Einmal ist immer das erste Mal

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Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
Blue
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Posts: 581
Joined: Sun Apr 06, 2025 9:01 am

Einmal ist immer das erste Mal

Post by Blue »

Teaser: „Du wirst mir jetzt gut zuhören: ich habe dich schon eine ganze Weile betrachtet, als du nackt auf der Sandbank in der Sonne lagst. Ich habe Fotos von dir gemacht und dann ist ein Plan in mir gereift. Ich muss dich haben, dich spüren. Und ich will Sex mit dir haben. Aber keinen normalen Sex, nein, ich werde dich vergewaltigen. Wenn du dabei schön brav bist, wird dir nicht viel geschehen. Du wirst danach ganz normal nach Hause gehen und niemandem etwas davon erzählen. Nicht deinem Mann, nicht deinen Freundinnen und schon gar nicht der Polizei!“
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Der Autor dieser Geschichte hat die Regeln für das Veröffentlichen von Geschichten gelesen und akzeptiert. Der Autor garantiert, dass die folgende Geschichte keine der in der Sektion „Verbotene Inhalte“ aufgeführten Themen enthält.

Die folgende Geschichte ist ein fiktives Werk und dient ausschließlich der Unterhaltung. Sie schildert nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen. Sie ist in keiner Weise als Befürwortung nicht einvernehmlicher sexueller Handlungen im echten Leben zu verstehen. Ähnlichkeiten zwischen den Figuren der Geschichte und realen Personen sind rein zufällig.

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Einmal ist immer das erste Mal:


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Titel: Einmal ist immer das erste Mal
Autor: Blue

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Einmal ist immer das erste Mal


Unruhig streune ich durch die Gegend. Ich bin sauer! Sauer, weil mich meine Frau wieder einmal abgewiesen hat. Zum x-sten Male. Und das, obwohl ich alles für sie tun würde um sie zu befriedigen!

Das geht nun schon lange Zeit so. ich weiß nicht, was ich noch machen soll. Ja, ich gehe hin und wieder fremd, um meine Gelüste zu befriedigen. War auch schon bei Huren, aber all das hat mir nicht das gegeben, was ich eigentlich will.

Das Einzige, was mich halbwegs befriedigt, sind meine Vergewaltigungsfantasien. Fantasien, die ich schon seit meiner Jugend habe. In diesen Fantasien habe ich zig Frauen vergewaltigt. Die schöne Nachbarin von nebenan, die Kollegin aus dem Büro, die hochnäsige Chefin, es gibt kaum eine Fantasie, die ich nicht befriedigt habe.

Harter, unfreiwilliger Sex, das ist es, was ich in meinen Fantasien auslebe. Immer wieder und wieder. In diesen Fantasien überfalle ich Frauen in ihren Wohnungen, reiße sie von Fahrrädern, schnappe sie mir, wenn sie alleine im Wald joggen gehen. Ficke sie in alle Löcher: in den Mund, in die Fotze, und vor allem in den Arsch.

Ja. Ich gebe zu, ich bin ein Arschfan. Titten haben mich nie so recht interessiert. Ja klar gibt es geile Titten. Egal ob klein, normal oder groß. Was ich aber nicht mag, sind künstlich vergrößerte Brüste. Ein absolutes NoGo für mich.

Was mich an Ärschen so reizt? Nun, zum einen die verschiedenen Formen: Apfel, Birne usw.

Alle haben ihren Reiz. Aber das Besondere an Ärschen ist das Arschloch. Meist braun, klein, eng, vielleicht etwas runzelig mit kleinen Falten. Man kann sich eigentlich gar nicht vorstellen, dass ein Schwanz in der Größe, wie ich ihn habe, dort hineinpasst. Aber genau das ist es, was mich am meisten reizt.

Ja, ich habe schon etliche Frauen in den Arsch gefickt. Und jedes Mal war da dieses besondere Gefühl, das einen Arschfick von einem Muschifick unterscheidet.
Verboten, dreckig, eng, geil, egal welche Bezeichnung man wählt, ein Arschfick ist und bleibt für mich das höchste der Gefühle. Da kommt kein Blowjob oder was auch immer an das Gefühl heran, das ich beim Abspritzen in ein enges Arschloch habe.

Ja, und nun laufe ich ziellos durch die Gegend. Geil bis über beide Ohren. Sauer auf meine Frau. Sauer auf alle Frauen. Warum auch immer. Alles blöde Weiber, die endlich einmal richtig durchgefickt gehören. Von wem? In meinen Fantasien natürlich von mir!

Ja, in meinen Fantasien habe ich sie alle gehabt. Die reichen Weiber, die auf unsereins nur herablassend herunterblicken. Die jungen Dinger, die ihre Titten und ihre Ärsche nahezu unverhüllt zur Schau stellen, ohne zu ahnen, was sie damit anrichten. Die MILF’s, egal ob verheiratet oder verwitwet. Reife Frauen haben für mich ihren besonderen Charme, weil sie normalerweise genügend Erfahrung mitbringen. Aber auch junge Frauen, denen ich vielleicht noch etwas beibringen kann, können reizvoll sein.

Groß, klein, dick, dünn, blond, schwarzhaarig, große Titten, kleine Titten, in meinen Träumen habe ich sie alle genommen, mit oder gegen ihren Willen. Letzteres besonders oft! Denn ich liebe Vergewaltigungsfantasien. Fantasien, in denen ich Frauen gewaltsam nehme, sie schände, während ich meinen Saft immer wieder und wieder in sie hineinspritze.
Aber das sind bislang alles nur Fantasien gewesen. Geile Fantasien, zu denen ich mir oft mehrmals am Tag einen heruntergeholt habe. Fantasien, die Träume blieben, weil ich mir nie vorstellen konnte, so etwas in der Realität zu tun.

Bis heute. Ja, heute wäre ich tatsächlich bereit, meine Fantasien umzusetzen. Eine Frau zu vergewaltigen. Ihr zu zeigen, dass immer noch wir Männer bestimmen, wo es lang geht.
Ich koche vor Wut. Ich bin auf 180. Am liebsten würde ich die nächstbeste Frau, die mir begegnet, in die Büsche ziehen und über sie herfallen. Sie durchficken, bis sie schreit. Egal ob vor Lust oder vor Schmerz. Hauptsache sie schreit!

Aber dann übernimmt doch wieder meine Vernunft die Regie. Was nützt es mir, wenn ich für einen kurzen Moment meinen Frust abbaue und dafür vielleicht etliche Jahre lang in einem Knast vor mich hin schmore und weiterhin nur meinen Fantasien ausgeliefert bin.
Ja, aber heute bin ich irgendwie dennoch bereit, das zu tun, was bislang nur in meinen Träumen wahr wurde. Aber wenn ich das schon tun würde, dann bitte so, dass ich damit ungestraft davonkomme!

Langsamen Schrittes laufe ich am Rheinufer entlang. Hier in der Nähe der Stadt sind noch zu viele Menschen unterwegs, um überhaupt nur daran zu denken, so ein Vorhaben zu verwirklichen. Nein, ich muss weiter weg, hinaus in die Ruhe abseits des Straßenlärms, dorthin, wohin sich nur selten jemand verirrt.

Schritt für Schritt schreite ich voran, entferne mich vom Lärm und von den Menschen. Die Wege werden schmaler, bis sie kaum noch Trampelpfaden ähneln. Egal, ich laufe und laufe. Vor mir selbst davon? Vielleicht?!

Ich erinnere mich an einen früheren Spaziergang. Da gab es doch diese kleine Sandbank, die bei Niedrigwasser manchmal von Nacktbadenden genutzt wurde. Von Pärchen, die alleine ihre Nudität genießen wollten. Von Männern, die hofften, dass geile Frauen auf sie aufmerksam werden würden. Natürlich umsonst. Wäre ja zu schön, wenn das so einfach wäre.

Aber auch von Frauen, die hofften, ungestört in der freien Natur ihre Haut nahtlos bräunen zu können.

Also wende ich meine Schritte dieser Sandbank zu. Nein, ich gebe mich nicht der Hoffnung hin, dort ein Opfer für meine übermächtigen Gelüste finden zu können. Aber vielleicht könnte ich wenigstens ein wenig spannen und mir dabei einen herunterholen? Das wäre ja zumindest etwas.

Da ist sie, die Stelle, an die ich mich erinnert habe. Eine kleine Bucht, in die der Rhein nur Sand, keine Kieselsteine geschwemmt hat. Umgeben von dichtem Buschwerk, das den Blick auf diese Stelle verwehrt. Nur wenige Menschen kennen diese Stelle. Mich eingeschlossen!

Neugierig nähere ich mich meinem Beobachtungsposten, von dem aus ich in der Vergangenheit schon öfters Paare und Frauen beobachtet habe und meinen Fantasien nachgehangen bin. Was mich wohl heute erwartet?

Nun, zumindest zum Spannen sind die Aussichten nicht schlecht. Zwei junge Paare liegen nackt auf ihren Strandmatten direkt am Ufer des Flusses, knutschen und befummeln sich gegenseitig. Das sieht doch schon einmal ganz gut aus.

Meine Hand fährt über den Schritt meiner Hose, in der sich sofort etwas rührt. Gute Voraussetzungen dafür, mir es hier wieder einmal selbst zu machen, denke ich!
Dann schweift mein Blick weiter über das sandige Ufer. Und ich bemerke eine Person, die am Rand des Sandstreifens, direkt an den angrenzenden Büschen, liegt.
Wer oder was ist das? Ein Mann? Eine Frau? Jung oder Alt?

Ich schleiche mich näher heran. Erkenne, dass es sich um eine Frau im Alter zwischen 40 und 50 Jahren handelt. Eine MILF also.

Meine Erregung wächst. Ich nehme mein Smartphone aus der Hosentasche, öffne die Kameraapp und versuche, so nahe wie möglich an die Frau heranzuzoomen.
Ja, es ist tatsächlich eine MILF, die da nackt auf einem Handtuch in der Sonne auf dem Rücken liegt und kleine, aber offenbar feste Brüste in die Sonne streckt.
Ich zoome näher heran. Schwenke die Kamera nach unten, dorthin, wo sich ihre Muschi befindet. Und sehe, dass sie dort offenbar glattrasiert ist.

Ich mache ein paar Fotos, nur zur Erinnerung, wie ich für mich denke. Während mein Schwanz vor Erregung in meiner Hose anfängt zu pochen.

„Ja, Großer, ich weiß, dass dir dieser Anblick gefällt, aber wie immer wirst du dich damit begnügen müssen!“ rede ich in Gedanken mit meinem besten Stück. Ja, der Ausflug hierher hat sich gelohnt, denke ich für mich, während ich die Frau weiter durch die Kamera beobachte und hin und wieder ein paar Fotos zum Andenken schieße. Und dann immer wieder einmal meine Hand über meine Hose gleiten lasse.

Naja, das war es dann wohl, denke ich für mich. Wenn die Frau alleine gewesen wäre, wer weiß, wozu ich mich dann hätte hinreißen lassen. Aber so? Zwei Pärchen in der Nähe, also keine Chance, mich ihr unbemerkt zu nähern.

Ein wenig enttäuscht drehe ich mich um, bereit, meinen Heimweg anzutreten, zu meiner Frau, die kein Verständnis für meine Lust hatte.

Gerade als ich mich umdrehe, passiert etwas Unerwartetes. Die Frau steht auf, reckt und streckt sich. Dreht sich in der Sonne um ihren eigenen Körper. Zeigt mir ihre kleinen, aber festen Titten. Und einen wunderbaren, ebenfalls kleinen, aber wohlgeformten Po! Dann beugt sie sich zu ihrer Strandtasche hinab, holt dort ein kurzes Strandkleid heraus, das sie über ihren ansonsten nackten Körper streift, packt ihr Handtuch in die Strandtasche und läuft los. Direkt auf mich zu!

Mein Herz fängt an, schneller zu schlagen. Schweiß tritt auf meine Stirn. Nein, nicht wegen der Hitze, sondern wegen der Aufregung.

Ich ziehe mich ein wenig zurück, damit die Frau mich nicht sofort bemerken kann, wenn sie den schmalen Uferweg betreten wird.

Meine Gedanken fangen an zu kreisen. In welche Richtung sie wohl gehen wird? Am wahrscheinlichsten wird es sein, dass sie zurück zur Stadt will. Also genau in die Richtung, aus der ich vorhin gekommen war und wohin ich mich nun zurückzog.

War das die so lange erhoffte Gelegenheit? Wenn ja, würde ich es tatsächlich wagen, meine Träume ernst werden zu lassen?

Mein Schwanz in der Hose fordert mich jedenfalls dazu auf, meine Fantasien wahr werden zu lassen. Er würde endlich einmal einen Mund, eine Möse oder vielleicht sogar ein Arschloch ficken können, wenn ich mich dazu entschließen würde, das zu tun, was ich so lange herbeigesehnt hatte.

Ein letztes Überlegen: Ja -Nein – Ja -Nein -…….-JAAAAAH

Tatsächlich war ich nun an dem Punkt angekommen, wo ich hinsichtlich der Entscheidung nicht auf meinen Kopf, sondern auf meinen Bauch hören würde. Mit allen Konsequenzen, mir der möglich Folgen völlig bewusst.

Schnellen Schrittes ziehe ich mich weiter auf dem Weg Richtung Stadt zurück, bis ich an einer Stelle ankomme, wo ein kleiner Trampelpfad an einer leichten Biegung vom Uferweg abzweigte. Ich hatte diesen Pfad einmal erkundet und war dabei auf eine kleine grasbewachsene Lichtung gestoßen. Weit genug entfernt vom Uferweg und der sandigen Bucht, wo noch die beiden Pärchen lagen. Sollte es mir gelingen, die Frau, die Schritt für Schritt näherkam, dorthin zu zerren, würden mögliche Schreie nicht bis zur Sandbank dringen. Ein idealer Ort also.

Ich trete drei Schritte auf den Trampelpfad zurück. So würde mich mein Opfer erst im letzten Moment bemerken und keine Gelegenheit haben, sich auf das, was dann folgen sollte, gefasst zu machen.

Ein letztes Mal machen sich Zweifel in mir breit. Ich, ein gesitteter, angesehener Familienvater, wollte allen Ernstes eine Frau vergewaltigen. Nicht nur in seinen Fantasien, sondern in der Realität.

Ich höre die Schritte der sich mir nähernden Frau. Und dann ist sie auch schon auf gleicher Höhe mit mir.

Wie oft hatte ich mir so eine Situation in meinen Fantasien vorgestellt. Und deshalb handele ich nun völlig instinktiv.

Ich trete zwei Schritte vor, legte meinen linken Arm um den Hals der Frau und drücke diesen fest zu, während meine rechte Hand sich auf ihren Mund presste, um sie am Schreien zu hindern.

Offenbar war die Frau völlig in Gedanken verloren gewesen, denn nun hängt sie schlapp in meinem Arm, mache keinen Versuch, sich zu wehren oder zu schreien. Und so ist es ein leichtes für mich, sie zu der kleinen Lichtung zu stoßen, wobei ich mich eng von hinten an ihren Körper presse und dabei ihren Po auf Höhe meines steifen Schwanzes spüre. Das ist ein Detail, auf das ich in meinen Fantasien nie geachtet hatte. Ein äußerst angenehmes Gefühl, das die Vorfreude in mir steigert.

An der Lichtung angekommen, presse ich mich noch stärker von hinten an sie und drücke auch ihre Kehle fester zu. Dann flüstere ich ihr ins Ohr: „Ich werde jetzt meine Hand von deinem Mund nehmen, damit du wieder besser atmen kannst. Aber wenn du schreist, breche ich dir das Genick, das schwöre ich dir. Hast du das verstanden?“
Zaghaft bringt sie trotz des Griffes um ihren Hals ein Nicken zustande. Also nehme ich meine Hand von ihrem Mund und höre, wie sie einige Male tief Luft holte. Und dann zum Sprechen ansetzen will.

„Kein Wort, hast du verstanden? Du wirst jetzt genau das tun, was ich dir sage. Nichts anderes. Keinen Laut, egal was passiert!“

Wieder nickt sie, woraufhin ich nun auch den Griff um ihren Hals lockere.

„Du wirst mir jetzt gut zuhören: ich habe dich schon eine ganze Weile betrachtet, als du nackt auf der Sandbank in der Sonne lagst. Ich habe Fotos von dir gemacht und dann ist ein Plan in mir gereift. Ich muss dich haben, dich spüren. Und ich will Sex mit dir haben. Aber keinen normalen Sex, nein, ich werde dich vergewaltigen. Wenn du dabei schön brav bist, wird dir nicht viel geschehen. Du wirst danach ganz normal nach Hause gehen und niemandem etwas davon erzählen. Nicht deinem Mann, nicht deinen Freundinnen und schon gar nicht der Polizei!“

Ich mache eine kurze Pause, um meine Worte auf sie einwirken zu lassen. Bei dem Wort „vergewaltigen“ versteift sich ihr Körper und ich spüre, wie sie versuchte, sich mir zu entwinden. Also verstärke ich wieder meinen Griff um ihren Hals und fahre fort: „Solltest du dich wehren oder gar versuchen zu fliehen, wird dir das nicht gut bekommen. Ich werde mir trotzdem holen, was ich haben will. Und danach…“ Ich drücke ihren Hals noch fester zu, um ihr zu verdeutlichen, worauf das dann hinauslaufen würde. Und tatsächlich erschlafft ihr Körper wieder in meinem Arm.

Ich werte das als Zeichen, dass sie verstanden hat, was sie erwartet, falls sie Widerstand leisten würde. Also lockere ich erneut meinen Griff um ihren Hals. Bin aber weiter aufmerksam, falls sie doch einen Fluchtversuch wagen würde.

Während ich so hinter ihr stehe und mich an sie presse, stieg mir der Duft der Sonnenmilch, die sie vorhin beim Sonnenbaden benutzt hatte, in die Nase. Ein angenehmer Geruch, so dass ich meinen Mund auf ihren Nacken presse und den Duft in meine Nase einziehe, während sich meine freie rechte Hand von hinten auf ihre rechte Brust presst.
Die Brust ist nicht allzu groß, sie passte genau in meine Hand hinein. Und sie fühlt sich gut unter dem Sommerkleid an. So gut, dass ich den dünnen Träger des Kleides über ihre rechte Schulter hinunterziehe, so dass ihre rechte Brust nun frei liegt.

Vorsichtig löse ich den Griff um ihre Kehle, da ich merke, dass ihr Widerstand langsam erlahmt. Und fasse dann erneut nach ihrer Brust, sucht und finde den dortigen Nippel. Ziehe an ihm, zwirbele daran, bis er sich hart aufrichtet. Sicherlich nicht freiwillig, aber das machte ja genau den Reiz aus.

Nachdem ich eine kurze Weile mit dem Nippel gespielt habe, lasse ich die rechte Hand tiefer gleiten. Hinweg über ihren straffen Bauch, hinab zu der Stelle zwischen ihren Beinen, die gerade noch so von dem kurzen Sommerkleidchen bedeckt wird.

Ich ziehe das Kleidchen etwas höher und greife dann direkt zwischen ihre Beine. Und finde dort eine nackte, glatt rasierte Möse vor. Offenbar hatte sie sich vorhin beim Ankleiden kein Höschen angezogen! Habe ich hier eine geile Milf in meine Hände bekommen?

Nun, zumindest erleichtert es mir, dass ich mit den Fingern ihre Möse ertasten kann. Frisch rasiert, kein einziger Stoppel war zu spüren. So, als ob sie nur auf mich gewartet hätte.
Als ich das fühle, beginnt mein Schwanz in meiner Hose noch heftiger zu pochen. Ich spüre, dass ich ihn nicht mehr lange im Zaun würde halten können. Was nun?
In meinen Fantasien habe ich die Frauen, die ich vergewaltigt habe, immer erst ein wenig gefingert, damit sie richtig nass wurden, bevor ich in sie eindrang. Aber das hier war eine ganz andere Situation. Jeden Moment konnte jemand hier in der Nähe vorbeikommen und möglicherweise würde mein Opfer dann doch einen Fluchtversuch wagen. Oder zumindest einen Schrei loslassen. Also verabschiede ich mich von meinen Fantasien und lasse meinen Gefühlen freien Lauf.

Ich löse meinen Arm von ihrer Kehle und gebe ihr einen kräftigen Stoß von hinten, so dass sie nach vorne fällt. Genau auf die Knie, sie kann sich gerade noch so abfangen.
Und in dieser Stellung bietet sie mir einen einfach geilen Anblick! Ihr Sommerkleidchen ist über den Po hochgerutscht, so dass ich einen freien Blick auf ihren geilen, festen Arsch und ihre Möse habe.

Für eine MILF hat sie eine wirklich gute Figur. Straffe Beine, schöne Rundungen am Po. Einfach einladend. Und ich nehme diese Einladung sofort an!

Ich blicke mich noch einmal kurz um. Weit und breit ist niemand zu sehen oder zu hören. Also öffne ich den Reißverschluss meiner Hose und ziehe diese bis zu den Knien hinab. Ebenso meine Unterhose, so dass mein knallharter Schwanz nun endlich frei durchatmen kann. Und wie er das tut.

Ich will nicht behaupten, dass ich einen Riesenschwanz habe. Aber mit ca. 18 cm Länge und einem entsprechenden Durchmesser liege ich sicherlich dann doch über den Maßen, die durchschnittlich errechnet wurden. Und genau diesen Schwanz würde ich jetzt in die vor mir kniende MILF stoßen, die gerade versucht, wieder auf die Beine zu kommen. Was ich mit meinen Händen aber schnell verhindere.

Ich zwinge mein Opfer, weiter in dieser Hündchenstellung zu verbleiben. Dann knie ich mich hinter sie, lasse meine Schwanzspitze durch ihre Arschritze gleiten. Verharre einen kurzen Moment an ihrem kleinen, braunen Arschloch, bevor ich meine Eichel tiefer hinab halte, bis diese an dem Eingang zu ihrer glatten Fotze liegen bleibt.

Ein kurzer Griff mit meinen Fingern zeigt mir, dass diese noch ziemlich trocken ist. Also spucke ich auf meine Schwanzspitze, bevor ich sie an diesen verheißungsvollen Eingang lege. Eine Situation, die ich mir in meinen Fantasien oft genug vorgestellt hatte.

Mit der linken Hand ergreife ich ihren Nacken. Und dann kommt der Moment, der in meinen Träumen immer eine große Rolle gespielt hatte. Ich drückte meine Eichel gegen ihre Möse. Stoße auf Widerstand, spüre, wie trocken es dort noch ist. Aber das ist mir in diesem Moment egal. Soll sie ruhig trocken sein, das wird den Reiz, sie gegen ihren Willen zu ficken, noch erhöhen. Und so drücke ich weiter gegen das trockene Loch, bis es mir gelingt, meine Schwanzspitze darin zu versenken. Der Anfang war geschafft.

Ich verharre einen Moment in dieser Situation. Irgendwie fühlt sich das ganz anders an als in meinen Fantasien. Da hatte ich die Frauen vorher gefingert, bis sie nass waren, bevor ich mühelos in sie eindrang. Hier aber habe ich keine Zeit für solche Spielchen gehabt. Hier habe ich jetzt die einmalige Chance, tatsächlich einmal eine Frau zu vergewaltigen, und das würde ich so machen, dass ICH auf meine Kosten komme. Was die Frau vor mir spürt, ist mir in diesem Moment völlig egal. Da mache ich mir keine Gedanken darum, jetzt bin ich am Zuge. Und deshalb beginne ich nun, mit kurzen, erst langsamen, dann immer schnelleren Stößen mich in ihre Fotze hinein zu arbeiten. Ja, arbeiten war wohl der richtige Ausdruck, denn es ist Schwerarbeit, sie im Griff zu behalten und dabei meinen Schwanz tiefer in sie hineinzubohren. Aber genau das gelingt mir. Tiefer und tiefer gleitet mein Schwanz in sie hinein. Und irgendwann lässt dann auch ihr Widerstand nach. Und ihr Körper reagiert auf meine Stöße, ob sie es will oder nicht!

Ihre Möse wird weiter und nasser, so dass ich schließlich mühelos so tief in die eindringen kann, dass ich an ihre Gebärmutter stoße.

Die Frau vor mit stöhnt, aber sicherlich nicht vor Lust. Was mir völlig egal ist, Hauptsache, ich komme jetzt auf meine Kosten. Das ist eine einmalige Gelegenheit und ich werde sie nutzen.

Jetzt sinkt ihr Kopf auf den Boden hinab, ein Zeichen für mich, dass sie ihren Widerstand aufgegeben hat. Abgesehen von leisen „Nein, nicht, bitte nicht!“ Rufen gibt es keine Anzeichen dafür, dass sie sich weiter wehren würde. Was mir die Sache natürlich einfacher macht. Andererseits würde mich ein wenig Widerstand sicherlich noch mehr erregen.
Ich nehme meine Hand von ihrem Nacken und ziehe nun mit beiden Händen ihre nahezu nahtlos gebräunten Arschbacken auseinander. Was für ein geiler Anblick!

Unterhalb ihrer Arschritze kann ich zusehen, wie mein Schwanz in sie hineinstößt, sich wieder zurückzieht, bevor ich ihn erneut in sie hineinstoße.

Interessanterweise habe ich trotz der anfänglichen Enge und Trockenheit ihrer Möse nicht das Gefühl, in sie abspritzen zu müssen. Im Gegenteil, ich geniese jeden einzelnen Stoß in sie, während sie langsam aber sicher immer lauter aufstöhnt. Denn es ist für sie sicher kein Genuss, so von hinten genommen zu werden.

Während ich sie so genüsslich ficke, lasse ich meine beiden Daumen zu ihrem kleinen, braunen Arschloch gleiten. Ein wirklich schöner Anblick, der mich auf andere Gedanken bringt.
Ja, auch in meinen Fantasien hatte ich öfters die Frauen, die ich vergewaltigt habe, auch in den Arsch gefickt. Warum? Zum einen ist es für mich als Mann ein eimaliges Vergnügen, nicht zu vergleichen mit dem Fick in eine Fotze, mag diese noch so gut gebaut sein. Was mich aber am meisten reizte: eine Frau gegen ihren Willen in den Arsch zu ficken, musste für sie die Hölle sein. Sicherlich schmerzhaft, etwas, was man normalerweise nicht machte. Etwas Verbotenes!

Allerdings habe ich in der Realität Mühe, mit meinen Daumen dort einzudringen. Ich brauche dringend ein Schmiermittel, Spucke alleine würde nicht genügen, um meinen Schwanz dort hineinzuzwängen, ohne dass ich mich selbst dabei verletzen würde.

Da dringt mir wieder der Geruch des Sonnenschutzmittels in die Nase. Und da habe ich eine Idee.
Ich blicke mich um. Als ich mein Opfer auf den Boden gestoßen hatte, war ihre Strandtasche direkt neben sie auf den Boden gefallen. Und nun ergreife ich diese Tasche, öffne sie, suche und finde, was ich dringend brauchte. Die Flasche mit dem Sonnenschutzmittel!

Ja, das ist die Lösung für mein Problem. Die Sonnenmilch wäre das ideale Gleitmittel für mich. Und so öffne ich die Flasche, lasse eine ordentliche Portion von der Sonnenmilch in ihre Arschritze laufen. Und verteile diese dann um das Arschloch herum, dringe nun nahezu mühelos mit meinen Fingern dort ein. Erst mit einem Finger, dann mit zweien und zuletzt presse ich drei Finger tief in ihren heißen Arsch hinein, der sich mir, da sie immer noch vor mir auf dem Boden kniet, entgegenstreckt.

Ein schriller Schrei ertönt. Hoffentlich hat den Niemand gehört. Um sicherzugehen, dass sich das nicht wiederholte, presse ich eine Hand auf den Mund der vor mir knienden Frau. Und dann ziehe ich meinen immer noch knallharten Schwanz aus ihrer Möse heraus. Sehe, dass er ein wenig im Sonnenlicht glänzt. Also war ihr vorderes Loch inzwischen doch ganz gut geschmiert worden. Doch wie würde es nun hinten an ihrem Arschloch aussehen?

Meine Geilheit erreicht ihren Höhepunkt. Das alles ist viel besser als ich es mir in meinen Fantasien vorgestellt hatte. Und nun würde der Höhepunkt kommen.
Ich lege meine Schwanzspitze an ihrem Arschloch zurecht. Als sie merkt, was ich vorhabe, versucht sie erneut, sich mir zu entwinden. Doch mit einem harten Griff in ihre Haare behalte ich sie mühelos im Griff. Und dann beginne ich, von hinten in die verbotene Zone einzudringen.

Obwohl ich vorhin schon drei Finger in ihr stecken gehabt habe, ist es äußerst schwierig für mich, meine Schwanzspitze dort hineinzuschieben. Aber irgendwann ist der Widerstand gebrochen und dann bereitet es mir kaum noch Mühe, meinen Schwanz langsam aber sicher immer tiefer in sie hineinzuschieben.

Was für ein Gefühl! Einfach unbeschreiblich. So etwas kann nur ein Mann nachvollziehen, der bereits Analsex mit einer Frau gehabt hatte. Und nun habe ich die einmalige Gelegenheit, dies bei einer Frau zu tun, die ihren Arsch nicht freiwillig für mich öffnete.

Mich spornt der Gedanke, dass ich sie gegen ihren Willen in den Arsch ficke, immer mehr an. Ich flüstere ihr ins Ohr, was ich dabei fühle. Wie es sich anfühlte, immer tiefer und tiefer dort einzudringen, bis ich schließlich bis zum Anschlag in ihr bin.

Und dann fange ich an, sie richtig zu ficken. Erst mit langsamen Stößen. Dann immer schneller und härter, ich ramme ihr mein bestes Stück so tief wie möglich in sie hinein. Spüre ihre vergeblichen Versuche, das zu verhindern.

Und dann ist es so weit. Ich kann mich nicht länger zurückhalten, auch wenn ich es verzweifelt versuche. Also stoße ich noch einmal ganz tief in sie hinein, bevor ich meinen Saft in sie hineinspritze. Eine riesige Welle erfasst mich, so einen Orgasmus habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt!

Die Frau unter mir ist unter der Macht der Stöße zusammengebrochen und liegt nun völlig hilflos auf dem Boden, unfähig, sich zu rühren, weil ich auf ihr liege, meinen Schwanz noch immer tief in ihr versenkt.

Schwer atmend liege ich auf ihr, spüre, wie mein immer noch zuckender Schwanz langsam aber sicher wieder kleiner wird. Und als ich ihn dann aus ihrem Arschloch ziehe, ist er mit meinem Saft und etwas Blut verschmiert. Offenbar habe ich mit meinen Stößen ihren Darm verletzt. Aber das ist mir in diesem Moment egal. Ich habe etwas erreicht, wovon ich immer geträumt hatte.

Ich greife nach ihrem Sommerkleid und wische mir damit meinen Schwanz ab. Und dann mache ich ihr klar, was passieren würde, wenn sie irgendjemanden von dieser Vergewaltigung erzählen würde.

Ich hatte ihren Personalausweis in ihrer Strandtasche gefunden und abfotografiert. So weiß ich nun nicht nur ihren Namen, sondern auch, wo sie wohnt. Und ich drohe ihr an, wiederzukommen, wenn sie die Polizei einschalten würde. Und dann würde ich mich nicht nur mit einer Vergewaltigung begnügen.

Sie scheint das begriffen zu haben, denn sie liegt nun regungslos auf dem Boden und heult leise vor sich hin. Was mich in diesem Moment nicht stört. Ich habe erreicht, wovon ich immer geträumt hatte. Und dass ausgerechnet sie das Zufallsopfer geworden war: Pech für sie!

Ich ziehe meine Hose zurecht. Schaue mich um, ob jemand in der Nähe ist. Und dann trete ich auf den Uferweg und mache mich schnellen Schrittes auf dem Weg zu meinem Auto.
Unverhofft hat sich für mich eine Gelegenheit ergeben, meine Fantasien Wirklichkeit werden zu lassen. Und ich habe sie genutzt. Ab jetzt würde ich nicht nur meinen Träumen nachhängen, sondern mich an dieses reale Ereignis erinnern.

Was mein Opfer in diesen Minuten gefühlt haben mag, war mir völlig egal…
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