“
Clay nickte zustimmend, lehnte sich vor und schob seine Hand wieder über Annas Knie und konnte sogar dieses Mal zwischen ihre Schenkel über ihren Drawer vordringen, bis sie ihre Beine schloss und seine Hand erneut zwischen ihren Schenkeln gefangen hielt: „Genau, wir teilen hier alles in diesem Land mit euch. Fruchtbares Land, die saubere Luft, manchmal auch unsere gute Gesellschaft oder einen frisch gebrauten Drink. Also warum nicht ein bisschen Augenweide für uns unter dem Motto 'im Austausch von Kulturen', versteht sich? Was meinst du, Boone?“
Friedrich war verärgert, aber unsicher, was er sagen sollte, um diesen Wahnsinn zu stoppen: „Meine Herren, das ist... das ist unangemessen. Mein Gemahlin ist eine anständige Dame, und sie... sie verdient Respekt.“
Der Stämmige lachte scharf auf, beugte sich nach vorne und klopfte drohend mit seinen Fingern auf Friedrichs schmale Brust. „Respekt? Wir gewähren hier in den Staaten jemandem Achtung, wenn er ihn verdient. Aber ihr kommt einfach in unser Land, bekommt fruchtbaren Acker für 'nen Apfel und 'n Ei und wollt uns dann Vorschriften machen, was rechtens ist? Vielleicht solltest du dir einen anderen Ton zulegen, Freundchen, ansonsten lernst du andere Seiten eurer Gastgeber kennen.“
Clay blieb hingegen ruhig, aber sprach mit einem kalten Unterton weiter, während er versuchte, seine Hand weiter zwischen Annas Schenkeln mit Gewalt hindurchzudrücken. „Genau. Vielleicht müsst ihr lernen, wie man eine Vorführung präsentiert. Wenn ihr schon vorschlagt, dass wir uns die Landschaft ansehen sollen, dann wollen wir jetzt die Täler und Berge dieser deutschen Schönheit bewundern. Das wäre ein guter Anfang, um uns milde zu stimmen und uns näher... kennenzulernen.“
„Richtig so, die Fahrt ist noch lang, und ich habe nie deutsche Berge bestiegen,“ stimmte Boone ihm zweideutig zu.
Anna sah mit großen Augen erschrocken zwischen den Männern hin und her. Ihre Hände zitterten leicht, während sie versuchte, die Beine vehemennt geschlossen zu halten, um Clays Hand daran zu hindern, noch tiefer zwischen ihre Schenkel zu rutschen. Dennoch versuchte sie weiterhin, die Fassung zu bewahren. „Meine Herren, ich bitte Sie. Ich verstehe Ihre Meinung zu uns Einwanderern, aber das hier... das geht zu weit. Ich bin eine Mutter, und stille gerade mein Kind. Das ist doch kein Schauspiel für die Öffentlichkeit.“
Boone beugte sich noch weiter vor und schaute Friedrich direkt in die Augen. Seine Stimme wurde leiser, aber nicht weniger bedrohlich: „Ist das so? Dein Weib ist egoistisch und geizig wie alle Parasiten eures Schlages. Aber ich sage euch was: In unserem freien Land gilt: Wer nimmt, muss auch geben. Denkt mal drüber nach, ansonsten...“
Er beendete seine Drohung nicht, aber die beiden Halunken wirkten jetzt wie Raubtiere, die ihre Beute fixiert hatten und in jedem Moment bereit schienen, zuzuschlagen.
Boone bewegte sich langsam, fast beiläufig, während er die schwere seines Revolvers unter dem Mantel auf seinem Schoß verbarg. Mit einem schmalen, lauernden Lächeln beugte er sich leicht nach vorne, sodass nur Friedrich den Druck des Laufs spüren konnte, der sich fest und unmissverständlich gegen sein Knie presste. Seine kräftigen, schwieligen Finger umschlossen den Griff der Waffe mit einer Ruhe, die die Bedrohung nur noch greifbarer machte.
„Zeigst du uns jetzt endlich die Landschaft oder was?“ murmelte der Stämmige in einem Ton, der zugleich leise und unbarmherzig klang, während seine Augen unverwandt auf Friedrichs Gesicht gerichtet blieben. Sein Griff verstärkte sich kaum merklich, die Bewegung war fast wie ein flüchtiger Puls, doch der Druck des Laufs sprach für Friedrich Bände, während seine Knie schlotterten.
Er erstarrte vor Angst; seine Kehle war wie zugeschnürt, während Boone ihn weiter gnadenlos fixierte. Sein Mundwinkel zuckte, als wollte er ein Grinsen unterdrücken, das die Situation nur noch unerträglicher gemacht hätte. Der Halunke war ein Mann, der sich an Machtspielen erfreute, und in diesem Moment war er der unangefochtene Herr über die kleine, stickige Kutsche.
Friedrichs Hände zitterten, während er den Blick seiner Liebsten suchte, doch sie sah sich nicht im stande ihn anzusehen. Ihre Augen waren auf einen unsichtbaren Punkt gerichtet, irgendwo zwischen Angst und Unverständnis, die auf Clay lagen. Er nahm das als stilles Einverständnis. Langsam hob er die Hände, seine Finger fühlten sich schwer wie Blei an. Seine Gedanken wirbelten Szenarien auf: Was, wenn sie ihn hier einfach erschossen? Dann würden Anna und Jakob schutzlos ihnen ausgeliefert, dachte er besorgt.
„Es tut mir leid,“ flüsterte er schließlich, die Worte waren kaum hörbar und wurden fast von der Enge der Kutsche verschluckt. Sein Gesicht war blass, Schweißperlen glänzten bereits zahlreich auf seiner Stirn, während er zögerlich nach der Decke griff, die Annas Brust noch schützend verhüllte.
Mit bebenden Fingern zog er vorsichtig an dem Stoff, als wolle er die Bedeutung seiner Handlung mindern, doch nichts konnte das Unausweichliche verbergen. Sein Blick war entschuldigend, flehend, voller Scham und Angst zugleich. Die Decke glitt langsam zur Seite, und Friedrichs Herz fühlte sich an, als würde es mit jedem Millimeter weiter zerbrechen, je mehr helle Haut er von seiner Frau enthüllte.
Seine Hände schienen ihm nicht mehr zu gehören, als er die Decke vollständig löste. Und sein Blick hing rastlos zwischen Boone, der drohend grinsend seine Waffe hielt, und seiner Liebsten, die ihm einen kurzen, verwirrten Blick zuwarf, als sie einen Lufthauch an ihren Brüsten spürte. Das Herz hämmerte ihm in seiner Brust, und er fühlte die heiße Scham, die ihn durchzog, die stärker war als die Kälte der Waffe, die weiter gegen sein Knie drückte. Er hatte doch immer geschworen, seine Familie zu beschützen, doch jetzt, in diesem Moment, fühlte er sich unendlich klein und machtlos.
Ich tue das nur, um schlimmeres zu verhindern, beschwichtigte er sein Gewissen. Auch wenn er die Worte nicht laut aussprach. Wie hätte er ihr erklären können, dass er keine andere Wahl sah? Die Situation wurde immer zu einem perfiden Spiel, in dem jeder unbedachte Zug eine Katastrophe bedeuten konnte. Seine Angst galt nicht nur Anna und ihrem Kind, sondern auch dem, was sie beide verband – dem unerschütterlichen Vertrauen, das sie in ihn hatte.
Jakob war mittlerweile satt, und Reste der fettigen Muttermilch schimmerten an seinen Mundwinkeln, während er tief schlief. Anna hob sofort ihr Kind instinktiv vor ihre Brüste an, aber Clay nahm es ihr sofort weg und übergab es in die Arme ihres Mannes, der ein wenig froh war, dass er eine Aufgabe bekam, um von den schrecklichen Folgen seiner Feigheit abgelenkt zu werden. Also wiegte er still seinen Sohn weiter anstatt der Mutter beizustehen.
"Schau dir diese Prachteuter an, Clay! Ich wette, sie sind so unberührt wie der Schnee auf den höchsten Spitzen der deutschen Berge!" Sein Kumpan konnte nur darauf sprachlos und bewundernd nicken. Die milchweißen Möpse hatten definitiv kaum Sonnenlicht gesehen, und die beiden runden Vorhöfe wurden von zwei wie Türme aufragenden rosanen Zitzen geziert, die er am liebsten schon jetzt knabbern, beißen und saugen wollte.
Friedrichs Blick senkte sich beschämt auf Jakob, während er eine Mischung aus Demütigung und Selbsthass fühlte. Er wusste, dass er, wenn dieser Moment vorüber war, mit der Verachtung seiner Frau leben müsste. Es war ein Moment, den er nie vergessen würde.
Die junge Mutter hingegen fühlte eine Mischung aus Entsetzen und Verletzung über ihre Blößheit, als sie sah, dass ihr Gatte der stummen Drohung von Boone so leicht nachgab. Es war nicht nur die Angst vor der unmittelbaren Gefahr, die ihr Herz schneller schlagen ließ, sondern auch ein Gefühl des Verrats. Sie verstand Friedrichs Zögern, seine Angst um ihre Sicherheit und die ihres Kindes, doch die Tatsache, dass er sich gezwungen sah, ihren Schutz auf diese Weise zu gewährleisten, schnitt tief in ihr Selbstbewusstsein.
Sie dachte an all die Herausforderungen, die sie gemeinsam überstanden hatten – die Reise ins Ungewisse, die harten Tage in der Textilfabrik und den Aufbau ihres Lebens nach der Hochzeit. Doch jetzt fühlte sie sich plötzlich allein, in einer Welt, in der selbst Friedrich, ihr Fels in der Brandung, keine Lösung ohne diesen schändlichen Kompromiss finden konnte. Sie hielt ihren Blick starr nach vorn gerichtet, um die Tränen zurückzuhalten, die in ihren Augen brannten, während sie Clays Anweisung nachkam und ihre leicht hängenden Brüste für die Fremden anhob.
Boone beugte sich noch weiter vor und schob seine Waffe über Friedrichs Oberschnekel hinab an seinen Schritt, sodass der Lauf seinen Pimmel über der Hose berührte. Seine Augen waren verengt und die Brauen gespannt, als ob er jede Rundung von Anna einstudieren würde. Seine Lippen zuckten unregelmäßig, ein halbwegs verhohlenes Grinsen spielte um seinen Mundwinkel.
„Ma'am, lassen Sie die Dinger auch mal hoppeln und kräftig aneinander schlagen, bis es klatscht!“ Anna kam unbeholfen diesem Befehl nach. Mit vor Unglauben geweiteten Augen richtete sie ihren Blick auf ihren Mann, der aus den Augenwinkeln bedrückt sah, wie die großen Brüste seiner Frau an ihren zierlichen Händen förmlich überquollen, während sie geräuschvoll „Schap, schap, schap“ aneinander schlugen.
Ab und an fuhr Clay sich mit der Zunge über die Lippen, ein Ausdruck seiner unverhohlenen Gier. Seine Finger trommelten mittlerweile unruhig zwischen Annas Schoß, ein rhythmisches Ziehen und Klopfen an ihrer langen weißen Unterwäsche, die Drawers genannt wurden, was von seiner aufkeimenden Ungeduld zeugte.
Boone hingegen war stiller, doch nicht weniger intensiv in seiner Beobachtung. Seine grobschlächtigen Hände umfassten fest den Saum von Annas Kleid und hoben es bis zu ihren Knien an. Ab und an rieb er den Revolverlauf mechanisch an Friedrichs Schritt, als ob er seine inneren Spannungen damit kanalisieren wollte. Sein Blick wanderte hin und her, flackernd zu den Wonnehügeln der schönen Mutter, bevor er wieder an ihre Beine zurückkehrte. Seine Zähne mahlten hörbar aufeinander, und seine Schultern zogen sich steif nach oben, als könnte er kaum die Energie zurückhalten, die sich in seinem Körper aufstaute.
Letzendlich brach er die Stille, während Annas unfreiwillige Präsentation ihrer Brüste gelegentlich mit einem Schlucken und trockenen Räuspern quittiert wurde. Clay holte einmal tief Luft, als wolle er etwas sagen, verstummte dann jedoch. Beide Männer wirkten wie eine lodernde Flamme, die sich mit Mühe davon abhielten, in ein wildes Feuer zu verwandeln.
Es erforderte sie große Anstrengung, um nicht über sie herzufallen und sie vor den Augen ihres Mannes zu missbrauchen, da sie wieder zur Konversation mit ihr zurückkehren wollten. Sie wollten sie weiterhin necken, ihre eigene Vorfreude steigern, die Ehre ihres Ehemannes zerstampfen, während Anna mit entblößten Brüsten und hochgeschlagenen Röcken vor ihnen sitzen musste.
Anna spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog, als sie einen verstohlenen Blick zu den beiden Halunken warf. Ihr Herz schlug heftig, die Angst legte sich wie eine kalte Hand um ihr Herz. Sie fühlte sich schutzlos, wie ein Reh inmitten eines Rudels Wölfe, deren hungrige Blicke sie unaufhörlich verfolgten.
Ihre Kehle war trocken, und sie zwang sich, ruhig zu atmen. Doch das Zittern ihrer Hände an ihren Brüsten verriet ihre innere Unruhe. Sie versuchte, ihren Blick zu senken, doch die unheilvolle Präsenz der beiden zog ihre Augen immer wieder an. Clay wirkte wie ein Raubtier, dessen Augen sie regelrecht verschlangen. Der Trommelrhythmus seiner Finger zwischen ihren Oberschenkeln ließ sie glauben, er würde jeden Moment aufspringen. Bei Boone war es die stille, unergründliche Spannung, die sie fast noch mehr beunruhigte – wie eine gespannte Feder, die kurz davor war, sich zu lösen.
Die junge Ehefrau fühlte, wie ihre Wangen lichterloh brannten, nicht nur vor Scham, sondern auch vor der hilflosen Wut, die in ihr aufstieg. Der Gedanke, dass sie nichts tun konnte, um den Blicken der Männer zu entkommen, war fast unerträglich. Sie presste die Lippen zusammen, versuchte, stark zu wirken, doch innerlich kämpfte sie gegen den Impuls, sich wie ein kleines Mädchen verstecken zu wollen.
Am meisten jedoch nagte an ihr der Gedanke, dass Friedrich das alles mit ansehen musste. Sie konnte seinen inneren Kampf spüren, seine stille Verzweiflung, die er nicht zeigen wollte. Es war diese Mischung aus Angst und Entschlossenheit, die sie schließlich dazu brachte, sich zu zwingen, die Fassung zu wahren – für ihn, für Jakob und für ihre eigene Würde.
Plötzlich hielt es Clay nicht mehr aus und kniete sich zwischen Annas Beine, roch demonstrativ an ihrem Schritt und stöhnte: „Genauso habe ich mir die deutschen Lande vorgestellt. Große Berge und dazwischen eine saftige Blume auf einer weiten Wiese.“
Anna schluckte über diesen unschicklichen Vergleich schwer, doch sie ließ sich nichts anmerken. Wenn die Männer ihre wahre Angst erspürten, würden sie sich auf sie werfen, dachte sie besorgt. Sie wusste, dass sie Zeit gewinnen musste, damit die Kutschfahrt voranschritt und vielleicht der alte Fahrer von sich aus eine Pause einlegte.
„Eine... Blume, sagen Sie?“ fragte sie gezwungen und hob die Augenbrauen. „Das ist ein... schöner Vergleich.“
„Oh ja“, sagte Clay und grinste breit. „Eine Blume, die in der Prärie wächst, weit und unberührt. Man muss vorsichtig sein, sie nicht zu pflücken, bevor die Zeit reif ist.“ Anna fühlte deutlich, wie eine Fingerkuppe ihre Schamhaare durch den Schlitz des Bloomers erkundete.
Das Gesicht ihres Ehemannes wurde rot vor unterdrücktem Zorn. Sie glaubte wahrzunehmen, wie seine Muskeln zitterten, doch was sie nicht wusste, war, dass er unentwegt mit dem Lauf von Boones Revolver am Schritt stimuliert wurde. Friedrichs Blick war starr und mit offenem Mund machtlos auf die entblößte Oberweite seiner Frau gerichtet, und Anna glaubte, dass er innerlich einen Kampf ausfocht, um nicht einzuschreiten. Da hatte sie allerdings recht. Friedrich kämpfte mit aller Macht gegen seine Erregung an, die der Druck der Waffe an seinem Glied auslöste und er sich in dieser erniedrigenden Situation einfach nicht erklären konnte; die Scham darüber ließ seine Wangen glühen, während er seine Schwäche hasste.
„Aber wissen Sie“, fuhr Anna fort, ihre Stimme blieb gezwungenermaßen freundlich und war mit einem Hauch von Erregung getüncht, während sie ihre wachsende Angst unterdrückte, „manche Blumen sind am schönsten, wenn sie einfach in Ruhe gelassen werden, um weiter zu gedeien. Die Wiese braucht sie, um lebendig und saftig zu bleiben.“
Sie konnte nicht glauben, dass sie mit einem fremden Mann in Anwesenheit ihres Gemahls über ihr Geschlecht sprach. Auch wenn es in Form von Sinnbildern geschah, wusste jeder in der Kabine, dass es um ihr Allerheiligstes ging, und ohne dass sie es beabsichtigte, überkam sie ein Kribbeln in dieser Region.
Clay und Boone schwiegen einen Moment, während sie die Worte der jungen Ehefrau verarbeiteten. Sie genossen dieses Spiel um die Macht über dieses Paar und die Konversation mit einer verheirateten Frau zu sehr um sie durch eine voreilige Vergewaltigung abzubrechen. Clay lehnte sich schließlich zurück und grinste schief. „Nun, Ma’am, Sie haben unter diesen widrigen Umständen eine wendige Zunge. Gefällt mir. Wie beweglich sie allerdings im Ernstfall ist, wird sich noch herausstellen!“
Anna verstand seine Andeutung diesmal nicht und wandte ihren Blick ab; ihre Hände blieben jedoch fest auf ihren Brüsten gepresst, so dass sie aus ihren Handflächen überschwappten. Als das Gespräch auf ihre Scham gelenkt wurde, ließ sie zwar weiterhin ihren Busen wippen, hatte jedoch unbemerkt ihre Hände so weit hochgeschoben, dass zumindest ihre Brustwarzen nicht mehr zu sehen waren, was zur Folge hatte, dass die Reibung ihrer eigenen Hände über ihren sensiblen Nippeln sie ungewollt stimulierte.
Die Kutsche holperte unaufhörlich durch die endlose Prärie; das Holz ächzte bei jeder Unebenheit des Weges. Die Spannung im Inneren des Gefährts war greifbar, als Clay sich mit einem selbstgefälligen Lächeln wieder vorbeugte und seine Fingerkuppen erneut in den Locken ihrer Schambehaarung wilderten.
„Was ist aber, wenn ich diese Blüte einfach pflücken möchte?“ fragte er unverhohlen, während seine Augen ihre prallen Brüste auf eine Weise musterten, die Friedrichs Herz gefrieren ließ.
Der junge Ehemann, mit seinen Sohn auf dem Arm, war wie gelähmt und gebannt zugleich. Sein Gesicht war blass, seine Augen geweitet vor Angst, und sein Atem kam stoßweise. Die Pistole, die Boone rhytmisch an seine Männlichkeit rieb, ließ ihn nicht einmal daran denken, aufzubehren.
Er sah seine mutige Frau verzweifelt mit tränenden Augen an, wie sie mit Worten versuchte, die Männer von sich fernzuhalten, und schämte sich, dass sein Körper auch noch auf diese Erniedrigungen seiner Frau reagierte.
Anna spürte die Gefahr mit jeder Faser ihres Seins, die sich jetzt wie ein Bollwekr auf ihr Geschlecht konzentrierte. Bevor die Geduld ihres Mannes endgültig riss, nahm sie ihre Hände von ihren Brüsten weg und wiegte verführerisch ihren Oberkörper hin und her, während sie mit einem süßlichen Lächeln sprach: "Eine Blume... ist nur so schön, wie der Gärtner, der sie... pflegt. Was wäre sie ohne Pflege? Verwelkt, schlaff und nutzlos."
Und hoffte somit die Gefahr von ihrem ehelichen Eingang abgewendet zu haben, und obwohl sie ihren Mann mit dem Gärtner gemeint hatte, begriff sie kaum, dass die Wörter ihren Mund verlassen hatten, dass man sie missverstehen könnte. Und wurde daraufhin noch röter im Gesicht.
Boone, der bisher nur amüsiert zugesehen und Friedrich mit dem Lauf seines Revolvers steif gerieben hatte, lachte laut. "Sie ist nicht nur schön anzusehen, sondern hat auch eine liebliche Zunge, die den Teufel selbst verführen könnte. Clay, vielleicht pflegst du diese Blume doch lieber ein wenig, bevor sie gänzlich verwelkt, hm?"
Die junge Mutter wurde immer unruhiger. Boones Worte signalisierten ihr, das sie die Kontrolle am verlieren war. Sie sah sich schon vor den Augen ihres Mannes rücksichtslos, der Reihe nach geschändet, während Friedrich mit der Knarre am Kopf es mitansehen musste.
Also drehte sie sich zu ihrem Mann und küsste ihren Sohn Jakob auf die Stirn und zog seinen unschuldigen Duft ein letztes Mal ein, bevor sie im Begriff war, etwas unverzeihliches für ihr aller Sicherheit zu tun. „Vertraue mir, vielleicht kann ich die Lage auflockern und mehr Zeit gewinnen, während du unbemerkt gegen die Decke klopfst, damit der Wagenlenker die Kutsche anhält“, flüsterte sie ihrem Mann hastig zu und erhob sich mit einem liebevollen Blick.
Bevor ihr Mann protestieren konnte, setzte sie sich geschickt zwischen die beiden Männer, ihre beiden Handflächen waren weiter fest an ihre Brüste gedrückt. Ihre Bewegungen wurden aber immer sanfter und natürlicher, doch sie erregte die beiden Haudegen mehr und erzeugten eine dichtere Atmosphäre im Wagen, die Friedrich schwer vor Scham schlucken ließ. Seine Frau musste sich wie eine Hure den Männern anbiedern, um ihr aller Sicherheit zu gewährleisten.
Die Gerüche der beiden Männer indes schlugen Anna unmittelbar entgegen. Boone roch nach altem Tabak und einer Mischung aus Schweiß und Leder, als er sein Gesicht zu ihr wandte, um einen langen Kuss oberhalb ihres Busens zu platzieren. Dabei sog er ihren Duft laut ein, während Clay einen säuerlichen Hauch von Alkohol und ungewaschener Schweißfahne mit sich trug. Als er ihr Ohrläppchen in den Mund nahm und ihr zuflüsterte, dass sie die heißeste Dame im Umkreis von 300 Meilen sei, und dass es Zeit ihm ihre Blüte in aller Pracht zu präsentieren. Anna unterdrückte einen flüchtigen Schauder; ihre Haltung blieb jedoch gelassen und souverän, obwohl sie spielerisch als Antwort auf die Zudringlichkeiten der Männer schnurrte.
„Nun... Gentlemen“, gurrte sie mit einem Lächeln, „sagt mir, wie weit reist ihr noch? Der Westen ist ein hartes Land, nicht wahr?“ Clay hingegen begann bereits ungeduldig, an ihren Drawers zu nesteln – einer aus Leinen weit geschnittenen, hellen Damenunterhose, die fast bis zu den Knien ging und im Schritt offen war, was das An- und Ausziehen erleichterte.
Die Halunken schienen für einen Moment überrascht von ihrer Willigkeit und ihrer unerschütterlichen Haltung. Clay war schließlich der Erste, der sich wieder fing. "Nicht so hart wie unsere Sehnsucht nach euch, Ma'am." Er nahm ihre Hand und legte sie dreist auf seinen Schritt, der eine deutliche Beule aufwies. Die junge Frau vermied es ihren Mann anzusehen, und obwohl sie die Gedanken plagten, wie sehr es ihren Gatten verletzen könnte, rieb sie den Hageren über dem Stoff noch härter. Schließlich berührte sie ihn doch nicht wirklich, redete sie sich verzweifelt ein.
Boone lachte zustimmend, während Anna den Moment nutzte, um das Gespräch weiter zu lenken. "Harter Boden bringt die schönsten Blumen hervor," entgegnete sie, dabei packte der Stämmige ihre andere Hand und führte es an seinem Schritt. Sie rieb gezwungenermaßen simultan auch über diese Auswuchtung, um ihn und dessen Waffe von Friedrich abzulenken. Wieder war sie sich vollkommen klar, dass sie mit wiedermal mit einer zu vorschnellen Antwort in ein Fettnäpfchen getreten war.
Friedrich, der die Szene hilflos beobachten musste, war wie gelähmt. Seine Frau, die halbnackt zwischen diesen beiden Männern saß, war eine groteske Vorstellung, die ihn innerlich zutiefst aufwühlte. Doch als er sah, wie Anna allmählich nun auch Boone um den Finger zu wickeln schien, wich seine Wut dem Handlungsdrang. Jetzt war der Zeitpunkt gekommen, um den Wagenlenker mit lautem Klopfen auf ihre Misere aufmerksam zu machen. Er verlegte seinen Sohn auf einen Arm und hob sehr langsam eine Hand zur Decke hoch, während er seine Ehefrau weiter mit eisigem Herzen begaffen konnte, wie je eine ihrer prallen Euter nun von den Haudegen gierig durchgewalkt wurden.
Er versuchte sich einzureden, dass Sie damit nur die Kontrolle über die Situation behalten wollte und den drohenden Konflikt vielleicht entschärfen könnte. Und sie tat das im Gegensatz zu ihm, ohne auch nur einen Hauch von Schwäche zu zeigen. Friedrich konnte nicht anders und sein Blick senkte sich zu ihren Händen, während er seine erhobene Hand zur Faust ballte um gegen die Decke zu klopfen, sah er mit einem Klumpen im Hals wie seine Frau ihre kleinen Fäuste um die Ausbeulungen der Männern griff und hin- und her bewegte.
Es reichte dem frisch gebackenen Familienvater, dies war seine Frau. Er holte schon aus als er plötzlich hörte wie Boone den Hahn seines Revolvers spannte und den Lauf Richtung Friedrichs Gesicht hielt und abgehackt stöhnte "Nimm... deine Hand... runter Freundchen, ansonsten... ist deine schöne Frau..." dabei griff er Anna besonders grob an die Brust und knetete es durch ,, ...demnächst eine Witwe. Und einsame Frauen zu trösten... ist meine Spezialität!"
Friedrich zuckte wie vom Blitz getroffen zurück und senkte geschlagen seine Hand, während Boones kalte Augen auf ihn lagen, zwirbelte dieser die Brustwarzen von Anna und hechelte ,, Du warst... unartig. Es scheint, dass wir dich... auf andere Gedanken bringen müssen... nicht war?" Der junge Vater verneinte seinen Kopf schüttelnd, doch Clay zog ebenfalls seine Waffe heraus und befahl umgehend "Hohl deinen Pullermann heraus, wichse ihn steif und zeig deiner Dame, wie begehrenswert du ihren Anblick findest!"
Anna spürte eine Welle von Unbehagen und Angst, als sie die beiden Revolverläufe auf ihren Liebsten gerichtet sah, die ihr Herz schneller schlagen ließ. Doch die beiden rauen Gesellen ließen es sich nicht nehmen, weiterhin jeweils eine Hand an ihren Brüsten zu lassen und diese grob durchzuwalken, während sie ihrem Mann provokativ ins Gesicht grinsten. Sie fühlte sich völlig entblößt und verwundbar, vor allem, weil ihr Mann Jakob in seinen Armen hielt – sein Schutz war ihr als Mutter oberstes Gebot. Gleichzeitig sorgte sie sich auch um Friedrich, dessen eifersüchtige Natur die Lage noch gefährlicher machen konnte, wenn er diese Demütigungen nicht mehr aushielt, die seiner Frau widerfuhr.
Der junge Familienvater beobachtete diese Szene weiter mit Entsetzen, senkte jedoch langsam seine Hand und sah weiterhin wie zwei, braungebrannte und dunkel behaarte Hände die schneeweißen Busen seiner Frau rüde abgriffen, während er in die Mündungen der Pistolen schaute. Mit weit gespreizten Fingern deckten sie ihre Rundungen vollständig ab und ließen sie im Kreis baumeln, während Anna manchmal vor Schmerz kurz aufstöhnte. Nur die rosanen Nippel seiner Gattin lugten zwischen den Fingern der Strolche hindurch, und an deren Spitzen staute sich jeweils ein Tröpfchen Muttermilch, das im fahlen Licht der Kutsche ihm, wie zum Hohn entgegenschimmerte.
Die Finger der Unholde gruben sich tiefer mit Druck in Annas Brustfleisch, sodass sich Berge und Täler auf ihren Eutern bildeten, wo die dreckigen Fingernägel der Halunken aufhörten. Immer wieder wurde ihr weiches Busenfleisch wie Teig durchgeknetet und dann plötzlich losgelassen, als ob die Schufte ihrem Busen Raum geben wollten, sich weiter zu entfalten. Das schlimmste war das ohnmächtige Schluchzen seiner Frau, wenn sie besonders rüde vorgingen. Dann ließen sie kurzzeitig locker aber packten Sekunden später ihr Fleisch erneut; diesmal spielten ihre Finger wie auf einem Klavier, während Boone Friedrich erneut unmissverständlich aufforderte sich einen auf den Anblick seiner Frau zu wedeln, dem der junge Mann schließlich zaghaft unter Tränen nachkam.
Die Brüste der jungen Mutter wurden indes weiter zusammengedrückt und gerieten vor den Augen ihres Gatten unter fremde Hände in Formen, die Anna sich niemals zuvor vorgestellt hätte. Ihr entwichen weiterhin kleine Seufzer der Scham. Doch neben der Reaktion ihres Körpers regte sich auch ein Instinkt in ihr, der sie dazu brachte, die Kontrolle über die Gier der Fremden übernehmen zu wollen. Sie fühlte die Verantwortung, die Eskalation zu verhindern, und zwang sich, ihre Abneigung herunterzuschlucken, selbst wenn der beißende Geruch der Männer, ihre harten, unter dem Stoff abzeichnenden Schwänze und ihre groben Hände sie eigentlich abstießen. Ihre Angst war echt und sie zittrte wie Espenlaub, doch diese Angst wurde von einem eisernen Willen überdeckt, ihre Familie heil durch diese prekäre Lage zu bringen.
Innerlich war sie zerrissen – zwischen der Furcht vor den Männern und der Notwendigkeit, Stärke und Lust zu zeigen und vorzutäuschen. Trotz allem hielt sie den Kopf hoch, den Mund leicht vor Wonne geöffnet, und bemühte sich, souverän zu wirken, auch wenn ihre Hände leicht über die Prügel der Männer hinweg zitterten.
Doch die Stimmung in der Kutsche kippte abrupt, als Boone plötzlich die Initiative ergriff. Mit einer rohen Bewegung packte er Anna unter den Armen und zog sie schnell auf seinen Schoß, wo sie unmittelbar seine harte Latte an ihrem Hintern spürte. Sie keuchte vor Schreck auf, doch ihr Verstand arbeitete blitzschnell. Sie wusste, dass Widerstand die Lage nur verschärfen würde. Während sie Friedrich flehend ansah, war ihre Botschaft klar: Vertraue mir, Liebling. Wir müssen stark sein und es irgendwie überleben.
Friedrich sah sie zwar an, doch irgendwie schien er auch durch sie hindurchzusehen. Seine Hand arbeitete wie befohlen weiter mechanisch an seinem Pimmel, während sein Körper von unbändigen Schluchzern geschüttelt und sein Blickfeld von Tränen getrübt wurde. Sein Hirn war nach dem Schrecken in zwei Revolverläufe blicken zu müssen wie abgemeldet. Er hatte dem Tod ins Gesicht gesehen und war nur noch eine Marionette.
„Na, jetzt wird's gemütlich,“ raunte Boone und hielt seine Waffe weiter Richtung Friedrich, während Clay sich zwischen Annas Beinen hinkniete und ihre Beine spreizte. Er hob geschwind den langen Rock der jungen Mutter und schnüffelte genüsslich über ihrer Unterwäsche an ihrer Scham und drohte dem geistig abwesenden Friedrich außer Atem: „Bleib schön sitzen, du Hanswurst. Sonst könnte nicht nur ihre Blume auf immer verwelken.“
Anna umklammerte Boones Hände, die begonnen hatten, ihre Brüste wieder durchzukneten, und versuchte seine rauen Hände ohne Erfolg so zu lenken, dass seine grobe Behandlung abgemildert wurde. Als sie schließlich auf gab und sie seinem vorgegebenen Takt gezwungenermaßen annahm, wandte sie sich mit gespielter Gelassenheit an Clay, der begonnen hatte, an dem Bund ihrer Drawers zu nesteln, um es ihr herunterzustreifen, wo sie die eigentliche Gefaht ihrer Ehre sah.
„So ein... kräftiger Mann“, säuselte sie mit einem koketten Lächeln, das sie mühsam aufstöhnend über Boones grobe Behandlung hervorgebracht hatte, während sie mit ihren zierlichen Händen über seine haarigen Unterarme glitt. „Hätte ich gewusst, dass ich heute solch erlesene Gesellschaft habe, hätte ich mir etwas hübscheres angezogen.“
Clay grinste selbstzufrieden. „Ach, was Sie anhaben oder darunter haben, gefällt mir ganz gut. Passt perfekt zu Ihnen, Ma’am.“ Seine Hand glitt dreist zu ihrem trockenen Spalt und rieb mehrmals darüber bis es schließlich dem Ruf der Natur folgte und Feuchtigkeit aussonderte. Anna sah flehend mit vollen Augen zu ihrem Mann herüber, dass er nicht einschreiten möge. Und in diesem Unachtsamen Moment, zog der Hagere ihre Unterwäsche in einem Ruck herunter, die jetzt an ihrem rechten Knöchel hing und so würdelos vor der Nase ihres Ehemanns baumelte und seine Ehre als Mann tief verletzte. Während die junge Mutter sich verzweifelt bemühte, wegen ihrer plötzlichen Nacktheit am Schoß, nicht zurückzuzucken, konnte Clay nun ihre Weiblichkeit einsehen, die sich wirklich wie eine Blüte vor seinem heißen Atem entfaltete.
Friedrich konnte nur erniedrigt die Blöße seiner Liebsten und danach ihre Unterwäsche anstarren, die mit ihrer weißen Farbe einen Kontrast zu ihren schwarzen Damenstiefeln bildete. Ihre zierlichen Füße schwankten rhythmisch und brachten ihre Unterwäsche vor seinem Auge hypnotisch zum Pendeln, deren Absurdität ihn weiter beschämte. Wie gerne hätte er jetzt sich Boones Revolver geschnappt und die Trommel auf die Körper der beiden Halunken geleert. Doch ein tritt von Boone holte ihn aus seinen Gedanken heraus und ermahnte ihn, dass er sich weiter stimulieren sollte.
Anna hingegen musste weiterreden; sie durfte ihnen nicht die Initiative überlassen, dachte sie sich. „Ihr seid beide so… beeindruckend“, fuhr sie ihrer Rolle entsprechend fort und warf auch Boones Händen einen schnellen Blick zu, die nun begonnen hatten, ihre Nippel zu zwirbeln. „Männer wie ihr müsst doch bestimmt viele Abenteuer erlebt und Erfahrung mit der Etikette haben, wie man mit Damen umgeht, oder?“
„Abenteuer?“ Boone lachte hinter ihr rau und leckte mit seiner Zunge an ihrer Halsbeuge, sodass ein ekelndes Schaudern durch Annas Körper jagte. „Zu viele, um sie zu zählen, und leider zu wenige in den letzten zwanzig Jahren. Aber ich hätte nichts gegen noch eines, das ausgefallener ausarten könnte.“
„Und was wäre das?“ fragte Anna mit belegter Stimme, als sie spürte, wie Clay anfing, Küsse auf ihre feuchte Scham zu setzen. Ihre Stimme klang so süß wie Honig, ihr Atem so schnell wie der einer Feldmaus, und ihr Körper windete sich wie eine Wüstenschlange zwischen den beiden. Boones Berührungen an ihren Nippeln, die nun auch ihre Vorhöfe simultan drückten, verursachten, dass Milch aus ihren Brüsten auf ihren Bauch hinunter sickerte. Das ließ sie nicht mehr kalt, und sie merkte nicht, dass sie sich mit ihren Fragen immer tiefer in die Höhle der beiden Wölfe begab.
„Mit Verlaub, vielleicht gestatten Sie mir, Ma'am, ihre Hinterpforte einzuweihen.“ Boone zog sie dichter an sein Gemächt, das nun in voller Länge zwischen ihre Pobacken lag und sich an ihrem Hinterteil reibend gütlich tat. Anna roch erneut den beißenden Geruch von Alkohol und Tabak, der von ihm ausging, während er nebenbei an ihrem Ohrläppchen knabberte.
„Oooooh, das klingt zwar verlockend,“ erwiderte sie mit einem aufgesetzten Lächeln, als Clay begann, mit seiner Zunge ihre verflossene Muttermilch von oberhalb ihrer Scham langsam zu ihrem Bauchnabel gleitend zu lecken, wo sich dort bereits eine Pfütze gebildet hatte, die er aber geflissentlich aufschlürfte. Dann arbeitete er sich leckend weiter über ihren flachen Bauch, schließlich abwechselnd ihre Nippel in den Mund nehmend und daran schmatzend zu saugen. Der Anblick ließ Friedrich vor Pein fast ersticken, dennoch begann er sich wieder erbitterter zu wichsen, als Bonne abermals den Hahn spannte und den Lauf in seine Richtung hielt.
„Hmmmmm, niiiiiiiiiiiiiicht“, seufzte Anna völlig verloren in Boones Armen, der ihre Brüste weiterhin in seinen großen Pranken bearbeitete und stetig ihren Milchfluss förderte, was auch ihren Körper ungewollt lockerte.
„Hmmmm, so saftig und lecker“, brummte Clay an ihren Brüsten und saugte an diesen prächtigen Wonnehügeln, während Boone fordernder gegen ihren Hintern stieß. „Die Milch schmeckt gar nicht mal übel. Bin gespannt, wie der Nektar ihrer Blume sich auf meiner Zunge entfalten wird," knurrte er Richtung ihrem Ehemann entgegen und grinste dreckig.
Anna sah mit Angst Friedrichs Wut und Entrüstung. Er wirkte wie ein Vulkan, der kurz vor dem Ausbruch stand, und daher schüttelte sie in seine Richtung verzweifelt ihren Kopf, während sie vor Unglauben, dass sie unter den Blicken ihres Mannes gleich genommen werden würde, vor Scham noch tiefer in Boones Schoß versank.
Friedrich konnte wirklich kaum still sitzen, und Jakobs leises Wimmern zerriss obendrein Annas Herz, während sie sich nicht eingestehen konnte, dass die Stimulation der Männer auch ihre Abwehrmechanismen mit jedem Zungenschlag und Biss weiter zerriss, die sie in ihren Armen ertrug. Doch sie wusste, dass es jetzt an ihr lag, ihre Familie unbeschadet hier herauszuschaffen – um jeden Preis. Ihr Verstand arbeitete fieberhaft und sie musste sich beherrschen, um nicht offen zu zeigen, wie abstoßend die Nähe der beiden für sie schließlich war.
Also legte sie sacht eine Hand auf Clays Kopf, während sie mit der anderen hinter sich griff und Boones Hoden massierte, als ob sie tatsächlich interessiert wäre. „Aber die Herren, bitte nicht so ungestüm! So ein Abenteuer braucht doch Zeit... und viel Platz. Vielleicht... bei der nächsten Rast? Könnte ich euch voll zur Verfügung stehen?“ stöhnte sie auf, während Clay sich an ihrer Muttermilch labte und seine Finger über ihre Klitoris hin- und herglitten. Anna verlor immer mehr ihre Beherrschung. Ein Ziehen, beginnend von ihrer Körpermitte und bis zu ihren Brüsten aufsteigend, bemächtigte sich ihres jungen, unerfahrenen Körpers und benebelte ihren Verstand, während sie sich verbot gegen Clay zu treten.
Clay schien von der Idee angetan, während Boone abgeneigt brummte: „Hör auf, mit deinem Essen zu spielen, Kamerad. Ich habe keine Geduld mehr für Verzögerungen.“ Er presste die Worte heraus, während seine Latte an Anas Hintern pulsierte.
Friedrich, der bisher zu still geblieben war, beobachtete die Szene mit vollen Augen und trockenem Mund. Boone beobachtete ihn immer wieder aus dem Augenwinkeln und hob seinen Revolver in seine Richtung, wenn er es kurz unterließ sich zu masturbieren, also stimulierte er sich notgedrungen weiter und hasste sich selber für seine Schwäche.
Die Luft um Anna herum war indes schwer von körperlichen Ausdünstungen und Erwartungen, als Clay seine Zunge durch Annas gesamte Muschi fuhr und ihre Schamlippen mit den Fingern spreizte, um ihre Perle mit seiner Zungenspitze aufopfernd zu umkreisen. Sehr lange hatte er keine Frau mehr gekostet und genoss demnach jeden Zungenstreich an der saftigen Fotze.
„Hmmmmm. Ihr Nektar schmeckt so süß. Sie sind ja ein süßes Ding,“ murmelte Clay rau an ihrer Vagina und ließ immer wieder seine Zunge über ihren Schlitz gleiten, der immer mehr anschwoll. Anna unterdrückte einen Schauder und unterdrückte weiterhin den Impuls Clay einen Tritt in die Fresse zu verpassen, doch ihr entglitten mehrere Seufzer; so eine Stimulation hatte sie noch nie erlebt. Und obwohl sie weiter widerwillen verspürte zwang sie sich, mit einem sanften Lächeln zu antworten.
„Ein... süßes Ding, das weiß, wie man Männer wie euch beeindruckt,“ gurrte sie mit einer Stimme, die gespielt rau vor Begehren war. Ihr Ehemann registrierte geschockt ihre Willigkeit, während er weiterhin angespannt zusah und sich eine wedeln musste. „Ihr wirkt so, als wärt ihr Gentleman, die wissen, wie man eine Dame verwöhnt,“ fügte sie hinzu und fragte sich im selben Moment, ob Friedrich ihr diese Scharade nicht doch sehr übel nahm. Aber sie wusste sich nicht anders zu helfen und wollte auf keinen fall rücksichtslos vergewaltigt werden und hoffte darauf, dass ihr Mann sie zur richtigen Zeit, befreite. Sie musste die beiden Kerle lange genug ablenken.
Clay grinste selbstgefällig und unterbrach das Lecken an ihrer süßen Spalte. „Das stimmt, Ma’am. Und im Moment will ich nur euch kosten und verwöhnen,“ raunte er, bevor er wieder in Annas warmen Schoß eintauchte und sich gierig an ihren Säften labte.
„Aaaaaah. Nur Geduld,“ flüsterte Anna schwach, während sie eine Hand auf sein Haar legte um ihn vergeblich ein wenig wegzudrücken.
„Man sagt doch, dass die... Vorfreude die... schönste Freude ist.“ Aber anstatt ihn von ihrem Schoß wegzuschubsen, beobachtete ihr Gatte mit Entsetzen, wie Clays Hände unter ihren Pobacken griffen und ihr Becken immer wieder gegen seinen Mund anhoben, bis es so aussah, als würde sie gegen seine Lippen mit ihrem Unterkörper wiegen. Das gefiel auch Boone ungemein, da sie mit diesen Bewegungen seine Erregung weiter zwischen ihren Arschbacken stimulierte.
„Was ist mit eurem... Freund hinter mir?“ Sie warf ihre Hand nach hinten und umklammerte Boone fest an seinem Nacken, um halt an ihm zu finden, damit sie sich endlich aus der Reichweite von Clays Zunge wegziehen konnte. Dieser stieß aber weiterhin und knetete rüde ihre Brüste, bis ihr Busenfleisch zwischen seinen Fingern prall herausquoll.
Friedrich sah machtlos mit seinem Steifen in der Hand, wie seine Frau ihren Fuß auf Clays Schulter resigniert ablegte. Ihre Unterwäsche zierte nun Clays Schultern, und er trug es mit Stolz, wie Friedrich an dem kurzen Blick erkennen konnte, den Clay ihm provokativ zuwarf.
Während Boone sie wie eine Kuh melkte, schoss mit jedem Druck auf Annas Brüste eine feine Fontäne ihrer Muttermilch aus ihr heraus, die langsam, aber stetig über ihren bleichen Körper bis zu ihrer Muschi sickerte und dort von Clay schmatzend zusammen mit ihren Lustsäften gierig aufgeschleckt wurde.
„Uuuuuuh. Ihr seid beide so... hungrig. Es wäre unfair, wenn einer von euch leer ausgeht,“ gurrte Anna. Sie wusste nicht mehr, wie sie die Ganoven aufhalten und ablenken sollte; dies hier hatte sich ganz anders als geplant entwickelt und sie war viel weiter gegangen, als sie gedacht hatte, und sie befürchtete, dass die Geduld der Kerle irgendwann reissen würde. Sie taten zwar zuvorkommend, aber sie wusste, dass ihr Wille nichts zählte und sobald sie Nein sagte würde von Clay und Boone die Gentleman-Fassade zusammenbröckeln und sie sich in Ungeheur verwandeln.
Clay lachte an Annas Geschlecht rau, aber sein Blick wurde Ernst. „Sie haben doch genug Pforten, um uns beide gleichzeitig zufrieden zu stellen, Ma'am! Nur keine falsche Bescheidenheit“
Die schöne Mutter fühlte die animalische Nähe der Männer auf jedem Zoll ihres jungen Körpers, den Geruch von altem Schweiß, Tabak und Leder, der ihr Übelkeit verursachte. Noch ein letztes Mal versuchte sie unerschütterlich, gegen die Empfindungen anzukämpfen. Während sie weiterhin halb stöhnte und halb sprach, drehte sie ihr Gesicht leicht zu Friedrich, ihre Augen flehten ihn stumm an, Jakob zu beruhigen und einen Weg zu finden sie zu befreien. Doch Friedrich saß aus ihrer Sicht völlig aufgelöst, ein Arm um Jakob geklammert, der andere vermutlich zu einer Faust geballt, während seine Fingernägel sich wütend in seine Hand gruben. Sein Gesicht war gezeichnet und gerötet von Scham und Hilflosigkeit.
„Oooooooh ja, was… würdet ihr mir versprechen, wenn… ich euch beide glücklich machen könnte?“ fragte sie beklommen, ihre Stimme klang jedoch schmeichelnd und heiser vor Verlangen, während ihre Gedanken rasend umherwirbelten. Sie musste sie doch ablenken, Zeit gewinnen, und dennoch fühlte sie angewidert über sich selbst, wie ihre Körpermitte wie Wachs an Clays Zunge dahinschmelzte.
Friedrich musste widerwillig mitansehen, wie Clays derbe Zunge sich wie ein Aal um das Geschlecht seiner Frau wand. Als er gefühlt alle fünf Sekunden über ihre Spalte saugte und darauf sanfte Küsse setzte, verging Anna vor Scham und hechelte immer in kürzeren Abständen. Ihr entwichen unartikulierte Laute, die er von ihr nie gehört hatte. Eine Mischung aus Eifersucht und Selbstgeißelung über seine Unfähigkeit etwas zu unternehmen trieb ihn schließlich dazu, seinen Schwengel darauf noch erbitterter zu melken.
Er sah das Gesicht seiner Liebsten gebannt an, studierte jede Regung ihrer Mimik, die sich bei jedem Zungenschlag von Clay zu verändern schienen, und erkannte letzendlich völlig geschockt, dass sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Sie biss sich immer auf die Unterlippe, wenn es so weit war, und da entschied er, dass es genug war. Er blickte aufmerksam Boone an, dessen Waffe ihm nun lockerer in der Hand lag. Er nahm all seinen Mut zusammen, die Hand von seinem Pimmel weg und hob ihn ganz langsam Richtung der Waffe an, um es Boone aus der Hand zu reissen.
Doch, als Anna ihren Orgasmus plötzlich mit zitterndem Unterkörper hinauswimmerte, "Neeeeeeeeein," und ihre Extasesäfte simultan, wie eine Fontäne in mehreren Schüben auf Clays Gesicht spritzten, ließ ihr Mann sich davon ablenken und traute seinen Ohren nicht. Da erkannte Boone Friedrichs Absicht, wendete seine Waffe und gab Friedrich mit dem Pistolengriff einen Schlag auf die Nase, so dass dieser benommen zurücktaumelte.
„Glücklich machen?“ Clay zog ihre klitschnasse Fotze dichter an sich und schlemmte die Reste ihrer Ejakulation weiter aus. Diesem Geschmack hatte er im Gefängnis so lange entsagen müssen und kostete deshalb jeden Tropfen wie einen guten Jahrgang Wein. „Wie wollt ihr das anstellen, Ma'am?“
Während die letzten Kontraktionen über ihren Körper hinwegfegten, wusste Anna, dass sie die beiden so schnell wie möglich entsaften musste. Ansonsten würden die Halunken gnadenlos über sie herfallen und ihre verbliebene Ehre beschmutzen.
„Ihr seid doch... Männer, die es verdienen, auch... verwöhnt zu werden“, schnurrte sie und strich lasziv über Clays Wange. Während sie sich aufrichtete, zog sie mit beiden Händen den Hageren zu ihrem Gesicht und begann den verdutzten Mann leidenschaftlich zu küssen, bevor sie sich zu Boone umwandte und ihm ebenfalls die gleiche Behandlung angedeihen ließ. Friedrich hielt sich die Nase, während seine Augen tränten und er konnte nicht fassen, wie die Zunge seiner Frau in den Mündern der beiden Cowboys abwechselnd verschwand, und wie sie deren ausgestreckte Zunge saugte und daran knabberte, als wären sie alle drei verdurstende in der Wüste.
Dann schaute sie ihren Gatten um Verzeihung flehend mit geschwollenen und feuchtgeküssten Lippen an, bevor sie schwer schluckte und weitersprach: „Aber so, wie ich es... will und vermag, ja? Ihr habt doch sicher mehr Gefallen daran, wenn euch eine Frau aus freien Stücken das gibt, was sie zu geben... vermag.“
Clay und Boone starrten Anna gierig an. Ein Moment der Stille entstand, während ihre Blicke sich trafen und sie still die Möglichkeiten abwogen, die vor ihnen lagen. Dann, wie der Blitz, zwinkerte Boone wissend zu Clay, und ein schelmisches Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.
Als Friedrich seine blutuge Nase haltend, ansetzte etwas zu sagen, bekam er einen Fausthieb von Clay und wurde zum Schweigen gebracht.
Oh ja, dachte Clay während er sich die Hand rieb, die unschuldige Anna ahnt nicht einmal, wie weit sie die beiden Halunken treiben und sie doch am Ende zerfleischen würden. In diesem Augenblick schien die Luft um sie herum zu knistern, als die Spannung greifbar wurde. Würden sie auf Annas Angebot eingehen oder sie gnadenlos ohne auf ihre Wünsche Rücksicht zu nehmen... ordentlich vor den verzweifelten Augen ihres Mannes einreiten?
KAPITELENDE
Als ich letztens "Die Postkusche" von Blue las überkam mich der Drang meine alte Cuckold Geschichte im Wilden Westen ein wenig diesem Forum würdiger, umzuschreiben. Wie soll es mit den Webers weitergehen? Sollen sie Anna weiter höflich aber bestimmt niveauvoll bedrängen oder zu profaneren Mitteln greifen? Bin für alle Vorschläge offen.
Das rollende Pulverfass - Kapitel 2 NEU
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Naor2a
- Sophomore
- Posts: 10
- Joined: Mon May 26, 2025 12:35 am
Re: Das rollende Pulverfass - Kapitel 1
Ein Höllenritt für Anna Weber? Oder Entjungferung des Ehemannes?
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Blue
- Pillar of the Community
- Research Assistant
- Posts: 658
- Joined: Sun Apr 06, 2025 9:01 am
Re: Das rollende Pulverfass - Kapitel 1
@Nabociras:
A fascinating story. The way Anna tries to quite suavely talk the two scoundrels out of their plan—and poor Friedrich, forced to watch helplessly.
The dialogue is perfect!
What’s next for Anna? That’s a tough question. On one hand, I love her cleverness. On the other, I doubt those two rogues will let themselves be put off for much longer.
I’m eager to see how it unfolds!
A fascinating story. The way Anna tries to quite suavely talk the two scoundrels out of their plan—and poor Friedrich, forced to watch helplessly.
The dialogue is perfect!
What’s next for Anna? That’s a tough question. On one hand, I love her cleverness. On the other, I doubt those two rogues will let themselves be put off for much longer.
I’m eager to see how it unfolds!
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Nabociras
- Sophomore
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- Joined: Wed May 14, 2025 3:27 pm
Re: Das rollende Pulverfass - Kapitel 1
@ Naor2a
Beides möglich, mal sehen wo ich am Ende im Schreibfluss landen werde
@Blue
DANKE dir für diesen motivierenden Kommentar. Ja, die gute Anna wird wohl das ein oder andere ihrer Tugend für die Sache opfern müssen
Hoffe Kapitel 2 bis Freitag beenden zu können.
Beides möglich, mal sehen wo ich am Ende im Schreibfluss landen werde
@Blue
DANKE dir für diesen motivierenden Kommentar. Ja, die gute Anna wird wohl das ein oder andere ihrer Tugend für die Sache opfern müssen
Hoffe Kapitel 2 bis Freitag beenden zu können.
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Nabociras
- Sophomore
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- Joined: Wed May 14, 2025 3:27 pm
Re: Das rollende Pulverfass - Kapitel 1
Kapitel 2 – Nicht nur die Kutsche rattert weiter
Anna schaute ihren Ehemann mit geschwollenen und feuchtgeküssten Lippen verzweifelt an, bevor sie weitersprach: „Aber so, wie ich es... will und vermag, ja? Ihr habt doch sicher mehr Gefallen daran, wenn euch eine Frau aus freien Stücken das gibt, was sie zu geben... vermag.“
Boone küsste indes Anna ungeniert weiter, hielt sie an ihrem Hinterkopf fest und murmelte an ihren vollen Lippen, während eine schwielige Hand weiter schwer auf ihrer vollen Brust knetend lag: "Dann zeigen Sie uns beiden doch bitte gleichzeitig, Ma'am, was Sie alles vermögen, um uns zu... besänftigen!"
Die ehrbare Frau erwiderte Boones Kuss noch einmal, zwar wurde sie auf äußerste genötigt aber sie spielte die Leidenschaft gezwungenermaßen vor, bevor sie sich sanft aus seiner Umarmung löste. "Bitte, meine Herren, ich... ich verstehe, dass Ihr lange sehr einsam wart. Vielleicht könnte ich Euch etwas Erleichterung verschaffen, im Rahmen des Möglichen für eine... verheiratete Frau?"
Sie blickte unbeholfen und mit glühenden Wangen zu ihrem Mann hinüber, und letzendlich aus Scham zum Boden. Ihre Stimme war leise und scheinbar unsicher, versunken in Gedanken, ob sie hier das Richtige tat oder ihr unausweichliches Ende nur hinauszögerte. Dann sah sie zwischen Friedrichs Stiefeln mehrere Blutropfen, die aus seiner Nase gesickert waren und dies bestätigte ihr, dass sie heute alles mögliche utnernehmen musste, um ihre Familie einigermaßen unbeschadet aus diesem Schlammasel zu ziehen.
Sie sah erneut mit einem flehenden Blick zu ihrem Mann auf, um eine Erlaubnis für das zu erhalten, was sie unmöglich aussprechen konnte, mit ihrer Taktik des Hinhaltens bei den Männern fortzufahren, und das ein oder andere ihrer Tugend zu opfern. Aber ihr Gatte, der sich nun elendig schwach und bis auf die Knochen blamiert fühlte, konnte ihr nicht mehr in die Augen sehen. Daher wandte er sein Gesicht beschämt zu seinem Sohn hinab und tat so, als ob er ihn wiegen würde, und auf Jakob beruhigend nickte und nuschelte.
Anna verstand das irrtümlich als eine Bestätigung seinerseits und wandte sich beruhigt und charmant lächelnd wieder zu Clay und Boone um und wollte versuchen, den beiden so schnell wie möglich einen runterzuholen. Das hatte sie schon öfter bei Friedrich getan, wenn sie in der Vergangenheit ihre Monatsblutungen hatte, und diese Lösung war für sie allemal besser, als wenn die Männer sich rücksichtslos zwischen ihre Beine warfen und sie rüde mit Gewalt nahmen.
Sie sank langsam vor Clay und Boone auf die Knie, ihre Drawers hing noch immer an ihrem Fußgelenk, ihre Stiefelspitzen lagen schwer auf den Stiefeln ihres Mannes und sie schluckte schwer, während ihr Blick starr auf die Ausbeulungen der Männer gerichtet blieb, die schon vorsorglich ihre Gürtelschnallen für sie geöffnet hatten.
Boone grinste sie an und kam wieder auf ihr Versprechen zurück: "Erleichterung, ja? Und was genau meinen Sie damit, Ma'am?" Er konnte sich nicht verkneifen, diese sinnliche Frau zu reizen, indem er sie nötigte, vor ihrem Mann auch noch das auszusprechen, was sie im Begriff war zu tun, und hob fragend eine Augenbraue, während ein schmales Lächeln seine Lippen zierte.
Seine andere Hand löste derweil das Band ihrer Haube mit den Worten: "Lassen Sie doch ein wenig Ihre Kopfhaut atmen. So kann man doch auf Dauer nicht klar denken", säuselte er, um die Haube dann von ihrem Haupt abzustreifen und es Friedrich ins Gesicht zu schleudern, während Clay und Boone jeweils einen Zipfel ihrer Zöpfe packten und somit ihren Oberkörper näher an ihre Unterleiber zogen.
Friedrich wurde aus seiner Verlegenheit gerissen und zuckte zusammen, als die spitzenbesetzte Haube seiner Frau ihn an der Wange traf. Sofort nahm er Annas Duft war eine Mischung aus Lavendel und anderer Kräuter, woraus ihr Harschwaschmittel bestand. Er hatte sich vor Scham, unfähig seine Ehre zu verteidigen in Grund und Boden geschämt, und wagte nun seinen Blick zaghaft zu erheben.
Anna entwich darauf nur schüchtern und gestottert gegenüber den Halunken: "Nur... nur eine kleine Massage. Es wäre das Mindeste, was ich tun könnte, um Euch für Eure Geduld mit uns... unwissenden Einwanderern zu danken. Ihr wart so... großzügig zu uns, und ich würde mich gerne dafür... revanchieren." Sie warf einen reizenden Blick hoch zu den beiden und hoffte, dass ihr Gatte sie, der nun unmittelbar hinter ihrem Rücken saß und nicht glauben konnte, was er da vernahm, nicht missverstand.
Clay grinste über beide Ohren und genoss noch immer Annas exquisites Geschmack im Mund. "Revanchieren? Sie... meinen, weil ich euren Nektar unter den wachsamen Augen ihres Gatten so vorzüglich ausgeschleckt habe, Ma'am? Das... ist doch nicht der Rede wert." Er winkte ab und lachte trocken, während sein Schwanz bei dem Gedanken an ihren Geschmack wieder anfing zu pulsieren. Auch Anna ließ diese Bemerkung nicht kalt; sie spürte wieder einen schweren Stein in ihrem Magen, das sie sich aber zu erklären versuchte, indem sie diese Erregung ihrer Angst auf das was nun ihr bevorstand zuwies.
Also nickte sie nur knapp und blieb vorerst stumm, und ringte innerlich mit ihren widersprüchlichen Empfindungen. Wollte sie das unausweichliche nur doch endlich hinter sich bringen.. Ihre Bewegungen waren bedacht, fast mechanisch, während sie mit Hilfe der beiden dessen Hosen begann herunterzustreifen, als ob sie versuchte, die Situation wie ein Schauspiel zu behandeln, um ihre eigene Unsicherheit zu überspielen.
Und antwortete schließlich ausflüchtig: "Ja... ja, genau. Ich weiß über euch Abenteurer, dass ihr viel... durchmacht. Man sagt ja oft, dass harte Arbeit und lange Reisen alles verspannen lassen. Lasst mich euch... helfen." Sie legte ihre Hände auf die Schritte der Männer und sah fast flehend aus, mit ihren großen blauen Augen, die jetzt zu den beiden Halunken hinaufblickten. Sie hoffte, dass die beiden ihren verschleierten Vorschlag annahmen und sich mit etwas Abwedeln begnügen würden.
Ihre Hände glitten sanft indes über die Oberschenkel der Männer und die rauen Stoffe der Hosen, während sie begann, die strammen Muskeln darunter zu ertasten, bis sie mit beiden Händen anfing, über die Wölbungen an ihren Schritten mit ihren zierlichen Händen vorsichtig zu reiben.
Die junge Mutter konnte die Hitze der Körper der beiden Männer selbst durch den groben Stoff spüren. Ihre Hände glitten bedächtig über die muskulösen Oberschenkel, deren Härte sie an die raue Welt da draußen erinnerte, aus der Clay und Boone stammten. Ihre Finger ertasteten die Sehnen, die sich bei jeder Bewegung der Männer anspannten, und die Wärme ihrer Haut schien sich auf ihre eigenen Hände zu übertragen und von dort aus auf ihren Körper in Wellen zu übertragen.
Boone genoss ihre Unsicherheit und redete darauf großspurig: "Höre, Clay. Die Lady hier bietet uns einen großzügigen Service an. Was meinst du, sollen wir das annehmen oder doch... in Anbetracht des besonderen Zuschauers ausschlagen?" Er zwinkerte seinem Kumpan zu, sein Ton klang halb spöttisch, halb interessiert, während er frech zu Friedrich schielte und dabei genüsslich vor dessen Augen eine Brust dessen Weibes durchwalkte, bis aus ihrer Warze wieder ein Tropfen Muttermilch schimmerte.
Sein Kollege tat bedacht und nahm währenddessen die andere Euter von Anna in die Hand. "Hmm, warum nicht? Dieser Beobachter schein kein Funken Ehre im Leib zu haben, und wenn ihre Hände so weich sind wie die Blüten ihrer Blume, mein Freund, könnte das aber ewig dauern." Er grinste und lehnte sich gemütlich gegen die Kutschenwand, wobei er seinen Ständer unverschämt wippen ließ, was für Friedrich absurderweise wie ein Winken aussah, wobei sein kleiner Pimmel unweigerlich auch ein wenig seinem Artgenossen versuchte entgegenzuwinken. Und als Boone ebenso mit seiner Knarre Richtung Friedrich winkte, musste dieser seinen Pullermann erneut packen und genötigt und unbeholfen sich weiterwichsen.
Seine Frau erwiderte sofort derweil in der Hoffnung, dass es mit dem "Wedeln" ihrer Stäber diese unmögliche Lage für sie vorbei sein würde, und schwelgte dadurch ein wenig in Euphorie. "Oh, ich... ich verspreche, Ihr werdet es nicht... bereuen. Ich habe dies öfters bei meinem Mann getan und habe diesbezüglich Erfahrung." Sie neigte den Kopf leicht und lächelte kleinlaut, als ihr wieder gewahr wurde, dass sie ein weiteres pikantes Detail aus ihrem Privatleben ausgeplaudert hatte.
Boone meinte nur wenig überzeugt: "Na gut, Ma'am. Aber Sie sollten uns nicht ewig hinhalten. Wir haben keine Geduld mehr für ihre Spielchen." Jetzt zwirbelte und presste seine schwielige Hand Annas Zitze, bis einige Strahlen ihrer Muttermilch auf seinen Bauch schossen, wo es in einem dichten Fell von Bauchhaaren langsam versickerte.
Der jungen Mutter entwich darauf ein unkontrollierter Seufzer, während auch Clay anfing ihre andere Brust gnadenlos zu melken: "Aaaaah. Nein, natürlich... nicht. Ich meine... es ganz ehrlich." Sie rückte gezwungenermaßen ein wenig näher und setzte abwechselnd, wie zur Bestätigung, kurze, nasse Küsse auf die Oberschenkel der Männer, wo sie mit ihrer eigenen Milch in Berührung kam. Ihre Haltung blieb devot, doch in ihren Augen blitzte Unglauben auf, als auch Boone seinen Prügel plötzlich in die Freiheit entließ.
Als Friedrich ebenfalls dessen Monstrum sah, wagte er leise und mit besorgter Stimme einzuwenden: "Liebste... du musst nicht um unser Willen... das da..."
Doch seine Frau unterbrach ihn abrupt, indem sie ihre Stiefelsohle stärker als beabsichtigt zurück gegen sein Schienbein trat, während ihre Hände die Schenkel der Männer sanft und verführerisch streichelten.
"Alles ist gut, Liebster Gemahl. Wir werden sie doch nicht... enttäuschen wollen, oder?" fragte sie und dachte sich, dass ihr Mann gut reden hatte. Er war es nicht, der unter die beiden Ganoven geraten würde, wenn sie es nicht schaffte, vorher den Druck bei ihnen abzubauen.
Also betrachtete sie abgestoßt und voller Unglauben die beiden Zepter, die in all ihrer Pracht vor ihr halbsteif wedelten, nun eingehender. Der von Clay war eher lang und schmal, was ihm eine schlanke, gebogene und elegante Form gab. Sie schweifte mit ihren Gedanken unwillkürlich ab, während ihre Brüste weiter von den Halunken ausgeschöpft wurden, entspannte sie sich allmächlich und konnte sich vorstellen, dass dieser männliche Hering gewiss eine tiefere Penetration als ihr Mann in ihr verursachen und Gegenden in ihrer Muschel erkunden würde, ohne dabei zu intensiv in seiner Größe zu wirken. Als ihr jedoch gewahr wurde, wohin ihre Überlegungen abschweiften, griff sie fest zu und rieb sie mechanisch, während sie sich als eine dumme Gans schelte.
Die Oberflächen der beiden Schwänze fühlten sich seidig weich an. Wie konnten so harte Prügel, so eine samtene Oberfläche haben, schoss es ihr ungewollt in den Sinn. Die feinen Details ihrer Adern waren so unterschiedlich, und sie konnte sich nicht verkneifen sich zu denken, ob man wohl die unterschiedlichen Konturen der Schwänze unterscheiden konnte, wenn sie in jemanden eindrangen.
Der von Boone war zwar kürzer als der von seinem Kameraden, aber ungemein dicker. Die Form war kräftiger und erregte sofort ihre Aufmerksamkeit durch den größeren Durchmesser, da sie ihn kaum zu umfassen vermochte. Sie dachte, dass dieses pralle Gemächt eine andere Art von Gefühl bieten würde, einen stärkeren physischen Kontakt in ihr, der intensivere Reibung an ihren Scheidenwänden und gewaltigen Druck erzeugen könnte. Die etwas kürzere Länge im Gegensatz zu Clays schien in diesem Fall weniger wichtig, da der Fokus auf der Weite lag, die er bot.
Je mehr sie an diesen Prügeln rieb und je mehr ihre Euter währendessen von groben Pranken ausgebeutet wurden, und je öfter die beiden anfingen über ihre Bemühungen zu stöhnen, desto sicherer und geborgener fühlte sie sich. Sodass sie letztendlich die beiden Schäfte in ihre kleinen Hände langsam gleiten ließ, und diese zitternd festhielt, als ob sie einen Halt in dieser ausweglosen Situation an diesen prallen Speeren suchte.
Der Staub der Kutsche legte sich sich währendessen wie ein feiner Film auf die Schwänze der beiden, doch die junge Ehefrau schenkte dem kaum Beachtung. Mit schwerem Kloß im Hals beobachtete sie, wie bei ihren schwerfälligen Bewegungen deren Eicheln aus der Vorhaut raussprangen und wieder darin verschwanden. Sie spürte die beklemmende Enge des Raumes, die drückenden Blicke von Clay und Boone auf sich gerichtet, und ihre rauen Hände, die sie wie Zügel an ihren Zöpfen haltend dirigierten, während sie ihre Hände gleichzeitig an ihren Kolben zaghaft zu wichsen begann. Tief in ihrem Inneren kämpfte sie mit der Scham, die sie einen Moment zu übermannen drohte, doch ihr Gesicht blieb ruhig, fast ausdruckslos, verbissen auf ihre Aufgabe gerichtet. `Nicht daran denken, was du hier tust`, ermahnte sie sich andauernd.
Ihr Ehemann indes fühlte sich wie ein Gefangener seiner eigenen Hilflosigkeit. Während seine Lebenspartnerin vor seinen Augen gegenüber mit ihren zarten Händen die Schwänze der beiden Männer rubbeln musste und dabei vermeintlich ein nervöses, aber höfliches Lächeln auf den Lippen trug, kochte in ihm eine Mischung aus Eifersucht, Scham und Ohnmacht. Sein Herz schlug heftig, als er die selbstgefälligen Grinsen der beiden Halunken beobachtete, die jede ihrer Bewegungen aufmerksam verfolgten und hin und wieder provokant zu ihm herüberschauten und die Waffen auf ihn richteten. Da bangte er wieder um sein Leben, wurde unsicherer und masturbierte weiter. Aber auch wenn er mal in einem unbeobachtenden Moment sich nicht berührte, blieb sein Lurch hart wie Stein. Und ihre geflüsterten Bemerkungen über ihr Tun und die stichelnden Blicke darauf zu seinem abstehenden, kurzen Pullermann ließen seine Wangen glühen.
Clay und Boone sahen schließlich ein, dass die unerfahrene Frau sich noch ungemein schwer tat, und versuchten, durch weitere Konversation ihre Stimmung weiter aufzulockern. Es wäre ein leichtes gewesen, sie abwechselnd auf ihrem Schoß zu zwingen, und sie auf ihren Speeren reiten zu lassen, während sie mit dem Gesicht zu ihrem Mann hocken musste. Doch noch hatten sie das Gefühl, durch zivilisiertes Verhalten, der jungen Schönheit ein vergnügliches Vorspiel entlocken zu können. Ihre nackte Angst, die die Halunken in ihren großen Augen sahen, war ihnen Bestätigung genug.
Boone lehnte sich nun auch ein wenig mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen zurück. "Oooh, Ma'am, so gebannt wie Sie schauen, scheinen Sie ja nicht gerade mit diesen Größen zu Hause gesegnet zu sein. Sagen Sie mal, was halten Sie eigentlich von einem Luststab wie meinem? Ich mein', sowas sieht man doch nicht alle Tage, oder?"
Anna konnte nicht anders und nickte überwältigt, während sie ihre Hände an den so unterschiedlich geformten Formen der beiden Zepter weiterführte, und ihre Lippen unmerklich anfeuchtete. Sie sprach wieder, ohne an die Konsequenzen und ihren Gemahl hinter ihr zu denken: "Nun, Mr. Boone, es ist... offensichtlich, dass Sie... ein Mann sind, der von unserem Allmächtigen Herrn gesegnet wurde. Die Dicke Form und die... heraustretenden Adern sprechen Bände über Ihre Manneskraft. Ich kann mir... vorstellen, dass Sie schon so manche Dame damit... beeindruckt haben, sei es bei Ihnen zu Hause oder ... in anderen Lebenslagen."
Friedrich hörte und beobachtete ungläubig, wie die Stimme seiner Frau mit jedem Wort der Lobpreisung über den Penis eines anderen Mannes erbebte, als ob sie etwas Magisches anziehe, so dass sie näher mit ihren Lippen an dessen Gemächt rückte, bis Clay sie an ihrem Zopf packte und wieder wegzog.
Der Hagere lachte rau und klopfte auch Boone auf die Schulter. "Hört, hört, was die Lady sagt! Scheint, als wärst du ein wandelndes Meisterwerk, mein Freund. Aber was ist mit mir, Ma'am? Ich wette, mein Schweif erzählt eine noch spannendere Geschichte," fragte er, während Annas Hand weiter auf seinem Zepter auf- und abglitt.
Sie besann sich ihres Fehlers und schaute kurz zu Friedrich entschuldigend zurück, bevor sie sich Clay mit einem warmen Lächeln zuwandte, froh, dass er sie unbeabsichtigt vor einer weiteren Dummheit bewahrt hatte.
"Oooooh, Mr. Clay, Ihre herrliche... Männlichkeit zeigt, dass Sie jemand sind, der nie aufgegeben hat, Frauen in Not zu... helfen, egal wie schwer die Aussicht auf... Erfolg war. Jeder Zoll Ihrer... beachtlichen Länge hier ist der Beweis von Entschlossenheit und... Durchhaltevermögen. Es ist... beeindruckend, wirklich." Die letzten Worte kamen Anna würgend über die Lippen, ihr kam fast die Galle hoch, wenn sie daran dachte, was sie hier tun und sagen mussste, nur um die Männer bei Laune zu halten.
Boone grinste breit über diese Lobpresisungen, während seine Augen belustigt funkelten. "Sieh mal einer an, Clay. Die zarte Lady hat ein Auge fürs Detail. Vielleicht sollte sie öfter mal Männer wie uns genauer begutachten. Scheint, als wüsste sie genau, wie man uns schmeichelt und woran man unsere Manneskraft erkennt."
Sein Kumpel lachte amüsiert und setzte Friedrich noch einen verbalen Hieb unterhalb der Gürtellinie: "Man erkennt eben das, was man zu Hause nicht hat, am besten und sehnt sich auch danach!"
Anna schluckte schwer und lächelte letzendlich charmant, ihre Stimme verstellte sie so, dass es rau und vor Verlangen nur strotzte. Hoffte sie zumindest, und fragte sich, wieso ihr plötzlich so warm wurde. Ihrem Mann hatte sie doch auch öfters eine hastig gewedelt, damit er sie endlich in Ruhe vor seinen fünf Minuten Nachstellungen ließ, während sie ihre Monatsblutungen gehabt hatte.
"Nun, es ist schwer, jemanden wie euch beide... nicht zu... bemerken!" Während sie dies sagte, glitten ihre Hände schneller über ihre Schäfte hinweg. Sie musste das schnell zu Ende bringen, bevor diese prallen Eichel einen Weg in ihre Körperöffnungen fanden, das durfte aufkeinenfall passieren, dachte sie besorgt. Diese Monstrusitäten in Fleisch gehüllt, würden sie dort unten sicherlich zerrreissen.
"Ihr habt beide diese ... Präsenz. Und seid Mannsbilder, die wissen, wie sie sich... durchsetzen können. Es ist so ... anziehend", hechelte sie lobpreisend im Takt ihrer Hände, während ihre großen Augen wie hypnotisiert auf den beiden Eicheln der Männer umherschwenkten, hoffend, dass sie endlich abspritzten.
Friedrich schluckte an diesen Worten schwer, und sein Selbstwertgefühl sank ins Bodenlose, während im Gegensatz sein Lurch voller Stolz wieder in die Höhe ragte. Er drückte seinen Pullermann fester, hätte ihn am liebsten abgewürgt, damit kein Blut mehr in es hineinschoss und ihn weiter mit seiner Aufmüpfigkeit demütigte.
Clay hingegen schaute Annas Möpse scharf an, die unter seiner Hand komisch anzusehenden gepresste Formen annahmen, während pure Geilheit seine Lippen umspielte. Derweil steckte er seinen Zeigefinger in ihren Mund, und sie begann schließlich zögenrd, daran zu lutschen.
"Also, Ma'am, wenn wir schon bei aufrichtigen Komplimenten sind ... gibt's da was, das Sie an einem von uns besser finden? Boone oder ich? Wer gewinnt Ihrer Meinung nach?"
Es war jedem in der Kutsche klar, um welchen Körperteil es hier ging. Friedrich saß gebannt und angespannt in seiner Ecke, während er über die Dreistigkeit der Halunken verzweifelte, die sie sich mittlerweile herausnahmen. Diese Bastarde schienen die Gesellschaft seiner Frau bis zur Neige auskosten zu wollen. Der enge Raum fühlte sich plötzlich siedend heiß an, während die zwei Fremden unverschämt die Titten seiner Frau durchwalkten und sie mit ihren Blicken musterten. Die Hand des jungen Mannes war zur Faust um seinen dünnen Hering geballt, destotrotz gruben sich die Fingernägel schmerzhaft in seine Handfläche. Er versuchte vergeblich, die Kontrolle zu behalten und nicht auszurassten.
Anna lutschte hingegen Clays Finger, ohne darüber nachzudenken weiter, während sie über seine Frage nachdachte und deshalb ihr Gesicht zu den beiden Gemächtern hin- und her schwenkte, als ob sie nachdenken und es abwägen müsste. Aber sie vermutete, dass dies bestimmt eine Fangfrage war, um bestimmt den ersten zu bestimmen, der sie entehren sollte und überlegte fieberhaft nach einer passenden Antwort. Letztendlich weckte sie Clay aus ihren verzwickten Überlegungen, als er seinen Finger aus ihrem Mund herauszog und gespannt auf ihre Antwort wartete.
"Oh, das ist eine schwierige Frage. Ihr seid beide so ... einzigartig. Ihr Mr. Clay habt diese wilde, ungezähmte Energie, während Mr. Boone eher die ruhige Stärke ausstrahlt, die seine Männlichkeit so vorzüglich verkörpert. Es ist fast unmöglich, allein durch... Sehen und Anfassen zu sagen, wer besser ist," versuchte sie, diplomatisch der Frage auszuweichen, und wichste die Männer noch erbitterter, um sie endlich abzusahnen. Aber als ihre Wörter währenddessen nochmal durch ihren Verstand hallten, schalt sie sich eine blöde Kuh und hoffte, dass die beiden bereits soweit erregt waren und ihren erneuten Fauxpas nicht bemerkt hatten.
Boone neigte sich unittelbar näher zu Anna, seine Stimme wurde tiefer: "Hören Sie mal, Ma'am, Sie können ruhig ehrlich sein. Wir vertragen die Wahrheit, oder, Clay?"
Die junge Mutter schaute Boone direkt in die Augen, ohne den Blick abzuwenden: "Die... Wahrheit? Die... ist, dass ihr beide äußerst... beeindruckend seid, aber auf ganz unterschiedliche Weise. Und ich denke, das macht euch beide gleich ... besonders."
Das rhythmische Ruckeln der Kutsche schien das Schmatzen von Annas Händen noch intensiver zu machen, während sie sich weiter vorarbeitete, bemüht, ihre Hände ruhig und unbedarft wirken zu lassen, auch wenn ihr Inneres zutiefst von ihren widersprüchlichen Empfindungen aufgewühlt war.
Ihr Mann versuchte, sich letzendlich einzumischen und als Boone darauf seinen Revolver auf ihn wieder richtete, nahm er dennoch all seinen Mut zusammen und sprach leise weiter, während er wieder anfing sich gezwungenermaßen zu wichsen: "Liebste... vielleicht solltest du ... nicht zu viel Zeit mit solchen pikanten Gesprächen verbringen ..." - Und die Herren endlich zum... Ende bringen, wollte er noch sagen, aber verkneifte sich die Vollendung des Satzes im letzten Moment. Das musste hier jetzt aufhören, schwor er sich und wollte einen Weg finden, sobald diese Bastarde abspritzten von einem die Knarre zu entwenden.
Clay wandte sich jedoch an Friedrich, seine Stimme klang drohend, während Annas Hand schneller seinen Riemen bearbeitete. "Halt dich zurück, Freundchen. Die Lady... redet gerade mit uns. Du willst doch nicht... unhöflich sein, oder?"
Und dachte bei sich `mach nur eine flasche Bewegung du Wicht, und ích lasse dich von Boone im Beisein deines Weibes, wie eine Frau benutzen`
Anna stellte wieder, aber dieses Mal sanfter ihren Fuß auf Friedrichs Stiefel und drückte beruhigend darauf. "Es ist in Ordnung, Liebster. Ich bin... sicher, dass Mr. Clay und Mr. Boone nur neugierig sind. Ein bisschen Schwanzvergleich hat noch niemandem... geschadet," sagte sie mit einer rau belegten Stimme, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass der Pimmel ihres Gatten bei diesem Vergleich viel zu kurz kam.
Boone lachte darauf laut und lehnte sich wieder zurück. "Schwanzvergleich, ja? Na gut, Ma’am, als einzige ohne einen Penis unter uns sind Sie geschickt einer entgütligen Antwort ausgewichen. Aber eins muss ich sagen – Sie sind besser darin, große Männer wie uns zu handhaben, als ich erwartet hätte."
Durch Annas Körper zog eine Flut der Erleichterung über dieses Lob, die Situation ein weiteres mal enspannt zu haben, und wie von selbst wichste sie die Männer nun beherzter, während sie anfing, ihre großen Brüste auf den Oberschenkeln der Männer zu reiben. Als ihre Warzen über ihre Körperbehaarung strichen, war es bereits zu spät sich aufzurichten. Sie verfing sich immer mehr über das was sie tun musste und letzendlich tat. Ihr gefiel die Annahme, die Macht durch die Begierden dieser Männer zu haben in ihren kleinen Händen zu halten und sie entsprechend lenken zu können, und hoffte dadurch im entscheidenden Moment handeln zu können.
Sie keuchte simultan mit den beiden mit; ihre Hände wurden zunehmend feucht von Schweiß und deren Lusttröpfchen, die von ihren Eicheln hinabsickerten. Doch sie machte entschieden weiter und konzentrierte sich auf den mechanischen Rhythmus, der die Begehren der Halunken bestimmte, während sie innerlich betete, dass die Männer endlich ihren Luststrahl ausspritzen würden.
"Manchmal reicht ein bisschen... Ehrlichkeit und... Verständnis aus, um eine Lage zu... beurteilen. Würdet ihr mir nicht zustimmen, Gentlemen?" Während sie dies hauchte, schaute sie kokett zu den beiden unter ihren Wimpern hoch und hoffte, dass sie das zusätzlich noch aufheizte.
Clay nickte langsam zur Bestätigung, sein Hand blieb auf Annas Brust haften und streichelte mit seiner Fingerkuppe ihre Himbeere. "Ooooh, verdammt ja. Vielleicht haben Sie recht, Ma'am. Aber... vergessen Sie nicht, Männer wie wir schätzen... Aufrichtigkeit sehr. Und ich denke, Sie sind eine Frau, die es... ehrlich mit uns meint oder?"
Die junge Mutter nickte knapp zur Bestätigung, während sie sich darüber freute, dass die beiden Zepter in ihren Händen noch härter wurden. `So ungemein hart, gleich habe ich es bestimmt geschafft`, dachte sie und drückte ihre Finger fester um die Fleischstangen. Sie glänzten bereits feucht und animierten sie dadurch, sich noch mehr ins Zeug zu legen. Wollte sie doch endlich aufhören dürfen, und sich wieder neben ihrem Mann setzen.
Clay brummte darauf genüsslich: "Aber, um auf unseren kleinen... Wettbewerb wieder zurückzukommen. Sie sagten eben, es sei fast... unmöglich, allein durch... Sehen und Anfassen zu sagen, wer besser sei... Ma´am."
Anna hatte es befürchtet und ihr lief es siedend heiß den Rücken herunter, als sie sich ihre eigenen Wörter wieder vergegenwärtigte und vergaß für einen Augenblick die Ruten weiter zu bearbeiten.
Boone meldete sich auch keuchend zu Wort: "Uuuuuh. Mit... Verlaub, Ma'am, ich muss... Sie bitten, andere, profanere Mittel anzuwenden, um den endgültigen Sieger zwischen uns beiden zu bestimmen! So kommen wir anscheinend nicht... weiter."
In dem Kopf der jungen Ehefrau ratterte es plötzlich fürchterlich; was konnte sie noch tun, ohne am Ende vor ihrem Gemahl als entehrt dazustehen? Dann fielen ihr die begehrlichen Blicke der beiden auf ihre großen Melonen ein, und sie ließ geschlagen die Schultern hängen. Ihre Brüste hatten sie ja bereits ausgiebig abgegriffen und sogar gemolken. Diese wieder zu "Opfern" zu machen, war für sie nicht mehr ein so großes Hemmnis.
Sie lobte sich im Stillen, dass sie auf die Idee gekommen war, aus der Not heraus ihre Brüste anzubieten. Schließlich grinste Anna befreit über ihren genialen Einfall und konterte, während sie die Hoden der beiden in die Hände nahm und sanft knetete: "Ihr seid doch gewiss... Herren von Welt, die schon viele Damen in eine solche... verzwickte Bredouille gebracht haben, stimmts?"
Boone stöhnte auf: "Aaaah, verdammt, tut das gut. Nicht... doch, Ma'am, wir sind Gentlemen und versuchen nur, unser Wissen über die deutschen Lande... aufzufrischen und... Abenteuer zu erleben." Er grinste breit, seine Augen glitzerten vor Übermut und Geilheit, doch ermahnte er auch nebenbei mit einem düsteren Blick, Friedrich sich weiter einen zu wedeln indem er über Annas Kopf zusätzlich die Waffe in dessen Richtung hob.
Anna spürte, wie sich die beiden Hoden immer mehr zusammenzogen, und flirtete munter weiter: "Oh, das... sehe ich. Aber solche... Abenteuer hinterlassen bestimmt ihre... Spuren. Harte Tage, eifersüchtige... Ehemänner und schweres Abmühen zwischen... drallen Schenkeln... ich wette, eure Männlichkeiten könnten eine andere Art... Unternehmung, wie soll ich sagen: ein wahrhaft... deutsches Abenteuer zwischen zwei schneeweißen Bergen, vertragen."
Sie wollte gerade die Position auf Clays Seite wechseln, um ihren Mann bei dieser verruchten Aktion nicht direkt im Rücken zu haben, als dieser unmittelbar aufstand und sich neben ihren Mann plumpsen ließ, wo sie zu Beginn der Fahrt gesessen hatte. Als sie sich darauf verstört zu Boone wandte, wehrte er sie ab, indem er ihr signalisierte, dass Clay den Vortritt hatte.
Verdrossen darüber, dass sie ihr auch keine Peinlichkeit ersparten, wandte sie sich mit den vollen Brüsten in ihren Händen haltend zu Clay um, wobei sie tunlichst vermied, ihren Ehemann anzusehen. Und sank zwischen die Beine des Hageren und lehnte sich leicht vor. Ihre Stimme blieb zwar warm und ruhig, während ihre Hände ihre vollen Brüste spreizten, um Clays Luststange zwischen ihnen einzuklemmen.
Der Halunke freute sich schon riesig auf den nächsten Schritt, wozu sie Anna freiwillig gebracht hatten, und schob sein Becken demonstrativ vor, sodass ihr Gemahl eine gute Sicht auf seine lange Latte hatte.
„Hmm, Abenteuer? Ich verstehe nicht ganz. Meinen Sie etwa, dass wir mit unseren... Stacheln an eurem unschuldigen Körper, zwischen euren... hohen Bergen ordentlich... wund wetzen sollen, Ma’am?“
Er lachte anstößig und schielte wieder herausfordernd zu Friedrich, der mit offenem Mund, dem Säugling in den Armen, dasaß und nicht fassen konnte, dass seine Frau Dinge mit diesen Männern machen sollte, die ihm bisher nicht einmal in den Sinn gekommen waren.
Anna atmete darauf tief durch, ihre Hände ruhten auf ihren großen Brüsten, die sie jetzt gegen Clays Penis presste. Unwillkürlich schoss bei jeder Pressung ein wenig Muttermilch auf seine dunklen Schamhaare. Sie versuchte, ihre Nervosität zu verbergen, während sie die Worte suchte, die die Spannung von den Blicken ihres Gemahls lösen konnten und ihm gleichzeitig verdeutlichte, dass sie dies nur tat, damit die beiden nicht zwischen ihre Beine fuhren.
Was aber Friedrich sah, war ein fremder Prügel zwischen den Melonen seiner Frau, dessen oberer Drittel zwischen den Möpsen seiner Liebsten feuchtfröhlich herauslugte.
Mit einem gespielten Lächeln fuhr Anna fort: "Nun, ihr Herren, ich denke, eine deutsche Massage wird uns allen dem Gewinner dieses... Wettbewerbs sicher offenbaren. Ihr habt doch sicher lange Tage hinter euch, oder? Harte Abenteuer verlangen nach... Entspannung der besonderen Art, die es nur bei... mir gibt, solange sie nicht... handgreiflich werden."
Die unbedarfte Ehefrau dachte wohl, dass sie die Erfinderin dieses sexuellen Vorspiels wäre, dachte der Hagere belustigt, ließ sie aber getrost in diesem Glauben. Die junge Schönheit hingegen verlor sich immer mehr in ihre gedrängte Rolle und benutzte schon Begrifflichkeiten der Männer, um ihre Taten vor ihrem Ehemann zu rechtfertigen.
Die Halunken tauschten einen amüsierten Blick, ihre Mienen strahlten voller Selbstgefälligkeit. Und die sschwerden Hoden strotzten voller fruchtbarer Samen, die hinausgeschossen werden wollten.
Der Hagere fuhr mit einem Seufzer fort: "Das nenn' ich mal Kulturaustausch wie es im Buche steht. Na gut, wenn sie unbedingt darauf bestehen, dann zeigen Sie mal so richtig, was Sie können, Ma'am."
Anna, aufgestachelt von Clays Worten, begann nun schneller, dessen Zepter zwischen ihren Melonen zu wichsen. Als sie merkte, dass er nicht feucht genug war, entließ sie ihn und spritzte aus ihrer Brust noch mehrere Schüsse dickflüssige, fettige Milch auf dessen Schaft, damit es besser gleiten konnte. Dann nahm sie seinen Schaft wieder von seinem Schoß auf, während ihre zierlichen Hände ihre Euter mit weit gespreizten Fingern umschlossen. Sie hielt ihre Bewegungen vor den Augen ihres Gatten so unscheinbar wie möglich, konzentrierte sich aber darauf, die Kontrolle über die Lage zu behalten, um Clays Schwengel ja nicht zwischen ihren Melonen entgleiten zu lassen.
Friedrich sah mit Fassungslosigkeit, wie ein fremder Prügel die Innenseiten der Brüste seiner Frau fortwährend entlangglitt, während er machtlos mitbekam wie Boone unter dem Körper seines Sohnes an seinem Lümmel streichelte und mit der anderen Hand die Waffe drohend auf ihn hielt. Immer wieder schaute die Eichel von Clay wie anklagend zu ihm herüber. Die Zitzen seiner Frau hatten sich wieder aufgestellt und standen wieder wie zarte Himbeeren ab, die Clay vor seinen Augen gnadenlos zwirbelte und länger zog, was seine Frau unwillkürlich aufstöhnen ließ. Ob vor gespielter Geilheit oder Schmerz konnte der junge Ehemann nicht einordnen, was ihn schließlich toll vor Eifersucht machte, während sein Lurch steif wie eine Eins in Boones Hand mit jeder Reibung wuchs.
"Bitte... nicht...", versuchte Friedrich sich gegen die Zudringlichkeiten des Stämmigen zu wehren, doch dieser griff beherzter zu und wedelte ihn umso erbitterter.
"Keine Angst... mein Kleiner, im Knast habe ich vielen jungen Mänenr über ihre Liebste draußen hinweggetröstet und während sie mir alle Einzelheiten ihrer Reize erzählten... Erleichterung verschafft", raunte er an seinem Ohr. Dass er aber sie alle ausnahmslos währendessen in den Arsch gefickt hatte, übersprang er geflissentlich. Der Junge würde den gewaltigen Druck in seinen Hintern schon zu schätzen wissen, wenn es ins Eingemachte überging.
Clay hingegen seufzte übertrieben laut und ließ seinen Blick betont langsam über Annas Rundungen wandern, während sie ihn weiter entspannte. "Weißt du, Boone, ich habe in meinem Leben... viele Frauen gesehen. Aber so eine... wie diese hier? Selten. Aaaaah. Wirklich... leider... zuuuu selten." Boone nahm Friedrichs Hand und animierte ihn festhaltend sich weiter zu rubbeln, während er sich schnell hinter Anna beugte und seine Hand, die eben noch ihn mastubiert hatte unter ihre Röcke schob.
Mit Schrecken vernahm der Ehemann die aufkommenden Schmatzgeräusche, die Clays Penis an ihren hellen Brüsten verursachten und ihre Muttermilch ein wenig an ihren Brustansätzen schäumen ließ. Wie sich das Stöhnen von Clay, das steigernde Wimmern seiner Frau, die jetzt von Boones Fingern an ihrer Perle massiert wurde, und das Dröhnen in seinem Kopf vermischten, machte ihn wahnsinnig über seine Hilfslosigkeit.
"Das... stimmt, Clay. Und ich muss... sagen, ich bewundere unseren... Freund hier. Es braucht einen besonderen Mann, um so eine Frau zu halten ... oder vielleicht einfach mehr Glück als Verstand."
Boone grunzte unmittelbar hinter der Deutschen Dame zufrieden, während seine dicken Finger über ihrer Spalte unaufhörlich wischten und sogar die Fingerkuppen eintauchten. "Nicht schlecht, so richtig... warm und feucht, wirklich allererste Güte. Vielleicht sollten wir mehr ihrer Nationalität in unser Land lassen, Clay. Wenn man bedenkt, wie viel Feuchtigkeit sie mitbringen, schadet das diesem Staat mit ihrem dürren Klima sicher nicht. Was... meinst du?"
Sein Kumpan erwiderte abgehackt, während er sein Becken im Takt von Annas Wippen des Oberkörpers bewegte: "Wenn... sie so... wie diese hier sind, si...cher. Vielleicht sollten wir die Dame ganz in unseren Dienst stellen. Sicher suchen die beiden arbeit... und wir hätten auf unserer zukünftigen Ranch bestimmt eine passende... Verwenduuuuung."
Friedrich schossen plötzlich ungewollt Bilder in den Kopf, wo er nach getaner harter Arbeit auf der Ranch in seine Hütte trat, wo seine Frau bereits auf ihren Knien mit nacktem Oberkörper diese beiden Herren der Reihe nach mit ihrer gewaltigen Oberweite bediente, und während sie das tat, fortwährend Augenkontakt mit ihm hielt. Während ihre Gesichtszüge sich vor Wonne verzerrten, musste er obendrein fortwährend dazu masturbieren, so wie jetzt.
Anna spielte noch mit und lächelte gequält, während ihr Blick immer wieder zu ihrem Mann zurück wanderte, der jedoch schien, ganz woanders zu sein. Er saß so nah an Boone, dass diese sich berührten. Sein Handgelenk, das er unter Jakob verbarg, zitterte, während er mit der anderen Hand ihren Sohn fest umklammerte. Sein Gesicht war angespannt und entrückt. Für die junge Mutter schien es in diesem Moment so, dass seine Augen um eine Möglichkeit flehten, diese untragbare Situation zu beenden.
Sie war jedoch zuversichtlich, die beiden in dieser Position schnell abmelken zu können, und sprach daher weiter in einem verführerischen Ton, während sie Boones Reibung an ihrer Klitoris tapfer ertrug: "Ihr seid wirklich außerordentlich... starke Männer. Aber manchmal brauchen auch die Stärksten eine... wohlverdiente Pause, nicht wahr? Lasst mich euch helfen, die Last des Tages endgültig... abzuschütteln, damit wir... entspannt unsere Reise fortführen können."
Das Einzige, was ordentlich durchgeschüttelt wurde, registrierte Friedrich angewidert, nachdem er bedauerlicherweise von seinem Tagtraum erwacht war, mit wachsender Unruhe und ebensolcher Sehnsucht, waren Annas Euter und ihr Unterleib, wo nun auch ein zweites Schmatzen begann, da Boone angefangen hatte, sie mit zwei seiner Finger sanft zu stoßen, ohne dass Friedrich es sehen konnte, da ihr Rock die Einsicht verbarg.
Zu Beginn, als Boone mit seinen Fingern in ihre Vagina eindrang, wollte Anna aufschreien und ihn wegstoßen, doch dann würden die Halunken ihre Wut wieder an Friedrich auslassen kam ihr in den Sinn und er verwöhnte sie gleich so gekonnt, dass sie wie Butter unter der Sonne an seinen Fingern dahinschmelzte. Erst erduldete sie seine Bewegungen in ihr redete sie sich es ein, doch dann drückte sie sich irgendwann machtlos gegen die forschen Finger, und nach einiger Zeit versuchte sie sogar, diese zu umklammern, indem sie mit ihrem Geschlecht dagegenpresste. Ihre Scheidenwände versuchten, seine plumpen Finger immer wieder zu greifen. Sie verprach sich, dass sie ihn wie beim Urinieren doch eigentlich herauspressen wollte, aber sie erlag völlig der Versuchung. Die Reibungen an ihren empfindlichsten Stellen hatten sie teils willenlos gemacht. Sie spürte ein stärkeres Ziehen in ihrem Unterleib, und ihr Schlund sehnte sich nach einer Füllung, während sie aufrichtig hoffte, dass ihr Mann davon nichts mitbekam.
Friedrich hingegen besann sich wieder an Clays Worte, dass sie für Anna eine Verwendung auf ihrer Ranch hätten. Er versuchte besonnen zu sein: "Anna ist nicht nur meine... Frau, sie ist meine Lebenspartnerin. Wir haben alles seit dem ersten Tag in Amerika zusammen durchlebt. Und ich bitte euch, respektvoll mit ihr zu sein. Das, was heute... passiert, ist nur eine... Ausnahme."
Clay schnaubte und stieß zwischen Annas Möpsen daraufhin heftiger: "Respektvoll? Komm schon, Freundchen. Wir... spielen doch nur. Oder darf man hier nicht mal mehr harmlose Späße... zum Zeitvertreib veranstalten? Nun dann durchlebt ihr halt auch dieses... Abenteuer gemeinsam! Ist das nicht... wunderbar, oder willst du lieber oben neben dem Wagenlenker sitzen, während wir drei hier... weiterspielen?"
Boone grinste und lehnte sich vor; sein Blick fixierte den jungen Ehemann wie ein Raubtier. "Ja, Kleiner. Wir meinen doch nichts Böses dabei." Friedrich bemerkte aber dennoch, wie dessen Arm sich nun heftiger zwischen den Schenkeln seiner Frau bewegte. "Aber ich frage mich ... Fühlst du dich nie ein bisschen unsicher? So ein Prachtweib wie diese, die zieht nicht nur Blicke auf sich. Die weckt ... sagen wir mal... Bedürfnisse." Dann zog er seinen Finger aus Annas Muschi heraus; seine Finger glänzten von ihren Säften, und er leckte sich genüsslich vor den geweiteten Augen ihres Gatten die Finger demonstrativ einzeln ab.
Friedrich krampfte sich der Magen zusammen, während er Boones Finger gefesellt verfolgte. Unwillkürlich leckte er sich über die trockenen Lippen, während Boone die Säfte seiner Frau einzeln von den Fingern abschleckte. "Meine Frau ist ... loyal. Und ich vertraue ihr..." konnte er nur stotternd am Ende hinzufügen, doch den Daumen, den der Stämmige ein wenig in Annas Rosette gedrückt hatte schob er in den Mund des jungen Mannes und unterbrach dessen sinnloses Gefasel.
Clay stöhnte lauter und hielt nun Annas blonde Zöpfe wie Zügel fest in beiden Händen. "Loyalität... ist eine feine Sache, mein Freund. Aber was, wenn jemand sie jemand ... sagen wir mal ... überzeugt, ihre Loyalität zu... überdenken? Manchmal reicht ein bisschen... Charme und manchmal schlicht... größere Argumente."
Boone nickte zustimmend und zog seinen Daumen aus Friedrichs Mund, seine Stimme wurde dunkler, während der Gatte angeekelt ausspuckte. "Oder ein bisschen... Druck an den richtigen Stellen." Dabei versenkte er wieder seine Finger in Friedrichs Weib. "Manche Menschen brauchen nur den richtigen ... Anstoß." Und Anna stöhnte auf, als er dies herausposaunte, weil er seine Finger währenddessen so schön krümmte. Was trieb Boone nur zwischen ihren Schenkeln? fragte Friedrich sich und platzte vor Neugier, während er es auch andererseits garnicht wissen wollte.
Schließlich atmete er tief durch und versuchte, seine Bewegungen an seinem Riemen unauffällig zu halten. "Ihr überschreitet die Grenze der Schicklichkeit. Meine Liebste hat euch nichts getan. Lasst sie bitte aus euren Spielchen raus." Sein Pimmel strafte aber seine Worte als Lüge, indem er in seiner Hand unverständlicherweise weiter anschwoll.
Clay zog unbekümmert weiter an Annas Zöpfen, sodass sie mit ihrem Oberkörper vor- und zurückwippte, ein falsches Lächeln lag auf seinen Lippen. "Spielchen? Wir machen doch keine Spielchen, Freundchen. Wir bewundern nur die deutsche Landschaft. Und vielleicht ... träumen wir ein bisschen über die versteckten Schätze in diesen sinnlichen Gefilden. Jetzt sei doch nicht gleich böse Mensch."
Boone indes drang noch tiefer in Anna vor, seine Stimme triefte vor Spott, so wie Annas Spalte mittlerweile den Stößen Tribut zollte und ebenfalls triefte. "Träumen ist doch erlaubt, oder? Sag uns, Kleiner, träumst du auch manchmal davon, was passiert, wenn deine Frau... in Gesellschaft von ... echten Männern ist?"
Friedrich verbiss sich eine Antwort darauf. "Ihr redet... Unsinn. Und ich rate euch, damit aufzuhören," antwortete er schließlich unsicher.
Clay lachte und lehnte sich wieder zurück, als ob er die Spannung genoss. "Ach, Boone, er ist so köstlich... ernsthaft. Man könnte meinen, wir haben seine... Gefühle verletzt."
Boone lachte ebenfalls, aber sein Blick blieb hart, wie seine Finger, die andauernd in Anna eintauchten und ihr hechelnde Stöhnlaute entlockten. "Gefühle, ja. Vielleicht sollten wir uns doch entschuldigen. Aber zuerst ...", Er schaute zu Anna "... vielleicht sollten Sie uns aber auch sagen, Ma'am, ob Sie unsere Späße doch nicht ein wenig genießen."
Anna spürte alle Augen auf sich und konnte nicht ruhig bleiben. Sie hob den Kopf, während sie Clays Riemen weiter zwischen ihren prallen Hügeln massierte, und sprach mit zittriger Stimme: "Ich denke, wir müssen zum... Abschluss kommen. Ihr habt euch doch nun genug... amüsiert, oder? Jetzt kommt zum... Ende und lasst uns die Reise wie zivilisierte Menschen fortsetzen."
Clay neigte den Kopf, scheinbar beeindruckt von ihrer Gelassenheit. "Sie ist so sinnlich, Boone. So weich und zart aber sie hat auch definitiv... Feuer. Kein Wunder, dass unser Freundchen sie so eifrig beschützt." Das einzige allerdings, was Friedrich zurzeit umgarnend beschützte, war sein Lümmel in seiner Hand, die er unter Boones strenger Aufsicht weiter wedeln musste.
Boone nickte bedächtig, genauso langsam, wie er Anna durchfingerte; sein Ton blieb spöttisch. "Ja, aber wir fragen uns immer noch ... was ist der wahre Preis für so ein Prachtweib?"
Friedrich beugte sich leicht vor, seine Stimme wurde eindringlicher, während er sich wie von selbst schneller wichste. "Der Preis ... ist Vertrauen. Und das ist etwas, das ihr beide ... nicht zu verstehen scheint."
Der Hagere nahm diese Steilvorlage sofort auf: "Gut, dass du ihr so unendlich... vertraust, dann macht es dir ja kaum etwas aus, was sie hier... mit uns treibt. Ist ja schließlich nur ein wenig... Reibung von Haut auf Haut, um den Sieger zwischen uns... küren zu können."
Clay schloss nach diesen Worten die Augen und lehnte sich zurück, und Anna tat es ihm gleich. Ihr Unterleib entspannte sich, während sie versuchte, gegen die wiedersprüchlichen Empfindungen weiter anzukämpfen. Boone hingegen blieb wachsam, aber auch ihn ließ Annas vor Säften fließende Möse und das ruhige Schmatzen nicht kalt. Er streichelte über den Stoff ihres Rocks ihre Gesäßbacken ab, um dann schließlich unter ihren Rock zu langen und ihre drallen Schenkel mit einer Hand vor den stechenden Blicken ihres Mannes abzufahren.
Friedrich bemerkte allmählich, wie von allen die Wachsamkeit nachließ, da ihre Körper sich lockerten und einen Rhythmus in diesem abgekarteten Spiel fanden. Er wusste, dass dies seine einzige Chance war. Mit einer Entschlossenheit, die aus seinem Drang geboren war, schoss seine Hand plötzlich vor, um Boones Revolver zu schnappen. Doch dieser war vorbereitet, hatte er die Wildheit des Gatten doch schon vor Sekunden in seinen Augen bemerkt. Also zog er sich geschwind aus Anna zurück, packte die Hand von Friedrich, drückte sie so fest zusammen und verdrehte sein Handgelenk, das er aufwinselte, während er ihm drohend zuflüsterte, dass er den Rock seiner Frau anheben solle.
Mit zitternder Hand kam er schließlich dieser der Aufforderung nach, um dem Schmerz zu entkommen und zog die Röcke seiner Gemahlin mit zittriger Hand bis zu ihren Hüften hoch. Boone hatte auch schon wieder mit seiner Tätigkeit angefangen, und fuhr immer wieder in die junge Frau ein- und aus. Friedrich sah angewidert und überrascht zugleich, wie ihre blassen Gesäßbacken sich bei jedem Fingerstoß von dem Stämmigen zusammenkneiften, nur um nach seinem Eindringen wieder sich zu lockern. Anna stöhnte nur noch mit halboffenem Mund, während sie weiter Clays Schwanz zwischen ihren Eutern rieb. Boone klatschte ihr darauf mit seiner flachen Hand auf die Arschbacke, während seine Finger sie gnadenlos weiter aufweiteten.
Friedrich bemerkte widerwillig, wie sich Annas heller Hintern langsam mit jedem Klapser rot färbte und den Farbton ihrer Wangen annahm. Er musste hilflos die Penetrierung seiner Frau aus nächster Nähe beobachten. Als er mit aufgeweiteten Augen bemerkte, wie der blonde Haupt seiner Gemahlin immer weiter sank und sank, bis ihr halbgeöffneter Mund nur einen Hauch von Clays Eichel entfernt verweilte, hielt er den Atem an.
Genau da forderte ihn Boone mit stoßenden Fingern durch die Luft auf, dass er jetzt an der Reihe war, in seine Frau einzutauchen und als Friedrich die Kinnlade herunterfiel und er nur verdutzt dreinblickte, hielt dieser ihm die Waffe an den Kopf, so dass ihm schließlich keine Wahl blieb. Währendessen wanderte simultan Clays Revolver an Annas Lippen. Der Halunke flüsterte ihr etwas zu, was ihr Mann aber akustisch nicht verstand.
In diesem Moment tauchten Friedrichs Finger in die geschwollene Möse seiner Frau ein und ihm blieb der Atem aus, als er ihre Feuchtigkeit und die Hitze an seinen Fingern deutlich spürte. Boone packte seinen Arm und nötigte ihn sich in ihr zu bewegen, was seiner Gattin weitere Stöhnlaute entlockte, während er deutlich das Wringen ihrer Muskulatur an seinen Fingern wahrnahm.
Anna rang schwer mit sich, während ihr Unterkörper ein eigenleben entwickelt hatte und ihr nicht mehr zu gehorchen schien, ob sie Clays Drohung "nimm ihn in den Mund... Ma´am, oder sie lutschen gleich an meinem Revolver" ernst nehmen sollte. Er würde sie sicher nicht erschießen bevor er seine animalische Lust an ihr gestillt hatte, dachte sie sich. Doch als er seine Waffe Richtung ihrem Kind richtete, schoss Ihre Zunge aus Angst hervor und umfuhr dessen geschwollenen Pilz, sabbernd und schleckend, so dass Clays seine Waffe zufrieden im Holster verstaute, während er ihren Kopf packte und es sich aufs Schoß drückte.
Da stockte sie und schielte vielsagend zu Friedrich zurück und versuchte ihn auf die weggelegte Waffe aufmerksam zu machen. Dabei lag ihre Zunge noch schwer auf Clays Schwanzspitze, während ihre vor Angst geweiteten Augen nun auf ihren Gatten verweilten, und für ihren Mann Bände sprachen. Seine Frau deutete mit ihren Augen unentwegt nach unten und verlangte mit ihrem flehenden Blick förmlich, dass ihr Gemahl ihr die Erlaubnis geben sollte, einen Schritt weiter zu gehen, um ihr aller Leben zu schützen. So zumindest deutete Friedrich die Lage, und er saß wie erstarrt da, unfähig zu antworten, auch nur zu blinzeln, während er angewidert fühlte, dass ihre Muskeln sich um seine Finger in Kontraktionen enger krampften. Genauso fest krampften sich auch Boones Finger wieder um Friedrichs Lümmel, und begannen ihn erneut zu wichsen, was ihm eine Gänsehaut über den Körper jagte.
Als von ihrem Mann nichts kam, ging sie davon aus, dass er ihren Wink verstanden hatte und setzte ein gespieltes Lächeln auf und umfuhr langsam mit ihrer Zunge weiter an Clays langem Schaft, während sie sengende Küsse in einer Abwärtsbewegung setzte. Jetzt war es an ihr die beiden Halunken abzulenken, damit ihr Mann freie Bahn hatte, Sie musste sich Zeit lassen, gleich würde Friedrich die Waffe aufheben und sie retten...
Aber dieses gleich kam nicht, egal wie lange sie schon an dem Stengel knabberte. Sie verzweifelte und verstand nicht, wieso ihr Gatte ihren Hinweis nicht verstanden hatte, den Revolver von Clay zu schnappen. Als sie dessen Hosen heruntergezogen hatte, ging der Revolver samt Holster nämlich auch mit zu Boden und verweilte nun herrenlos dort. Vielleicht hat Friedrich zu große Angst um unseren Sohn, der auf seinem Schoß so friedlich in seinem Schlaf lag, meldete sich eine Stimme in ihr. Dann würde sie eben langsam sich immer tiefer an Clays Körper hinabarbeiten, bis sie den Revolver in der Hand hatte, dachte sie im Stillen.
Als sie mit ihrer Zunge leckend an dessen tief hängendem Hoden angekommen war und schon mit ihren Fingern den Holster ertasten konnte, zog Clay sie plötzlich an ihren beiden Zöpfen wieder hoch und starrte sie mit lodernden Augen an.
Es war so weit, dachte Clay und bohrte Annas Melonen förmlich mit begehrenden Blicken durch. Er überlegte sich schon, mit welchen Tricks er sie überreden konnte, seinen Kolben in den Mund zu nehmen, als sie plötzlich mit großen Augen und verdutztem Blick den Mund freiwillig öffnete und ihre vollen Lippen von sich aus so unverhofft über seine Eichel gehorsam stülpte.
Anna kam sich ertappt vor, und bevor Clay seine Wut an ihr auslassen konnte, übernahm sie die Initiative und nahm seinen Riemen freiwillig in den Mund, um ihn milde zu stimmen. Das hatte sie noch nie bei ihrem Mann getan, und er hatte es auch nie von ihr verlangt. Ihre Mutter hatte ihr einmal in einem Aufklärungsgespräch lange vor ihrer Hochzeit gesagt, dass nur Huren den männlichen Zapfen in den Mund nehmen würden. Ehrbare Frauen machen so etwas nicht, hatte sie mit einer ernsten Miene gesagt.
Nun sah Friedrich mit gebrochenem Herzen, wie die vollen Lippen seiner Ehefrau sich um den dreckigen Schwanz eines anderen Mannes spannten, als er sich tiefer in ihren Rachen schob. Sie nahm ohne Probleme ein Drittel seiner Länge in ihrer süßen Schnute auf, und ihr Mund formte sich dabei wie der eines Fisches, wobei sich ihre geröteten Wangen nach innen zogen.
Der junge Vater schluckte, als er Boone ihn zuflüsterte, wie eng es in ihrem Mund bestimmt jetzt sein musste, und ließ sich nicht nehmen ihn weiter zu masturbieren. Das ging eine ganze Weile so, und Anna wurde noch röter im Gesicht und vermied es, in Richtung ihres Mannes zu blicken, während ihr schönes Antlitz vor dem Schoß eines fremden Mannes rhytmisch auf- und abwippte.
Clay hielt sie weiter erbittert an ihren Zöpfen und dirigierte seine Stöße tiefer in ihre Mundfotze, während die junge Mutter zum Atem schöpfen sich kurz hustend befreien konnte, aber dennoch mit ihrer Zunge seine Eichel umschlecken musste, bis sie ihn wieder tief aufnahm. Der Hagere grinste darauf provokant zu Friedrich hinüber: "Na, Freundchen, ich muss schon... sagen, du hast eine... beeindruckende Frau. Es ist selten, dass man eine... Dame trifft, die so ... zuvorkommend ist. Du kannst wirklich... stolz auf sie sein."
Boone schnaubte nun spöttisch, während er Annas Hintern etwas mehr in die Höhe anhob, damit er ihre Pforte einsehen konnte, die er gerade so genüsslich von ihrem Mann durchfingern ließ: "Was meinst du, kann man sich in die Höhle... einer solchen Löwin überhaupt alleine wagen?"
Friedrichs Herz schlug vor Angst schneller, und er stöhnte bei diesen Worten auf, als er verstand worauf sie anspielten. Boones Hand rang sich fester um seinen kleinen Freund, aber seine Stimme blieb einigermaßen fest: "Meine Frau ist eine besondere Dame, das... stimmt. Und ich vertraue ihr weiterhin voll und ganz. Sie weiß, wie man mit... schwierigen Situationen umgeht, und ihre Ehre vor Schuften wie Ihnen... verteidigt."
Clay zog eine Augenbraue hoch, seine Gesichtszüge waren vor Lust verzerrt: "Das... nennst du also 'schwierige Situationen'? Ich meine, schau dir uns an, Freundchen. Zwei Männer mit düsterer Vergangenheit, und deine willige Dame hat keine Scheu davor, sich mit uns anzubandeln."
Boone kicherte leise, mit einem gefährlichen Glitzern in seinen Augen und schubste Friedrich zurück, und nötigte ihn sich wieder zu masturbieren, während er begann, mit seinem dicken Schwengel an Annas Spalte zu wetzen. "Vielleicht sollte er es... anders nennen, Clay. Vielleicht verwechselt er... Mut mit Demut."
Friedrich schaute hilflos zu Boone, wie er gebeugt hinter seiner Frau stand und sein breites Becken gegen ihren Hintern drückte. "Ich... nenne es Vertrauen. Etwas, das ihr beiden vielleicht nicht versteht, aber für mich... und meiner Liebsten ist es die Grundlage von allem."
Clay nickte langsam und schien nachzudenken, während er Anna mit tieferen Stößen zum Gurgeln brachte, sodass Speichelfäden aus ihren Mundwinkeln hinabsickerten. "Aaaaah. Vertrauen, hm? Interessant. Und was, wenn dieses Vertrauen ... sagen wir mal ... auf äußerste geweitet wird, bis es so durchsichtig wie manche seidenen Strümpfe der... unzüchtigen Damen in Saloons sind? Was machst du dann, Freundchen? Bleibst du so... ruhig wie jetzt?"
Boone rieb sich noch immer an Annas durchnässtem Schlitz und lehnte sich vor, um ihre Brüste zu umfassen, die er wieder anfing zu melken, sodass ihre Muttermilch Strahl um Strahl auf Clays Schenkel schoss. Dabei wurde seine Stimme tiefer: "Ooooh, sind die... prall und weich. Oder... würdest du aus der Haut fahren, wenn wir etwas... tun würden, was dir missfällt? Ich meine, es wäre nur natürlich, oder? Ein Mann sollte die... Ehre seiner Dame... allzeit verteidigen können."
Friedrichs Finger umklammerten seinen Pimmel vor Ärger fester, während er versuchte, niemandem etwas anmerken zu lassen: "Ich würde tun, was... nötig ist, um meine Liebe... zu schützen. Aber ich weiß auch, dass Gewalt... nicht immer die Antwort ist. Es gibt... andere Wege, Stärke zu zeigen." Vorhin hatte der gepeinigte Ehemann einen Versuch unternommen, Clays Waffe zu ergattern, doch Boone hatte ihm unmissverständlich zugezischst, wenn es es auch nur berühre, er ihn mit diesem Revolver durchficken und am Ende in seine Gedärme abdrücken würde. So dass der eingeschüchterte Ehemann sich wieder rasch aufrichten musste.
Clay grinste über die Scherze seines Kumpans, packte seinen Schwanz an der Wurzel und wendete Annas Gesicht zu Friedrich. Nun sah dieser ergriffen, wie ein fremder Kolben immer wieder kurz in die Schnute seiner Ehefrau geschoben wurde, bis sich die ihm zugewandte Backe von der Eichel aufgebläht hatte, nur um mit einem Ploppen aus ihrem Mund wieder hinauszufahren. Dies wiederholte sich mehrmals und die Hand des gepeinigten Gatten ballte sich um seinen Pimmel vor Entrüstung.
"Andere Wege, jaaaaaa? Du bist wirklich ein... komischer Kautz, Freundchen. Die meisten würden schon längst... die Fäuste fliegen lassen."
Friedrich ließ gezwungenermaßen seine Fäuste fliegen; zumindest eine Faust flog geschwind über seinen Lümmel hinweg.
Boone nickte zustimmend, während er sich an Annas Rücken kuschelte. Sein haariger Körper legte sich wie ein dunkler Mantel auf sie. "Vielleicht ist er schlauer als die meisten, Clay. Oder vielleicht ... vielleicht hat er gerade einfach nur mehr... Spaß als sein Weib."
Friedrich sah Boone fest an, sein Gesicht blieb teilnahmslos, während seine Gedanken umhersprangen. Die Szene vor ihm nötigte ihm alles an Geduld ab, was er aufzubringen vermochte. "Ihr könnt denken, was ihr wollt. Ich weiß, wer ich bin. Und ich weiß, was wirklich... zählt."
Clay brummte leise und genoss wieder Annas heißen Rachen, der seinen Stab mittlerweile bis zur Hälfte aufnehmen konnte. Er hob seine Hände wie in einer spöttischen Geste der Kapitulation und legte sie langsam auf Annas Haarschopf. "Guuuuuuut gesprochen, Freundchen. Sehr gut gesprooooochen. Aber ich frage mich ... wie lange kannst du so... teilnahmslos bleiben, während deine Gemahlin sich für eure Sicherheit... sichtlich abmüht?"
Boone stieß indes Anna weiter, ohne in sie einzudringen, die sich weiterhin ihm willenlos entgegendrückte musste, das Clays tiefe Stöße in ihren Rachen sie zurücktrieben. Dann schaute er zu Friedrich. "Uuuuuh. Er... hat defintiv Geduld, Clay. Das gestehe ich dem Weichei ein. Aber ich frage... mich, ob seine Geduld wirklich... grenzenlos ist." Bei dem letzten Satz dirigierte er seine fette Eichel an Annas feuchtem Eingang, die plötzlich vor Schreck still verweilte, als sie seine Schwanzspitze bohrend an ihrem Heiligtum wahrnahm.
Der Halunke hinter ihr fragte sich, ob sie schon so weit war, sich selber an seinem Lusthammer vor Angst über die Konsequenzen aufzuspießen, und testete die junge Mutter auf äußerste, während beide Geschlechter aneinander, vor den tränenden Augen ihres Mannes, heiß gegeneinander pochten.
Der junge Mann bemerkte, wie der Körper seiner Frau sich plötzlich verspannte, und ihre Augen sich weiteten, und dass sie anscheinend einen inneren Kampf führte. Er fragte sich besorgt, was ihm entgangen war, außer dass Boone seine Hüfte nicht mehr entgegen seiner Frau bewegte und Clay im Gegenteil wie ein Vorschlaghammer in den Rachen seiner Gemahlin hinein arbeitete.
"Ihr könnt es gern... herausfinden. Aber glaubt mir, es wäre besser für alle, wenn wir einfach die Reise fortsetzen, ohne unsere... Grenzen gegenseitig auszulotsen." Währenddessen erprobte seine Frau völlig machtlos, nur um es zu überprüfen, falls es in der Zukunft vonnöten sein sollte, ob ein so dickes Gemächt überhaupt in ihre enge Weiblichkeit passen würde. Als sie sich leicht zurücklehnte, flatterten ihre Schamlippen bereits vor Erwartung, aber als sie Boones Zipfel wieder pulsierend und warm an ihrer Pforte fühlte, musste sie ihn nicht einmal einführen, damit es ihr heiß kam. Allein der Gedanke, dass dieses Prachtstück ihre Pflaumenlappen gnadenlos teilen und ihr Innerstes erkunden könnte, brachte ihr Kopfkino völlig durcheinander, und sie schließlich wild zum Zucken und letztendlich dazu, auf Boones Penishäubchen ihren Orgasmus ungewollt zu verspritzen.
„Hmmmmmph, ohhhhhhng, uhhhhhhh“, wimmerte sie mit vollem Mund ihre Ekstase hinaus, die von Clays Stößen in ihren Mund letzendlich gedämpft wurden. Sie hasste ihren Körper, der ihr diese Schmach angetan hatte und hoffte, dass es ihr Mann nicht bemerkt hatte,
Clay nickte nur auf Friedrichs Antwort mit einem weit geöffneten Mund. Sein Gesicht war total von dieser Welt entrückt, während sein Unterkörper wild zuckte. Er hielt Anna fest am Hinterkopf auf seinen Schoß gedrückt, die nun mit den Fingern hysterisch gegen sein Becken trommelte: „Aaaaaaaaaaaaaaaaah jaaaaah. Wohlmöglich hast du recht, Freundchen. Vielleicht... sollten wir die Dinge einfach... laufen lassen. Jaaaaaaaah, schlucken Sie alles, Ma’am, und kosten Sie den Sieger!“
Erst da begriff Friedrich siedend heiß, dass Clay anfing, seinen Samen in den Mund seiner Liebsten zu schießen. Sie lief rot an, röchelte und hustete; schließlich sickerte aus ihrer Nase die Hodensuppe von dem Hageren ein wenig hinaus, den Rest schluckte sie ergeben hinunter, um wieder einigermaßen atmen zu können.
Aus Sorge um seine Frau vergaß der Gatte, sich weiter zu wichsen, und beobachtete deutlich an der Bewegung ihres Kehlkopfes, wie sie in zwei Schlücken ihren Rachen wieder leerte. Dann gab sie Clays Penis schließlich frei, und sie hustete weiter. Zwischen seiner Eichel und den Lippen seiner Gattin spannte sich ein dicker Speichelfaden, dessen ekelhafter Wirkung er sich einfach nicht entziehen konnte, und der seinen Blick wie magisch anzog. Sein kleiner Lümmel wuchs und schwoll ohne sein zutun weiter an. Der Holster von Clay lag mittlerweile zwischen seinen Füßen, weil Anna es unbemerkt zu ihm hinübergeschoben hatte, als er beobachten musste, wie sie scheinbar gierig die Reste ihres Speichels mit ihrer Zunge aufschnappte und nochmal über die Eichel des Halunken lasziv damit fuhr.
Boone warf sich zurück, schloss kurz die Augen und genoss die Hitze auf seiner Eichel, die Anna ihm während ihres Orgasmus angedeien ließ, als Clay in ihren Mund kam. Er hatte aus den Augenwinkelm gesehen, wie Friedrichs Lurch praller wurde, und lächelte jetzt wissend, während er dem vermeintlichen Versager kopfschüttelnd zwischen die Beine starrte, und freute sich schon darauf ihn heute zu entjungfern, abzufüllen und gleichzeitig leer zu melken, während sein Kumpan es Anna besorgte.
„Du bist ein... faszinierendes Männchen... mein Kleiner, .“ Dann strich er mit seiner Fingerkuppe über seine Eichel und nuckelte wie ein Säugling Annas Fotzensaft von seinem Finger ab und sprach nachdenklich weiter, als sich ihr Geschmack verflüchtigt hatte: „Fast so... faszinierend wie die Dame an deiner Seite.“
Friedrich sank vor Scham in Grund und Boden, als ihm klar wurde, dass sein Pullermann stocksteif von seinem Körper abstand. Er ließ den Blick kurz zu seiner Liebsten gleiten. Nur zu Kontrolle, ob sie auch etwas bemerkt hatte, und dann zurück zu den Halunken. „Danke. Aber ich denke, das reicht aber jetzt wirklich. Vielleicht sollten wir uns... alle einfach wieder auf unsere... vorherigen Plätze hinsetzen,“ stotterte er völlig aufgelöst, während Anna komischerweise immer noch zum Herzerbarmen hustete und würgte.
Sie kniete weiter im Fußraum der stickigen Kutsche, weil sie ihren Plan weiterverfolgte. Ihr Blick schien auf einen Punkt zwischen Friedrichs Füßen gerichtet, doch in ihrem Inneren tobte ein Sturm, als sie daran dachte, wie weit sie gegangen war und dabei auch noch Clays bitteren Geschmack auf der Zunge trug.
Sie hustete weiter, ein erstickender Laut, der die Aufmerksamkeit aller im Wagen auf sich zog. Und griff sich an den Hals, das Würgen wurde lauter, ihr Körper beugte sich nach vorne, und sie sackte schließlich theatralisch zusammen.
Zwischen angestrengten Atemzügen hechelte sie: "Verzeiht... ich... ich glaube, ich mich verschluckt."
Boone und Clay tauschten einen flüchtigen Blick. Der Stämmige zuckte mit den Schultern, ein leichtes Grinsen auf den Lippen, während Clay lauthals lachte.
"Man sollte nie den Hals zu voll nehmen. Sie haben sich ganz sicher... übernommen, Ma'am!"
Anna würgte erneut, diesmal kam ein abstoßendes Gurgeln hinzu. Sie hielt sich die Hand vor den Mund, ihre Augen tränten, während sie spürte, wie der bittere Geschmack von Galle und Clays Samen ihren Hals hinaufstieg. Ein Schauer des Ekels überkam sie, doch sie behielt letzendlich alles bei sich.
Dann sprach sie mit gebrochener Stimme: "Ich... brauche...nur... etwas Luft..."
Sie ließ sich noch tiefer auf die Knie sinken, ihre Hände suchten scheinbar instinktiv Halt auf dem Boden der Kutsche. Friedrich beobachtete sie mit wachsender Besorgnis, während er versuchte, seine Blöße zu verstecken, doch er wagte es nicht, sich einen Hauch zu bewegen.
Ihre Finger tasteten langsam nach ihrem Ziel, als ein Schwall der Übelkeit sie erneut überkam. Sie biss die Zähne zusammen, ignorierte das unangenehme Gefühl und konzentrierte sich darauf, unauffällig den Revolver aus dem Holster zu ziehen.
Boone lachte über diese Vorstellung schnaubend: "Na, sieh mal einer an, die Dame hat nicht nur einen warmen Schoß, sondern auch eine schwache Konstitution. Soll ich Ihnen helfen, Ma'am? Ich hätte auch einen frisch gebrauten Stärketrunk für Sie."
Clay erwiderte trocken: "Bleib sitzen, Kumpel. Lass sie sich ruhig erstmal von meinem Drink auskurieren. Vielleicht spuckt sie uns noch was Interessantes aus." Er zwinkerte Boone zu und dieser nickte verstehend.
Anna spürte plötzlich den Zorn in sich aufsteigen, gleich würde sie über diese Strolche lachen schwor sie sich. Mit einem plötzlichen Ruck zog sie den Revolver aus dem Holster und richtete ihn abwechselnd und drohend auf die Halunken. Ihr Atem ging heftig, ihre hellen Brüste wippten im Takt ihrer Aufregung, doch ihre Hände blieben erstaunlich ruhig.
Mit fester Stimme forderte sie: "Keine Bewegung! Eure ekelhaften Spielchen sind jetzt vorbei. Setzt euch zurück und rührt euch nicht, bis die Kutsche halt macht!" Sie klopfte darauf mehrmals hart gegen die Decke der Kutsche, um dem Kutscher wissen zu lassen, dass er anhalten sollte.
Friedrichs Augen weiteten sich vor Schock und Bewunderung zugleich, während die Gauner erstarrten, ihr Grinsen wich einer Mischung aus Überraschung und scheinbarem Ärger.
Boone hob langsam die Hände. "Na, na. Erst so eine feuchtheiße Dame spielen und sich dann so scharf bewaffnen, das geht doch nicht. Ich mag zwar Frauen mit Feuer. Aber diese Knarre brauchen Sie nicht, Ma'am. Sie haben viel effizientere Waffen, mit denen Sie uns auf den Kreuz legen könnten!"
Anna zischte angewidert: "Das ist kein Spaß. Ihr beiden haltet jetzt still, oder ich sorge dafür, dass diese Kutsche für euch zur letzten wird."
Boone grinste nur weiter schief, die Hände nur halb gehoben. "Na, Lady, wollen Sie wirklich auf uns schießen, nachdem wir euch so viel Freude bereitet haben?"
Clay stimmte in Boones Lachen ein. "Wieso gibst du ihr nicht deinen Prügel in die Hand, Boone? Der ist in so hübschen und feinen Händen viel besser aufgehoben, und sie bringt es ganz gewiss zum entladen."
Anna kniff verärgert die Augen zusammen, aber ihre Finger umklammerten den Revolver noch fester. Sie fühlte den kalten Stahl, der fast heiß in ihrer Hand zu werden schien, so sehr pochte das Blut in ihren Adern, das vor kurzem noch in ihrem Geschlecht pulsiert hatte. Ihre Hände zitterten leicht, doch sie hielt die Waffe zielsicher auf Boone gerichtet, der lässig in der Kutsche saß, als hätte er die völlige Kontrolle, wie er vorhin auch die Kontrolle über ihre Vagina gehabt hatte.
Die junge Mutter fuhr mit zitternder Stimme, aber entschlossen fort: "Ich warne euch. Noch eine gemeine Lüge über mich, und ich drücke ab." Sie wollte nicht, dass ihr Mann erfuhr, wie weit sie sich hatte gehen lassen, und klopfte ungeduldig noch einmal gegen die Decke. Wieso hielt dieser verdammte Wagenlenker bloß nicht, fragte sie sich beklommen.
Der Stämmig lehnte sich entspannt zurück, spreizte die Beine und ließ seinen Prügel hin und her wedeln. Dabei grinste er so breit, dass seine Augen vor Spott glitzerten.
"Ach, wirklich? Dann los, Ma'am. Zeigen Sie uns doch, ob Sie so hart wie meine Latte sind. Aber seien Sie vorsichtig, nicht dass Sie sich, wie eben, erschrecken, wenn's knallt." Dabei meinte er, als Clay seine Ladung so plötzlich in ihren Mund geschossen hatte.
Sein Kumpan blieb ebenso spöttisch: "Ich kann Ihnen zeigen, wie man richtig zielt, Ma'am. Habe eben gerade eine Dame einen headshot verpasst," und grölte dreckig.
Anna spürte die Hitze auf ihren Wangen, ihre Wut kochte hoch, aber sie wusste, dass die Unholde sie reizen und zu einem Fehler verleiten wollten. Ihre Lippen waren fest aufeinandergepresst, und ihre Augen flackerten zwischen den beiden hin und her. Friedrich saß starr in der Ecke mit dem Sohn auf seinem Schoß, und dicke Schweißperlen rannten ihm über die Stirn. Wusste er doch, dass sie keine Gnade zu erwarten hatten, falls seine Frau mit ihrer Rebellion scheiterte.
Also flehte er leise: "Liebste... bitte... nicht so...."
Boone entgegnete Friedrich, während sein aufgerichteter Schwanz auf dessen Frau gerichtet blieb: "Hör mal, Freundchen, sie ist viel mutiger als du. Hättest du sie verteidigt, wäre sie nie in dieser misslichen Lage gewesen! Aber ich schätze, 'beschützen' ist ihr Job, oder?"
Dann lehnte er sich plötzlich nach vorne zu der jungen Schönheit, seine Hand streckte sich langsam in Richtung des Revolvers. Anna machte einen Schritt zurück, ihre Finger zogen instinktiv den Hahn zurück.
Nun schrie sie: "Bleiben Sie sitzen! Ich schwöre bei allem was mir heilig ist, dass ich abdrücken werde!"
Der Stämmige erwiderte lässig, seine Hand noch immer nach dem Revolver ausgestreckt: "Dann machen Sie es schon, Ma’am. Zeigen Sie uns, dass Sie nicht nur einstecken können. Oder haben Sie Angst, dass mein Knall in Ihnen Sie in Ihren Grundmauern erschüttern könnte?" Sein Becken bewegte sich dabei anzüglich vor und zurück.
Der Halunke erhob sich und stand gebeugt mit aufgerichtetem Glied, der nun ungeniert Richtung Anna zeigte. Sie sah mit Beklemmung, wie sein Zipfel noch immer von ihren Säften schimmerte. Er machte eine plötzliche Bewegung, um ihr den Revolver zu entreißen. Sie hatte unsägliche Angst, doch drückte sie schließlich entschlossen den Abzug. Während sie ihre Augenlider fest verschloss, wartete sie auf den Knall. Ihr Gatte vergaß zu atmen und schloss ebenfalls seine Augen.
Aber nur ein klickendes Geräusch durchbrach die angespannte Stille, und Friedrich öffnete darauf vorsichtig ein Auge.
Boone kippte theatralisch auf die Bank zurück, als Anna den Abzug drückte. "Ahhh! Ich bin... getroffen!"
Er hielt sich mit übertriebenem Stöhnen die breite Brust und tat so, als würde er schwer atmen. Seine Augen blieben jedoch schalkhaft auf Annas großen Brüsten gerichtet, die vor Angst so schön hüpften, während ihre Milch unkontrolliert zu fließen begann. Erst über ihre rosanen Vorhöfe, dann über ihre Rundungen und flachen Bauch, bis sie Tropfen für Tropfen auf Clays Holster landeten, während ein breites Grinsen Boones Gesicht verzerrte. Was für ein Anblick, dachte er sich und fuhr sich mit der Zunge über die spröden Lippen.
Clay konnte sich ebenfalls nicht mehr halten, während er seinen Schwanz wieder steif wichste. "Siehst du, Boone, ich hab’s dir gesagt. Sie hat Feuer, aber hatte leider noch nie das richtige Kaliber in ihrer Röhre gehabt!"
Die Augen der jungen Mutter weiteten sich vor Schock und Unglauben. Der Revolver war nicht geladen gewesen, erkannte sie, und drückte mehrmals hintereinander den Abzug aus Enttäuschung durch, aber kein Schuss löste sich zu ihrer Verzweiflung.
Boone zog daraufhin langsam seinen Revolver hervor und ließ ihn lässig in seiner Hand kreisen und sprach zu ihr, mit gespieltem Bedauern: "Wissen Sie, Liebes, wir haben unterwegs auf unserer Flucht zwei Revolver mitgehen lassen. Aber Pech für Sie, dass nur eines geladen war."
Er hielt den geladenen Revolver hoch und ließ das Ende bedrohlich in ihre Richtung schwenken. Das Ehepaar musste ja nicht wissen, dass Boone nur eine Kugel in der Trommel hatte.
"Und da ich mit Abstand der bessere Schütze bin, habe ich den geladenen Revolver an mich genommen. Die Hände meines Kollegen zittern ja zu sehr. Aber das wissen Sie ja bereits, als er zu Beginn unserer Reise, bevor Sie noch Ihren Balg gestillt haben, unter Ihren Röcken am Gange war und Sie währenddessen schön still gehalten haben."
Friedrich sah Anna aufgrund dieser neuen Information ungläubig und enttäuscht an. Er konnte nicht fassen, dass er diese Fummelei an seiner Frau verpasst haben sollte, und schalt sich einen Deppen. Seine Frau interpretierte seine grimmige Miene jedoch falsch und bekam einen Hals auf Boone, dass er dieses Geheimnis verraten hatte und sie nun vor ihrem Ehemann im schlechten Licht dastand.
Der Bösewicht lachte über Friedrichs verdutztem Blick, der eine Mischung aus Verwirrung, Überraschung und Fassungslosigkeit war, während er die imanigäre „Wunde“ an seiner Brust losließ. "Aber meine Hände zittern kein bisschen, und es hat eurem Schoß dennoch sehr gefallen, nicht wahr...?"
Er beugte sich langsam nach vorne, und seine Augen funkelten vor Bosheit, während er Annas pralle Brüste fixierte um sich an ihrer verflossenen Milch zu laben. Sie versuchte, ihm unvermittelt eine Ohrfeige zu geben, die er mit einem schnellen Griff ihres Handgelenks unterband, und ihren Arm auf ihren Rücken schmerzlich bog, biss sie den Revolver schließlich fallen ließ.
Plötzlich war er wie verwandelt und sprach leiser, aber mit scharfer Stimme weiter, während er genüsslich zwischendurch die Brüste von ihr grob abschleckte und sogar herzhaft in die Zitzen hineinbiss bis sie aufwinselte: „ Da sie unser grenzenloses Vertrauen… missbraucht haben... fürchte ich, dass die Spielchen... und unsere Höflichkeit... entgültig vorbei sind!“
Die junge Ehefrau spürte, wie ihr Magen erneut rebellierte und zugleich seine Zunge förmlich ihre Haut versengte, bis sich bei ihr wieder dieses so verhasste Kribbeln zwischen ihren Beinen einstellte. Ihre Drawers hing noch an ihrem Fußknöchel und sie hätte es zu ihrem Schutz gerne wieder angezogen, obwohl ihr Röcke wieder heruntergerutscht und zumindest das nötigste verdeckten.
Doch sie hielt ihren Blick aufrecht und sah Boone mit funkelnden Augen an. Sie wollte nicht wahrhaben, dass sie verloren hatte und man sie nun rücksichtslos schänden würde.
Friedrich hingegen atmete schwer, sein Gesicht war aschfahl, aber er traute sich immernoch nicht, einzugreifen. Er musste doch den Kleinen halten, redete er sich ein. Welchen "Kleinen" er allerdings genau meinte, war auch für ihn rätselhaft, zudem hatte er zuviel Angst vor Boones Drohung, seinen Allerwertesten mit dem Revolver entjungfern zu wollen. Er hoffte nur, dass seine Maskerade nicht von seiner geliebten Frau durchschaut wurde. Aber wieso musste sie auch die Heldin spielen, warf er ihr stumm vor.
Clay säuselte nun bedauernd, während seine Latte wieder wieder aufrecht stand: "Oh oh, wenn Boone so drauf ist, hört sich das garnicht gut für euch beiden Turteltäubchen an."
Sein Stämmiger Komplize stimmte brummend ein und unterbrach das Nuckeln und Beißen an ihrer großen Zitze, so dass die junge Mutter für einen kurzen Moment aufatmen konnte: "Genau, jetzt komm her du Fotze, und tue genau das was ich dir sage, oder es setzt was!"
Das ganze Vorspiel hatte zwar seinen Reiz für Boone gehabt, aber letzendlich wollte er sich einen lang gehegten Traum verwirklichen und ein junges Ehepaar bis an ihre Grenzen nach Lust und Laune benutzen, und bis aus all ihren Löchern seine Sahne überschwappte und er sie gebrochen zurückließ.
Die beiden Halunken nickten dem Paar ernst zu, ihre Blicke starrten hungrig und fordernd, während die Atmosphäre in der Kutsche nicht nur für Anna eisig wurde.
KAPITELENDE
Gerne spinne ich die Fantasie bei Rückmeldungen weiter...
...und eine Sache muss ich noch Wissen, ich persöhnlich stehe darauf, wenn man der Frau ihre Lust vor den Blicken ihres Partners gegen ihren Willen aufzwingt. Aber wenn ihr meint, Anna verdient es nach ihrer Tat nicht mehr und sollte sich eher vor Schmerzen winden, lasst es mich Wissen.
Anna schaute ihren Ehemann mit geschwollenen und feuchtgeküssten Lippen verzweifelt an, bevor sie weitersprach: „Aber so, wie ich es... will und vermag, ja? Ihr habt doch sicher mehr Gefallen daran, wenn euch eine Frau aus freien Stücken das gibt, was sie zu geben... vermag.“
Boone küsste indes Anna ungeniert weiter, hielt sie an ihrem Hinterkopf fest und murmelte an ihren vollen Lippen, während eine schwielige Hand weiter schwer auf ihrer vollen Brust knetend lag: "Dann zeigen Sie uns beiden doch bitte gleichzeitig, Ma'am, was Sie alles vermögen, um uns zu... besänftigen!"
Die ehrbare Frau erwiderte Boones Kuss noch einmal, zwar wurde sie auf äußerste genötigt aber sie spielte die Leidenschaft gezwungenermaßen vor, bevor sie sich sanft aus seiner Umarmung löste. "Bitte, meine Herren, ich... ich verstehe, dass Ihr lange sehr einsam wart. Vielleicht könnte ich Euch etwas Erleichterung verschaffen, im Rahmen des Möglichen für eine... verheiratete Frau?"
Sie blickte unbeholfen und mit glühenden Wangen zu ihrem Mann hinüber, und letzendlich aus Scham zum Boden. Ihre Stimme war leise und scheinbar unsicher, versunken in Gedanken, ob sie hier das Richtige tat oder ihr unausweichliches Ende nur hinauszögerte. Dann sah sie zwischen Friedrichs Stiefeln mehrere Blutropfen, die aus seiner Nase gesickert waren und dies bestätigte ihr, dass sie heute alles mögliche utnernehmen musste, um ihre Familie einigermaßen unbeschadet aus diesem Schlammasel zu ziehen.
Sie sah erneut mit einem flehenden Blick zu ihrem Mann auf, um eine Erlaubnis für das zu erhalten, was sie unmöglich aussprechen konnte, mit ihrer Taktik des Hinhaltens bei den Männern fortzufahren, und das ein oder andere ihrer Tugend zu opfern. Aber ihr Gatte, der sich nun elendig schwach und bis auf die Knochen blamiert fühlte, konnte ihr nicht mehr in die Augen sehen. Daher wandte er sein Gesicht beschämt zu seinem Sohn hinab und tat so, als ob er ihn wiegen würde, und auf Jakob beruhigend nickte und nuschelte.
Anna verstand das irrtümlich als eine Bestätigung seinerseits und wandte sich beruhigt und charmant lächelnd wieder zu Clay und Boone um und wollte versuchen, den beiden so schnell wie möglich einen runterzuholen. Das hatte sie schon öfter bei Friedrich getan, wenn sie in der Vergangenheit ihre Monatsblutungen hatte, und diese Lösung war für sie allemal besser, als wenn die Männer sich rücksichtslos zwischen ihre Beine warfen und sie rüde mit Gewalt nahmen.
Sie sank langsam vor Clay und Boone auf die Knie, ihre Drawers hing noch immer an ihrem Fußgelenk, ihre Stiefelspitzen lagen schwer auf den Stiefeln ihres Mannes und sie schluckte schwer, während ihr Blick starr auf die Ausbeulungen der Männer gerichtet blieb, die schon vorsorglich ihre Gürtelschnallen für sie geöffnet hatten.
Boone grinste sie an und kam wieder auf ihr Versprechen zurück: "Erleichterung, ja? Und was genau meinen Sie damit, Ma'am?" Er konnte sich nicht verkneifen, diese sinnliche Frau zu reizen, indem er sie nötigte, vor ihrem Mann auch noch das auszusprechen, was sie im Begriff war zu tun, und hob fragend eine Augenbraue, während ein schmales Lächeln seine Lippen zierte.
Seine andere Hand löste derweil das Band ihrer Haube mit den Worten: "Lassen Sie doch ein wenig Ihre Kopfhaut atmen. So kann man doch auf Dauer nicht klar denken", säuselte er, um die Haube dann von ihrem Haupt abzustreifen und es Friedrich ins Gesicht zu schleudern, während Clay und Boone jeweils einen Zipfel ihrer Zöpfe packten und somit ihren Oberkörper näher an ihre Unterleiber zogen.
Friedrich wurde aus seiner Verlegenheit gerissen und zuckte zusammen, als die spitzenbesetzte Haube seiner Frau ihn an der Wange traf. Sofort nahm er Annas Duft war eine Mischung aus Lavendel und anderer Kräuter, woraus ihr Harschwaschmittel bestand. Er hatte sich vor Scham, unfähig seine Ehre zu verteidigen in Grund und Boden geschämt, und wagte nun seinen Blick zaghaft zu erheben.
Anna entwich darauf nur schüchtern und gestottert gegenüber den Halunken: "Nur... nur eine kleine Massage. Es wäre das Mindeste, was ich tun könnte, um Euch für Eure Geduld mit uns... unwissenden Einwanderern zu danken. Ihr wart so... großzügig zu uns, und ich würde mich gerne dafür... revanchieren." Sie warf einen reizenden Blick hoch zu den beiden und hoffte, dass ihr Gatte sie, der nun unmittelbar hinter ihrem Rücken saß und nicht glauben konnte, was er da vernahm, nicht missverstand.
Clay grinste über beide Ohren und genoss noch immer Annas exquisites Geschmack im Mund. "Revanchieren? Sie... meinen, weil ich euren Nektar unter den wachsamen Augen ihres Gatten so vorzüglich ausgeschleckt habe, Ma'am? Das... ist doch nicht der Rede wert." Er winkte ab und lachte trocken, während sein Schwanz bei dem Gedanken an ihren Geschmack wieder anfing zu pulsieren. Auch Anna ließ diese Bemerkung nicht kalt; sie spürte wieder einen schweren Stein in ihrem Magen, das sie sich aber zu erklären versuchte, indem sie diese Erregung ihrer Angst auf das was nun ihr bevorstand zuwies.
Also nickte sie nur knapp und blieb vorerst stumm, und ringte innerlich mit ihren widersprüchlichen Empfindungen. Wollte sie das unausweichliche nur doch endlich hinter sich bringen.. Ihre Bewegungen waren bedacht, fast mechanisch, während sie mit Hilfe der beiden dessen Hosen begann herunterzustreifen, als ob sie versuchte, die Situation wie ein Schauspiel zu behandeln, um ihre eigene Unsicherheit zu überspielen.
Und antwortete schließlich ausflüchtig: "Ja... ja, genau. Ich weiß über euch Abenteurer, dass ihr viel... durchmacht. Man sagt ja oft, dass harte Arbeit und lange Reisen alles verspannen lassen. Lasst mich euch... helfen." Sie legte ihre Hände auf die Schritte der Männer und sah fast flehend aus, mit ihren großen blauen Augen, die jetzt zu den beiden Halunken hinaufblickten. Sie hoffte, dass die beiden ihren verschleierten Vorschlag annahmen und sich mit etwas Abwedeln begnügen würden.
Ihre Hände glitten sanft indes über die Oberschenkel der Männer und die rauen Stoffe der Hosen, während sie begann, die strammen Muskeln darunter zu ertasten, bis sie mit beiden Händen anfing, über die Wölbungen an ihren Schritten mit ihren zierlichen Händen vorsichtig zu reiben.
Die junge Mutter konnte die Hitze der Körper der beiden Männer selbst durch den groben Stoff spüren. Ihre Hände glitten bedächtig über die muskulösen Oberschenkel, deren Härte sie an die raue Welt da draußen erinnerte, aus der Clay und Boone stammten. Ihre Finger ertasteten die Sehnen, die sich bei jeder Bewegung der Männer anspannten, und die Wärme ihrer Haut schien sich auf ihre eigenen Hände zu übertragen und von dort aus auf ihren Körper in Wellen zu übertragen.
Boone genoss ihre Unsicherheit und redete darauf großspurig: "Höre, Clay. Die Lady hier bietet uns einen großzügigen Service an. Was meinst du, sollen wir das annehmen oder doch... in Anbetracht des besonderen Zuschauers ausschlagen?" Er zwinkerte seinem Kumpan zu, sein Ton klang halb spöttisch, halb interessiert, während er frech zu Friedrich schielte und dabei genüsslich vor dessen Augen eine Brust dessen Weibes durchwalkte, bis aus ihrer Warze wieder ein Tropfen Muttermilch schimmerte.
Sein Kollege tat bedacht und nahm währenddessen die andere Euter von Anna in die Hand. "Hmm, warum nicht? Dieser Beobachter schein kein Funken Ehre im Leib zu haben, und wenn ihre Hände so weich sind wie die Blüten ihrer Blume, mein Freund, könnte das aber ewig dauern." Er grinste und lehnte sich gemütlich gegen die Kutschenwand, wobei er seinen Ständer unverschämt wippen ließ, was für Friedrich absurderweise wie ein Winken aussah, wobei sein kleiner Pimmel unweigerlich auch ein wenig seinem Artgenossen versuchte entgegenzuwinken. Und als Boone ebenso mit seiner Knarre Richtung Friedrich winkte, musste dieser seinen Pullermann erneut packen und genötigt und unbeholfen sich weiterwichsen.
Seine Frau erwiderte sofort derweil in der Hoffnung, dass es mit dem "Wedeln" ihrer Stäber diese unmögliche Lage für sie vorbei sein würde, und schwelgte dadurch ein wenig in Euphorie. "Oh, ich... ich verspreche, Ihr werdet es nicht... bereuen. Ich habe dies öfters bei meinem Mann getan und habe diesbezüglich Erfahrung." Sie neigte den Kopf leicht und lächelte kleinlaut, als ihr wieder gewahr wurde, dass sie ein weiteres pikantes Detail aus ihrem Privatleben ausgeplaudert hatte.
Boone meinte nur wenig überzeugt: "Na gut, Ma'am. Aber Sie sollten uns nicht ewig hinhalten. Wir haben keine Geduld mehr für ihre Spielchen." Jetzt zwirbelte und presste seine schwielige Hand Annas Zitze, bis einige Strahlen ihrer Muttermilch auf seinen Bauch schossen, wo es in einem dichten Fell von Bauchhaaren langsam versickerte.
Der jungen Mutter entwich darauf ein unkontrollierter Seufzer, während auch Clay anfing ihre andere Brust gnadenlos zu melken: "Aaaaah. Nein, natürlich... nicht. Ich meine... es ganz ehrlich." Sie rückte gezwungenermaßen ein wenig näher und setzte abwechselnd, wie zur Bestätigung, kurze, nasse Küsse auf die Oberschenkel der Männer, wo sie mit ihrer eigenen Milch in Berührung kam. Ihre Haltung blieb devot, doch in ihren Augen blitzte Unglauben auf, als auch Boone seinen Prügel plötzlich in die Freiheit entließ.
Als Friedrich ebenfalls dessen Monstrum sah, wagte er leise und mit besorgter Stimme einzuwenden: "Liebste... du musst nicht um unser Willen... das da..."
Doch seine Frau unterbrach ihn abrupt, indem sie ihre Stiefelsohle stärker als beabsichtigt zurück gegen sein Schienbein trat, während ihre Hände die Schenkel der Männer sanft und verführerisch streichelten.
"Alles ist gut, Liebster Gemahl. Wir werden sie doch nicht... enttäuschen wollen, oder?" fragte sie und dachte sich, dass ihr Mann gut reden hatte. Er war es nicht, der unter die beiden Ganoven geraten würde, wenn sie es nicht schaffte, vorher den Druck bei ihnen abzubauen.
Also betrachtete sie abgestoßt und voller Unglauben die beiden Zepter, die in all ihrer Pracht vor ihr halbsteif wedelten, nun eingehender. Der von Clay war eher lang und schmal, was ihm eine schlanke, gebogene und elegante Form gab. Sie schweifte mit ihren Gedanken unwillkürlich ab, während ihre Brüste weiter von den Halunken ausgeschöpft wurden, entspannte sie sich allmächlich und konnte sich vorstellen, dass dieser männliche Hering gewiss eine tiefere Penetration als ihr Mann in ihr verursachen und Gegenden in ihrer Muschel erkunden würde, ohne dabei zu intensiv in seiner Größe zu wirken. Als ihr jedoch gewahr wurde, wohin ihre Überlegungen abschweiften, griff sie fest zu und rieb sie mechanisch, während sie sich als eine dumme Gans schelte.
Die Oberflächen der beiden Schwänze fühlten sich seidig weich an. Wie konnten so harte Prügel, so eine samtene Oberfläche haben, schoss es ihr ungewollt in den Sinn. Die feinen Details ihrer Adern waren so unterschiedlich, und sie konnte sich nicht verkneifen sich zu denken, ob man wohl die unterschiedlichen Konturen der Schwänze unterscheiden konnte, wenn sie in jemanden eindrangen.
Der von Boone war zwar kürzer als der von seinem Kameraden, aber ungemein dicker. Die Form war kräftiger und erregte sofort ihre Aufmerksamkeit durch den größeren Durchmesser, da sie ihn kaum zu umfassen vermochte. Sie dachte, dass dieses pralle Gemächt eine andere Art von Gefühl bieten würde, einen stärkeren physischen Kontakt in ihr, der intensivere Reibung an ihren Scheidenwänden und gewaltigen Druck erzeugen könnte. Die etwas kürzere Länge im Gegensatz zu Clays schien in diesem Fall weniger wichtig, da der Fokus auf der Weite lag, die er bot.
Je mehr sie an diesen Prügeln rieb und je mehr ihre Euter währendessen von groben Pranken ausgebeutet wurden, und je öfter die beiden anfingen über ihre Bemühungen zu stöhnen, desto sicherer und geborgener fühlte sie sich. Sodass sie letztendlich die beiden Schäfte in ihre kleinen Hände langsam gleiten ließ, und diese zitternd festhielt, als ob sie einen Halt in dieser ausweglosen Situation an diesen prallen Speeren suchte.
Der Staub der Kutsche legte sich sich währendessen wie ein feiner Film auf die Schwänze der beiden, doch die junge Ehefrau schenkte dem kaum Beachtung. Mit schwerem Kloß im Hals beobachtete sie, wie bei ihren schwerfälligen Bewegungen deren Eicheln aus der Vorhaut raussprangen und wieder darin verschwanden. Sie spürte die beklemmende Enge des Raumes, die drückenden Blicke von Clay und Boone auf sich gerichtet, und ihre rauen Hände, die sie wie Zügel an ihren Zöpfen haltend dirigierten, während sie ihre Hände gleichzeitig an ihren Kolben zaghaft zu wichsen begann. Tief in ihrem Inneren kämpfte sie mit der Scham, die sie einen Moment zu übermannen drohte, doch ihr Gesicht blieb ruhig, fast ausdruckslos, verbissen auf ihre Aufgabe gerichtet. `Nicht daran denken, was du hier tust`, ermahnte sie sich andauernd.
Ihr Ehemann indes fühlte sich wie ein Gefangener seiner eigenen Hilflosigkeit. Während seine Lebenspartnerin vor seinen Augen gegenüber mit ihren zarten Händen die Schwänze der beiden Männer rubbeln musste und dabei vermeintlich ein nervöses, aber höfliches Lächeln auf den Lippen trug, kochte in ihm eine Mischung aus Eifersucht, Scham und Ohnmacht. Sein Herz schlug heftig, als er die selbstgefälligen Grinsen der beiden Halunken beobachtete, die jede ihrer Bewegungen aufmerksam verfolgten und hin und wieder provokant zu ihm herüberschauten und die Waffen auf ihn richteten. Da bangte er wieder um sein Leben, wurde unsicherer und masturbierte weiter. Aber auch wenn er mal in einem unbeobachtenden Moment sich nicht berührte, blieb sein Lurch hart wie Stein. Und ihre geflüsterten Bemerkungen über ihr Tun und die stichelnden Blicke darauf zu seinem abstehenden, kurzen Pullermann ließen seine Wangen glühen.
Clay und Boone sahen schließlich ein, dass die unerfahrene Frau sich noch ungemein schwer tat, und versuchten, durch weitere Konversation ihre Stimmung weiter aufzulockern. Es wäre ein leichtes gewesen, sie abwechselnd auf ihrem Schoß zu zwingen, und sie auf ihren Speeren reiten zu lassen, während sie mit dem Gesicht zu ihrem Mann hocken musste. Doch noch hatten sie das Gefühl, durch zivilisiertes Verhalten, der jungen Schönheit ein vergnügliches Vorspiel entlocken zu können. Ihre nackte Angst, die die Halunken in ihren großen Augen sahen, war ihnen Bestätigung genug.
Boone lehnte sich nun auch ein wenig mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen zurück. "Oooh, Ma'am, so gebannt wie Sie schauen, scheinen Sie ja nicht gerade mit diesen Größen zu Hause gesegnet zu sein. Sagen Sie mal, was halten Sie eigentlich von einem Luststab wie meinem? Ich mein', sowas sieht man doch nicht alle Tage, oder?"
Anna konnte nicht anders und nickte überwältigt, während sie ihre Hände an den so unterschiedlich geformten Formen der beiden Zepter weiterführte, und ihre Lippen unmerklich anfeuchtete. Sie sprach wieder, ohne an die Konsequenzen und ihren Gemahl hinter ihr zu denken: "Nun, Mr. Boone, es ist... offensichtlich, dass Sie... ein Mann sind, der von unserem Allmächtigen Herrn gesegnet wurde. Die Dicke Form und die... heraustretenden Adern sprechen Bände über Ihre Manneskraft. Ich kann mir... vorstellen, dass Sie schon so manche Dame damit... beeindruckt haben, sei es bei Ihnen zu Hause oder ... in anderen Lebenslagen."
Friedrich hörte und beobachtete ungläubig, wie die Stimme seiner Frau mit jedem Wort der Lobpreisung über den Penis eines anderen Mannes erbebte, als ob sie etwas Magisches anziehe, so dass sie näher mit ihren Lippen an dessen Gemächt rückte, bis Clay sie an ihrem Zopf packte und wieder wegzog.
Der Hagere lachte rau und klopfte auch Boone auf die Schulter. "Hört, hört, was die Lady sagt! Scheint, als wärst du ein wandelndes Meisterwerk, mein Freund. Aber was ist mit mir, Ma'am? Ich wette, mein Schweif erzählt eine noch spannendere Geschichte," fragte er, während Annas Hand weiter auf seinem Zepter auf- und abglitt.
Sie besann sich ihres Fehlers und schaute kurz zu Friedrich entschuldigend zurück, bevor sie sich Clay mit einem warmen Lächeln zuwandte, froh, dass er sie unbeabsichtigt vor einer weiteren Dummheit bewahrt hatte.
"Oooooh, Mr. Clay, Ihre herrliche... Männlichkeit zeigt, dass Sie jemand sind, der nie aufgegeben hat, Frauen in Not zu... helfen, egal wie schwer die Aussicht auf... Erfolg war. Jeder Zoll Ihrer... beachtlichen Länge hier ist der Beweis von Entschlossenheit und... Durchhaltevermögen. Es ist... beeindruckend, wirklich." Die letzten Worte kamen Anna würgend über die Lippen, ihr kam fast die Galle hoch, wenn sie daran dachte, was sie hier tun und sagen mussste, nur um die Männer bei Laune zu halten.
Boone grinste breit über diese Lobpresisungen, während seine Augen belustigt funkelten. "Sieh mal einer an, Clay. Die zarte Lady hat ein Auge fürs Detail. Vielleicht sollte sie öfter mal Männer wie uns genauer begutachten. Scheint, als wüsste sie genau, wie man uns schmeichelt und woran man unsere Manneskraft erkennt."
Sein Kumpel lachte amüsiert und setzte Friedrich noch einen verbalen Hieb unterhalb der Gürtellinie: "Man erkennt eben das, was man zu Hause nicht hat, am besten und sehnt sich auch danach!"
Anna schluckte schwer und lächelte letzendlich charmant, ihre Stimme verstellte sie so, dass es rau und vor Verlangen nur strotzte. Hoffte sie zumindest, und fragte sich, wieso ihr plötzlich so warm wurde. Ihrem Mann hatte sie doch auch öfters eine hastig gewedelt, damit er sie endlich in Ruhe vor seinen fünf Minuten Nachstellungen ließ, während sie ihre Monatsblutungen gehabt hatte.
"Nun, es ist schwer, jemanden wie euch beide... nicht zu... bemerken!" Während sie dies sagte, glitten ihre Hände schneller über ihre Schäfte hinweg. Sie musste das schnell zu Ende bringen, bevor diese prallen Eichel einen Weg in ihre Körperöffnungen fanden, das durfte aufkeinenfall passieren, dachte sie besorgt. Diese Monstrusitäten in Fleisch gehüllt, würden sie dort unten sicherlich zerrreissen.
"Ihr habt beide diese ... Präsenz. Und seid Mannsbilder, die wissen, wie sie sich... durchsetzen können. Es ist so ... anziehend", hechelte sie lobpreisend im Takt ihrer Hände, während ihre großen Augen wie hypnotisiert auf den beiden Eicheln der Männer umherschwenkten, hoffend, dass sie endlich abspritzten.
Friedrich schluckte an diesen Worten schwer, und sein Selbstwertgefühl sank ins Bodenlose, während im Gegensatz sein Lurch voller Stolz wieder in die Höhe ragte. Er drückte seinen Pullermann fester, hätte ihn am liebsten abgewürgt, damit kein Blut mehr in es hineinschoss und ihn weiter mit seiner Aufmüpfigkeit demütigte.
Clay hingegen schaute Annas Möpse scharf an, die unter seiner Hand komisch anzusehenden gepresste Formen annahmen, während pure Geilheit seine Lippen umspielte. Derweil steckte er seinen Zeigefinger in ihren Mund, und sie begann schließlich zögenrd, daran zu lutschen.
"Also, Ma'am, wenn wir schon bei aufrichtigen Komplimenten sind ... gibt's da was, das Sie an einem von uns besser finden? Boone oder ich? Wer gewinnt Ihrer Meinung nach?"
Es war jedem in der Kutsche klar, um welchen Körperteil es hier ging. Friedrich saß gebannt und angespannt in seiner Ecke, während er über die Dreistigkeit der Halunken verzweifelte, die sie sich mittlerweile herausnahmen. Diese Bastarde schienen die Gesellschaft seiner Frau bis zur Neige auskosten zu wollen. Der enge Raum fühlte sich plötzlich siedend heiß an, während die zwei Fremden unverschämt die Titten seiner Frau durchwalkten und sie mit ihren Blicken musterten. Die Hand des jungen Mannes war zur Faust um seinen dünnen Hering geballt, destotrotz gruben sich die Fingernägel schmerzhaft in seine Handfläche. Er versuchte vergeblich, die Kontrolle zu behalten und nicht auszurassten.
Anna lutschte hingegen Clays Finger, ohne darüber nachzudenken weiter, während sie über seine Frage nachdachte und deshalb ihr Gesicht zu den beiden Gemächtern hin- und her schwenkte, als ob sie nachdenken und es abwägen müsste. Aber sie vermutete, dass dies bestimmt eine Fangfrage war, um bestimmt den ersten zu bestimmen, der sie entehren sollte und überlegte fieberhaft nach einer passenden Antwort. Letztendlich weckte sie Clay aus ihren verzwickten Überlegungen, als er seinen Finger aus ihrem Mund herauszog und gespannt auf ihre Antwort wartete.
"Oh, das ist eine schwierige Frage. Ihr seid beide so ... einzigartig. Ihr Mr. Clay habt diese wilde, ungezähmte Energie, während Mr. Boone eher die ruhige Stärke ausstrahlt, die seine Männlichkeit so vorzüglich verkörpert. Es ist fast unmöglich, allein durch... Sehen und Anfassen zu sagen, wer besser ist," versuchte sie, diplomatisch der Frage auszuweichen, und wichste die Männer noch erbitterter, um sie endlich abzusahnen. Aber als ihre Wörter währenddessen nochmal durch ihren Verstand hallten, schalt sie sich eine blöde Kuh und hoffte, dass die beiden bereits soweit erregt waren und ihren erneuten Fauxpas nicht bemerkt hatten.
Boone neigte sich unittelbar näher zu Anna, seine Stimme wurde tiefer: "Hören Sie mal, Ma'am, Sie können ruhig ehrlich sein. Wir vertragen die Wahrheit, oder, Clay?"
Die junge Mutter schaute Boone direkt in die Augen, ohne den Blick abzuwenden: "Die... Wahrheit? Die... ist, dass ihr beide äußerst... beeindruckend seid, aber auf ganz unterschiedliche Weise. Und ich denke, das macht euch beide gleich ... besonders."
Das rhythmische Ruckeln der Kutsche schien das Schmatzen von Annas Händen noch intensiver zu machen, während sie sich weiter vorarbeitete, bemüht, ihre Hände ruhig und unbedarft wirken zu lassen, auch wenn ihr Inneres zutiefst von ihren widersprüchlichen Empfindungen aufgewühlt war.
Ihr Mann versuchte, sich letzendlich einzumischen und als Boone darauf seinen Revolver auf ihn wieder richtete, nahm er dennoch all seinen Mut zusammen und sprach leise weiter, während er wieder anfing sich gezwungenermaßen zu wichsen: "Liebste... vielleicht solltest du ... nicht zu viel Zeit mit solchen pikanten Gesprächen verbringen ..." - Und die Herren endlich zum... Ende bringen, wollte er noch sagen, aber verkneifte sich die Vollendung des Satzes im letzten Moment. Das musste hier jetzt aufhören, schwor er sich und wollte einen Weg finden, sobald diese Bastarde abspritzten von einem die Knarre zu entwenden.
Clay wandte sich jedoch an Friedrich, seine Stimme klang drohend, während Annas Hand schneller seinen Riemen bearbeitete. "Halt dich zurück, Freundchen. Die Lady... redet gerade mit uns. Du willst doch nicht... unhöflich sein, oder?"
Und dachte bei sich `mach nur eine flasche Bewegung du Wicht, und ích lasse dich von Boone im Beisein deines Weibes, wie eine Frau benutzen`
Anna stellte wieder, aber dieses Mal sanfter ihren Fuß auf Friedrichs Stiefel und drückte beruhigend darauf. "Es ist in Ordnung, Liebster. Ich bin... sicher, dass Mr. Clay und Mr. Boone nur neugierig sind. Ein bisschen Schwanzvergleich hat noch niemandem... geschadet," sagte sie mit einer rau belegten Stimme, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass der Pimmel ihres Gatten bei diesem Vergleich viel zu kurz kam.
Boone lachte darauf laut und lehnte sich wieder zurück. "Schwanzvergleich, ja? Na gut, Ma’am, als einzige ohne einen Penis unter uns sind Sie geschickt einer entgütligen Antwort ausgewichen. Aber eins muss ich sagen – Sie sind besser darin, große Männer wie uns zu handhaben, als ich erwartet hätte."
Durch Annas Körper zog eine Flut der Erleichterung über dieses Lob, die Situation ein weiteres mal enspannt zu haben, und wie von selbst wichste sie die Männer nun beherzter, während sie anfing, ihre großen Brüste auf den Oberschenkeln der Männer zu reiben. Als ihre Warzen über ihre Körperbehaarung strichen, war es bereits zu spät sich aufzurichten. Sie verfing sich immer mehr über das was sie tun musste und letzendlich tat. Ihr gefiel die Annahme, die Macht durch die Begierden dieser Männer zu haben in ihren kleinen Händen zu halten und sie entsprechend lenken zu können, und hoffte dadurch im entscheidenden Moment handeln zu können.
Sie keuchte simultan mit den beiden mit; ihre Hände wurden zunehmend feucht von Schweiß und deren Lusttröpfchen, die von ihren Eicheln hinabsickerten. Doch sie machte entschieden weiter und konzentrierte sich auf den mechanischen Rhythmus, der die Begehren der Halunken bestimmte, während sie innerlich betete, dass die Männer endlich ihren Luststrahl ausspritzen würden.
"Manchmal reicht ein bisschen... Ehrlichkeit und... Verständnis aus, um eine Lage zu... beurteilen. Würdet ihr mir nicht zustimmen, Gentlemen?" Während sie dies hauchte, schaute sie kokett zu den beiden unter ihren Wimpern hoch und hoffte, dass sie das zusätzlich noch aufheizte.
Clay nickte langsam zur Bestätigung, sein Hand blieb auf Annas Brust haften und streichelte mit seiner Fingerkuppe ihre Himbeere. "Ooooh, verdammt ja. Vielleicht haben Sie recht, Ma'am. Aber... vergessen Sie nicht, Männer wie wir schätzen... Aufrichtigkeit sehr. Und ich denke, Sie sind eine Frau, die es... ehrlich mit uns meint oder?"
Die junge Mutter nickte knapp zur Bestätigung, während sie sich darüber freute, dass die beiden Zepter in ihren Händen noch härter wurden. `So ungemein hart, gleich habe ich es bestimmt geschafft`, dachte sie und drückte ihre Finger fester um die Fleischstangen. Sie glänzten bereits feucht und animierten sie dadurch, sich noch mehr ins Zeug zu legen. Wollte sie doch endlich aufhören dürfen, und sich wieder neben ihrem Mann setzen.
Clay brummte darauf genüsslich: "Aber, um auf unseren kleinen... Wettbewerb wieder zurückzukommen. Sie sagten eben, es sei fast... unmöglich, allein durch... Sehen und Anfassen zu sagen, wer besser sei... Ma´am."
Anna hatte es befürchtet und ihr lief es siedend heiß den Rücken herunter, als sie sich ihre eigenen Wörter wieder vergegenwärtigte und vergaß für einen Augenblick die Ruten weiter zu bearbeiten.
Boone meldete sich auch keuchend zu Wort: "Uuuuuh. Mit... Verlaub, Ma'am, ich muss... Sie bitten, andere, profanere Mittel anzuwenden, um den endgültigen Sieger zwischen uns beiden zu bestimmen! So kommen wir anscheinend nicht... weiter."
In dem Kopf der jungen Ehefrau ratterte es plötzlich fürchterlich; was konnte sie noch tun, ohne am Ende vor ihrem Gemahl als entehrt dazustehen? Dann fielen ihr die begehrlichen Blicke der beiden auf ihre großen Melonen ein, und sie ließ geschlagen die Schultern hängen. Ihre Brüste hatten sie ja bereits ausgiebig abgegriffen und sogar gemolken. Diese wieder zu "Opfern" zu machen, war für sie nicht mehr ein so großes Hemmnis.
Sie lobte sich im Stillen, dass sie auf die Idee gekommen war, aus der Not heraus ihre Brüste anzubieten. Schließlich grinste Anna befreit über ihren genialen Einfall und konterte, während sie die Hoden der beiden in die Hände nahm und sanft knetete: "Ihr seid doch gewiss... Herren von Welt, die schon viele Damen in eine solche... verzwickte Bredouille gebracht haben, stimmts?"
Boone stöhnte auf: "Aaaah, verdammt, tut das gut. Nicht... doch, Ma'am, wir sind Gentlemen und versuchen nur, unser Wissen über die deutschen Lande... aufzufrischen und... Abenteuer zu erleben." Er grinste breit, seine Augen glitzerten vor Übermut und Geilheit, doch ermahnte er auch nebenbei mit einem düsteren Blick, Friedrich sich weiter einen zu wedeln indem er über Annas Kopf zusätzlich die Waffe in dessen Richtung hob.
Anna spürte, wie sich die beiden Hoden immer mehr zusammenzogen, und flirtete munter weiter: "Oh, das... sehe ich. Aber solche... Abenteuer hinterlassen bestimmt ihre... Spuren. Harte Tage, eifersüchtige... Ehemänner und schweres Abmühen zwischen... drallen Schenkeln... ich wette, eure Männlichkeiten könnten eine andere Art... Unternehmung, wie soll ich sagen: ein wahrhaft... deutsches Abenteuer zwischen zwei schneeweißen Bergen, vertragen."
Sie wollte gerade die Position auf Clays Seite wechseln, um ihren Mann bei dieser verruchten Aktion nicht direkt im Rücken zu haben, als dieser unmittelbar aufstand und sich neben ihren Mann plumpsen ließ, wo sie zu Beginn der Fahrt gesessen hatte. Als sie sich darauf verstört zu Boone wandte, wehrte er sie ab, indem er ihr signalisierte, dass Clay den Vortritt hatte.
Verdrossen darüber, dass sie ihr auch keine Peinlichkeit ersparten, wandte sie sich mit den vollen Brüsten in ihren Händen haltend zu Clay um, wobei sie tunlichst vermied, ihren Ehemann anzusehen. Und sank zwischen die Beine des Hageren und lehnte sich leicht vor. Ihre Stimme blieb zwar warm und ruhig, während ihre Hände ihre vollen Brüste spreizten, um Clays Luststange zwischen ihnen einzuklemmen.
Der Halunke freute sich schon riesig auf den nächsten Schritt, wozu sie Anna freiwillig gebracht hatten, und schob sein Becken demonstrativ vor, sodass ihr Gemahl eine gute Sicht auf seine lange Latte hatte.
„Hmm, Abenteuer? Ich verstehe nicht ganz. Meinen Sie etwa, dass wir mit unseren... Stacheln an eurem unschuldigen Körper, zwischen euren... hohen Bergen ordentlich... wund wetzen sollen, Ma’am?“
Er lachte anstößig und schielte wieder herausfordernd zu Friedrich, der mit offenem Mund, dem Säugling in den Armen, dasaß und nicht fassen konnte, dass seine Frau Dinge mit diesen Männern machen sollte, die ihm bisher nicht einmal in den Sinn gekommen waren.
Anna atmete darauf tief durch, ihre Hände ruhten auf ihren großen Brüsten, die sie jetzt gegen Clays Penis presste. Unwillkürlich schoss bei jeder Pressung ein wenig Muttermilch auf seine dunklen Schamhaare. Sie versuchte, ihre Nervosität zu verbergen, während sie die Worte suchte, die die Spannung von den Blicken ihres Gemahls lösen konnten und ihm gleichzeitig verdeutlichte, dass sie dies nur tat, damit die beiden nicht zwischen ihre Beine fuhren.
Was aber Friedrich sah, war ein fremder Prügel zwischen den Melonen seiner Frau, dessen oberer Drittel zwischen den Möpsen seiner Liebsten feuchtfröhlich herauslugte.
Mit einem gespielten Lächeln fuhr Anna fort: "Nun, ihr Herren, ich denke, eine deutsche Massage wird uns allen dem Gewinner dieses... Wettbewerbs sicher offenbaren. Ihr habt doch sicher lange Tage hinter euch, oder? Harte Abenteuer verlangen nach... Entspannung der besonderen Art, die es nur bei... mir gibt, solange sie nicht... handgreiflich werden."
Die unbedarfte Ehefrau dachte wohl, dass sie die Erfinderin dieses sexuellen Vorspiels wäre, dachte der Hagere belustigt, ließ sie aber getrost in diesem Glauben. Die junge Schönheit hingegen verlor sich immer mehr in ihre gedrängte Rolle und benutzte schon Begrifflichkeiten der Männer, um ihre Taten vor ihrem Ehemann zu rechtfertigen.
Die Halunken tauschten einen amüsierten Blick, ihre Mienen strahlten voller Selbstgefälligkeit. Und die sschwerden Hoden strotzten voller fruchtbarer Samen, die hinausgeschossen werden wollten.
Der Hagere fuhr mit einem Seufzer fort: "Das nenn' ich mal Kulturaustausch wie es im Buche steht. Na gut, wenn sie unbedingt darauf bestehen, dann zeigen Sie mal so richtig, was Sie können, Ma'am."
Anna, aufgestachelt von Clays Worten, begann nun schneller, dessen Zepter zwischen ihren Melonen zu wichsen. Als sie merkte, dass er nicht feucht genug war, entließ sie ihn und spritzte aus ihrer Brust noch mehrere Schüsse dickflüssige, fettige Milch auf dessen Schaft, damit es besser gleiten konnte. Dann nahm sie seinen Schaft wieder von seinem Schoß auf, während ihre zierlichen Hände ihre Euter mit weit gespreizten Fingern umschlossen. Sie hielt ihre Bewegungen vor den Augen ihres Gatten so unscheinbar wie möglich, konzentrierte sich aber darauf, die Kontrolle über die Lage zu behalten, um Clays Schwengel ja nicht zwischen ihren Melonen entgleiten zu lassen.
Friedrich sah mit Fassungslosigkeit, wie ein fremder Prügel die Innenseiten der Brüste seiner Frau fortwährend entlangglitt, während er machtlos mitbekam wie Boone unter dem Körper seines Sohnes an seinem Lümmel streichelte und mit der anderen Hand die Waffe drohend auf ihn hielt. Immer wieder schaute die Eichel von Clay wie anklagend zu ihm herüber. Die Zitzen seiner Frau hatten sich wieder aufgestellt und standen wieder wie zarte Himbeeren ab, die Clay vor seinen Augen gnadenlos zwirbelte und länger zog, was seine Frau unwillkürlich aufstöhnen ließ. Ob vor gespielter Geilheit oder Schmerz konnte der junge Ehemann nicht einordnen, was ihn schließlich toll vor Eifersucht machte, während sein Lurch steif wie eine Eins in Boones Hand mit jeder Reibung wuchs.
"Bitte... nicht...", versuchte Friedrich sich gegen die Zudringlichkeiten des Stämmigen zu wehren, doch dieser griff beherzter zu und wedelte ihn umso erbitterter.
"Keine Angst... mein Kleiner, im Knast habe ich vielen jungen Mänenr über ihre Liebste draußen hinweggetröstet und während sie mir alle Einzelheiten ihrer Reize erzählten... Erleichterung verschafft", raunte er an seinem Ohr. Dass er aber sie alle ausnahmslos währendessen in den Arsch gefickt hatte, übersprang er geflissentlich. Der Junge würde den gewaltigen Druck in seinen Hintern schon zu schätzen wissen, wenn es ins Eingemachte überging.
Clay hingegen seufzte übertrieben laut und ließ seinen Blick betont langsam über Annas Rundungen wandern, während sie ihn weiter entspannte. "Weißt du, Boone, ich habe in meinem Leben... viele Frauen gesehen. Aber so eine... wie diese hier? Selten. Aaaaah. Wirklich... leider... zuuuu selten." Boone nahm Friedrichs Hand und animierte ihn festhaltend sich weiter zu rubbeln, während er sich schnell hinter Anna beugte und seine Hand, die eben noch ihn mastubiert hatte unter ihre Röcke schob.
Mit Schrecken vernahm der Ehemann die aufkommenden Schmatzgeräusche, die Clays Penis an ihren hellen Brüsten verursachten und ihre Muttermilch ein wenig an ihren Brustansätzen schäumen ließ. Wie sich das Stöhnen von Clay, das steigernde Wimmern seiner Frau, die jetzt von Boones Fingern an ihrer Perle massiert wurde, und das Dröhnen in seinem Kopf vermischten, machte ihn wahnsinnig über seine Hilfslosigkeit.
"Das... stimmt, Clay. Und ich muss... sagen, ich bewundere unseren... Freund hier. Es braucht einen besonderen Mann, um so eine Frau zu halten ... oder vielleicht einfach mehr Glück als Verstand."
Boone grunzte unmittelbar hinter der Deutschen Dame zufrieden, während seine dicken Finger über ihrer Spalte unaufhörlich wischten und sogar die Fingerkuppen eintauchten. "Nicht schlecht, so richtig... warm und feucht, wirklich allererste Güte. Vielleicht sollten wir mehr ihrer Nationalität in unser Land lassen, Clay. Wenn man bedenkt, wie viel Feuchtigkeit sie mitbringen, schadet das diesem Staat mit ihrem dürren Klima sicher nicht. Was... meinst du?"
Sein Kumpan erwiderte abgehackt, während er sein Becken im Takt von Annas Wippen des Oberkörpers bewegte: "Wenn... sie so... wie diese hier sind, si...cher. Vielleicht sollten wir die Dame ganz in unseren Dienst stellen. Sicher suchen die beiden arbeit... und wir hätten auf unserer zukünftigen Ranch bestimmt eine passende... Verwenduuuuung."
Friedrich schossen plötzlich ungewollt Bilder in den Kopf, wo er nach getaner harter Arbeit auf der Ranch in seine Hütte trat, wo seine Frau bereits auf ihren Knien mit nacktem Oberkörper diese beiden Herren der Reihe nach mit ihrer gewaltigen Oberweite bediente, und während sie das tat, fortwährend Augenkontakt mit ihm hielt. Während ihre Gesichtszüge sich vor Wonne verzerrten, musste er obendrein fortwährend dazu masturbieren, so wie jetzt.
Anna spielte noch mit und lächelte gequält, während ihr Blick immer wieder zu ihrem Mann zurück wanderte, der jedoch schien, ganz woanders zu sein. Er saß so nah an Boone, dass diese sich berührten. Sein Handgelenk, das er unter Jakob verbarg, zitterte, während er mit der anderen Hand ihren Sohn fest umklammerte. Sein Gesicht war angespannt und entrückt. Für die junge Mutter schien es in diesem Moment so, dass seine Augen um eine Möglichkeit flehten, diese untragbare Situation zu beenden.
Sie war jedoch zuversichtlich, die beiden in dieser Position schnell abmelken zu können, und sprach daher weiter in einem verführerischen Ton, während sie Boones Reibung an ihrer Klitoris tapfer ertrug: "Ihr seid wirklich außerordentlich... starke Männer. Aber manchmal brauchen auch die Stärksten eine... wohlverdiente Pause, nicht wahr? Lasst mich euch helfen, die Last des Tages endgültig... abzuschütteln, damit wir... entspannt unsere Reise fortführen können."
Das Einzige, was ordentlich durchgeschüttelt wurde, registrierte Friedrich angewidert, nachdem er bedauerlicherweise von seinem Tagtraum erwacht war, mit wachsender Unruhe und ebensolcher Sehnsucht, waren Annas Euter und ihr Unterleib, wo nun auch ein zweites Schmatzen begann, da Boone angefangen hatte, sie mit zwei seiner Finger sanft zu stoßen, ohne dass Friedrich es sehen konnte, da ihr Rock die Einsicht verbarg.
Zu Beginn, als Boone mit seinen Fingern in ihre Vagina eindrang, wollte Anna aufschreien und ihn wegstoßen, doch dann würden die Halunken ihre Wut wieder an Friedrich auslassen kam ihr in den Sinn und er verwöhnte sie gleich so gekonnt, dass sie wie Butter unter der Sonne an seinen Fingern dahinschmelzte. Erst erduldete sie seine Bewegungen in ihr redete sie sich es ein, doch dann drückte sie sich irgendwann machtlos gegen die forschen Finger, und nach einiger Zeit versuchte sie sogar, diese zu umklammern, indem sie mit ihrem Geschlecht dagegenpresste. Ihre Scheidenwände versuchten, seine plumpen Finger immer wieder zu greifen. Sie verprach sich, dass sie ihn wie beim Urinieren doch eigentlich herauspressen wollte, aber sie erlag völlig der Versuchung. Die Reibungen an ihren empfindlichsten Stellen hatten sie teils willenlos gemacht. Sie spürte ein stärkeres Ziehen in ihrem Unterleib, und ihr Schlund sehnte sich nach einer Füllung, während sie aufrichtig hoffte, dass ihr Mann davon nichts mitbekam.
Friedrich hingegen besann sich wieder an Clays Worte, dass sie für Anna eine Verwendung auf ihrer Ranch hätten. Er versuchte besonnen zu sein: "Anna ist nicht nur meine... Frau, sie ist meine Lebenspartnerin. Wir haben alles seit dem ersten Tag in Amerika zusammen durchlebt. Und ich bitte euch, respektvoll mit ihr zu sein. Das, was heute... passiert, ist nur eine... Ausnahme."
Clay schnaubte und stieß zwischen Annas Möpsen daraufhin heftiger: "Respektvoll? Komm schon, Freundchen. Wir... spielen doch nur. Oder darf man hier nicht mal mehr harmlose Späße... zum Zeitvertreib veranstalten? Nun dann durchlebt ihr halt auch dieses... Abenteuer gemeinsam! Ist das nicht... wunderbar, oder willst du lieber oben neben dem Wagenlenker sitzen, während wir drei hier... weiterspielen?"
Boone grinste und lehnte sich vor; sein Blick fixierte den jungen Ehemann wie ein Raubtier. "Ja, Kleiner. Wir meinen doch nichts Böses dabei." Friedrich bemerkte aber dennoch, wie dessen Arm sich nun heftiger zwischen den Schenkeln seiner Frau bewegte. "Aber ich frage mich ... Fühlst du dich nie ein bisschen unsicher? So ein Prachtweib wie diese, die zieht nicht nur Blicke auf sich. Die weckt ... sagen wir mal... Bedürfnisse." Dann zog er seinen Finger aus Annas Muschi heraus; seine Finger glänzten von ihren Säften, und er leckte sich genüsslich vor den geweiteten Augen ihres Gatten die Finger demonstrativ einzeln ab.
Friedrich krampfte sich der Magen zusammen, während er Boones Finger gefesellt verfolgte. Unwillkürlich leckte er sich über die trockenen Lippen, während Boone die Säfte seiner Frau einzeln von den Fingern abschleckte. "Meine Frau ist ... loyal. Und ich vertraue ihr..." konnte er nur stotternd am Ende hinzufügen, doch den Daumen, den der Stämmige ein wenig in Annas Rosette gedrückt hatte schob er in den Mund des jungen Mannes und unterbrach dessen sinnloses Gefasel.
Clay stöhnte lauter und hielt nun Annas blonde Zöpfe wie Zügel fest in beiden Händen. "Loyalität... ist eine feine Sache, mein Freund. Aber was, wenn jemand sie jemand ... sagen wir mal ... überzeugt, ihre Loyalität zu... überdenken? Manchmal reicht ein bisschen... Charme und manchmal schlicht... größere Argumente."
Boone nickte zustimmend und zog seinen Daumen aus Friedrichs Mund, seine Stimme wurde dunkler, während der Gatte angeekelt ausspuckte. "Oder ein bisschen... Druck an den richtigen Stellen." Dabei versenkte er wieder seine Finger in Friedrichs Weib. "Manche Menschen brauchen nur den richtigen ... Anstoß." Und Anna stöhnte auf, als er dies herausposaunte, weil er seine Finger währenddessen so schön krümmte. Was trieb Boone nur zwischen ihren Schenkeln? fragte Friedrich sich und platzte vor Neugier, während er es auch andererseits garnicht wissen wollte.
Schließlich atmete er tief durch und versuchte, seine Bewegungen an seinem Riemen unauffällig zu halten. "Ihr überschreitet die Grenze der Schicklichkeit. Meine Liebste hat euch nichts getan. Lasst sie bitte aus euren Spielchen raus." Sein Pimmel strafte aber seine Worte als Lüge, indem er in seiner Hand unverständlicherweise weiter anschwoll.
Clay zog unbekümmert weiter an Annas Zöpfen, sodass sie mit ihrem Oberkörper vor- und zurückwippte, ein falsches Lächeln lag auf seinen Lippen. "Spielchen? Wir machen doch keine Spielchen, Freundchen. Wir bewundern nur die deutsche Landschaft. Und vielleicht ... träumen wir ein bisschen über die versteckten Schätze in diesen sinnlichen Gefilden. Jetzt sei doch nicht gleich böse Mensch."
Boone indes drang noch tiefer in Anna vor, seine Stimme triefte vor Spott, so wie Annas Spalte mittlerweile den Stößen Tribut zollte und ebenfalls triefte. "Träumen ist doch erlaubt, oder? Sag uns, Kleiner, träumst du auch manchmal davon, was passiert, wenn deine Frau... in Gesellschaft von ... echten Männern ist?"
Friedrich verbiss sich eine Antwort darauf. "Ihr redet... Unsinn. Und ich rate euch, damit aufzuhören," antwortete er schließlich unsicher.
Clay lachte und lehnte sich wieder zurück, als ob er die Spannung genoss. "Ach, Boone, er ist so köstlich... ernsthaft. Man könnte meinen, wir haben seine... Gefühle verletzt."
Boone lachte ebenfalls, aber sein Blick blieb hart, wie seine Finger, die andauernd in Anna eintauchten und ihr hechelnde Stöhnlaute entlockten. "Gefühle, ja. Vielleicht sollten wir uns doch entschuldigen. Aber zuerst ...", Er schaute zu Anna "... vielleicht sollten Sie uns aber auch sagen, Ma'am, ob Sie unsere Späße doch nicht ein wenig genießen."
Anna spürte alle Augen auf sich und konnte nicht ruhig bleiben. Sie hob den Kopf, während sie Clays Riemen weiter zwischen ihren prallen Hügeln massierte, und sprach mit zittriger Stimme: "Ich denke, wir müssen zum... Abschluss kommen. Ihr habt euch doch nun genug... amüsiert, oder? Jetzt kommt zum... Ende und lasst uns die Reise wie zivilisierte Menschen fortsetzen."
Clay neigte den Kopf, scheinbar beeindruckt von ihrer Gelassenheit. "Sie ist so sinnlich, Boone. So weich und zart aber sie hat auch definitiv... Feuer. Kein Wunder, dass unser Freundchen sie so eifrig beschützt." Das einzige allerdings, was Friedrich zurzeit umgarnend beschützte, war sein Lümmel in seiner Hand, die er unter Boones strenger Aufsicht weiter wedeln musste.
Boone nickte bedächtig, genauso langsam, wie er Anna durchfingerte; sein Ton blieb spöttisch. "Ja, aber wir fragen uns immer noch ... was ist der wahre Preis für so ein Prachtweib?"
Friedrich beugte sich leicht vor, seine Stimme wurde eindringlicher, während er sich wie von selbst schneller wichste. "Der Preis ... ist Vertrauen. Und das ist etwas, das ihr beide ... nicht zu verstehen scheint."
Der Hagere nahm diese Steilvorlage sofort auf: "Gut, dass du ihr so unendlich... vertraust, dann macht es dir ja kaum etwas aus, was sie hier... mit uns treibt. Ist ja schließlich nur ein wenig... Reibung von Haut auf Haut, um den Sieger zwischen uns... küren zu können."
Clay schloss nach diesen Worten die Augen und lehnte sich zurück, und Anna tat es ihm gleich. Ihr Unterleib entspannte sich, während sie versuchte, gegen die wiedersprüchlichen Empfindungen weiter anzukämpfen. Boone hingegen blieb wachsam, aber auch ihn ließ Annas vor Säften fließende Möse und das ruhige Schmatzen nicht kalt. Er streichelte über den Stoff ihres Rocks ihre Gesäßbacken ab, um dann schließlich unter ihren Rock zu langen und ihre drallen Schenkel mit einer Hand vor den stechenden Blicken ihres Mannes abzufahren.
Friedrich bemerkte allmählich, wie von allen die Wachsamkeit nachließ, da ihre Körper sich lockerten und einen Rhythmus in diesem abgekarteten Spiel fanden. Er wusste, dass dies seine einzige Chance war. Mit einer Entschlossenheit, die aus seinem Drang geboren war, schoss seine Hand plötzlich vor, um Boones Revolver zu schnappen. Doch dieser war vorbereitet, hatte er die Wildheit des Gatten doch schon vor Sekunden in seinen Augen bemerkt. Also zog er sich geschwind aus Anna zurück, packte die Hand von Friedrich, drückte sie so fest zusammen und verdrehte sein Handgelenk, das er aufwinselte, während er ihm drohend zuflüsterte, dass er den Rock seiner Frau anheben solle.
Mit zitternder Hand kam er schließlich dieser der Aufforderung nach, um dem Schmerz zu entkommen und zog die Röcke seiner Gemahlin mit zittriger Hand bis zu ihren Hüften hoch. Boone hatte auch schon wieder mit seiner Tätigkeit angefangen, und fuhr immer wieder in die junge Frau ein- und aus. Friedrich sah angewidert und überrascht zugleich, wie ihre blassen Gesäßbacken sich bei jedem Fingerstoß von dem Stämmigen zusammenkneiften, nur um nach seinem Eindringen wieder sich zu lockern. Anna stöhnte nur noch mit halboffenem Mund, während sie weiter Clays Schwanz zwischen ihren Eutern rieb. Boone klatschte ihr darauf mit seiner flachen Hand auf die Arschbacke, während seine Finger sie gnadenlos weiter aufweiteten.
Friedrich bemerkte widerwillig, wie sich Annas heller Hintern langsam mit jedem Klapser rot färbte und den Farbton ihrer Wangen annahm. Er musste hilflos die Penetrierung seiner Frau aus nächster Nähe beobachten. Als er mit aufgeweiteten Augen bemerkte, wie der blonde Haupt seiner Gemahlin immer weiter sank und sank, bis ihr halbgeöffneter Mund nur einen Hauch von Clays Eichel entfernt verweilte, hielt er den Atem an.
Genau da forderte ihn Boone mit stoßenden Fingern durch die Luft auf, dass er jetzt an der Reihe war, in seine Frau einzutauchen und als Friedrich die Kinnlade herunterfiel und er nur verdutzt dreinblickte, hielt dieser ihm die Waffe an den Kopf, so dass ihm schließlich keine Wahl blieb. Währendessen wanderte simultan Clays Revolver an Annas Lippen. Der Halunke flüsterte ihr etwas zu, was ihr Mann aber akustisch nicht verstand.
In diesem Moment tauchten Friedrichs Finger in die geschwollene Möse seiner Frau ein und ihm blieb der Atem aus, als er ihre Feuchtigkeit und die Hitze an seinen Fingern deutlich spürte. Boone packte seinen Arm und nötigte ihn sich in ihr zu bewegen, was seiner Gattin weitere Stöhnlaute entlockte, während er deutlich das Wringen ihrer Muskulatur an seinen Fingern wahrnahm.
Anna rang schwer mit sich, während ihr Unterkörper ein eigenleben entwickelt hatte und ihr nicht mehr zu gehorchen schien, ob sie Clays Drohung "nimm ihn in den Mund... Ma´am, oder sie lutschen gleich an meinem Revolver" ernst nehmen sollte. Er würde sie sicher nicht erschießen bevor er seine animalische Lust an ihr gestillt hatte, dachte sie sich. Doch als er seine Waffe Richtung ihrem Kind richtete, schoss Ihre Zunge aus Angst hervor und umfuhr dessen geschwollenen Pilz, sabbernd und schleckend, so dass Clays seine Waffe zufrieden im Holster verstaute, während er ihren Kopf packte und es sich aufs Schoß drückte.
Da stockte sie und schielte vielsagend zu Friedrich zurück und versuchte ihn auf die weggelegte Waffe aufmerksam zu machen. Dabei lag ihre Zunge noch schwer auf Clays Schwanzspitze, während ihre vor Angst geweiteten Augen nun auf ihren Gatten verweilten, und für ihren Mann Bände sprachen. Seine Frau deutete mit ihren Augen unentwegt nach unten und verlangte mit ihrem flehenden Blick förmlich, dass ihr Gemahl ihr die Erlaubnis geben sollte, einen Schritt weiter zu gehen, um ihr aller Leben zu schützen. So zumindest deutete Friedrich die Lage, und er saß wie erstarrt da, unfähig zu antworten, auch nur zu blinzeln, während er angewidert fühlte, dass ihre Muskeln sich um seine Finger in Kontraktionen enger krampften. Genauso fest krampften sich auch Boones Finger wieder um Friedrichs Lümmel, und begannen ihn erneut zu wichsen, was ihm eine Gänsehaut über den Körper jagte.
Als von ihrem Mann nichts kam, ging sie davon aus, dass er ihren Wink verstanden hatte und setzte ein gespieltes Lächeln auf und umfuhr langsam mit ihrer Zunge weiter an Clays langem Schaft, während sie sengende Küsse in einer Abwärtsbewegung setzte. Jetzt war es an ihr die beiden Halunken abzulenken, damit ihr Mann freie Bahn hatte, Sie musste sich Zeit lassen, gleich würde Friedrich die Waffe aufheben und sie retten...
Aber dieses gleich kam nicht, egal wie lange sie schon an dem Stengel knabberte. Sie verzweifelte und verstand nicht, wieso ihr Gatte ihren Hinweis nicht verstanden hatte, den Revolver von Clay zu schnappen. Als sie dessen Hosen heruntergezogen hatte, ging der Revolver samt Holster nämlich auch mit zu Boden und verweilte nun herrenlos dort. Vielleicht hat Friedrich zu große Angst um unseren Sohn, der auf seinem Schoß so friedlich in seinem Schlaf lag, meldete sich eine Stimme in ihr. Dann würde sie eben langsam sich immer tiefer an Clays Körper hinabarbeiten, bis sie den Revolver in der Hand hatte, dachte sie im Stillen.
Als sie mit ihrer Zunge leckend an dessen tief hängendem Hoden angekommen war und schon mit ihren Fingern den Holster ertasten konnte, zog Clay sie plötzlich an ihren beiden Zöpfen wieder hoch und starrte sie mit lodernden Augen an.
Es war so weit, dachte Clay und bohrte Annas Melonen förmlich mit begehrenden Blicken durch. Er überlegte sich schon, mit welchen Tricks er sie überreden konnte, seinen Kolben in den Mund zu nehmen, als sie plötzlich mit großen Augen und verdutztem Blick den Mund freiwillig öffnete und ihre vollen Lippen von sich aus so unverhofft über seine Eichel gehorsam stülpte.
Anna kam sich ertappt vor, und bevor Clay seine Wut an ihr auslassen konnte, übernahm sie die Initiative und nahm seinen Riemen freiwillig in den Mund, um ihn milde zu stimmen. Das hatte sie noch nie bei ihrem Mann getan, und er hatte es auch nie von ihr verlangt. Ihre Mutter hatte ihr einmal in einem Aufklärungsgespräch lange vor ihrer Hochzeit gesagt, dass nur Huren den männlichen Zapfen in den Mund nehmen würden. Ehrbare Frauen machen so etwas nicht, hatte sie mit einer ernsten Miene gesagt.
Nun sah Friedrich mit gebrochenem Herzen, wie die vollen Lippen seiner Ehefrau sich um den dreckigen Schwanz eines anderen Mannes spannten, als er sich tiefer in ihren Rachen schob. Sie nahm ohne Probleme ein Drittel seiner Länge in ihrer süßen Schnute auf, und ihr Mund formte sich dabei wie der eines Fisches, wobei sich ihre geröteten Wangen nach innen zogen.
Der junge Vater schluckte, als er Boone ihn zuflüsterte, wie eng es in ihrem Mund bestimmt jetzt sein musste, und ließ sich nicht nehmen ihn weiter zu masturbieren. Das ging eine ganze Weile so, und Anna wurde noch röter im Gesicht und vermied es, in Richtung ihres Mannes zu blicken, während ihr schönes Antlitz vor dem Schoß eines fremden Mannes rhytmisch auf- und abwippte.
Clay hielt sie weiter erbittert an ihren Zöpfen und dirigierte seine Stöße tiefer in ihre Mundfotze, während die junge Mutter zum Atem schöpfen sich kurz hustend befreien konnte, aber dennoch mit ihrer Zunge seine Eichel umschlecken musste, bis sie ihn wieder tief aufnahm. Der Hagere grinste darauf provokant zu Friedrich hinüber: "Na, Freundchen, ich muss schon... sagen, du hast eine... beeindruckende Frau. Es ist selten, dass man eine... Dame trifft, die so ... zuvorkommend ist. Du kannst wirklich... stolz auf sie sein."
Boone schnaubte nun spöttisch, während er Annas Hintern etwas mehr in die Höhe anhob, damit er ihre Pforte einsehen konnte, die er gerade so genüsslich von ihrem Mann durchfingern ließ: "Was meinst du, kann man sich in die Höhle... einer solchen Löwin überhaupt alleine wagen?"
Friedrichs Herz schlug vor Angst schneller, und er stöhnte bei diesen Worten auf, als er verstand worauf sie anspielten. Boones Hand rang sich fester um seinen kleinen Freund, aber seine Stimme blieb einigermaßen fest: "Meine Frau ist eine besondere Dame, das... stimmt. Und ich vertraue ihr weiterhin voll und ganz. Sie weiß, wie man mit... schwierigen Situationen umgeht, und ihre Ehre vor Schuften wie Ihnen... verteidigt."
Clay zog eine Augenbraue hoch, seine Gesichtszüge waren vor Lust verzerrt: "Das... nennst du also 'schwierige Situationen'? Ich meine, schau dir uns an, Freundchen. Zwei Männer mit düsterer Vergangenheit, und deine willige Dame hat keine Scheu davor, sich mit uns anzubandeln."
Boone kicherte leise, mit einem gefährlichen Glitzern in seinen Augen und schubste Friedrich zurück, und nötigte ihn sich wieder zu masturbieren, während er begann, mit seinem dicken Schwengel an Annas Spalte zu wetzen. "Vielleicht sollte er es... anders nennen, Clay. Vielleicht verwechselt er... Mut mit Demut."
Friedrich schaute hilflos zu Boone, wie er gebeugt hinter seiner Frau stand und sein breites Becken gegen ihren Hintern drückte. "Ich... nenne es Vertrauen. Etwas, das ihr beiden vielleicht nicht versteht, aber für mich... und meiner Liebsten ist es die Grundlage von allem."
Clay nickte langsam und schien nachzudenken, während er Anna mit tieferen Stößen zum Gurgeln brachte, sodass Speichelfäden aus ihren Mundwinkeln hinabsickerten. "Aaaaah. Vertrauen, hm? Interessant. Und was, wenn dieses Vertrauen ... sagen wir mal ... auf äußerste geweitet wird, bis es so durchsichtig wie manche seidenen Strümpfe der... unzüchtigen Damen in Saloons sind? Was machst du dann, Freundchen? Bleibst du so... ruhig wie jetzt?"
Boone rieb sich noch immer an Annas durchnässtem Schlitz und lehnte sich vor, um ihre Brüste zu umfassen, die er wieder anfing zu melken, sodass ihre Muttermilch Strahl um Strahl auf Clays Schenkel schoss. Dabei wurde seine Stimme tiefer: "Ooooh, sind die... prall und weich. Oder... würdest du aus der Haut fahren, wenn wir etwas... tun würden, was dir missfällt? Ich meine, es wäre nur natürlich, oder? Ein Mann sollte die... Ehre seiner Dame... allzeit verteidigen können."
Friedrichs Finger umklammerten seinen Pimmel vor Ärger fester, während er versuchte, niemandem etwas anmerken zu lassen: "Ich würde tun, was... nötig ist, um meine Liebe... zu schützen. Aber ich weiß auch, dass Gewalt... nicht immer die Antwort ist. Es gibt... andere Wege, Stärke zu zeigen." Vorhin hatte der gepeinigte Ehemann einen Versuch unternommen, Clays Waffe zu ergattern, doch Boone hatte ihm unmissverständlich zugezischst, wenn es es auch nur berühre, er ihn mit diesem Revolver durchficken und am Ende in seine Gedärme abdrücken würde. So dass der eingeschüchterte Ehemann sich wieder rasch aufrichten musste.
Clay grinste über die Scherze seines Kumpans, packte seinen Schwanz an der Wurzel und wendete Annas Gesicht zu Friedrich. Nun sah dieser ergriffen, wie ein fremder Kolben immer wieder kurz in die Schnute seiner Ehefrau geschoben wurde, bis sich die ihm zugewandte Backe von der Eichel aufgebläht hatte, nur um mit einem Ploppen aus ihrem Mund wieder hinauszufahren. Dies wiederholte sich mehrmals und die Hand des gepeinigten Gatten ballte sich um seinen Pimmel vor Entrüstung.
"Andere Wege, jaaaaaa? Du bist wirklich ein... komischer Kautz, Freundchen. Die meisten würden schon längst... die Fäuste fliegen lassen."
Friedrich ließ gezwungenermaßen seine Fäuste fliegen; zumindest eine Faust flog geschwind über seinen Lümmel hinweg.
Boone nickte zustimmend, während er sich an Annas Rücken kuschelte. Sein haariger Körper legte sich wie ein dunkler Mantel auf sie. "Vielleicht ist er schlauer als die meisten, Clay. Oder vielleicht ... vielleicht hat er gerade einfach nur mehr... Spaß als sein Weib."
Friedrich sah Boone fest an, sein Gesicht blieb teilnahmslos, während seine Gedanken umhersprangen. Die Szene vor ihm nötigte ihm alles an Geduld ab, was er aufzubringen vermochte. "Ihr könnt denken, was ihr wollt. Ich weiß, wer ich bin. Und ich weiß, was wirklich... zählt."
Clay brummte leise und genoss wieder Annas heißen Rachen, der seinen Stab mittlerweile bis zur Hälfte aufnehmen konnte. Er hob seine Hände wie in einer spöttischen Geste der Kapitulation und legte sie langsam auf Annas Haarschopf. "Guuuuuuut gesprochen, Freundchen. Sehr gut gesprooooochen. Aber ich frage mich ... wie lange kannst du so... teilnahmslos bleiben, während deine Gemahlin sich für eure Sicherheit... sichtlich abmüht?"
Boone stieß indes Anna weiter, ohne in sie einzudringen, die sich weiterhin ihm willenlos entgegendrückte musste, das Clays tiefe Stöße in ihren Rachen sie zurücktrieben. Dann schaute er zu Friedrich. "Uuuuuh. Er... hat defintiv Geduld, Clay. Das gestehe ich dem Weichei ein. Aber ich frage... mich, ob seine Geduld wirklich... grenzenlos ist." Bei dem letzten Satz dirigierte er seine fette Eichel an Annas feuchtem Eingang, die plötzlich vor Schreck still verweilte, als sie seine Schwanzspitze bohrend an ihrem Heiligtum wahrnahm.
Der Halunke hinter ihr fragte sich, ob sie schon so weit war, sich selber an seinem Lusthammer vor Angst über die Konsequenzen aufzuspießen, und testete die junge Mutter auf äußerste, während beide Geschlechter aneinander, vor den tränenden Augen ihres Mannes, heiß gegeneinander pochten.
Der junge Mann bemerkte, wie der Körper seiner Frau sich plötzlich verspannte, und ihre Augen sich weiteten, und dass sie anscheinend einen inneren Kampf führte. Er fragte sich besorgt, was ihm entgangen war, außer dass Boone seine Hüfte nicht mehr entgegen seiner Frau bewegte und Clay im Gegenteil wie ein Vorschlaghammer in den Rachen seiner Gemahlin hinein arbeitete.
"Ihr könnt es gern... herausfinden. Aber glaubt mir, es wäre besser für alle, wenn wir einfach die Reise fortsetzen, ohne unsere... Grenzen gegenseitig auszulotsen." Währenddessen erprobte seine Frau völlig machtlos, nur um es zu überprüfen, falls es in der Zukunft vonnöten sein sollte, ob ein so dickes Gemächt überhaupt in ihre enge Weiblichkeit passen würde. Als sie sich leicht zurücklehnte, flatterten ihre Schamlippen bereits vor Erwartung, aber als sie Boones Zipfel wieder pulsierend und warm an ihrer Pforte fühlte, musste sie ihn nicht einmal einführen, damit es ihr heiß kam. Allein der Gedanke, dass dieses Prachtstück ihre Pflaumenlappen gnadenlos teilen und ihr Innerstes erkunden könnte, brachte ihr Kopfkino völlig durcheinander, und sie schließlich wild zum Zucken und letztendlich dazu, auf Boones Penishäubchen ihren Orgasmus ungewollt zu verspritzen.
„Hmmmmmph, ohhhhhhng, uhhhhhhh“, wimmerte sie mit vollem Mund ihre Ekstase hinaus, die von Clays Stößen in ihren Mund letzendlich gedämpft wurden. Sie hasste ihren Körper, der ihr diese Schmach angetan hatte und hoffte, dass es ihr Mann nicht bemerkt hatte,
Clay nickte nur auf Friedrichs Antwort mit einem weit geöffneten Mund. Sein Gesicht war total von dieser Welt entrückt, während sein Unterkörper wild zuckte. Er hielt Anna fest am Hinterkopf auf seinen Schoß gedrückt, die nun mit den Fingern hysterisch gegen sein Becken trommelte: „Aaaaaaaaaaaaaaaaah jaaaaah. Wohlmöglich hast du recht, Freundchen. Vielleicht... sollten wir die Dinge einfach... laufen lassen. Jaaaaaaaah, schlucken Sie alles, Ma’am, und kosten Sie den Sieger!“
Erst da begriff Friedrich siedend heiß, dass Clay anfing, seinen Samen in den Mund seiner Liebsten zu schießen. Sie lief rot an, röchelte und hustete; schließlich sickerte aus ihrer Nase die Hodensuppe von dem Hageren ein wenig hinaus, den Rest schluckte sie ergeben hinunter, um wieder einigermaßen atmen zu können.
Aus Sorge um seine Frau vergaß der Gatte, sich weiter zu wichsen, und beobachtete deutlich an der Bewegung ihres Kehlkopfes, wie sie in zwei Schlücken ihren Rachen wieder leerte. Dann gab sie Clays Penis schließlich frei, und sie hustete weiter. Zwischen seiner Eichel und den Lippen seiner Gattin spannte sich ein dicker Speichelfaden, dessen ekelhafter Wirkung er sich einfach nicht entziehen konnte, und der seinen Blick wie magisch anzog. Sein kleiner Lümmel wuchs und schwoll ohne sein zutun weiter an. Der Holster von Clay lag mittlerweile zwischen seinen Füßen, weil Anna es unbemerkt zu ihm hinübergeschoben hatte, als er beobachten musste, wie sie scheinbar gierig die Reste ihres Speichels mit ihrer Zunge aufschnappte und nochmal über die Eichel des Halunken lasziv damit fuhr.
Boone warf sich zurück, schloss kurz die Augen und genoss die Hitze auf seiner Eichel, die Anna ihm während ihres Orgasmus angedeien ließ, als Clay in ihren Mund kam. Er hatte aus den Augenwinkelm gesehen, wie Friedrichs Lurch praller wurde, und lächelte jetzt wissend, während er dem vermeintlichen Versager kopfschüttelnd zwischen die Beine starrte, und freute sich schon darauf ihn heute zu entjungfern, abzufüllen und gleichzeitig leer zu melken, während sein Kumpan es Anna besorgte.
„Du bist ein... faszinierendes Männchen... mein Kleiner, .“ Dann strich er mit seiner Fingerkuppe über seine Eichel und nuckelte wie ein Säugling Annas Fotzensaft von seinem Finger ab und sprach nachdenklich weiter, als sich ihr Geschmack verflüchtigt hatte: „Fast so... faszinierend wie die Dame an deiner Seite.“
Friedrich sank vor Scham in Grund und Boden, als ihm klar wurde, dass sein Pullermann stocksteif von seinem Körper abstand. Er ließ den Blick kurz zu seiner Liebsten gleiten. Nur zu Kontrolle, ob sie auch etwas bemerkt hatte, und dann zurück zu den Halunken. „Danke. Aber ich denke, das reicht aber jetzt wirklich. Vielleicht sollten wir uns... alle einfach wieder auf unsere... vorherigen Plätze hinsetzen,“ stotterte er völlig aufgelöst, während Anna komischerweise immer noch zum Herzerbarmen hustete und würgte.
Sie kniete weiter im Fußraum der stickigen Kutsche, weil sie ihren Plan weiterverfolgte. Ihr Blick schien auf einen Punkt zwischen Friedrichs Füßen gerichtet, doch in ihrem Inneren tobte ein Sturm, als sie daran dachte, wie weit sie gegangen war und dabei auch noch Clays bitteren Geschmack auf der Zunge trug.
Sie hustete weiter, ein erstickender Laut, der die Aufmerksamkeit aller im Wagen auf sich zog. Und griff sich an den Hals, das Würgen wurde lauter, ihr Körper beugte sich nach vorne, und sie sackte schließlich theatralisch zusammen.
Zwischen angestrengten Atemzügen hechelte sie: "Verzeiht... ich... ich glaube, ich mich verschluckt."
Boone und Clay tauschten einen flüchtigen Blick. Der Stämmige zuckte mit den Schultern, ein leichtes Grinsen auf den Lippen, während Clay lauthals lachte.
"Man sollte nie den Hals zu voll nehmen. Sie haben sich ganz sicher... übernommen, Ma'am!"
Anna würgte erneut, diesmal kam ein abstoßendes Gurgeln hinzu. Sie hielt sich die Hand vor den Mund, ihre Augen tränten, während sie spürte, wie der bittere Geschmack von Galle und Clays Samen ihren Hals hinaufstieg. Ein Schauer des Ekels überkam sie, doch sie behielt letzendlich alles bei sich.
Dann sprach sie mit gebrochener Stimme: "Ich... brauche...nur... etwas Luft..."
Sie ließ sich noch tiefer auf die Knie sinken, ihre Hände suchten scheinbar instinktiv Halt auf dem Boden der Kutsche. Friedrich beobachtete sie mit wachsender Besorgnis, während er versuchte, seine Blöße zu verstecken, doch er wagte es nicht, sich einen Hauch zu bewegen.
Ihre Finger tasteten langsam nach ihrem Ziel, als ein Schwall der Übelkeit sie erneut überkam. Sie biss die Zähne zusammen, ignorierte das unangenehme Gefühl und konzentrierte sich darauf, unauffällig den Revolver aus dem Holster zu ziehen.
Boone lachte über diese Vorstellung schnaubend: "Na, sieh mal einer an, die Dame hat nicht nur einen warmen Schoß, sondern auch eine schwache Konstitution. Soll ich Ihnen helfen, Ma'am? Ich hätte auch einen frisch gebrauten Stärketrunk für Sie."
Clay erwiderte trocken: "Bleib sitzen, Kumpel. Lass sie sich ruhig erstmal von meinem Drink auskurieren. Vielleicht spuckt sie uns noch was Interessantes aus." Er zwinkerte Boone zu und dieser nickte verstehend.
Anna spürte plötzlich den Zorn in sich aufsteigen, gleich würde sie über diese Strolche lachen schwor sie sich. Mit einem plötzlichen Ruck zog sie den Revolver aus dem Holster und richtete ihn abwechselnd und drohend auf die Halunken. Ihr Atem ging heftig, ihre hellen Brüste wippten im Takt ihrer Aufregung, doch ihre Hände blieben erstaunlich ruhig.
Mit fester Stimme forderte sie: "Keine Bewegung! Eure ekelhaften Spielchen sind jetzt vorbei. Setzt euch zurück und rührt euch nicht, bis die Kutsche halt macht!" Sie klopfte darauf mehrmals hart gegen die Decke der Kutsche, um dem Kutscher wissen zu lassen, dass er anhalten sollte.
Friedrichs Augen weiteten sich vor Schock und Bewunderung zugleich, während die Gauner erstarrten, ihr Grinsen wich einer Mischung aus Überraschung und scheinbarem Ärger.
Boone hob langsam die Hände. "Na, na. Erst so eine feuchtheiße Dame spielen und sich dann so scharf bewaffnen, das geht doch nicht. Ich mag zwar Frauen mit Feuer. Aber diese Knarre brauchen Sie nicht, Ma'am. Sie haben viel effizientere Waffen, mit denen Sie uns auf den Kreuz legen könnten!"
Anna zischte angewidert: "Das ist kein Spaß. Ihr beiden haltet jetzt still, oder ich sorge dafür, dass diese Kutsche für euch zur letzten wird."
Boone grinste nur weiter schief, die Hände nur halb gehoben. "Na, Lady, wollen Sie wirklich auf uns schießen, nachdem wir euch so viel Freude bereitet haben?"
Clay stimmte in Boones Lachen ein. "Wieso gibst du ihr nicht deinen Prügel in die Hand, Boone? Der ist in so hübschen und feinen Händen viel besser aufgehoben, und sie bringt es ganz gewiss zum entladen."
Anna kniff verärgert die Augen zusammen, aber ihre Finger umklammerten den Revolver noch fester. Sie fühlte den kalten Stahl, der fast heiß in ihrer Hand zu werden schien, so sehr pochte das Blut in ihren Adern, das vor kurzem noch in ihrem Geschlecht pulsiert hatte. Ihre Hände zitterten leicht, doch sie hielt die Waffe zielsicher auf Boone gerichtet, der lässig in der Kutsche saß, als hätte er die völlige Kontrolle, wie er vorhin auch die Kontrolle über ihre Vagina gehabt hatte.
Die junge Mutter fuhr mit zitternder Stimme, aber entschlossen fort: "Ich warne euch. Noch eine gemeine Lüge über mich, und ich drücke ab." Sie wollte nicht, dass ihr Mann erfuhr, wie weit sie sich hatte gehen lassen, und klopfte ungeduldig noch einmal gegen die Decke. Wieso hielt dieser verdammte Wagenlenker bloß nicht, fragte sie sich beklommen.
Der Stämmig lehnte sich entspannt zurück, spreizte die Beine und ließ seinen Prügel hin und her wedeln. Dabei grinste er so breit, dass seine Augen vor Spott glitzerten.
"Ach, wirklich? Dann los, Ma'am. Zeigen Sie uns doch, ob Sie so hart wie meine Latte sind. Aber seien Sie vorsichtig, nicht dass Sie sich, wie eben, erschrecken, wenn's knallt." Dabei meinte er, als Clay seine Ladung so plötzlich in ihren Mund geschossen hatte.
Sein Kumpan blieb ebenso spöttisch: "Ich kann Ihnen zeigen, wie man richtig zielt, Ma'am. Habe eben gerade eine Dame einen headshot verpasst," und grölte dreckig.
Anna spürte die Hitze auf ihren Wangen, ihre Wut kochte hoch, aber sie wusste, dass die Unholde sie reizen und zu einem Fehler verleiten wollten. Ihre Lippen waren fest aufeinandergepresst, und ihre Augen flackerten zwischen den beiden hin und her. Friedrich saß starr in der Ecke mit dem Sohn auf seinem Schoß, und dicke Schweißperlen rannten ihm über die Stirn. Wusste er doch, dass sie keine Gnade zu erwarten hatten, falls seine Frau mit ihrer Rebellion scheiterte.
Also flehte er leise: "Liebste... bitte... nicht so...."
Boone entgegnete Friedrich, während sein aufgerichteter Schwanz auf dessen Frau gerichtet blieb: "Hör mal, Freundchen, sie ist viel mutiger als du. Hättest du sie verteidigt, wäre sie nie in dieser misslichen Lage gewesen! Aber ich schätze, 'beschützen' ist ihr Job, oder?"
Dann lehnte er sich plötzlich nach vorne zu der jungen Schönheit, seine Hand streckte sich langsam in Richtung des Revolvers. Anna machte einen Schritt zurück, ihre Finger zogen instinktiv den Hahn zurück.
Nun schrie sie: "Bleiben Sie sitzen! Ich schwöre bei allem was mir heilig ist, dass ich abdrücken werde!"
Der Stämmige erwiderte lässig, seine Hand noch immer nach dem Revolver ausgestreckt: "Dann machen Sie es schon, Ma’am. Zeigen Sie uns, dass Sie nicht nur einstecken können. Oder haben Sie Angst, dass mein Knall in Ihnen Sie in Ihren Grundmauern erschüttern könnte?" Sein Becken bewegte sich dabei anzüglich vor und zurück.
Der Halunke erhob sich und stand gebeugt mit aufgerichtetem Glied, der nun ungeniert Richtung Anna zeigte. Sie sah mit Beklemmung, wie sein Zipfel noch immer von ihren Säften schimmerte. Er machte eine plötzliche Bewegung, um ihr den Revolver zu entreißen. Sie hatte unsägliche Angst, doch drückte sie schließlich entschlossen den Abzug. Während sie ihre Augenlider fest verschloss, wartete sie auf den Knall. Ihr Gatte vergaß zu atmen und schloss ebenfalls seine Augen.
Aber nur ein klickendes Geräusch durchbrach die angespannte Stille, und Friedrich öffnete darauf vorsichtig ein Auge.
Boone kippte theatralisch auf die Bank zurück, als Anna den Abzug drückte. "Ahhh! Ich bin... getroffen!"
Er hielt sich mit übertriebenem Stöhnen die breite Brust und tat so, als würde er schwer atmen. Seine Augen blieben jedoch schalkhaft auf Annas großen Brüsten gerichtet, die vor Angst so schön hüpften, während ihre Milch unkontrolliert zu fließen begann. Erst über ihre rosanen Vorhöfe, dann über ihre Rundungen und flachen Bauch, bis sie Tropfen für Tropfen auf Clays Holster landeten, während ein breites Grinsen Boones Gesicht verzerrte. Was für ein Anblick, dachte er sich und fuhr sich mit der Zunge über die spröden Lippen.
Clay konnte sich ebenfalls nicht mehr halten, während er seinen Schwanz wieder steif wichste. "Siehst du, Boone, ich hab’s dir gesagt. Sie hat Feuer, aber hatte leider noch nie das richtige Kaliber in ihrer Röhre gehabt!"
Die Augen der jungen Mutter weiteten sich vor Schock und Unglauben. Der Revolver war nicht geladen gewesen, erkannte sie, und drückte mehrmals hintereinander den Abzug aus Enttäuschung durch, aber kein Schuss löste sich zu ihrer Verzweiflung.
Boone zog daraufhin langsam seinen Revolver hervor und ließ ihn lässig in seiner Hand kreisen und sprach zu ihr, mit gespieltem Bedauern: "Wissen Sie, Liebes, wir haben unterwegs auf unserer Flucht zwei Revolver mitgehen lassen. Aber Pech für Sie, dass nur eines geladen war."
Er hielt den geladenen Revolver hoch und ließ das Ende bedrohlich in ihre Richtung schwenken. Das Ehepaar musste ja nicht wissen, dass Boone nur eine Kugel in der Trommel hatte.
"Und da ich mit Abstand der bessere Schütze bin, habe ich den geladenen Revolver an mich genommen. Die Hände meines Kollegen zittern ja zu sehr. Aber das wissen Sie ja bereits, als er zu Beginn unserer Reise, bevor Sie noch Ihren Balg gestillt haben, unter Ihren Röcken am Gange war und Sie währenddessen schön still gehalten haben."
Friedrich sah Anna aufgrund dieser neuen Information ungläubig und enttäuscht an. Er konnte nicht fassen, dass er diese Fummelei an seiner Frau verpasst haben sollte, und schalt sich einen Deppen. Seine Frau interpretierte seine grimmige Miene jedoch falsch und bekam einen Hals auf Boone, dass er dieses Geheimnis verraten hatte und sie nun vor ihrem Ehemann im schlechten Licht dastand.
Der Bösewicht lachte über Friedrichs verdutztem Blick, der eine Mischung aus Verwirrung, Überraschung und Fassungslosigkeit war, während er die imanigäre „Wunde“ an seiner Brust losließ. "Aber meine Hände zittern kein bisschen, und es hat eurem Schoß dennoch sehr gefallen, nicht wahr...?"
Er beugte sich langsam nach vorne, und seine Augen funkelten vor Bosheit, während er Annas pralle Brüste fixierte um sich an ihrer verflossenen Milch zu laben. Sie versuchte, ihm unvermittelt eine Ohrfeige zu geben, die er mit einem schnellen Griff ihres Handgelenks unterband, und ihren Arm auf ihren Rücken schmerzlich bog, biss sie den Revolver schließlich fallen ließ.
Plötzlich war er wie verwandelt und sprach leiser, aber mit scharfer Stimme weiter, während er genüsslich zwischendurch die Brüste von ihr grob abschleckte und sogar herzhaft in die Zitzen hineinbiss bis sie aufwinselte: „ Da sie unser grenzenloses Vertrauen… missbraucht haben... fürchte ich, dass die Spielchen... und unsere Höflichkeit... entgültig vorbei sind!“
Die junge Ehefrau spürte, wie ihr Magen erneut rebellierte und zugleich seine Zunge förmlich ihre Haut versengte, bis sich bei ihr wieder dieses so verhasste Kribbeln zwischen ihren Beinen einstellte. Ihre Drawers hing noch an ihrem Fußknöchel und sie hätte es zu ihrem Schutz gerne wieder angezogen, obwohl ihr Röcke wieder heruntergerutscht und zumindest das nötigste verdeckten.
Doch sie hielt ihren Blick aufrecht und sah Boone mit funkelnden Augen an. Sie wollte nicht wahrhaben, dass sie verloren hatte und man sie nun rücksichtslos schänden würde.
Friedrich hingegen atmete schwer, sein Gesicht war aschfahl, aber er traute sich immernoch nicht, einzugreifen. Er musste doch den Kleinen halten, redete er sich ein. Welchen "Kleinen" er allerdings genau meinte, war auch für ihn rätselhaft, zudem hatte er zuviel Angst vor Boones Drohung, seinen Allerwertesten mit dem Revolver entjungfern zu wollen. Er hoffte nur, dass seine Maskerade nicht von seiner geliebten Frau durchschaut wurde. Aber wieso musste sie auch die Heldin spielen, warf er ihr stumm vor.
Clay säuselte nun bedauernd, während seine Latte wieder wieder aufrecht stand: "Oh oh, wenn Boone so drauf ist, hört sich das garnicht gut für euch beiden Turteltäubchen an."
Sein Stämmiger Komplize stimmte brummend ein und unterbrach das Nuckeln und Beißen an ihrer großen Zitze, so dass die junge Mutter für einen kurzen Moment aufatmen konnte: "Genau, jetzt komm her du Fotze, und tue genau das was ich dir sage, oder es setzt was!"
Das ganze Vorspiel hatte zwar seinen Reiz für Boone gehabt, aber letzendlich wollte er sich einen lang gehegten Traum verwirklichen und ein junges Ehepaar bis an ihre Grenzen nach Lust und Laune benutzen, und bis aus all ihren Löchern seine Sahne überschwappte und er sie gebrochen zurückließ.
Die beiden Halunken nickten dem Paar ernst zu, ihre Blicke starrten hungrig und fordernd, während die Atmosphäre in der Kutsche nicht nur für Anna eisig wurde.
KAPITELENDE
Gerne spinne ich die Fantasie bei Rückmeldungen weiter...
...und eine Sache muss ich noch Wissen, ich persöhnlich stehe darauf, wenn man der Frau ihre Lust vor den Blicken ihres Partners gegen ihren Willen aufzwingt. Aber wenn ihr meint, Anna verdient es nach ihrer Tat nicht mehr und sollte sich eher vor Schmerzen winden, lasst es mich Wissen.
Last edited by Nabociras on Thu Oct 15, 2026 7:01 am, edited 1 time in total.
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Mercilessman
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Re: Das rollende Pulverfass - Kapitel 2 NEU
Gerne spinne ich die Fantasie bei Rückmeldungen weiter...
...und eine Sache muss ich noch Wissen, ich persöhnlich stehe darauf, wenn man der Frau ihre Lust vor den Blicken ihres Partners gegen ihren Willen aufzwingt. Aber wenn ihr meint, Anna verdient es nach ihrer Tat nicht mehr und sollte sich eher vor Schmerzen winden, lasst es mich Wissen.
Beides zusammen ist doch auch geil, obwohl sie sich vor Schmerzen windet muss sie doch spüren wie ihr Körper dabei trotzdem und schon wieder ganz natürlich reagiert
...und eine Sache muss ich noch Wissen, ich persöhnlich stehe darauf, wenn man der Frau ihre Lust vor den Blicken ihres Partners gegen ihren Willen aufzwingt. Aber wenn ihr meint, Anna verdient es nach ihrer Tat nicht mehr und sollte sich eher vor Schmerzen winden, lasst es mich Wissen.
Beides zusammen ist doch auch geil, obwohl sie sich vor Schmerzen windet muss sie doch spüren wie ihr Körper dabei trotzdem und schon wieder ganz natürlich reagiert
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Blue
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Re: Das rollende Pulverfass - Kapitel 2 NEU
@Mercilessman
Erst einmal zum letzten Kapitel: das übertrifft Kapitel 1 noch um einiges, was die Wortwahl, die Unterhaltung und auch die sonstigen Ereignisse betrifft.
Da man ja für die Geschichte selbst nur 1x voten kann, gebe ich für das Kapitel selbst noch einmal drei Punkte.
Was deine Frage betrifft: Ob man der Anna ihre Lust vor den Blicken ihres Partners gegen ihren Willen aufzwingen soll oder ob Anna es verdient nach ihrer Tat, sich eher vor Schmerzen winden?
Das ist eine verdammt schwierige Frage für mich...
So wie du die Geschichte bisher geschrieben habe, tendiere ich eher zu Variante 1: die beiden sollen Anna ihre Lust aufzwingen und dem Ehemann auch zeigen!
Variante 2, sie mit Gewalt zu nehmen, finde ich grundsätzlich zwar auch gut. Weswegen ich dagegen votiere:
- Anna hat sich wirklich auf das Äußerste bemüht, den beiden Männern gegenüber alles zu tun, um zum einen ihre Ehre, zum anderen eine echte Vergewaltigung zu vermeiden
- Die ganze bisherige Erzählung und die Wortwahl von Anna und der beiden Verbrecher spricht eigentlich dagegen, plötzliche Gewaltausbrüche gegenüber Anna zu rechtfertigen - mögen die beiden auch noch so geil sein. Und einer hat ja bereits seine erste Befriedigung erhalten.
- Was spricht also dagegen, dass auch der zweite Ganove auf seine Kosten kommt, ohne dass er Gewalt anwenden muss?
- Schließlich wäre das für beide Seiten eine völlig neue Erfahrung: für Anna, die bisher nur Sex mit ihrem Gemahlen kennt. Und für die beiden Ganoven, die erstmals ohne eine Vergewaltigung zum Ziel kommen?
- Und da ist ja noch Annas Ehemann. Andeutungen innerhalb der Story gehen ja schon in die Richtung, dass auch er noch einen SChwanz in seinem Arsch spüren soll. Da hätte ich nichts dagegen, wenn es etwas härter zuginge.
So könntest du beide Möglichkeiten miteinander verbinden. halbfreiwilligen Sex und neue Erfahrungen für Anna und dann etwas für ihren Mann, wo dieser sich durchaus unter Schmerzen winden könnte...
Erst einmal zum letzten Kapitel: das übertrifft Kapitel 1 noch um einiges, was die Wortwahl, die Unterhaltung und auch die sonstigen Ereignisse betrifft.
Da man ja für die Geschichte selbst nur 1x voten kann, gebe ich für das Kapitel selbst noch einmal drei Punkte.
Was deine Frage betrifft: Ob man der Anna ihre Lust vor den Blicken ihres Partners gegen ihren Willen aufzwingen soll oder ob Anna es verdient nach ihrer Tat, sich eher vor Schmerzen winden?
Das ist eine verdammt schwierige Frage für mich...
So wie du die Geschichte bisher geschrieben habe, tendiere ich eher zu Variante 1: die beiden sollen Anna ihre Lust aufzwingen und dem Ehemann auch zeigen!
Variante 2, sie mit Gewalt zu nehmen, finde ich grundsätzlich zwar auch gut. Weswegen ich dagegen votiere:
- Anna hat sich wirklich auf das Äußerste bemüht, den beiden Männern gegenüber alles zu tun, um zum einen ihre Ehre, zum anderen eine echte Vergewaltigung zu vermeiden
- Die ganze bisherige Erzählung und die Wortwahl von Anna und der beiden Verbrecher spricht eigentlich dagegen, plötzliche Gewaltausbrüche gegenüber Anna zu rechtfertigen - mögen die beiden auch noch so geil sein. Und einer hat ja bereits seine erste Befriedigung erhalten.
- Was spricht also dagegen, dass auch der zweite Ganove auf seine Kosten kommt, ohne dass er Gewalt anwenden muss?
- Schließlich wäre das für beide Seiten eine völlig neue Erfahrung: für Anna, die bisher nur Sex mit ihrem Gemahlen kennt. Und für die beiden Ganoven, die erstmals ohne eine Vergewaltigung zum Ziel kommen?
- Und da ist ja noch Annas Ehemann. Andeutungen innerhalb der Story gehen ja schon in die Richtung, dass auch er noch einen SChwanz in seinem Arsch spüren soll. Da hätte ich nichts dagegen, wenn es etwas härter zuginge.
So könntest du beide Möglichkeiten miteinander verbinden. halbfreiwilligen Sex und neue Erfahrungen für Anna und dann etwas für ihren Mann, wo dieser sich durchaus unter Schmerzen winden könnte...
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Nabociras
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- Joined: Wed May 14, 2025 3:27 pm
Re: Das rollende Pulverfass - Kapitel 2 NEU
@ Mercilessman
Hast recht, mal sehen wie mir dieser Spagat gelingen wird. Ich dachte, in diesem Forum würde man nach soviel Teasing sofort nach hartem Sex verlangen,
freut mich, dass Anna soviel Symphatien ergattern konnte, dass man ihr den Spaß gönnt.
Danke für deinen Kommentar!
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@ Blue
Danke für deinen ausführlichen Feeback! Ich kann dir da nur zustimmen und finde es spannend, wie du über die verschiedenen Handlungsoptionen nachdenkst.
Die Zerrissenheit zwischen Annas Lust und dem, was ihr angetan wird, ist in der Tat sehr komplex. Schließlich "bemüht" sie sich auch gerade deswegen besonders, weil die beiden sie nicht gänzlich kalt lassen. Ich denke auch, dass es wichtig ist, Annas Leistung zu würdigen und ihr eine Erfahrung zu ermöglichen, die nicht nur gewaltbasiert ist, aber dennoch es auch Praktiken geben wird in der Fortsetzung, auf die sie gerne verzichtet hätte.
Und zu Friedrich, der muss anscheinend nun Boones Zorn abfedern, um seine Liebste :D
Da muss ich wohl jetzt Boones letzte Drohung ein wenig editieren, damit es zum gewünschten Fortgang passt.
Hast recht, mal sehen wie mir dieser Spagat gelingen wird. Ich dachte, in diesem Forum würde man nach soviel Teasing sofort nach hartem Sex verlangen,
freut mich, dass Anna soviel Symphatien ergattern konnte, dass man ihr den Spaß gönnt.
Danke für deinen Kommentar!
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@ Blue
Danke für deinen ausführlichen Feeback! Ich kann dir da nur zustimmen und finde es spannend, wie du über die verschiedenen Handlungsoptionen nachdenkst.
Die Zerrissenheit zwischen Annas Lust und dem, was ihr angetan wird, ist in der Tat sehr komplex. Schließlich "bemüht" sie sich auch gerade deswegen besonders, weil die beiden sie nicht gänzlich kalt lassen. Ich denke auch, dass es wichtig ist, Annas Leistung zu würdigen und ihr eine Erfahrung zu ermöglichen, die nicht nur gewaltbasiert ist, aber dennoch es auch Praktiken geben wird in der Fortsetzung, auf die sie gerne verzichtet hätte.
Und zu Friedrich, der muss anscheinend nun Boones Zorn abfedern, um seine Liebste :D
Da muss ich wohl jetzt Boones letzte Drohung ein wenig editieren, damit es zum gewünschten Fortgang passt.