Teaser: Wie sich ein unangenehmer, regnerischer Tag doch noch zu etwas Besonderem entwickelte.
-------------------------------------------------------------
Der Autor dieser Geschichte hat die Regeln für das Veröffentlichen von Geschichten gelesen und akzeptiert. Der Autor garantiert, dass die folgende Geschichte keine der in der Sektion „Verbotene Inhalte“ aufgeführten Themen enthält.
Die folgende Geschichte ist ein fiktives Werk und dient ausschließlich der Unterhaltung. Sie schildert nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen. Sie ist in keiner Weise als Befürwortung nicht einvernehmlicher sexueller Handlungen im echten Leben zu verstehen. Ähnlichkeiten zwischen den Figuren der Geschichte und realen Personen sind rein zufällig.
Titel: Die Anhalterin
Autor: Mister X
-------------------------------------------------------------
K.R. gewidmet, die mich inspiriert hat.
-------------------------------------------------------------
Was für ein Sch...tag. Das Meeting mit der Agentur, die unsere neue Website bauen soll, war reine Zeitverschwendung und ich frage mich, ob diese Leute wirklich die Richtigen sind. Jetzt muss ich noch mindestens eine halbe Stunde fahren, mein Hotel liegt in der nächsten Stadt. Wir haben noch gemeinsam zu Abend gegessen und es ist etwas später geworden, weil es der letzte Tag unseres mehrtägigen Workshops war. Morgen werde ich die Gegend verlassen, mein Zuhause ist rund 600 Kilometer entfernt. Aber erst mal muss ich ins Hotel. Immerhin hat der strömende Regen gerade aufgehört.
Als die Landstraße durch ein kleines Dorf führt, fällt mir an einer Bushaltestelle eine winkende Person auf. Eigentlich will ich nur schnell ins Hotel, vielleicht noch eine erotische Geschichte lesen und dann ins Bett. Trotzdem nehme ich den Fuß vom Gas. Da ich im Dorf ohnehin nur langsam gefahren bin, rollt das Auto jetzt nur noch im Schritttempo. Im Licht der Scheinwerfer erkenne ich eine klatschnasse junge Frau. Offenbar ist sie in den Regen geraten. Ich stoppe das Auto ganz und lasse das Fenster auf der Beifahrerseite herunter. "Kann ich ihnen helfen?"
Die Frau kommt heran und beugt sich zum Fenster herunter. "Ja, das wäre super. Können sie mich mitnehmen? Ich habe den letzten Bus verpasst und muss zurück in die Stadt", sprudelt es aus ihr hervor. Sie scheint sehr froh zu sein, dass ich angehalten habe und ihr helfen will. Das Städtchen, dessen Namen sie nennt, liegt auf meinem Weg, also öffne ich die Tür. "Klar, steigen sie ein!"
Die junge Frau neben mir dürfte etwa Ende 20 bis Anfang 30 sein und sieht, obwohl sie völlig durchnässt ist, einfach großartig aus. Ihre langen braunen Haare, ihr schönes Gesicht, ihre schlanke Figur - mehr habe ich auf die Schnelle nicht wahrgenommen, denn ich muss mich aufs Fahren konzentrieren. Die Straße ist mitten in der Nacht zwar frei, aber es ist stockfinster. Ich drehe die Heizung auf, damit ihr schnell wieder warm wird.
Nach einiger Zeit kommt ein Gespräch in Gang und wir verstehen uns gut. Als ich ihr einmal einen flüchtigen Blick zuwerfe, fällt mir ihr tolles Lächeln auf. Im Hintergrund läuft eine CD von Nirvana und in einer Gesprächspause fragt sie, ob sie die Musik lauter drehen darf. Es kommt erst "Come as you are" und dann "Smells like Teen Spirit". Als schließlich "Rape me" läuft, singt sie leise mit "Rape me, my friend...". Erneut werfe ich ihr einen Seitenblick zu. Diesmal minimal länger. Sie ist ganz in die Musik versunken, hat die Augen geschlossen und merkt es also nicht. Meine Augen wandern von ihrem Gesicht abwärts zu ihren Brüsten. Unter ihrem nassen dunklen T-Shirt zeichnet sich ihr BH ab.
Leider muss ich viel zu schnell wieder auf die Straße schauen. Aber während ich weiterfahre, kommt mir ein Gedanke. Was, wenn ich meine geheimste Phantasie hier und heute wahr werden ließe? Einen Moment kommt ein schmaler Feldweg in Sicht, der in einen Wald führt. Ist das ein Zeichen? Kurzentschlossen beschließe ich, es als solches zu werten, bremse ab und lenke das Auto auf den Feldweg. Meine Mitfahrerin schreckt hoch. "Was ist los? Wo fährst Du hin?", fragt sie. "Das ist eine Abkürzung", beruhige ich sie.
Ob sie mir glaubt, weiß ich nicht. Auf dem schmalen, mit Schlaglöcher gespickten Feldweg muss ich mich aufs Fahren konzentrieren. Aber selbst wenn sie mir nicht glaubt - was soll sie tun? Während der Fahrt wird sie schon nicht aus dem Auto springen. Nach wenigen hundert Metern endet der Weg an einer Schranke. Ich halte an und sehe mich um. An dieser Stelle wird der Weg etwas breiter und wird durch eine Straßenlaterne ein wenig beleuchtet. Vermutlich ist das für Leute gedacht, die sich verfahren haben und wenden wollen.
Im Dunkeln habe ich etwas Probleme damit, das Auto zu wenden, denn obwohl der Weg hier breiter ist als vorher, heißt das nicht, das er breit wäre. Schließlich habe ich es aber geschafft. Ich schalte die Scheinwerfer und den Motor aus. Stille senkt sich über uns. Es ist niemand zu sehen. Bestimmt sind wir im Umkreis von mehreren Kilometern die einzigen Menschen. Perfekt!
Ich schalte die Innenbeleuchtung ein und sehe meine Anhalterin zum ersten Mal richtig an. Sie trägt eine schwarz-gemusterte Strumpfhose und eine Hotpants darüber, die vermutlich nicht einmal genug Stoff bietet, um ihren Po vollständig zu bedecken. Sehen kann ich das natürlich nicht, weil sie darauf sitzt. Gepaart mit dem engen T-Shirt bietet sie einen atemberaubenden Anblick, von dem ich mich kaum lösen kann.
Der Regen hat ihrem tollen Aussehen nicht geschadet. Wahrscheinlich war sie auf einer Party. Aufgrund ihre Outfits habe ich den Eindruck, dass sie gehofft hatte, die Nacht nicht allein verbringen zu müssen. Warum hätte sie sich sonst so aufreizend anziehen sollen? "Du siehst toll aus!", sage ich und offenbar spürt sie, dass es ehrlich gemeint ist, denn erneut erscheint diese süße Lächeln auf ihrem Gesicht und lässt es noch schöner werden.
Ich beuge mich zu ihr herüber. Sie weicht zwar zurück, hat im Auto aber wenig Spielraum, zumal sie angeschnallt ist. "Du gefällst mir", sage ich sanft. Immer noch bin ich innerlich hin und her gerissen. Was mache ich, wenn sie ablehnt? Eben erschien es mir eine geile Idee, mir zu nehmen, was ich will. Sie ist wunderschön und ich habe wirklich große Lust darauf, sie zu ficken. Hinzu kommt, dass sie mich durch das Lied ja irgendwie indirekt aufgefordert hat. Oder? Ich habe noch nie eine Frau zum Sex gedrängt, geschweige denn gezwungen.
"Was hältst Du davon, wenn wir etwas Spaß haben?", frage ich und hoffe, dass sie zustimmen wird. Ich will sie unbedingt und bin mir doch nicht sicher, ob ich es durchziehen könnte, wenn sie sich wehrt. Sie reagiert nicht, sagt weder ja noch nein. Auf ihrem Gesicht ist eher Ablehnung zu lesen, aber das ignoriere ich jetzt mal. Versuchsweise lege ich eine Hand auf ihren Oberschenkel. Immer noch keine Reaktion. Hm, solange sie nicht wenigstens Nein sagt, ist es wohl kein Problem, wenn ich weitermache.
Also beuge ich mich noch näher zu ihr und fange an, zärtliche Küsse auf der Seite ihres Halses zu verteilen. Ihre Haut ist unglaublich weich und ihre Haare riechen wunderbar. Ich bin wie im Rausch. Es ist einfach undenkbar, jetzt aufzuhören. Noch immer reagiert sie nicht.
Von ihrem Ohr an lasse ich meine Lippen tiefer wandern, bis zum Saum ihres nassen T-Shirts und zurück noch oben.
Sie zeigt keine Abwehr. Okay, sie ermuntert mich auch nicht und macht keine Anstalten, mich zu küssen, aber vielleicht ist sie einfach schüchtern, das kann ja sein. Oder sie genießt es einfach, von mir verwöhnt zu werden und denkt darüber nach, wie sie sich nachher revanchieren kann... Habe ich da gerade ein leises Stöhnen gehört? Anscheinend gefällt ihr, was ich mache.
Nachdem meine Lippen zum zweiten Mal ihren Hals runter und wieder nach oben geküsst haben, lasse ich sie über ihre Wange wandern, in Richtung ihres Mundes. Gleichzeitig geht meine Hand auf die Innenseite ihres Oberschenkels und macht sich auf den Weg nach oben, in Richtung ihres Lustzentrums. Unter der dünnen Strumpfhose fühlt sich ihre Haut einfach phantastisch an. Ob sie wohl schon feucht ist? Durch den dünnen Stoff müsste ich das eigentlich fühlen können.
Bestimmt trägt sie einen dünnen Slip, vermutlich einen Tanga. Ich freue mich schon darauf, ihn zu sehen. Meine Hand erreicht den Rand ihrer Hotpants, die so kurz sind, dass ich jetzt schon fast am Ziel bin. Nur noch ein Zentimeter trennt mich von ihrem Paradies und ich streichle weiterhin sanft über die zarte Haut ihres Oberschenkels. Wieder höre ich dieses leise, entzückende Stöhnen von ihr.
Auf einmal werde ich aus meinen Tagträumen gerissen, als sie ihre Hände gegen meine Brust stemmt und mich entschlossen von sich weg drückt. Was ist denn jetzt los? War ich zu schnell? "Bitte hör auf damit, ich möchte das nicht!", sagt sie. Mist! Was soll ich jetzt machen? Das war eine klare Aussage. Jetzt muss ich mich entscheiden. Noch habe ich die Chance, aufzuhören und als zwar zudringlicher, aber doch gesetzestreuer Mann in Erinnerung zu bleiben. Wenn ich jetzt weitermache, setze ich mich eindeutig über ihren Willen hinweg. In mir kämpft die Lust mit dem Gewissen.
Ich zögere, höre aber nicht auf, sondern streichle und küsse sie weiter. "Nein!" Diesmal ist es wirklich absolut unmissverständlich. Wenn es bisher noch irgendeinen Zweifel gegeben hätte, wäre er jetzt beseitigt. Sie will nicht mit mir schlafen. Mist! Warum eigentlich nicht? In mir macht sich Ärger breit. Immer wieder haben sich Frauen von mir einladen oder nach hause bringen lassen, aber sie haben sich nie dafür revanchiert. Das ist so unfair! Warum haben andere Männer Sex und ich nicht, obwohl ich nett zu den Frauen bin?
Ich ziehe den Kopf zurück und sehe sie an: "Was ist? Gefällt es Dir nicht?", frage ich. "Nein!", sagt sie. "Ich möchte, dass Du aufhörst." Ich sehe sie an und lächle. "Das glaube ich nicht.", sage ich. "Dein Körper spricht eine eindeutige Sprache. Es hat Dir gefallen, was ich gerade angefangen habe und insgeheim sehnst Du Dich danach, dass ich weitermache." Doch statt mir zuzustimmen, widerspricht sie mir weiter: "Nein", sagt sie, "ich will..."
Ich unterbreche sie, entschlossen, um den Sex mit dieser Frau zu kämpfen. Mein Wunsch, sie wenigstens einmal zu ficken, ist inzwischen übermächtig geworden. "Du willst Sex, Kleine! Guck doch mal in den Spiegel. So, wie Du Dich angezogen hast, bist Du doch auf der Suche nach jemandem fürs Bett für heute Nacht und nachdem es auf der Party nicht geklappt hat, können wir doch jetzt etwas Spaß haben. Ist doch nichts dabei, es ist nur Sex. Keine Sorge, ich will Dich nicht heiraten." Ich grinse sie an und lasse meine Finger, die immer noch auf ihrem Oberschenkel liegen, noch etwas höher wandern. Erneut beuge ich mich vor und will sie küssen.
Meine Lippen sind nur noch Millimeter von ihren entfernt, als ich auf einmal schmerzhaft aus meinen Träumen gerissen werde: Sie stößt mich von sich und versetzt mir eine Ohrfeige. Sie ist nicht wirklich schmerzhaft, aber meine Wange brennt ein wenig. "He! Spinnst Du? Was soll das?", fahre ich sie empört an. "Ich möchte keinen Sex mit Dir haben!", sagt sie nochmals. "Lass mich in Ruhe!"
Ich sehe sie an. Frust und Wut steigen in mir auf. Was soll ich machen? Noch während ich verzweifelt überlege, wie ich sie umstimmen kann, tastet sie hektisch nach dem Gurtschloss. Es dauert etwas, bis sie es geöffnet hat, dann zerrt sie am Türgriff. Offenbar will sie fliehen. Ich entscheide mich im Bruchteil einer Sekunde. Oder hatte ich mich schon vorher entschieden und es wird mir erst jetzt bewusst? Ich weiß es nicht. Jedenfalls will ich sie nicht entkommen lassen, will mir den Sex mit ihr nicht entgehen lassen.
Blitzschnell löse ich meinen Sicherheitsgurt, öffne die Tür und springe nach draußen. Dabei kommt mir zugute, dass ich mein Auto besser kenne als sie. Ich renne um die Motorhaube herum. Wenn sie es schafft, in den Wald zu kommen, werde ich sie in der Dunkelheit sicher nicht wiederfinden. Zum Glück komme ich noch rechtzeitig: Als sie die Tür aufstößt, stehe ich bereits davor.
Inzwischen ist mir klar, dass ich mein Ziel nicht ohne Gewalt erreichen werde. Auch gut. Manche Frauen muss man halt zu ihrem Glück zwingen. Sie sieht mich geschockt an. Offenbar war sie zu sehr mit dem Gurt beschäftigt und hat nicht mitbekommen, dass ich ausgestiegen bin. Ich gebe ihr keine Zeit zum Überlegen. Mit einer Hand greife ich in ihre Haare und ziehe daran. "Los, raus aus dem Auto!"
Sie schreit auf. Ich weiß nicht, ob vor Wut oder Schmerz, es ist mir aber auch egal. Wir sind allein irgendwo auf einem Feldweg, so weit weg von der Straße, dass man uns weder sehen noch hören kann. "Du kannst schreien, soviel Du willst, Kleine", sage ich ruhig, "hier hört Dich keiner. Wir sind allein und niemand wird kommen, um Dich zu retten." Sie versucht, sich loszureißen und schlägt und tritt um sich.
Mit der einen Hand halte ich nach wie vor ihre Haare gepackt, damit sie nicht abhauen kann, mit der anderen versetze ich ihr eine Ohrfeige. "Jetzt halt endlich still, verdammt! Das bringt doch nichts." In der Tat steht sie einen Moment lang unbeweglich, aber dann tobt sie weiter. Zur Antwort bekommt sie zwei weitere Ohrfeigen, diesmal ziemlich kräftige. Ihr schießen die Tränen in die Augen und sie wäre wohl gestürzt, wenn ich sie nicht festgehalten hätte.
Wenn ich Sex mit ihr haben will, muss sie stillhalten, zumindest teilweise. Das geht entweder, indem ich sie einschüchtere oder indem ich sie fessle - oder durch eine Kombination. Noch geiler wäre es, sie festzuhalten und ihre Gegenwehr und ihre unterlegene Kraft direkt zu spüren, aber ich brauche meine Hände, um uns beide auszuziehen, für meinen Schwanz und für das Kondom. Schade. Dann muss es eben so gehen. Als sie nach den beiden Ohrfeigen kurz still steht und sich wieder sammelt, ziehe ich schnell meinen Gürtel aus, drehe sie um und fessle ihr die Hände auf dem Rücken.
Das ist nicht optimal, weil ich mit dem breiten Ledergurt weder enge Schlaufen noch einen richtigen Knoten hinbekomme, aber es ist besser als nichts und etwas anderes habe ich nicht. Oder doch? Im diesem Moment fällt mir ein, dass ich noch Kabelbinder im Kofferraum liegen habe, mit denen ich vergangene Woche die Balkonbespannung befestigt habe. Sie hat sich inzwischen von ihrem Schock erholt und fängt wieder an, sich zu wehren, aber da ich hinter ihr stehe und ihre Hände gefesselt sind, kann sie nicht mehr wirklich viel ausrichten.
Mit einer Hand in ihren Haaren und einem Arm um ihren Hals geschlungen führe ich sie zum Kofferraum. Als ich die Kabelbinder in der Hand halte, überlege ich kurz, ob ich ihr das Oberteil ausziehen soll. Einerseits bin ich neugierig auf ihre Brüste, andererseits ist das Risiko sehr groß, weil ich ihr die Hände freigeben müsste. Als sie wieder anfängt, sich hin und her zu winden, beschließe ich, darauf zu verzichten. Ihre Gegenwehr macht mich ziemlich an, denn ihr von der Hotpants kaum verhüllter Hintern streift dabei immer wieder über meinen längst steinharten Schwanz. Ich bin gespannt, was sie für einen Slip trägt. Wahrscheinlich einen Tanga. Aufgrund ihrer Kleidung bin ich mir sicher, dass sie heute Abend auf der Suche nach einem Sexpartner war. Nun, den bekommt sie ja auch. Wenn auch nicht so, wie sie es sich vorgestellt hat.
Nach einer kurzen Rangelei schaffe ich es, ihre Unterarme waagerecht auf ihren Rücken zu legen und mit zwei Kabelbindern zu fixieren. Damit ist sie mir wehrlos ausgeliefert. Theoretisch könnte sie noch weglaufen, aber sie hat ihre Schuhe im Kampf verloren und auf Strümpfen und mit auf dem Rücken gefesselten Händen würde sie auf dem steinigen Feldweg nicht weit kommen. Im Rennen gegen mich hätte sie erst recht keine Chance. Leicht keuchend, denn sie hat sich ziemlich heftig gewehrt, lehne ich mich einen Moment lang gegen sie, drücke sie gegen das Auto und verschnaufe. Sie gehört jetzt mir. Ich kann mit ihr machen, was ich will.
Während der etwa zwei Minuten hat sie ebenfalls stillgehalten, vermutlich musste sie auch verschnaufen.
Jetzt werde ich ihr erklären, wie es weitergeht. Mit einer Hand ziehe ich an ihren Haaren, bis sie mit einem leisen Schmerzensschrei den Kopf in den Nacken legt, mit der anderen greife ich nach ihrer Kehle und drücke zu. Nicht so fest, dass sie keine Luft mehr bekommt, aber so, dass sie spürt, was ich tun könnte, wenn ich wollte. Erneut versucht sie, sich zu befreien, aber sie hat keine Chance. Sie ist zwischen mir und dem Auto eingeklemmt und die Kabelbinder halten bombenfest. Verglichen mit dem Gürtel haben sie einen weiteren Vorteil: Dadurch, dass ihre Unterarme jetzt waagerecht liegen, bedecken sie ihren Hintern nicht mehr. Das werde ich gleich ausnutzen, aber erst...
"Jetzt hör mir mal gut zu, meine Kleine", sage ich gefährlich leise direkt neben ihrem Ohr, "ich wollte nett zu Dir sein, aber wenn Du es auf die harte Tour haben möchtest, kannst Du das auch gern haben. Ich werde Dich heute Abend auf jeden Fall ficken, ob Du willst oder nicht. Da Du nicht willig bist, muss ich eben ein wenig Gewalt gebrauchen. Das bringt Dir mit Sicherheit ein paar blaue Flecken und ein paar Kratzer ein, aber ansonsten wirst Du mit einer ungewollten Nummer davon kommen. Es sei denn, Du machst weiter Zicken, dann muss ich wirklich hart mit Dir umgehen. Überleg es Dir. Ich werde mir auf jeden Fall nehmen, was ich will."
Die Drohung lasse ich einen Moment im Raum stehen, während ich überlege, was ich als nächstes mit ihr machen soll. Ich habe sie zu meiner Verfügung, wir haben mehrere Stunden Zeit und ich kann alles mit ihr machen, was ich will. Als mir das bewusst wird, genieße ich erst mal für einen Moment einfach das Gefühl. Dann lege ich von hinten meine Arme um sie, fasse mit jeder Hand nach einer ihrer Brüste. Erst taste ich sie vorsichtig ab, dann greife ich kräftig zu. Sie schreit empört auf und versucht, sich mir zu entwinden, hätte aber selbst dann keine Chance, wenn sie nicht gefesselt wäre.
Mehrere Minuten koste ich das Gefühl aus, sie zu besitzen. Von ihren Brüsten spüre ich noch gar nicht so viel, weil Oberteil und BH noch dazwischen liegen. Aber es ist ein schönes Gefühl, sie dort zu berühren, das noch dadurch verstärkt wird, dass die Berührung gegen ihren Willen geschieht. Viel mehr erregt mich allerdings ihr knackiger Hintern, der bei der Rangelei immer wieder gegen meine Hüfte stößt und meinem Schwanz dabei schöne Gefühle beschert.
Trotzdem lasse ich nach ein paar Minuten ihre Brüste los. Ihr Körper hat schließlich noch mehr interessante Stellen zu bieten. Mit einer Hand greife ich in ihre Haare und drücke ihren Oberkörper in den offen stehenden Kofferraum. Dadurch muss sie sich weit nach vorn beugen und streckt mir ihren Po unwillkürlich noch weiter entgegen. Ein verlockender Anblick! Meine freie Hand lasse ich genüsslich über ihren Rücken wandern, damit sie Zeit hat, sich vorzustellen, wo ich hin will. Erneut windet sie sich und versucht, mir zu entkommen, aber gefesselt wie ist ist, hat sie keine Chance. Bald erreicht meine Hand ihren Hintern und streicht sanft über die festen Pobacken.
Als sie sich weiter wehrt, greife ich auch hier mal fest zu. Ich genieße es, sie so zu berühren. Schließlich versuche ich, meine Hand zwischen ihren Beinen nach vorn zu schieben, aber sie presst sofort die Schenkel zusammen und klemmt meine Hand ein. Mit einem Ruck ziehe ich sie heraus und greife von vorn zwischen ihre Beine. Ein schönes Gefühl, sie an ihrer intimsten Stelle zu berühren. Wieder kneift sie die Beine zusammen, so dass ich nicht wirklich zugreifen kann. Na warte... das kommt schon noch. Ebenso wie die Strafe für ihre Gegenwehr. Wir haben Zeit.
Als nächstes will ich mir meine Beute mal etwas genauer ansehen, denn wir sind immer noch beide komplett angezogen. Als ich eben den Kabelbinder gesucht habe, ist mir ein Teppichmesser aufgefallen, das noch im Kofferraum liegt. Die Klinge ist zwar kurz, aber scharf. Ihr dünnes T-Shirt sieht nicht extrem teuer aus und hat schon bei unserer Rangelei gelitten, an einer Stelle ist es bereits gerissen. Weil sie gefesselt ist, kann ich es ihr nicht ausziehen und muss es zerschneiden.
Während ich ihren Kopf weiterhin mit einer Hand nach unten drücke und sie so unter Kontrolle halte, greife ich mit der anderen nach dem Teppichmesser und fahre die Klinge aus. "Jetzt pass mal gut auf, meine Kleine", mit diesen Worten halte ich ihr das Messer vor die Augen, "wenn Du schön brav bist, passiert Dir nichts. Andernfalls..." statt den Satz zu beenden, fahre ich die Klinge noch ein Stück weiter aus. Sie hat verstanden, denn sie erstarrt. "Bitte...", flüstert sie. "Ich werde Dir jetzt das Oberteil vom Leib schneiden", kündige ich an. "Halt schön still, damit ich Dich nicht versehentlich schneide."
Die Drohung wirkt offenbar, denn sie hält tatsächlich still, während ich mit ein paar Schnitten ihr nasses T-Shirt auftrenne. Es ist noch genug Stoff für eine Augenbinde übrig und diese Chance lasse ich mir nicht entgehen. Sie ist zwar schon gefesselt, aber die Augenbinde macht sie noch hilfloser. Als ich das Messer weglege und anfange, ihre Hotpants aufzuknöpfen, will sie sich wieder wehren. Diesmal lege ich meine flache Hand über ihren Mund, drücke ihr mit Daumen und Zeigefinger die Nase zu und ziehe sie an mich, bis ihr Hinterkopf gegen meine Brust stößt. Sie zappelt, hat aber keine Chance, sich aus meinem gnadenlosen Griff zu befreien. Ihre Gegenwehr wird hektischer, als sie realisiert, dass sie keine Luft mehr bekommt.
Schon nach kurzer Zeit werden ihre Bewegungen aber schwächer und die Laute, die sie ausstößt, immer verzweifelter. Es kann eigentlich nicht sein, dass sie schon ernsthaft Atemnot hat, aber ein Schreck reicht ja schon, sie soll nicht das Bewusstsein verlieren. Ich halte sie mehrere Sekunden so fest, damit sie wirklich Angst bekommt, erst dann lasse ich sie los. Je mehr ich sie einschüchtere, desto weniger wehrt sie sich nachher, wenn es darauf ankommt und desto leichter wird es für mich.
Als ich sie schließlich wieder atmen lasse, ringt sie fast eine Minute lange verzweifelt nach Luft und denkt in dieser Zeit nicht an Gegenwehr. Solange kam es mir gar nicht vor, aber vielleicht war sie vorher schon etwas außer Atem aufgrund der Situation. Ich nutze die Gelegenheit, ihr die Hotpants auszuziehen, genüsslich meine Hand auf ihre Schamlippen zu legen und kräftig zuzudrücken. Als sie endlich wieder Sinn für etwas anderes außer Luftholen hat und realisiert, in welcher Lage sie sich befindet, ist es zu spät. Sie schließt die Beine zwar sofort wieder, aber meine Hand ist längst an Ort und Stelle. Durch Drehungen versucht sie, meine Hand abzuschütteln, aber ich greife nur noch fester zu.
Das genieße ich mehrere Minuten lang, bevor ich sie wieder mit dem Oberkörper in den Kofferraum drücke und ihren BH öffne. Diesen kann ich ihr trotz der Fesseln ausziehen. Er ist aus schwarzer Spitze und lässt die obere Hälfte ihrer Brüste unbedeckt. Ein weiterer Hinweis darauf, dass sie heute wohl eigentlich nicht allein nach hause gehen wollte. Genüsslich nehme ich ihre Brüste in die Hand und befühle sie. Sie sind schön fest und so groß, dass sie gut in meine Hände passen. Genau, wie ich es liebe! Sie liebt es anscheinend gar nicht, von mir angefasst zu werden, denn sie wirft ihren Oberkörper hin und her und versucht, mich zu treten. Das hilft ihr allerdings beides nichts, denn zum Treten hat sie kaum Spielraum und durch meine Griffe mit beiden Händen an ihre Brüste habe ich ihren Oberkörper recht gut unter Kontrolle. Ich lasse ihr nur deshalb ein wenig Spielraum zum Toben, weil es mich erregt, ihr dabei zuzusehen und sie zu spüren. Ihre Gegenwehr führt eher dazu, dass ich härter zugreife, als ich es sonst tun würde.
Irgendwann richten sich ihre Nippel aufgrund der Reibung auf. Nicht, weil ihr gefällt, was ich mit ihr mache, es ist nur eine körperliche Reaktion. Aber ich nutze die Gelegenheit, nehme die Nippel jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und drücke sie zusammen. Sie versucht daraufhin noch hektischer, sich zu befreien, hat aber keine Chance. Schließlich ist der Druck so stark, dass sie einen leisen Schmerzensschrei ausstößt. "Halt still, meine Kleine!", befehle ich ihr und tatsächlich stellt sie ihre ebenso verzweifelte wie nutzlose Gegenwehr ein. Zur Belohnung verringere ich den Druck ein wenig, bis es erträglich scheint. Sie verzieht zwar immer noch das Gesicht vor Schmerzen, wie ich im Licht der Laterne und der Kofferraumbeleuchtung sehen kann, aber immerhin schreit sie nicht mehr. Es ist Zeit, ein paar Dinge klarzustellen.
Ich beuge mich vor, bis mein Mund direkt neben ihrem Ohr ist: "Du hast keine Chance, meine Kleine! Ich werde Dich ficken und ich werde auch sonst mit Dir machen, was ich will. Wenn Du lieb zu mir bist, gefällt es Dir vielleicht sogar, Deine Nippel sind ja eben schon steif geworden! Solltest Du Dich allerdings weiterhin wehren..." Absichtlich lasse ich offen, was ich dann tun würde, und lasse ihre Phantasie arbeiten. Das wirkt bestimmt besser, als wenn ich irgendwelche konkreten Drohungen ausstoße.
Meine Gefangene - ich habe keine Ahnung, wie sie heißt - antwortet nicht. "Wirst Du lieb zu mir sein?", frage ich und verstärke den Druck auf ihre Nippel, bis sie wieder leise aufschreit. "Verdammt, lass mich los, Du Schwein! Du tust mir weh!" Das war nicht ganz die Antwort, die ich mir erhofft hatte. "Ich werde Dir gleich noch viel mehr wehtun, wenn Du nicht endlich damit aufhörst, Zicken zu machen!", kündige ich an und verstärke den Druck auf ihre Nippel, um die Drohung zu unterstreichen. Ihr Schrei wird lauter.
Als ich schließlich anfange, ihre Nippel zu verdrehen, gibt sie auf: "Hör auf, bitte, ich mache, was Du willst!" schreit sie und stellt ihre Gegenwehr ein. Vermutlich nicht für den Rest des Abends, aber das macht ja nichts. So gefesselt, wie sie ist, kann ich ohnehin mit ihr machen, was ich will. Aber erstens ist es für bestimmte Schritte nützlich, wenn sie sich nicht wehrt und zweitens macht es mir Spaß, sie ein wenig zu quälen.
Nachdem ihr Widerstand zumindest fürs erste gebrochen ist, drücke ich sie wieder mit dem Oberkörper in den Kofferraum und genieße noch einmal den Anblick ihres Hinterns. Sanft streichle ich darüber, während sie leise von sich hin jammert. Selbst als ich meine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel wandern lasse, wagt sie keinen Widerstand - die Schmerzen in den Nippeln müssen also recht überzeugend gewesen sein.
Sogar auf mein "Beine breit" reagiert sie, auch wenn sie die Beine nicht ganz so weit öffnet, wie ich es mir gewünscht hätte. Für meine Hand ist jedenfalls genug Platz und das nutze ich aus. Nachdem ich sie eine ganze Weile lang genüsslich an ihrem intimsten Stellen betastet habe, ziehe ich ihr erst die Hotpants aus und dann die Strumpfhose runter. Zuerst macht sie Anstalten, sich zu wehren, aber nach ein paar kräftigen Schlägen auf ihren Hintern hat sich das schnell wieder erledigt. Als ich ihr die Strumpfhose runterziehe, kann ich zum ersten Mal ihren Hintern sehen. Wie ich es mir gedacht habe, trägt sie darunter einen schwarzen Tanga, der hinten nur aus einer Schnur besteht und nichts verbirgt.
Ihr Hintern gefällt mir sehr. Er hat eine schöne Form, für meinen Geschmack die passende Größe und ist fest. Genüsslich lasse ich meine Hände über ihre junge Haut wandern, schlage auch ein paarmal darauf, dann greife ich in ihre Haare, ziehe ihren Oberkörper, der immer noch im Kofferraum liegt, erst hoch und drücke sie dann nach unten. Sie muss meinen Bewegungen folgen, alles andere wäre aufgrund meiner Hand in ihren Haaren ziemlich schmerzhaft.
Gezwungenermaßen kniet sich sich vor mir auf den Boden. Der Feldweg ist vom Regen aufgeweicht, und verschlammt, aber sie hat keine Wahl. Als sie vor mir kniet und ich meine Hose öffne, sieht sie mich entsetzt an. Mein Schwanz ist inzwischen so groß, dass er fast die Unterhose sprengt. Und er ist steinhart. Nur mit Mühe schaffe ich es, ihn in die Waagerechte zu biegen und vor ihr Gesicht zu halten. "Mund auf!" Statt meiner Anweisung zu folgen, dreht sie ihren Kopf weg. Aber im Gegensatz zu ihr habe ich die Hände frei und nutze das, um sie grob am Kinn zu packen und ihr Gesicht wieder zu mir zu drehen.
Sie hält die Lippen trotzig geschlossen und sieht mich wütend an. Ich grinse und drücke ihr mit zwei Fingern die Nase zu, so dass sie keine Luft mehr bekommt. Sie versucht, es so lange wie möglich auszuhalten, aber das Ende ist klar: Irgendwann muss sie den Mund öffnen und nach Luft schnappen und weil sie es so lange ausgehalten hat, muss sie den Mund jetzt umso weiter öffnen. Die Situation nutze ich sofort gnadenlos aus und schiebe ihr meinen großen Schwanz tief in den Mund. Sie beginnt sofort zu röcheln und zu würgen, aber das stört mich überhaupt nicht. Nur kurz lasse ich sie wenigstens nach Luft schnappen, dann dringe ich wieder so tief ein wie möglich. Sie sieht mich verzweifelt an.
In dem Moment kommt mir ein Gedanke: Was ist, wenn sie zubeißt? Mit einer Hand fische ich das Messer aus dem Kofferraum und halte ihr die Klinge vors Gesicht. "Wenn ich auch nur einen Deiner Zähne spüre, schneide ich Dir erst die Brustwarzen ab und dann die Kehle durch! Hast Du das verstanden?" Sie nickt ängstlich und ich lege das Messer wieder weg, um beide Hände frei zu haben. Während ich ihren Kopf festhalte und meinen Schwanz mit jeden Stoß so tief wie möglich in ihren Mund stoße, kommt mir in den Sinn, dass ich zwar schon lange BDSM mache, mir aber noch nie eine Frau so ausgeliefert war wie diese.
Der harte Oralverkehr ist ein Genuss für mich. Für sie weniger, aber das ist ihr Problem. Ich halte ihren Kopf jetzt mit beiden Händen fest und ramme ihr meinen Schwanz immer wieder tief in den Mund und manchmal auch in die Kehle. Ihre Würgegeräusche machen mich nur noch mehr an. Allerdings passe ich auf, es nicht zu übertreiben. Nicht aus Rücksicht auf sie - ich finde es einfach nicht erotisch, wenn sich jemand übergeben muss.
Mehrere Minuten lang benutze ich sie auf diese Weise, ficke sie gnadenlos in den Mund. Sie hat ihren Widerstand inzwischen aufgegeben, wahrscheinlich ist sie auch zu sehr damit beschäftigt, einerseits zwischen meinen heftigen Stößen nach Luft zu schnappen und andererseits ihren Würgereiz zu unterdrücken. Viel zu schnell spüre ich meinen Höhepunkt kommen. Schub um Schub pumpe ich ihr meinen Saft in den Mund.
Sie will den Kopf wegziehen, aber ich lasse sie nicht entkommen. "Schlucken!", befehle ich und halte ihren Kopf weiter fest. Sie hat keine Wahl: Widerwillig schluckt sie mein Sperma. Ich sehe ihr an, dass sie sich davor ekelt, aber ich lasse ihr keine Chance. Dass sie es nicht mag, aber trotzdem machen muss, erregt mich sogar noch besonders.
An den Bewegungen ihrer Kehle sehe ich, dass sie schluckt. Als sie fertig ist und mein Schwanz ein wenig schlaffer wird, lasse ich sie los. Sie fällt wie eine Puppe zur Seite, ist total entkräftet und außerdem gefesselt. Neben dem Auto liegt sie auf der Seite im Dreck und ringt nach Luft. Ich brauche auch einen Moment, um mich zu erholen, stütze mich am Auto ab und atme tief durch. Wow, war das ein geiles Erlebnis!
Es dauert ein paar Minuten, bis ich mich soweit erholt habe, dass ich wieder aktiv werde. Der Abend ist schließlich noch nicht vorbei, ich habe noch nicht mal ihre süße Muschi gesehen, geschweige denn sie richtig hart gefickt. Als ich wieder auf sie zutrete und sie aufrichte, so dass sie wieder vor mir kniet, hat sie sich wieder etwas gefangen. Sie sieht mich mit einem Blick an, der zwischen Abscheu und Hoffnung schwankt. "Lässt Du mich jetzt gehen? Du hast doch gehabt, was Du wolltest."
Als ich mich vor sie stelle und meinen Schwanz auffordernd vor ihr Gesicht halte, wird ihr klar, dass es noch nicht vorbei ist. "Bitte! ich will nicht..." Aber ich bin noch nicht mit ihr fertig. Noch lange nicht... "Leck ihn sauber!" Sie versucht erneut, ihren Kopf wegzudrehen, aber ich halte sie an den Haaren fest und verhindere, dass sie sich mir entzieht. Mit einem Ruck an den Haaren ziehe ich ihren Kopf in den Nacken und zwinge sie, mich anzusehen. Ihre Augen sich schreckgeweitet, sie hat offenbar geglaubt, es überstanden zu haben. Ein Irrtum.
Ich versetze ihr eine Ohrfeige, dann beuge mich zu ihr, bis unsere Gesichter nur wenige Zentimeter voneinander entfernt sind. "Mach den Mund auf und leck ihn sauber, jetzt sofort! Wenn Du weiter Zicken machst, kannst Du was erleben! Und denk dran: Wenn Du diesen Abend überleben willst, pass auf, dass ich keinen Deiner Zähne spüre!" Mit meiner Hand in ihren Haaren bringe ich ihren Kopf in Position. Sie versucht, ihn wegzuziehen, aber ich halte sie fest.
Gehorsam, wenn auch zögernd, öffnet sie ihren Mund. Sofort lege ich meinen Schwanz hinein, der zwar schlaff ist, sich aber von dem Orgasmus eben schon wieder etwas erholt. Ohne weitere Aufforderung beginnt sie damit, ihn sauber zu lecken. Sie beginnt an der Wurzel und fährt mit ihrer Zunge bis zur Eichel, dann geht sie langsam wieder zurück. Das macht sie sehr geschickt und ich spüre, wie er in ihrem Mund wieder zu wachsen beginnt.
Als er nicht mehr ganz reinpasst, lasse ich ihr Spielraum und verlange nicht wie eben, dass sie ihn ganz aufnimmt. Vielleicht aus Dankbarkeit, vielleicht in der Hoffnung, mit einem Blowjob davon zu kommen, fängt sie sogar an, an ihm zu saugen, nachdem sie ihn mit ihrer Zunge gereinigt hat. Das macht sie wirklich gut und ich spüre mit steigender Erregung, wie er größer und größer wird.
Schließlich ziehe ich ihn raus, bevor ich zum zweiten Mal in ihrem Mund komme. Inzwischen ist er schon wieder richtig steif geworden. Mit den Händen greife ich unter ihre Achseln und ziehe sie hoch. Sie sieht mich unsicher an und steht auf. Als ich sie mit der Hand am Nacken packe und nach vorn drücke, bleibt sie aber stehen und sieht mich wütend an. "Lass mich los! Ich habe alles gemacht, was Du wolltest!" Ich schüttle den Kopf. "Es ist noch lange nicht vorbei, meine Süße. Es ist erst vorbei, wenn ich es will..." Als sie sich weiterhin wehrt, bekommt sie zwei kräftige Ohrfeigen, die ihr die Tränen in die Augen treiben.
Mit der Hand in ihrem Nacken führe ich sie am Auto entlang bis zur Motorhaube. Dort steht die Laterne und ich kann sie besser sehen. Mit dem Oberkörper drücke ich sie auf die Motorhaube, dann ziehe ich ihr den Tanga aus und drehe sie um. Ihre Muschi ist ein Traum. Zwei eng aneinanderliegende große Schamlippen, komplett rasiert. Sofort greife ich zu und aufgrund der erhaltenen Ohrfeigen traut sie sich nicht, Widerstand zu leisten, sondern sieht mich nur wütend an.
Sanft streichle ich über die Schamlippen, dann ziehe ich sie mit zwei Fingern leicht auseinander. Das hellrosa Fleisch darunter lacht mich an und ich frage mich, wie sie wohl schmeckt, wenn sie feucht wird. Ich freue mich schon darauf, gleich meinen großen harten Schwanz in diese junge Muschi zu stoßen... Aber erst mal streichle ich noch ein wenig durch diese herrliche Spalte, genieße das Gefühl und die Situation.
Es dauert gar nicht lange, bis die Stimulation an ihrem empfindlichsten Körperteil dazu führt, dass sie trotz der Situation feucht wird. Langsam führe ich meinen Zeigefinger in ihre Muschi ein. Sie ist eng, warm und feucht, genau wie ich es mag. Erst langsam, dann immer schneller bewege ich ihn hin und her, ziehe ihn zwischendurch auch mal raus und lecke ihn ab. Der Geschmack ist phantastisch.
Sie verzieht das Gesicht, während ich sie weiter fingere. "Es gefällt Dir!", sage ich und halte ihr mit einem hämischen Grinsen meinen mit ihrem Saft benetzten Finger unter die Nase. "Ich wusste doch, dass Du es willst. Du brauchst es einfach etwas härter." Das ist natürlich Unsinn, das ist mir auch klar. Die Feuchtigkeit ist eine normale körperliche Reaktion und heißt weder, dass sie mich attraktiv findet, noch dass sie Lust auf Sex hat. Aber es ist eine weitere Möglichkeit, sie zu demütigen.
Mein Schwanz steht inzwischen wieder. Ich spiele noch ein wenig mit ihren Nippeln, bis sie hart sind, drücke sie auch ein wenig zusammen, bis sie leise aufschreit, dann packe ich sie am Nacken und drehe sie um. Beziehungsweise - ich versuche es, denn sie wehrt sich und versucht sich loszureißen. Dank meiner überlegenen Kraft und ihrer gefesselten Hände schaffe ich es, sie festzuhalten, obwohl sie sich windet wie ein Aal.
Nach einer kurzen, aber heftigen Rangelei liegt sie mit dem Gesicht nach unten auf der Motorhaube. Dabei streckt sie mir ungewollt ihren Hintern verlockend entgegen. "Beine breit!" befehle ich. Sie gehorcht nicht, also versetze ich ihr ein paar kräftige Schläge mit der Hand auf den nackten Hintern. Sie schreit auf, gehorcht aber immer noch nicht, also muss ich wohl härter werden. Also schlage ich jetzt noch deutlich härter zu.
Ihre Schreie werden entsprechend lauter und ihre verzweifelten Versuche, den Schlägen zu entkommen, werden wilder. Sie tobt auf der Motorhaube, windet sich hin und her, bäumt sich auf, strampelt mit den Beinen und bietet mir damit eine wunderbare Show, die meinen Schwanz nochmals deutlich härter werden lässt. Wenn das so weitergeht, komme ich noch ohne Sex.
Aber schließlich werden die Schmerzen offenbar so stark, dass sie nachgibt. "Aufhören!", schreit sie mit gebrochener Stimme. "Ich gebe auf!" Noch zwei harte Schläge, dann lasse ich die Hand sinken. Sie weint. "Mach die Beine breit", wiederhole ich meine Aufforderung und diesmal gehorcht sie. Mit meinen Händen packe ich ihre Knie und spreize ihre Schenkel gegen ihren Willen noch deutlich weiter. Sie schreit erneut auf, aber das stört mich nicht. "Schrei so laut Du kannst, hier hört, Dich niemand", sage ich.
Mein Schwanz ist bereit. Schnell hole ich ein Kondom hervor und ziehe es über. Erstens will ich sie nicht schwängern, zweitens keine DNA-Spuren hinterlassen. Dann ist es endlich soweit, der Moment, auf den ich mich schon so lange freue, ist gekommen. Mit der linken Hand drücke ich auf ihren Rücken, um sie festzuhalten, mit der rechten setze ich meinen Schwanz am Eingang ihrer Muschi an. Ich muss etwas suchen, denn es ist dunkel, von hinten sehe ich nicht so viel und sie tut natürlich nichts, um mir zu helfen.
Aber nach ein paar Sekunden habe ich ihren Eingang gefunden und stoße zu. Sie schreit noch lauter und windet sich, um mir zu entkommen und den Eindringling wieder loszuwerden, aber sie hat keine Chance. Mit der linken Hand ziehe ich an ihren Haaren und zwinge sie ins Hohlkreuz, mit der rechten halte ich ihr Becken fest und drücke sie gegen den Kotflügel, so dass sie mir nicht ausweichen kann. Der zweite Stoß ist schon deutlich schneller, ab dem dritten ficke ich sie dann richtig. Immer wieder ramme ich meinen steifen Schwanz hemmungslos in ihre enge Muschi und genieße es, diese junge Frau nach Herzenslust zu benutzen.
Sie genießt es weitaus weniger, wie ihre Schreie zeigen. Irgendwann reicht es mir und ich halte ihr den Mund zu. "Sei ruhig! Was sollen die Eulen und die Rehe von uns Menschen denken?" Mit dieser scherzhaften Bemerkung will ich ihr nochmals deutlich machen, dass wir allein sind und niemand außer mir ihre Hilferufe hören kann. Niemand wird kommen, um sie vor meinen immer heftigeren Stößen zu retten. Noch immer ficke ich sie, wie ich es mag - hart und tief.
Sie hört in der Tat auf zu schreien, aber wohl eher, weil meine Hand auf ihrem Mund ihr die Luft zum Atmen nimmt als aufgrund meiner Argumentation. Ich nehme die Hand von ihrem Mund und lege sie stattdessen um ihre Kehle. Der Druck, den ich dort ausübe, reicht zwar nicht für ernsthafte Atemprobleme, aber er zeigt ihr deutlich, was ich jederzeit tun kann, wenn ich es will.
Meine Stöße sind jetzt gleichmäßig und gehen so tief rein in ihre Muschi, wie das in dieser Position möglich ist. Ich ficke sie gnadenlos durch. Das Gefühl ist einfach gigantisch und aufgrund meines früheren Höhepunkts halte ich problemlos eine Weile durch. Sie stöhnt. Kurz überlege ich, ob ich die Stellung wechseln soll, aber die Möglichkeiten hier sind begrenzt, also lasse ich es. Meine Erregung steigt und langsam spüre ich den zweiten Orgasmus kommen.
Noch einmal beschleunige ich Tempo und Härte meiner Stöße. Kurz darauf überrollt mich die Welle und stöhnend pumpe ich in mehreren Schüben meinen Saft ins Kondom. Erschöpft breche ich auf ihrem Rücken zusammen. Mehrere Minuten lang liege ich keuchend auf ihr, bis ich wieder in der Lage bin, mich zu bewegen.
Schließlich stemme ich mich zumindest etwas hoch und stütze mich mit den Ellbogen rechts und links neben ihrem Oberkörper auf der Motorhaube ab, um sie nicht zu erdrücken. Sie holt tief und erleichtert Atem - offenbar habe ich doch schwerer auf ihr gelegen als ich dachte. Aber ich war nach dem Orgasmus so fertig, dass ich nicht in der Lage gewesen wäre, sie festzuhalten, deshalb habe ich sie mit meinem Gewicht fixiert.
Schwankend richte ich mich auf und atme ein paarmal tief durch. Wow, war das geil. So heftig bin ich selten gekommen. Die Situation, die Tatsache, dass sie mir ausgeliefert war, gepaart mit ihrer Jugend und Schönheit - das war etwas Besonderes. Vergewaltigungen gehören schon länger zu meinen sexuellen Phantasien, aber dafür bin ich eigentlich zu nett. Ich bin sehr zurückhaltend, vor allem gegenüber Frauen. Im Alltag eher konsensorientiert als dominant, lebe ich meine sexuellen Phantasien als Dom von Zeit zu Zeit mit Frauen aus, die ich im Internet kennen lerne. Aber die machen immer freiwillig mit und strecken mir ihre Hände entgegen, damit ich sie fesseln kann. Das hier war etwas anderes. Und es war unendlich geil.
Nachdem ich mich erholt habe, ziehe ich das Kondom von meinem erschlafften Schwanz, wickle es in ein Taschentuch und stecke es ein. Nicht nur aus Umweltschutzgründen - ich will auch keine Spuren zurücklassen. Mein Schwanz ist ziemlich verschmiert vom Sperma. Erst will ich ihn mit einem zweiten Taschentuch säubern, dann fällt mir ein, dass ich eine weitaus angenehmere Alternative habe.
Als ich mich meiner unfreiwilligen Sexpartnerin zuwende, fällt mir auf, dass sie immer noch stöhnt. Anders als vorher. Schmerzerfüllt. "Was ist los?", frage ich sie. "Ich habe einen Krampf im Arm. Kannst Du die Fesseln losmachen? Bitte! Ich wehre mich auch nicht mehr, versprochen! Es ist ja jetzt eh zu spät."
Nach kurzem Zögern schneide ich mit dem Messer vorsichtig, um sie nicht zu verletzen, die Kabelbinder durch. Erleichtert streckt sie die Arme. Ich lasse ihr einen Moment Zeit, dann greife ich in ihre Haare und ziehe sie hoch. "Was willst Du denn noch? Du hast doch, was Du wolltest! Du hast mich..." Ihre Stimme bricht, das Wort kommt ihr nicht über die Lippen. Ein paar Tränen laufen über ihre Wangen.
Statt einer Antwort drehe ich sie um. "Knie Dich hin!" Aber trotz ihres Versprechens, sich nicht mehr zu wehren, gehorcht sie mir nicht. "Was? Das reicht doch jetzt, es ist vorbei!" Ich schüttle den Kopf. "Süße, es ist noch lange nicht vorbei. Es ist erst vorbei, wenn ich sage, dass es vorbei ist", stelle ich klar. Sie will zurückweichen, aber sie ist zwischen mir und dem Auto eingeklemmt. Immerhin hat sie jetzt ihre Arme wieder frei und versucht, mich wegzuschieben. Als das nicht klappt, will sie mir durch einen Schritt zur Seite entkommen, aber ich halte sie an den Haaren fest. "Lass mich los, Du Arsch!"
Die Beleidigung bringt ihr augenblicklich eine kräftige Ohrfeige ein. Ich muss wohl noch mal klarstellen, wer hier das Sagen hat. Ihre Wange färbt sich rot und ein paar weitere Tränen laufen über ihre Wangen. Ihr Widerstand erschlafft. "Hinknien! Nochmal sage ich es nicht!" Meine Worte, verbunden mit einem Ruck an ihren Haaren, bringen sie tatsächlich dazu, sich vor mich zu knien.
"Mund auf!" Sie verzieht das Gesicht. "Bitte, ich..." Immer noch mit der Hand in ihren Haaren dirigiere ich ihren Kopf zu meinem Schwanz. Zunächst lässt sie den Mund geschlossen und sieht mich trotzig an. Aber als ich Anstalten mache, ihr die Nase zuzuhalten, resigniert sie, schließt die Augen und öffnet den Mund. Ohne weitere Gegenwehr lässt sie es zu, dass ich ihr meinen Schwanz in den Mund lege und sie braucht nicht mal eine weitere Aufforderung, um ihn sanft zu lecken und zu säubern.
Nachdem fertig ist und sich auf meinen Befehl hin sogar die Lippen abgeleckt hat, lasse ich sie aufstehen und drücke sie noch einmal mit dem Oberkörper auf die Motorhaube. Eins würde ich gern noch sehen, das letzte Geheimnis dieses schönen Körpers lüften...
Noch einmal lege ich beide Hände auf diesen knackigen jungen Hintern, auf jede Pobacke eine. Dann versuche ich, sie auseinander zu ziehen, aber sie wehrt sich und kneift sie zusammen. Das hilft ihr aber nichts. Diesmal brauche ich weder Drohungen noch Schläge, sondern nutze einfach meine überlegene Körperkraft. Gegen ihren Widerstand ziehe ich ihre Pobacken auseinander. Sie wimmert, aber ich genieße es, ihren Widerstand zu brechen. Und der Anblick ist ein Traum. Ihre süße kleine Rosette lacht mich an, ebenso reizvoll wie ihre Muschi. Ich hätte ja jetzt richtig Lust darauf, sie...
Aber ich bin heute Abend schon zweimal gekommen und dafür bräuchte ich viel Zeit und viel Gleitgel und beides habe ich nicht. Sehr schade. Sie hat einen Moment lang versucht, mir auszuweichen, und wollte ihre Hand vor ihren Po halten, um ihn vor meinen Blicken oder Schlimmerem zu schützen, aber ich greife ihre Hand, verdrehe ihr den Arm, bis sie einen Schmerzensschrei ausstößt und halte sie so unter Kontrolle. Sie liegt zitternd still und wartet, was passiert.
Ich genieße den Anblick und kann mich kaum daran sattsehen. Es ist wirklich schade, dass ich keine Kamera dabei habe. Schließlich reiße ich mich widerwillig los. "Zieh Dich an", befehle ich kurz. Ihre Sachen liegen rund um das Auto verstreut. Ich sehe zu, wie sie sich anzieht und versucht, mit den Resten ihres zerschnittenen, durchnässten und jetzt auch noch verdreckten T-Shirts notdürftig ihre Brüste zu bedecken. Als sie fertig ist, sehe ich mich noch einmal um, ob wir irgendwelche Spuren hinterlassen haben. Nur unsere Fußspuren und die wird der Regen, der gerade wieder anfängt, bis morgen weggespült haben. "Steig ein!"
Sie zögert. "Komm schon! Ich werde Dir nichts mehr tun, das nächste Haus ist meilenweit weg und es regnet." Sie sieht mich zweifelnd an, steigt aber ins Auto. Zu meiner eigenen Sicherheit fessle ich ihr die Arme vor dem Körper mit meinem Gürtel, damit sie mir nicht während der Fahrt ins Lenkrad greift. Das wäre zwar auch für sie gefährlich, aber sie steht wahrscheinlich unter Schock. Wer weiß, wie sie da reagiert. Ich will kein Risiko eingehen.
Auf dem restlichen Weg schweigen wir beide. Sie zittert und vermeidet es, mich anzusehen. Als wir in der Stadt sind, dirigiert sie mich mit knappen Richtungsangaben zu dem Haus, in dem sie wohnt. Nachdem ich angehalten und den Gürtel gelöst habe, öffnet sie die Tür, steigt wortlos aus und geht.
Die Anhalterin
Forum rules
This forum is for publishing, reading and discussing rape fantasy (noncon) stories and consensual erotic fiction. Before you post your first story, please take five minutes to read the Quick Guide to Posting Stories and the Tag Guidelines.
If you are looking for a particular story, the story index might be helpful. It lists all stories alphabetically on one page. Please rate and comment on the stories you've read, thank you!
Story Filters
Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
This forum is for publishing, reading and discussing rape fantasy (noncon) stories and consensual erotic fiction. Before you post your first story, please take five minutes to read the Quick Guide to Posting Stories and the Tag Guidelines.
If you are looking for a particular story, the story index might be helpful. It lists all stories alphabetically on one page. Please rate and comment on the stories you've read, thank you!
Story Filters
Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
-
Shocker
- Accomplished Writer
- Research Assistant
- Posts: 918
- Joined: Mon Feb 24, 2025 5:25 pm
Re: Die Anhalterin
Sehr interessant geschriebene Eskalationen vom Samariter zum Vergewaltiger. Mir gefiel sehr gut, das Du deine Hauptperson beim gezwungenen Oralverkehr zumindest bedenken lässt, das er sich dort in Gefahr begibt und entsprechend reagiert.
Eine Kleinigkeit hat mich allerdings schmunzeln lassen
Deine Geschichte war sehr unterhaltsam
Eine Kleinigkeit hat mich allerdings schmunzeln lassen
Schamlippen sind eigentlich selten in anderer Konfiguration zu finden, ich nehme an du wolltest ausdrücken das diese eng aneinander liegend waren, im Gegensatz zu leicht geöffnet? Das ist nicht negativ gemeint, aber manchmal ist es nützlich sich noch mal zu überlegen was man eigentlich ausdrücken wollte.Zwei direkt nebeneinander liegende große Schamlippen
Deine Geschichte war sehr unterhaltsam
My collected stories can be found here Shocking, positively shocking
-
Mister X
- Pillar of the Community
- Junior
- Posts: 58
- Joined: Mon Feb 24, 2025 4:51 pm
Re: Die Anhalterin
@Shocker , vielen Dank für das Lob, ich habe mich sehr gefreut. Und ebenfalls vielen Dank für den Hinweis auf meinen Fehler, ich habe die Stelle korrigiert.
-
Shocker
- Accomplished Writer
- Research Assistant
- Posts: 918
- Joined: Mon Feb 24, 2025 5:25 pm
Re: Die Anhalterin
Ich hatte es weniger als Fehler gesehen, als eine Gelegenheit über eine Formulierung zu reflektieren. Ich lese relativ wenig Erotika auf deutsch, meist weil ich die verwendeten Ausdrücke in meiner Muttersprache als vulgär und abstoßend empfinde. Das hindert mich nicht daran diese Ausdrücke im englischen zu verwenden. Insofern kommentiere Ich nur Geschichten die mich auch auf einem sprachlichen Niveau ansprechen.
My collected stories can be found here Shocking, positively shocking