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Endlich! Der Gipfel meines Hausbergs kommt in Sicht. Es ist warm heute und der Weg auf dem Rad hat Kraft gekostet. Oben werde ich erst mal eine Pause machen, etwas trinken und mich dann gemütlich nach unten rollen lassen. Ein Blick auf die Uhr verrät, dass ich ein paar Minuten schneller war als sonst. Zufrieden mit mir selbst nehme ich die letzten Meter in Angriff. Oben angekommen lasse ich das Rad ausrollen und will gerade absteigen, um einen Schluck zu trinken, als mir auffällt, dass ich nicht allein bin. Am Wegrand hat eine Frau ihr Rad ins Gras gelegt und beschäftigt sich mit dem Vorderreifen.
"Hallo", grüße ich freundlich und bringe mein Rad neben ihr zum Stehen. Sie dreht sich um, erwidert lächelnd meinen Gruß und richtet sich auf. Ein sehr angenehmer Anblick: Sie dürfte ein paar Jahre jünger sein als ich, ist deutlich kleiner und schlank. Von ihren Haaren sehe ich nicht viel, weil sie wie ich einen Helm trägt, aber ihr Gesicht ist sehr sympathisch und ihr Lächeln einfach verführerisch. Bekleidet ist sie mit einer enganliegenden schwarzen Radlerhose und einem gelben Shirt, unter dem sich zwei mittelgroße Brüste verlockend abzeichnen. Sie gefällt mir auf den ersten Blick. "Dich schickt der Himmel! Hast Du eine Pumpe?" Auf mein Nicken hin deutet sie vor sich auf den Boden, wo eine elektrische Luftpumpe liegt. "Der Akku ist leer", erklärt sie. Kein Problem, ich habe eine mechanische Pumpe. Zum Glück hat sie zwei Köpfe, denn ihr Rennrad hat andere Ventile als mein Fitnessbike.
Nachdem ich ihr den Vorderreifen aufgepumpt habe, schraubt sie die Staubkappe wieder auf. Dazu geht sie nicht in die Hocke, sondern beugt sich nach vorn und streckt mir ihren Hintern entgegen. Ob sie das absichtlich macht? Vielleicht findet sie, dass ich mir eine Belohnung verdient habe. Jedenfalls sieht ihr Po in der enganliegenden Radlerhose einfach toll aus und ich würde ihn zu gern mal anfassen... Sie bleibt in dieser Stellung, dreht den Kopf zu mir und lächelt. Offenbar hat sie gemerkt, wohin ich gerade geblickt habe. Mist, ertappt! Aber sie scheint es mir nicht übel zu nehmen. "Kann ich mir die Pumpe kurz ausleihen? Ich glaube, das Hinterrad könnte auch noch etwas Luft vertragen." Wortlos reiche ich ihr die Pumpe und sie beugt sich zum Hinterrad hinunter. Dabei spreizt sie sie Beine etwas und wackelt ein wenig mit den Hüften. Das kann jetzt wirklich kein Zufall mehr sein. Einen Moment ringe ich noch mit mir selbst, dann strecke ich die Hand aus und lege sie auf ihre rechte Pobacke.
Anstatt empört aufzuschreien und mich zu ohrfeigen, sieht sich sich lächelnd um. Sie hat es also wirklich darauf angelegt. "Gefalle ich Dir?", fragt sie. "Sehr", bestätige ich und streichle sie sanft. Als immer noch kein Protest kommt, greife fester zu und massiere ihre Pobacke ein wenig durch den dünnen Stoff hindurch. "Mhm", macht sie, es scheint ihr nicht unangenehm zu sein, also trete ich neben sie, beuge mich nach unten und greife ich mit der anderen Hand nach ihren Brüsten. Erst jetzt richtet sie sich auf, dreht sich um, stemmt eine Hand gegen meinen Oberkörper und versucht, mich wegzuschieben. "Moment", sagt sie, "das geht mir jetzt doch etwas zu schnell." Aber ich bin heiß und habe keine Lust zu warten. Was erwartet sie? Dass ich sie für heute Abend ins Kino einlade? Ich will sie und ich will sie jetzt. Also ignoriere ich ihren Protest und gehe mit meiner Hand unter ihr Shirt. Sie trägt kein Unterhemd, aber einen Sport-BH. Ihre Brüste fühlen sich gut an und ich knete sie durch den BH hindurch.
Einen Moment lang ist sie erstarrt vor Schreck über mein dreistes und schnelles Vorgehen, dann will sie einen Schritt zurücktreten. Aber meine andere Hand liegt immer noch auf ihrem Po und verhindert das. "Heh", sagt sie überrascht, "was soll..." Ich ziehe sie näher zu mir heran und schiebe meine Hand hinten in ihre Radlerhose. Meine Hand greift nach ihrem nackten Po, meine Finger krallen sich in ihr festes Fleisch. "Stopp!", sagt sie, diesmal energisch. Aber für mich ist es zu spät, um mich noch zurückzuhalten. Ich will sie. Jetzt. Ob sie will oder nicht.
"Süße, Du hast gerade mehr als deutlich gemacht, dass Du scharf auf mich bist", erwidere ich und ziehe sie noch fester an mich. Sie will mich wegdrücken, ich bin aber deutlich stärker als sie. "Ich...", beginnt sie, weiß aber offenbar nicht, was sie sagen soll, denn es stimmt, was ich gesagt habe. Sie hat mich absichtlich heiß gemacht. Das hat sie nun davon. Ob sie auf Sex aus war, mich etwas heiß machen wollte oder sich einfach für meine Hilfe bedanken wollte, weiß ich nicht. Es ist mir auch egal.
-
Noch immer habe ich eine Hand an ihrer linken Brust und eine an ihrem Hintern. Sehr angenehm, aber sie hat die Hände frei und kann sich wehren. Warum sie das noch nicht getan hat weiß ich nicht. Vielleicht steht sie unter Schock oder vielleicht will sie insgeheim doch Sex mit mir. Aber jetzt fängt sie an, sich zu wehren, versucht sich loszureißen, packt meinen Arm und will ihn von ihrer Brust wegziehen. Schnell schnappe ich mir ihren Nippel und drücke kräftig zu, was einen lauten Aufschrei zur Folge hat. "Halt schön still, meine Süße...", fordere ich leise, aber bestimmt. "Sonst...", für einen Moment verstärke ich den Druck. Der Schmerz muss beträchtlich sein, denn ihr Widerstand erlahmt. Ich sehe mich um. Bisher habe ich rein spontan gehandelt, ich hatte nicht geplant, dass so etwas passieren würde.
Zum Glück sind wir immer noch allein und aus Erfahrung weiß ich, dass sich nur wenige Wanderer und Radler auf diesen Berg verirren. Aber sicher ist das nicht. Ein paar Schritte neben dem Weg stehen ein paar Büsche, die uns etwas Sichtschutz bieten würden. Kurz entschlossen ziehe ich meine rechte Hand aus ihrer Hose, schnappe mir einen ihrer Arme und drehe ihn auf ihren Rücken. So zerre ich sie sie zu den Büschen hinüber. Sie versucht sich zwar zu wehren, aber ich habe sie fest im Griff. Unsere Räder liegen immer noch gut sichtbar am Wegesrand und wirklich weit entfernt sind die Büsche auch nicht, Schreie könnte man also vermutlich hören... Aber das ist nicht zu ändern. Ich muss halt dafür sorgen, dass sie nicht so laut schreit, dann denken Passanten vielleicht, dass wir uns dort einvernehmlich vergnügen. Ich werde ganz sicher meinen Spaß haben, sie wohl eher nicht.
Hinter dem mehrere Meter breiten Streifen aus Gebüsch gibt es eine kleine, nur durch eine schmale Lücke erreichbare Lichtung, die mit Gras bewachsen ist. Perfekt! Ich ziehe meine unfreiwillige Partnerin zu Boden, setze mich rittlings auf sie und greife erneut nach ihren Brüsten. Sie wehrt sich immer noch, windet sich hin und her, versucht mir zu entkommen und meine Hände festzuhalten. Es fühlt sich an, als säße ich auf einem bockigen Wildpferd. Okay, dann muss sie wohl eingeritten werden. Zwei kräftige Ohrfeigen sorgen dafür, dass sie für einen Moment ruhig liegen bleibt. Schnell klemme ich ihren Oberkörper zwischen meinen Knien ein, zugleich belaste ich sie so stark mit meinem Gewicht, dass ihr das Atmen schwerfällt. Als nächstes greife ich nach ihren Armen und klemme sie ebenfalls mit meinen Knien ein, so dass sie mir wehrlos ausgeliefert ist.
Genüsslich fahre ich mit beiden Händen unter ihr Shirt und greife erneut nach ihren Brüsten. Sie fühlen sich gut an, aber ich möchte auch etwas zu sehen haben, deshalb schiebe ich ihr das Shirt nach oben und über den Kopf. Ganz geht es nicht, weil der Helm im Weg ist, aber eigentlich ist es sogar praktischer so: Das Shirt ist halb über ihren Kopf gezogen, der Zugang zu ihren Brüsten ist frei und als angenehmer Nebeneffekt liegt der Stoff über ihren Augen und blockiert ihre Sicht, was ihre Möglichkeiten zur Gegenwehr noch weiter einschränkt. Ihr verschwitzter Sport-BH ist nicht gerade sexy, aber nachdem ich ihn ihr ausgezogen habe, ist der Anblick ihrer nackten Brüste umso schöner. Für ihren zierlichen Körper sind sie vergleichsweise groß, aber nicht überdimensioniert, das gefällt mir sehr. Mit beiden Händen greife ich zu, streichle sie sanft und knete sie dann kräftig durch. Sie protestiert offenbar, aber durch das hochgeschobene Shirt sind ihre Worte deutlich gedämpft und kaum zu verstehen. Gut, dann wird sie vermutlich auch niemand auf dem Weg schreien hören, falls überhaupt jemand vorbeikommt, wenn ich jetzt gleich noch mehr mache als nur ihre Brüste anzufassen...
Ihre Nippel haben sich unter meiner Behandlung aufgerichtet. Ist das eine rein körperliche Reaktion auf die Berührungen oder ist sie tatsächlich erregt? Zumindest am Anfang habe ich ihr ja offenbar gefallen. Vielleicht steht sie auf harten Sex. Aus Studien weiß man, dass viele Frauen sogar Vergewaltigungsphantasien haben. Andererseits windet sie sich immer noch hin und her, auch wenn es sinnlos ist und die Laute aus ihrem Mund klingen auch nicht gerade nach Zustimmung und Lust. Nachdem ich mich eine Weile mit ihren Brüsten beschäftigt habe und sie mal zärtlich verwöhnt und mal unsanft gedrückt und gekniffen habe, wird es Zeit für etwas anderes. Ihr Hintern hat mich eben schon fasziniert.
Als ich mich leicht erhebe, wittert sie sofort eine Chance, mir zu entkommen. Sie windet sich noch stärker und versucht, sich aufzubäumen und mich abzuschütteln. Es ist erstaunlich, wie viel Kraft in diesem zierlichen Körper steckt. So wird das nichts. Ich muss mir etwas einfallen lassen, sonst entkommt sie mir noch. Zum Glück habe ich nach wie vor ihre Hände unter Kontrolle und sie kann nichts sehen, sonst hätte ich erheblich mehr Probleme. Schnell lasse ich mich wieder mit meinem ganzen Gewicht auf sie sinken und presse ihr die Luft aus den Lungen. Diesmal warte ich, bis sie wirklich Atemnot bekommt, bevor ich mich vorsichtig wieder auf die Knie erhebe und sie auf den Bauch drehe. Sie hilft mir zwar nicht, ist aber so sehr mit Luftholen beschäftigt, dass sie sich zumindest nicht wehrt. Als sie auf dem Bauch liegt, drehe ich mich noch schnell um, so dass ich mit dem Gesicht zu ihrem Füßen über ihr knie. Ihr Hintern in der engen Radlerhose ist wieder ein toller Anblick und ich genieße es erst mal, meine Hände darauf zu legen. Durch die Sonne ist der schwarze Stoff angenehm warm und er ist so dünn, dass man ihre Pobacken wunderbar erfühlen kann - jedenfalls an den Stellen, an denen keine Schaumstoffpolster sind.
Inzwischen ist die schöne Frau unter mir wieder etwas zu Atem gekommen und windet sich hin und her. Als Reaktion versetze ich ihr ein paar kräftige Schläge auf den Hintern. Durch die Radlerhose halten sich zwar sowohl Geräusche als auch Schmerzen in Grenzen, aber ich habe hart zugeschlagen und offenbar zumindest etwas Eindruck gemacht, denn sie hält für einen Moment still. Das ändert sich aber schlagartig, als ich in den Bund ihrer Hose greife und anfange, sie runter zu ziehen. Diesmal helfen mir ihre heftigen Bewegungen aber sogar etwas, so dass ich sie gewähren lasse. Leider komme ich zunächst nur bis zu ihren Knien. Noch immer fixiere ich sie im Wesentlichen durch mein Gewicht auf ihrem Rücken und wenn das wegfallen würde, könnte sie aufstehen und entweder fliehen oder sich ernsthaft zur Wehr setzen. Mit diesem Problem beschäftige ich mich nachher. Vielleicht werde ich ihr wieder die Luft nehmen, das hat ja eben gut funktioniert. Oder ich drohe ihr... nur womit? Mein Taschenmesser ist in der Gepäcktasche an meinem Rad. Mal sehen.
Unter der Radlerhose trägt sie nichts, wie es sich für eine ambitionierte Hobbysportlerin gehört. Ihr nackter Po ist eine Augenweide. Klein und fest, genau wie ich es mag. Einen Moment lang bewundere ich diesen weißen Knackarsch, aber sie fängt leider schnell wieder an zu schreien und mit den Beinen zu strampeln. Auf dem Bauch liegend sind ihre Möglichkeiten zur Gegenwehr zwar zum Glück arg begrenzt, aber wenn ich mehr tun will als sie anzuschauen, muss sie zumindest für ein paar Sekunden stillhalten. Ihr Hintern lacht mich immer noch an, auf einen Spankingliebhaber wie mich wirkt er wie eine Aufforderung. Also schlage ich zu. Auf der nackten Haut klatscht es deutlich lauter, zumal ein dünner Schweißfilm darauf liegt. Offenbar ist es auch schmerzhafter, denn ihre Schreie werden ebenfalls lauter. Hoffentlich hört uns niemand.
Ein paar Minuten versohle ich sie, bis ihr Hintern schön rot ist. Als ihr Geschrei leiser und ihre Gegenwehr weniger werden, höre ich auf. Einen Moment noch betrachte ich versonnen ihre geröteten Pobacken, dann steige ich von ihr ab. Sie macht keine Anstalten, sich aufzurichten. ihr Wille scheint zumindest für Erste gebrochen zu sein. Ich drehe sie wieder auf den Rücken, stehe auf und ziehe sie hoch, bis sie sitzt. Ihr Gesicht ist auf Höhe meiner Hüfte, das passt gut. Noch immer verhüllt das halb über den Kopf gezogene T-Shirt ihr Gesicht, aber jetzt fängt sie an, daran zu ziehen. Sie greift unter den Stoff, schafft es, den Helm zu lösen und zieht ihn und das T-Shirt aus. Ich lasse sie gewähren und nutze die Zeit, um meine Rad-Shorts runter zu ziehen. Unterwäsche trage ich ebenso wenig wie sie.
Aufgrund der Situation ist mein Schwanz schon ziemlich steif. Endlich hat die vor mir sitzende Frau ihr T-Shirt abgestreift. Weil ihre Augen in den letzten Minuten verdeckt waren, blinzelt sie ins helle Sonnenlicht. Das erste, was sie sieht, ist meine Erektion direkt vor ihrem Gesicht. Sie will erschrocken zurückweichen, aber ich bin schneller, weil ich diese Reaktion vorausgesehen habe. Meine Hand liegt bereits an ihrem Hinterkopf und ich halte ihren Kopf fest. "Mund auf!" Sie weigert sich und kassiert sofort eine kräftige Ohrfeige. "Mund auf! Sofort, oder es passiert was!" Die zweite Ohrfeige ist so kräftig, dass ihr die Tränen in die Augen schießen.
Sie resigniert und öffnet den Mund. Sofort schiebe ich meinen Schwanz hinein. Sie will ausweichen, aber erneut halte ich ihren Kopf fest. Als ich direkt beim ersten Stoß tief eindringe, fängt sie an zu würgen, aber das stört mich nicht. Wenn sie sich übergeben würde, wäre es blöd, weil ich nichts zum Umziehen dabei habe, aber solange sie nur etwas würgt, habe ich nichts dagegen. Einen Moment lang ziehe ich meinen Schwanz zurück, lasse sie Luft holen und den Würgereiz überwinden, dann stoße ich wieder zu. Hart und tief, wie ich es mag. Sie legt die Hände auf meine Oberschenkel und versucht mich wegzuschieben, aber ich bin stärker, außerdem geht ihr durch meinen tief eingedrungenen Schwanz erstens die Luft aus und zweitens muss sie ihren Würgereiz unterdrücken, so dass sie sich nicht auf ihre Abwehr konzentrieren kann. Ihr laufen Tränen über die Wangen und Speichel übers Kinn. Es ist offensichtlich recht hart für sie. Aber mich macht es an. Sehr.
Beinahe wäre ich schon in ihrem Mund gekommen, aber ich habe noch etwas anderes vor, deshalb ziehe ich mich schließlich zurück und versetze ihr einen heftigen Stoß, der die nach Atem ringende, hustende und würgende Frau rücklings auf die grasbewachsene Lichtung fallen lässt. Ohne zu zögern stürze ich mich auf sie und ziehe ihr die in den Knien hängende Radlerhose tiefer runter. Sie merkt, was ich vorhabe, und versucht mir zu entkommen, aber ich halte sie fest und lege mich auf sie, so dass mein Körpergewicht ihr erneut den Atem nimmt.
Als ihre Gegenwehr erlahmt, greife ich nach ihrem Hals, drücke ihr die Kehle zusammen und flüstere ihr so drohend wie möglich ins Ohr: "Hör zu Du Schlampe! Wenn Du schön brav bist, hast Du eine Chance, diesen Tag halbwegs unbeschadet zu überstehen. Wenn Du aber weiterhin Zicken machst..." Ich lasse offen, was dann passiert, und sehe sie drohend an. Ihre Augen sind vor Schreck weit aufgerissen. "Wirst Du mir gehorchen?" Sie sieht mich verzweifelt und wütend an, nickt aber. Versuchsweise nehme ich die Hand von ihrem Hals.
Sie schreit nicht, sondern bleibt reglos liegen und ringt nach Luft. Gut. Mit beiden Händen greife ich nach ihren Füßen. Um ihr die Hose ganz auszuziehen, müsste ich ihr die Schuhe ausziehen, was mir zu lange dauert und zu riskant ist, sie könnte mich dabei treten. Also hebe ich ihre Beine an, bis sie senkrecht nach oben ragen, rutsche dicht an ihren Po heran und drücke ihre Knie auseinander. Sie wehrt sich nicht mehr, meine Drohung hat also gewirkt. Gut. Ich beuge mich vor, so das mein Oberkörper zwischen ihren Beinen liegt und bringe meinen durch den Oralsex knüppelharten Schwanz in Position. Sie dreht den Kopf weg, als ich meine Eichel an ihrem Eingang ansetze. Natürlich weiß sie, was jetzt passieren wird, und will mich nicht ansehen. "Nein", flüstert sie. Aber das bringt ihr nichts, das wissen wir beide.
Verhindern kann sie es nicht mehr, denn schon im nächsten Moment gleitet mein harter Schwanz in ihre Muschi. Aufgrund ihres zierlichen Körpers ist sie recht eng, aber wenn mich nicht alles täuscht, ist sie feucht. Woher das kommt, frage ich mich allerdings nicht, denn ihre Enge macht mich so an, dass ich mir alle Mühe geben muss, nicht sofort zu kommen. Hart stoße ich zu und dringe so tief wie möglich in sie ein. Das bereitet ihr offenbar Schmerzen, was mich aber nicht abhält. Im Gegenteil, es macht mich noch heißer und so stoße ich immer wieder hart und tief zu, wobei ich mich zuerst langsam bewege und nach jedem Stoß einen Moment lang tief in ihr verharre. Als ich aber fühle, wie mein Höhepunkt näher kommt, werde ich automatisch schneller und ficke sie schließlich in hohem Tempo, behalte aber die tiefen Stöße bei. Sie stöhnt und jammert ein wenig, schreit aber nicht mehr und wehrt sich auch nicht. Ihre Augen sind geschlossen, ihr schönes Gesicht ist angespannt.
Als ich komme, spannt sich mein ganzer Körper an und ich pumpe Unmengen meines Safts in sie hinein. Sie verkrampft sich ebenfalls, warum, weiß ich nicht, gleichzeitig verzerrt sich ihr Gesicht noch stärker als vorher. Wie bei einer meiner früheren Partnerinnen beim Orgasmus, schießt es mir durch den Kopf. Aber das wird hier wohl kaum der Grund sein. Vielleicht ist es Ekel. Ihre Beine klammern sich um meinen Oberkörper, als wollten sie mich festhalten und ihre Füße scheinen meinen Po noch näher heranziehen zu wollen. Das ist allerdings unmöglich, ich stecke schon bis zum Anschlag in ihrer Höhle, die inzwischen eindeutig feucht ist. Einen Moment lang lasse ich meinen Schwanz noch in ihr, nachdem mein Höhepunkt abgeklungen ist, spüre, wie er langsam kleiner wird und genieße die Nachwirkungen. Dann ziehe ich ihn heraus, befreie mich aus ihrer Beinklammer, stehe auf und ziehe mit zitternden Händen meine Hose hoch. Ich blicke auf sie herab und genieße den Anblick der nackten Frau. Sie sieht benutzt und fertig aus. Noch immer hat sie die Augen geschlossen und keucht. Soll ich etwas sagen? Mir fällt nichts ein, deshalb drehe ich mich um und gehe. Bei den Rädern angekommen, lasse ich die restliche Luft aus ihrem Hinterrad, damit sie mich nicht verfolgen kann. Dafür lasse ich ihr meine Luftpumpe liegen. Das nächste Dorf ist meilenweit entfernt und ich bin ja kein Unmensch. Noch immer etwas zitternd steige ich auf mein Rad und lasse es den Berg hinunter rollen.
Epilog:
Ein paar Stunden später, am späten Nachmittag, schnippele ich gerade Gemüse fürs Abendessen, als ich zufällig einen Blick aus dem Küchenfenster werfe. Vor dem Haus kommt gerade eine zierliche Rennradlerin vorbei. Die Kleidung, der Helm, die Figur - kein Zweifel, das ist sie. Sie fährt langsam und blickt auf die Hausnummern, offenbar sucht sie nach meiner. Natürlich müsste ich jetzt schleunigst abhauen, damit sie mich nicht sieht, aber ich bin vor Schreck wie gelähmt. Wie hat sie mich gefunden? Dann ist es zu spät: Sie hat die Nummer gesehen, bremst und schaut durchs Fenster. Unsere Blicke treffen sich. Ihrer ist ausdruckslos, während meiner vermutlich meinen Schock zum Ausdruck bringt.
Als sie absteigt, das Rad abschließt und auf die Tür zugeht, erkenne ich die Luftpumpe in ihrer Hand. In diesem Moment fällt mir siedend heiß ein, dass ich meinen Namen und meine Adresse auf einen kleinen Aufkleber an der Unterseite geschrieben habe, falls sie mal abhanden kommt... ein schönes Eigentor! Wenige Sekunden später klingelt es an der Tür. Ich bin unfähig, mich zu bewegen, meine Gedanken rasen. Was will sie hier? Mich anzeigen? Dann wäre sie vermutlich mit der Polizei erschienen. Mich erpressen? Soll ich die Tür aufmachen? Viele Wahlmöglichkeiten habe ich nicht. Sie klingelt erneut.
Endlich löse ich mich aus meiner Erstarrung, gehe zur Tür und öffne sie. "Hallo", sagt sie. "Darf ich reinkommen?" Ich bringe kein Wort heraus und trete zurück. Sie kommt herein und schließt die Tür. "Was..." mein Mund ist trocken und ich muss mich räuspern und schlucken, bevor ich weitersprechen kann. "Was willst Du?" Jetzt lächelt sie mich an - das hätte ich zu allerletzt erwartet. "Erstens will ich Dir Deine Luftpumpe zurückbringen." Sie streckt sie mir entgegen, aber ich bin immer noch verblüfft und rühre mich nicht, um sie anzunehmen. "Zweitens will ich Dir ein Angebot machen: Ich wohne nur ein paar Straßen weiter. Wir könnten demnächst mal gemeinsam radeln." Ich antworte nicht, deshalb fährt sie nach einer kurzen Pause fort: "Und drittens: Wenn Du nicht willst, dass ich zur Polizei gehe und Dich anzeige, solltest Du mich regelmäßig so gut ficken wie heute Vormittag. So heftig hat mich noch kein Mann rangenommen. Der Orgasmus heute war der beste, den ich je hatte."
Die Radlerin
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Mister X
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LaLia
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Re: Die Radlerin
Schöne kurze Geschichte. textlich gefällt es mir, auch wenn ich mir am Anfang etwas mehr einen Aufbau gewünscht hätte; aber es passt dann ganz gut zum Stil würde ich sagen. Und wie gesagt, es ist gut geschrieben und konzentriert sich relativ alleinig auf den männlichen Protagonisten, was okay ist und so auch passt.
Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die Logik in der Geschichte, aber da bin ich als Frau vielleicht auch etwas kritischer. Erst will sie scheinbar, dann doch nicht, dann findet sie es so geil, dass sie am Ende bei ihm klingelt? Da springt mein innerer "Warum liegt hier Stroh" Monk an
Mir hätte es als reine non con Geschichte ohne dieses Hin und Her glaube ich besser gefallen
Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die Logik in der Geschichte, aber da bin ich als Frau vielleicht auch etwas kritischer. Erst will sie scheinbar, dann doch nicht, dann findet sie es so geil, dass sie am Ende bei ihm klingelt? Da springt mein innerer "Warum liegt hier Stroh" Monk an
Mir hätte es als reine non con Geschichte ohne dieses Hin und Her glaube ich besser gefallen
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LaLia
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Re: Die Radlerin
Schöne kurze Geschichte. textlich gefällt es mir, auch wenn ich mir am Anfang etwas mehr einen Aufbau gewünscht hätte; aber es passt dann ganz gut zum Stil würde ich sagen. Und wie gesagt, es ist gut geschrieben und konzentriert sich relativ alleinig auf den männlichen Protagonisten, was okay ist und so auch passt.
Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die Logik in der Geschichte, aber da bin ich als Frau vielleicht auch etwas kritischer. Erst will sie scheinbar, dann doch nicht, dann findet sie es so geil, dass sie am Ende bei ihm klingelt? Da springt mein innerer "Warum liegt hier Stroh" Monk an
Mir hätte es als reine non con Geschichte ohne dieses Hin und Her glaube ich besser gefallen
Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die Logik in der Geschichte, aber da bin ich als Frau vielleicht auch etwas kritischer. Erst will sie scheinbar, dann doch nicht, dann findet sie es so geil, dass sie am Ende bei ihm klingelt? Da springt mein innerer "Warum liegt hier Stroh" Monk an
Mir hätte es als reine non con Geschichte ohne dieses Hin und Her glaube ich besser gefallen
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Mister X
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- Joined: Mon Feb 24, 2025 4:51 pm
Re: Die Radlerin
Vielen Dank für die Rückmeldung! Es stimmt, es ist eine kurze Geschichte - leider bin ich schriftstellerisch nicht so begabt wie Du und es fällt mir schwer, lange Geschichte so zu schreiben dass sie spannend bleiben, so wie Du es bei Deinen scheinbar mühelos schaffst. Hinzu kommt, dass es sich eigentlich nur um eine einzelne Szene handelt und die sollte möglichst schnell zum Ziel kommen.
Bei der Logik sprichst Du einen wunden Punkt an. Natürlich hast Du Recht, aber ich brauche es irgendwie für mein Gewissen. Ich fürchte, eine echte non-con-Geschichte wäre mir selbst als Phantasie zu brutal. Muss mal sehen, vielleicht lasse ich den Epilog künftig weg.
Bei der Logik sprichst Du einen wunden Punkt an. Natürlich hast Du Recht, aber ich brauche es irgendwie für mein Gewissen. Ich fürchte, eine echte non-con-Geschichte wäre mir selbst als Phantasie zu brutal. Muss mal sehen, vielleicht lasse ich den Epilog künftig weg.
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Blue
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Re: Die Radlerin
@Mister X
Endlich wieder einmal eine deutsche Geschichte hier im Forum. Alleine das ist schon den ersten Punkt wert.
Und die Geschichte ist auch recht gut geschrieben, mit einem etwas überraschenden Ende. Hier hat @LaLia recht, die Geschichte hätte man durch aus auch als reine con-Story schreiben können.
Warum ich dennoch nur 2 Punkte vergebe: die eine oder andere Ungereimtheit und "Übertreibung", die eher unrealistisch ist. Ein kleines Beispiel: Du schreibst vom "Gipfel deines Hausberges", dass sich nur "wenige Wanderer und Radler auf diesen Berg verirren" usw.
Was zum Teufel macht dann eine einsame Frau mit einem Rennrad auf dem Gipfel??? Und wenn tatsächlich Rennrad, dann hätte auch ein etwas professionelleres Outfit dazu gehört. Eine echte Sportlerin würde einen Sport-BH tragen und darüber ein Radfahrtikot, kein T-Shirt.
Aber dennoch zwei wohlverdiente Punkte von mir. Und vielleicht schreibst du ja noch eine Consens-Fortsetzung dazu. Die könnte durchaus auch etwas härter gestaltet sein, ohne gleich in einer Vergewaltigung zu münden. Und Ihr letzter Satz lässt ihm ja quasi keine Wahl dazu.
Endlich wieder einmal eine deutsche Geschichte hier im Forum. Alleine das ist schon den ersten Punkt wert.
Und die Geschichte ist auch recht gut geschrieben, mit einem etwas überraschenden Ende. Hier hat @LaLia recht, die Geschichte hätte man durch aus auch als reine con-Story schreiben können.
Warum ich dennoch nur 2 Punkte vergebe: die eine oder andere Ungereimtheit und "Übertreibung", die eher unrealistisch ist. Ein kleines Beispiel: Du schreibst vom "Gipfel deines Hausberges", dass sich nur "wenige Wanderer und Radler auf diesen Berg verirren" usw.
Was zum Teufel macht dann eine einsame Frau mit einem Rennrad auf dem Gipfel??? Und wenn tatsächlich Rennrad, dann hätte auch ein etwas professionelleres Outfit dazu gehört. Eine echte Sportlerin würde einen Sport-BH tragen und darüber ein Radfahrtikot, kein T-Shirt.
Aber dennoch zwei wohlverdiente Punkte von mir. Und vielleicht schreibst du ja noch eine Consens-Fortsetzung dazu. Die könnte durchaus auch etwas härter gestaltet sein, ohne gleich in einer Vergewaltigung zu münden. Und Ihr letzter Satz lässt ihm ja quasi keine Wahl dazu.
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Interception
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Re: Die Radlerin
Ich fand deine Geschichte auch schön zu lesen und so gesehen überrascht das Ende, was natürlich positiv ist. Wie schon gesagt wurde, ist es textlich schon gut und irgendwie bedient es ja auch eine typische Männerfantasie. Einsame Radfahrerin, perfekt....ich glaub du hättest nur das Ende vll. nicht so schreiben sollen, dass es plötzlich wie gewollt aussieht. Logik...naja, in der Fantasie ist alles erlaubtMister X wrote: Sun Jun 14, 2026 3:46 pm Vielen Dank für die Rückmeldung! Es stimmt, es ist eine kurze Geschichte - leider bin ich schriftstellerisch nicht so begabt wie Du und es fällt mir schwer, lange Geschichte so zu schreiben dass sie spannend bleiben, so wie Du es bei Deinen scheinbar mühelos schaffst. Hinzu kommt, dass es sich eigentlich nur um eine einzelne Szene handelt und die sollte möglichst schnell zum Ziel kommen.
Bei der Logik sprichst Du einen wunden Punkt an. Natürlich hast Du Recht, aber ich brauche es irgendwie für mein Gewissen. Ich fürchte, eine echte non-con-Geschichte wäre mir selbst als Phantasie zu brutal. Muss mal sehen, vielleicht lasse ich den Epilog künftig weg.
Und mach dich nicht zu klein. 10 Punkte für ne deutsche Geschichte ist doch schon nicht so schlecht. Mit Lia würde ich mich an deiner Stelle aber auch nicht messen; da kann man ja nur verlieren und du hast halt einen ganz anderen Stil
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Claire
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Re: Die Radlerin
@Mister X Schön, dass du jetzt deine dritte Geschichte veröffentlicht hast. 
Wenn du dich nicht wohl damit fühlst eine reine noncon Geschichte zu schreiben, dann zwing dich nicht. Das wichtigste ist immer, dass du etwas schreibst, das dir gefällt.
Wenn du das möchtest, könnte ich dir etwas Feedback zum Schreibstil geben. Ich erkenne da über deine Geschichten hinweg ein gewisses Muster und ich glaube da könntest du aus deinen Geschichten noch am meisten rauskitzeln.
Wenn du dich nicht wohl damit fühlst eine reine noncon Geschichte zu schreiben, dann zwing dich nicht. Das wichtigste ist immer, dass du etwas schreibst, das dir gefällt.
Wenn du das möchtest, könnte ich dir etwas Feedback zum Schreibstil geben. Ich erkenne da über deine Geschichten hinweg ein gewisses Muster und ich glaube da könntest du aus deinen Geschichten noch am meisten rauskitzeln.
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Mister X
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Re: Die Radlerin
Danke für das Feedback. Ich weiß noch nicht, was ich als nächstes schreibe, aber ich werde die Hinweise im Kopf behalten.