home sweet home - inside Susanne
Ja, nun war ich endgültig am Ziel meiner feuchten Träume angekommen. An Susannes Möse.
Glattrasiert und mit leicht bräunlichen, aber noch fest geschlossenen Schamlippen lag ihr Unterkörper vor mir. Ich fasste mit meinen Fingern nach ihnen und zog sie auseinander. Und sah nun auch die inneren Schamlippen. In zartem, verletzlich aussehendem Rosa lagen sie vor mir, ausgebreitet wie diese Schmetterlingslippen, die man oft auf Pornofotos sieht. Und oben dann eine relativ kleine Klitoris, ebenfalls in diesem rosa Farbton. Beides so, als ob sie nur darauf warteten, von mir geleckt zu werden. Was ich in meinem Träumen ja auch immer getan hatte.
Aber ich war immer noch gereizt und wütend auf Susanne. Deshalb hielt ich mich nicht lange mit Leckspielen auf. Ich wollte sie ficken, und zwar sofort.
Zur Probe schob ich einen Finger in ihre Möse. Schob? Nun, rammte wäre wohl eher der richtige Ausdruck. Ich kam aber nicht weit, denn ihr geiles Loch war trocken und eng. So würde ich dort nie mit meinem Schwanz reinkommen.
„Du blödes Luder! Nicht mal zum sofortigen Ficken taugst du was! Aber mir wird schon noch etwas einfallen, warte ab!“
Noch immer heulend und wimmernd vor Schmerzen von den Attacken auf ihre Titten schloss Susanne wieder ihre Schenkel, zog ihre Knie zum Bauch hoch und rollte sich zur Seite.
Ich überlegte. Ich brauchte dringend ein Schmiermittel. Daran hatte ich nicht gedacht bei meinen Planungen.
In der Küche hatte ich vorhin eine Flasche Sonnenblumenöl gesehen, dass sicherlich als Gleitmittel geeignet wäre. Öl hat aber, wie ich aus Erfahrungen beim normalen Sex wusste, den Effekt, dass der Schwanz in der Regel wirklich „wie geölt“ in Muschis eindrang und sein Besitzer kaum etwas von dem spürte, in dem er steckte. Was dazu führen konnte, dass man im schlimmsten Fall gar nicht abspritzen konnte. Und auch das Gegenüber spürte oft nichts vom Schwanz desjenigen, der in sie eindrang. Ich wollte aber, dass Susanne spürte, was da passierte. Dass sie mitbekam, wie ich meinen Schwanz in sie schieben und sie dann ficken würde. Hart ficken. Aber ganz ohne Schmiermittel würde das offensichtlich nicht gehen, weil dann die Gefahr bestand, dass ich mich selbst aufriss. Und das konnte ich mir nicht erlauben.
Nein, ich brauchte etwas anderes als Gleitmittel. Also stand ich vom Bett auf und ging ins Badezimmer. Dort standen über dem Waschbecken auf einem Board fein säuberlich neben Zahnpasta und Zahnputzbecher aufgereiht mehrere Dosen und Tuben mit Körperlotionen und Cremes.
Ich nahm eine nach der anderen in die Hand. Zuletzt schwankte ich zwischen einer Tube Körpercreme mit Lavendelgeruch und einer Dose Körperlotion mit Vanillegeschmack.
Nach kurzem Zögern entschied ich mich für Vanille. Warum? Zum einen mochte ich den Duft von Vanille schon immer. Zum anderen war der Tag ja noch lange und nachdem ich Susanne „eingeritten“ hatte, würde hoffentlich auch noch die Gelegenheit kommen, sie zu lecken. Und da würde ich den Vanillegeschmack dem Lavendelduft schon vorziehen.
Also nahm ich die Dose Körperlotion und ging zurück ins Schlafzimmer, wo Susanne nach wie vor unverändert zusammengerollt auf dem Bett lag und vor sich hin wimmerte.
Nackt wie ich war, ergriff ich Susanne an ihren Knöcheln und drehte sie mit Gewalt auf den Rücken. Was dazu führte, dass sie offenbar nicht wusste, was sie mit ihren Händen bedecken sollte. Ihre misshandelten Brüste, bei denen die Blutung inzwischen wie vorhergesehen aufgehört hatte? Oder dann doch eher ihren Schambereich, der bislang von größeren Eingriffen verschont geblieben war?
Schließlich entschied sie sich für einen Kompromiss. Die eine Hand legte sie über ihre Brustwarze, die ich ihr beinahe abgebissen hätte. Die andere glitt hinab über ihren Bauch und legte sich auf ihr rasiertes Schamdreieck. Wobei sie versuchte, ihre Schenkel zu schließen, was ich aber zu verhindern wusste, indem ich mich einfach zwischen diese kniete.
„So Schätzchen, es wird Zeit dafür, dass ich mich deinem besten Körperteil widme!“ (zu diesem Zeitpunkt wusste ich allerdings noch nicht, dass ich diese Einschätzung später revidieren würde…).
Ich öffnete die Dose, die ich aus dem Bad mitgebracht hatte. Ein zarter Duft von Vanille stieg mir in die Nase. Und als ich zwei Finger in die Dose tauchte, wusste ich, dass die Entscheidung richtig gewesen war. Die Lotion war zwar feucht, aber nicht so glitschig, wie es das Sonnenblumenöl gewesen wäre. Und der Duft war wirklich sehr anregend.
Ich zwang ihre Beine mit meinen Knien noch etwas weiter auseinander, so dass ich wieder einen guten Blick auf ihren Intimbereich hatte. Mich lachten nicht nur ihre Schmetterlingsschamlippen, sondern auch ein enges Loch an. Ein Loch, das ich nun wohl sicherlich leichter als vorhin mit meinen Fingern würde aufdehnen können. Und dann meinen knallharten Schwanz dort hineinstoßen würde.
Und so war es dann auch. Langsam glitt erst einer der mit Lotion befeuchteten Finger, dann auch der zweite hinein in ihre Vagina. Vagina? Was für ein Nonsens! Von ihrer „Vagina“ hatte ich vielleicht in meinen Fantasien gesprochen, aber nun war das, was hier vor mir lag, nur ein blödes Luder, das mich bis zur Weißglut gereizt hatte. Und das es verdiente, hierfür bestraft zu werden, indem ich sie in ihre „Fotze“ ficken würde.
Langsam glitten meine Finger tiefer und tiefer in sie hinein, nahezu mühelos im Vergleich zum ersten Versuch. Nun, das würde es mir wesentlich erleichtern, meinen Schwanz in sie hineinzuschieben.
Plötzlich stutzte ich. Völlig unerwartet stieß ich auf Widerstand. Widerstand in ihrer Möse? Das konnte doch eigentlich nicht sein. Vor mir lag eine junge Frau Mitte zwanzig, die sicherlich keine Jungfrau mehr sein könnte. Oder doch?
Vorsichtig tastete ich noch einmal nach. Tatsächlich, hier fand ich Widerstand, der von einem Jungfernhäutchen stammen musste. Ich wusste das, weil ich schon einmal vor vielen Jahren eine junge Frau entjungfert hatte, damals aber mit deren Willen und auf deren ausdrücklichen Wunsch hin.
Ich schüttelte den Kopf. Das konnte doch gar nicht sein. So eine schöne Frau und noch Jungfrau.
Ich zog meine Finger aus ihr heraus, beugte mich vor und näherte meinen Mund einem ihrer Ohren. „Schätzchen, kann es tatsächlich sein, dass du noch Jungfrau bist?“ Ich schaute ihr ins Gesicht und sah, wie sie errötete. Und dann vorsichtig nickte.
Ich kam aus dem Staunen nicht heraus. So etwas war mir in meinem ganzen Leben noch nicht vorgekommen!
Und dann fiel mir auf ihrem Nachttisch ein Bild in die Augen. Ein Bild von einer ebenfalls jungen, hübschen Frau mit kurzgeschnittenen Haaren. Und mir ging ein Licht auf. Vor mir lag eine Lesbe, eine waschechte, die sogar trotz ihres Lesbentums noch Jungfrau war. Welch ein Schatz!
Ich beugte mich weiter vor und griff nach dem Bild. Ein wirklich schönes Mädel. Aber wenn man ihr Gesicht genauer betrachtete, konnte man erkennen, dass sie deutlich härtere Gesichtszüge hatte als Susanne.
Ich hielt das Bild neben Susannes Kopf und verglich noch einmal die beiden Gesichter. Ja, eindeutig. Dies war Susannes „Mann“ und Susanne hatte die natürliche Rolle der Frau in dieser Beziehung. Und das sagte ich ihr dann auch ins Gesicht.
„Ein netter „Mann“, den du da hast!“ Verlegen drehte sie ihr Gesicht zur Seite.
„Jetzt weiß ich auch, warum noch kein Mann dir diese tolle Schwarzwaldtracht ausgezogen hat!“ Ich wies mit den Fingern auf die Tracht, die im Wohnzimmer auf dem Boden lag. Und deren einzige Reste, die ich noch nicht ausgezogen hatte, die trachtenähnlichen Nylonstrümpfe waren, die sie als einzige Kleidungsstücke noch am Körper trug. Weil ich es liebte, wenn Frauen Nylonstrümpfe beim Sex trugen, wenn ich mit meinen Fingern über derart bestrumpfte Beine fahren konnte. Auch wenn ich diese Leidenschaft heute noch nicht genossen hatte. Noch nicht…
„Aber warum bist du immer noch Jungfrau?“ bohrte ich weiter.
Susanne drehte den Kopf noch weiter zur Seite und schloss ihre Augen. Und schwieg…
Ich ergriff ihr Kinn und drehte ihr Gesicht wieder zu mir. „Noch einmal: warum bist du noch Jungfrau? Ich erwarte eine Antwort, sonst…!. Mit meiner freien Hand griff ich nach dem Nippel, der bislang noch weitgehend unversehrt geblieben war und zog ein wenig daran.
Schnell öffnete mein Opfer seine Augen und begann zu stammeln: „Weil…, weil…, weil wir uns das für unsere Hochzeit aufbewahren wollten…“.
Hochzeit? Und die Jungfernschaft aufbewahren für dieses Ereignis?
Ich forschte weiter: „Und wann soll die Hochzeit denn stattfinden?“
„In…in… in zwei Monaten.“
Ich grinste Susanne ins Gesicht. „Nun Schätzchen, ich denke mal, dass du dir die Entjungferung für jemanden falsches aufbewahrt hast. Ich jedenfalls freue mich über diese Entdeckung. Und du wirst gleich keine Jungfrau mehr sein, denn ICH werde dein Jungfernhäutchen durchstoßen. Und zwar sicherlich nicht so zärtlich, wie das dein Mann gemacht hätte!“
Mit diesen Worten spreizte ich erst ihre Schenkel und dann ihre Fotze weiter auf. Aus ihrem geilen Loch tropfte ein wenig der weißen Körperlotion, mit der ich meine Finger vorhin eingeschmiert hatte, um sie aufzudehnen. Und das sah fast so aus, als ob sie eben schon einmal gefickt worden wäre und nun Sperma aus ihrer Möse herauslaufen würde. Aber so weit waren wir ja noch nicht gewesen. Was sich nun ändern würde.
Ich beugte meinen Oberkörper nach vorne, bis er fast Susannes Titten berührte. Mit einer Hand stütze ich mich auf dem Bett ab, die andere Hand ergriff meinen Schwanz, der vor Erregung pulsierte und aus dessen Eichelöffnung bereits erste glitschige Tropfen herabfielen. Ich zumindest war also bereit.
Ich legte meinen Schwanz an den Eingang ihrer Fotze. Prüfte mit ein wenig Druck, ob mein bestes Stück jetzt wirklich in sie eindringen könnte. Und tatsächlich, mühelos senkte sich der Kopf meines Schwanzes in die vor mir liegende Öffnung.
Ich schloss die Augen, atmete tief ein. Genoss die Vorfreude auf das, was nun folgen würde. Und dann stieß ich zu.
Susanne schrie wieder auf, als sich mein Schwanz in sie bohrte. Es waren zwar nur wenige Zentimeter, aber es reichte, um meine Eichel in ihr zu versenken.
Ich zog mich ein wenig zurück, um erneut zuzustoßen. Um tiefer einzudringen. Was mir nun auch gelang.
Noch ein Stoß, und ich spürte, wie meine Eichel an ihrem Jungfernhäutchen anstieß. „Gut gezielt!“ dachte ich für mich, denn ich wollte das Ereignis der Entjungferung bewusst genießen.
„So Schätzchen, nun wird es gleich vorbei sein mit deiner Jungfernschaft. Da wird dein Mann wohl bei der Hochzeit darauf verzichten müssen, dieses Ereignis zu erleben. Wenn er dich nach meinem Besuch noch heiraten will!“
Bei diesen Worten fing Susanne wieder an zu heulen. Offenbar wurde ihr nun endgültig bewusst, was ich vorhatte. Doch das war mir egal. Im Gegenteil, ihr wimmern verstärkte meine Lust noch mehr.
Ganz langsam zog ich meinen Schwanz noch einmal vollständig aus ihr heraus. Betrachtete ihn, wie er, beschmiert mit der weißen Körperlotion, in meiner Hand lag. Nun, nach dem nächsten Stoß würde er wohl eine andere Farbe annehmen. Ob sich wohl das Weiß der Creme mit dem Rot ihres Blutes mischen und damit wieder die Farbe der Füllung dieser herrlichen Schwarzwälder Kirschtorten annehmen würde, die sie mir im Café serviert hatte? Nun, jetzt würde sie mir etwas anderes servieren!
Wieder schloss ich die Augen und atmete tief ein. Dann rammte ich meinen Schwanz in sie hinein. Jawohl, „rammte“ war das richtige Wort für diesen Stoß. Denn mit brutaler Gewalt drang ich in sie ein und durchbrach die natürliche Sperre, die mich bislang daran gehindert hatte, tiefer vorzustoßen.
Gut, dass niemand Susannes Schrei gehört hatte, der sich mit meinem eigenen Lustschrei vermischte. Für einen kurzen Moment verspürte ich einen leichten Widerstand an meiner Schwanzspitze. Und dann war ich endlich drinnen.
Inside Susanne!
Schwarzwälder Kirschtorten - eine Story in mehreren Teilen
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