Die Postkutsche - deutsche Fassung

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Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
Blue
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Re: Die Postkutsche

Post by Blue »

Kapitel 30 - Erkundung

Ganz in der Nähe spielte sich inzwischen eine andere Szene ab. Eine Szene zwischen Miriam und Blue. Nicht so gewalttätig wie die am Lagerfeuer. Aber dennoch ganz eindeutig gegen Miriams Willen.

Nachdem sie die obersten Knöpfe ihres Reisekleides geöffnet hatte und dieses über ihre Schultern bis zu ihrer Taille herabgerutscht war, konnte auch Blue sich nicht länger beherrschen. Mit einem stillen Lächeln steckte er den Derringer in seinen Gürtel.

„Weiberspielzeug!“ dachte er dabei verächtlich. Schließlich trat er ganz nahe an Claire heran. Und da war er wieder, dieser Geruch, den Claire nicht einordnen konnte. Ja, sie kannte dieses Gemisch: der herbe Duft eines Fremden, unter den sich der Geruch von Schweiß mischte. Der Geruch ihres eigenen Angstschweißes. Doch die Erinnerung blieb nach wie vor in ihrem Kopf gefangen. Wobei Miriam sich fragte, ob es nicht besser wäre, wenn sie dort auch für immer verbleiben würde.

Inzwischen erkundeten Blues Hände ihren Oberkörper. Sie fühlte die großen Hände auf der Unterwäsche, die ihre Brüste noch bedeckten. Große Hände, aber gepflegt, wie sie einige Zeit zuvor, als alle noch scheinbar friedlich am Lagerfeuer zusammensaßen, bemerkt hatte.

Sie trug genau wie ihre Tochter unter dem Kleid einen weißen BH, der ihre Brüste (noch) verdeckte. Und dazu ein geschnürtes Mieder. Das sie mit einer gewissen Eitelkeit für diese Reise ausgesucht hatte. Denn Miriam wusste, dass sie nicht mehr die Jüngste war. Und durch das Mieder konnte sie die eine oder andere Altersfalte, die sich in den letzten Jahren dort gebildet hatte, gut verbergen.
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Ihrem verstorbenen Mann hatten diese Falten stets gut gefallen, wie sie in Erinnerung an ihn dachte. Doch das war Vergangenheit. Das Hier und heute sah anders aus, ganz anders!

Blue hatte inzwischen Hand an die auf dem Rücken befindliche Verschnürung des Mieders gelegt und versuchte, diese zu öffnen. Anders als zuvor Jake bei Claire jedoch nicht mit Gewalt, sondern mit einem gewissen Geschick, wie Miriam anerkennend zugeben musste. Und noch etwas anderes erstaunte sie: ihr eigener Körper fing an, sie zu betrügen. Denn als Blue das Mieder so weit geöffnet hatte, dass er auch dieses Teil herunterziehen und ihre Brüste freilegen und berühren konnte, wurde ihr plötzlich siedend heiß im ganzen Körper. Ihr Gesicht schien zu glühen zu beginnen. Was Blue aber zu ihrem Glück in der Dunkelheit nicht bemerken konnte.

Und dann begannen seine Lippen, ihre stolz aufgerichteten Brustwarzen zu liebkosen. Eine zärtliche Zungenspitze umkreiste diese, langsam, sehr gefühlvoll. Und ja, Miriam musste zugeben, dass sie von Minute zu Minute erregter wurde.

Zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort? Wer weiß, was sich aus einer Begegnung mit diesem seltsamen Fremden ergeben hätte. Aber nicht jetzt. Miriam versteifte sich unter Blues Berührungen. Was diesem nicht unbemerkt bliebt. Aber inzwischen war auch er an einem Punkt angekommen, an dem es kein Zurück mehr gab.

„Leg dich ins Gras. Und entspanne dich!“ Das war sein einziger Kommentar zu dieser Situation.
Last edited by Blue on Sat Oct 03, 2026 7:13 pm, edited 1 time in total.
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Blue
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Re: Die Postkutsche

Post by Blue »

Kapitel 31 – Im Arsch

Silas riss Jake von Claires Körper herunter. Deren zerrissene Kleidung gab ihren nun praktisch nackten Körper preis. Vor allem auf die festen, jungen Brüste. Und ließ einen Blick auf die Mischung aus Blut und Sperma zu, die zwischen ihren Beinen herauslief.

All das interessierte Silas allenfalls am Rande. Er hatte andere Vorlieben, und diese würde er nun befriedigen. An und mit Claire.

Völlig überraschend griff Silas nach Claires Fußknöcheln. Und drehte die geschundene Frau mit einem Ruck auf den Bauch, wo nun im rötlichen Feuerschein die zarte, helle Haut eines Frauenpo zum Vorschein kam.

„Was für ein geiler Arsch!“ Silas konnte es kaum fassen, welch ein Anblick sich ihm da bot.
Als bekennender – und auch erfahrener - Arschliebhaber wusste er sofort, dass er hier etwas Besonderes vor sich hatte. Eine vornehmliche junge Dame, offensichtlich völlig unerfahren. Ganz anders als die Saloon- und Bordelhuren, die er bislang in den Arsch gefickt hatte. Egal ob mit deren Einverständnis oder lieber noch gegen deren Willen.

Und hier würde er erst gar nicht lange fragen, ob diese Frau sich ihm freiwillig zur Verfügung stellen würde. Die vorherige Vergewaltigung durch Jake hatte ihm ja gezeigt, dass Worte alleine hier nicht ausreichen würde. Was ihm auch recht war.

Jake hatte die junge Lady ja schon auf seine Art und Weise entjungfert. Und damit auch schon ein wenig eingeritten. Doch was er selbst nun vorhatte, würde für die Dame ein Höllenritt werden, an den sie sich Zeit ihres Lebens erinnern würde. Wenn sie denn überhaupt diese Nacht überleben würde.

Silas griff mit der rechten Hand zwischen die Beine von Claire, um sich dort etwas von der Blut-/Spermamischung auf die Finger zu schmieren. Und damit dann das kleine, enge, jungfräuliche Arschloch einzuschmieren und zu befeuchten. Bereit zu machen für seinen harten Schwanz, er eher einem knorrigen Astende als einem normalen Penis glich.

Claire, noch immer benommen von der vorangegangenen Vergewaltigung durch Jake und dem dabei entstandenen Schmerz, nahm anfangs nur wie durch einen Schleier wahr, wie Silas den jungen Burschen von ihr weggezogen hatte. Nur um daraufhin brutal auf den Bauch umgedreht zu werden.

Bei Silas Ausruf zuckte sie zusammen und verkrampfte nun völlig. Sie hatte zwar schon davon munkeln hören, dass manche Männer es bevorzugten, dort einzudringen, wo es von der Natur aus eigentlich nicht vorgesehen war. Vor allem, wenn Männer untereinander Sex hatten.
Und sie hatte sich nie vorstellen können, dass so etwas Widerliches und Unnatürliches eines Tages auch ihr widerfahren könnte.

Mit letzter Kraft schrie sie so laut wie möglich um Hilfe. Aber niemand würde ihr zu Hilfe kommen! Jake saß neben ihr und beobachtete, wie Silas seinen Schwanz an Claires Arschloch ansetzte. Caleb saß noch immer völlig abwesend am Feuer, als würde ihn das alles gar nichts angehen. Allerdings hatte er den Stock, an dem er die ganze Zeit herumgeschnitzt hatte, sorgfältig auf Seite gelegt und seine Hutkrempe etwas höher geschoben.
Und ihre Mutter und Blue, wo waren die eigentlich? Was passierte dort?

Und dann passierte es: langsam aber unerbittlich schob Silas seine Schwanzspitze in ihr enges Arschloch!
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Blue
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Re: Die Postkutsche

Post by Blue »

Kapitel 32 - Eigenleben

Zurück zu Miriam und Blue:
Miriam hatte erkannt, dass es wohl besser war, Blues Aufforderung Folge zu leisten, wenn sie nicht wollte, dass es ihr nicht so erging, wie offenbar Claire, deren erneute Schrei zu ihr herüberdrangen. Und dabei ihr Herz vor Sorge zerrissen.

Blue schaute zu, wie Miriam sich langsam in das dürre Gras legte. Und dann die Augen schloss und ihre Lippen zusammenkniff. Bis Blue sich neben sie legte und seinen eigenen Mund auf diese legte und begann, sie zu küssen. Anfangs sehr zart und gefühlvoll, bis ihn seine Gefühle übermannten und er sich nicht länger mehr zurückhalten konnte.

Miriams Brüste hatte er ja bereits liebkost und genossen. Doch jetzt war es Zeit, sich einer anderen Stelle ihres Körpers zu widmen!
Langsam schob Blue Miriams Kleid höher und höher, bis er die zarte Unterwäsche, die sich darunter befand, erreichte.

Für einen Moment ließ er seine Hand auf Miriams Schambein liegen. Und dann zog er ihr aufreizend langsam genau diese über die Knie herunter, roch kurz daran, bevor er es sorgfältig gefaltet auf die Seite legte. Ein weiteres Souvenir für seine Sammlung!

Dann griff er langsam erneut zwischen Miriams Beine. Nichts trennte ihn nun von dem Körperteil, den er am meisten begehrte: Miriams Möse!
Sanft strich er über die offenbar kurz gestutzten Schamhaare, die er im Dunkel nur erahnen und fühlen statt sehen konnte. Schob seine Finger zwischen die beiden Schamlippen, die sich zu seiner Überraschung prall anfühlten. Und als er mit dem ersten Finger vorsichtig in die geheimnisvolle Höhe eindrang, staunte er noch mehr: anstatt eine trockene, enge Spalte vorzufinden, spürte er, wie sein Finger nahezu mühelos in ein feuchtes, weites Loch eindrang!

Das war der Moment, in dem Miriam sich am liebsten vor Scham in den Boden verkrochen hätte. Ja, sie war feucht dort unten, feucht und bereit für einen Mann!
Seit dem unerwarteten Tode ihres Mannes hatte sich kein anderer Mann ihr genähert. Jeder im Ort wusste, wie unerbittlich sie in manchen Dingen sein konnte. Und dazu gehörte auch, dass sie alle Annäherungsversuche strikt abgelehnt hatte.

Aber das hier war kein Annäherungsversuch! Dies war eine Vergewaltigung, auch wenn Blue ihr gegenüber bislang noch keine wirkliche Gewalt angewandt hatte. Aber warum auch immer, in den letzten Minuten war in Miriam eine Hitze aufgestiegen, die sie nur von ihren Erlebnissen mit ihrem Mann kannte. Der ein nicht nur ein guter Büchsenmacher, sondern auch ein sehr rücksichtsvoller Liebhaber gewesen war, der ihr all ihre Wünsche von den Lippen gelesen und dann auch erfüllt hatte.

Und nun lag sie mitten in der Wüste auf dem dürren Gras, die Brüste entblößt, den Rock hochgeschoben wie eine ordinäre Salondirne. Und sie spreizte freiwillig ihre Beine für diesen Blue, aus dem sie immer noch nicht schlau wurde.
Dann fühlte sie, wie der Finger durch etwas anderes, deutlich dickeres ersetzt wurde. Genau dieser Blue drang nun mit seinem harten Schwanz in sie ein. Langsam, rücksichtsvoll, aber dennoch bestimmend.

Ja, Blue hatte sich endgültig von dem Gedanken verabschiedet, die vor ihm liegende Frau zu vergewaltigen. Zu sehr war er von ihr angetan. Von diesem hübschen Gesicht mit den zarten Lippen, die er geküsst hatte. Von den immer noch festen Brüsten mit den harten Warzen, an denen er gesaugt hatte. Und nun von den vor ihm liegenden gespreizten Beinen, die ihm den Weg zu seinem eigentlichen Ziel wiesen.

Langsam aber sicher ließ Blue seinen Schwanz mühelos dort hineingleiten. Schob ihn tiefer und tiefer, bevor er ihn wieder bis zur Schwanzspitze zurückzog. Um dann erneut zuzustoßen. Dieses Mal etwas härter, noch etwas tiefer. Bis er seinen Rhythmus fand.

Und Miriam nicht mehr anders konnte. Sie stöhnte auf. Aber nicht vor Schmerz. Nein, vor purer Lust. Und dann passte sich ihr Körper dem Rhythmus von Blue an. Der schneller und schneller wurde. Bis Miriam ihre Fingernägel in seinen Rücken krallte und aufschrie!

Am Lagerfeuer hatte in der Zwischenzeit Silas seinen Schwanz unerbittlich tiefer und tiefer in Claires enges, trockenes Arschloch geschoben. Geschoben? Nein, gerammt, wäre wohl der treffendere Ausdruck dafür gewesen. Und als er spürte, dass tief in Claire etwas zerriss und er seinen nun bluttriefenden Schwanz plötzlich nahezu mühelos in sie hineinstoßen konnte, war seine Erregung kaum noch zu bändigen
.
Ja, so liebte Silas Sex: hart, brutal, ohne Erbarmen, ohne Rücksicht auf seine Opfer. Und nun fehlte nur noch eines bis zu seinem Höhepunkt…

Langsam ließ Silas seine Hände von Claires Pobacken über ihren Rücken gleiten, höher und höher, bis diese ihren Hals erreichten. Sich fest um diesen schlossen. Ja, nun würde er zudrücken, so fest er nur konnte. Um sich dann während Claires Todeskampf in sie zu ergießen. So, wie er es schon öfters getan hatte. Aber dieses Mal war es ein wirklich besonderes Ereignis selbst für einen Mann wie Silas.

Claire spürte, wie der Würgegriff um ihren Hals langsam enger und enger wurde. Wie dieser unnatürlich große Schwanz tiefer und tiefer in sie hineingerammt wurde. Und wie sie langsam das Bewusstsein verlor.
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Blue
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Re: Die Postkutsche - deutsche Fassung

Post by Blue »

Kapitel 33 - Caleb

„STOPP!“
Calebs eiskalte Stimme und das typische Klicken des Hahnes eines Revolvers, der gerade gespannt wird, ließ Silas innehalten.
Immer noch auf Claire liegend, ließ er ihren Hals los, drehte er sich zu Caleb um: „Was zum Teufel ist los?“ Dann wollte er mit dem Vorhaben, das er gerade begonnen hatte, fortfahren.

„Ich sage es nicht noch einmal: STOPP! Du hast gehört, was Jake dir vorhin erklärt hat. Wir brauchen die Frauen noch als unsere Geiseln. Und nicht als Fraß für die Geier!“

Sila‘s Gesicht begann sich vor Zorn zu röten. Was erlaubte sich sein Neffe da? Schließlich hatte der die ganze Zeit nur herumgesessen und an einem dürren Stück Holz herumgeschnitzt. Und ausgerechnet nun wollte dieser Kerl ihm, Silas, dem seit langem mehrfach steckbrieflich gesuchten Gewalttäter, Vorschriften machen? Das wäre ja zu schön.

Silas wälzte sich endgültig von Claire und schätzte die Situation ab.
Von Blue war weit und breit nichts zu sehen. Aber offenbar war auch er gerade zu beschäftigt, um sich hier blicken zu lassen.
Jake lag schläfrig im Gras. Ihn schien die Situation nicht mehr zu interessieren, seit Silas von Claire abgelassen hatte.

Silas selbst hatte vorhin zwar die Hosen heruntergelassen, diese vor lauter Eile aber nicht ganz ausgezogen. Die beiden Colts, die in den Halftern seines Ledergürtels steckten, waren zu weit weg von seinen Händen, um sie rechtzeitig ergreifen und Caleb damit einfach niederschießen zu können. Denn dieser hatte den Finger schon am Abzug und brauchte nur noch abzudrücken.

Langsam drückte sich Silas vom Boden ab und stand vorsichtig auf. Eine Hand hatte er abwehrend über dem Kopf erhoben, während er mit der anderen Hand seine Hose hochzog. Knopf und Gürtel schloss.
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„Ruhig Blut Caleb. Ich habe ja verstanden. Du kannst deinen Revolver wieder herunternehmen.“ Dabei drehte er sich vorsichtig ein wenig von Caleb ab und blickte noch einmal bedauernd hinab auf Claire. Dann setzte er innerlich ein verschlagenes Grinsen auf. In der Hoffnung, dass Caleb ihm vertrauen und den Revolver wieder wegstecken würde. Was dieser dann auch zögernd tat.
Silas glaubte, sein Ziel erreicht zu haben. Langsam drehte er sich zurück zu Caleb und verschränkte beide Daumen an seiner Gürtelschlaufe. Dann rief er ihm zu: „Hast du noch einen Schluck von dem guten Whiskey des Kutschers?“
Ohne Silas aus den Augen zu lassen, beugte sich Caleb zum Lagerfeuer hinab, wo das Metall der Whiskeyflasche im Scheine der Flammen leuchtete.
Noch einmal grinste Silas. Dieses Greenhorn hatte sich tatsächlich von ihm einlullen lassen. Dann zog er mit beiden Händen seine Revolver.

Zurück zu Blue und Miriam:
Miriam drehte sich auf dem Boden zur Seite, nachdem Blue sich langsam aus ihr zurückgezogen hatte. Ja, Blues Handeln hatte ihr die volle Erinnerung zurückgegeben. Die Erinnerung an den Tag im Laden, als dieser unheimliche Fremde in den Laden gekommen war. Die Erinnerung an ihre völlig unerwartete Überwältigung durch ihn, als er sie hinter der Theke rücksichtlos vergewaltigt hatte wie ein wildes Tier. Als sich der Geruch der Süßigkeiten mit dem herben Geruch des Unbekannten vermischt hatte. Und sich dann noch etwas anderes dazu mischte. Genau wie eben. Nur dass sie nun nicht wie damals vor Schmerzen, sondern vor Lust geschrien hatte.

Ein Schuss ertönte in der Stille der Morgendämmerung, die begann, langsam am Horizont aufzuziehen.

Blue sprang auf die Beine und zog seine Hose hoch. Irgendetwas war aus dem Ruder gelaufen. Auch wenn er nicht wusste, was. Aber er sollte es gleich erfahren. Mit schnellen Schritten rannte er zurück zum Lagerfeuer, dicht gefolgt von Miriam, die ihre Röcke wieder heruntergezogen hatte.
Last edited by Blue on Sun Oct 04, 2026 6:12 pm, edited 1 time in total.
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Blue
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Re: Die Postkutsche - deutsche Fassung

Post by Blue »

Kapitel 34 - Der finale Schuss

Als Blue und Miriam das Lagerfeuer erreichten, blieben beide abrupt stehen. Vor ihnen hatte sich innerhalb weniger Augenblicke alles verändert.

Miriam hatte nur Augen für ihre Tochter, die reglos und mit zerrissener Kleidung auf dem Boden lag. Sie stürzte zu ihr und brach in Tränen aus.
Caleb stand vornübergebeugt am Lagerfeuer. In einer Hand hielt er auf Brusthöhe die Whiskeyflasche von Elias, dem Kutscher. In der anderen Hand lag sein Revolver. Wie der Colt so plötzlich wieder in seiner Hand gelandet war, hatte niemand mitbekommen.

Auch Silas hielt seine beiden Colts in beiden Händen. Dann begann er langsam vornüber in das inzwischen taunasse Gras zu kippen. Ein letztes „Wie zum Teufel…“ drang über seine Lippen, bevor er reglos liegenblieb.

Niemand sagte ein Wort, als Caleb die Trommel seines Revolvers aufklappte, die von ihm verschossene Patrone entnahm und eine frische einlegte, bevor er die noch immer rauchende Waffe zurück ins Halfter schob. Dann ging er langsam hinüber zur Kutsche, wo der Marshal und der Kutscher mit angehaltenem Atem die letzten Sekunden verfolgt hatten.
„Schade um den schönen Tropfen!“ Mit diesen Worten warf Caleb die Flasche neben dem Kutscher auf den Boden. Aus einem Loch in deren Mitte sickerte noch etwas Whiskey, bevor auch das versiegte.


Für eine Weile herrschte Schweigen. Dann ging Blue zu Silas Pferd, öffnete eine der Satteltaschen und zog ein Bündel vergilbter Papiere hervor. Mit denen er ebenfalls hinüber zur Kutsche und damit zu Carter und Elias trat, die noch immer an die Kutsche gefesselt waren.

„Elias, schnall die Leiche von Silas auf dessen Pferd und schau, dass du sie zum Marshal nach Prescott bringst. Dort übergibst du sie zusammen mit diesen Steckbriefen dem dortigen U.S.-Marshal. Und kassierst dafür eine ordentliche Belohnung.“
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Achtlos warf Blue die Papiere neben den Kutscher, bevor er fortfuhr: „Und setz dich endlich zur Ruhe. Du bist zu alt für solche Abenteuer!“
Dann drehte sich Blue um, ergriff wortlos seinen Sattel und trat zu seinem Pferd.

„Lasst uns reiten!“ forderte er seine beiden ihm verbliebenen Kumpane auf. Er warf den Sattel auf das Pferd, befestigte den Gurt um dessen Bauch, stieg auf und ritt wortlos Richtung Osten. Ohne umzusehen, ob ihm jemand folgte.

Für Caleb bedurfte es keiner weiterer Worte. Ohne zu zögern folgte er Blue. Nur Jake blieb noch einen Moment stehen und schaute hinab auf Miriam, die mit Tränen in den Augen ihre Tochter in ihrem Schoße wiegte. Als er sah, wie Claire sich dabei etwas bewegte, blieb er noch einen Moment stehen. Schließlich sattelte auch er sein Pferd und folgte im Galopp den beiden anderen, die bereits ein gutes Stück vorausgeritten waren, dann jedoch warteten, bis er zu ihnen aufgeschlossen hatte, bevor sie im Schritttempo weiterritten.

„Päng“!
Hinter ihnen ertönte ein Gewehrschuss. Dann herrschte wieder Stille, bevor einer der drei Reiter wortlos aus dem Sattel rutschte und ins Gras sank.

Neben der Postkutsche stand Miriam Peacemaker.
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In der Hand hielt sie das Gewehr des Kutschers, das bis dahin unberührt in der Hülle auf dem Kutschbock gelegen hatte. Sie schaute den Reitern noch einen Moment nach, bevor sie sich wortlos umdrehte, zu den beiden noch immer an die Kutsche gefesselten Gefangenen trat und diese befreite. Und dann wieder zu ihrer Tochter zurückkehrte.

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Nabociras
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Re: Die Postkutsche - deutsche Fassung

Post by Nabociras »

Schöne Story, hat echt Spaß gemacht, mal wieder eine Geschichte zu lesen und in den Wilden Westen einzutauchen. Ich habe dafür direkt alle meine verfügbaren Punkte für heute verballert. 😄

Hatte vor etwa einem Jahr selbst eine „ähnliche“ Geschichte geschrieben und bin deshalb ein bisschen in diese Zeit vernarrt. Bei meiner Handlung findet der erzwungene Akt allerdings gleich zu Beginn in der Kutsche statt und hat ansonsten eigentlich nichts mit Claire und Miriam gemeinsam – außer eben der Zeit.

Ein bisschen schade fand ich, dass du bei den schönsten Szenen nicht noch detailreicher geworden bist. Gerade bei Claire hätte man meiner Meinung nach noch viel mehr aus ihren Gefühlen, Schmerzen und Empfindungen herausholen können. Das ist aber ausdrücklich keine Kritik, bitte nicht falsch verstehen. Manch einer mag beim Lesen eben keine allzu umfassenden Beschreibungen und überlässt lieber etwas dem eigenen Kopfkino.

Aufjedenfall dake ich dir, dass du diese Fantasie mit uns geteilt hast. Über Claire aus der Serie hatte ich schon öfters die ein oder andere rape Fantasie 🤤
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Blue
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Re: Die Postkutsche - deutsche Fassung

Post by Blue »

@Nabociras

Was die Detaillierung betrifft: das ist hier ein zweischneidiges Schwert.
Es gibt viele Leser, die gerne jedes Detail lesen möchten. Andere wiederum finden es gar nicht gut, wenn zu detailliert beschrieben wird, wie alles abläuft.
Hier habe ich mich für einen Mittelweg entschieden, der genug Raum für das Kopfkino lässt.

Die Geschichte wird auch auf AO3 veröffentlicht. Vielleicht gehe ich dort ein wenig mehr ins Detail. Mal sehen
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Nabociras
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Re: Die Postkutsche - deutsche Fassung

Post by Nabociras »

@ Blue
Stimmt, deshalb meinte ich es ja auch nicht als Kritik, sondern spiegelte nur meine Erwartungen wieder :)

Gibt`s bei AO3 auch eine deutsche Sektion? Ich finde es unglaublich unübersichtlich dort.
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Blue
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Re: Die Postkutsche - deutsche Fassung

Post by Blue »

Nabociras wrote: Thu Oct 15, 2026 6:43 am @ Blue
...
Gibt`s bei AO3 auch eine deutsche Sektion? Ich finde es unglaublich unübersichtlich dort.
Nicht dass ich wüsste. Du kannst ja aber "German" bzw. Deutsch beim Erstellen und Posten deiner Geschichten angeben. Aber die Trefferanzahl ist derzeit noch recht gering. Zumindest bei mir
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Claire
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Re: Die Postkutsche - deutsche Fassung

Post by Claire »

@Nabociras Du kannst auf AO3 Geschichten auf Deutsch posten und Leser können Geschichten so filtern, dass ihnen nur deutsche Geschichten angezeigt werden. Generell wird AO3 aber für Geschichten auf Englisch genutzt. Es gibt glaube ich auch noch eine relevante Community für Japanische und/oder Chinesische Geschichten. Deutsche Geschichten bekommen jedoch nur sehr wenige views. Meine beliebteste deutsche Geschichte hat etwa 1300 views und 9 kudos (likes) nach jetzt etwa 1,5 Jahren. Die gleiche Geschichte auf Englisch hat 29500 views und 154 kudos und macht immer noch jede Woche etwa 240 neue views. Das dürfte einen Eindruck vermitteln wie groß der Unterschied in der Aufmerksamkeit für beide Geschichten ist.
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