Der Autor dieser Geschichte hat die Regeln für das Veröffentlichen von Geschichten gelesen und akzeptiert. Der Autor garantiert, dass die folgende Geschichte keine der in der Sektion „Verbotene Inhalte“ aufgeführten Themen enthält.
Die folgende Geschichte ist ein fiktives Werk und dient ausschließlich der Unterhaltung. Sie schildert nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen. Sie ist in keiner Weise als Befürwortung nicht einvernehmlicher sexueller Handlungen im echten Leben zu verstehen. Ähnlichkeiten zwischen den Figuren der Geschichte und realen Personen sind rein zufällig.
---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Im alten Forum hatte ich diese Storyreihe veröffentlicht. Dies ist eine überarbeitete Version und ist auch gleichzeitig das Prequel zu der Storyreihe
A Dark Age.
Akteure:
Landritter/Söldnerhauptmann Rudolf (45) Bauchansatz Kinnbart
Söldner Niklas (39) Hüne/breit Vollbart
Söldner Jörg (42) klein/stämmig
Söldner Hannes (19) schlank/ noch Jungfrau
Köhler Peter (25) definiert
Ehefrau Klara (19) zierlich, rothaarig
Kapitel 1
„Ich hätte mich als Waffenknecht vor der Schlacht anwerben lassen sollen, so hätte ich fette Beute nach der gewonnenen Schlacht machen können und meine Frau und unser Kind müssten die kommenden Winter nicht darben und hungern", dachte Peter hoffnungslos bestürzt, die Axt auf das Holz im tiefen Wald schwingend. Er fühlte die Schwere der Axt in seinen Händen – Männerhände, die eigentlich seine Familie schützen und versorgen sollten. Stattdessen spürte er nur die eigene Unzulänglichkeit wie einen physischen Schmerz im Magen. Was war ein Mann, der seine Frau und sein Kind nicht ernähren konnte?
Vor zehn Tagen hatte der Fürst ein feindliches Heer besiegt und die Meldungen von großer Beute waren sogar zu seinem Meiler im tiefsten Wald vorgedrungen, als er bei einem fahrenden Händler ein kleines Fässchen Bier eingetauscht hatte. Nur wenige Feinde sollten von der Schlacht mit dem Leben davongekommen sein.
In diesem Augenblick kam Klara und unterbrach seine Überlegungen. Sein zierliches, rothaariges und junges Eheweib, trippelte mit einem Bündel gesammelter Äste auf den Armen. Sie fühlte jeden Splitter in den Stoff ihres Kleides drücken, sah die Anspannung in Peters Schultern und wusste sofort, dass er wieder grübelte, vielleicht konnte sie ihn auf andere Gedanken bringen, dachte sie sich. „Ich bringe das noch zum Meiler und gehe dann wieder zurück zur Hütte, unser Säugling muss gestillt werden", sprach sie erschöpft zu Peter herüber.
Er nickte und schlug die Axt verdrossen weiter auf das Holz ein, immer noch mit den verpassten Möglichkeiten arg in Gedanken beschäftigt.
„Ich komme gleich nach, muss nur noch diese Holzscheite vorbereiten", rief er ihr hinterher und erhaschte, wie sie zurückblickend ihn lüstern unter den Wimpern anschmachtete. Er wusste, was das bedeutete, und würde den gröbsten Schmutz sich vom Körper waschen, bevor er zur Hütte aufbrach.
-------------------:----------------
„Dort drüben, Herr, sieht man Rauch aufsteigen", sprach Jörg früh am Morgen zu seinen drei Kameraden, mit dem Finger in die Richtung zeigend. Sein Söldnerhauptmann, der Landritter Rudolf strich sich nachdenklich am Kinnbart. „Was meinst du, Niklas, können wir es wieder wagen, unter die Leute zu kommen?"
Niklas kratzte sich am kahlen Kopf und meinte: „Wir irren schon seit fast zwei Wochen in diesen Wäldern herum, so tief im Wald können das eigentlich nur Köhler oder schlimmer Gesetzlose sein. Was auch zutrifft, so reiche Beute wie beim letzten Mal bei den Bauern werden wir nicht machen. Beide Berufsgruppen hängen am Hungertuch."
Die Männer um Rudolf waren allesamt Krieger – und Krieger, das wussten sie, hatten ein Anrecht auf Beute. Auf Frauen. Auf Demütigung der Besiegten. Das war die Ordnung der Dinge, so alt wie der Krieg selbst. Der Schwache wurde gedemütigt, der Starke nahm was er begehrte.
Hannes meldete sich jedoch unter schlimmen Schmerzen stöhnend zu Wort. „Ich brauche wieder einen frischen Verband und Ruhe, ich kann nicht mehr marschieren", beschwerte er sich. Jörg grinste Hannes schief an und prustete los: „Ich kann mir schon vorstellen, welche Art der Ruhe unserem Jungspund wieder genehm wäre." Hannes schmollte darauf und legte sich wieder hin. „Ist doch gar nicht wahr", flüsterte er erschöpft.
Niklas verzog das Gesicht und meinte zu Jörg angewidert: „Ein Kostverächter warst du aber auch nicht, hast sogar die Greisin in ihrem Krankenlager zu Tode gerammelt." Darauf antwortete Jörg erbost und setzte zu einer langen Antwort an: „Ach komm, spiel hier nicht den Heiligen, sollte ich nur zusehen, wie Hannes einer gelutscht wurde und gleichzeitig unser Herr Ritter sich die frisch gemachte Witwe währenddessen von hinten so richtig ihre Arschfotze rannahm, während der Leichnam des Bauern noch warm war? Außerdem bin ich kein Sodomit wie du, der sich an dessen erwachsenem Jungen später schadlos halten konnte. Mein Gott, die Greisin war so trocken wie ein Eimer voller Sand, kaum habe ich sie ein bisschen geschmiert, ist sie auch schon unter mir verreckt. Ich habe ihr eher einen Gefallen getan, meine ich, zwischen deren Beinen hatte lange, sehr lange Zeit keiner mehr gestochert.“
„Ruhe jetzt", unterbrach sie der Ritter Rudolf ungeduldig, „der Spaß ist jetzt vorbei, wir kämpfen hier ums Überleben. Hannes hat sich einen Schwerthieb auf dem Schlachtfeld für mich eingefangen, da war es nur recht und billig, dass die Bauersfrau ihn als Erstes ein wenig mit dem Mund über seine Verletzung hinweg tröstete, wegen seiner frischen Wunde konnte er sie ja schlecht besteigen. Wäre der Tölpel von einem Bauer still geblieben, so hätte er sich den Anblick später ersparen können, im Todeskampf zum Hahnrei gemacht zu werden. Wir gehen vorsichtig anschleichend in diese Richtung, wo der Rauch aufsteigt. Jörg und Niklas, hebt Hannes auf und stützt ihn, spätestens bis zum Nachmittag dürften wir dort sein."
Klara wusch in dessen ihre verdreckten Körperpartien am nahen Bach, nachdem sie sich vorher überzeugt hatte, dass ihr Säugling noch schlief. Einen Eintopf hatte sie auch noch vorher schnell zubereitet und den Kochtopf aufs Feuer gestellt. Sie beeilte sich, bald würde ihr Ehemann eintreffen, vorher musste sie noch ihr Kind stillen und dann nach dem Abendessen konnten sie die einzige Freude in ihrem kargen Köhlerdasein beisammen genießen, die die ehelichen Freuden boten.
Sie liebte es, sich von Peter begehrt zu fühlen. Dieses Kribbeln, wenn er sie ansah, das war ihr kleiner Schatz, ihr Geheimnis. Dass sie selbst ihre Brüste als nützlich und schön empfand, dass sie die Macht ihres Körpers über ihren Mann kannte, ohne es ihm je zu sagen – das gab ihr ein stilles, weibliches Selbstbewusstsein.
Zudem mochte sie die sanfte Art, wie Peter mit ihr Liebe machte, und dankte jeden Abend dem Herrn, mit ihm verheiratet worden zu sein. Kurz vor dem Eintreffen in ihrer Hütte hörte sie auch schon ihren Sohn laut weinen, sie öffnete schon im Voraus die Verschnürung ihres Mieders am Kleid, um den Kleinen gleich an die Brust nehmen zu können, und trat schnellen Schrittes in die Hütte ein.
Sie fand Peter im Bett liegend mit ihrem kleinen Sohn vor, gerade wollte sie ihren Mann fragen, was er schon so früh hier mache, als sie mit einem Schrecken erkannte, dass dieser totenbleiche Mann nicht ihr Gatte war und obendrein einen blutigen Verband über der Körpermitte trug.
Sofort wurde sie von hinten mit riesigen Pranken über die Mitte gepackt, während eine andere Hand ihren Mund zuhielt. Der Hüne drehte sie zu sich um und stieß sie an die Hüttenwand, beugte sich runter zu ihrem Gesicht und fragte hektisch: „Wer ist noch außer dir und dem Balg hier?"
In diesem Moment, als die fremde Hand ihren Mund bedeckte, durchfuhr Klara ein Gedanke, der kälter war als der Griff des Mannes: Er ist gefährlich und sie haben mich. Sie spürte ihre eigene Zerbrechlichkeit – ihr zierlicher Körper, der vor wenigen Monaten erst ein Kind geboren hatte, zitterte.
Mit seiner großen Gestalt und dem bärtigen, verlausten, riesigen Gesicht sah er für Klara wie ein Troll aus dem Märchen entsprungen aus. „Nimm doch erstmal die Hand weg, wie soll sie denn antworten, wenn du mit deinen Riesenpranken ihr halbes Gesicht verdeckst", sagte Jörg, der jetzt mit dem Ritter Rudolf in die Hütte wieder eintrat.
Niklas nahm langsam die Hand von Klaras Mund und forderte sie auf, wahrheitsgemäß zu antworten, ansonsten drohte er, würde er den Balg gegen die Hüttenwand klatschen, bis sein Kopf wie ein rohes Ei auslief.
Klara kam vor Schreck kein Laut über die Lippen und Niklas wurde zusehends ungeduldiger, wobei er es durch kräftigeres Zudrücken von Klaras Unterarmen, die jetzt hoch gegen die Wand gedrückt gehalten wurden, verstärkte.
„N n nur ... mein Ehemann ... und seine fünf Freunde, er ... äh bitte, sie kommen gleich, nehmt alles Wertvolle und verschwindet lieber, bevor sie euch erwischen", stotterte Klara halbwegs zusammen, eingeschüchtert und vor Todesangst um ihren Säugling. Sie log – aber in ihrer Verzweiflung war das die einzige Waffe, die ihr geblieben war. Sie hoffte, dass die Männer Angst vor einer Übermacht bekämen und abziehen würden. Tief in ihr wusste sie, dass dieser letzte Strohhalm lächerlich war, aber was blieb einer Frau in ihrer Lage sonst noch? Die Demütigung begann nicht erst mit der Tat, sondern mit diesem Blick, der sie von einer Ehefrau zu einer Sache machte.
Rudolf, der Anführer, sah sich in der Hütte kurz abschätzend um und wandte sich wieder Klara zu. Nah an ihrem rechten Ohr sprach er gerade so laut, dass Klara es gerade so verstehen konnte: „Ich sehe hier in dieser windschiefen Hütte nur dich, was wertvoll ist." Während er das sagte, zog er mit der rechten Hand Klaras Stoffhaube runter, sodass ihre feuerroten Haare, die zu zwei Zöpfchen gebunden waren, zum Vorschein kamen. Mit der linken griff er in Klaras offenes Mieder rein, umfasste ihre handvoll große Brust, zwirbelte diese, drückte und zog an ihrer rechten Brustwarze, bis etwas Muttermilch kam. Rudolf spürte, wie ihre Brustwarze unter seinem Daumen hart wurde, und ein feuchter Film aus Milch auf seiner Fingerkuppe zurückblieb - er rieb den Tropfen zwischen Daumen und Zeigefinger, und genoss das seidige Gleiten.
Das war der Moment der ersten, tiefsten Demütigung für Klara. Nicht der Schmerz, nicht die Furcht – sondern dass dieser fremde Mann ihre Brust so selbstverständlich anfasste, die eigentlich nur ihrem Kind und ihrem Mann gehörte. Dass er die Milch, das Symbol ihrer Mutterschaft, aus ihr herauspresste. Sie fühlte, wie ihr Gesicht vor Scham glühte. Das bin nicht mehr ich, dachte sie, das ist nur noch Fleisch. Ihre Brust, die sie so sehr als Teil ihrer Weiblichkeit geliebt hatte, wurde gerade zu einem Gegenstand der Belustigung gemacht. Die Tränen schossen ihr in die Augen, aber sie wagte nicht, sich zu wehren – der Säugling in der Wiege war ihre stumme Geisel.
Klara entlockte das ein Winseln und sie wandte ihren Kopf weg. „Bitte nicht", flüsterte sie um Gnade. Die raue und unsittliche Behandlung von einem fremden Mann beschämte sie zutiefst.
Rudolf brachte das laut zum Lachen. „Hannes, mein Junge, jetzt haben wir endlich die Richtige gefunden, die es wert ist, dich zu entjungfern." ...
----------------:--------------
Nachdem Peter das geschlagene Holz am Meiler abgeladen und sich danach am Wassertrog frisch gemacht hatte, begann er voller Vorfreude den Weg nach Hause anzutreten. Endlich mal früher Feierabend, jetzt noch den Magen füllen und mit Klara den Abend voller Sex genießen, dachte er. Er liebte sie über alles, er war ihr Erster gewesen, so wie auch sie seine Erste war. Er war stolz auf diese Exklusivität – ihre Unberührtheit, die er ihr bei der Hochzeitsnacht genommen hatte. Das war sein Schatz, seine Ehre als Mann. Mit diesen romantischen Gedanken öffnete er hastig die Tür seiner Hütte und trat mit einem Ständer in der Hose ein.
Für einen Augenblick erstarrte er, das Bild, was ihm geboten wurde, war zu abstrus und schockte ihn. Seine zierliche rothaarige Frau saß auf dem Bett, hielt ihren Sohn mit Tränen in den Augen, während sie ihn aus ihrer linken Brust stillte. Zwei fremde, blasse Hände hielten sie von hinten an der Taille und hoben sie leicht auf und ab, als ob sie auf etwas widerwillig breitbeinig sitzen würde. Worauf genau sie saß, wurde aber von ihrem Rock des Kleides und der Tischplatte davor verborgen.
Zur Rechten neben seiner Frau saß ein fremder Mann mit Kinnbart, er umarmte sie über der Schulter, wobei er mit seiner rechten Hand ihre rechte freie Brust begrapschte. Die linke Hand des Fremden war unter ihrem Rock geschoben und sein Arm tat zuckende Bewegungen hin und her, dabei leckte er mit seiner Zunge die Tränen seiner Frau von ihrer Wange weg, die unaufhörlich weiterliefen.
Als Licht von der offenen Tür hinter Peter hereinfiel, hob Klara ihren Blick von dem Säugling. Ihre tränenden Augen weiteten sich sofort vor Angst. „Peter, hinter dir!", konnte sie noch herausschreien, als ihr Mund schnell von einer Hand bedeckt wurde.
Peter sah nur noch, wie eine riesige Faust auf ihn zuflog, bevor diese ihn ins Reich der Träume katapultierte.
Mit einem brummenden Schädel und bewegungsunfähig erwachte Peter nach einiger Zeit benebelt aus seiner Ohnmacht, unfähig noch, momentan seine Augen zu öffnen. Er hörte ein rhythmisches Knarzen des Bettes, schmatzende und klatschende Geräusche, wo Haut auf Haut aufprallte, männliches Stöhnen und ein leises, trauriges, weibliches Wimmern.
Mit dem Glauben, in einen erotischen Traum gefangen zu sein, stieß er eine Zeitlang rhythmisch im Einklang mit dem Knarzen des Bettes sein Becken vor und zurück, bis sein Schwanz steinhart wurde und voll erigiert war. Seine Erektion schwoll so stark an, dass sich ein Holzsplitter von der Unterkante der Tischplatte in seine Eichel bohrte und ihn somit unsanft in die harte Realität zurückkatapultierte.
Da bemerkte er, dass man ihm die Beinlinge samt Bruche ausgezogen und seine Beine und Arme an den Tischbeinen festgebunden hatte.
„Sieht her, der Köhler mit dem kleinen Dödel ist gerade zur rechten Zeit aufgewacht, so kann er noch mit den eigenen Augen beobachten, wie seine Frau ordentlich gepflügt wird", äußerte belustigt der kleine, stämmige Jörg, während er Peters nach unten hängenden Kopf mit beiden Händen packte, um Peters Blick weiter voll zum Geschehen auf seinem Ehebett zu erzwingen.
Jetzt, wo ihn die Tischplatte nicht mehr im Blick hinderte, sah der Köhler zwei Beine zwischen dem Rock seiner Frau herausragen, die sich wippend zum Takt von Klara mitbewegten, so richtig konnte er es immer noch nicht einordnen, woher die männlichen Beine unter ihrem Rock herkamen. Klara wurde bisweilen das Kleid runter bis zur Hüfte gezogen, sodass der Kinnbärtige die in Freiheit entsprungenen Titten abwechselnd drückte und quetschte, während er sie zu feuchten Zungenküssen zwang.
Er schob ihr mehrmals seine Zunge rein, leckte und biss an ihren Lippen, wenn Klara immer wieder versuchte, winselnd unter Tränen sich abzuwenden, was aber seine Umklammerung stets zu verhindern wusste.
Peters erster Gedanke, noch bevor die Wut kam, war Verwirrung. Dann, als er begriff was wirklich geschah, durchfuhr ihn etwas viel Schlimmeres als Wut: die nackte, lähmende Demütigung. Ein anderer Mann ist in meiner Frau. Nicht nur das – sie alle sehen zu, wie meine Frau missbraucht wird, und ich kann nichts dagegen unternehmen. Er fühlte seinen Ständer mit doppelter Wucht – dieses Symbol seiner Männlichkeit, das sich in Luft aufzulösen drohte. Was war er noch für ein Mann, wenn andere über seinen Besitz verfügten? Wenn seine Frau, sein Eigentum, vor seinen Augen entehrt wurde?
„Lass die Finger von ihr, du Schwein, ich bring dich um", schrie Peter außer sich, der jetzt mit aller Kraft gegen seine Fesseln ankämpfte, während er seinen Kopf hin und her schwang, um dem Griff von Jörg zu entwischen.
Dabei sah er auch, dass sein Kind mittlerweile in die Wiege gelegt worden war.
„Immer schön hiergeblieben, jetzt beginnt doch erst der Spaß so richtig", gluckste Niklas, plötzlich stand dieser hinter dem auf dem Tisch gefesselten Peter und legte sich, seinen riesigen Schwanz in voller Länge zwischen Peters Arschbacken positionierend, auf ihn. Niklas' Lustspeer lag schwer und heiß in der Furche zwischen den Pobacken des Köhlers, die pralle Eichel pochte gegen dessen Damm, während Niklas die reibende Wärme des jungen Fleisches an seinem eigenen Schaft genoss.
Peter wurde die Luft aus der Lunge herausgepresst, als der Hüne sich auf ihn warf und begann, seinen Schwengel zwischen seinen Pobacken zu reiben. Da bekam es Peter mit der Angst zu tun. Niklas packte Peters Kopf und drehte ihn zur Seite um, wobei Peter das Genick fast gebrochen wurde, und flüsterte feucht in sein Ohr: „Jetzt hör mir genau zu, der Herr Ritter mag kein Geschrei und Gezeter, während er ein Weib pflügt. Also wenn du nicht willst, dass ich dich vor den Augen deiner Frau wie ein Weib nehme, wirst du leise sein und keine Drohungen mehr aussprechen. Kurz gesagt, du darfst winseln, flennen und leise um Gnade betteln, ansonsten ist deine männliche Ehre hin."
*Wie ein Weib nehmen.* Das traf Peter härter als der Fausthieb der ihn bewusstlos geschlagen hatte. Er sollte wie eine Frau benutzt werden? Besser tot als ein Weib, flüsterte eine Stimme in ihm. Aber er war nicht tot. Er war gefesselt, nackt, und ein anderer Mann rieb seine Männlichkeit zwischen seinem Arsch. Seine männliche Ehre, sein Ein und Alles, wurde gerade mit Füßen getreten.
Dann schob Niklas plötzlich einen zuvor feucht geleckten Finger in Peters Hintern und fickte ihn fortlaufend und langsam damit, was Peter vor Scham Tränen in die Augen trieb. Der Söldner spürte, wie sich der Schließmuskel um seinen Finger krampfte, warm und eng – ein Vorgeschmack auf das, was kommen würde. Er befeuchtete den Finger nochmals mit seinem Speichel und drang tiefer ein, ließ die rutschige Schleimhaut über seine Hornhaut gleiten.
„Hast du das verstanden mein Süßer? Erhebe nochmal deine Stimme und ich ramme meinen dicken Prügel in deine Arschfotze!"
Peter nickte unter Angst entmutigt mehrmals und schnell, während Niklas ihn weiter schön langsam mit seinem Finger auf das Unvermeidliche vorbereitete. „So ist es brav, jetzt schau genau hin, wie deine Metze von Ehefrau unseren jungen Hannes entjungfert."
Er nickte. Er, Peter, der Mann des Hauses, nickte geschlagen wie ein geprügelter Hund. Die Scham brannte heißer als jeder Schmerz. Deine Metze, sagte der Fremde – und Klara war in ihren Augen nicht mehr sein Weib, sondern nur noch eine Hure, die man ihm vorführte. Und er, der Zuschauer, nickte dazu. Er war tiefer gesunken, als er es für möglich gehalten hatte.
Sehr langsam schob Rudolf mit seiner linken Hand den Rock von Klara hoch, zum Vorschein kamen ihre fuchsig roten Schamhaare, zu einem Dreieck geformt. Nun bearbeitete Rudolf ihre Perle mit seinen Fingern weiter. Erst jetzt sah auch Peter mit aller Deutlichkeit und entsetzt, wie ein fremder Schwanz den ehelichen Eingang seines Weibes weit spaltete und immer wieder rein und raus, mal tiefer und mal weniger tief schmatzend reinglitt.
Rudolfs Finger fühlten sich rau und schwielig für die Köhlerin an, aber ihre Perle war bereits geschwollen und glitschig - er rollte sie zwischen Daumen und Zeigefinger wie eine kleine Erbse, spürte, wie ihr Becken unwillkürlich zuckte. Hannes' bestes Stück wiederum war prall und heiß, seine Eichel nagelte jedes Mal gegen einen festen Widerstand am Ende von Klaras Scheide; der Saft ihrer Erregung umschloss ihn wie ein warmes, feuchtes Tuch.
Und das war vielleicht grausamste Erniedrigung: Sie zwangen den Köhler zu zusehen, machten ihn zum Zuschauer seiner eigenen Entmannung. Jeder Blick, den er auf Klaras gequältes Gesicht warf, jeder Laut, den sie unterdrückte, war ein Stich in seine Männlichkeit. Ich bin kein Mann mehr, dachte Peter, ich bin ein Eunuch, ein Kastrat, der zusehen muss, wie andere seinen Platz einnehmen.
Klara entwichen mehr und mehr Seufzer aus Schamgefühl, sie musste sich an den Oberschenkeln von Hannes abstützen und verhinderte somit, bis zum Anschlag penetriert zu werden. Ihr Körper spielte verrückt. Die Finger des Ritters an ihrer Perle – sie waren rau, ungewohnt, aber ihr Fleisch reagierte, ob sie wollte oder nicht. Bitte nicht, bettelte sie stumm, bitte lass mich nicht solche Empfindungen erleben. Wenn ich etwas spüre, bin ich keine Vergewaltigte mehr, dann bin ich eine Hure. Diese Angst, selbst noch Lust zu empfinden, während sie missbraucht wurde, war ihre eigene, ganz private Demütigung. Sie durfte nichts Empfinden. Sie durfte nicht zeigen, dass ihr Körper auf diese Männer reagierte. Das wäre der endgültige Verrat an Peter – und an sich selbst. Von der ständigen Bearbeitung ihrer Klitoris durch den Ritter bildete sich mittlerweile genug Fotzenschleim, somit tat es nicht mehr ganz so dolle weh wie am Anfang, wo sie unter Zwang förmlich von Hannes' Prügel aufgespießt wurde.
Trotzdem konnte sie ihre Seufzer unter den zugefügten Schmerzen nicht kontrollieren und hoffte beschämt, dass Peter das nicht missverstand. Sie hoffte, dass er die Tränen in ihren Augen sah, das Wegwenden ihres Kopfes – alles, was zeigte, dass sie das nicht wollte.
Jörg, beobachtete gierig, wie Klaras Schleim an Hannes' Schwanzwurzel herunterlief - er leckte sich über die Lippen und freute sich schon, seinen eigenen Prügel bald in diese triefende Wärme zu tauchen.
Peter wurde indes weiter von Jörg gezwungen, alles mit anzusehen, an Hannes' Schwanz und Klaras Fotzeneingang schäumten die Flüssigkeiten der beiden vermengt in milchiger Farbe und bei jedem Stoß von Hannes entstanden kleine Bläschen, die beim Aufprall der beiden wieder platzten, während Niklas weiter wie gehabt seine Finger unermüdlich in Peters Darm stieß.
Der Ritter Rudolf zog nun seine Bruche runter, stellte sich auf die Strohmatratze, dirigierte Klaras Kopf zu seinem Zepter rum und schob ihn ihr mit Gewalt rein, wobei er tief raus stöhnte.
„Spiel mir die Flöte, du Fotze, wenn ich deine Zähne spüre, lasse ich deinem Balg den Schniedel abbeißen", drohte er ihr.
Sein Phallus war dick und stark geädert; die Eichel stieß gegen ihren weichen Gaumen, und er spürte jede Rille ihrer Mundhöhle mit Entzücken, während er ihren Kopf an seinem Schaft entlang nach vorne zog. Sein Fleisch pochte heftig in ihrem heißen, feuchten Mund.
Peter sah erschrocken zu, wie Klara der fette Prügel minutenlang bis zum Rachen raus und wieder reingerammt wurde. Speichelfäden sickerten über ihre Lippen die Wangen herab, bei ihm hatte sie bisher nur die Eichel in den Mund genommen, den Schaft hatte sie immer mit der Hand gerieben, ging es ihrem Gatten plötzlich durch den Kopf.
Hier wurde seine Ehefrau vor seinen Augen regelrecht in den Rachen gefickt, wurde es ihm siedend heiß bewusst.
Das habe ich nie mit ihr gemacht, dachte er, und der Gedanke war bitter kalt. Das war nur mir vorbehalten – und jetzt tun es andere. In seiner Verwirrung pochte seine Glied heftiger und das war fast das Schlimmste: Dass Fremde Dinge mit seiner Frau machten, die er selbst nie gewagt hatte. Sein Körper reagierte wie ein untreuer Hund. Dass sein eigenes Fleisch sich gegen ihn wandte, dass sein Schwanz eine Erektion hatte, während seine Frau gefickt wurde war ihm unbegreiflich. Bin ich so ein Schwein? schoss es ihm durch den Kopf. Bin ich etwa erregt von der Schande? Die Vorstellung war so widerlich, dass er sich fast übergeben musste. War er zu sanft gewesen? Zu respektvoll, weil er den Geboten der Kirche nicht folgte und seine Frau nicht als seine Untertanin, sondern als eine gleichberechtigte behandelte? Wurde er deshalb von Gott dieser widerlichen Prüfung unterzogen? Die Männer schienen zu wissen, wie man eine Frau bändigte – und er musste wie ein Bengel zu sehen.
Klara ging es indes noch mieser, sie bekam seit Minuten kaum genug Luft, obwohl sie versuchte, den Ritter immer wieder wegzudrücken, stieß er tief in ihren Gaumen, während er sie mit beiden Händen am Hinterkopf gepackt hielt. Rudolf hielt ihren Schädel nun fester umklammert, seine Fingerkrallen gruben sich schmerzhaft in ihre Kopfhaut, doch es juckte ihn nich. Er bemerkte zufrieden, wie ihre Kehle um seine Eichel zuckte, und genoss den Widerstand, das Würgen, das ihre Nase gegen sein Schambein presste.
Sie war tiefrot angelaufen und der Ohnmacht nahe. Würgegeräusche von ihr vermischten sich mit Stöhnlauten der beiden Söldner, bis der Ritter mit einem lauten Grunzen „Jaaaa, schluck alles, du Hure, aaaah jaaaaa" befriedigt und Klaras Kopf weiter festhaltend in ihren Rachen sein Sperma in mehreren Schüben genüsslich eingoss.
Der warme, bittere Geschmack in ihrem Rachen führte dazu, dass Klara würgte, aber sie schluckte dennoch alles ergeben, weil sie Angst um ihr Kind hatte. Ich bin keine Hure, wiederholte sie in Gedanken, ich tue das nur für meinen Sohn. Aber die Stimme in ihrem Kopf klang schon nicht mehr überzeugend. Wie oft würde sie das noch sagen müssen, bis es zur Lüge wurde? Und warum – warum empfand sie diesen heißen Schwall des Fremden in sich, als wäre es das Natürlichste der Welt? Das war die heimlichste, stillste Demütigung: Dass ihr Körper Gefangene spielte, während ihr Geist noch dagegen aufschrie.
Peter sah mittlerweile mit tränenverschleierten Augen zu, wie Klara sich an dem Samen des Ritters mehrmals verschluckte, hustete und einiges wieder zurück aus Mund und Nase, weiter ihren Kinn herunter sickerte, um letztendlich auf ihren Brüsten Tropfen für Tropfen zu landen.
Dabei hatte Klara den Ficktakt mit Hannes unterbrechen müssen und ließ sich ganz unbeabsichtigt auf seine Latte fallen. Hannes' Fickprügel stieß nun an ihren Gebärmuttermund, was ihr große Schmerzen bereitete.
„Aaaah, o Gott, bitte neein", so tief war noch niemand in ihr drin gewesen, dachte sie verstört. Rudolf setzte sich nun befriedigt auf das Bett, verstaute seinen Schwengel wieder in der Hose. Während er Klara an ihrem voll gewichsten Kinn packte und ihren Blick in Richtung zu ihrem gefesselten Gatten zwang, befahl er ihr: „Du hast die Ehre, unseren Hannes als Mann einzuweihen, also streng dich an, du Dirne, ich will, dass du auch kommst, wir sind ja schließlich keine Unmenschen und gönnen dir auch ein bisschen Spaß. Das mit dem Schlucken müssen wir aber noch üben. Aber deine enge, triefende Fotze soll seine Eier wärmend und nässend leersaugen, bis der arme verletzte Junge deine Ehefotze für uns vorschmiert. Falls du nicht spurst, weißt du, was wir mit deinem Balg machen werden."
Klara entwich darauf ein lautes Schluchzen aus Sorge um ihr Kind und sie schaute hilfesuchend zu ihrem gefesselten Ehemann hinüber. Sie suchte seinen Blick, suchte irgendein Zeichen, dass er noch da war, dass er noch ihr Mann war. Aber in seinen Augen sah sie nur das gleiche Entsetzen, das auch in ihr tobte – und noch etwas anderes. Etwas, das sie nicht deuten wollte. Beschämung? Oder war es ... Erregung? Der Gedanke war so furchtbar, dass sie ihn sofort verdrängte. Peter schloss gedemütigt, unter den angsterfüllten Blicken seiner Frau, wegen seiner Hilflosigkeit die Augen, sein After wurde derweil weiter mit dem Daumen von Niklas bearbeitet, was seiner Frau aber entging.
In diesem Moment erkannte Klara, dass es nun von ihr abhing, ihre Familie zu retten, und beschloss, alles Nötige zu tun, auch wenn die verlangten Sexpraktiken mit den Fremden für sie unzumutbar waren. Sie würde es duldsam über sich ergehen lassen müssen. Und traf eine Entscheidung – die einzige, die ihr blieb: Sie würde sich opfern. Nicht für sich, nicht für ihre Lust, sondern für das Leben ihres Kindes und ihres Mannes. Dass sie sich dabei selbst verlieren könnte, war ein Risiko, das sie eingehen musste. Vielleicht, dachte sie, vielleicht kann ich danach wieder die Alte sein. Vielleicht vergesse ich alles mit der Zeit einfach.
„Ich will mal nicht so sein und deine Perle weiter massieren lassen, zudem verlange ich, dass ihr euch gegenseitig genau beobachtet. Eheleute sollten keine Geheimnisse voreinander haben, nicht wahr? Jörg, übernimm du meinen Platz, ich halte den Kopf des Schlappschwanzes für dich. Kümmere du dich um ihre Perle und die Euter, sie ist sensibel an diesen Stellen, also kümmere dich um Hannes' Willen um sie", spottete der Ritter gönnerhaft und wechselte mit Jörg den Platz.
Die rauen, schwieligen Finger von Jörg an Klaras Perle waren eher hinderlich als hilfreich, um Klara zu stimulieren. Der Söldner spürte, wie ihre Schamlippen unter seinen Fingern auseinanderglitten - seine Schwielen kratzten über das empfindliche Fleisch, aber er rieb trotzdem kreisend, bis ein neuer Schwall Feuchtigkeit seine Hand hinunterlief. Seine Finger wurden schlüpfriger, der Saft roch leicht säuerlich und warm. Zudem kam der traurige, hilflose Blick von Peter dazu. Sie begann wieder, sich auf Hannes' Schwanz zu bewegen, ihr Becken vor und zurück gleiten zu lassen. Der Gedanke, dass sie das bei ihrem Ehemann so gerne getan hatte, ließ sie aus Scham rot anlaufen.
Also schloss sie die Augen, um Peter nicht sehen zu müssen. In ihrer Fantasie war es sein Schwanz, auf dem sie ritt, sein Körper, der sie hielt. Die Bewegung war dieselbe, die Lust, die sich aufbaute, fühlte sich ähnlich an – aber der Geruch war falsch. Die Hände, die ihre Brüste quetschten, waren nicht seine. Und trotzdem, trotzdem spürte sie, wie sich etwas in ihr löste. Bitte verzeih mir, dachte sie an Peter gerichtet. Bitte hasse mich nicht deswegen.
Was sie veranlasste, sich bittend an Jörg zu wenden, während Hannes unermüdlich seinen Schwanz weiter in sie pumpte: „Bitte ... ah ah, benutze deine Handballen da unten bei mir und ... hach, oh ah, nicht auf die Brustwarzen beißen, nur saugen bitte ... hah ah", was Jörg kommentarlos sofort umsetzte.
Er legte seinen flachen Handballen flächig auf ihre Klitoris, die jetzt wie ein kleiner, praller Knopf unter seiner Mitte pochte. Und rieb in langsamen Kreissbewegungen, während seine andere Hand ihre Brust umfasste – ihre Brustwarze war steinhart und schlüpfrig von seinem Speichel, er sog daran wie an einer Weintraube, zog mit den Lippen und spürte, wie ihr ganzer Körper erbebte.
Klara wandte ihren, von erzwungener Lust verschleierten Blick, wieder zu ihrem Mann. Diesmal sah sie ihn nicht in seine verzweifelten Augen an, sondern fixierte stattdessen sein markantes Kinn, seine Figur und seinen sinnlichen Mund. Sie brauchte dieses Bild, um die perverse Forderung des Ritters umzusetzen, um ihren Höhepunkt zu erreichen, während fremde Männer ihren Körper förmlich ausbeuteten.
Also nahm sie Peters Bild in ihren Gedanken auf, schloss die Augen und begann den verletzten Jungen unter sich wie eine Furie zu reiten, schnell und hart, in sich den Schwanz des Fremden voll aufnehmend, ihre Pflaumenlappen an Hannes' Prügel festklammernd und laut stöhnend stellte sie sich vor, wie sie ihren Gatten ritt. Ihre Scheidenwände zogen sich um seinen Luststab zusammen und lockerten sich wieder, nur um den Schwanz in ihr noch fester beim nächsten, und nächsten und nächsten Male, schier unendliche Augenblicke melken zu können, bis die Eichel des Schwanzes in ihr wie ein Pilzkopf anschwoll.
Hannes' Schwanz war vollständig in ihr versunken; er spürte, wie sich ihre Scheidenwände rhythmisch um seinen Schaft zusammenkrampften, jede einzelne Muskelwelle wie eine weiche, warme Faust, die ihn immer tiefer ziehen wollte. Seine Eichel stieß gegen einen festen Punkt und bei jedem Aufprall zuckte sein ganzer Körper vor Wollust.
Das war der Moment, in dem Klara aufhörte, sich zu wehren. Nicht weil sie entschieden hatte – sondern weil ihr Körper die Kontrolle übernahm. Sie fühlte, wie der Höhepunkt näher kam, und sie hasste sich dafür. Ich bin keine Hure, dachte sie verbissen, während sie sich auf dem Schwanz eines Fremden bewegte. Bin keine dreckige, geile Metze, die ihren Mann betrügt, während er zusieht. Aber der Gedanke war wie Öl im Feuer – die Scham trieb sie nur noch höher.
Fortlaufend ging auf diese Weise minutenlang weiter, während immer wieder ihr Gebärmuttermund von dessen Eichel berührt, angestupst wurde und schließlich Hannes mit einem Ausruf „Aaaaaaaaaah, glaube ich sterbe, oooooooh, verdaaaaaaaaaaaamt guuuuut" die bis dato treue Ehefotze zum ersten Mal in mehreren Schüben fremd besamt wurde.
Hannes' Schwanz schwoll in ihr an, so dick, dass sie dachte, er würde sie zerreißen; dann spürte sie die ersten heißen Schübe seines Ejakulats - sie fühlten sich an wie dicke, warme Fäden, die ihre Scheidenwände entlangliefen und sich in ihrem Inneren sammelten. Der Jünging selbst zitterte am ganzen Leib, seine Eichel entleerte sich in tiefen, pumpenden Kontraktionen, und er spürte, wie ihre Muskeln um ihn herum jedes letzte Tröpfchen aus ihm herausmassierten.
Als Klara den warmen Schwall in sich spürte, gab es auch für sie kein Halten mehr, sie schrie ihre Lust an dem Schwanz von Jörg heraus, der währenddessen Klaras Titten und Klitoris liebkoste und am Ende des Aktes sogar seinen steifen Ständer gegen ihre Wangen klatschend rieb.
Jörg hatte seinen Kolben bereits in der Hand, die pralle Eichel glänzte von Klaras Feuchtigkeit, die er sich von den Fingern geleckt hatte; er schlug ihn flach gegen ihre erhitzte Wange, spürte die weiche Haut unter der harten Spitze, und ein Tropfen Vorsaft blieb auf ihrem Wangenknochen zurück.
Während seine Ehefrau gerade ihre Lust an einem fremden Schwanz rausschrie, war er auch am Schreien, weil er dachte, der Sodomit wolle ihm seinen fetten Phallus in den Arsch einführen.
Ihr Schrei war nicht vorgetäuscht. Er kam aus tiefstem Inneren – und das war das Schlimmste. In diesem Bruchteil einer Sekunde hatte sie alles vergessen: Peter, ihr Kind, ihre Scham. Sie war nur noch Lust, blanke, animalische Lust. Und als die Welle verebbte, traf sie die Erkenntnis wie ein Schlag: Ich bin wirklich eine Hure. Ich habe es tatsächlich genossen. Die Demütigung war perfekt – nicht weil sie erzwungen wurde, sondern weil sie sich selbst demütigte, indem sie wahrlich alles fühlte.
Rudolf, der weiterhin Peters Kopf hochhielt, streichelte jetzt mitleidig dessen Kopf und schmähte ihn noch dazu mit den Worten: „He he he, habe ich doch gewusst, dass sie eine gute Ehehure ist. Schau doch mal, wie die Lustsäfte der beiden aus ihr heraussickern."
Der Edelmann schielte grinsend hinunter auf Klaras offene Scheide: Ein dicker, weißlicher Tropfen hing an ihren Schamlippen, bevor er langsam auf die strohmatratze fiel - er sah aus wie flüssiges
Wachs, zäh und warm.
,,So, das reicht vorerst, Männer, der Eintopf riecht zu gut, ich habe Hunger und Hannes muss unbedingt behandelt werden. Die Kebse soll uns jetzt auftischen und danach Hannes' Verband wechseln."
Sobald Rudolf Peters Kopf nach dieser Ansprache freigab, ließ dieser den Kopf, gebrochen im Geiste wie er war, runterbaumeln. Peter hatte einfach keine Kraft mehr, sich zu wehren, zu der Schmach, seine Ehefrau mit anderen Männern bei der Begattung beobachten zu müssen, gesellte sich auch noch der Sodomit hinter ihm, der ihm mittlerweile den Knauf seines Dolches hinten reingeschoben hatte.
Er hatte zugesehen, wie seine Frau kam. Wie sie vor Extase geschrien hatte. Das hatte ihn endgültig zerstört. Sie hat es gewollt, flüsterte eine teuflische Stimme in ihm. Vielleicht hat sie es immer schon gewollt. Vielleicht war ich nie genug und sie hasste die Einsamkeit des Waldes. Er wusste, dass das nicht stimmte, aber wollte es momentan trotzdem glauben. Die Demütigung eines Mannes ist nie vollständig, bis er an seiner eigenen Männlichkeit zweifelt. Und Peter zweifelte jetzt. An allem.
Jörg protestierte lautstark: „Ich bin aber noch nicht zum Zuge gekommen, Herr!"
Rudolf sah mit einem fiesen Grinsen zu Klara hinüber, die völlig perplex weiterhin auf Hannes' Oberschenkeln saß, des Jungen schlaffes Glied war längst aus ihr herausgeglitten, aber sein Samen sickerte weiter unablässig aus ihrer Ehespalte auf die Strohmatratze des Ehebettes.
„Mach dir mal keine Sorgen, du und Niklas werdet auch noch auf eure Kosten kommen", bemerkte er dreckig lachend.
Klara hörte die Worte des Ritters wie aus einem Nebel, und ihr Magen zog sich zusammen. Noch mehr, dachte sie. Sie werden mich noch mehr benutzen. Und gleichzeitig – sie schämte sich zutiefst für diesen Gedanken – fragte sie sich, ob sie noch einmal so fühlen würde wie eben oder eher Schmerzen haben würde. Ob ihr Körper noch mehr Verrat in sich trug. Sie presste die Beine zusammen, als könnte sie ihre Ehre so wiederherstellen – aber es war zu spät. Die Demütigung hatte bereits tief in ihr Wurzeln geschlagen, wo niemand sie je wieder herausreißen konnte.
KAPITELENDE
A Untold Medieval Story
Forum rules
This forum is for publishing, reading and discussing rape fantasy (noncon) stories and consensual erotic fiction. Before you post your first story, please take five minutes to read the Quick Guide to Posting Stories and the Tag Guidelines.
If you are looking for a particular story, the story index might be helpful. It lists all stories alphabetically on one page. Please rate and comment on the stories you've read, thank you!
Story Filters
Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
This forum is for publishing, reading and discussing rape fantasy (noncon) stories and consensual erotic fiction. Before you post your first story, please take five minutes to read the Quick Guide to Posting Stories and the Tag Guidelines.
If you are looking for a particular story, the story index might be helpful. It lists all stories alphabetically on one page. Please rate and comment on the stories you've read, thank you!
Story Filters
Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
-
Nabociras
- Freshman
- Posts: 9
- Joined: Wed May 14, 2025 3:27 pm
A Untold Medieval Story
Last edited by Nabociras on Wed May 20, 2026 8:13 am, edited 1 time in total.
Tags:
-
Nabociras
- Freshman
- Posts: 9
- Joined: Wed May 14, 2025 3:27 pm
Re: A Untold Medieval Story
Kapitel 2
"Los jetzt, geh endlich runter von ihm, du nimmersattes Luder",brüllte Rudolf und zerrte die weiterhin perplexe Klara von Hannes herunter. Dabei zog er ihr Kleid samt Unterkleid aus."Deine Fummel brauchst du nicht mehr. Haben ja eh schon alles Wichtige an dir gesehen. Jetzt bring uns etwas von dem gut riechenden Eintopf."
Während Klara völlig nackt den Fremden in Holzschalen Eintopf servierte, mied sie den Blick zu ihrem Ehemann Peter. Sie war in Gedanken mit sich selbst beschäftigt. Sie wusste, dass sie Peter schwer gedemütigt und enttäuscht hatte. Dies glaubte sie in seinem Gesichtsausdruck gesehen zu haben. Aber welche Wahl hatte sie denn gehabt? Besser die Schande ertragen und weiterleben, als ihre Familie zu verlieren, dachte sie, bevor ein harter Klapps auf den Hintern sie aus diesen Gedanken riss.
"Nicht einschlafen, Schätzen. Nachdem du uns mit der Mahlzeit versorgt hast, wirst du dich als gute Gastgeberin um meinen Schwengel kümmern. Knie dich vor mir hin und mach es mir mit dem Mund", befahl Jörg. Zuvor hatte er einen Schemel genau vor Peters Gesicht gestellt und nahm jetzt dort Platz, um sein Eintopf zu essen.
Klara folgte der Aufforderung und nahm den nach Urin und abgestandenem Schweiß stinkenden Prügel von Jörg in den Mund. Sie blies ihn ohne viel Elan nur bis zur Eichel, bis Jörg seine Mahlzeit beendete. Jörg kommentierte währenddessen Klaras Bemühungen an seinem Schwanz und war dabei zu Peter gewandt, dessen Kopf immer noch herabhing.
"Du bist ein guter Gastgeber, teilst Mahl und Weib mit uns, hahahaha."
Niklas und Rudolf waren noch mit ihrer Mahlzeit beschäftigt und grölten laut über Jörgs sarkastische Feststellung. Hannes hingegen hatte seine Schale bisher nicht angerührt und lag still auf dem Rücken.
Nach einer Weile bemerkte Jörg: "Niklas, diese Hure ist mir zu lustlos. Ich könnte schwören, dass sie einen bestimmten Zuschauer braucht. So wie sie gerade unter den Blicken ihres Mannes auf unseren Jungen Hannes reagiert hat, hehehe. Komm her und ermögliche dem Köhler eine gute Aussicht, wie sein Eheweib von nun an ihre besonderen Mahlzeiten einnimmt."
Niklas folgte dem Ruf und hielt Peters Kopf weiterhin in Position, während Peter gezwungen war zuzusehen, wie Jörg die beiden Zöpfe seiner Frau festhielt und ihren Kopf immer wieder hart an seinen Schwanz zog, sodass Klara fast die volle Länge des dicken Schaftes gurgelnd aufnehmen musste. Dabei verschwanden ihre Lippen in Jörgs Schamhaaren bei jedem tiefen Stoß. Gleichzeitig zwang er sie unter Androhungen dazu, abwechselnd zu ihm und zu ihrem Ehemann, mit großen Augen, hoch zu blicken.
Peter drehte sich bei diesem Anblick der Magen um, er musste Galle kotzen, während aus dem Mund seiner Frau Speichelfäden tropften. Er kochte vor Wut auf die Söldner, seine wutentbrannten Augen konnten sich jedoch nur weiterhin auf Klara richten. Rudolf, der jetzt mit Niklas getauscht hatte, sorgte weiterhin wie eine Schraubzwinge dafür. Klara interpretierte die wütenden Blicke ihres Mannes falsch und dachte, dass Peters Wut sich auf sie bezog. Gerade als Peter die nächste Rebellion gegen die Söldner starten wollte, umschlang Niklas mit seiner großen Pranke Peters Glied, wedelte ihm ordentlich einen und schob dabei den Dolchknauf in sein Arschloch hin und her.
Zu überrascht und geschockt, um zu protestieren verflog Peters Wut wieder rasch. Er ließ sich beschämt in einen Tagtraum gleiten. Er sah immer noch, wie Klara schmatzend an Jörgs Schwanz saugte, aber er sonderte dieses Faktum in Gedanken aus. Im Tagtraum kniete seine Ehefrau nämlich vor IHM.
ER zwang ihre beiden Zöpfe packend auf seinen Prügel in ihren Rachen. Immer wieder raus und rein, raus und rein stoßend, bis er Klara mit weit aufgerissenen, großen und geröteten Augen schlucken ließ. ER war es, der sein Weib kurz vor seiner Erlösung am Hinterkopf packte. Sie zwang seine Latte zur Gänze in ihren Schlund zu versenken und SEINE Ficksahne, ihr Schub um Schub einzuflößen, mit einem Ausruf „aaaaaaah, jetzt ist es soweit, alles runter damit du Kebse, jaaaaaaa so ist es gut, kein Tropfen darf auf den Boden landen, wenn du weißt, was gut für deine Familie ist".
Zu der Zeit, als Jörg seine Eier in Peters Eheweib entleerte, kam auch Peter mit einem gewaltigen Orgasmus und einem unterdrückten Stöhnen. Unter dem Tisch landete schließlich seine erbärmlich Samenflüssigkeit. Die Reste wurden noch von Niklas Pranke herausgepresst, Tropfen für Tropfen landete es auf dem fest getretenen Boden, bis sein Glied erschlaffte und befriedigt war.
Danach sah Peter sein Weibe, wie sie mit verkniffenem Gesicht versuchte, ihren Mageninhalt bei sich zu behalten. Dabei stützte sie sich verzweifelt auf Jörgs Oberschenkel ab, der wiederum schnell die Reste seiner Ficksahne von seinem Prügel auf ihrem roten Haupte genüsslich abwischte.
Peter fühlte sich beim Beobachten dieser Szene sehr schuldig. Seine Frau tat ihr Bestes, um sie alle drei heil aus dieser Sache herauszubringen, und er hatte dazu nichts beizutragen gehabt, außer sich wie eine Kuh melken zu lassen. "Es wäre so oder so passiert", versuchte er sich die Situation in Gedanken schönzureden.
Klara und Jörg lösten sich fast gleichzeitig voneinander, als Jörg sie endlich freigab. Während Klara seitlich hustend und ausspeiend zu Hannes' Füßen umkippte, ließ Jörg sich rücklings völlig befriedigt von dem Schemel fallen und keuchte schwer atmend: "Verdammt, das hatte ich nötig."
"Wirklich gut gemacht, ihr habt uns beiden eine geile Vorstellung geboten!" meldete sich triumphierend Rudolf wieder zu Wort, wobei er mal Klara und mal Peter fies betrachtete.
„Ich muss aber mit Verdruss feststellen, dass wir euch mit unserem unlauteren tun entzweit haben könnten. Wir möchten nicht, dass eure Ehe unter diesen Umständen leiden muss. Um uns das Gegenteil zu beweisen, soll dein Weib dir einen langen, innigen Zungenkuss geben. Das reicht uns als Beweis, dass ihr euch noch genauso liebt wie heute Morgen", forderte Rudolf die Eheleute auf.
Peter schüttelte verneinend sofort den Kopf, als er diese Forderung hörte, während Klara weiterhin gegen ihre Schmerzen im Rachenbereich kämpfte und versuchte, ihren Mageninhalt zu behalten. Sie verstand nicht den vollen Umfang, was der Ritter von ihnen verlangte.
Niklas unterbrach sofort das verneinende Kopfschütteln von Peter, indem er ihn mit seinen Händen festhielt und ihm ins Ohr zischte: "Wenn du nicht möchtest, dass deine Weib später mein Samen aus deinem Arschloch schlecken muss, sage ihr jetzt, dass sie dich küssen soll!"
„Mein... Herz, ich liebe... dich. Bitte, ich will dich küssen. Komm und hebe deinen Mund zu mir hoch", kam jetzt abgehackt die niedergeschlagene und erzwungene Bitte von Peter an seine Ehefrau.
Klara erhob sich mit Mühe und schleppte sich auf Knien zu Peter. Innerlich freute sie sich, dass die Vergewaltiger endlich von ihr abgelassen hatten und sie nun nach ihrem Mann sehen konnte, der ihr das Geschehene nicht nachzutragen schien.
Als sie jedoch das bekümmerte Gesicht ihres Mannes und die höhnisch grinsenden Fratzen der Räuber sah, erkannte sie deutlich, was die Räuber als nächstes Perverses von ihnen verlangt hatten, und ihre Vorfreude über diesen Kuss erstarb so schnell wie er gekommen war. Dann, immer noch kniend, hob sie beschämt Peters Wangen mit beiden Händen an und setzte ihre Lippen auf die seinigen. Unmittelbar darauf schob sie ihm ihre Zunge hinein und begann zurückhaltend einen Tanz der Zungen.
Nachdem Peter sich an Jörgs abgestandenem, salzigem Geschmack aus dem Mund seiner Frau gewöhnt hatte, begann er sogar, diese kleine Zärtlichkeit an diesem Tag zu genießen, an dem er die schlimmsten Demütigungen seines Lebens erlebt hatte.
"Hört, hört, wie sie an den Resten von Jörgs Saft schlecken und schmatzen. Da ist wohl jemand auf den Geschmack von Männlichkeit gekommen. So, genug geturtelt, Hannes muss verbunden werden, du nimmersattes Luder", bemerkte Rudolf bösartig lachend und zog Klara an den Haaren auf die Füße von ihrem Ehemann weg.
Hannes lag mittlerweile im Fieberdelirium, während Klara den alten Verband abnahm. Alle, die sich um Hannes herum versammelt hatten, außer Peter, sahen die stark angeschwollene, entzündete und eitrige Wunde.
"Das sieht nicht gut aus. Wenn er das überlebt, werden wir wohl länger hier bleiben müssen, bis Hannes wieder auf den Beinen ist. Außerdem brennt der Junge wie ein Ofen", bemerkte Niklas besorgt und legte eine Hand auf die Stirn des Jungen.
Klara war froh, eine Aufgabe zu haben, die sie von den vergangenen Missbräuchen und ihrer aktuellen Nacktheit ablenkte. Sie säuberte die Wunde so gut es ging von Eiter, währenddessen hatte Jörg von Peters bestem Hemd lange Stoffstreifen abgeschnitten und es ihr gereicht. Sie knotete die Streifen gekonnt zu langen Streifen und verband damit Hannes Wunde.
"Mehr können wir für Hannes nicht tun. Jörg, hol du einen Eimer Wasser vom Bach und schau dich mal um, ob alles ruhig in der Umgebung ist. Jetzt hilft nur abwarten und zum Herrn Gott beten, dass der Junge den Wundbrand überlebt. Lege ihm noch einen nassen, kühlen Verband auf die Stirn", befahl Rudolf Klara, bevor er den umgefallenen Schemel wieder aufstellte und sich neben Peter setzte.
Das weitere Vorgehen musste überdacht werden. Gegenwärtig genoss er die gute Sicht auf Klaras Hintern, während er gedankenverloren den wieder schlaff herunterhängenden Kopf von Peter mit der linken Hand kraulte, als ob er einem Hund verdeutlichen wollte, dass er brav gewesen war.
Sobald Klara mit dem Stirnverband fertig war, stand Rudolf auf und war vom Anblick ihrer saftigen, kleinen, alabasterweißen Hinterbacken erregt. Er stürmte auf Klara zu, zwang sie den Oberkörper auf dem Ehebett zu drücken und den Hintern herauszustrecken. Dabei zwang er sie, kniend und breitbeinig zu positionieren und fesselte ihre Arme auf den Rücken mit den übriggebliebenen Verbandstoffresten.
Klara flehte ihn daraufhin winselnd an „bitte Herr, nicht so grob, ich tu ja alles was von mir verlangt wird." Rudolf keuchte vor Erregung „dann halte jetzt schön still während ich es dir in deinen Arschloch besorge, schön lockerlassen und dagegenhalten, wenn ich ihn dir rein schiebe."
Er spuckte einen schleimigen Rotz auf ihre Rosette, verteilte ihn und platzierte dann seine Eichel dort. Mit grober Gewalt drang er Zentimeter um Zentimeter in Klaras Darmausgang ein, bis er den Schließmuskel überwand und eine Weile ihre Enge genoss.
"aaah eng, verdammt eng, da war noch definitiv niemand drin" kommentierte er lustvoll.
Klara, die noch Jungfrau in ihrem Anus war, schrie verzweifelt bei der Eroberung ihrer letzten unbenutzten Körperöffnung auf. Peter bäumte sich daraufhin auf und schrie voller inbrünstiger Verzweiflung: "Lass endlich ab von ihr, du sodomitisches Schwein!" Jetzt zog Niklas erbost den Knauf des Dolches aus Peters Hintern.
„Du solltest dich lieber um deinen eigenen Arsch kümmern, Freundchen." Dann schob er, ohne viel Federlesens, seinen dicken Prügel in Peter hinein. Unmittelbar begann er, Peter brutal in seinen Darm zu stoßen. Nach einigen Minuten kurzer Stöße hatte auch Rudolf Klara gut geschmiert und konnte sie nun bis zum Anschlag pflügen, sodass sein Becken bei jedem vollen Stoß auf ihren Arschbacken klatschte.
Dieses dauerhafte rhythmische Geräusch, mit dem Blick auf Rudolfs haarigen und faltigen Arsch, war nun Peters kleine Welt geworden. Er lag apathisch da und konnte es nicht wahrhaben, festgebunden auf dem Tisch, wie eine Frau, die von einem widerwärtigen Kerl genommen wird, wimmernd gefickt zu werden.
„Die Rosette von der ist köstlich eng, Niklas. Aaaaah, das musst du mal unbedingt probieren", sagte Rudolf zu Niklas, während er Klara weiter mit tiefen Stößen in den Arsch traktierte. Er schlug ihr mit der flachen Hand immer wieder abwechselnd auf ihre hellen Arschbacken, bis sie knallrot glühten. Rudolf hielt sie weiter fest mit beiden Händen an ihrer Taille, um sie festhalten und bis zum Anschlag tiefer stoßen zu können.
Klara schluchzte und jammerte nur noch bei jedem Stoß von Rudolf um Gnade „ah... ah... ahhh.. ich flehe dich an Herr, dort reinzustecken ist unchristlich uuuuughhhh.
Peter musste weiter mit ansehen, während Niklas ihm unermüdlich Schmerzen im Arsch verursachte, wie der große, haarige und tief hängende Hoden des Ritters bei jedem Stoß auf die Möse seiner Frau feucht klatschte und dabei ihr kurze Schmerzensschreie entlockte.
Ihre kleinen Füße reckten sich zitternd bei jeder folgenden Penetration vor Schmerzen in die Höhe. Da sie weiterhin auf dem Boden kniete, wurde Rudolfs Fickbewegung in keiner Weise behindert. Er bewegte seinen behaarten Arsch weiterhin vor und zurück, um Peters Eheweib mit lauten Grunzlauten weiterhin in den Hintern zu rammeln.
Gegenwärtig zwang er sie jetzt, an einem ihrer Zöpfe ziehend, das Klara den Kopf nach links zu ihm zurückwendete. So konnte Rudolf voller Wonne beobachten, wie Klaras Mimik sich bei jedem seiner Stöße vor Schmerzen verzerrte. Der Anblick dieser verheulten, geröteten Augen, der tränenbedeckten Wangen und der vor Schmerzen zitternden Lippen brachte Rudolf schließlich die Erlösung seines Lebens: "Jaaaaa, geiles Ding du, ooooh jaaaa jetzt fülle ich dein Weib ordentlich mit meiner ritterlichen Soße ab."
Als letztes schlug Rudolf Klara noch einmal hart auf die Arschbacke, bevor er sich aus ihrem Darm herauszog und rücklings zur Erholung, erstmal schwer atmend auf den Boden warf.
Klara lag weiterhin still zitternd mit dem Oberkörper auf dem Ehebett, nur ihre unermüdlich zitternden kleinen Füße und die Schluchzer, die ihren Mund gelegentlich verließen, zeigten, wie stark Rudolf ihr innerstes im wahrsten Sinne des Wortes aufgewühlt hatte.
Peter, der Niklas' Tortur inzwischen überstanden und erleichtert darüber war, dass Niklas fertig geworden, bevor seine Frau die ihm zugefügte Demütigung bemerkt hatte, sah mit Entsetzen, wie aus dem After seiner Frau ein Rinnsal von Rudolfs Samen floss. Es war mit Blut durchtränkt, und die zuvor verdrängten Gedanken schossen ihm in den Sinn: Sah es bei ihm genauso aus, was nun von Niklas und ihm vermischt seine Hoden heruntertropfte?
Rudolfs Samen in des, kämpfte sich weiter Klaras Fotze benetzend die Oberschenkel sickernd herunter, bemerkte Peter widerwillig.
Nach schier endloser Zeit für die missbrauchten, keiner der Anwesenden hatte sich großartig vom Fleck bewegt, begann der Säugling wieder an zu greinen.
„Bring dein Balg zum Schweigen, ich hau mich jetzt aufs Ohr. Ich will die Nacht über nichts hören, Niklas sag Jörg wenn er wieder zurück ist, dass die Wache für die Nacht unter euch beiden aufgeteilt wird " befahl Rudolf, löste Klaras Fesseln, warf sich dann neben Hannes auf das Ehebett und setzte unmittelbar danach zu einem lauten Schnarchen an.
Klara rappelte sich erschöpft und gedemütigt auf, nahm das Kind mit steifen Armen aus der Wiege, setzte sich auf die Bettkante gegenüber ihrem Mann und fing an ihr Kind zu stillen, während Rudolfs hinterlassenschaften mittlerweile über ihre Waden krochen.
Sie schaute während des Stillens mit einem leeren, steifen Gesichtsausdruck an ihrem Ehemann vorbei. Sie schienen weit, sehr weit entfernt in ihren Gedanken verloren zu sein.
Peter war sichtlich peinlich und unangenehm berührt, dass er immer noch eine halbe Erektion hatte, während seine Frau gewaltsam in all ihre Löcher gewaltsam fremdbesamt wurde. "War er denn genauso pervers wie die Räuber geworden?" dachte er irritiert, bis endlich der Schlaf ihn übermannte und ihn von den trüben, verwirrenden Gedanken befreite.
Ein erneutes Weinen mitten in der Nacht weckte Peter auf, doch er fiel wieder in den Schlaf zurück, als er Klara zu ihrem Sohn sagen hörte: "Sch... sch... alles gut, Schatzi. Mama liebt dich doch, brauchst keine Angst. Hier, nimm meine Brust und trink."
Klara ging in dieser Nacht alle Fluchtpläne durch, die ihr in ihrem apathischen Zustand einfielen. Sie verwarf sie jedoch immer wieder, da Jörg und Niklas ihr Lager unmittelbar vor der Tür aufgebaut hatten und dort fest schliefen. Es war also unmöglich, ihr Kind zu schnappen, Peter zu befreien und durch die Tür zu fliehen. Durch die schmale Fensterlade hätte sie zwar ihr Kind und sich hinauszwängen können, wenn keine Tierhaut davor gespannt und mit Nägeln befestigt gewesen wäre. Das Entfernen davon hätte zu viel Krach verursacht und die Räuber geweckt.
Diese Ausweglosigkeit ließ Klara verzweifeln. Sie hatte deutlich gehört, wie der Hüne Peter vergewaltigt hatte, das Knarzen des Tisches und das Aufheulen von Peter, die stoßweise kamen. Was dies zu bedeuteten hatte, kannte sie seit dem heutigen Tag leider nur zu gut.
"Irgendwann wachte Peter wiederholt auf, dieses Mal aus einem Albtraum. Er vernahm, wie seine Ehefrau die halbe Nacht weinte, hustete und mehrmals erbrach. Nach einem dieser hysterischen Anfälle bekam Peter mit, wie der Ritter zu ihr rief, sich zwischen Hannes und Rudolf zu legen und Hannes zu umarmen: 'Der Junge braucht Wärme, hab dich nicht so, mach schon.' Klara folgte dem Befehl, legte sich zwischen die Räuber, umarmte den stocksteifen, kalten Hannes unwillig, während Rudolf sie von hinten umarmte und sie trocken stieß, bis alle wieder tief einschliefen."
Am nächsten Morgen weckte Jörg alle mit dem Ausruf: "Aufwachen, Leute, mit Hannes stimmt etwas nicht!" Klara, die Hannes weiter umarmte, bemerkte, wie steif und kalt er mittlerweile war, und sie nahm den süßlich beizenden Geruch des Todes wahr, der von Hannes ausging.
Sofort stürzte sie sich vor Angst rückwärts zum Fußende des Bettes und lehnte sich an die Hüttenwand. „Der ist hin", bemerkte Niklas trocken, nachdem er sich über Hannes Tod vergewissert hatte. Rudolf, immer noch vom Schlaf benebelt, fasste sich an die Stirn und meinte: „Schade, das Leben ist leider zu kurz, deshalb sollte man es in vollen Zügen bis zum letzten Tag auskosten. Geben wir ihm wenigstens ein christliches Begräbnis, bevor wir aufbrechen. Länger hier zu verweilen hat jetzt keinen Sinn mehr."
Jörg packte erbost Klara an den Haaren und zog sie aus dem Bett heraus. "Los, mach uns etwas zu beißen", befahl er ihr schroff, während er noch einmal die Hütte durchsuchte. "Schaut mal her, ich habe ein Fässchen Bier gefunden. Das mit dem guten Gastgeber nehme ich zurück. Seine Frau darf jeder rammeln, aber sein Bier hat er uns nicht gegönnt, der Schlappschwanz."
Peter trafen diese Worte kaum noch; immer wieder spukten ihm die Worte des Ritters von vorhin durch den Kopf. "Länger hier zu verweilen hat ja keinen Sinn mehr", hatte er gesagt. Durften sie es wagen zu hoffen, die ganze Sache überstanden zu haben? Klara hatte Ähnliches im Sinn und bereitete daher mit Elan den Söldnern Haferbrei zu. Sie verteilte die Portionen jedem mit vor Freude glänzenden Augen und wartete danach die Hände ineinander ringend ab.
Die Söldner wrangen ihre Schalen Brei in kurzen Augenblicken herunter, rieben sich zufrieden die Bäuche und rülpsten dabei laut. „Deinem Mann wirst du jetzt eigenhändig füttern, er braucht seine Kraft später, um Hannes Grab zu schaufeln, und DICH werden WIR währenddessen füttern.
Komm, setz dich hin", befahl Rudolf barsch. Er legte sich ein wenig vor Peters Gesichtsfeld auf den Boden. Jörg verstand sofort, was Rudolf beabsichtigte. Er holte eilig einen Hocker und platzierte sich rechts vor Peters Gesicht, während er Becher mit Bier aus dem Fässchen für seine Kameraden einschenkte.
„Das wird ein Spaß", gluckste Niklas amüsiert, während er Peter wieder Anweisungen gab, wie er sich zu verhalten hatte und welche Konsequenzen ein Bruch für Folgen hätte. Klara füllte schweren Herzens eine leere Schale mit Brei und setzte sich vorsichtig auf den Becken des Ritters. Dieser führte ihr sofort, trocken wie sie war, seinen Schwanz ein.
Jörg drückte sie dann an den Schultern nach unten, bis sie Rudolfs Gemächt unter Schmerzen zur volle in sich aufnahm. Sie wartete einige Stöße von Rudolf ab, bis sie gemeinsam ihren wippenden Rhythmus gefunden hatten, sodass sie ihrem Ehemann häppchenweise mit einem Holzlöffel Brei füttern konnte, während der Ritter seine Ehefra, mit schmatzender Fotze reiten ließ.
Peter widerten diese dreckigen, voller Schmutz triefenden Hände auf Klaras hellen Brüsten ab. Er zwirbelten ihre keck aufragenden rosa Brustwarzen und zog daran bis an beiden Zitzen etwas Milch herauströpfelte. Als er weiter nach unten sah, beobachtete er, wie Klara ihr Becken vor und zurück gleiten ließ. Trotz ihres fuchsigen Dreiecks im Schambereich konnten die haarigen Hoden darunter nicht verborgen bleiben, die sich mal zusammenzogen und mal lockerten.
Er hatte sich wohl an diesem Anblick zu lange festgesaugt, da Klara ihn am Kinn anhob um ihn den nächsten Löffel Brei in den Mund zu schieben, dabei vermied sie stets den Augenkontakt zu ihrem Ehemann, während Rudolf hart in sie weiter stieß, was sie aufwimmern ließ.
Bald ist es geschafft dachte sie, jetzt bloß nichts machen was die Räuber verärgern könnte. Kaum war die Schale Brei leer, drehte Jörg ihr Gesicht zu ihm um und zwang seinen Ständer in ihre Mundfotze „Maul auf, dein frisch zubereitetes Frühstück muss du dir jetzt verdienen."
Peter, der dachte dieser Befehl ging an ihm öffnete wieder seinen Mund für den nächsten Happen Brei und sah Müde zu, wie die Lippen seiner Frau sich sehr eng um Jörgs Schaft gelegt hatten. Ihn sehr tief wiederholt aufnahmen und wieder freigaben. Klara verdrehte die Augen und aus ihren Mundwinkeln lief Speichel aus und gerade als Jörg seine Sahne in das Rachen seiner Ehefrau pumpen wollte, fiel Klara ohnmächtig zu ihren Ehemann nach vorn weg, wo ihre Lippen unter Mithilfe von Jörg die seine trafen.
Rudolf hingegen genoss das neue Gefühl von Klaras Möse seit ihrer Ohnmacht. Er konnte und wollte sich nicht mehr zurückhalten und kam mit einem lauten grunzenden Lustschrei „aaaaaaahhh aaaaahhhh jaaaaaaaaaaa" tief in Klaras Fickmöse, die gerade kürzlich wieder von der Ohnmacht erwacht an den Lippen ihres Ehemanns hing und ihn verdutzt ansah während Rudolfs warmes, schleimiges Sperma Schubweise in sie geschossen wurde. „Dein Weib hat es Faustdick hinter den Ohren, lässt sich von einen anderen Mann bepinseln, während sie Liebkosungen mit ihrem Ehemann austauscht" spottete Rudolf dreckig gackernd, nach dem er Klara abwarf und rausgekrochen war.
Danach wand er sich zu Jörg und schlug vor "was meisnt du, ist der Köhler soweit sein Kreuz zu tragen?"
KAPITELENDE
"Los jetzt, geh endlich runter von ihm, du nimmersattes Luder",brüllte Rudolf und zerrte die weiterhin perplexe Klara von Hannes herunter. Dabei zog er ihr Kleid samt Unterkleid aus."Deine Fummel brauchst du nicht mehr. Haben ja eh schon alles Wichtige an dir gesehen. Jetzt bring uns etwas von dem gut riechenden Eintopf."
Während Klara völlig nackt den Fremden in Holzschalen Eintopf servierte, mied sie den Blick zu ihrem Ehemann Peter. Sie war in Gedanken mit sich selbst beschäftigt. Sie wusste, dass sie Peter schwer gedemütigt und enttäuscht hatte. Dies glaubte sie in seinem Gesichtsausdruck gesehen zu haben. Aber welche Wahl hatte sie denn gehabt? Besser die Schande ertragen und weiterleben, als ihre Familie zu verlieren, dachte sie, bevor ein harter Klapps auf den Hintern sie aus diesen Gedanken riss.
"Nicht einschlafen, Schätzen. Nachdem du uns mit der Mahlzeit versorgt hast, wirst du dich als gute Gastgeberin um meinen Schwengel kümmern. Knie dich vor mir hin und mach es mir mit dem Mund", befahl Jörg. Zuvor hatte er einen Schemel genau vor Peters Gesicht gestellt und nahm jetzt dort Platz, um sein Eintopf zu essen.
Klara folgte der Aufforderung und nahm den nach Urin und abgestandenem Schweiß stinkenden Prügel von Jörg in den Mund. Sie blies ihn ohne viel Elan nur bis zur Eichel, bis Jörg seine Mahlzeit beendete. Jörg kommentierte währenddessen Klaras Bemühungen an seinem Schwanz und war dabei zu Peter gewandt, dessen Kopf immer noch herabhing.
"Du bist ein guter Gastgeber, teilst Mahl und Weib mit uns, hahahaha."
Niklas und Rudolf waren noch mit ihrer Mahlzeit beschäftigt und grölten laut über Jörgs sarkastische Feststellung. Hannes hingegen hatte seine Schale bisher nicht angerührt und lag still auf dem Rücken.
Nach einer Weile bemerkte Jörg: "Niklas, diese Hure ist mir zu lustlos. Ich könnte schwören, dass sie einen bestimmten Zuschauer braucht. So wie sie gerade unter den Blicken ihres Mannes auf unseren Jungen Hannes reagiert hat, hehehe. Komm her und ermögliche dem Köhler eine gute Aussicht, wie sein Eheweib von nun an ihre besonderen Mahlzeiten einnimmt."
Niklas folgte dem Ruf und hielt Peters Kopf weiterhin in Position, während Peter gezwungen war zuzusehen, wie Jörg die beiden Zöpfe seiner Frau festhielt und ihren Kopf immer wieder hart an seinen Schwanz zog, sodass Klara fast die volle Länge des dicken Schaftes gurgelnd aufnehmen musste. Dabei verschwanden ihre Lippen in Jörgs Schamhaaren bei jedem tiefen Stoß. Gleichzeitig zwang er sie unter Androhungen dazu, abwechselnd zu ihm und zu ihrem Ehemann, mit großen Augen, hoch zu blicken.
Peter drehte sich bei diesem Anblick der Magen um, er musste Galle kotzen, während aus dem Mund seiner Frau Speichelfäden tropften. Er kochte vor Wut auf die Söldner, seine wutentbrannten Augen konnten sich jedoch nur weiterhin auf Klara richten. Rudolf, der jetzt mit Niklas getauscht hatte, sorgte weiterhin wie eine Schraubzwinge dafür. Klara interpretierte die wütenden Blicke ihres Mannes falsch und dachte, dass Peters Wut sich auf sie bezog. Gerade als Peter die nächste Rebellion gegen die Söldner starten wollte, umschlang Niklas mit seiner großen Pranke Peters Glied, wedelte ihm ordentlich einen und schob dabei den Dolchknauf in sein Arschloch hin und her.
Zu überrascht und geschockt, um zu protestieren verflog Peters Wut wieder rasch. Er ließ sich beschämt in einen Tagtraum gleiten. Er sah immer noch, wie Klara schmatzend an Jörgs Schwanz saugte, aber er sonderte dieses Faktum in Gedanken aus. Im Tagtraum kniete seine Ehefrau nämlich vor IHM.
ER zwang ihre beiden Zöpfe packend auf seinen Prügel in ihren Rachen. Immer wieder raus und rein, raus und rein stoßend, bis er Klara mit weit aufgerissenen, großen und geröteten Augen schlucken ließ. ER war es, der sein Weib kurz vor seiner Erlösung am Hinterkopf packte. Sie zwang seine Latte zur Gänze in ihren Schlund zu versenken und SEINE Ficksahne, ihr Schub um Schub einzuflößen, mit einem Ausruf „aaaaaaah, jetzt ist es soweit, alles runter damit du Kebse, jaaaaaaa so ist es gut, kein Tropfen darf auf den Boden landen, wenn du weißt, was gut für deine Familie ist".
Zu der Zeit, als Jörg seine Eier in Peters Eheweib entleerte, kam auch Peter mit einem gewaltigen Orgasmus und einem unterdrückten Stöhnen. Unter dem Tisch landete schließlich seine erbärmlich Samenflüssigkeit. Die Reste wurden noch von Niklas Pranke herausgepresst, Tropfen für Tropfen landete es auf dem fest getretenen Boden, bis sein Glied erschlaffte und befriedigt war.
Danach sah Peter sein Weibe, wie sie mit verkniffenem Gesicht versuchte, ihren Mageninhalt bei sich zu behalten. Dabei stützte sie sich verzweifelt auf Jörgs Oberschenkel ab, der wiederum schnell die Reste seiner Ficksahne von seinem Prügel auf ihrem roten Haupte genüsslich abwischte.
Peter fühlte sich beim Beobachten dieser Szene sehr schuldig. Seine Frau tat ihr Bestes, um sie alle drei heil aus dieser Sache herauszubringen, und er hatte dazu nichts beizutragen gehabt, außer sich wie eine Kuh melken zu lassen. "Es wäre so oder so passiert", versuchte er sich die Situation in Gedanken schönzureden.
Klara und Jörg lösten sich fast gleichzeitig voneinander, als Jörg sie endlich freigab. Während Klara seitlich hustend und ausspeiend zu Hannes' Füßen umkippte, ließ Jörg sich rücklings völlig befriedigt von dem Schemel fallen und keuchte schwer atmend: "Verdammt, das hatte ich nötig."
"Wirklich gut gemacht, ihr habt uns beiden eine geile Vorstellung geboten!" meldete sich triumphierend Rudolf wieder zu Wort, wobei er mal Klara und mal Peter fies betrachtete.
„Ich muss aber mit Verdruss feststellen, dass wir euch mit unserem unlauteren tun entzweit haben könnten. Wir möchten nicht, dass eure Ehe unter diesen Umständen leiden muss. Um uns das Gegenteil zu beweisen, soll dein Weib dir einen langen, innigen Zungenkuss geben. Das reicht uns als Beweis, dass ihr euch noch genauso liebt wie heute Morgen", forderte Rudolf die Eheleute auf.
Peter schüttelte verneinend sofort den Kopf, als er diese Forderung hörte, während Klara weiterhin gegen ihre Schmerzen im Rachenbereich kämpfte und versuchte, ihren Mageninhalt zu behalten. Sie verstand nicht den vollen Umfang, was der Ritter von ihnen verlangte.
Niklas unterbrach sofort das verneinende Kopfschütteln von Peter, indem er ihn mit seinen Händen festhielt und ihm ins Ohr zischte: "Wenn du nicht möchtest, dass deine Weib später mein Samen aus deinem Arschloch schlecken muss, sage ihr jetzt, dass sie dich küssen soll!"
„Mein... Herz, ich liebe... dich. Bitte, ich will dich küssen. Komm und hebe deinen Mund zu mir hoch", kam jetzt abgehackt die niedergeschlagene und erzwungene Bitte von Peter an seine Ehefrau.
Klara erhob sich mit Mühe und schleppte sich auf Knien zu Peter. Innerlich freute sie sich, dass die Vergewaltiger endlich von ihr abgelassen hatten und sie nun nach ihrem Mann sehen konnte, der ihr das Geschehene nicht nachzutragen schien.
Als sie jedoch das bekümmerte Gesicht ihres Mannes und die höhnisch grinsenden Fratzen der Räuber sah, erkannte sie deutlich, was die Räuber als nächstes Perverses von ihnen verlangt hatten, und ihre Vorfreude über diesen Kuss erstarb so schnell wie er gekommen war. Dann, immer noch kniend, hob sie beschämt Peters Wangen mit beiden Händen an und setzte ihre Lippen auf die seinigen. Unmittelbar darauf schob sie ihm ihre Zunge hinein und begann zurückhaltend einen Tanz der Zungen.
Nachdem Peter sich an Jörgs abgestandenem, salzigem Geschmack aus dem Mund seiner Frau gewöhnt hatte, begann er sogar, diese kleine Zärtlichkeit an diesem Tag zu genießen, an dem er die schlimmsten Demütigungen seines Lebens erlebt hatte.
"Hört, hört, wie sie an den Resten von Jörgs Saft schlecken und schmatzen. Da ist wohl jemand auf den Geschmack von Männlichkeit gekommen. So, genug geturtelt, Hannes muss verbunden werden, du nimmersattes Luder", bemerkte Rudolf bösartig lachend und zog Klara an den Haaren auf die Füße von ihrem Ehemann weg.
Hannes lag mittlerweile im Fieberdelirium, während Klara den alten Verband abnahm. Alle, die sich um Hannes herum versammelt hatten, außer Peter, sahen die stark angeschwollene, entzündete und eitrige Wunde.
"Das sieht nicht gut aus. Wenn er das überlebt, werden wir wohl länger hier bleiben müssen, bis Hannes wieder auf den Beinen ist. Außerdem brennt der Junge wie ein Ofen", bemerkte Niklas besorgt und legte eine Hand auf die Stirn des Jungen.
Klara war froh, eine Aufgabe zu haben, die sie von den vergangenen Missbräuchen und ihrer aktuellen Nacktheit ablenkte. Sie säuberte die Wunde so gut es ging von Eiter, währenddessen hatte Jörg von Peters bestem Hemd lange Stoffstreifen abgeschnitten und es ihr gereicht. Sie knotete die Streifen gekonnt zu langen Streifen und verband damit Hannes Wunde.
"Mehr können wir für Hannes nicht tun. Jörg, hol du einen Eimer Wasser vom Bach und schau dich mal um, ob alles ruhig in der Umgebung ist. Jetzt hilft nur abwarten und zum Herrn Gott beten, dass der Junge den Wundbrand überlebt. Lege ihm noch einen nassen, kühlen Verband auf die Stirn", befahl Rudolf Klara, bevor er den umgefallenen Schemel wieder aufstellte und sich neben Peter setzte.
Das weitere Vorgehen musste überdacht werden. Gegenwärtig genoss er die gute Sicht auf Klaras Hintern, während er gedankenverloren den wieder schlaff herunterhängenden Kopf von Peter mit der linken Hand kraulte, als ob er einem Hund verdeutlichen wollte, dass er brav gewesen war.
Sobald Klara mit dem Stirnverband fertig war, stand Rudolf auf und war vom Anblick ihrer saftigen, kleinen, alabasterweißen Hinterbacken erregt. Er stürmte auf Klara zu, zwang sie den Oberkörper auf dem Ehebett zu drücken und den Hintern herauszustrecken. Dabei zwang er sie, kniend und breitbeinig zu positionieren und fesselte ihre Arme auf den Rücken mit den übriggebliebenen Verbandstoffresten.
Klara flehte ihn daraufhin winselnd an „bitte Herr, nicht so grob, ich tu ja alles was von mir verlangt wird." Rudolf keuchte vor Erregung „dann halte jetzt schön still während ich es dir in deinen Arschloch besorge, schön lockerlassen und dagegenhalten, wenn ich ihn dir rein schiebe."
Er spuckte einen schleimigen Rotz auf ihre Rosette, verteilte ihn und platzierte dann seine Eichel dort. Mit grober Gewalt drang er Zentimeter um Zentimeter in Klaras Darmausgang ein, bis er den Schließmuskel überwand und eine Weile ihre Enge genoss.
"aaah eng, verdammt eng, da war noch definitiv niemand drin" kommentierte er lustvoll.
Klara, die noch Jungfrau in ihrem Anus war, schrie verzweifelt bei der Eroberung ihrer letzten unbenutzten Körperöffnung auf. Peter bäumte sich daraufhin auf und schrie voller inbrünstiger Verzweiflung: "Lass endlich ab von ihr, du sodomitisches Schwein!" Jetzt zog Niklas erbost den Knauf des Dolches aus Peters Hintern.
„Du solltest dich lieber um deinen eigenen Arsch kümmern, Freundchen." Dann schob er, ohne viel Federlesens, seinen dicken Prügel in Peter hinein. Unmittelbar begann er, Peter brutal in seinen Darm zu stoßen. Nach einigen Minuten kurzer Stöße hatte auch Rudolf Klara gut geschmiert und konnte sie nun bis zum Anschlag pflügen, sodass sein Becken bei jedem vollen Stoß auf ihren Arschbacken klatschte.
Dieses dauerhafte rhythmische Geräusch, mit dem Blick auf Rudolfs haarigen und faltigen Arsch, war nun Peters kleine Welt geworden. Er lag apathisch da und konnte es nicht wahrhaben, festgebunden auf dem Tisch, wie eine Frau, die von einem widerwärtigen Kerl genommen wird, wimmernd gefickt zu werden.
„Die Rosette von der ist köstlich eng, Niklas. Aaaaah, das musst du mal unbedingt probieren", sagte Rudolf zu Niklas, während er Klara weiter mit tiefen Stößen in den Arsch traktierte. Er schlug ihr mit der flachen Hand immer wieder abwechselnd auf ihre hellen Arschbacken, bis sie knallrot glühten. Rudolf hielt sie weiter fest mit beiden Händen an ihrer Taille, um sie festhalten und bis zum Anschlag tiefer stoßen zu können.
Klara schluchzte und jammerte nur noch bei jedem Stoß von Rudolf um Gnade „ah... ah... ahhh.. ich flehe dich an Herr, dort reinzustecken ist unchristlich uuuuughhhh.
Peter musste weiter mit ansehen, während Niklas ihm unermüdlich Schmerzen im Arsch verursachte, wie der große, haarige und tief hängende Hoden des Ritters bei jedem Stoß auf die Möse seiner Frau feucht klatschte und dabei ihr kurze Schmerzensschreie entlockte.
Ihre kleinen Füße reckten sich zitternd bei jeder folgenden Penetration vor Schmerzen in die Höhe. Da sie weiterhin auf dem Boden kniete, wurde Rudolfs Fickbewegung in keiner Weise behindert. Er bewegte seinen behaarten Arsch weiterhin vor und zurück, um Peters Eheweib mit lauten Grunzlauten weiterhin in den Hintern zu rammeln.
Gegenwärtig zwang er sie jetzt, an einem ihrer Zöpfe ziehend, das Klara den Kopf nach links zu ihm zurückwendete. So konnte Rudolf voller Wonne beobachten, wie Klaras Mimik sich bei jedem seiner Stöße vor Schmerzen verzerrte. Der Anblick dieser verheulten, geröteten Augen, der tränenbedeckten Wangen und der vor Schmerzen zitternden Lippen brachte Rudolf schließlich die Erlösung seines Lebens: "Jaaaaa, geiles Ding du, ooooh jaaaa jetzt fülle ich dein Weib ordentlich mit meiner ritterlichen Soße ab."
Als letztes schlug Rudolf Klara noch einmal hart auf die Arschbacke, bevor er sich aus ihrem Darm herauszog und rücklings zur Erholung, erstmal schwer atmend auf den Boden warf.
Klara lag weiterhin still zitternd mit dem Oberkörper auf dem Ehebett, nur ihre unermüdlich zitternden kleinen Füße und die Schluchzer, die ihren Mund gelegentlich verließen, zeigten, wie stark Rudolf ihr innerstes im wahrsten Sinne des Wortes aufgewühlt hatte.
Peter, der Niklas' Tortur inzwischen überstanden und erleichtert darüber war, dass Niklas fertig geworden, bevor seine Frau die ihm zugefügte Demütigung bemerkt hatte, sah mit Entsetzen, wie aus dem After seiner Frau ein Rinnsal von Rudolfs Samen floss. Es war mit Blut durchtränkt, und die zuvor verdrängten Gedanken schossen ihm in den Sinn: Sah es bei ihm genauso aus, was nun von Niklas und ihm vermischt seine Hoden heruntertropfte?
Rudolfs Samen in des, kämpfte sich weiter Klaras Fotze benetzend die Oberschenkel sickernd herunter, bemerkte Peter widerwillig.
Nach schier endloser Zeit für die missbrauchten, keiner der Anwesenden hatte sich großartig vom Fleck bewegt, begann der Säugling wieder an zu greinen.
„Bring dein Balg zum Schweigen, ich hau mich jetzt aufs Ohr. Ich will die Nacht über nichts hören, Niklas sag Jörg wenn er wieder zurück ist, dass die Wache für die Nacht unter euch beiden aufgeteilt wird " befahl Rudolf, löste Klaras Fesseln, warf sich dann neben Hannes auf das Ehebett und setzte unmittelbar danach zu einem lauten Schnarchen an.
Klara rappelte sich erschöpft und gedemütigt auf, nahm das Kind mit steifen Armen aus der Wiege, setzte sich auf die Bettkante gegenüber ihrem Mann und fing an ihr Kind zu stillen, während Rudolfs hinterlassenschaften mittlerweile über ihre Waden krochen.
Sie schaute während des Stillens mit einem leeren, steifen Gesichtsausdruck an ihrem Ehemann vorbei. Sie schienen weit, sehr weit entfernt in ihren Gedanken verloren zu sein.
Peter war sichtlich peinlich und unangenehm berührt, dass er immer noch eine halbe Erektion hatte, während seine Frau gewaltsam in all ihre Löcher gewaltsam fremdbesamt wurde. "War er denn genauso pervers wie die Räuber geworden?" dachte er irritiert, bis endlich der Schlaf ihn übermannte und ihn von den trüben, verwirrenden Gedanken befreite.
Ein erneutes Weinen mitten in der Nacht weckte Peter auf, doch er fiel wieder in den Schlaf zurück, als er Klara zu ihrem Sohn sagen hörte: "Sch... sch... alles gut, Schatzi. Mama liebt dich doch, brauchst keine Angst. Hier, nimm meine Brust und trink."
Klara ging in dieser Nacht alle Fluchtpläne durch, die ihr in ihrem apathischen Zustand einfielen. Sie verwarf sie jedoch immer wieder, da Jörg und Niklas ihr Lager unmittelbar vor der Tür aufgebaut hatten und dort fest schliefen. Es war also unmöglich, ihr Kind zu schnappen, Peter zu befreien und durch die Tür zu fliehen. Durch die schmale Fensterlade hätte sie zwar ihr Kind und sich hinauszwängen können, wenn keine Tierhaut davor gespannt und mit Nägeln befestigt gewesen wäre. Das Entfernen davon hätte zu viel Krach verursacht und die Räuber geweckt.
Diese Ausweglosigkeit ließ Klara verzweifeln. Sie hatte deutlich gehört, wie der Hüne Peter vergewaltigt hatte, das Knarzen des Tisches und das Aufheulen von Peter, die stoßweise kamen. Was dies zu bedeuteten hatte, kannte sie seit dem heutigen Tag leider nur zu gut.
"Irgendwann wachte Peter wiederholt auf, dieses Mal aus einem Albtraum. Er vernahm, wie seine Ehefrau die halbe Nacht weinte, hustete und mehrmals erbrach. Nach einem dieser hysterischen Anfälle bekam Peter mit, wie der Ritter zu ihr rief, sich zwischen Hannes und Rudolf zu legen und Hannes zu umarmen: 'Der Junge braucht Wärme, hab dich nicht so, mach schon.' Klara folgte dem Befehl, legte sich zwischen die Räuber, umarmte den stocksteifen, kalten Hannes unwillig, während Rudolf sie von hinten umarmte und sie trocken stieß, bis alle wieder tief einschliefen."
Am nächsten Morgen weckte Jörg alle mit dem Ausruf: "Aufwachen, Leute, mit Hannes stimmt etwas nicht!" Klara, die Hannes weiter umarmte, bemerkte, wie steif und kalt er mittlerweile war, und sie nahm den süßlich beizenden Geruch des Todes wahr, der von Hannes ausging.
Sofort stürzte sie sich vor Angst rückwärts zum Fußende des Bettes und lehnte sich an die Hüttenwand. „Der ist hin", bemerkte Niklas trocken, nachdem er sich über Hannes Tod vergewissert hatte. Rudolf, immer noch vom Schlaf benebelt, fasste sich an die Stirn und meinte: „Schade, das Leben ist leider zu kurz, deshalb sollte man es in vollen Zügen bis zum letzten Tag auskosten. Geben wir ihm wenigstens ein christliches Begräbnis, bevor wir aufbrechen. Länger hier zu verweilen hat jetzt keinen Sinn mehr."
Jörg packte erbost Klara an den Haaren und zog sie aus dem Bett heraus. "Los, mach uns etwas zu beißen", befahl er ihr schroff, während er noch einmal die Hütte durchsuchte. "Schaut mal her, ich habe ein Fässchen Bier gefunden. Das mit dem guten Gastgeber nehme ich zurück. Seine Frau darf jeder rammeln, aber sein Bier hat er uns nicht gegönnt, der Schlappschwanz."
Peter trafen diese Worte kaum noch; immer wieder spukten ihm die Worte des Ritters von vorhin durch den Kopf. "Länger hier zu verweilen hat ja keinen Sinn mehr", hatte er gesagt. Durften sie es wagen zu hoffen, die ganze Sache überstanden zu haben? Klara hatte Ähnliches im Sinn und bereitete daher mit Elan den Söldnern Haferbrei zu. Sie verteilte die Portionen jedem mit vor Freude glänzenden Augen und wartete danach die Hände ineinander ringend ab.
Die Söldner wrangen ihre Schalen Brei in kurzen Augenblicken herunter, rieben sich zufrieden die Bäuche und rülpsten dabei laut. „Deinem Mann wirst du jetzt eigenhändig füttern, er braucht seine Kraft später, um Hannes Grab zu schaufeln, und DICH werden WIR währenddessen füttern.
Komm, setz dich hin", befahl Rudolf barsch. Er legte sich ein wenig vor Peters Gesichtsfeld auf den Boden. Jörg verstand sofort, was Rudolf beabsichtigte. Er holte eilig einen Hocker und platzierte sich rechts vor Peters Gesicht, während er Becher mit Bier aus dem Fässchen für seine Kameraden einschenkte.
„Das wird ein Spaß", gluckste Niklas amüsiert, während er Peter wieder Anweisungen gab, wie er sich zu verhalten hatte und welche Konsequenzen ein Bruch für Folgen hätte. Klara füllte schweren Herzens eine leere Schale mit Brei und setzte sich vorsichtig auf den Becken des Ritters. Dieser führte ihr sofort, trocken wie sie war, seinen Schwanz ein.
Jörg drückte sie dann an den Schultern nach unten, bis sie Rudolfs Gemächt unter Schmerzen zur volle in sich aufnahm. Sie wartete einige Stöße von Rudolf ab, bis sie gemeinsam ihren wippenden Rhythmus gefunden hatten, sodass sie ihrem Ehemann häppchenweise mit einem Holzlöffel Brei füttern konnte, während der Ritter seine Ehefra, mit schmatzender Fotze reiten ließ.
Peter widerten diese dreckigen, voller Schmutz triefenden Hände auf Klaras hellen Brüsten ab. Er zwirbelten ihre keck aufragenden rosa Brustwarzen und zog daran bis an beiden Zitzen etwas Milch herauströpfelte. Als er weiter nach unten sah, beobachtete er, wie Klara ihr Becken vor und zurück gleiten ließ. Trotz ihres fuchsigen Dreiecks im Schambereich konnten die haarigen Hoden darunter nicht verborgen bleiben, die sich mal zusammenzogen und mal lockerten.
Er hatte sich wohl an diesem Anblick zu lange festgesaugt, da Klara ihn am Kinn anhob um ihn den nächsten Löffel Brei in den Mund zu schieben, dabei vermied sie stets den Augenkontakt zu ihrem Ehemann, während Rudolf hart in sie weiter stieß, was sie aufwimmern ließ.
Bald ist es geschafft dachte sie, jetzt bloß nichts machen was die Räuber verärgern könnte. Kaum war die Schale Brei leer, drehte Jörg ihr Gesicht zu ihm um und zwang seinen Ständer in ihre Mundfotze „Maul auf, dein frisch zubereitetes Frühstück muss du dir jetzt verdienen."
Peter, der dachte dieser Befehl ging an ihm öffnete wieder seinen Mund für den nächsten Happen Brei und sah Müde zu, wie die Lippen seiner Frau sich sehr eng um Jörgs Schaft gelegt hatten. Ihn sehr tief wiederholt aufnahmen und wieder freigaben. Klara verdrehte die Augen und aus ihren Mundwinkeln lief Speichel aus und gerade als Jörg seine Sahne in das Rachen seiner Ehefrau pumpen wollte, fiel Klara ohnmächtig zu ihren Ehemann nach vorn weg, wo ihre Lippen unter Mithilfe von Jörg die seine trafen.
Rudolf hingegen genoss das neue Gefühl von Klaras Möse seit ihrer Ohnmacht. Er konnte und wollte sich nicht mehr zurückhalten und kam mit einem lauten grunzenden Lustschrei „aaaaaaahhh aaaaahhhh jaaaaaaaaaaa" tief in Klaras Fickmöse, die gerade kürzlich wieder von der Ohnmacht erwacht an den Lippen ihres Ehemanns hing und ihn verdutzt ansah während Rudolfs warmes, schleimiges Sperma Schubweise in sie geschossen wurde. „Dein Weib hat es Faustdick hinter den Ohren, lässt sich von einen anderen Mann bepinseln, während sie Liebkosungen mit ihrem Ehemann austauscht" spottete Rudolf dreckig gackernd, nach dem er Klara abwarf und rausgekrochen war.
Danach wand er sich zu Jörg und schlug vor "was meisnt du, ist der Köhler soweit sein Kreuz zu tragen?"
KAPITELENDE
-
Nabociras
- Freshman
- Posts: 9
- Joined: Wed May 14, 2025 3:27 pm
Re: A Untold Medieval Story
Kapitel 3
Rudolf wandte sich an Jörg und schlug vor: "Was meinst du, ist der Köhler bereit, sein Kreuz zu tragen?"
Jörg grinste breit und antwortete: "Aber sowas von bereit!"
Dann hob Jörg Klara unter den Armen hoch und schob ihren Oberkörper auf Peters Rücken, sodass sein Kopf zwischen Klaras Beinen lag und ihre Fotze genau über seinem Nacken positioniert war.
"Nein, bitte nicht hier, nimm mich nicht so, nein! Aaargh!",
keuchte Klara auf, als Jörg von hinten ohne Zögern seinen harten Prügel in ihre feucht vor Erregung bebende Ehefotze stieß, die zuvor von Ritter Rudolf vorgeschmiert worden war.
Peter fühlte Jörgs warme, große Eier ununterbrochen an seinen Nacken trocken reiben, während seine Frau über ihm, Stoß um Stoß von Jörg, heulend unter Tränen auf quiekte. Gleichzeitig tropften jetzt mittlerweile Rudolfs Säfte aus seinem Weibe triefend mit Blut vermischt auf Peters Nacken drauf.
Er versuchte darauf, seinen Kopf hochzustoßen, um den neuen Vergewaltiger von Klara zu verletzen, indem er dessen Hoden traf. Dies misslang jedoch elendig.
Peter stieß immer wieder mit dem Hinterkopf an Jörgs Hintern, so dass dieser seine Frau mit mehr Schwung und mit unbeabsichtigter Hilfe des Ehemanns tiefer rammeln konnte.
Rudolf, der seinen Schemel schon von Anfang an seitlich links neben den Tisch gestellt hatte und das absurde Gerangel von Peter um seine Ehre sehr amüsant fand, verlangte nun von Klara, die bisher nur lustlos daliegend war, mit beiden Händen Peter, um den Tisch seitlich rechts und links greifend zu wichsen.
Das war dann auch zu viel des Guten für Niklas, der sich jetzt hinter Peter positionierte, seinen Riesenprügel auspackte und zwischen Peters Arschbacken hin und her schob, bis er so steif war, dass er ihn weiterhin zwischen Peters Arschbacken rieb und die Eichel in Klaras Maul steckte, nachdem er sie kurz zuvor kräftig an den Haaren gezogen hatte.
Klara musste Höllenqualen am ganzen Körper ausstehen. Sie musste ihre Arme seitlich unter der Tischkannte so verrenken, um Peter einigermaßen befriedigen zu können. Zum Glück wurde ihr Ehemann schnell erregt, so dass sie ihn besser greifen konnte. Gleichzeitig fiel ihr das Atmen schwer mit dem Riesenschwanz von Niklas in ihrem Mund, während Jörg hinter ihr sie wie ein Karnickel grunzend begattete.
Peter hatte seinen Nackenkampf mit Jörgs Hintern aufgegeben, nachdem Klara ihm eine wedeln musste und Jörg ihm zwei lange, feuchte Fürze auf den Hinterkopf gesetzt hatte. Er ließ auch diese Schmach mit hängendem Kopf über sich ergehen. Er hörte, wie Niklas seine Frau erneut zum Verschlucken brachte und war froh, dass er diesen Hünen nicht wieder in sich aufnehmen musste.
Es reicht, Niklas. Spiel nicht mit deinem Opfer, sondern vertilge ihn endlich", mahnte Rudolf, der langsam von diesem Schauspiel gelangweilt war. Peters Kopf schoss daraufhin erneut hoch und er schrie wie am Spieß, als Niklas gnadenlos Stück für Stück in ihn eindrang.
Klara wandte abgestoßen und machtlos ihren Kopf Richtung Rudolf ab. Nachdem sich Niklas aus ihrem Mund zurückgezogen hatte, konnte sie wieder einigermaßen aufatmen und wichste weiter lustlos ihren armen Ehemann, während Rudolf ihre Bemühungen grinsend quittierte.
„Erhöhen wir doch den Einsatz. Wenn dein Weib dich abmelkt, bevor meine Männer euch beide besamen, lassen wir euch augenblicklich in Ruhe und ziehen von dannen. Das ist das Ehrenwort eines Adligen. Also los, jetzt will ich Einsatz von euch sehen", forderte Rudolf alle Beteiligten auf, die Faust in die Höhe geballt.
Klara erhöhte ihre Bemühungen, während sie Jörg von hinten weiter beackerte. Sie versuchte, Peters Schaft fester zu umfassen und flehte Peter an: „Bitte, mein Herz, komm endlich, tu es für unsere Familie."
Peter wollte unbedingt abspritzen, aber die Schmerzen im After und die groteske Szene, in der Jörg weiterhin seine haarigen Hoden an seinen Nacken rieb, stießen ihn ab. Auch die Tatsache, dass seine Ehefrau auf seinem Rücken gefickt wurde, machte es ihm schwer, überhaupt romantische Gedanken zu entwickeln, trotz Klaras unermüdlichen Bemühungen.
Jörg war mittlerweile soweit Klaras Ehefotze zu entweihen, er packte nochmal kurz vorher Peters Kopf hoch damit dieser am Nacken nochmal so richtig spürte wie seine Hoden sich zusammenzogen während Jörg, Peters Eheweib mit einem Aufschrei „jetzt decke ich des Köhlers Stute, jaaaaaaaaaaaaa, geeeeeil, oooohhhhhhhhh maaaan" sich in Klaras Ehe-Watsche entlud.
Klara heulte vor Frust auf, als sie Jörgs warmen Samen, Schwall für Schwall in sich spürte und gab resigniert auf Peter weiter zu masturbieren. Sie hatten verloren, dachte sie bekümmert und weinte herzzerreißend.
Nun war Niklas so weit, sein Fickprügel dehnte nochmal Peters Darm so richtig, bevor auch er seine Ficksahne in mehreren Schüben reinschoss.
Peter konnte nicht fassen, was da gerade passierte. Abrupt versteifte sich sein Schwanz ein wenig und ejakulierte binnen Sekunden unkontrolliert auf den Boden, während noch Jörgs widerliche Säfte aus der Scheide seiner Frau seinen Nacken benetzten. Rudolf gluckste und fügte hinzu: "An dir ist ja eine richtige Schwuchtel verlorengegangen. Leider hast du dich zu spät gewichst." fügte er höhnisch hinzu.
"Da hast du deiner Frau aber einen Bärendienst erwiesen. Also Männer, bindet den warmen Bruder los, Hannes muss begraben werden", kommentierte Rudolf, in die Hände klatschend.
---------------------------------------------------------
Peter brauchte lange, um aufzustehen, noch länger draußen, um ein Grab für Hannes zu schaufeln. Die Schwerter stets gezogen und auf ihn gerichtet, verfolgten Niklas und Jörg seine Arbeit, bis er fertig war und vor Erschöpfung im ausgehobenen Grab zusammenbrach. Seine Frau wurde von Rudolf zum Bach geführt, wo sie unter seiner Aufsicht sich säubern musste.
„Gut so, einer weniger." dachte Peter, als Jörg besorgt das Schwert in die Scheide steckte und sich ihm näherte. Da schwang er seine kurze Schaufel und streifte Jörg an der Schläfe. Sein Schwung brachte ihn aus dem Gleichgewicht, sodass er noch einmal ausholen musste, um Niklas zu erwischen. Dieser schlug ihm bereits mit dem dicken Knauf seines Schwertes einen über, sodass Peter wiederholt von Niklas bewusstlos geschlagen wurde.
Jörg stand auf und trat den bewusstlosen Peter in die Magengegend. Dieser fiel nun gestreckt in das frisch ausgehobene Grab. "Legen wir Hannes drauf und begraben die beiden," schlug er Niklas verärgert vor, während er sich die blutige Stirn abwischte.
"Was ist hier los?", wollte Rudolf wissen, der gerade mit der nackten Klara vor sich herführend ankam. "Unserem Köhler sind Eier gewachsen. Er hat versucht, mich mit der Schaufel niederzustrecken", stellte Jörg die Situation klar.
Niklas trat auf Rudolf zu und flüsterte ihm ins Ohr: "Der wird uns später noch Ärger machen. Jörg hat Recht, bringen wir ihn JETZT um, Herr." Klara bekam das Geflüsterte trotzdem mit und flehte Rudolf auf Knien an: "Bitte, Herr, wir haben doch alles gemacht, was ihr wolltet. Verschont ihn um meinetwillen. Ich tue auch alles, was ihr wollt."
Rudolf sah den im Grab liegenden Peter lange düster an und entschied: „Wenn wir den Köhler töten, wird das Kind auch sterben, weil wir die Mutter mitnehmen müssen. Da ich keine Kinder töte, lassen wir ihn am Leben, bindet ihn fest und legt ihm ein stumpfes Messer in seine Nähe. Bis er sich freischneidet, sind wir längst über alle Berge und mit dem Balg auf dem Buckel kann er uns eh nicht folgen."
Zu Klara gewandt befahl Rudolf: „Stille noch ein letztes Mal dein Säugling. Du wirst uns aus diesem Wald in Richtung Stadt führen. Danach lassen wir dich frei und du kannst zu deiner Familie zurück."
Klara flennte und sagte: „Bitte trennt mich nicht von meinem Kind, mein Herr. Es dauert zwei Tage bis zur Stadt und zurück. Was soll mein Sohn bis dahin essen?"
Rudolf ließ sich davon nicht beeindrucken und sagte: "Deinem Mann wird schon etwas einfallen. Wenn das Kind nach der Mutter kommt, wird es schon nicht verhungern, wenn es etwas in den Mund gesteckt bekommt", stellte er feixend fest.
Er schlug ihr gegen den Hinterkopf „Los, wird's bald und zieh dir nach dem Stillen auch ein sauberes Kleid über du Luder. Jörg und Niklas, ich durchsuche die Hütte nochmal nach brauchbaren Sachen für unsere Flucht, ihr begrabt jetzt Hannes, in einer halben Stunde marschieren wir los."
Peter wachte nach einer Stunde mit brummenden Schädel auf. Um ihn herum war es totenstill, nur die Vögel auf den Bäumen zwitscherten vergnügt. Er lag gefesselt neben Hannes Grab, als er sich weiter umschaute sah er den Griff eines Messers, was in die Erde des Grabes gesteckt worden war. Er schlängelte sich zum Grab, zog das Messer mit dem Mund heraus und begann mit der mühseligen Arbeit um sich frei zu schneiden.
Danach brachte er seinen Jungen zu den Nachbarköhlern, die zwei Stunden Fußmarsch entfernt waren. Dessen Frau hatte fast zeitgleich mit Klara damals entbunden, sodass sie den Jungen eine Zeit lang stillen konnte, bis Klara wieder befreit worden war, hoffte er. Er bat den Nachbarköhler, die Entführung und die Notzucht an seiner Frau dem Landvogt im Dorf zu melden und verabschiedete sich eilig. Dann folgte er der Spur Richtung Stadt. So schnell, wie er dachte, konnte er sich nicht mehr fortbewegen. Niklas, dieser abartige Hüne, hatte ihn zwischen den Beinen zu stark verletzt.
Klara und die drei Söldner marschierten bis in die tiefe Nacht hinein durch den Wald Richtung Stadt. Wenn Klara nicht mehr konnte, was sehr oft vorkam. Nahm sie Niklas einfach über die Schulter und es ging weiter, bis letztendlich alle zu erschöpft waren auch nur einen Schritt vor dem anderen zu setzen.
„Halt, die paar Stunden bis zum Morgengrauen werden wir hier übernachten. Breitet die große Decke aus, bindet das Weib an Händen und Füßen fest.", wies Rudolf seine Männer an.
Klara wurde, nachdem sie gefesselt wurde, zwischen Jörg und Rudolf gelegt. Beide umarmten und begrapschten sie über der Kleidung, aber waren viel zu erschöpft, um weiterzugehen.
„Morgen früh sollten wir mal die Schwerter kreuzen, Herr", meinte Jörg doppeldeutig.
Rudolf erwiderte im Halbschlaf gähnend, während er Klara zwischen den Beinen griff „nicht auf DIESEM Felde, Soldat."
So schliefen die Söldner vor Erschöpfung ein, bis auf Klara. Sobald die Söldner zu schnarchen anfingen, rutschte sie Stück für Stück zwischen Jörg und Rudolf raus. Zog dann sie ihr kleines Klappmesser aus ihrem Kleid und schnitt sich bedächtig auf dem Weg zur Freiheit frei.
-------------------------------------------------------------------------------------------------
Das Leben als Forstknecht, das Wulf führte, war kein einfaches. Er wachte im betagten Alter über einen Abschnitt des Waldes, der dem Fürsten gehörte. Er bekam keinen festen Lohn, sondern Abgaben in Form von Naturalien, die er mit Strafgeldern von Holz- und Wilddieben aufbessern konnte. Deshalb war er jeden Morgen schon so früh am Morgengrauen auf den Beinen. Das Diebesgesindel trieb sich nämlich meist zu dieser unchristlichen Stunde herum.
Kaum war er etwas tiefer in den Wald eingedrungen, spitzte er die Ohren, während er an seinem Vollbart spielte. Er hörte das fortlaufende Knacken von Ästen, die jemand schnellen Schrittes übertrat. Da hatte ihn wohl jemand bemerkt und eilte davon, dachte Wulf, und wollte unmittelbar zur Verfolgung aufsetzen. Plötzlich aber fiel die verfolgte Person von einem Vorsprung herunter und rollte gegen seine Beine, sodass sie ihn aus den Socken haute.
Wulf fiel dann auf den Angreifer drauf, packte seinen Hals und wollte ihm schon mit der Faust eins überbraten, als er erkannte, dass es sich um eine Frau handelte. „Was tust du hier zu dieser Stunde und wieso greifst du den Fürsten Forstknecht an? Bist du eine Wilddiebin?" fragte Wulf drohend, während er die zu tiefst verängstliche Klara am Hals packte.
„Räuber... drei... Räuber sind hinter mir her, sie haben mich von unserem Kohlemeiler entführt. Ich bin denen in der Nacht entwischt. Bitte Herr lasst mich gehen, ich muss zu meinem Mann und Kind zurück." Antwortete Klara bittend, die Augen weit aufgerissen.
Wulf kratzte sich an dem kahlen Schädel, während er Klara mit der linken Hand weiterhin hielt. "Räuber, sagst du? Wenn deine Geschichte stimmt, könnten das versprengte Söldner von der vergangenen Schlacht sein." Dann setzte er einen mitleidigen Blick auf, hob Klara auf die Beine und klopfte das Gesträuch von ihrem Kleid. "Du bist in der Nacht in die falsche Richtung geflüchtet, Mädchen. Hier lang geht es zur Brücke und dann zur Stadt."
Klara durchfuhr ein unkontrolliertes Zittern, als sie dies erfuhr: „Was mache ich denn jetzt nur? Wenn ich zurücklaufe, laufe ich ihnen wieder direkt in die Arme."
Wulf hob gütig die Hände, „Ich schlag dir was vor, komm ich bring dich zu unserer Forsthütte, dort wird sich meine Berta um dich kümmern, du siehst ziemlich mitgenommen aus und bist ja ganz durchnässt von der nächtlichen Regenschauer. Diese Söldner sind auf der Flucht, sie haben nicht die Zeit den ganzen Wald nach dir abzusuchen und nach einer Weile kannst du wieder nach Hause gehen."
Klara stimmte genötigt zu und kurze Zeit später waren die beiden auch schon in der besagten Hütte angekommen, wo Berta Klara einen Sud aufkochte und ihre nassen Kleider vor dem Kamin zum Trocknen aufhängte. Klara fühlte sich wieder wohl in der warmen Hütte, während sie von Berta umsorgt wurde. Allein ihre Sinne schienen ihr zu entschwinden. Sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und tat willenlos das, was Berta ihr befahl.
„Warum sollte sie sich jetzt auf den breiten Tisch legen und ihre Beine gespreizt halten?" dachte Klara
"Du wurdest missbraucht, Liebes. Ich werde dich jetzt zart behandeln. Weißt du überhaupt, wie lange ich keine Frau mehr gekostet habe?" fragte Berta erregt, bevor sie ihre Zunge zwischen Klaras Schamlippen zur Gänze strich und an ihrer Perle anlangte, um sie dort schmatzend und leckend weiter zu bearbeiten.
Eine Weile später betrat Wulf leise die Hütte. Als er Klara ihren Orgasmus laut herausseufzen hörte, dachte er erfreut: "Bertas Mittel wirken immer." Er schob seine Schwester Berta beiseite, legte die Beine der Köhlersfrau auf seine Schultern und drang vehement in ihre mittlerweile klitschnasse Fotze ein.
„Aaaaaaah so geil ist das Schwesterherz, du bereitest sie immer perfekt für mich vor. Ich liebe es wenn sie mich, widerwillig, feucht und warm in sich erdulden müssen. Los spring schnell bäuchlings auf ihr drauf, lass dich auch lecken während du ihre Perle weiter leckst."
Klara konnte nicht fassen was mit ihr Geschah, sie lag willenlos da und musste jetzt die behaarte Spalte von Berta lecken während Wulf in sie stöhnend immer und immer wieder unbarmherzig reinstieß. Das war so erniedrigend und eklig zugleich, aber trotzdem fühlte sie, wie sie bis zur äußersten Erregung, durch diese Behandlung der beiden, getrieben wurde.
„Leck die Erbse schön kreiselnd, aaaah jaaaa genauso und lass deine Zunge darum kreiseln und saugen, so ist das richtig meine kleine Leck Sklavin." Seufzte Berta an Klaras Schlitz, während sie bei ihr das selbe Verfahren anwendete. Gleichzeitig spreizte sie Klaras Schamlippen sehr weit, damit Wulf, des Köhlers Ehefotze, schön langsam und genüsslich mit seinem dicken Schaft aufweiten konnte.
Dieses treiben ging eine ganze Weile so weiter bis sich die Hoden von Wulff unumkehrbar zusammenzogen, weil Klaras Scheidenwände seinen Schaft so fest umschlossen. Während die weiblichen beteiligten ihren Orgasmus gegenseitig an den klitschnassen Ritzen rausschrien, küsste, knabberte und biss Wulf an Klaras rechter Wade weiter bis auch er tief grölend Peters Eheweib als vierter mit seiner schleimigen Ladung fremdbesamte.
„Jaaaaaaa, soooooo feucht und warm, Schwerterherz die behalten wir für eine Weile, aaaaaaaah."
„Immer schön sachte Freundchen, hier wird niemand behalten!" rief Rudolf, das Schwert gezückt. Jetzt betraten einer nach dem anderen der drei Söldner vorsichtig die Hütte, während Wulf und Berta versuchten, sich schnell etwas überzustreifen. Klara lag weiterhin mit herunterhängenden Beinen flach auf dem Tisch und war völlig teilnahmslos. Ihr Gesicht und ihre Genitalien waren feucht von den Flüssigkeiten der Geschwister benetzt.
„Wir machen uns seit den frühen Morgenstunden sorgen, dass dem Mädchen so allein im Wald was passiert sein könnte und seht hin Kameraden, die feiern hier einfach eine Orgie zu dritt, zu DRITT verdammt!" schrie Jörg aufgebracht mit dem Finger Richtung Klara zeigend. Geschwind griff er dann Berta an den dunkelbraunen Haaren und zog ihr das Kleid runter. Zum Vorschein kamen große, hängende Titten mit großen dunkelbraunen Warzen und sehr breiten Vorhöfen, die Jörg gleich behände durch knetete.
"Was habt ihr mit ihr gemacht, wieso liegt sie so benommen da?" Fragte Rudolf misstrauisch, die Augen zusammengekniffen.
„Nichts... Schlimmes, nur ein Trank, der sie beruhigt und ein wenig ... erregt", stotterte Berta ängstlich. Sie jauchzte auf, während Jörg weiterhin ihre dicken Euter massierte. Mittlerweile hatte er sich hinter sie gestellt, um ihre Euter von beiden Seiten vollständig zu umfassen und Wulf, der hilflos mit einer Klinge am Hals zusehen musste, eine gute Sicht zu ermöglichen, wie die Brüste seiner Schwester hart angepackt wurden.
"Ihr entführt also Frauen aus dem Wald, um sie als Ehepaar zu missbrauchen!" stellte Rudolf fest.
"Wir sind nicht verheiratet, sie ist meine 10 Jahre jüngere Schwester, die auf Frauen steht wie ich auch. Deshalb teilen wir sie uns, wenn wir eine einfangen können", wimmerte Wulf, während Niklas ihn von hinten gepackt hielt und seine Eier in seiner Riesenpranke zerquetschte.
"Nur teilen, ihr beide fickt euch nicht gegenseitig?" fragte Jörg zweifelnd an Bertas Ohr, während er eine Hand runter zur ihrer Honigdose führte.
"Nur... mit dem Mund, wirklich nur gegenseitig mit dem Mund, wenn wir uns... einsam fühlen", gab Wulf zu, nachdem Niklas den Druck auf seine Eier erhöht hatte.
"Halten wir fest, gelegentlich schleckst du ihr den Honig ab, während sie dir den Pinsel sauber lutscht. Wirklich, mehr ist nicht passiert?"
"Nein, Herr, wir sind doch Geschwister, das wäre eine Todsünde!"
"Hmm, ich liebe Todsünden, sie sind so unumkehrbar!" hauchte Jörg Berta ins Ohr, während er tief in ihre haarige Fotze eindrang. Berta wimmerte machtlos in Jörgs Armen, vollkommen ausgeliefert.
"Na dann, heute wirst du deine Schwester definitiv in die Fotze ficken müssen, ansonsten fickt mein Freund dich und danach schneiden wir dein Pimmelchen ab und stecken es dir in dein Maul, weil du dich an unserem Eigentum schadlos gehalten hast. Mein Freund hinter dir steht nämlich auf Männer musst du wissen!", stellte Rudolf klar. Niklas verzog das Gesicht bei der Aussicht, diesen alten Kerl rammeln zu müssen, und drückte aus Frust umso fester Wulfs Hoden.
Wulf flehte völlig aufgelöst die Söldner an: "Aaargh, tut uns das um Gottes Willen nicht an. Wir werden auch niemanden verraten, dass ihr entflohene Waffenknechte von der Schlacht seid."
Jörg riss endgültig der Geduldsfaden. Er zwang Berta bäuchlings mit dem Kopf aufs Klara Bauch, die noch immer lang gestreckt auf dem Tisch lag. Er zwängte ihr ohne Umschweife seinen Prügel bis zur Hälfte rein. Er spürte deutlich, dass er etwas in Berta durchstoßen hatte und genoss es, in ihr zu verweilen und ihre herrliche Enge zu spüren.
"Niiiiiiiiicht aaaaaaaargh, neeeeeeein du Schwein, raus da, aaaaaaargh." schrie Berta laut auf.
"AAAHH, Scheiße, eine alte Jungfer war sie. Oh geil, fast so eng wie die jungfräulichen Zwillinge vom Kaufmann nach der Belagerung im letzten Jahr", bemerkte Jörg, während er die 45-jährige Berta unter furchtbaren Schmerzen zur Frau machte.
Rudolf meckerte erbost in Richtung Jörg: "Jetzt hast du, Lüstling, uns die Gelegenheit genommen zu beobachten, wie ein Bruder seine Schwester entjungfert. Niklas, schleppe den Förster wenigstens rüber, er soll bloß keinen weiteren Stoß von Jörg verpassen."
Wulfs Augen weiteten sich vor Schrecken, als er links von den korpulierenden auf die Knie gezwungen wurde. Er sah, wie seine Schwester zwischen den Beinen blutig gefickt wurde. Bei jeder Beckenbewegung von Jörg heulte Berta schluchzend auf, während ihr Blut sickerte und Jörgs Geschlechtsteile beschmierte.
"Dir treibe ich den Belzebub mit meiner strammen Wurst raus, du treibst es also mit Frauen. Dich dreckige Spaltenleckerin hole ich wieder ans richtige Ufer zurück, sag mir, dass du meine Lanze genießt und dich freudig vom nächsten Kameraden aufspießen lässt", ereiferte sich Jörg, während seine Oberschenkel an Bertas breitem Hintern klatschten. Ereiferte sich Jörg, während seine Oberschenkel an Bertas breitem Hintern klatschten. Dann zog er sie an den Haaren, kurz bevor er sein Erbgut in ihre Muschi rotzte."
So wie man ein Pferd an den Zügeln hält und dabei diese Geräusche von sich gab "brrrrrrr haaaaaaaaaaalt brrrrrrrrrrr, oooooooooooooh brrrrrrrrrrr, du böse, fette Stute."
Währenddessen, nicht weit von der Försterhütte entfernt torkelte ein Köhler über die Weggabelung hinweg. Er war die ganze Nacht durchmarschiert. Die Axt hinter sich über den Boden ziehend, konnte er sie nur noch schleppend bewegen, so kraftlos war er geworden. Die Spuren am Boden konnte er vor Müdigkeit nicht mehr verfolgen. Er wusste, wohin dieser Weg führte, und würde sich zur Stadt schleppen, um Klara zu befreien. Er hoffte darauf, mithilfe der Stadtbüttel die Räuber zu überwältigen.
Jörg verblieb, sein Becken kreisend, in ihrem Schoß, bis er schließlich schlaff aus ihr heraus flutschte. Als er angewidert sah, dass Berta sein Gemächt vollgeblutet hatte, wischte er es kurzerhand an Wulfs langem, weißen Vollbart ab, an dem nun das Jungfernblut seiner Schwester haftete.
Wulf versuchte zwar, sein Gesicht abzuwenden, jedoch wurde dies von Niklas verhindert. Das metallene Blut seiner Schwester stieg ihm in die Nase und machte ihm dabei übel. Vor seinem Gesicht hatte er einen Schwanz, der gerade noch in seiner Schwester steckte, und sein Vollbart musste als Wichslappen herhalten.
"Wenn ich deiner Schwester einen Braten in die Röhre geschoben haben sollte, nennt ihn Jörg. So könnt ihr euch an diese unvergesslichen Fick erinnern, hehehe," verhöhnte Jörg die beiden Geschwister.
Berta liefen Jörgs Hinterlassenschaften, die mit ihrem Blut vermischt waren, ihre Oberschenkel hinab. Sie heulte unentwegt leise, während ihre warmen Tränen auf Klaras Bauch tröpfelten.
Danach zwang Niklas Wulf, seine Schwester sauber zu lecken. Er musste an den Waden beginnen und arbeitete sich die Oberschenkel hoch, bis er an der Quelle der Säfte von Berta und Jörg angelangt war. Der metallisch salzige Geschmack der beiden brachte ihn mehrmals an den Rand des Erbrechens, bis schließlich Niklas seine Arbeit als gut genug befand, damit der nächste Berta besteigen konnte.
Berta schrie auf "Bitte nicht mehr, gönnt mir doch ein bisschen Ruhe dort unten, mir tut alles weh. Ich mache es euch gerne mit dem Mund."
"Was du gerne machst, juckt mich nicht, also halt jetzt still." Rudolf stellte sich hinter sie und wollte bereits ihr Anus entjungfern, als er an Bertas Analöffnung die nicht richtig abgewischten Rückstände ihres letzten Stuhlgangs bemerkte. Dadurch verlor er die Lust an ihr. Außerdem war sie sowieso zu alt für seinen Geschmack.
"Niklas bringe die beiden dazu, sich im Bett näher kennenzulernen. Jörg und ich erkunden derweil die Hütte auf Wertvolles."
Daraufhin schleppte Niklas Berta zum Bett, warf sie rücklings darauf und zog dann Wulf am weißen Vollbart, der mit Bertas Blut rot gesträhnt war, und schubste ihn zwischen Bertas Beine. "Nun liegt es bei dir, Förster. Schiebst du ihn bei ihr rein oder soll ich ihn bei dir reinschieben?" fragte Niklas, in der Hoffnung, dass Wulf die erste Möglichkeit wählen würde. Er legte jedoch vorsorglich die volle Länge seines Prügels auf dessen Hintern und begann ihn zwischen den Arschbacken zu reiben.
Berta bat ihren Bruder verzweifelt: "Bruderherz, ich kann heute keinen Mann mehr dort unten ertragen, bitte tue es nicht."
"Wulf spürte, wie Niklas Schwanz vollständig zwischen seinen Pobacken rieb. Ohne zu zögern hob er sein Becken leicht an und lenkte seinen Penis mit der linken Hand in seine Schwester, während er ihren Kopf mit der rechten Hand festhielt. So konnte Berta nicht entkommen und schrie vor Schmerzen erneut auf: 'Aaaargh, du perverses Schwein! Ich bin deine Schwester, Aaargh!'"
Wulf, der Bertas Winseln und Schmähungen nicht mehr ertragen konnte, bedeckte ihren Mund mit seinen Lippen und zwang sie zu einem innigen Zungenkuss, während er Berta langsam und tief stieß.
"So, wir haben die Kleidung und Säcke, in denen wir unsere Rüstung verstauen können, für uns alle ausgesucht. Niklas, frag ihn, wo er sein Silber versteckt, dann können wir gehen."
Wulf löste seinen innigen Kuss mit seiner Schwester, um zu antworten: "Wir sind arme Leute, Herr, und haben leider kein Silber, ehrlich", während er seine Schwester weiter schön tief fickte.
Sofort wurde sein Mund wieder von Berta in Beschlag genommen. Sie wurde nun von neuen Gefühlen überrumpelt und genoss es, einen warmen Prügel in sich zu spüren und einen dominanten Körper auf sich zu haben.
Niklas aber akzeptierte diese Antwort nicht und stupste mit der Eichel seines steifen Gliedes Wulfs Arschloch an. "Im Kamin oben links ist ein loser Stein, dort ist alles, was wir haben", beeilte sich Wulf, den Kuss seiner Schwester lösend, zu schreien. Auf keinen Fall wollte er von diesem Riesen in den Arsch gefickt werden, während er den Fick seines Lebens mit seiner Schwester hatte.
Berta seufzte mittlerweile bei jedem Stoß von Wulf und hatte ihre Beine fest um ihn geschlungen, um ihn noch tiefer aufnehmen zu können. Wulf schmatzte und saugte an den großen Brüsten seiner Schwester, bis sie schließlich wieder die Lippen stöhnend aufeinander legten.
Rudolf und Jörg stellten den Kessel beiseite, nahmen die Glut weg und fanden schließlich das Versteck. Niklas wurde leise an der Schulter gestupst und mit dem Finger auf Klara gezeigt. Daraufhin nahm Niklas Klara über die Schulter, während Jörg und Rudolf mit dem Diebesgut aus der Hütte eilten.
"Wieso haben wir die beiden nicht kaltgestellt, Herr? Die verpetzen uns doch," fragte Jörg verständnislos.
Rudolf lachte auf "DIE gehen heute ganz bestimmt nirgenwo mehr hin. Die Rammeln den ganzen Abend und die Nacht durch. Morgen früh, wenn sie ihren Kopf frei gefickt haben und nach denken, was wir den Behörden über sie verraten könnten, falls wir erwischt werden."
Rudolf schilderte weiter, "Dieses Risiko werden sie nicht eingehen, bedenke. Die leben im Wald, das Weib mixt Zaubertränke und sie haben Inzest getrieben, die Kirche lässt sich da nicht zweimal bitten, bis die beiden wegen Hexerei brennen. Jetzt zieht eilig die Rüstungen aus und zieht euch etwas von dem Beutegut des Köhlers und Försters an. Im Feindesland können wir uns nicht in Rüstung zeigen."
KAPITELENDE
Rudolf wandte sich an Jörg und schlug vor: "Was meinst du, ist der Köhler bereit, sein Kreuz zu tragen?"
Jörg grinste breit und antwortete: "Aber sowas von bereit!"
Dann hob Jörg Klara unter den Armen hoch und schob ihren Oberkörper auf Peters Rücken, sodass sein Kopf zwischen Klaras Beinen lag und ihre Fotze genau über seinem Nacken positioniert war.
"Nein, bitte nicht hier, nimm mich nicht so, nein! Aaargh!",
keuchte Klara auf, als Jörg von hinten ohne Zögern seinen harten Prügel in ihre feucht vor Erregung bebende Ehefotze stieß, die zuvor von Ritter Rudolf vorgeschmiert worden war.
Peter fühlte Jörgs warme, große Eier ununterbrochen an seinen Nacken trocken reiben, während seine Frau über ihm, Stoß um Stoß von Jörg, heulend unter Tränen auf quiekte. Gleichzeitig tropften jetzt mittlerweile Rudolfs Säfte aus seinem Weibe triefend mit Blut vermischt auf Peters Nacken drauf.
Er versuchte darauf, seinen Kopf hochzustoßen, um den neuen Vergewaltiger von Klara zu verletzen, indem er dessen Hoden traf. Dies misslang jedoch elendig.
Peter stieß immer wieder mit dem Hinterkopf an Jörgs Hintern, so dass dieser seine Frau mit mehr Schwung und mit unbeabsichtigter Hilfe des Ehemanns tiefer rammeln konnte.
Rudolf, der seinen Schemel schon von Anfang an seitlich links neben den Tisch gestellt hatte und das absurde Gerangel von Peter um seine Ehre sehr amüsant fand, verlangte nun von Klara, die bisher nur lustlos daliegend war, mit beiden Händen Peter, um den Tisch seitlich rechts und links greifend zu wichsen.
Das war dann auch zu viel des Guten für Niklas, der sich jetzt hinter Peter positionierte, seinen Riesenprügel auspackte und zwischen Peters Arschbacken hin und her schob, bis er so steif war, dass er ihn weiterhin zwischen Peters Arschbacken rieb und die Eichel in Klaras Maul steckte, nachdem er sie kurz zuvor kräftig an den Haaren gezogen hatte.
Klara musste Höllenqualen am ganzen Körper ausstehen. Sie musste ihre Arme seitlich unter der Tischkannte so verrenken, um Peter einigermaßen befriedigen zu können. Zum Glück wurde ihr Ehemann schnell erregt, so dass sie ihn besser greifen konnte. Gleichzeitig fiel ihr das Atmen schwer mit dem Riesenschwanz von Niklas in ihrem Mund, während Jörg hinter ihr sie wie ein Karnickel grunzend begattete.
Peter hatte seinen Nackenkampf mit Jörgs Hintern aufgegeben, nachdem Klara ihm eine wedeln musste und Jörg ihm zwei lange, feuchte Fürze auf den Hinterkopf gesetzt hatte. Er ließ auch diese Schmach mit hängendem Kopf über sich ergehen. Er hörte, wie Niklas seine Frau erneut zum Verschlucken brachte und war froh, dass er diesen Hünen nicht wieder in sich aufnehmen musste.
Es reicht, Niklas. Spiel nicht mit deinem Opfer, sondern vertilge ihn endlich", mahnte Rudolf, der langsam von diesem Schauspiel gelangweilt war. Peters Kopf schoss daraufhin erneut hoch und er schrie wie am Spieß, als Niklas gnadenlos Stück für Stück in ihn eindrang.
Klara wandte abgestoßen und machtlos ihren Kopf Richtung Rudolf ab. Nachdem sich Niklas aus ihrem Mund zurückgezogen hatte, konnte sie wieder einigermaßen aufatmen und wichste weiter lustlos ihren armen Ehemann, während Rudolf ihre Bemühungen grinsend quittierte.
„Erhöhen wir doch den Einsatz. Wenn dein Weib dich abmelkt, bevor meine Männer euch beide besamen, lassen wir euch augenblicklich in Ruhe und ziehen von dannen. Das ist das Ehrenwort eines Adligen. Also los, jetzt will ich Einsatz von euch sehen", forderte Rudolf alle Beteiligten auf, die Faust in die Höhe geballt.
Klara erhöhte ihre Bemühungen, während sie Jörg von hinten weiter beackerte. Sie versuchte, Peters Schaft fester zu umfassen und flehte Peter an: „Bitte, mein Herz, komm endlich, tu es für unsere Familie."
Peter wollte unbedingt abspritzen, aber die Schmerzen im After und die groteske Szene, in der Jörg weiterhin seine haarigen Hoden an seinen Nacken rieb, stießen ihn ab. Auch die Tatsache, dass seine Ehefrau auf seinem Rücken gefickt wurde, machte es ihm schwer, überhaupt romantische Gedanken zu entwickeln, trotz Klaras unermüdlichen Bemühungen.
Jörg war mittlerweile soweit Klaras Ehefotze zu entweihen, er packte nochmal kurz vorher Peters Kopf hoch damit dieser am Nacken nochmal so richtig spürte wie seine Hoden sich zusammenzogen während Jörg, Peters Eheweib mit einem Aufschrei „jetzt decke ich des Köhlers Stute, jaaaaaaaaaaaaa, geeeeeil, oooohhhhhhhhh maaaan" sich in Klaras Ehe-Watsche entlud.
Klara heulte vor Frust auf, als sie Jörgs warmen Samen, Schwall für Schwall in sich spürte und gab resigniert auf Peter weiter zu masturbieren. Sie hatten verloren, dachte sie bekümmert und weinte herzzerreißend.
Nun war Niklas so weit, sein Fickprügel dehnte nochmal Peters Darm so richtig, bevor auch er seine Ficksahne in mehreren Schüben reinschoss.
Peter konnte nicht fassen, was da gerade passierte. Abrupt versteifte sich sein Schwanz ein wenig und ejakulierte binnen Sekunden unkontrolliert auf den Boden, während noch Jörgs widerliche Säfte aus der Scheide seiner Frau seinen Nacken benetzten. Rudolf gluckste und fügte hinzu: "An dir ist ja eine richtige Schwuchtel verlorengegangen. Leider hast du dich zu spät gewichst." fügte er höhnisch hinzu.
"Da hast du deiner Frau aber einen Bärendienst erwiesen. Also Männer, bindet den warmen Bruder los, Hannes muss begraben werden", kommentierte Rudolf, in die Hände klatschend.
---------------------------------------------------------
Peter brauchte lange, um aufzustehen, noch länger draußen, um ein Grab für Hannes zu schaufeln. Die Schwerter stets gezogen und auf ihn gerichtet, verfolgten Niklas und Jörg seine Arbeit, bis er fertig war und vor Erschöpfung im ausgehobenen Grab zusammenbrach. Seine Frau wurde von Rudolf zum Bach geführt, wo sie unter seiner Aufsicht sich säubern musste.
„Gut so, einer weniger." dachte Peter, als Jörg besorgt das Schwert in die Scheide steckte und sich ihm näherte. Da schwang er seine kurze Schaufel und streifte Jörg an der Schläfe. Sein Schwung brachte ihn aus dem Gleichgewicht, sodass er noch einmal ausholen musste, um Niklas zu erwischen. Dieser schlug ihm bereits mit dem dicken Knauf seines Schwertes einen über, sodass Peter wiederholt von Niklas bewusstlos geschlagen wurde.
Jörg stand auf und trat den bewusstlosen Peter in die Magengegend. Dieser fiel nun gestreckt in das frisch ausgehobene Grab. "Legen wir Hannes drauf und begraben die beiden," schlug er Niklas verärgert vor, während er sich die blutige Stirn abwischte.
"Was ist hier los?", wollte Rudolf wissen, der gerade mit der nackten Klara vor sich herführend ankam. "Unserem Köhler sind Eier gewachsen. Er hat versucht, mich mit der Schaufel niederzustrecken", stellte Jörg die Situation klar.
Niklas trat auf Rudolf zu und flüsterte ihm ins Ohr: "Der wird uns später noch Ärger machen. Jörg hat Recht, bringen wir ihn JETZT um, Herr." Klara bekam das Geflüsterte trotzdem mit und flehte Rudolf auf Knien an: "Bitte, Herr, wir haben doch alles gemacht, was ihr wolltet. Verschont ihn um meinetwillen. Ich tue auch alles, was ihr wollt."
Rudolf sah den im Grab liegenden Peter lange düster an und entschied: „Wenn wir den Köhler töten, wird das Kind auch sterben, weil wir die Mutter mitnehmen müssen. Da ich keine Kinder töte, lassen wir ihn am Leben, bindet ihn fest und legt ihm ein stumpfes Messer in seine Nähe. Bis er sich freischneidet, sind wir längst über alle Berge und mit dem Balg auf dem Buckel kann er uns eh nicht folgen."
Zu Klara gewandt befahl Rudolf: „Stille noch ein letztes Mal dein Säugling. Du wirst uns aus diesem Wald in Richtung Stadt führen. Danach lassen wir dich frei und du kannst zu deiner Familie zurück."
Klara flennte und sagte: „Bitte trennt mich nicht von meinem Kind, mein Herr. Es dauert zwei Tage bis zur Stadt und zurück. Was soll mein Sohn bis dahin essen?"
Rudolf ließ sich davon nicht beeindrucken und sagte: "Deinem Mann wird schon etwas einfallen. Wenn das Kind nach der Mutter kommt, wird es schon nicht verhungern, wenn es etwas in den Mund gesteckt bekommt", stellte er feixend fest.
Er schlug ihr gegen den Hinterkopf „Los, wird's bald und zieh dir nach dem Stillen auch ein sauberes Kleid über du Luder. Jörg und Niklas, ich durchsuche die Hütte nochmal nach brauchbaren Sachen für unsere Flucht, ihr begrabt jetzt Hannes, in einer halben Stunde marschieren wir los."
Peter wachte nach einer Stunde mit brummenden Schädel auf. Um ihn herum war es totenstill, nur die Vögel auf den Bäumen zwitscherten vergnügt. Er lag gefesselt neben Hannes Grab, als er sich weiter umschaute sah er den Griff eines Messers, was in die Erde des Grabes gesteckt worden war. Er schlängelte sich zum Grab, zog das Messer mit dem Mund heraus und begann mit der mühseligen Arbeit um sich frei zu schneiden.
Danach brachte er seinen Jungen zu den Nachbarköhlern, die zwei Stunden Fußmarsch entfernt waren. Dessen Frau hatte fast zeitgleich mit Klara damals entbunden, sodass sie den Jungen eine Zeit lang stillen konnte, bis Klara wieder befreit worden war, hoffte er. Er bat den Nachbarköhler, die Entführung und die Notzucht an seiner Frau dem Landvogt im Dorf zu melden und verabschiedete sich eilig. Dann folgte er der Spur Richtung Stadt. So schnell, wie er dachte, konnte er sich nicht mehr fortbewegen. Niklas, dieser abartige Hüne, hatte ihn zwischen den Beinen zu stark verletzt.
Klara und die drei Söldner marschierten bis in die tiefe Nacht hinein durch den Wald Richtung Stadt. Wenn Klara nicht mehr konnte, was sehr oft vorkam. Nahm sie Niklas einfach über die Schulter und es ging weiter, bis letztendlich alle zu erschöpft waren auch nur einen Schritt vor dem anderen zu setzen.
„Halt, die paar Stunden bis zum Morgengrauen werden wir hier übernachten. Breitet die große Decke aus, bindet das Weib an Händen und Füßen fest.", wies Rudolf seine Männer an.
Klara wurde, nachdem sie gefesselt wurde, zwischen Jörg und Rudolf gelegt. Beide umarmten und begrapschten sie über der Kleidung, aber waren viel zu erschöpft, um weiterzugehen.
„Morgen früh sollten wir mal die Schwerter kreuzen, Herr", meinte Jörg doppeldeutig.
Rudolf erwiderte im Halbschlaf gähnend, während er Klara zwischen den Beinen griff „nicht auf DIESEM Felde, Soldat."
So schliefen die Söldner vor Erschöpfung ein, bis auf Klara. Sobald die Söldner zu schnarchen anfingen, rutschte sie Stück für Stück zwischen Jörg und Rudolf raus. Zog dann sie ihr kleines Klappmesser aus ihrem Kleid und schnitt sich bedächtig auf dem Weg zur Freiheit frei.
-------------------------------------------------------------------------------------------------
Das Leben als Forstknecht, das Wulf führte, war kein einfaches. Er wachte im betagten Alter über einen Abschnitt des Waldes, der dem Fürsten gehörte. Er bekam keinen festen Lohn, sondern Abgaben in Form von Naturalien, die er mit Strafgeldern von Holz- und Wilddieben aufbessern konnte. Deshalb war er jeden Morgen schon so früh am Morgengrauen auf den Beinen. Das Diebesgesindel trieb sich nämlich meist zu dieser unchristlichen Stunde herum.
Kaum war er etwas tiefer in den Wald eingedrungen, spitzte er die Ohren, während er an seinem Vollbart spielte. Er hörte das fortlaufende Knacken von Ästen, die jemand schnellen Schrittes übertrat. Da hatte ihn wohl jemand bemerkt und eilte davon, dachte Wulf, und wollte unmittelbar zur Verfolgung aufsetzen. Plötzlich aber fiel die verfolgte Person von einem Vorsprung herunter und rollte gegen seine Beine, sodass sie ihn aus den Socken haute.
Wulf fiel dann auf den Angreifer drauf, packte seinen Hals und wollte ihm schon mit der Faust eins überbraten, als er erkannte, dass es sich um eine Frau handelte. „Was tust du hier zu dieser Stunde und wieso greifst du den Fürsten Forstknecht an? Bist du eine Wilddiebin?" fragte Wulf drohend, während er die zu tiefst verängstliche Klara am Hals packte.
„Räuber... drei... Räuber sind hinter mir her, sie haben mich von unserem Kohlemeiler entführt. Ich bin denen in der Nacht entwischt. Bitte Herr lasst mich gehen, ich muss zu meinem Mann und Kind zurück." Antwortete Klara bittend, die Augen weit aufgerissen.
Wulf kratzte sich an dem kahlen Schädel, während er Klara mit der linken Hand weiterhin hielt. "Räuber, sagst du? Wenn deine Geschichte stimmt, könnten das versprengte Söldner von der vergangenen Schlacht sein." Dann setzte er einen mitleidigen Blick auf, hob Klara auf die Beine und klopfte das Gesträuch von ihrem Kleid. "Du bist in der Nacht in die falsche Richtung geflüchtet, Mädchen. Hier lang geht es zur Brücke und dann zur Stadt."
Klara durchfuhr ein unkontrolliertes Zittern, als sie dies erfuhr: „Was mache ich denn jetzt nur? Wenn ich zurücklaufe, laufe ich ihnen wieder direkt in die Arme."
Wulf hob gütig die Hände, „Ich schlag dir was vor, komm ich bring dich zu unserer Forsthütte, dort wird sich meine Berta um dich kümmern, du siehst ziemlich mitgenommen aus und bist ja ganz durchnässt von der nächtlichen Regenschauer. Diese Söldner sind auf der Flucht, sie haben nicht die Zeit den ganzen Wald nach dir abzusuchen und nach einer Weile kannst du wieder nach Hause gehen."
Klara stimmte genötigt zu und kurze Zeit später waren die beiden auch schon in der besagten Hütte angekommen, wo Berta Klara einen Sud aufkochte und ihre nassen Kleider vor dem Kamin zum Trocknen aufhängte. Klara fühlte sich wieder wohl in der warmen Hütte, während sie von Berta umsorgt wurde. Allein ihre Sinne schienen ihr zu entschwinden. Sie konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen und tat willenlos das, was Berta ihr befahl.
„Warum sollte sie sich jetzt auf den breiten Tisch legen und ihre Beine gespreizt halten?" dachte Klara
"Du wurdest missbraucht, Liebes. Ich werde dich jetzt zart behandeln. Weißt du überhaupt, wie lange ich keine Frau mehr gekostet habe?" fragte Berta erregt, bevor sie ihre Zunge zwischen Klaras Schamlippen zur Gänze strich und an ihrer Perle anlangte, um sie dort schmatzend und leckend weiter zu bearbeiten.
Eine Weile später betrat Wulf leise die Hütte. Als er Klara ihren Orgasmus laut herausseufzen hörte, dachte er erfreut: "Bertas Mittel wirken immer." Er schob seine Schwester Berta beiseite, legte die Beine der Köhlersfrau auf seine Schultern und drang vehement in ihre mittlerweile klitschnasse Fotze ein.
„Aaaaaaah so geil ist das Schwesterherz, du bereitest sie immer perfekt für mich vor. Ich liebe es wenn sie mich, widerwillig, feucht und warm in sich erdulden müssen. Los spring schnell bäuchlings auf ihr drauf, lass dich auch lecken während du ihre Perle weiter leckst."
Klara konnte nicht fassen was mit ihr Geschah, sie lag willenlos da und musste jetzt die behaarte Spalte von Berta lecken während Wulf in sie stöhnend immer und immer wieder unbarmherzig reinstieß. Das war so erniedrigend und eklig zugleich, aber trotzdem fühlte sie, wie sie bis zur äußersten Erregung, durch diese Behandlung der beiden, getrieben wurde.
„Leck die Erbse schön kreiselnd, aaaah jaaaa genauso und lass deine Zunge darum kreiseln und saugen, so ist das richtig meine kleine Leck Sklavin." Seufzte Berta an Klaras Schlitz, während sie bei ihr das selbe Verfahren anwendete. Gleichzeitig spreizte sie Klaras Schamlippen sehr weit, damit Wulf, des Köhlers Ehefotze, schön langsam und genüsslich mit seinem dicken Schaft aufweiten konnte.
Dieses treiben ging eine ganze Weile so weiter bis sich die Hoden von Wulff unumkehrbar zusammenzogen, weil Klaras Scheidenwände seinen Schaft so fest umschlossen. Während die weiblichen beteiligten ihren Orgasmus gegenseitig an den klitschnassen Ritzen rausschrien, küsste, knabberte und biss Wulf an Klaras rechter Wade weiter bis auch er tief grölend Peters Eheweib als vierter mit seiner schleimigen Ladung fremdbesamte.
„Jaaaaaaa, soooooo feucht und warm, Schwerterherz die behalten wir für eine Weile, aaaaaaaah."
„Immer schön sachte Freundchen, hier wird niemand behalten!" rief Rudolf, das Schwert gezückt. Jetzt betraten einer nach dem anderen der drei Söldner vorsichtig die Hütte, während Wulf und Berta versuchten, sich schnell etwas überzustreifen. Klara lag weiterhin mit herunterhängenden Beinen flach auf dem Tisch und war völlig teilnahmslos. Ihr Gesicht und ihre Genitalien waren feucht von den Flüssigkeiten der Geschwister benetzt.
„Wir machen uns seit den frühen Morgenstunden sorgen, dass dem Mädchen so allein im Wald was passiert sein könnte und seht hin Kameraden, die feiern hier einfach eine Orgie zu dritt, zu DRITT verdammt!" schrie Jörg aufgebracht mit dem Finger Richtung Klara zeigend. Geschwind griff er dann Berta an den dunkelbraunen Haaren und zog ihr das Kleid runter. Zum Vorschein kamen große, hängende Titten mit großen dunkelbraunen Warzen und sehr breiten Vorhöfen, die Jörg gleich behände durch knetete.
"Was habt ihr mit ihr gemacht, wieso liegt sie so benommen da?" Fragte Rudolf misstrauisch, die Augen zusammengekniffen.
„Nichts... Schlimmes, nur ein Trank, der sie beruhigt und ein wenig ... erregt", stotterte Berta ängstlich. Sie jauchzte auf, während Jörg weiterhin ihre dicken Euter massierte. Mittlerweile hatte er sich hinter sie gestellt, um ihre Euter von beiden Seiten vollständig zu umfassen und Wulf, der hilflos mit einer Klinge am Hals zusehen musste, eine gute Sicht zu ermöglichen, wie die Brüste seiner Schwester hart angepackt wurden.
"Ihr entführt also Frauen aus dem Wald, um sie als Ehepaar zu missbrauchen!" stellte Rudolf fest.
"Wir sind nicht verheiratet, sie ist meine 10 Jahre jüngere Schwester, die auf Frauen steht wie ich auch. Deshalb teilen wir sie uns, wenn wir eine einfangen können", wimmerte Wulf, während Niklas ihn von hinten gepackt hielt und seine Eier in seiner Riesenpranke zerquetschte.
"Nur teilen, ihr beide fickt euch nicht gegenseitig?" fragte Jörg zweifelnd an Bertas Ohr, während er eine Hand runter zur ihrer Honigdose führte.
"Nur... mit dem Mund, wirklich nur gegenseitig mit dem Mund, wenn wir uns... einsam fühlen", gab Wulf zu, nachdem Niklas den Druck auf seine Eier erhöht hatte.
"Halten wir fest, gelegentlich schleckst du ihr den Honig ab, während sie dir den Pinsel sauber lutscht. Wirklich, mehr ist nicht passiert?"
"Nein, Herr, wir sind doch Geschwister, das wäre eine Todsünde!"
"Hmm, ich liebe Todsünden, sie sind so unumkehrbar!" hauchte Jörg Berta ins Ohr, während er tief in ihre haarige Fotze eindrang. Berta wimmerte machtlos in Jörgs Armen, vollkommen ausgeliefert.
"Na dann, heute wirst du deine Schwester definitiv in die Fotze ficken müssen, ansonsten fickt mein Freund dich und danach schneiden wir dein Pimmelchen ab und stecken es dir in dein Maul, weil du dich an unserem Eigentum schadlos gehalten hast. Mein Freund hinter dir steht nämlich auf Männer musst du wissen!", stellte Rudolf klar. Niklas verzog das Gesicht bei der Aussicht, diesen alten Kerl rammeln zu müssen, und drückte aus Frust umso fester Wulfs Hoden.
Wulf flehte völlig aufgelöst die Söldner an: "Aaargh, tut uns das um Gottes Willen nicht an. Wir werden auch niemanden verraten, dass ihr entflohene Waffenknechte von der Schlacht seid."
Jörg riss endgültig der Geduldsfaden. Er zwang Berta bäuchlings mit dem Kopf aufs Klara Bauch, die noch immer lang gestreckt auf dem Tisch lag. Er zwängte ihr ohne Umschweife seinen Prügel bis zur Hälfte rein. Er spürte deutlich, dass er etwas in Berta durchstoßen hatte und genoss es, in ihr zu verweilen und ihre herrliche Enge zu spüren.
"Niiiiiiiiicht aaaaaaaargh, neeeeeeein du Schwein, raus da, aaaaaaargh." schrie Berta laut auf.
"AAAHH, Scheiße, eine alte Jungfer war sie. Oh geil, fast so eng wie die jungfräulichen Zwillinge vom Kaufmann nach der Belagerung im letzten Jahr", bemerkte Jörg, während er die 45-jährige Berta unter furchtbaren Schmerzen zur Frau machte.
Rudolf meckerte erbost in Richtung Jörg: "Jetzt hast du, Lüstling, uns die Gelegenheit genommen zu beobachten, wie ein Bruder seine Schwester entjungfert. Niklas, schleppe den Förster wenigstens rüber, er soll bloß keinen weiteren Stoß von Jörg verpassen."
Wulfs Augen weiteten sich vor Schrecken, als er links von den korpulierenden auf die Knie gezwungen wurde. Er sah, wie seine Schwester zwischen den Beinen blutig gefickt wurde. Bei jeder Beckenbewegung von Jörg heulte Berta schluchzend auf, während ihr Blut sickerte und Jörgs Geschlechtsteile beschmierte.
"Dir treibe ich den Belzebub mit meiner strammen Wurst raus, du treibst es also mit Frauen. Dich dreckige Spaltenleckerin hole ich wieder ans richtige Ufer zurück, sag mir, dass du meine Lanze genießt und dich freudig vom nächsten Kameraden aufspießen lässt", ereiferte sich Jörg, während seine Oberschenkel an Bertas breitem Hintern klatschten. Ereiferte sich Jörg, während seine Oberschenkel an Bertas breitem Hintern klatschten. Dann zog er sie an den Haaren, kurz bevor er sein Erbgut in ihre Muschi rotzte."
So wie man ein Pferd an den Zügeln hält und dabei diese Geräusche von sich gab "brrrrrrr haaaaaaaaaaalt brrrrrrrrrrr, oooooooooooooh brrrrrrrrrrr, du böse, fette Stute."
Währenddessen, nicht weit von der Försterhütte entfernt torkelte ein Köhler über die Weggabelung hinweg. Er war die ganze Nacht durchmarschiert. Die Axt hinter sich über den Boden ziehend, konnte er sie nur noch schleppend bewegen, so kraftlos war er geworden. Die Spuren am Boden konnte er vor Müdigkeit nicht mehr verfolgen. Er wusste, wohin dieser Weg führte, und würde sich zur Stadt schleppen, um Klara zu befreien. Er hoffte darauf, mithilfe der Stadtbüttel die Räuber zu überwältigen.
Jörg verblieb, sein Becken kreisend, in ihrem Schoß, bis er schließlich schlaff aus ihr heraus flutschte. Als er angewidert sah, dass Berta sein Gemächt vollgeblutet hatte, wischte er es kurzerhand an Wulfs langem, weißen Vollbart ab, an dem nun das Jungfernblut seiner Schwester haftete.
Wulf versuchte zwar, sein Gesicht abzuwenden, jedoch wurde dies von Niklas verhindert. Das metallene Blut seiner Schwester stieg ihm in die Nase und machte ihm dabei übel. Vor seinem Gesicht hatte er einen Schwanz, der gerade noch in seiner Schwester steckte, und sein Vollbart musste als Wichslappen herhalten.
"Wenn ich deiner Schwester einen Braten in die Röhre geschoben haben sollte, nennt ihn Jörg. So könnt ihr euch an diese unvergesslichen Fick erinnern, hehehe," verhöhnte Jörg die beiden Geschwister.
Berta liefen Jörgs Hinterlassenschaften, die mit ihrem Blut vermischt waren, ihre Oberschenkel hinab. Sie heulte unentwegt leise, während ihre warmen Tränen auf Klaras Bauch tröpfelten.
Danach zwang Niklas Wulf, seine Schwester sauber zu lecken. Er musste an den Waden beginnen und arbeitete sich die Oberschenkel hoch, bis er an der Quelle der Säfte von Berta und Jörg angelangt war. Der metallisch salzige Geschmack der beiden brachte ihn mehrmals an den Rand des Erbrechens, bis schließlich Niklas seine Arbeit als gut genug befand, damit der nächste Berta besteigen konnte.
Berta schrie auf "Bitte nicht mehr, gönnt mir doch ein bisschen Ruhe dort unten, mir tut alles weh. Ich mache es euch gerne mit dem Mund."
"Was du gerne machst, juckt mich nicht, also halt jetzt still." Rudolf stellte sich hinter sie und wollte bereits ihr Anus entjungfern, als er an Bertas Analöffnung die nicht richtig abgewischten Rückstände ihres letzten Stuhlgangs bemerkte. Dadurch verlor er die Lust an ihr. Außerdem war sie sowieso zu alt für seinen Geschmack.
"Niklas bringe die beiden dazu, sich im Bett näher kennenzulernen. Jörg und ich erkunden derweil die Hütte auf Wertvolles."
Daraufhin schleppte Niklas Berta zum Bett, warf sie rücklings darauf und zog dann Wulf am weißen Vollbart, der mit Bertas Blut rot gesträhnt war, und schubste ihn zwischen Bertas Beine. "Nun liegt es bei dir, Förster. Schiebst du ihn bei ihr rein oder soll ich ihn bei dir reinschieben?" fragte Niklas, in der Hoffnung, dass Wulf die erste Möglichkeit wählen würde. Er legte jedoch vorsorglich die volle Länge seines Prügels auf dessen Hintern und begann ihn zwischen den Arschbacken zu reiben.
Berta bat ihren Bruder verzweifelt: "Bruderherz, ich kann heute keinen Mann mehr dort unten ertragen, bitte tue es nicht."
"Wulf spürte, wie Niklas Schwanz vollständig zwischen seinen Pobacken rieb. Ohne zu zögern hob er sein Becken leicht an und lenkte seinen Penis mit der linken Hand in seine Schwester, während er ihren Kopf mit der rechten Hand festhielt. So konnte Berta nicht entkommen und schrie vor Schmerzen erneut auf: 'Aaaargh, du perverses Schwein! Ich bin deine Schwester, Aaargh!'"
Wulf, der Bertas Winseln und Schmähungen nicht mehr ertragen konnte, bedeckte ihren Mund mit seinen Lippen und zwang sie zu einem innigen Zungenkuss, während er Berta langsam und tief stieß.
"So, wir haben die Kleidung und Säcke, in denen wir unsere Rüstung verstauen können, für uns alle ausgesucht. Niklas, frag ihn, wo er sein Silber versteckt, dann können wir gehen."
Wulf löste seinen innigen Kuss mit seiner Schwester, um zu antworten: "Wir sind arme Leute, Herr, und haben leider kein Silber, ehrlich", während er seine Schwester weiter schön tief fickte.
Sofort wurde sein Mund wieder von Berta in Beschlag genommen. Sie wurde nun von neuen Gefühlen überrumpelt und genoss es, einen warmen Prügel in sich zu spüren und einen dominanten Körper auf sich zu haben.
Niklas aber akzeptierte diese Antwort nicht und stupste mit der Eichel seines steifen Gliedes Wulfs Arschloch an. "Im Kamin oben links ist ein loser Stein, dort ist alles, was wir haben", beeilte sich Wulf, den Kuss seiner Schwester lösend, zu schreien. Auf keinen Fall wollte er von diesem Riesen in den Arsch gefickt werden, während er den Fick seines Lebens mit seiner Schwester hatte.
Berta seufzte mittlerweile bei jedem Stoß von Wulf und hatte ihre Beine fest um ihn geschlungen, um ihn noch tiefer aufnehmen zu können. Wulf schmatzte und saugte an den großen Brüsten seiner Schwester, bis sie schließlich wieder die Lippen stöhnend aufeinander legten.
Rudolf und Jörg stellten den Kessel beiseite, nahmen die Glut weg und fanden schließlich das Versteck. Niklas wurde leise an der Schulter gestupst und mit dem Finger auf Klara gezeigt. Daraufhin nahm Niklas Klara über die Schulter, während Jörg und Rudolf mit dem Diebesgut aus der Hütte eilten.
"Wieso haben wir die beiden nicht kaltgestellt, Herr? Die verpetzen uns doch," fragte Jörg verständnislos.
Rudolf lachte auf "DIE gehen heute ganz bestimmt nirgenwo mehr hin. Die Rammeln den ganzen Abend und die Nacht durch. Morgen früh, wenn sie ihren Kopf frei gefickt haben und nach denken, was wir den Behörden über sie verraten könnten, falls wir erwischt werden."
Rudolf schilderte weiter, "Dieses Risiko werden sie nicht eingehen, bedenke. Die leben im Wald, das Weib mixt Zaubertränke und sie haben Inzest getrieben, die Kirche lässt sich da nicht zweimal bitten, bis die beiden wegen Hexerei brennen. Jetzt zieht eilig die Rüstungen aus und zieht euch etwas von dem Beutegut des Köhlers und Försters an. Im Feindesland können wir uns nicht in Rüstung zeigen."
KAPITELENDE