Teaser:
Doch damit nicht genug. Die beiden begannen, sich gegenseitig damit abzuwechseln, mich auf Übelste und in allen möglichen Stellungen zu vergewaltigen. Doggy, rücklings, in Stellungen, die selbst ich, die wirklich nicht prüde war, noch nicht kannte.
Offenbar hatten die beiden eine ganze Packung Viagra geschluckt, denn mir kam es wie eine Ewigkeit vor, bis die beiden zumindest für einen Moment von mir abließen und eine kurze Pause machten.
Ich hoffte, dass damit die Tortur für mich beendet wäre. Inzwischen war es sicher weit nach Mitternacht und mein Geburtstag war vorbei. Beendet auf eine Art und Weise, wie ich sie mir sicher nicht vorgestellt hatte.
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Der Autor dieser Geschichte hat die Regeln für das Veröffentlichen von Geschichten gelesen und akzeptiert. Der Autor garantiert, dass die folgende Geschichte keine der in der Sektion „Verbotene Inhalte“ aufgeführten Themen enthält.
Die folgende Geschichte ist ein fiktives Werk und dient ausschließlich der Unterhaltung. Sie schildert nicht einvernehmliche sexuelle Handlungen zwischen Erwachsenen. Sie ist in keiner Weise als Befürwortung nicht einvernehmlicher sexueller Handlungen im echten Leben zu verstehen. Ähnlichkeiten zwischen den Figuren der Geschichte und realen Personen sind rein zufällig.
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Titel: Allein zuhause
Autor: Blue
Inhaltswarnungen: Stellenweise etwas brutal
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Dies ist die deutsche Übersetzung meiner englischsprachigen Wettbewerbsgeschichte "Home, sweet home - Ravished in a Flash QF-1", allerdings in einer deutlich längerer und ausführlicher Fassung.
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Allein zuhause
Allein zuhause
4. Juli 2031. Kein normaler Tag. Der inzwischen 255. Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten. Den ich in den letzten Jahren immer auf Partys gefeiert habe. Und diese voll genossen hatte – wie mein ganzes bisheriges Leben.
Und gleichzeitig war heute mein 30. Geburtstag. Und wohl der erste Geburtstag in meinem ganzen Leben, den ich allein zuhause beenden werde. Und warum?
Begonnen hatte es schon vor einigen Jahren, als einer dieser Präsidenten, die zuletzt die USA regiert hatten, das einstmals mächtigste Land der Welt an den Rand des Abgrundes getrieben hatten. Statt blühendem Aufschwung gab es Massenentlassungen, angefangen bei den staatlichen Behörden, später in der Autoindustrie und dann auch in anderen Berufszweigen. Und die nachfolgenden Präsidenten waren nicht besser, sie hatten auch andere Länder in den Sog des Abschwungs mitgezogen.
Vor einem Jahr habe ich meinen Geburtstag noch in der US-Botschaft eines kleinen, eher unbedeutenden Landes in Afrika, an dem die USA aber wegen der dortigen Rohstoffe großes Interesse hatten, gefeiert.
Und ich war – obwohl ich damals erst 29 Jahre wurde – die Botschafterin hier in diesem Land gewesen! Ja, richtig gelesen, Botschafterin!
Wir hatten an diesem Tag die Champagnerkorken laut knallen lassen und ein Feuerwerk abgebrannt, wie es die Menschen dort noch nie gesehen hatten. Die Botschaft lag mitten in der völlig korrupten Hauptstadt dieses Landes und es passte zum Lebensstil, dort Feste wie den 4. Juli zu feiern. Und es war der letzte Geburtstag in meinem Leben, in dem eine „2“ bei der Zahl meiner Lebensjahre ganz vorne dran stand.
Am nächsten Morgen stand ich vor dem Nichts. Als ich die Botschaft betreten wollte, wurde mir von den Wachen ohne Begründung der Zutritt verwehrt. Und als ich mich zurück im Hotel von meiner Hotelsuite aus, in der ich auf Kosten der Regierung wohnte, in meinen Dienstcomputer einloggen wollte, wurde mir dort ebenfalls der Zugriff verweigert. „No access!“
Stattdessen fand ich in meinem privaten Emailpostfach eine Mail des US-Außenministeriums eine schlichte, aber mein Leben völlig verändernde Mail vor, die nur drei Worte enthielt: „You are fired!“
Und eine Stunde später rief der Hoteldirektor bei mir an, um mir mitzuteilen, dass ich die Suite bis spätestens 13 Uhr zu räumen hätte. Das amerikanische Außenministerium hatte einfach die Suite gekündigt.
WUMMS!
Immerhin schaffte es mein Anwalt damals, durch eine mir gnädig gestimmte Richterin eine sofortige einstweilige Verfügung gegen die Kündigung zu erwirken. In dem anschließenden Prozess wurde die Kündigung zwar grundsätzlich für rechtens erklärt, aber mein Anwalt klagte mir eine Abfindung ein, die es mir ermöglichte, mir ein großes Wohnmobil zu kaufen, mit dem ich seitdem durch die Vereinigten Staat tingele. Um mir ein wenig Geld als Sängerin in Clubs und Bars zu verdienen, in denen ich abends unter einem Pseudonym auftrete.
Man muss wissen, dass ich schon zu Highschoolzeiten regelmäßig solo oder mit einer Band vor Publikum aufgetreten bin. So dass ich es gewohnt war, nun in Nachtclubs oder Bars zu singen – natürlich ohne Band.
Eine Zeitlang ging das wirklich gut. Ich bekam Arrangements in angesehen Clubs, wo das Publikum spendabel war. Vor allem, wenn ich in meinem knappen Kostüm auftrat. Nicht selten geschah es, dass ich dann einen 50-Dollar-Schein in den Bund meines knappen Röckchens oder sogar in mein Oberteil zwischen meine Brüste gesteckt bekam.
Doch die Zeiten änderten sich. Die Wirtschaft wurde immer weiter heruntergefahren. Schöne Wohnviertel, in denen einst die Mittelschicht unseres Landes wohnten, begannen zu verfallen und wurden von Bevölkerungsschichten in Beschlag genommen, die sonst in einfachsten Gettos gewohnt hatten.
So musste auch ein Nachtclub nach dem anderen schließen und meine bisherige Geldquelle, die es mir ermöglicht hatte, mit dem Wohnmobil durch die Lande zu ziehen und gutes Geld zu verdienen, begann immer mehr zu versiegen. Bis ich schließlich darauf angewiesen war, auch in zwielichtigen Arrondissements aufzutreten. Die das entsprechende Publikum hatten.
Seit einer Woche sang ich in einem schmuddeligen Club in Cincinnati. Das Wohnmobil stellte ich dann nachts immer auf einem Waldparkplatz am Rande der Stadt auf, da mir inzwischen selbst das Geld für einen sicheren Stellplatz auf einem Campingplatz fehlte.
Auch heute, an meinem Geburtstag, war ich angewiesen, dort aufzutreten. Dichter Rauch durchzog den „Club“ und schon bald waren meine Stimmbänder belegt, so dass meine Stimme ziemlich heiser klang. Wobei das Publikum das sogar anregend und offenbar auch erotisch fand. Trinkgeld gab es allerdings kaum, aber immerhin wurde mir hin und wieder ein Drink spendiert, und der Barbesitzer griff hierzu nicht nach dem billigen Fusel, den er seiner Kundschaft servierte, sondern schenkte mir aus den Originalflaschen, die gut versteckt hinter der Theke standen, nach.
Zwei Kunden fielen mir heute besonders auf. Ich hatte sie schon öfters in der Bar gesehen, ihnen aber kaum Beachtung geschenkt. Sie waren dunkelhäutig und ihre Herkunft war nur schwer zu bestimmen. Da gab es viele Möglichkeiten.
Heute hatten sich die beiden an einen der Tische gesetzt, die unmittelbar an die ebenerdige Bühne angrenzten. Sie tranken Bier und Schnaps und je mehr sie tranken, desto primitiver und ausfälliger wurden ihre Zurufe, mit denen sie mich anfeuern wollten.
Irgendetwas störte mich an den beiden. Ihre Blicke, die sie sich immer wieder gegenseitig zuwarfen und die ich nicht deuten konnte? Ihre Hände, die immer wieder einmal unter dem Tisch verschwanden? Ich weiß es nicht.
Gegen 22 Uhr hatte ich jedenfalls für heute die Nase voll. Ich hatte noch knapp zwei Stunden, meinen Geburtstag für mich zu feiern, bevor ich dann müde in das breite Bett in meinem Wohnmobil fallen würde. Eine gute Flasche Whiskey, die mir der Barbesitzer geschenkt hatte, würde mir dabei helfen, einzuschlafen.
Ich verabschiedete mich vom Barbesitzer und stieg, ohne mich vorher umzuziehen, in mein Wohnmobil und steuerte den Waldparkplatz am Rande der Stadt an, ohne mich ein einziges Mal umzusehen. Dort angekommen, ging ich nach hinten in den Wohn- und Schlafbereich, öffnete die Whiskeyflasche, schenkte mir ein Glas davon ein, setzte mich auf die Bettkannte und trank einen großen Schluck. Dann meldete sich mein Magen und wies mich knurrend darauf hin, dass er dringend etwas zu Essen brauchte. Also ging ich in den Küchenbereich, schaute in den Kühlschrank, der leider ziemlich leer war und keine große Auswahl bot.
Ich hatte eben ein halbes mit Schinken belegtes Pumpernickelbrot zu Abend gegessen, mir einen weiteren Drink eingeschenkt und wollte die Reste der Mahlzeit gerade in den Kühlschrank zurücklegen, als meine Augen auf einen magnetischen Aufkleber fiel, der an der Kühlschranktüre hing. „Home, sweet home“ stand da in dicker Schrift darauf geschrieben. Von wegen!
Ich suchte und fand einen fetten Filzstift und strich den Spruch durch, schrieb stattdessen „All By Myself!“ darunter, als ich Reifen auf dem Kies des Waldweges, wo ich parkte, knirschen hörte. Gleich darauf schlugen Autotüren zu und es wurde an meine Türe geklopft.
Wer konnte das sein? Ich erwartete niemanden, schon gar nicht hier draußen am Waldrand. Schon ein wenig benebelt von dem Whiskey öffnete ich gedankenlos die Türe. Kaum war diese einen Spalt breit offen, als ein Fuß hineingesetzt und die Türe heftig nach innen aufgedrückt wurde.
Vor mir standen die beiden jungen, dunkelhäutigen Kerle, die schon die ganze Woche über in der Bar gewesen und mir heute besonders aufgefallen waren, weil sie immer auffälliger auf meinen Busen und meinen Po gestarrt und unflätige Sprüche losgelassen hatten.
Ich ahnte Schlimmes! Und richtig, kaum hatten die beiden mein Wohnmobil betreten, trat einer der beiden, der wohl Joe hieß, hinter mich, packte meine Arme und riss sie hart nach hinten. Der andere, Jimmy, trat vor mich hin, schwenkte eine Champagnerflasche und grinste mir ins Gesicht.
„Hallo Schätzchen, warum hast du heute so eilig die Bar verlassen? Wo doch heute dein Geburtstag ist und wir uns doch so darauf gefreut hatten, diesen Festtag zusammen mit dir zu beenden. Nun, wir waren darüber ganz traurig und dachten uns, warum besuchen wir dich nicht einfach und feiern hier ein wenig gemeinsam weiter!“
Noch bevor ich mich von dem Schreck erholen konnte, presste er mir die bereits geöffnete Flasche gegen meine Lippen. Ich drehte den Kopf zur Seite und versuchte mich zu wehren. Doch offenbar stachelte ihn das nur noch mehr auf.
Jimmy stellte die Flasche neben meine angebrochene Whiskeyflasche, griff nach dem knappen Shirt meines Bühnenkostüms und riss es mir brutal vom Körper. Da ich weder auf der Bühne und erst recht nicht zuhause einen BH trug, kamen meine vollen Brüste sofort zum Vorschein.
„Aaaah, schau dir diese geilen Titten an. Wusste ich doch, dass sich unter diesem dünnen Stofffetzen etwas Besonderes verbirgt!“ rief er seinem Freund zu und mit festem Griff packte er meine Brüste und fing an, sie zu kneten.
Ich wollte ausweichen, aber hinter mir stand immer noch dieser Joe und hielt mich an den Armen fest. Durch seinen Griff wurden meine Brüste nach vorne gedrückt, so dass es für Jimmy ein leichtes war, sie immer fester und fester durchzukneten und dabei seinen Mund auf meine Nippel zu legen und daran zu saugen.
Mich ekelte vor diesem Typen, aber ich hatte keine Chance, mich gegen seine Berührungen zu wehren.
Dann spürte ich, wie sich der Griff an meinen Armen lockerte. Doch nur, damit die Hände das Röckchen meines Bühnenkostüms ergreifen und auch dieses herunterreißen konnten. Und dann auch den dünnen, knappen Slip, den ich immer darunter trug.
Dann wurde ich rücksichtlos auf das ungemachte Bett meines Wohnmobils geworfen, wo ich rücklings und mit weit gespreizten Schenkeln landete.
Sofort kniete sich Joe zwischen meine Beine griff erneut nach der Champagnerflasche, nahm einen tiefen Schluck und goss dann etwas von der prickelnden Flüssigkeit über meine Möse.
„Dann bekommst du ihn eben so zu trinken!“ lachten die beiden mich aus, während Joe sich über mich beugte und anfing, die Flüssigkeit, die zwischen meinen Beinen und über meine Oberschenkel hinunterlief, aufzusaugen, noch bevor sie die Bettdecke erreichte.
Gleichzeitig fing der zweite Kerl an, meine Arme auf das Bett zu pressen und mir mein Gesicht abzulecken.
Mich ekelte vor dem Geruch, der seinem Mund entströmte und ich wollte mein Gesicht wegdrehen. Was er dadurch verhinderte, dass eine seiner Hände meine Arme losließ, um mein Kinn festzuhalten, so dass er weiter über mein Gesicht lecken konnte und schließlich versuchte, mich auf den Mund zu küssen und mir seine Zunge zwischen die Zähne zu schieben.
Vergeblich versuchte ich, meine Lippen aufeinanderzupressen, um das zu verhindern. Aber der Kerl kannte einen ganz fiesen Trick: indem er seine Finger tief in meine Wangen trieb, zwang er mich dazu, dass ich unweigerlich den Mund öffnen musste und er seine Zunge tief in mich hineinschieben konnte. Und auch dagegen konnte ich nichts tun, da die Finger in meinen Wangen verhinderten, dass ich den Kiefer schließen und ihm auf die Zunge beißen konnte.
Mir drohte, der Atem auszugehen, als er endlich von meinem Mund abließ. Doch nur, um mit seinen widerlichen Lippen an meinem Körper tiefer zu fahren. Über den Hals hinweg, die Grübchen über meinen Brüsten, bis er schließlich am Ziel angekommen und seine Zunge abwechselnd über beide Nippeln kreisen lassen konnte, bevor er diese vollständig in seinen Mund nahm und daran zu saugen begann.
In der Zwischenzeit hatte sein Kumpan den Champagner, den er über meinen Unterleib gegossen hatte, vollständig aufgesaugt, wobei er seinen Mund immer wieder auf meine zumindest von außen nasse Muschi gepresst hatte. Und nun fing er an, mit den Fingern dort in mich einzudringen. Da ich nicht gerade erregt war von den bisherigen „Spielchen“ der beiden, hatte er ziemlich Mühe, dort auch nur einen Finger hineinzuschieben. Bis er die Flasche mit dem Massageöl, das ich zur Körperpflege benutzte, am Kopfende meines Bettes entdeckte. Ein paar Tropfen davon genügten, um meine Muschi so geschmeidig zu machen, dass er erst einen, dann zwei und zuletzt drei Finger in mich hineinschieben konnte. Dann stand er kurz auf, aber nur, um seine Hose, unter der er nicht einmal eine Unterhose trug, auszuziehen. Zum Vorschein kam ein praller, harter, dunkler Schwanz, schätzungsweise ca. 22 cm lang und auch recht dick.
Ich erschrak. Damit wollte er mich ficken?
Ja, genau das hatte er vor. Erneut kniete er sich zwischen meine Oberschenkel, spreizte sie so weit auseinander, dass ich Angst hatte, er würde mir die Beine ausreißen. Dann ließ er sich plump auf mich fallen, griff mit einer Hand nach seinem Schwanz und schob dessen pralle Spitze an den Eingang meiner Möse, wo ich die Hitze, die von ihm ausging, spüren konnte.
Und dann schrie ich auf! Völlig rücksichtlos versuchte der Kerl, seinen Riesenschwanz in mein immer noch enges Loch hineinzurammen. Was ihm beim ersten Stoß nur für wenige Zentimeter gelang. Doch je öfters er sich immer wieder zurückzog und erneut zustieß, desto tiefer drang er in mich ein. Und dann ging die Party für ihn erst richtig los. Und für mich die Schmerzen, auch wenn meine Muschi gezwungenermaßen mit jedem Versuch immer mehr nachgab und sich ihm öffnete.
Auch Jimmy hatte sich inzwischen ausgezogen. Sein Schwanz übertraf den von Joe zumindest in der Länge noch um 1-2 Zentimeter, auch wenn er nicht ganz so dick war wie der seines Kumpels, der inzwischen tief in mir steckte und dessen Schwanzspitze immer wieder schmerzhaft gegen meine Gebärmutter stieß.
Dann setzte sich der nackte Jimmy auf mein Gesicht, legte seinen Schwanz zwischen meine Brüste und begann, sein Monster dort zwischen meinem Fleisch zu reiben. Also nicht nur ein Muschifick, sondern auch noch ein Tittenfick! Und seinen faulig riechenden Arsch mitten auf meinem Gesicht. Mit stockte der Atem.
Die beiden stachelten sich gegenseitig auf und so dauerte es nicht lange, bis sie abspritzen. Ich fühlte, wie Joes Schwanz tief in mir zuckte und wie dann sein heißer Saft in Strömen in mich floss, während gleichzeitig Jimmy seinen Schwanz immer fester zwischen meinen Brüsten rieb, bis auch der einen großen Schwall seines Saftes über meine Brüste und meinen Bauch ergoss.
Doch damit nicht genug. Die beiden begannen, sich gegenseitig damit abzuwechseln, mich auf Übelste und in allen möglichen Stellungen zu vergewaltigen. Doggy, rücklings, in Stellungen, die selbst ich, die wirklich nicht prüde war, noch nicht kannte.
Offenbar hatten die beiden eine ganze Packung Viagra geschluckt, denn mir kam es wie eine Ewigkeit vor, bis die beiden zumindest für einen Moment von mir abließen und eine kurze Pause machten.
Ich hoffte, dass damit die Tortur für mich beendet wäre. Inzwischen war es sicher weit nach Mitternacht und mein Geburtstag war vorbei. Beendet auf eine Art und Weise, wie ich sie mir sicher nicht vorgestellt hatte.
Doch es sollte noch schlimmer kommen. Jimmy entdeckte das halbe Pumpernickelbrot neben dem Kühlschrank. „Bruderherz, wir hatten schon lange kein belegtes Pumpernickelsandwich mehr. Das ist doch eine einmalige Gelegenheit! Du mit Ketchup und Mayonnaise und ich mit Butter und Haselnusscreme“ Und sofort sollte ich erfahren, was er damit meinte!
Joe legte sich auf den Rücken und Jimmy setzte mich auf dessen knallharten, riesigen und sehr dicken Schwanz, schleuderte meinen Oberkörper nach vorne und riss mir die Arschbacken auseinander. Dann träufelte er etwas von dem Massageöl auf meinen Po, bis es in dir Arschritze lief. Verteilte es mit seinen Fingern in meiner Rosette. Dann setzte er seinen langen, aber etwas dünneren Schwanz an mein durch seine Finger aufgeweitetes Arschloch an und drang in mich ein. Nicht so brutal wie Jimmy mich von unten fickte, aber es reichte, dass ich erneut laut aufschrie. Aber niemand hörte mich außer den beiden, die durch meine Schreie nur noch angeregter wurden.
Und dann fickten mich beide gleichzeitig. So brutal, dass sowohl in meiner Muschi als auch in meinem Po etwas zerriss und ich spürte, wie das Blut aus mir herauslief. Bis ich gnädiger Weise ohnmächtig wurde.
Als ich aufwachte, hatte ich ein halbes Pumpernickelbrot, verschmiert mit Blut und Sperma, in meiner Möse stecken. Die andere steckte in meinem Arschloch und war weiß und braun „belegt“. Das war also der Belag mit Ketchup und Mayonnaise beziehungsweise mit Butter und Haselmusscreme.
Ja, und alles das nur für mich…
Allein Zuhause - oder: all by myself
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