Der Autor dieser Geschichte hat die Regeln für das Veröffentlichen von Geschichten gelesen und akzeptiert. Der Autor garantiert, dass die folgende Geschichte keine der in der Sektion „Verbotene Inhalte“ aufgeführten Themen enthält.
Die folgende Geschichte ist ein fiktives Werk und dient ausschließlich der Unterhaltung. Sie schildert nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen. Sie ist in keiner Weise als Befürwortung nicht einvernehmlicher sexueller Handlungen im echten Leben zu verstehen. Ähnlichkeiten zwischen den Figuren der Geschichte und realen Personen sind rein zufällig.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Der LKW Fahrer
Jenny war neununddreißig Jahre alt, und obwohl sie ihre beste Zeit längst hinter sich hatte und kaum noch Männer in feste Beziehungen ziehen konnte, trug sie den Spitznamen „Buster“ weiterhin mit Stolz. Früher hatten ihre Freundinnen ihr den Namen gegeben, weil sie Liebesbeziehungen wie nach einem Tornado hinterließ, da sie ihre Partner emotional förmlich zertrümmerte. Sobald sie sich langweilte oder ihr etwas gegen den Strich ging, verschwand sie dann am Ende einfach und suchte sich den Nächsten.
Ihre Exfreunde blieben oft verletzt und verwirrt zurück. Jenny Buster behauptete immer, Ehrlichkeit sei wichtiger als Heuchelei, doch tief in ihr wusste sie, dass sie manchmal absichtlich zu kalt war, weil sie keine einzige Schwäche an ihrem Partner akzeptieren konnte.
Sie hielt sich für eine überzeugte Feministin, und diskutierte laut über Selbstbestimmung, unfaire Machtverhältnisse und männliche Doppelmoral. Aber Nachts, wenn sie allein war, las sie erotische Kurzgeschichten. In letzter Zeit ertappte sie sich jedoch immer häufiger dabei, dass sie bei düsteren Geschichten mit Non-Consent-Fantasien hängenblieb. Das verstörte sie zusehends. Sie verstand einfach nicht, warum gerade diese Fantasien sie so stark erregten und ihr beim Masturbieren die intensivsten Orgasmen verschafften.
Danach fühlte sie sich jedes Mal schmutzig und schwach. Sie wurde wütend auf sich selbst, weil sie glaubte, sie hätte ihre eigenen Überzeugungen verraten. Um diese Gefühle loszuwerden, schrieb sie anonyme Hasskommentare unter die Geschichten. Sie beleidigte die Autoren, nannte sie krank oder erbärmlich, als würde sie damit etwas in sich selbst bestrafen. Erst danach konnte sie sich wieder frei und stark fühlen.
Doch irgendwann reichten Jenny die Storys nicht mehr aus. Immer öfter schloss sie danach den Laptop und starrte lange schweigend in ihre kleine, öde Zweizimmerwohnung. Sie hasste ihre Schwäche, wie sehr diese Fantasien sie weiterhin beschäftigten. Monatelang rang und kämpfte sie mit sich selbst. Aber als sie die Entscheidung einmal getroffen hatte, ging plötzlich alles schnell.
In einem Forum im Internet suchte sie nach Männern für ein sogenanntes „Rapegame“. Die ersten Kontakte waren peinlich oder enttäuschend gewesen. Viele wirkten unreif, nicht mannsgenug oder akzeptierten schlichtweg ihre Regeln nicht. Doch schließlich fand sie drei Männer, die genau ihrem Geschmack entsprachen: sportlich, blond, glatt rasierte Gesichter und geschniegelt auf diese typisch deutsche Art, die sie attraktiv fand.
Jenny selbst wirkte daneben fast unscheinbar. Sie war dünn, fast schon hager, trug eine schlichte Brille und band ihre braunen Haare meistens lustlos zu einem Pferdeschwanz zusammen. Kein Mann drehte sich auf der Straße nach ihr um. Genau deshalb fühlte sich die Aufmerksamkeit dieser drei Traumtypen, die total weit über ihrer Liga spielten, für sie wie ein doppelter Triumph an.
Dass es unbedingt drei Männer sein mussten, hatte für Jenny einen besonderen Grund. Sie hätte es nicht ertragen, sich nur einem einzigen Kerl ausgeliefert zu fühlen. Das verletzte etwas in ihrem Stolz und ihrem Gleichberechtigungswahn. Drei Typen dagegen beruhigten ihr Ego: Da konnte sie sich ruhig unterlegen fühlen, ohne gleich in ihre feministischen Muster zu verfallen und hinterher Gewissensbisse zu bekommen.
Nach langen und zähen Chat-Verhandlungen über das Forum trafen sie sich schließlich zu einem Gespräch. Dort nahmen alle mit ihren Smartphones ein gemeinsames Video auf. Einer nach dem anderen zählte die Regeln auf, die Jenny festgelegt hatte: Keine echten Verletzungen. Keine Schläge. Keine sichtbaren Spuren. Kein Analverkehr. Kondompflicht, trotz negativer Geschlechtskrankheitentests der drei Männer. Keine Demütigungen, weder verbal noch körperlich mit ekelhaften Spielchen, die in die Toilette gehörten. Sie wollte mit Niveau „vergewaltigt“ werden. Ihre Augen durften obendrein nicht verbunden werden. Sie wollte die Typen sehen können und das Gefühl behalten, trotz allem die Kontrolle zu besitzen. Deshalb verbot sie auch jegliche Form von Fesseln.
Am Ende erklärte Jenny den Typen ruhig, dass sie das soeben aufgenommene Video an zwei Freundinnen, zu ihrer eigenen Sicherheit schicken würde. Schließlich würden die Kerle sie in einen abgelegenen Wald bringen. Die drei verstanden sofort. Das Video schützte schließlich auch sie selbst vor späteren Anschuldigungen einer Vergewaltigung. Für einen Moment lachten alle fast erleichtert über die absurde Sachlichkeit der Situation. Doch als Jenny später allein nach Hause ging, spürte sie bereits dieses warme Kribbeln tief in ihrem Bauch. Morgen würde es passieren. Am ersten Tag ihres Urlaubs. Die drei würden sie an dem einsamen Weg abfangen, den sie jeden Morgen zur Arbeit entlangging. Und dann würde es losgehen.
---
Jenny versendete die Aufnahme am Ende doch nicht an ihre Freundinnen. Mehrmals hatte sie den Finger über dem Senden-Button schweben lassen, doch jedes Mal zog sie ihn wieder zurück. Beide waren lautstarke Feministinnen wie sie selbst. Was würden sie denken, wenn sie erfuhren, dass sie freiwillig Teil eines solchen Macho-Macht-Spiels werden wollte? Allein der Gedanke daran ließ ihr Gesicht heiß werden.
Am nächsten Tag tat sie so, als würde sie zur Arbeit gehen. Doch statt frühmorgens war es bereits später Nachmittag. Und sie hatte sich einen knielangen Rock angezogen, das einzige Zugeständnis die die drei von ihr abgerungen hatten. Die Straßen wirkten ruhiger, fast verlassen. Mit ihrer Handtasche über der Schulter ging sie langsam den gewohnten Weg entlang und achtete auf jedes Motorgeräusch hinter sich.
Trotz ihrer Nervosität musste sie grinsen, als sie daran dachte, dass sie den Kerlen ausdrücklich befohlen hatte, oberkörperfrei aufzutauchen. Wenigstens würde die Fahrt während ihrer Entführung auf diese Weise für sie interessanter werden.
Dann bog plötzlich ein breiter Familienvan um die Ecke und rollte langsam neben ihr her. Jenny blieb erst verdutzt, dann enttäuscht stehen. `Ein beschissener Familienvan? All die Planung, die heimlichen Nachrichten, die endlos zitierten Regeln, und am Ende sollte ihre große Fantasie in einer biederen Familienkutsche beginnen?`
Ihr ganzes Kopfkino fiel augenblicklich in sich zusammen. Für einen Moment wollte sie sich einfach umdrehen und schnurstracks nach Hause gehen. Doch es geschah nichts weiter. Niemand sprang heraus. Keiner packte sie. Stattdessen saß nur eine Frau am Steuer, die die Scheibe herunterließ und freundlich nach einer Adresse am anderen Ende der Stadt fragte.
Jenny atmete erleichtert aus und wollte die dämliche Blondine gerade genervt abwimmeln, als plötzlich Hände von hinten nach ihr griffen. Eine Hand presste sich auf ihren Mund, andere Arme zogen sie blitzschnell zurück. Ehe sie reagieren konnte, wurde sie durch die geöffnete Schiebetür in den Van gezogen. Für einen kurzen Moment raste ihr Puls wirklich vor Schreck. Dann erkannte sie ihre drei Traumtypen, während die ersten Hände sich unter ihren Rock und in ihren Ausschnitt schoben und ordentlich zulangten.
Sie saßen alle mit übertrieben verzerrten Gesichtern auf der Rückbank, und zogen Grimassen, die wohl bedrohlich wirken solltenm aber eher aussahen, als müssten sie dringend aufs Klo.
Immerhin, waren sie genau wie abgesprochen, oberkörperfrei, und hielten sie auf ihren Schößen fest, indem sie ihre kaum vorhandenen Rundungen abgriffen. Während der Wagen wieder anfuhr, lag sie über die drei liegend. Jenny spielte ihre Rolle sofort mit, strampelte ein wenig und versuchte gleichzeitig, ihre Aufregung zu kontrollieren, während sie ihre Hände über zwei der muskulösen Oberkörper der Männer wandern ließ. Die Typen redeten durcheinander, spielten ihre Rollen fast übertrieben ernst, und bedrohten sie maßlos gestellt. Einer drückte ihr Gesicht an seinen Ständer in der Hose, während Jenny immer stärker merkte, wie sehr sie sich in ihre eigene Fantasie hineinsteigerte und diese herrische Art und den männlich-herben Geruch zwischen den Beinen des Mannes genoss, dessen Ständer seine Hose fast zum zerreissen spannte.
Doch während der Fahrt blieb es zu ihrer Enttäuschung nur beim Befummeln und Bedrohen, weil die Fahrerin nicht wollte, dass sie ihre Schwänze in ihrem Wagen auspackten, wo ihre Kinder tagtäglich saßen. Da veränderte sich etwas in ihr. Die Situation fühlte sich plötzlich zu kontrolliert an, zu gezwungen, zu sicher, viel zu abgesprochen. Sie wollte etwas dagegen tun, und wieder Würze ins Spiel bringen.
Als der Wagen schließlich irgendwo am Waldrand anhielt und sie im Griff eines der Typen herausgezerrt wurde, traf sie eine spontane Entscheidung. Noch bevor jemand reagieren konnte, biss sie einem der Männer sehr heftig in die Hand, riss sich los und rannte, als ob der Teufel persönlich hinter ihr her wäre, in den Wald hinein. Sie hörte zwar gellende Schreie hinter sich, doch sie lachte nur atemlos befreit auf und lief weiter tiefer zwischen die dunklen Bäume. Endlich fühlte sich alles wieder unberechenbar an, und die Aufregung ließ ihre Fotze bereits sickern.
Erst nach mehreren Minuten bemerkte sie jedoch, dass ihr niemand gefolgt war. Als sie darauf abrupt stehen bleiben wollte, stolperte sie plötzlich über eine Baumwurzel eine Böschung hinunter, überrollte sich mehrmals und stieß ihren Kopf schließlich gegen einen Baum und wurde bewusstlos.
Die Stimmen hinter ihr waren schon lange verstummt, bevor sie es bemerkt hatte. Was sie nicht wissen konnte: Sie hatte in ihrer Erregung dem einen Kerl so stark in die Hand gebissen, dass er stark zu bluten anfing und von seinen Freunden schließlich ins Krankenhaus gefahren werden musste. Unterwegs kamen die drei einstimmig überein, dass die hässliche Tussie es nicht wert war, sie durch den halben Wald zu jagen; sie wollten lieber die Fahrerin nach der Behandlung bei ihr Zuhause mit Schmackes durchvögeln.
Zudem war Jennys Handtasche, samt Smartphone, unter dem Fahrersitz gerutscht. Als sie irgendwann erwachte, war es bereits dunkel. Ihr Kopf dröhnte, ihre Schuhe hatte sie beim Sturz verloren, und ein Knie war ihr aufgeschürft. Wie es um ihr Gesicht stand, wusste sie nicht, aber ein kurzes Abtasten versicherte ihr, dass zumindest dort nichts blutete.
Sie humpelte aus dem Wald, anscheinend hatte sie sich einen Knöchel verstaucht mutmaßte sie und fluchte auf den Tag, dass sie sich in die Hände von Männern begeben hatte, die es nicht einmal für nötig befunden hatten, sie zu suchen. Jedoch verlor sie in der wolkenschweren Nacht mehr und mehr die Orientierung. Es fing auch irgendwann zu regnen an, sie wurde durchnässt und fror sehr.
Sie verlor jedes Zeitgefühl und kämpfte sich stundenlang verbissen weiter, bis sie in der Nähe ein Auto hörte. Als sie schließlich die Landstraße erreichte, war dieses aber längst wieder verschwunden, und sie beschloss, auf den nächsten unter einem Baum zu warten, während sie ihre Arme umeinanderschlang. Doch ihre knappe Kleidung, ein Rock, der ihr bis oberhalb der Knie reichte, und ihr ärmelloses Oberteil, half nicht gerade, sie warm zu halten, sodass ihre Zähne anfingen gegeneinander zu klappern. Die ersten Tränen kamen mehr aus Wut über die drei Männer als über ihre eigene Dummheit, sich auf sie einzulassen. Bis sie in der Ferne plötzlich die Lichter eines Lastwagens erkannte und schreiend die Hände nach oben erhob, und stürmisch auf den Asphalt humpelte.
---
Walter biss gerade herzhaft in seinen Berliner, während er grübelte, wie er die zwei Stunden vor der Lagerhalle totschlagen sollte, bis seine Lieferung ankam. Da tauchte plötzlich vor ihm, mitten auf der Landstraße, eine Vogelscheuche mit hoch erhobenen, winkenden Händen fuchtelnd auf und nötigte ihn zu einer satten Vollbremsung. Sein Berliner flog ihm aus der Hand übers Armaturenbrett, während die Marmelade ihm das Kinn hinablief und sich in seinem Vollbart unterhalb des Kinns verfing.
„Verdammte Scheiße!“, fluchte er, ließ die Scheibe der Fahrertür herunter und beugte sich wütend hinaus. „Sind Sie lebensmüde oder was?“
Jenny humpelte näher, hysterisch und mit zitternder Stimme tischte sie ihm eine Geschichte auf: Sie sei im Wald spazieren gewesen, plötzlich hätten sie Wölfe angegriffen, dabei sei sie tiefer in den Wald geflüchtet und habe sich dabei den Knöchel verletzt. Sie brauche dringend eine Mitfahrgelegenheit bis zur nächsten Tankstelle, um telefonieren zu können.
Der dickleibige LKW Fahrer schaute misstrauisch auf die Frau hinab. Sie war in einem erbärmlichen Zustand. Ihre Kleidung bis auf die Haut durchnässt, das ärmellose Oberteil klebte an ihrem mageren Körper, der knielange Rock war zerrissen. Zudem war sie schmutzbedeckt, ein Knie aufgeschürft, die Füße nackt und ebenfalls schmutzig. Und ihr Gesicht erst, blass und mit verschmiertem Make-up, die Brille schief. Ihre braunen Haare hingen ihr in nassen Strähnen ins Gesicht, während sie am ganzen Körper zitterte.
Er glaubte ihr kein Wort, dass sie in dieser Aufmachung im Wald spazieren gewesen sein sollte, war doch völlig lächerlich. Dennoch winkte er sie herein, und öffnete ächzend die Beifahrertür.
Doch als Jenny vor seinem Lastwagen auf die offene Beifahrerseite humpelte und es nach mehrmaligem Versuch nicht schaffte, sich auf den Sitz hochzuziehen, streckte sie flehentlich die Hand nach ihm aus, damit er sie endlich hochzog. Walter jedoch atmete tief ein und stieg letzendlich genervt aus.
Erst jetzt registrierte sie, wie fett er tatsächlich war: gut 150 Kilo bei 1,95 Metern Körpergröße, ein Vollbart umrahmte sein aufgedunsenes Gesicht, unter einer blauen Jeans und einem fleckigen, löchrigen T-Shirt wölbte sich sein gewaltiger Bauch. Seine Haare waren speckig und schuppig, braun, und an seinen Unterarmen spross derbe Behaarung. Sogar an seinem Hals sprengte sich die Körperbehaarung unter dem T-Shirt, wie ein Pullover hervor.
Als er schließlich hinter ihr stand, hob sie ein wenig ihre Hand, damit er sie dort abstützte. Doch er dachte garnicht daran und griff mit beiden Händen unter ihre Achseln, hob sie auf die erste Stufe hoch – und dann legte er seine Hände auf ihren mageren Hintern und drückte sie die nächste Stufe hinauf. Dabei gruben sich seine Daumen zwischen ihre Pobacken, er schien sie unauffällig zu kneten, registrierte sie verstört.
Jenny unterdrückte ihren auf der Zunge liegenden Protest und schaffte es endlich, auf dem Sitz Platz zu nehmen. Der LKW Fahrer schlug enttäuscht die Beifahrertür zu, ein wenig mehr Fleisch hätte nicht geschadet, dachte er, ging aber wieder schulterzuckend zur Fahrerseite, nahm ebenfalls Platz und fuhr ohne ein weiteres Wort los.
Sie stellte sich derweil namentlich vor und bat ihn erneut, sie an der nächsten Tankstelle abzusetzen. Walter stellte sich auch kurz vor, brummte aber danach etwas Undeutliches und achtete während der Fahrt sehr oft auf seinen Seitenspiegel; seine Augen flitzten förmlich unstet von rechts nach links.
Das kam Jenny irgendwie komisch vor, doch sie dachte sich, dass Lastwagenfahrer Berufsfahrer seien und so ein großes Gefährt wohl extra Aufmerksamkeit brauche, wenn dem nicht so wäre hätte er sie vielleicht vorhin sogar umgefahren, dachte sie mit einem beklemmenden Gefühl.
Walter hingegen achtete tatsächlich peinlichst genau darauf, ob jemand hinter ihm herfuhr, selbst wenn es nur wenige hundert Meter waren, und ebenso auch auf die beiden Seitenstreifen, ob jemand seinen Lastwagen zufällig sah. Doch alles blieb zu seiner Zufriedenheit ruhig und leer.
Letztendlich hielt sie die Stille nicht mehr aus und bat ihn um eine Decke, während sie ihre Oberarme mit überkreuzten Händen rieb, um die Kälte aus ihren mageren Körper zu vertreiben. Er schaute sie lange und gründlich an, während sie sich wie auf dem Viehmarkt zu Begutachtung fühlte: von ihren Oberschenkeln, die ihr hochgerutschter Rock entblößte, über ihr Becken, den Bauch, die Brüste hinauf. Der durchnässte Oberteil gab fast jede Kontur und Erhebung preis, und schließlich zu ihrem Gesicht.
Seine kalte Musterung ließ Jenny innerlich gefrieren. Trotzig nahm sie, um gegenüber einem Mann keine Schwäche zu zeigen, die Arme absichtlich herunter und sofort spürte sie beklommen die verräterische Reaktion ihres Körpers. Da sich ihre Brustwarzen unwillkürlich gegen den Stoff drückten, was er mit einem Überlecken seiner Lippen quittierte.
Dennoch beherrschte sie sich, um vor diesem bemitleidenswerten Geschöpf der männlichen Gattung, ja keine Schwäche zu zeigen. Sie nahm die Arme nicht wieder hoch und schaute ihn fest in die Augen. Diese allerdings stellte sie ernüchternd fest, waren ebenfalls grau und kalt, sodass sie noch mehr zu frösteln anfing, während sein Blick auf ihren sich abzeichnenden Nippeln haften blieb. Letzendlich wandte sie den Blick doch eingeschüchtert ab.
Walter schnaubte darauf zufrieden und antwortete ihr, dass er gleich anhalten und er sie dann mit etwas sehr Wärmendem überdecken würde. Jenny dachte erleichtert, dass er die Decke wohl hinten aus dem Schlafplatz holen musste und dies während der Fahrt nicht ging, und dass er sie mit ihrem verstauchten Knöchel nicht überfordern wollte. Also drehte sie die Lüftung auf volle Wärme und spürte, wie ihre Lebensgeister so langsam wieder erwachten. Dabei meldete sich gleichzeitig ihr Magen zu Wort; ihr Blick huschte zu dem angebissenen Berliner auf dem staubigen Armaturenbrett. Sie nahm ihn angewidert wahr, verkniff sich aber, ihn nach etwas Essbarem zu fragen.
Plötzlich bog der Fahrer in eine Seitenstraße ein. Als sie ihn fragend anblickte, brummte er nur, dass sie gleich ankommen würden. Nach fünf Minuten hielt er schließlich vor einem Lagerhaus, das verlassen und ziemlich heruntergekommen aussah, und schaute auf seine Uhr.
„Was? Wieso … halten wir hier?“, fragte sie verunsichert.
Er grinste sie lüstern an. „Endstation Arschfick, Baby.“
,,Wie bitte?", fragte sie perplex, während eine ihrer Hände wie von selbst den Türgriff suchte.
Ihre Finger umklammerten zwar das kalte Metall, doch sie schaffte es nicht, ihn zu öffnen, sei
es vor Unglauben, was er gesagt hatte oder weil der Griff klemmte.
Doch Walter schluckte seelenruhig eine blaue Tablette mit einem Schluck Cola aus der
Flasche, die im Getränkehalter stand, und sagte lauter: ,,Du hast mich schon verstanden. Denkste, ich hab dich aus nächsten Liebe mitgenommen?"
Seine Stimme klang ruhig, fast gelangweilt, während er den Flaschenhals mit seinem Daumen abwischte und die Cola beiseitestellte. Jenny starrte ihn weiter ungläubig an, suchte in seinem aufgedunsenen Gesicht nach einem Zeichen von Ironie, einem Hinweis, dass das alles nur ein dummer Scherz war. Doch seine grauen Augen blieben eiskalt.
,,Runter mit deinen nassen Fetzen", befahl er und griff schon nach ihrem Oberteil. ,,Wirst mir noch krank, hast eh nix auf den Rippen."
Seine schwieligen Finger krallten sich in den dünnen Stoff. Sie schlug seine Hand empört weg, doch er ließ nicht locker. Mit einem einzigen, brutalen Ruck riss er ihr Oberteil von oben bis zu ihrem Bauchnabel auf. Der Stoff gab nach, und ihre kleinen, mageren Brüste kamen zum Vorschein, die Brustwarzen waren bereits steinhart vor Kälte und Angst, und die bläulichen Äderchen unter der blassen Haut deutlich sichtbar.
,,Nein, bleib weg!", kreischte sie und wollte ihre Arme schützend vor ihren Oberkörper schlagen.
Doch er war schneller. Seine fleischige Hand flog schon auf sie zu und traf ihre rechte Wange mit einer schallenden Ohrfeige, dass ihr der Schädel dröhnte und ihr die Brille von der Nase rutschte. Gelbe und schwarze Punkte tanzten plötzlich vor ihren Augen, und ihr Ohr begann zu fiepen. Sie spürte, wie ihre Lippe aufplatzte und Blut über ihr Kinn lief.
,,Halt's Maul, du dürre Schachtel", knurrte er, während er mit der Rechten ihren Sicherheitsgurt
löste. Das Metall klickte, und der Gurt schoss zurück in seine Halterung. Dann packte er sie am Hinterkopf, dabei gruben sich seine Finger in ihre feuchten, strähnigen Haare und sofort schlug er ihren Kopf mehrmals mit brutaler Wucht auf das Armaturenbrett.
Einmal, zweimal, dreimal. Das harte Plastik knallte wiederholt gegen ihre Stirn. Sie schmeckte ihr Blut, und spürte, wie ihre Gedanken zu Brei wurden. Ihr Magen rebellierte, Übelkeit stieg in ihrer
Kehle hoch.
,,Aufhören... bitte..", presste sie hervor, doch ihre Stimme klang fremd, kam irgendwie von weit weg. Doch Walter hielt, nur für einen Herzschlag inne. Dann zog er sie an den Haaren vom Sitz hoch, ihre Kopfhaut brannte, einzelne Strähnen rissen aus und schob sie mit einem kräftigen Stoß in Richtung des Schlafplatzes hinter den Sitzen.
Jenny stolperte, schlug mit dem verstauchten Knöchel gegen die Mittelkonsole, und schrie auf vor
Schmerz, doch er ließ nicht locker. Er schob sie durch die schmale Öffnung zwischen den
beiden Sitzen, ihre nackten Füße rutschten auf dem schmutzigen Boden, während ihre Finger sich vergeblich an die Polsterung der Sitze krallten.
,,Beweg dich, du lahme Sau!", fauchte er und gab ihr einen heftigen Stoß, dass sie vornüber fiel.
Sie landete mit dem Oberkörper auf seinem schmalen, ungemachten Bett. Die dünne Matratze roch nach abgestandenem Schweiß und nach altem Tabak. Ihre Knie berührten den kalten, mit Dreck und Ruß bedeckten Boden des Führerhauses, während ihr Oberkörper auf der Matratze lag. Ihr Hintern ragte genau auf seiner Beckenhöhe in die Luft, als er sich hinter ihr auf die Knie sinken ließ.
Sie spürte angewidert die Wärme seines massigen Körpers, und hörte sein keuchendes Atmen. ,,Bitte... lassen Sie mich gehen...ich geb Ihnen Geld..", stammelte sie, doch ihre Worte erstarben, als er ihre Arme griff, sie nach hinten bog und ihre Handgelenke auf ihrem Rücken übereinanderpresste.
Mit einer schnellen, geübten Bewegung fesselte er sie mit etwas, das sich anfühlte wie ein Kabelbinder oder ein dünnes Kabel - sie konnte es nicht sehen, nur das schmerzhafte Einschnüren
spüren, das ihre Durchblutung sofort abdrückte. Ihre Finger begannen zu kribbeln, dann allmählich taub werden.
,,So", murmelte er zufrieden, ,,jetzt kannst du nicht mehr weglaufen, du kleine Vogelscheuche."
Seine freie Hand schob ihren zerrissenen Rock hinauf bis über ihre Hüften, dann packte er den
elastischen Bund ihres nassen Slips und zog ihn grob beiseite. Der Stoff schnitt in ihre Leiste,
aber sie wagte nicht, sich zu bewegen. Ihr Herz raste, während ihr Atem in kurzen, flachen Stößen kam.
Er spreizte mit beiden Daumen ihre mageren Arschbacken, legte seinen Kopf zwischen ihre
Schulterblätter und beugte sich vor. Sie spürte seinen heißen Atem an ihrer empfindlichsten
Stelle. Dann roch er, tief und ausgiebig an ihrer Kerbe.
,,Mmmh", machte er zufrieden. ,,Du stinkst nicht mal. Nur nach Regen und viel... sehr viel Angst. Gefällt mir Bitch."
Seine Zunge fuhr über ihren hinteren Eingang. ein kurzer, nasser Strich, der sie zusammenzucken ließ. Sie presste die Lippen aufeinander, versuchte, sich nicht zu bewegen, nicht zu reagieren. Sie musste nachdenken, wie sie aus dieser Lage entkommen konnte. Doch er leckte noch einmal, ausführlicher diesmal, ließ seine Zunge um ihren hinteren Eingang kreisen und endete mit einem lauten, schmatzenden Kuss direkt auf ihrer Rosette.
,,Hast dich extra für mich unten rasiert?", fragte er mit einem Grinsen in der Stimme. ,,Sehr
aufmerksam von dir. Mag ich."
Jenny schloss angewidert die Augen. Tränen brannten hinter ihren Lidern. ,,Das... das habe ich nicht für Sie getan...", brachte sie mühsam hervor.
,,Für wen denn, he? Natürlich für mich. Schlampen wie du tun alles mit einem Hintergedanken", höhnte er. ,,Aber das hast du nicht umsonst getan. Der nette LKW-Fahrer, wird sich um dich kümmern. Oder?"
Er leckte sich sehr laut und genüsslich den Zeigefinger ab. Sie hörte das feuchte Schmatzen, das sich in ihrem Kopf wie eine Folter anfühlte, und zwang dann seine Fingerkuppe in ihr Arschloch hinein. Zwar zuerst nur die Spitze, aber breits das brannte höllisch.
,,Aua! Hör auf!", schrie sie auf und versuchte, ihre Pobacken zusammenzukneifen, um ihn
abzuwehren. Doch er drückte sich nur umso unerbittlicher in sie hinein, überwand mit einem letzten Stoß ihren Schließmuskel, der sich immernoch krampfhaft gegen den Eindringling wehrte, während sein Finger bis zum ersten Gelenk in sie glitt, dort verweilte, und sie dehnte.
,,Au... au.. au..", keuchte sie, während ihre Zehen sich auf dem schmutzigen Boden verkrampften. Sie versuchte, ihren Hintern von ihm wegzuziehen, aber ihre gefesselten Arme hinderten sie daran, sich abzustützen. Sie konnte nur mit den Knien über den Boden schrammen, was ihre aufgeschürfte Wunde noch mehr schmerzen ließ.
,,Zappel ruhig", knurrte er. ,,Das macht's mir nur geiler. Du spürst doch, wie sehr du dich schon
um meinen Finger wie eine Jungfrau zusammenziehst. Bist du vielleicht sogar noch eine? In
deinem verbrauchten Alter? Wollte keiner seinen Lurch in deine Grotte schieben?"
Sie schüttelte stumm den Kopf, Tränen liefen ihr ungehemmt über die Wangen.
,,Nein? Na, dann wird dein Arsch wenigstens einer sein. Den hat bestimmt noch keiner gehabt, oder? Sag die Wahrheit, sonst mach ich's noch schmerzhafter."
,,Nein... noch nie...", flüsterte sie heiser, ihre Stimme brach vor der Schmach.
,,Dachte ich mir`s doch", grinste er. ,,Fühlt sich auch so an."
Eine Zeitlang fuhr er, langsam und gleichmäßig, mit seinem Finger in ihr ungeniert ein und aus, während sie halbbewusstlos gegen ihre Ohnmacht ankämpfte. Die Schmerzen pulsierten im Takt
seiner Bewegungen, ihr ganzer Unterleib schien in Flammen zu stehen. Sie presste die Stirn gegen die Matratze, biss in den stinkenden Laken, um nicht vor Wut über diese Behandlung zu schreien. Aber er war noch lange nicht fertig.
Nach einigen Minuten nahm er seinen Zeigefinger hinzu. Sie spürte, wie die zweite Fingerkuppe an ihrem Eingang pochte, sich langsam vorpresste, dann mit einem schmerzhaften Ruck in sie eindrang. Zwei Finger gleichzeitig waren nun in ihr. Sie öffnete wütend den Mund, aber es kam schließlich nur ein heiseres Wimmern heraus.
,,Ja.. genau so... bereite ich dich... auf mich vor", keuchte er hechelnd, außer Atem vor Erregung. ,,Weit machen, damit mein bester Freund da schön reinpasst. Du hast keine Ahnung, wie hart ich dich gleich in deinen mageren Arsch ficken werde. Ich hab schon viel jüngere als dich gehabt, aber dein dürrer Hintern ist noch enger. Der wird gleich schön aufreißen, und du wirst wie am Spieß schreien. Und ich werde jeden einzelnen Laut von dir genießen."
Er spreizte die Finger in ihr, und dehnte sie weiter, während er mit der anderen Hand ihre Pobacken auseinanderhielt. Sie spürte, wie die Muskeln ein wenig rissen, wie etwas in ihr zerfaserte. Ein
stechender Schmerz schoss durch ihren ganzen Körper, ließ ihre gefesselten Hände zu Fäusten
ballen, und ihre Fingernägel sich in ihre eigenen Handflächen bohren.
,,Bitte... hören Sie auf... es tut so weh..", schluchzte sie.
,,Das ist erst der Vorgeschmack, Schätzchen", antwortete er und zog die Finger fast ganz
heraus, nur um sie mit einem Ruck wieder tief in sie zu stoßen.
,,Wart's ab, bis mein Kolben erst drinsteckt. Der ist viermal so dick wie meine Finger. Du wirst mich... in deinem Darm spüren, wie du nie etwas gespürt hast... das verspreche ich dir."
Jenny versuchte darauf ein letztes Mal aufzubegehren. Sie stemmte sich mit den Knien vom Boden
hoch, wollte sich nach vorne winden, ihn abschütteln. Doch er hielt sie mit Leichtigkeit fest, sein Gewicht drückte sie mit Leichtigkeit nieder.
,,Lass dich gehen, meine Vogelscheuche", sagte er fast freundlich. ,,Je mehr du kämpfst, desto länger dauert es. Und desto mehr wirst du leiden."
Dann packte er ihren Kopf an den Haaren und bog ihn schmerzhaft nach hinten, bis sie sein
Gesicht sehen konnte - rot, verschwitzt, die Augen glasig vor Lust. Er beugte sich vor und
leckte ihre Tränen von der Wange.
,,Jetzt wird's... allerdings ernst. ER ist... erwacht", flüsterte er bedeutungsvoll, während Jenny etwas gegen ihre rechte Pobacke zu drücken fühlte.
Er nahm schließlich die Finger aus ihr heraus, und sofort spürte sie, wie Luft in die plötzlich leere Öffnung von ihr strömte, und wie ihr Schließmuskel verzweifelt versuchte, sich wieder zu schließen. Aber er richtete sich schon auf. Sie hörte voller Angst, wie er seinen Gürtel öffnete, und seine Jeans herunterzog. Der Stoff raschelte, und seine Hose fiel zu Boden.
Sein Penis - nein, sein Prügel, denn das Wort Penis war viel zu harmlos für dieses monströse, dunkelrote, von Adern durchzogene Ding - sprang, prall und hart hervor, die Eichel glänzte bereits feucht. Er war dick, hätte sie es sehen können würde sie sagen, viel dicker als ihre Handgelenke, und die Schwanzspitze war, wie ein abgetrennter Pilzkopf, unnatürlich aufgebläht.
,,Siehst du, was du mit mir machst?", fragte er und zwang ihren Kopf mit einem Ruck noch
weiter nach hinten, doch sie sah nur seine vor Lust verzerrte Fratze.
,,Das hast du mit deinem mageren Arsch verursacht. Dafür wirst du... büßen."
Jenny schüttelte verzweifelt den Kopf, weitere Tränen kullerten über ihre Wangen. ,,Bitte... bitte ein Kondom.... ich habe Angst vor Krankheiten.."
Er lachte schallend, es war ein lautes, dröhnendes Lachen, das im Führerhaus widerhallte. ,,Wozu?
Du willst doch wie eine Beute gefickt werden, sonst wärst du nicht zu dieser Stunde allein im Wald. Also sei still und nimm's wie eine Frau."
Er weidete sich an ihren weit aufgerissenen Augen und wartete ihre Antwort erst garnicht ab.
Mit einer Hand hielt er ihre Hüfte fest, mit der anderen führte er seine Eichel sofort an ihren Eingang. Sie spürte den unnachgiebigen, glühend heißen Druck. Sie presste ihre Pobacken
zusammen, so fest sie konnte, versuchte ihn mit aller Kraft auszusperren. Doch ihr Schließmuskel war schon zu sehr gedehnt, zu erschlafft von den beiden Fingern zuvor. Die Eichel glitt hinein - nur die Spitze zunächst - und schon begann sie wie ein abgestochenes Schwein zu schreien.
,,Aaaaaah! Nein! Bitte!"
Doch er drückte gnadenlos weiter. Mit einem gleichmäßigen, unerbittlichen Druck bohrte
er sich tiefer in ihre Enge, Zentimeter um Zentimeter eroberte er als erster das unendeckte Land. Sie fühlte mit jeder Faser, wie ihre Darmwand sich gegen den Eindringling stemmte, wie dann die Haut an ihrem Anus aufriss. Es war ein brennender, reißender Schmerz, der ihr schier den Atem nahm.
,,Ooooh ja", grunzte er, seine Stimme wurde mit jedem Zentimeter, den er von ihr in Besitz nahm, eine Oktave höher. ,,Meine kleine Analhure ist dort hundert prozent noch Jungfrau gewesen. Spür ich genau.... Besser als meine heiße Faust... Ein Traum."
Jenny schüttelte ungläubig den Kopf. Sie konnte nicht glauben, was mit ihr geschah. Das geschah nicht wirklich. Das konnte nicht real sein. Ihr durfte so etwas nicht passieren. Sie versuchte mit ihren gefesselten Armen, bzw. mit ihren Fingerspitzen, ihn von ihrem Rücken wegzudrücken, doch sie erreichte nur, dass sie mit ihren Finkerkuppen ein bisschen in seine Wampe hineindrückte - die speckige, schwitzige Masse, die halb auf ihrem Hintern auflag und bei jeder seiner Bewegungen über sie hinweg wabberte.
,,Hör auf damit, verdammt!", fauchte er und schlug ihre Hände weg. ,,Du kitzelst mich."
Sein Schwanz war jetzt zu Hälfte in ihrem Darm verschwunden - sie spürte ihn tief in sich, fremd und riesig, als hätte man einen heißen Holzkloben in ihren Leib gerammt. Jede Faser in ihr schrie gegen ihn und seine Häme anzukämpfen, aber ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr. Sie zitterte am ganzen Körper, ihre Zähne klapperten, kalter Schweiß brach auf ihrer Stirn aus.
,,Yessssss... Bitch", stöhnte er zufrieden und begann seinen Ficktakt. Ganz langsam zuerst, zog den
Schwanz fast ganz aus ihr heraus - nur die Eichel blieb in ihr -, dann stieß er wieder zu, tiefer diesmal.
Bei jedem Stoß klatschte sein Becken gegen ihre Pobacken, ein feuchtes, schmatzendes Geräusch, das sich mit ihrem gequälten Kreischen vermischte, umwehte sie beide.
,,Du schreist... wie eine Hure", kommentierte er, während er das Tempo ein wenig erhöhte. ,,Genau so mag ich das. Je lauter du schreist, desto härter werde ich. Also zeter nur ruhig weiter, meine Vogelscheuche. Ich bin kein kleiner Vogel, das du verscheuchen kannst."
,,Aua... aua... du Schwein... hör auf...aufhören... lass mich", presste sie abgehakt, nach jedem Stoß von ihm hervor, doch ihre Beschimpfungen erstarben letzendlich in einem heiseren Wimmern.
,,Schwein? Du bist hier die geile... Sau, die sich einem fremden Mann... zum durchrammeln anbietet", konterte er und rammte seinen Schwanz mit einem besonders harten Stoß bis zum Anschlag in sie hinein.
,,Hat man dir nicht beigebracht, dass man nicht mit Unbekannten mitgehen soll? Und jetzt kriegst
du Sau, was du... verdienst."
Er fickte sie nun mit normalem Tempo, gleichmäßig und tief durch. Jeder Stoß ließ ihren Körper nach vorne wippen, ihre Brüste scheuerten über seiner muffigen Matratze hin und her, ihre gefesselten Arme schlugen schmerzend gegen ihren Rücken. Die Matratze quietschte unter ihrem Gewicht, die rostigen Federn knirschten.
Jenny schrie und schluchzte gleichzeitig. Sie versuchte, ihn anzusehen, drehte ihren Kopf zur Seite, um Mitleid zu erzeugen, doch sie sah sein rot angelaufenes, verschwitztes Gesicht, seine Augen, die vor Geilheit bereits glasig waren, seinen geöffneten Mund, aus dem Speichel ein wenig rann. Er grinste sie an, es war eine verzerrte, primitive Fratze.
,,Gefällt's dir?", fragte er und verlangsamte seine Stöße, um dann mit einem überraschend
schnellen, flachen Stoß wieder zuzustoßen.
,,Sag schon! Sag, dass es dir gefallt!"
,,Nein... es tut... weh..", schluchzte sie.
,,Lügnerin! Dein Arsch sagt etwas anderes!
Der zieht sich jedes Mal um meinen Schwanz zusammen, als wollte er mich gar nicht mehr
rauslassen. Du bist eine geborene Analhure. Hast nur zu lange gebraucht, um es zu merken."
Er beugte sich vor, und legte seine schwitzige Wampe satt auf ihren Rücken, die Hitze seines
Körpers drückte gewaltig auf sie und erzeugte bei ihr eine weitere Bedrückung. Mit einer Hand hielt er ihre Hüfte, mit der anderen riss er ihren Kopf an den Haaren nach hinten, damit sie sein Gesicht ansehen musste.
,,Sieh mich an, wenn ich dich ficke!", befahl er. ,,Ich will sehen, was mein Schwanz in dir erzeugt!"
Seine Stöße wurden härter, unkontrollierter. Er stöhnte lauter, tiefe Grunzer entwichen ihm bei jedem Stoß. ,,Ja...ja.. so eng...so verdammt eng... du fühlst dich an wie ein heisser Schraubstock..."
Jenny weinte jetzt unkontrolliert. Bittere Tränen liefen ihr übers Gesicht, vermischten sich mit Blut
aus ihrer aufgesprungenen Lippe, und mit dem Rotz aus ihrer Nase. Sie spuckte auf die Matratze, weil ihr schlecht war, weil sie sich übergeben musste, aber es kam einfach nichts.
,,Bitte... bitte sei gleich fertig... ich halt's nicht mehr aus..."
,,Fertig?", lachte er und stieß noch tiefer.,Wir fangen gerade erst an! Ich hab mir eine Viagra eingeworfen, die wirkt mindestens drei Stunden! Du wirst noch oft genug um Gnade winseln heute Nacht!"
Er richtete sich wieder auf, nahm seine Wampe von ihrem Rücken, und packte ihre Hüften
mit beiden Händen. Seine Finger gruben sich in ihre mageren Hüftknochen, und drückten erbittert zu. Dann begann er, sie im Stehen ein wenig gebückt zu ficken, dabei er zog ihren Körper bei jedem Stoß auf seine Latte, während sie nur noch hilflos auf der Matratze lag und sich alles über sich hilflos ergehen ließ.
Das Klatschen wurde lauter, feuchter. Sein Speichel, ihr Blut, ihr Schweiß – alles vermischte sich. Das Führerhaus roch nach purem Sex, nach Körperausdünstungen, nach metallischem Blut. Das Licht der Armaturenbeleuchtung warf düstere Schatten auf die beiden korpulierenden Körper.
,,Du blutest richtig geil", stellte er fest, als er einen Moment innehielt und seinen Schwanz
ein Stück herauszog. Ihr Blut rann in dünnen Rinnsalen ihre Innenseite der Oberschenkel
hinab, tropfte auf den schmutzigen Boden.
,,Sieht aus wie eine geschlachtete Sau. Passt ja zu deinem Geschrei."
Dann stieß er wieder zu, noch tiefer, noch brutaler. Sie spürte, wie etwas in ihr nachgab -
der Schließmuskel gab ihren endgültig Widerstand auf, und sein Schwanz glitt in eine neue, noch engere Region. Sie spürte seinen Schaft in den tiefen ihres Darms sehr deutlich, jede Ader, und jede Schwellung, schien sie von innen verbrennen.
,,Jaaah, da bin... ich", grunzte er. ,,Jetzt hab ich deinen Enddarm erreicht. Spürst du mich? Hier?"
Er drückte seinen Fickbolzen gegen ihre Darmwand, ließ ihn genüsslich kreisen. Jenny biss weiter verzweifelt in den Laken, um nicht mehr sich vor ihm, durch ihr Geschrei zu erniedrigen – es half nichts, ihre Schreie wurden zu einem erstickten Wimmern, zu animalischen Lauten, die sie nicht wiedererkannte.
,,Antworte, wenn ich dich was frage!", grunzte er und riss ihren Kopf wieder hoch.
,,Ja...ja ich spür dich...", schluchzte sie verzweifelt.
,,Sag meinen Namen!"
,,Walter.."
,,Walter was?"
,,Walter... bitte.."
,,Walter, mein ALLES! Sag es!"
,,Walter, mein... ALLES.. bitte komm endlich.."
,,Besser, du Nutte", sagte er befriedigt und ließ ihren Kopf wieder fallen.
Er fickte sie unermüdlich weiter. Sein Atem ging keuchend, er stöhnte bei jedem Stoß lauter, manchmal lachte er auch, wenn sie besonders laut schrie. Ihre Arme in der Fesselung waren längst taub, sie spürte ihre Finger nicht mehr. Ihre Zehen schürften über den Boden, bogen sich, lockerten sich, verkrampften sich wieder, je wie er sie gerade durchbohrte. Ihre Nägel hinterließen Kratzspuren auf dem schmutzigen Belag.
,,Ich komm gleich", sagte er nach einer Weile - sie hatte keine Ahnung, wie lange es schon dauerte. ,,Und ich werd so tief in dir abspritzen, wie es nur geht. Du wirst meine Sahne in deinem Bauch spüren."
Er warf sich plötzlich auf sie, sein ganzes Gewicht presste sie in die dünne Matratze. Sie konnte kaum atmen, sein Wanst drückte auf ihren Rücken, seine behaarte Brust auf ihren Schultern. Er legte sein Kinn auf ihre Schulter, sein Gesicht neben ihres und leckte über ihre vertränte Wange.
Dann verlangsamte er seine Stoße, machte sie aber ausholender. Jeder Stoß ließ die ganze Kabine wackeln. Er zog seinen Schwanz fast ganz heraus und stieß dann mit voller Wucht wieder zu, immer und immer wieder.
,,Ja... ja.. gleich.... gleich kommt's.", keuchte er heiser in ihr Ohr.
Sie roch seinen sauren Atem, den abgestandenen Schweiß. Sie spürte seine schwitzigen Finger auf ihrer Hüfte, die auf ihre Haut brannten. Sie fühlte, wie sein Schwanz in ihr anschwoll, dicker wurde, wie er wild pulsierte. Dann riss er ihren Kopf mit einer Hand nach hinten, drehte ihn zur Seite, leckte ihr abermals die Tränen von den Wangen, während er sie genüsslich weiter fickte.
,,Du schmeckst salzig", murmelte er erregt. ,,Fast so fischig wie deine Fotze. Vielleicht leck ich dich
nachher mal richtig aus. Wenn du brav bist. Aber du bist ja nicht brav, oder? Du bist eine ganz störrische. Eine kleine Analhure, die man erst erziehen muss."
,,Bitte... bitte nicht in mich rein.. du kannst doch... aua... in mein Gesicht spritzen oder auf
meinen Bauch... bitte..."
„Zu spät“, rief er und stieß ein letztes Mal zu – so tief wie möglich, bis seine Eichel auf den inneren Rand traf.
Mit einem markerschütternden Brüllen, kam er in mehreren Schüben. Sein Sperma schoss in sie mit einer Wucht hinein, dass sie ihre Augen vor Verzweiflung schloss. Dickflüssig und schier in riesigen Mengen, vermischte sich mir ihrer Scheisse. Sie fühlte gepeinigt, wie jeder Strahl ihre innere Wand traf, wie sich ihre Höhle mit seiner Flüssigkeit füllte, wie es zusammen mit ihrer Hinterlassenschaft aus ihr flüssiger als zuvor, an seinem Schaft und an ihrem Schlitz entlang, über ihre Schenkel hinab, herauslief.
Sein Schwanz pulsierte weiter in ihr, zuckte und zuckte, während er sich restlos ausschüttete. Seine
Finger krallten sich derb in ihre Hüfte, seine Zehen verkrampften sich mit der ihren. Er stöhnte tief und lang, ein Seufzer der Erlösung gleich.
,,Ooooh ja... das war's... das war's.."
Jenny lag still und gebrochen. Sie weinte lautlos, weitere Tränen liefen auf die Matratze. Ihr ganzer Körper zitterte, ihre Beine schlotterten. Der Schmerz war nicht mehr wegzudenken, er war ein Teil von ihr geworden.
Dann ließ er sich buchstäblich ganz auf sie fallen. Sein Gewicht erdrückte sie, presste die Luft aus ihren Lungen. Er keuchte feucht in ihrem Nacken. Nach einer Weile, sie wusste nicht, wie lange, hob er den Kopf ein wenig.
,,Jetzt fühlst du dich bestimmt aufgewärmt, oder?", fragte er mit Hohn in der Stimme.
Jenny schüttelte, eingequetscht unter ihm, schluchzend den Kopf, so gut sie konnte. Ein leises, ,,Nein" entwich ihren Lippen.
Er lachte kehlig und leise.
,,Na dann muss ich auch wohl dein anderes Loch mit meiner warmen Brühe füllen. Bin gespannt, wie eng erst deine Pussy ist", keuchte er seufzend, völlig verschwitzt, während seine Hand derweil von ihrer Hüfte nach vorne, zwischen ihre Beine wanderte.
,,Wir haben noch über eine Stunde Zeit, ganz für uns allein."
Jenny riss erschrocken die Augen auf. Ein angsterfüllter Schrei entwich ihrer Kehle - hoch, schrill, verzweifelt - der im Führerhaus widerhallte und dann in einem heiseren Schluchzen erstarb, als er seine fleischigen Lippen auf die ihre presste.
Ende
---
Fortsetzung?
Der LKW Fahrer
Forum rules
This forum is for publishing, reading and discussing rape fantasy (noncon) stories and consensual erotic fiction. Before you post your first story, please take five minutes to read the Quick Guide to Posting Stories and the Tag Guidelines.
If you are looking for a particular story, the story index might be helpful. It lists all stories alphabetically on one page. Please rate and comment on the stories you've read, thank you!
Story Filters
Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
This forum is for publishing, reading and discussing rape fantasy (noncon) stories and consensual erotic fiction. Before you post your first story, please take five minutes to read the Quick Guide to Posting Stories and the Tag Guidelines.
If you are looking for a particular story, the story index might be helpful. It lists all stories alphabetically on one page. Please rate and comment on the stories you've read, thank you!
Story Filters
Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
-
garret64
- Freshman
- Posts: 6
- Joined: Wed Jul 23, 2025 4:20 pm
-
Blue
- Pillar of the Community
- Research Assistant
- Posts: 527
- Joined: Sun Apr 06, 2025 9:01 am
Re: Der LKW Fahrer
Erstens kommt es anders - zweitens als man denkt.
Hat mir sehr gut gefallen. Schöne Beschreibungen der jeweiligen Situationen aus beider Sicht.
Abgesehen von ein paar kleinen Rechtschreibfehlern gut geschrieben!
Fortsetzung? Hm, kannst du das hier wirklich noch toppen? Da wäre ich einmal gespannt...
Hat mir sehr gut gefallen. Schöne Beschreibungen der jeweiligen Situationen aus beider Sicht.
Abgesehen von ein paar kleinen Rechtschreibfehlern gut geschrieben!
Fortsetzung? Hm, kannst du das hier wirklich noch toppen? Da wäre ich einmal gespannt...
-
Mister X
- Pillar of the Community
- Junior
- Posts: 60
- Joined: Mon Feb 24, 2025 4:51 pm
-
garret64
- Freshman
- Posts: 6
- Joined: Wed Jul 23, 2025 4:20 pm
Re: Der LKW Fahrer
--> Blue
danke, die kleinen Rechtschreibfehler habe ich ausgemerzt. Da war ich wohl ein wenig zu geil beim schreiben :D
---------------------------------------
--> Mister X
Danke, freut mich, dass dir die Überraschung gefallen hat
danke, die kleinen Rechtschreibfehler habe ich ausgemerzt. Da war ich wohl ein wenig zu geil beim schreiben :D
---------------------------------------
--> Mister X
Danke, freut mich, dass dir die Überraschung gefallen hat
-
Julia
- Sophomore
- Posts: 11
- Joined: Tue May 06, 2025 6:20 pm
Re: Der LKW Fahrer
Schöne Geschichte, ja bitte Fortsetzung 
Eine kleine inhaltliche Frage: ist es beabsichtigt, dass beim Analsex .... ?
Eine kleine inhaltliche Frage: ist es beabsichtigt, dass beim Analsex .... ?
-
garret64
- Freshman
- Posts: 6
- Joined: Wed Jul 23, 2025 4:20 pm
Re: Der LKW Fahrer
Julia wrote: Wed May 27, 2026 2:11 pm Schöne Geschichte, ja bitte Fortsetzung
Eine kleine inhaltliche Frage: ist es beabsichtigt, dass beim Analsex .... ?
Danke, ist korrigiert. Sehr aufmerksam von dir. Ne, da hat sich ein Fehler eingeschlichen, weil ich eine kurze Vorlage aus der Fortsetzung meiner anderen GEschichte vrwendet habe, die ich verworfen hatte.