Teaser: Anna hatte schon lange schmutzige Phantasien. Und jetzt hat sie ein aufregendes Date....
-------------------------------------------------------------
Der Autor dieser Geschichte hat die Regeln für das Veröffentlichen von Geschichten gelesen und akzeptiert. Der Autor garantiert, dass die folgende Geschichte keine der in der Sektion „Verbotene Inhalte“ aufgeführten Themen enthält.
Die folgende Geschichte ist ein fiktives Werk und dient ausschließlich der Unterhaltung. Alle in dieser Geschichte dargestellten sexuellen Handlungen geschehen im gegenseitigen Einvernehmen zwischen Erwachsenen. Ähnlichkeiten zwischen den Figuren der Geschichte und realen Personen sind rein zufällig.
Claire gewidmet. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz gäbe es dieses Forum nicht.
Titel: Rapegame
Autor: Mister X
Anna fragte sich, ob sie eigentlich noch alle Tassen im Schrank hatte. Sie stand vor dem großen Spiegel in ihrem Schlafzimmer und war dabei, sich anzuziehen für das wohl aufregendste Date in ihrem bisherigen Leben. Heute würde sie einen Mann treffen, den sie bisher nur von Emails kannte und mit ihm ihre geheimste sexuelle Phantasie ausleben. Sie war so schmutzig und pervers, dass sie nicht einmal ihrer besten Freundin Sabine davon erzählt hatte. Sie würde mit Michael, dem Unbekannten, mit dem sie jetzt seit zwei Wochen im regen Mailkontakt stand, ein Rollenspiel veranstalten und Michael würde sie vergewaltigen.
Seit Jahren war diese Phantasie immer mal wieder durch ihren Kopf gegeistert, erst unscharf, dann aber immer deutlicher und immer häufiger. Mit ihrem damaligen Freund hätte sie niemals darüber reden können, sie wäre gestorben vor Scham. Was hätte sie auch sagen sollen? Das ihr beim Sex etwas fehlte? Der Sex mit David war immer gut gewesen, mit der Zeit nicht mehr so aufregend wie am Anfang, aber er gab sich immer große Mühe mit ihr, machte lange Vorspiele, leckte sie ausgiebig, war zärtlich und rücksichtsvoll. Oft gefiel ihr das. Aber manchmal wünschte sie sich, einfach nur gefickt zu werden. Dass er sie einfach packte und mit ihr machte, was er wollte. Sie wollte seine Kraft spüren, seine Männlichkeit, seine Begierde nach ihr...
Beim Blick in den Spiegel sah sie eine Frau Mitte 20, schlank, aber nicht mager, mit 1,72 Meter auch nicht auffällig groß oder klein, mit straffen Brüsten, einem Hintern, der vielleicht ein wenig zu groß war... aber im Großen und Ganzen war sie recht zufrieden mit sich. Ihre langen schwarzen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, was ihr ein jugendliches Aussehen gab. Sie hatte keine Ahnung, warum Michael, dem ihre Kleidung bei dem Treffen anscheinend völlig egal war, gerade auf den Pferdeschwanz Wert legte, aber ihr sollte es recht sein. Er war der Boss. Sie hatte mehrfach gefragt, was sie anziehen sollte und was ihn anmachen würde und hatte immer nur eine Antwort bekommen "DU machst mich an."
Immerhin hatte er ihr den Tipp gegeben, entweder alte oder besonders unempfindliche Sachen, etwa Jeans, anzuziehen, da er ihr die Klamotten schon ziemlich ruppig ausziehen würde. Er hatte sogar geschrieben (und sie wurde rot, als sie daran dachte), er würde sie ihr "vom Leib reißen". Außerdem wusste sie aus Mails, dass er weder auf Strumpfhosen noch auf Halterlose oder auf High Heels stand, sondern einen legeren Stil bevorzugte - Jeans und T-Shirt statt den Klamotten, die andere erotisch fanden. Und deshalb stand sie nun vor ihrem Kleiderschrank und überlegte. Die enge blaue Jeans saß perfekt und betonte ihre Figur, war aber selbst dann schwierig auszuziehen, wenn sie es wollte. Und sie hatte schließlich vor, sich, wenn auch nur im Spiel, heftig zu wehren. Hatte es da nicht mal ein Gerichtsurteil in Italien gegeben, das für ziemlich viel Wirbel gesorgt hatte?
Sie wusste es nicht mehr genau, legte die Jeans aber zur Seite und entschied sich für eine schwarze Stretchhose, die ihre Körperformen ebenfalls betonte, aber auch recht nachgiebig war. Sollte sie kaputtgehen, würde sie es verschmerzen, die Hose war drei Jahre alt und hatte damals bei H&M nur 15 Euro gekostet. Außerdem trug sie sie ohnehin kaum noch. Aber für den Fall, dass sie kaputt gehen sollte, sollte sie besser noch eine zweite Hose mitnehmen. Nach einem weiteren Blick in den Schrank entschied sie sich für eine ebenfalls schwarze Levis - die passte immer.
Für darunter hatte sie sich bereits entschieden: Sie würde ganz normale, sogar ziemlich spießige Baumwollunterwäsche tragen. Die war erstens bequem, zweitens schon etwas älter und ebenfalls entbehrlich, und drittens würde es in ihr das Gefühl verstärken, dass sie unschuldig war und unvorbereitet genommen wurde... hätte sie sich mit Spitzenunterwäsche ausstaffiert, die sie ebenfalls besaß, wäre ihr das Ganze mehr wie ein abgekartetes Spiel vorgekommen (was es in Wirklichkeit ja auch war).
Als Oberbekleidung wählte sie ein weißes T-Shirt mit tiefen Ausschnitt, das sie manchmal in der Disco trug. Darüber zog sie eine kurze Jacke, die sie ablegen würde, sobald sie bei ihm war. Schließlich packte sie noch einen Rucksack mit dem Nötigsten für eine Nacht und machte sich auf den Weg zur S-Bahn.
Als sie vor seiner Tür stand, zögerte sie ein letztes Mal. Sollte sie es wagen? Was, wenn er ein Perverser war? Sie hatte niemandem erzählt, wo sie hinging. Zur Absicherung hatte sie eine Mail an ihre beste Freundin Sabine geschrieben, in der sie alles erklärte und in der auch seine Adresse stand. Die Mail würde automatisch in 24 Stunden verschickt werden, wenn sie sie nicht vorher löschte. Aber in 24 Stunden konnte viel passieren...
Andererseits war sie jetzt schon so weit gegangen und sie hatte in den vergangenen Wochen Vertrauen zu ihm gefasst. In den Mails hatte er einen völlig normalen Eindruck gemacht. Sie musterte das Haus. Es war ein Mehrfamilienhaus in einer ganz normalen Wohngegend. Auf einem Balkon im zweiten Stock stand ein Mann Mitte 30, der in etwa Michaels Beschreibung von sich selbst entsprach. Ob er es war? Sie hatte sein Angebot, ihr Fotos zu schicken oder zu telefonieren, abgelehnt - sie wollte überrascht werden und er sollte ein Fremder für sie sein, sonst könnte sie sich nicht richtig in ihre Phantasie hineinversetzen.
Auch auf einigen anderen Balkonen saßen Leute, das Haus war jedenfalls bewohnt. Im schlimmsten Fall konnte sie schreien und ihr würde jemand zur Hilfe kommen oder die Polizei rufen. Es wäre zwar peinlich zu erklären, wie sie in diese Situation gekommen war, aber es war ein Ausweg für den Notfall. Außerdem hatte sie ja immer noch das Stoppwort, obwohl sie sich fest vorgenommen hatte, es nicht zu verwenden. Sie hatten abgesprochen, was sie beide wollten, hatten Grenzen gesetzt, die er nicht überschreiten durfte und sie hatte am Ende sogar soviel Vertrauen zu ihm, dass sie ihm verraten hatte, was sie eigentlich nicht wollte, sich aber bei einer Vergewaltigung gut vorstellen konnte... Sie wurde rot bei dem Gedanken.
Einen Moment später blickte sie erschrocken auf die Uhr. Sie war deutlich zu früh gewesen, aber durch ihre Grübeleien hätte sie jetzt doch beinahe die verabredete Zeit verpasst. Sie holte ein letztes Mal tief Luft und drückte auf den Klingelknopf.
Ihr wurde heiß und kalt bei dem Gedanken, dass sie jetzt nicht mehr zurückkonnte. Sie hatte schweißnasse Hände und wischte sie eilig an ihrer Hose ab. Ihr Mund war trocken und sie kam sich vor wie vor dem Bewerbungsgespräch, dass sie vor drei Monaten geführt hatte. Den Job hatte sie bekommen - wie würde es hier enden? Der Summer ertönte und sie drückte mit zitternden Händen die Tür auf. Das Treppenhaus wirkte einladen gepflegt und sie entschied sich fürs Treppensteigen, weil sie nicht wusste, in welcher Etage er wohnte.
In der zweiten Etage kam ihr ein junges Paar entgegen, das händchenhaltend über den Flur lief. Beide waren sportlich gekleidet und trugen Fahrradhelme, er hatte überdies noch einen Picknickkorb über dem Arm. Anna erwischte sich bei dem Gedanken, dass es während des Picknicks wohl nicht nur beim Essen bleiben würde, und musste grinsen - zum Glück erst, als die beiden Verliebten an ihr vorbei waren.
In der dritten Etage stand eine Tür offen. Davor stand der Mann, den sie eben schon auf dem Balkon gesehen hatte, und lächelte sie freundlich an. "Hallo Anna", sagte er und machte eine einladende Handbewegung in Richtung der Wohnungstür. Sie lächelte unsicher zurück und versuchte, etwas zu erwidern, war aber so nervös, dass sie sich verhaspelte. Erst im zweiten Anlauf bekam sie ein "Hallo" heraus und wurde rot. Er tat so, als habe er das nicht bemerkt, und ließ ihr den Vortritt. Hinter sich schloss er die Tür.
Sie blieb im Flur stehen und stellte ihren Rucksack ab. Weil sie sich dabei umdrehte, um ihn anzusehen, sah sie, wie er den Schlüssel umdrehte, ihn aber stecken ließ. Sie musterte ihn unauffällig: Wie er sich selbst beschrieben hatte, war er gut 1,80 Meter groß, schlank, hatte kurze dunkelblonde Haare und trug eine Brille. Sein sympathisches Gesicht war rasiert und er hatte ein kleine Narbe an der Oberlippe.
Als sie Anstalten machte, sich die Jacke auszuziehen, trat er sofort hinter sie und half ihr. Das gefiel ihr, auch wenn sie wusste, dass er sich nachher weitaus weniger höflich verhalten würde. Er schien wirklich "der Gentleman im Alltag" zu sein und sie war gespannt darauf, wie er den zweiten Teil seines Versprechens, die "Drecksau im Bett" zu sein, einlösen würde.
Jedenfalls war er ruhig und offenbar bei Weitem nicht so nervös wie sie. Als er sie ins Wohnzimmer geleitete und fragte, was sie trinken wollte, übertrug sich ein Teil seiner Ruhe auf sie und sie begann, sich zumindest ein wenig zu entspannen. Er schien nicht vorzuhaben, direkt über sie herzufallen, sonst hätte er sie wohl ins Schlafzimmer geführt. Einen Moment lang überlegte sie, ob sie enttäuscht sein sollte - schließlich hatte es doch eigentlich ein Date ohne lange Verführung sein sollen.
Sie bat um ein Glas Wasser, um ihre trockene Kehle anzufeuchten und setzte sich an den Esstisch. Bei der kurzen Unterhaltung - er fragte, ob sie den Weg gut gefunden hätte und wie ihre Woche gewesen sei, trank sie einen kleinen Schluck. Als sie das Glas wieder absetzte, sah sie ihn an und erwartete, dass er das Gespräch fortsetzen würde, aber er wechselte ohne Übergang das Thema: "Anna", sagte er sanft und beugte sich leicht vor, "Du weißt, warum wir uns hier getroffen haben, oder?"
"Ja", antwortete sie leise. Sie musste den Blick senken und konnte ihm nicht ins Gesicht sehen, weil sie sich schämte. Zugleich spürte sie, wie ihre Nervosität zurückkehrte und im gleichen Ausmaß auch ihre Erregung zunahm. Er schien nun doch nicht lange warten zu wollen. "Weißt Du das Codewort noch?" "Ja, es lautet Schokolade". Sie musste daran denken, wie sie beide in ihren E-Mails über einem passenden Wort gegrübelt hatten und aufgrund ihrer gemeinsamen Vorliebe für Schokolade schließlich auf dieses Wort gekommen waren.
"Komm", sagte er und erhob sich. Sie stand gleichfalls auf und er machte eine einladende Handbewegung zur Tür. Etwas verwirrt ging sie an ihm vorbei. Als sie ihm den Rücken zuwandte, ging dann alles blitzschnell: Kaum war sie an ihm vorbei, als sie seine Hand auf ihrem Mund spürte, die ihren Schreckensschrei erstickte. Ihr Kopf wurde nach hinten gerissen und an seine Brust gepresst. Gleichzeitig griff seine andere Hand von vorn zwischen ihre Beine und drückte fest zu.
Obwohl sie sich seit Wochen Mails über ihre gemeinsamen Phantasien schrieben, obwohl sie sich diesen Moment unzählige Male vorgestellt hatte und immer wieder davon geträumt hatte, obwohl sie genau wusste, was passieren würde, war sie jetzt doch erschrocken.
Er nutzte den Moment der Überraschung, und zerrte sie rückwärts mit sich in Richtung Schlafzimmer.
Auf halben Weg begann sie, sich zu wehren. Es gab zwar klare Absprachen, was alles nicht erlaubt war - kratzen, beißen und Ähnliches war tabu - aber sie wand sich in seinen Armen und versuchte, sich loszureißen. Schließlich nahm er die rechte Hand von ihrem Mund, da ihr erster Schreck vorbei war und er wusste, dass sie jetzt nicht mehr schreien würde, und schlang den Arm um ihre Hüfte, womit er ihre beiden Arme an ihren schlanken Leib presste. Aus den Mails wusste sie, wie sehr er diese Situation genoss und wie geil er es fand, wenn sie sich im "Kampf" an ihm rieb. Dafür sorgte er schon selbst, indem er ihre Hüfte mit der Hand, die immer noch in ihrem Schritt lag, kräftig gegen seinen Oberschenkel drückte. Ihre wilden Abwehrversuche und ihr Bemühen, sich loszureißen, führten dazu, dass ihr Hintern immer wieder über seine Oberschenkel rieb.
Er genoss den Kampf und ihre Gegenwehr offensichtlich, denn er machte keine Anstalten, die Auseinandersetzung schnell zu beenden, obwohl ihm das mit seinem größeren Gewicht und seiner größeren Kraft sicher ein Leichtes gewesen wäre. Stattdessen beschränkte er sich darauf, sie immer weiter in Richtung Schlafzimmer zu zerren. Während er ihr mit der einen Hand weiter die Hände festhielt, glitt die andere jetzt von unten unter ihr T-Shirt, dass durch ihre heftigen Bewegungen nach oben gerutscht war. Ohne zu zögern, packte er eine ihre Brüste und drückte zu. Nicht übermäßig grob, aber eben auch alles andere als sanft. Er traf genau die richtige Mitte, um einerseits klarzustellen, dass er mit ihr tat, was er wollte, und andererseits ihre Erregung nicht durch zu zu viel Brutalität zu zerstören, sondern im Gegenteil immer weiter anzufachen wie ein Stock, der das Feuer schürt, damit es umso heißer brennt.
Heiß war es auch zwischen ihren Beinen, wie sie beide durch seinen Griff gespürt hatten - die Stretchhose war viel dünner als eine Jeans, was nicht nur bedeutete, dass sie ihn besser spüren konnte, sondern auch umgekehrt. Ihr war die Röte ins Gesicht geschossen, als sie die ganze Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen gespürt hatte und ihr klar wurde, dass sie regelrecht ausgelaufen sein musste. Oder hatte sie etwa vor Schreck... Sie wagte den Gedanken nicht zu Ende zu denken, wurde aber ohnehin in diesem Moment von seiner Hand an ihrer Brust abgelenkt. Ihre Nippel waren bereits steif und er streifte das T-Shirt so weit herunter, dass die Brüste oben aus dem tiefen Ausschnitt hingen. Sie trug zwar noch einen BH, aber der konnte ihre Erregung nicht mehr verbergen.
Immer noch wand sie sich in seinem harten Griff hin und her und versuchte, ihm zu entkommen. Mit einem Mal packte er sie am Nacken und zwang ihren Kopf nach unten, dann griff er in ihr T-Shirt und streifte es ihr über den Kopf. Anstatt es ihr aber völlig auszuziehen, ließ er davon ab, als es gerade über ihrem Kopf war, so dass der Stoff ihre Sicht behinderte. Mit einem schnellen Griff auf ihren Rücken löste er dann ihren BH - sie wusste nicht, ob er ihn geöffnet oder zerrissen hatte, der heftige Ruck ließ sie aber Letzteres befürchten. Das Kleidungsstück baumelte zwar noch um ihren Hals, bot aber keinerlei Schutz mehr, erst recht nicht, als er die Körbchen nach hinten zog, um freien Blick auf ihre festen Brüste zu haben.
Sie beugte sich noch tiefer und versuchte, ihn zum Stolpern zu bringen, wenn er sich mit ihr hinunterbeugen würde, aber statt ihr den Gefallen zu tun, gab er der Bewegung nach und sie fand sich bäuchlings auf dem Boden liegend wieder, mit ihm auf sich. Nach wie vor wand sie sich wie ein Aal, aber er saß rittlings über ihr, klemmte sie mit seinen kräftigen Beinen ein und ließ sie zappeln. Nach ein paar Sekunden schnappte er sich ihre Arme, was kein Problem war, da sie auf dem Bauch lag und nicht sehen konnte, was er tat. Er drückte ihre Hände gegen den Boden und stemmte seine Knie auf ihre Arme, so dass er die Hände wieder frei hatte. Sie fühlte sich noch ausgelieferter als vorher und ihre Unsicherheit stieg.
In gleichem Maße aber wuchs ihre Erregung. War es nicht genau diese Situation, dieses Gefühl, dass der Mann die Macht über sie und ihren Körper hatte, dass er sich nehmen würde, was er wollte - war es nicht genau das, was sie gesucht hatte? Sie spürte, wie er ihr den BH über den Kopf riss. Das T-Shirt blieb aber in Position und nahm ihr weiterhin die Sicht. Dann drehte er sie auf den Rücken, öffnete den Knopf ihrer Hose und zog sie nach unten. Während des Umdrehens hätte sie wahrscheinlich eine größere Chance zur Gegenwehr gehabt, aber sie hatte sie verpasst, weil sie nichts sehen konnte.
Zwar wand sie sich immer noch hin und her, aber sie spürte die zunehmende körperliche Erschöpfung. Sie war nicht müde, dafür war sie viel zu erregt, aber ihre Muskeln protestierten gegen den jetzt schon mehrere Minuten andauernden heftigen und fruchtlosen Widerstand.
Offenbar war er aufgestanden, denn sie spürte ihn nicht mehr. Einen Augenblick später wurden ihre Beine in die Höhe gezogen und sie spürte ihre Hose rutschen. Sie merkte, dass auch ihre Hände frei waren, und nutze das sofort, um sich das T-Shirt vom Kopf zu reißen, damit sie wieder etwas sehen konnte. Michael stand vor ihr und zerrte an ihren Hosenbeinen. Sie strampelte mit den Beinen, um ihn zu treten oder wenigstens das Ausziehen zu erschweren, sah aber einen Moment später ein, dass sie es ihm eher erleichtert hatte. Sobald das letzte Stück Stoff über ihre Füße gerutscht war, warf er die Hose von sich und griff wieder nach ihr. Sie hatte die neue Freiheit sofort benutzt, um sich aufzurichten, war aber noch auf den Knien, als er wieder nach ihr griff.
Merkwürdigerweise nutzte er ihre instabile Position nicht aus, um sie wieder auf den Boden zu schubsen, was ihm, solange sie kniete, ein Leichtes gewesen wäre, sondern wartete, bis sie vornübergebeugt auf den Füßen stand. Dann packte er mit einer Hand in ihre Haare, mit der anderen ihren Arm, drehte ihn auf den Rücken, bis es wehtat, und schob sie in Richtung Schlafzimmertür. Jedes Mal, wenn sie versuchte, sich loszureißen oder in eine andere Richtung zu gehen, verstärkte er den Griff, so dass ihr nicht anderes übrig blieb, als sich von ihm ins Schlafzimmer führen zu lassen.
Dort angekommen, ließ er ihre Haare los, beugte ihren Arm noch weiter nach oben, so dass sie sich über das Bett beugen musste, und gab ihr einen Klaps auf ihren noch von ihrem Slip bedeckten Hintern. Sofort danach griff er wieder zwischen ihre Beine, packte fest zu, ließ seine Hand zurück wandern bis auf ihren Hintern und knetete ihre Pobacken. Anna fühlte sich benutzt und gedemütigt, war aber auch erregt wie noch nie in ihrem Leben. Der Gedanke daran, wie sehr er sie begehrte, erregte sie ebenso wie die körperliche Auseinandersetzung. Noch nie war sie allein aufgrund eines Vorspiels so heiß geworden. Sie konnte nicht verhindern, dass ein Stöhnen aus ihrer Kehle kam.
Ohne ihren Arm loszulassen, zog er ihr mit einer Hand das Höschen runter. Kräftige Klapse auf den jetzt nackten Hintern sorgten dafür, dass sie die Füße hob, damit er es ihr ausziehen konnte. Einen Moment erinnerte sie sich, wie die Pferde beim Hufschmied vergangene Woche die Hufe ganz ähnlich gehoben hatten. Sie dachte daran, dass er jetzt tief gebückt hinter ihr stand. Im selben Moment fiel ihr ein, dass er von unten zwischen ihre gespreizten Beine sehen konnte. Ihr schoss das Blut ins Gesicht und sie versuchte hastig, ihre Beine zu schließen. Dazu war es allerdings zu spät, er stand bereits dicht hinter ihr und verhinderte den Versuch. Sie hörte, wie er seine eigene Hose öffnete. Einen Augenblick später fühlte sie seinen harten und offenbar recht großen Schwanz an ihrem Hintern.
Es dauerte nur noch einen Moment, bis er ihn angesetzt hatte. Sie versuchte ein letztes Mal, sich ihm zu entziehen, obwohl sie längst eingesehen hatte, dass es nicht klappen Hinzu kam ihre starke Erregung. Was sollte sie tun? Bevor sie zu einem Entschluss kam, spürte sie, wie er in sie eindrang. Ihre Schamlippen glitten beiseite und ihre extrem feuchte Muschi setzte dem Eindringling kaum Widerstand entgegen. Eine Sekunde lang fiel ihr der Satz aus einem juristischen Lehrbuch ein, den sie in der kurzen Zeit ihres Jurastudiums gelernt hatte: "Die Vergewaltigung gilt mit dem Eindringen der Eichel in den Scheidenvorhof als vollzogen..."
Dann verlor sich der Gedanke in ihren Hirnwindungen so schnell, wie er gekommen war, wurde ebenso wie alles andere verdrängt von ihrem Orgasmus, der sie wie eine Meereswelle überrollte und mit sich riss. Er packte sie an den Hüften und zog sie zu sich heran, während er gleichzeitig kraftvoll nach vorn stieß und seinen mächtigen Schwanz tief in ihr versenkte. Sie hörte einen Schrei und registrierte erst einen Moment später, dass sie es war, die im Überschwang ihrer Gefühle diesen unartikulierten Laut ausgestoßen hatte - halb Jubel-, halb Schreckensschrei über den bisher gewaltigsten Höhepunkt ihres Lebens.
ENDE
Rapegame
Forum rules
This forum is for publishing, reading and discussing rape fantasy (noncon) stories and consensual erotic fiction. Before you post your first story, please take five minutes to read the Quick Guide to Posting Stories and the Tag Guidelines.
If you are looking for a particular story, the story index might be helpful. It lists all stories alphabetically on one page. Please rate and comment on the stories you've read, thank you!
Story Filters
Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
This forum is for publishing, reading and discussing rape fantasy (noncon) stories and consensual erotic fiction. Before you post your first story, please take five minutes to read the Quick Guide to Posting Stories and the Tag Guidelines.
If you are looking for a particular story, the story index might be helpful. It lists all stories alphabetically on one page. Please rate and comment on the stories you've read, thank you!
Story Filters
Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
-
Shocker
- Accomplished Writer
- Research Assistant
- Posts: 896
- Joined: Mon Feb 24, 2025 5:25 pm
Re: Rapegame
Sehr gut geschriebene Geschichte mit gutem Spannungsbogen, Anna ist immens glaubhaft dargestellt. CNC ist nicht so ganz mein Kink, aber es hat Spaß gemacht deine Geschichte zu lesen.
Besonders gut hat mir das Niveau der Sprache gefallen, Anna mag ihren Körper und verwendet entsprechende Bezeichnungen wenn sie an Körperteile denkt. Scheidenvorhof wäre in sehr wenigen Geschichten anwendbar, in deiner passt dies perfekt.
Besonders gut hat mir das Niveau der Sprache gefallen, Anna mag ihren Körper und verwendet entsprechende Bezeichnungen wenn sie an Körperteile denkt. Scheidenvorhof wäre in sehr wenigen Geschichten anwendbar, in deiner passt dies perfekt.
My collected stories can be found here Shocking, positively shocking
-
Claire
- Admin
- Doctor
- Posts: 1606
- Joined: Mon Feb 24, 2025 7:21 am
Re: Rapegame
Schön, dass du dich endlich enschieden hast eine deiner Geschichten hier zu veröffenttlichen. Und wir hatte hier bisher noch kein explizites Rollenspiel glaube ich. Du füllst also eine Lücke. 
Ich fand schön wie du die Nachbarn eingebunden hast. Darauf hättest du während dem Sex nochmal zurückkommen können. Das hätte ich mich glaube ich Annas Stelle gefragt. Was wenn plötzlich einer der Nachbarn glaubt, dass ich tatsächlich vergewaltigt werde?
Ich finde die Entscheidug spannend die Geschichte im Moment der Penetration zu beenden. Das ist ungewöhnlich und mutig. War das von Anfang an so geplant?

Ich fand schön wie du die Nachbarn eingebunden hast. Darauf hättest du während dem Sex nochmal zurückkommen können. Das hätte ich mich glaube ich Annas Stelle gefragt. Was wenn plötzlich einer der Nachbarn glaubt, dass ich tatsächlich vergewaltigt werde?
Ich finde die Entscheidug spannend die Geschichte im Moment der Penetration zu beenden. Das ist ungewöhnlich und mutig. War das von Anfang an so geplant?
Mister X wrote: Sun Feb 22, 2026 12:03 pm Claire gewidmet. Ohne ihren unermüdlichen Einsatz gäbe es dieses Forum nicht.
My stories: Claire's Cesspool of Sin. I'm always happy to receive a comment on my stories, even more so on an older one!
-
Mister X
- Pillar of the Community
- Junior
- Posts: 55
- Joined: Mon Feb 24, 2025 4:51 pm
-
Mister X
- Pillar of the Community
- Junior
- Posts: 55
- Joined: Mon Feb 24, 2025 4:51 pm
Re: Rapegame
@claire: Herzlichen Dank!
Über die Nachbarn habe ich nachgedacht, aber ich habe mich gegen eine Unterbrechung des Rollenspiels entschieden.
Ja, in diesem Fall war es geplant, dass die Geschichte an diesem Punkt endet.
Über die Nachbarn habe ich nachgedacht, aber ich habe mich gegen eine Unterbrechung des Rollenspiels entschieden.
Ja, in diesem Fall war es geplant, dass die Geschichte an diesem Punkt endet.