A Dark Age - Part 7 NEU - Der Besuch

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Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
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Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
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Shocker
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Re: A Dark Age - Part 4 NEU - Der Höllenritt

Post by Shocker »

Rudolf versteht es seine Tante mit schwer zu konternden Argumenten zu überzeugen. Dabei hätte sicher auch sie das potential zur Reiterin.
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My collected stories can be found here Shocking, positively shocking

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Blue
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Re: A Dark Age - Part 4 NEU - Der Höllenritt

Post by Blue »

Ich habe diese geschichte leider eben erst gesehen, sie ist mir vorher völlig entgangen.

Einmal eine ganz andere Geschichte, die in einer zeit spielt, wo Adelsherren sich noch alles erlauben durften.

Die vier Teile gefallen mir gut. Wobei vor allem der Höllenritt sehr gut beschrieben ist. Ausführlich, detailliert bis ins letzte.
Sehr gut°
1
Nabociras
Sophomore
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Joined: Wed May 14, 2025 3:27 pm

Re: A Dark Age - Part 4 NEU - Der Höllenritt

Post by Nabociras »

@ Shocker
Aufjedenfall, das Potential der Tante wird in dem nächsten Kapitel von Rudolfs Mannen ausgereizt werden. Danke für das Kommentar


@ Blue
Macht ja nichts, selbst ich brauche öfters ein paar Kapitel, bis ich eine Storyreihe überhaupt anfange zu lesen, da ich es hasse, falls mich die Story packt, monetalang auf eine Fortsetzung warten zu müssen. Bin gespannt wie dir die nächsten beiden Teile gefallen werden, die ich wohl in 1-2 Wochen veröffentlichen werde.
Ich danke dir für deinen motivieren Feeback.
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Nabociras
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Joined: Wed May 14, 2025 3:27 pm

Re: A Dark Age - Part 4 NEU - Der Höllenritt

Post by Nabociras »

Kapitel 5 – Die Untergebenen, Leibeigenen und Pächter

Rudolf schloss die Hand um Irmgards Handgelenk und riss sie fort. Ihre Knie zitterten, während sie hinter ihm her stolperte. Er zog sie weiter durch den überwucherten Hof in die Halle. Noch immer stand ihr der Schrecken der vergangenen Minuten ins Gesicht. Als der Burgherr sie in die Halle beförderte, machten die anwesenden Alten hastig Platz, während ihre Blicke zwischen seinem selbstzufriedenen Gesicht und Irmgards gesenktem Kopf hin und her wanderten.

Als sie schließlich in der Mitte der Halle standen, ließ er ihre Hand los und wandte sich mit einer herrischen Geste an die versammelten Alten. Seine Stimme hallte von den rußgeschwärzten Balken wider.

„Hört mir alle zu! Ich bin Rudolf von Dornwacht, der rechtmäßige Erbe dieser Burg, und von diesem Augenblick an bin ich euer Herr!“ Dabei strahlte er selbstzufrieden. „Ich werde gleich mein Morgenmahl einnehmen. Und während ich esse, werdet ihr die gesamte Burgbevölkerung hier versammeln! Dann erkläre ich euch Taugenichtse, was sich fortan ändern wird. Es soll später keiner behaupten, er habe nichts davon gewusst.“

Er machte eine kurze Pause, ließ seinen Blick über die eingefallenen Gesichter schweifen, die sich vor ihm hastig aufgestellt hatten.

Nun wandte er sich an Irmgard, die noch immer mit gesenktem Kopf und zitternden Händen neben ihm stand. „Und du, meine liebe Tante, wirst dafür sorgen, dass ich ein ordentliches Morgenmahl aufgetischt bekomme. Und saubere Gewandungen! Solche, die meinem Stand entsprechen! Durchstöbert die Truhen meines Oheims und meines verstorbenen Vetters – ich will etwas Würdiges, etwas, das einem Burgherrn geziemt!“

Irmgard hob den Kopf, ihre Stimme war nur ein schwaches Flüstern, als sie zu protestieren wagte. „Aber... aber die Gewänder meines Mannes und seines Sohnes... sie werden Euch nicht passen. Ihr seid… stattlicher als sie es waren...“

Rudolfs Blick wurde eisig, und sein Gesicht verhärtete sich. Ihre Schultern sanken herab, und sie schluckte den Rest ihres Einwands hinunter. Da sie wusste, dass jeder weitere Widerspruch ihn nur noch mehr erzürnen würde.

„Wie Ihr wünscht, Herr“, flüsterte sie tonlos, und ihre Stimme zitterte, als sie sich abwandte. „Magda, Hiltrud – kommt mit mir! Wir müssen den neuen Herrn einkleiden. Nehmt Maß, und schneidert etwas Passendes, so schnell es nur geht!“

Zwei alte, verhärmte Frauen lösten sich zitternd aus der Menge und folgten der Burgherrin in die oberen Gemächer. Die beiden nahmen vorsichtig Maß, während ihre Hände zitterten, als sie das Leinenband um die Schultern und Brust des neuen Burgherrn legten. Rudolf verbiss sich ein Aufstöhnen und ließ sich nichts von seinen schmerzenden Rippen anmerken.

Während die Frauen eilig daran arbeiteten, aus einem etwas zu engen Wams und zu kurzen Beinligen ein passendes Gewand zu schneidern, ließ sich Rudolf in der angrenzenden Vorratskammer einen hölzernen Bottich mit lauwarmem Wasser füllen. Irmgard hatte dafür sorgen müssen, dass die erlesensten Seifenkräuter, die sie noch besaß – Lavendel und Rosmarin – hineingegeben wurden. Sie selbst musste mit zitternden Händen die schmutzigen, zerrissenen Kleidungsstücke ihres Peinigers entgegennehmen, während er splitterfasernackt in den Bottich stieg.

Als Rudolf in den Bottich schlüpfte, wurde das Wasser sofort trüb. Über seinen Körper zogen sich alte Narben, manche tief und hell, andere kaum noch sichtbar. Der Anblick seines nackten Leibes war für Irmgard von einer seltsamen Mischung aus Abscheu und Faszination geprägt. Seine Brust war von einem dichten, teils ergrauten Haarwuchs bedeckt, der sich bis zum Bauch hinab zog, wo er sich um seinen Nabel kräuselte. Sein ganzer Körper war von Narben übersät. Einige stammten offenbar von Schwertern, andere von Verbrennungen. Unter der linken Brust zog sich eine besonders tiefe Narbe entlang, die sie besonders erschreckte.

Ihr Blick fiel kurz nach unten und bemerkte seine völlige Nacktheit, sofort sah sie hastig zur Seite, weil sie nicht länger hinschauen konnte. Die Erinnerung an seine Finger, die soeben noch tief in ihr gewesen waren, ließ die Hitze erneut in ihre Wangen steigen.

Auf seinen Befehl hin behandelte Irmgard die geschwollenen Stellen auf seinem Rücken mit einem in Essig und Kräutersud getunkten Leinentuch. Er verzog zwar das Gesicht, ließ sich aber keinen Schmerzenslaut entlocken.

„Du hast das gut gemacht“, murmelte er und zog sie so dicht zu sich, dass sein nackter, feuchter Leib ihren Rock benetzte. „Du hast geschickte Hände, Tantchen. Vielleicht wirst du sie noch öfter für mich einsetzen müssen.“

Irmgard entzog sich seinem Griff, sobald er ihn lockerte, und wich hastig zurück. Ihr Herz pochte wild, und ihre Finger zitterten, während sie das Tuch fallen ließ und das Weite suchte. Sie war erleichtert, als die beiden Alten mit dem notdürftig umgearbeiteten Gewand zurückkehrten.

Als Rudolf schließlich in die Gewandung geschlüpft war passte die Kleidung nicht richtig zu seinem kräftigen Körper. Trotzdem verlieh ihm der Wams ein herrschaftliches Aussehen.

Die dunkelblaue, mit Silberfäden durchwirkte Oberbekleidung, das sein verstorbener Vetter einst getragen hatte, passte ihm besser als die des verstorbenen Burgherrn. Das Wappen, das auf der Brust aufgestickt war – ein schwarzer Eber auf goldenem Grund – glänzte im fahlen Licht. Sein ergrauter Kinnbart war gestutzt, sein Haar zurückgekämmt, und obwohl seine geschwollenen Lippen und das blaue Auge immer noch von seiner Anmut Abstriche machten, so war er doch ein Mann, der Respekt einflößte und Furcht gebot.

Mit einem Bärenhunger, der durch die Strapazen der vergangenen Tage und das Fehlen einer ordentlichen Mahlzeit nur noch größer geworden war, ließ er sich an der Herrentafel nieder. Die Tafel war alt und von vielen Mahlzeiten gezeichnet. Der erhöhte Stuhl am Kopfende sollte offenbar die Stellung des Burgherrn zeigen.

Während seine Männer noch im Stall weilten und den Höllenritt mit der Magd zu Ende brachten, nahm Rudolf Platz, und die versammelten Greise und Greisinnen sich in einer unruhigen, ängstlichen Traube vor ihm aufstellten. Sie waren fast alle in abgewetzte, graue oder braune Wolle gekleidet, ihre Gesichter waren von jahrzehntelanger Arbeit und Entbehrung zerfurcht. Einige stützten sich auf knorrige Stöcke, andere zitterten so heftig, dass sie kaum auf ihren Beinen stehen konnten.

Irmgard stand mit gesenktem Kopf neben der Tafel. Ihre Hände waren ineinander verschränkt, und ihre Wangen brannten noch immer vor Scham, das was sie im Stall hatte miterleben müssen, ließ sie nicht los.

Rudolf hingegen hielt die Schale mit dem dünnen Haferbrei in der Hand und betrachtete sie mit unverhohlener Verachtung. Er hatte sich erhofft, in seinem Morgenmahl ein saftiges Stück gebratenes Schwein oder eine fette Ente vorzufinden – etwas, das seinem Stand und seinem Appetit entsprach – aber stattdessen wurde ihm diese magere, beinahe durchsichtige Pampe vorgesetzt.

Ein abweisender Zug legte sich um seine Lippen. Er hätte am liebsten laut nach Fleisch verlangt, aber als er die zittrigen Gestalten vor ihm musterte, begriff er, dass dieser Wunsch töricht war. Er sah ihre müden Gesichter und die unsicheren Bewegungen und begriff, dass von diesen Menschen keine Jagdbeute zu erwarten war.

Die Burg war verarmt, die Vorratskammern waren leer, und es gab schlichtweg kein erlegtes Wild. Irmgard hatte ihm in ihrer Kammer bereits die bittere Wahrheit über die finanzielle Lage der Burg offenbart, und jetzt, da er dieses armselige Mahl vor sich hatte, wurde ihm die volle Tragweite dieser Erkenntnis bewusst.

Mürrisch tunkte er den Löffel in den Brei, der ihm nur widerwillig über die Zunge glitt, und schob sich den ersten Happen in den Mund. Es schmeckte wässrig und fade, und hinterließ ein unangenehm mehliges Gefühl auf seiner Zunge. So dass er erst das Gesicht verzog, und dann es mühsam hinunterschluckte. Beim zweiten Ansetzen seufzte der Burgherr tief, während er stoisch weiter aß.

Seine Stimme schnitt durch die Halle, kaum dass die letzten Greise endlich eintrafen. Danach war es so still, dass man das Knacken der Fackeln hören konnte.

„Versammelt euch alle vor mir, ihr alten Knochen und runzligen Weiber!“ Er erhob seine Stimme, dass sie von den dicken Steinmauern widerhallte. „Ich werde nur einmal sprechen, und dann wisst ihr, wie der Hase fortan auf dieser Burg läuft!“

Die Alten rückten näher zusammen. Einige umklammerten ihre Stöcke, andere senkten den Kopf und murmelten leise Gebete. Niemand wagte seine Stimme zu erheben. Nur die Hände einiger alten Burgwachen schlossen sich fester um ihre Speere, während die Frauen reglos dastanden.

Ein alter, fast zahnloser Knecht mit einem weißen, flaumigen Bart und einem eingefallenen Gesicht trat unwillkürlich einen Schritt nach vorn, als wolle er für alle vorsprechen, doch der Blick des Burgherrn ließ ihn sofort wieder verstummen und zurückweichen.

„Ich will kein Gemurmel, noch jegliche Widerrede, und ich will vor allem keine widerborstigen Köpfe!“ Rudolf stemmte die Fäuste auf den Tisch und beugte sich vor. „Diese Burg ist in einem erbärmlichen Zustand! Der Hof ist verwildert, die Dächer sind undicht, die Stallungen verfallen, und in der Schmiede hat seit Jahren niemand mehr etwas geschmiedet!“

Er hob den Löffel und ließ ihn mit einem klatschenden Geräusch in den Brei fallen. „Und dieses erbärmliche Fressen hier... das ist der Beweis für den Ruin, den mein Oheim mit seiner übertriebenen Güte angerichtet hat! Er hat den Leibeigenen fast alle Abgaben erlassen – Grundzins, Fronarbeit, Hufenzins, alles! Er hat sein Land für einen Spottpreis an die Bauern verpachtet, während die Burg in Armut versank!

Um seine Meinung über das Morgenmahl zu verdeutlichen verzog er angewidert das Gesicht. ,,Mein Oheim war aus Angst vor dem Jenseits zu milde. Er hat die Abgaben erlassen und die Burg damit in Armut geführt. Das wird sich unter meiner Herrschaft ändern.“

Er spuckte auf den Boden, genau vor die Füße des nächsten Greises. „Aber jetzt bin ich hier! Und diese Burg wird wieder erblühen, koste es, was es wolle! Die Zeiten der Milde und Nachsicht sind vorbei! Ab heute gelten wieder die alten Rechte! Meine Leibeigenen werden ihre Abgaben entrichten, sie werden die Frondienste leisten, und sie werden den Grundzins zahlen! Jeder Bauer, Pächter und Höriger, der auf diesem Land lebt, wird seinen Beitrag erbringen! Wer sich mir verweigert, setzt sich und seine Familie meiner Willkür aus.“

Dann grinste er dreckig ,,Das, was ihr aus dem Stall gehört habt, soll euch Warnung genug sein.“

Während er die Worte sacken ließ, wurden die Gesichter vor ihm bleich, und irgendwo in der Menge klapperten Zähne. Dann plötzlich, um seine Autorität zu unterstreichen, klopfte er mit der flachen Hand so heftig auf seinen Oberschenkel, dass Irmgard zusammenzuckte. Seine Stimme wurde zu einem Brummen, das sich wie ein Befehl anhörte, der keinen Widerspruch duldete.

„Und damit ihr alle restlos versteht, wer hier das Sagen hat...“ Er deutete mit einer knappen Kopfbewegung auf die Burgherrin, die wie erstarrt neben der Tafel stand. „Komm her, liebe Tante! Ich will, dass du etwas tust, das deine zukünftige Stellung für alle hier verdeutlicht!“

Irmgards Augen weiteten sich vor Entsetzen, als ihr die Bedeutung seiner Worte klar wurde. Sie öffnete den Mund, um zu protestieren, um zu sagen, dass dies ungehörig war, dass sie eine verheiratet, und ihr Gemahl noch nicht einmal tot war, dass die Leute zusahen, doch Rudolfs lauernder Blick brachte sie zum Schweigen. Er wartete offenbar nur darauf, dass sie ihm einen Anlass gab um brachialer vorzugehen.

Ihr Herz raste, ihre Hände zitterten so heftig, dass sie ihren Rock umklammern musste, um sie zu beruhigen. Sie spürte das Gewicht von vielen Blicken auf sich – die hofnungsvollen Augen der Greise und Greisinnen, die sie schon seit Jahren kannten und respektierten, die sie als ihre Herrin verehrten. Doch die Menschen sahen sie fassungslos an, als sie einen Schritt auf Rudolf zutrat, anstatt seine Forderung abzulehnen. Niemand wagte etwas zu sagen, doch ihre Blicke schienen zu fragen, was sie bloß tat.

Irmgards Blick schweifte zu den beiden Alten, die ihr beim Maßnehmen geholfen hatten. Magda hatte die Hände vor den Mund geschlagen, ihre tränenüberströmten Augen starrten auf ihre beschämte Herrin, als sähe sie einen Geist. Hiltrud hatte die Lippen so fest aufeinandergepresst, dass sie weiß hervortraten, und ihr ganzer Körper bebte vor unterdrücktem Schluchzen.

„Ich... ich kann nicht...“, flüsterte Irmgard schließlich doch in Rudolfs Richtung, nur so laut, dass er es hören konnte. „Nicht vor allen... nicht hier... mein Mann...“

Doch Rudolf rückte keinen Handbreit von seiner Position. Er schlug ein zweites Mal mit der flachen Hand auf seinen Oberschenkel, diesmal noch lauter, und sein Blick duldete keinen Aufschub.

„Komm jetzt zu mir. Wenn du noch einmal widersprichst, wirst du es vor der ganzen Halle ausbaden müssen.“

Sie brauchte seine Drohung nicht weiter zu hören. Ihr Körper reagierte, bevor sie selbst eine Entscheidung treffen konnte. Sie schloss die Augen, und in diesem Augenblick sah sie das Gesicht von Margret vor sich – die glasigen, leeren Augen, der geschundene Leib, der Speichel, der ihr aus dem Mundwinkel rann. Sie wusste, dass Rudolf seine Drohungen wahr machen, und dass sie die Nächste sein würde, wenn sie sich weiter widersetzte.

Langsam, mit zitternden Knien, machte sie den ersten Schritt. Ihre Beine trugen sie kaum, dennoch zwang sich vorwärts, obwohl ihre Knie nachzugeben drohten. Der kurze Weg kam ihr endlos vor, während die Blicke der Alten auf ihrer Haut brannten.

Als sie schließlich neben ihm stand, sah sie zu ihm hinab, ihr Gesicht war blass und verweint. Ihr Mund öffnete sich, als wolle sie noch einmal etwas sagen, doch dann schüttelte sie nur stumm den Kopf und ließ sich wie eine willenlose Puppe auf seinen Schoß sinken.

Die Menschen reagierten mit einem gemeinsamen auf keuchen. Eine Frau begann zu weinen, und der alte Knecht stieß einen wütenden Schrei aus. Eine andere Frau schlug die Hände vors Gesicht, während neben ihr ein anderer nur reglos dastand. Der alte, zahnlose Knecht stieß einen Schrei aus, der irgendwo zwischen Trauer und Wut lag, und die beiden Alten Weiber, die Irmgard noch vor kurzem geholfen hatten, sanken schluchzend zu Boden.

Rudolf hingegen genoss jeden einzelnen entsetzten Blick und das leise erstickte Schluchzen, und hielt kurz inne, während seine Männer mit zotigen Scherzen und lautem Gelächter gerade die Halle betraten. Sie waren noch ganz erfüllt von Margrets Aufnahmefähigkeiten im Stall. Ihre Gesichter waren gerötet und ihre Schritte schwer, während sie sich an den beiden seitlichen Tafeln niederließen, die rechts und links von Rudolfs Herrentisch aufgestellt waren.

Die Ersten, die eintraten, waren Niklas und Jörg. Hinter ihnen folgten Wulf und Bertold. Die Männer betraten die Halle unmittelbar nacheinander. Jeder trug die Spuren eines langen Rittes, doch ihre selbstzufriedenen Blicke verrieten, dass sie sich von ihrer Rückkehr noch viel mehr versprachen.

Dann kamen zwei weitere Gestalten, die Jörg auf der Flucht vor den Häschern des Vogts in den Wäldern aufgegabelt hatte. Der eine war ein schlaksiger, rothaariger Kerl mit einem listigen Fuchsgesicht und einem ständigen, nervösen Zucken in den Fingern, der sich als Dietmar vorstellte.

Der andere war ein breitschultriger, fast quadratisch gebauter Mann mit einem kahlen Schädel und einem silbrigen Knebelbart, Kunz hieß er und seine unbewegte Miene machte dessen Gemüt schwer einzuschätzen.

Die sechs Männer ließen sich mit lautem Poltern auf den Holzbänken nieder und griffen sofort nach den Krügen, die die verstörten Dienstboten schnell vor sie hinstellten und befüllten. Ihr Gelächter und ihre obszönen Kommentare erfüllten die Burg-Halle und übertönten das ängstliche Gemurmel der Versammelten.

„Du hattest recht, Herr!“, brüllte Jörg, während er seinen Krug hob. „Die Magd hat sich prächtig geschlagen! Ihr Arschloch ist jetzt so geweitet, dass man einen Krug Bier reinschütten könnte, ohne dass was heraus schwappt!“

Die Greisinnen zuckten aufgrund dieser hässlichen Worte zusammen und wandten entsetzt die Gesichter ab, während die alten Männer ihre Fäuste noch fester ballten, aber dennoch keinen Mucks wagten.

Jetzt zog der Burgherr Irmgard mit einem festen Griff an der Hüfte enger zu sich, so dass sie genau auf seinen Lenden zu sitzen kam. Sie spürte seine Erregung durch den Stoff gegen ihren Hintern drücken und versteifte sich. Sein Glied war bereits halbsteif und pochte gegen ihren Körper, und sie konnte das leise, selbstgefällige Grinsen in seiner Stimme hören, als er weitersprach.

„Meine liebe Tante Irmgard wird sicherlich für mich sorgen, wie es sich für eine anständige Gastgeberin gehört!“, sagte er mit einer Stimme, die vor gespielter Zuneigung triefte.

Er nahm den Löffel, und hielt ihn vor ihr Gesicht. „Und damit es gleich alle sehen – wie sehr sie mich schätzt und verehrt, wird sie mich eigenhändig speisen!“

Irmgard zögerte, ihr Blick flehte zu den Alten hinüber, suchte nach irgendeiner Rettung. Aber sie sah nur den Schmerz in ihren Augen, die ohnmächtige Wut in den zittrigen Händen der Greise, und die fassungslose Verzweiflung der Greisinnen. Sie war allein. Es gab niemanden, der ihr helfen konnte.

Mit bebenden Händen ergriff sie den Löffel, den er ihr hinhielt. Ihre Finger schlossen sich um den kalten Silberlöffel. Sie hob ihn zu Rudolfs Mund und sah dabei starr zu Boden. Da sie es nicht ertragen konnte, die Gesichter der Menschen zu sehen, die sie als ihre Herrin verehrten. Die Scham war so stark, dass Irmgard kaum atmen konnte.

Rudolf öffnete derweil den Mund, ließ sich den Brei von ihr überreichen, und schloss dann theatralisch die Augen, als würde er das erlesenste Mahl der Welt kosten. „Mmmmm“, stöhnte er übertrieben und schmatzte. „Schmeckt gleich viel besser, wenn es aus der Hand einer Dame kommt!“

Er gab ihr einen schallenden Klaps auf die Hüfte, dass ihr ganzer Körper auf seinem Schoß auf und nieder wippte. „Ja, so wird es sein, meine Liebe. Du wirst mich von nun an bei jeder Mahlzeit füttern, und bei jedem Schluck Wein, den ich trinke, wirst du auf meinem Schoß sitzen, damit alle sehen, was für einen vom Glück gesegneten Herren sie haben!“

Sein Becken begann sich langsam zu bewegen, gerade genug, dass die Anwesenden es bemerkten. Die Edeldame versteifte sich sofort auf seinem Schoß. Es war kein offensichtliches Stoßen, sondern eine feine, fast unmerkliche Bewegung, die aber dennoch jeder in der Halle sehen konnte. Ihr Rock bauschte sich bei jeder Bewegung, und die Umrisse seines steifen Gliedes zeichneten sich bestimmt deutlich unter dem Stoff ab, während ihr Hintern bei jedem Auf- und Ab-Schwanken über dem Stoff gewippt wurde.

Die Greise umklammerten darauf ihre Speere so fest, dass ihre Fingerknöchel weiß hervortraten, und einige von ihnen machten einen Schritt vorwärts, als wollten sie eingreifen und ihre Herrin retten. Aber ihre Frauen hielten sie zurück, zogen an ihren Ärmeln, flüsterten ihnen hastig zu, dass es sinnlos sei, dass sie alle sterben würden, wenn sie einschritten. Der alte Knecht mit dem weißen Flaum hatte sich inzwischen hemmungslos auf den Boden sinken lassen und bedeckte sein Gesicht mit den Händen, während seine Schultern von stummem Schluchzen geschüttelt wurden.

Rudolf genoss die Reaktionen. Er bemerkte ihre ohnmächtige Körperhaltung und die Blicke, die sie hastig senkten, sobald er sie direkt ansah. In manchen Gesichtern glaubte er neben dem Entsetzen auch Neugier zu erkennen. Ob das stimmte oder nur seiner eigenen Vorstellung entsprang, wusste er nicht.

Dann schluckte er den nächsten Löffel Brei gedankenversunken hinunter, den Irmgard ihm reichte, und fuhr mit vollem Mund fort, seine Ansprache zu halten.

„Ihr fragt euch nun vielleicht, wie es mit euch alten Knochen weitergeht. Mit nutzlosen Schmarotzern euresgleichen, die ihr jahrelang von der Güte meines Oheims gezehrt habt!“ Er streckte den Arm aus und deutete mit seinem Zeigefinger in die Menge. „Die Zeiten der Muße sind vorbei! Jeder von euch wird eine ihm passende Beschäftigung von mir erhalten!“

Demonstrativ legte er der Herrin die Hand auf die Brust und knetete sie durch den Stoff ihres Kleides hindurch. Sie spannte sich sofort an, wagte aber nicht, aufzubegehren.

„Aber keine Sorge – ihr habt Glück im Unglück! Denn ich habe höchste Achtung vor dem... Alter!“ Er schaute auf die alten Männer und verzog angewidert das Gesicht. „Ihr seid zwar völlig unnütz, um eine Burg instand zu halten oder gar zu verteidigen – mit euren dürren Ärmchen und euren wackligen Beinen seid ihr nicht mal mehr in der Lage, einen Speer gegen einen schwachen Ansturm zu halten!“

Dann schweifte sein Blick zu den Greisinnen, und seine Lippen verzogen sich zu einem anzüglichen Grinsen. „Und eure Weiber...“ Er drückte Irmgards Brust mittlerweile so fest, dass sie unwillkürlich aufstöhnte. „...nun, sie sind auch nicht mehr in der Lage, meine Männer gebührend zu.... unterhalten. Oder meint einer von euch, sein Weib würde einen Höllenritt überleben, so wie die Magd ihn im Stall erlitten hat?“

Die Greise senkten mit einem Mal ihre Blicke, ihre Gesichter wurden noch blässer, ihre Fäuste, die sie um die Speere geballt hatten, lockerten sich in ohnmächtiger Resignation. Einige der Frauen begannen leise zu weinen, ihre zittrigen Hände flogen vor den Mund, um das Schluchzen zu ersticken.

Rudolf prustete verächtlich. „Dachte ich es mir doch, dass keiner von euch Schlappschwänzen seiner Liebsten so ein gewagtes Abenteuer gönnt!“ Er nahm einen tiefen Schluck aus dem Tonkrug, der vor ihm stand, und rülpste laut und ungeniert. „Aber ich habe die Lösung! Ganz nutzlos seid ihr noch nicht. Ihr werdet meine Botschaft in die Dörfer zu den Hörigen tragen. Und vor allem eure Weiber haben im hohen Alter meist sehr nützliche Zungen, wenn man sie zu nutzen weiß…“

Rudolf streckte seine Zunge heraus und grinste zweideutig. Seine Männer lachten und verstanden sofort, worauf er hinauswollte.

„Nützlich zum Sauber lutschen danach, Herr!“, brüllte Jörg, während er es mit einer Handgeste vorführte, wobei sich eine seiner Wange aufblähte. Und Dietmar süffisant ergänzte „Die Flöte spielen zahnlose Weibsbilder eh besser, da spürt man bei den garstigen wenigstens die Zähne nicht.“

Die alten Weiber zuckten zusammen und wandten eingeschüchtert abermals die Gesichter ab, während ihre Ehemänner noch fester um ihre Speere griffen.

Rudolf hob die Hand, um das Gelächter seiner Männer zu unterbinden, und fuhr mit der Ansprache an die Alten fort. „Ihr werdet ab heute meine geheimen Boten und Verkünder sein!“ Er deutete mit dem Löffel auf sie. „Ich werde später in die Dörfer ziehen und meinen Leibeigenen und Pächtern kund machen, dass die Zeiten der Nachsicht vorbei sind! Dass die alten Abgaben wieder in voller Höhe erhoben werden, die Fronarbeit wieder eingeführt wird, und dass der Grundzins wieder in voller Höhe fließen muss!“

Er beugte sich vor, sein Blick wurde schmal und gefährlich. „Auch ihr werdet sie Tag für Tag besuchen und es ihnen ab morgen immer wieder auf eine sanfte Art mit eintrichtern. Ihr werdet allzeit erklären, dass ich ein harter, aber gerechter Herr bin, dass diese Maßnahmen nur vorübergehend sind, solange der Landesherr Krieg führt und die Burg zusätzliche Kriegsknechte ausrüsten muss. Zudem werdet ihr ihnen darlegen, wie gut sie es mit mir getroffen haben. Denn wenn der Landesherr einen anderen Nachfolger bestimmen sollte, würde das Schwert, bei einer Aufmüpfigkeit eurerseits, das sie in den Leib gestoßen kriegen, euch ganz sicher nicht wohl bekommen!“

Währenddessen stand er auf und man sah deutlich die Ausbeulung an seinem Schritt und er setzte nach. ,,Eure Weiber sollen mit Engelszungen diskret auf die Hörigen Frauen in den Dörfern einreden, dass sie viel lieber sich mit dem Schwert ihres jetzigen Herren und dem seiner Männer arrangieren sollten. Aber, wenn ihr euch dafür zu fein seid, wenn ihr euch weigern solltet, werden die nutzlosen Zungen eurer Weiber an den Schwänzen und Eiern meiner Mannen enden!”

Ein unterdrücktes Gemurmel erhob sich unter den Greisen, einige schüttelten ungläubig die Köpfe. Der alte, zahnlose Knecht, der sich auf den Boden sinken lassen hatte, rappelte sich mühsam auf und starrte Rudolf mit vor Wut geröteten Augen an.

„Das ist des Teufels!“, rief er mit zitternder, aber unerwartet lauter Stimme und erhob seinen Speer Richtung seines Herrn. „Ihr verlangt von uns, dass wir Eure Untertanen verführen! Dass wir ihnen einreden, Ihr wäret ein gerechter Herr! Dass wir sie von eurem Oheim seit Jahrzehnten nicht mehr eingeforderten Abgaben und Frondienst überreden! Und dann...“ seine Stimme brach vor Empörung, „...dann verlangt Ihr noch, dass unsere Gemahlinnen den jungen Weibern, egal ob im heiligen Bund der Ehe oder nicht, in den Dörfern einreden, sie sollen Euch und Euren Männern zu Willen sein! Das ist Zuhälterei! Ehebruch! Das ist eine Todsünde vor dem Herrn!“

Der alte Mann hatte nicht zu Ende gesprochen, da waren Rudolfs Männer wie ein Mann von ihren Bänken hochgeschnellt. Ihre Schwerter zischten aus den Scheiden, und der kalte Stahl glänzte im flackernden Kerzenlicht. Die alten Männer fuhren erschrocken zurück, ihre Speere zitterten in ihren klammen Händen, und einige der Greisinnen stießen gellende Schreie aus.

Rudolf blieb ruhig auf seinem Stuhl sitzen, aber seine Hand, die weiterhin auf Irmgards Brust lag, wurde zu einer eisernen Kralle, die sich tief in ihr Fleisch grub. „Ich glaube dich nicht richtig verstanden zu haben. Wiederholt das bitte noch einmal, alter Narr.“

Der Greis hatte inzwischen die Farbe seines Gesichts verloren. Er starrte auf die gezückten Klingen, auf die grimmigen, kampfbereiten Gesichter der Söldner und atmete tief durch. Er wollte zwar standhaft bleiben, doch angesichts der bewaffneten Männer verlor er schnell den Mut. „Ich... ich...“, stammelte er, und seine Stimme war nur noch ein heiseres Flüstern. „Herr. Ihr habt mich verstanden. Wir sind... ehrenhafte Menschen.“

Der Wortführer begann nach seinen letzten Worten heftig zu zittern, und seine Augen weiteten sich, als die volle Tragweite seiner Lage ihm bewusstwurde. Er blickte die Gesichter seiner Mitstreiter an - die gesenkten Blicke, die schlotternden Hände, und vor allem die tränenüberströmten Wangen der Frauen.

Er wusste, dass er allein war, dass niemand ihm folgen würde, dass seine Rebellion nur seinen eigenen Tod bedeuten würde - und vielleicht noch den seiner Frau, die ihn so verzweifelt am Ärmel zerrte.

,,Bitte!", flehte seine Gattin und ihre Stimme brach inmitten des Satzes. ,,Bitte, lass es! Ich will dich nicht verlieren! Wir haben noch so wenig Zeit miteinander!"

Der alte Mann schloss die Augen, und für einen langen, qualvollen Moment schien es, als würde er seine Entscheidung nicht treffen können. Sein Gesicht war eine Maske aus Schmerz - und innerem Kampf, während seine Hand die seiner Frau hielt.

Rudolf ließ Irmgard los und wandte sich dem Wortführer und dessen Frau zu. Beide wirkten angespannt und sehr verängstigt. Danach ließ er seinen Blick genüsslich über die verängstigte Meute schweifen, ehe er sich wieder dem Weib des alten Narren zuwandte. Die Greisin stand dicht neben ihrem Gatten, ihre knochigen Hände krallten sich in den Stoff ihres abgewetzten Kleides, und ihre wasserblauen Augen weiteten sich vor nackter Angst, als der neue Burgherr mit einem teuflischen Lächeln auf sie zutrat.

Jahrzehnte auf den Feldern hatten ihre Gestalt verändert. Ihr Haar war grau, ihre Hände knochig und ihr Gesicht von Falten durchzogen. Ihre Lippen waren schmal und blutleer, und sie zitterte so heftig, dass ihre wenigen Zähne aufeinanderschlugen.

Er baute sich erst vor ihm auf und starrte ihn solange nieder, bis dieser seinen Blick senkte. ´Wenn ich den Möchtegern-Anführer breche, werden sie alle wie Lämmer folgen´, dachte Rudolf und fragte dessen Weib lauernd, während er ihre Wangen auf eine Weise zusammen presste, dass ihre Lippen hervortraten: ,,Zeig deinem Gatten die Konsequenzen für euch Weiber, wenn er auch nur daran denkt, die Anweisungen seines Herrn nicht zu folgen!"

Er hob seine Hand zu ihrem Mund und strich mit dem Daumen über ihre Lippen und schob sie letztendlich hinein, drängte sie ihn zu lutschen, bis erste Tränen aus ihren Augen flossen, während er ihr Kinn mit den anderen Fingern anhob, sodass sie in seine lüsternen Augen sehen musste.

Die Greisin verstand mit vor Angst geweiteten Augen, was ihr neuer Herr von ihr erwartete, da er seinen Finger tiefer in ihrer Mundhöhle unzüchtig hin und her bewegte. Ein dünner, würgender Laut entwich ihrer Kehle, und ihr ängstlicher Blick huschte zu ihrem Mann hinüber, als suchte sie bei ihm nach einem Ausweg.

Doch der alte Knecht stand nur da, starr vor Schrecken und unfähig, auch nur einen Finger zu rühren, da er plötzlich deutlich eine Schwertspitze an seinem Rücken wahrnahm. Und als Rudolf ihr beide Hände auf die Schultern legte, ließ sie sich mit einem leisen Schluchzen vor ihm auf die Knie fallen, um das Leben ihres Mannes und aller Anwesenden zu retten. Der Steinboden war kalt und hart unter ihren Knien, und sie spürte augenblicklich, wie sich die Kälte durch den dünnen Stoff ihres Kleides fraß.

Ihre Hände waren sehr klein und mit dicken, blauen Adern überzogen, bedächtig nestelten sie mit fahriger Verzweiflung an der Verschnürung von Rudolfs Beinlingen. Mehrmals glitten ihr die Finger von den Knoten ab. Erst nach einigen Versuchen gelang es ihr.

Als sie endlich die Knoten gelöst hatte, quoll ihr das halb erigierte Glied des Ritters entgegen – ein dicker, roter Prügel, der sich aus dem dunklen Gekräusel seiner Schamhaare erhob und bereits von einer dünnen Schicht Vorlustsaft glänzte. Der Anblick war so überwältigend, dass das alte Weib einen erstickten Schrei ausstieß und unwillkürlich den Kopf abwandte über die Beschämung, in diesem hohen Alter diese unwürdige Tat vollbringen zu müssen.

Das tiefe Lachen des Edelmanns ließ sie zusammenzucken. Sie wagte nicht, den Blick zu heben. ,,Mit Wegsehen wirst du die Beleidigung deines Mannes nicht aus der Welt schaffen können, alte Hure", spottete er und packte sie grob am Hinterkopf, um ihr Gesicht wieder zu seinem Schritt zu drehen. Dabei griff er an seinen Schwanz und ließ ihn mehrmals an ihre Wange und die Stirn klatschen und rieb es auskostend an ihr weiter. ,,Kümmere dich aufopfernd um dessen Haupt, wenn ich euch vergeben soll. Mach das Maul schon auf!'

Die Greisin schluckte hart, und ein dünner Speichelfaden rann aus ihrem Mundwinkel, als sie ihr Gesicht anhob und ihre rissigen Lippen zitternd öffnete. Der Geruch von Rudolfs erregtem Fleisch stieg ihr in die Nase – eine schwere, moschusartige Ausdünstung, die sie noch nie in ihrem Leben so nah an einem Mann gerochen hatte. Ihr eigener Gemahl hatte sie in all den Jahrzehnten ihrer Ehe niemals um etwas Derartiges gebeten, und sie hätte es auch niemals getan. Nun aber spürte sie die unerbittliche Hand des Ritters an ihrem Schädel, die sie vorwärts drückte, und sie wusste, dass es keinen Ausweg gab.

Sie öffnete vorsichtig den Mund und nahm die Spitze zwischen ihre Lippen. Ein Würgen stieg in ihrer Kehle auf, als der salzige Geschmack seines Vorlustsaftes ihre Zunge traf, und sie musste sich mit aller Kraft zusammenreißen, um nicht auf der Stelle zu erbrechen. Ihre Lippen, dünn und spröde, legten sich nur mühsam um den gewaltigen Umfang seiner Eichel, und ihre Zunge, die ihr im Mund nicht mehr wie ihr eigenes vorkam, fuhr unbeholfen über dessen empfindliche Haut.

,,Jaaah du... Miststück", stöhnte der Burgherr auf und warf den Kopf in den Nacken. ,,Schlecke drumherum die Eichel mehrmals so richtig aus, du gieriges Luder! Benutze deine Zunge, als wolltest du den letzten Tropfen aus einem Weinbecher ausschlürfen. Aaah genau so, und jetzt schön weit die Zunge ausstrecken, na los!"

Seine Worte schüchterten sie ein, und die Greisin gehorchte und streckte ihr Sprachorgan so weit wie möglich raus, was ihr Herr sofort nutzte und seine Schwanzspitze wiederholt mehrmals auf ihrer Zunge fahren ließ. So gut sie konnte, bewegte sie ihre Zunge unbeholfen und strich in fahrigen, unkoordinierten Bewegungen über die Unterseite seines Schaftes, während ihre Hände, die sie hilflos in den Schoß gelegt hatte, immer wieder zu seinem Glied zuckten und es steifer massierten, als wüsste sie instinktiv, dass es so gemacht werden musste.

Sie bemerkte, wie sein Penis bei jeder Berührung ihrer Zungenspitze leicht zuckte, dass er auf diese Berührung besonders stark reagierte, und wiederholte sie vorsichtig. Mit den Instinkten einer Frau registrierte sie, dass diese Stelle besonders empfindlich sein musste. Also konzentrierte sie ihre Bemühungen dort, fuhr mit der Zungenspitze immer wieder über die empfindliche Unterseite, und tatsächlich wurde sein Stöhnen tiefer, sein Griff in ihren Haaren nach jedem Zungenschlag fester.

,,Oooooh jaaaaah, so langsam wird`s. Man lernt eben nie aus im Leben. Kraul auch die Eier, du Metze!'"

Dann wandte er den Kopf zu ihrem Mann, der noch immer wie angewurzelt dastand und mit aufgerissenen Augen das schändliche Schauspiel verfolgte. ,,Sieh genauer hin, du elendiger Wicht!", befahl er mit scharfer Stimme. „Sieh hin und vergiss nicht, was du ihr mit deinem Widerstand aufgebürdet hast! Oder sie wird das heute bei allen meinen Mannen wiederholen, bis sie allein von unseren Hodensäften vollkommen gesättigt ist!"

Der Greis zuckte zusammen, als hätte man ihn geschlagen. Seine Augen, die eben noch vor Wut gebrannt hatten, füllten sich mit Tränen, und seine Kiefer mahlten, während er den Blick zwanghaft auf das Gesicht seiner Frau heftete. Er musste mitansehen, wie ihre Wangen sich vor Anstrengung röteten, ihre Lippen sich um den fremden Prügel stülpten, und diese rein und raus gezwängt wurden. Währenddessen füllten sich ihre Augen ebenfalls mit Tränen, als sie den Blick ihres Gemahls auf sich ruhen sah, und ihr Kinn von Speichel glänzte.

Die alte Frau gehorchte auch dem letzten Befehl. Ihre linke Hand, die bisher unsicher an seinem Oberschenkel gelegen hatte, wanderte tiefer und umfasste vorsichtig seine prallen Hoden. Die Haut war warm, von feinen Härchen bedeckt, und sie spürte, wie sich die beiden Kugeln unter ihren Fingern bewegten. Sie begann, sie sanft zu kraulen, zuerst mit den Fingerspitzen, dann etwas fester, und wurde belohnt mit einem tiefen, kehligen Grunzen ihres Herrn, das durch seinen ganzen Körper zu vibrieren schien. Sein Schwanz zuckte in ihrem Mund, und ein weiterer Lusttropfen quoll hervor, den sie mit ihrer Zunge auffing.

,,Aaaaaah, meine verschrumpelte Schwanzlutscherin, wird nun ihren Gatten ebenfalls anschauen!", fuhr der Edelmann fort und riss an ihren Haaren, bis sie den Kopf hob und ihrem Mann in die Augen blicken musste. ,,Ich will, dass er deine vor Lust verdrehten Augen sieht und erkennt, was für eine Dirne all die Jahrzehnte in dir geschlummert hat!"

Die Greisin schluchzte auf, und ein dünner Speichelfaden verband noch ihre Lippen mit seiner Eichel, als sie den Blick zu ihrem Mann hob. Ihr Mann weinte still, und sie konnte seinen Blick kaum ertragen. Sie fühlte sich vollkommen entwürdigt. Doch Rudolf ließ ihr keine Zeit, sich in ihrem Elend zu verlieren.

,,Und jetzt pariere, mal sehen, wie aufnahmefähig du wirklich bist!", keuchte er und schob sich mit einem einzigen, brutalen Stoß tief in ihre Mundfotze hinein.

Die Alte stöhnte auf, als sein dicker Schaft ihre Lippen auseinander presste und ihre Mundhöhle zu füllen begann. Sie spürte, wie ihre Kiefer schmerzhaft gedehnt wurden, dass die Schwanzspitze gegen ihren Gaumen stieß und ihre Zunge an den Boden ihres Mundes drückte. Es war ein Gefühl der vollkommenen Überforderung, der sie in Panik versetzte. Ihre Hände krallten sich an seine Hoden, was den Burgherrn vor Wonne aufstöhnen ließ, während ihr Körper nach hinten zu zucken begann. Ihr Rachen verkrampfte sich um die eindringende Spitze, und ein unwillkürlicher Würgereflex schüttelte sie, doch er ließ sie dennoch keinen Millimeter aus seinem Griff entkommen und ließ sie röcheln.

Rudolf indes grunzte genüsslich auf, als die warme, feuchte Enge ihres Mundes sein Glied umschloss. ,,Sooooo ist es recht, alte Vettel!", brummte er und begann, sein Becken langsam vor und zurück zu bewegen. ,,Merkst du, wie dein Schlund sich nach meinem Prügel verzehrt? Spürst du, wie er die Enge deiner Kehle sucht?"

Seine Stöße wurden tiefer und die Greisin begann heftig zu würgen. Ihre Lippen, die sich noch immer um seinen Schaft pressten, schmatzten bei jeder Bewegung, und dicke Speichelfäden quollen aus ihren Mundwinkeln, liefen über ihr Kinn und tropften oder sickerten herunter. Ihre Augen traten hervor, während ihr Atem in kurzen, abgehackten Stößen durch die Nase entwich, und ihr Gesicht verfärbte sich von einem tiefen Rot zu einem ungesunden Purpur, während der Ritter ihr Gesicht rhythmisch durchfickte.

Der Wortführer sah mit Entsetzen, wie das dicke Gemächt des Burgherrn immer tiefer in den Mund seiner Gattin drang - eine Frau, die diese abstoßende Praktik nie zuvor getan hatte, musste dies nun unter den Blicken ihres Ehemannes tun. Er beobachtete weiter, wie ihre Lippen sich um die gewaltige Fülle spannten, dass ihre Wangen sich wölbten, wenn der Schaft an ihnen vorbei glitt, und ihre Kehle sich krampfhaft zusammenzog, wenn die Eichel gegen ihren Rachen stieß. Er hörte die schmatzenden, glucksenden Laute, die aus ihrem Mund drangen, und sein Magen zog sich vor Ekel und Ohnmacht zusammen.

Rudolf vernahm diese Laute mit wachsender Erregung. Das anfängliche Schmatzen, das entstand, als seine Eichel gegen ihre Zunge stieß, wurde tiefer, als er weiter in sie hinein glitt.

Aus dem Schmatzen wurde ein feuchtes Gurgeln, das aus ihrer Kehle aufstieg, wenn seine Eichel gegen ihren Rachen drückte. Und schließlich, als er ihre Grenze erreicht hatte und der Widerstand ihres Schlundes ihn aufhielt, ging das Gurgeln in ein rasselndes Röcheln über, das so verzweifelt klang, dass selbst die anderen Greisinnen ihre Hände auf die Ohren schlugen.

,,Da ist sie ja, deine enge Kehle!', grunzte der Neffe des Burgherrn zufrieden und packte sie fester am Hinterkopf. „Entspann dich“, sagte er spöttisch. „Du wirst dich daran gewöhnen. So werden Engelszungen nun mal gemacht!“

Er drückte ihren Kopf mit beiden Händen nach vorn und stieß gleichzeitig sein Becken vor. Die Greisin wehrte sich nicht mehr - sie konnte es nicht. Ihr Kiefer war so weit aufgerissen, dass sie glaubte, er müsse jeden Augenblick brechen, und ihre Luftröhre schien vollständig blockiert. Sie spürte, wie sein Schaft sich durch ihren Rachen zwängte, dass ihre Muskeln sich krampfhaft um ihn zusammenzogen, und ihr ganzer Körper von einem heftigen Würgereflex geschüttelt wurde. Ihr Gesicht war von Tränen und Speichel bedeckt, und sie konnte kaum noch atmen.

Ihr Mann stand zuweilen da, als hätte man ihn in Eis gegossen. Seine Augen waren weit aufgerissen, und sein Mund stand offen, während er zusehen musste, wie seine Frau von dem neuen Burgherrn auf brutalste Weise benutzt wurde. Er wollte wegsehen, die Augen schließen, aber Rudolfs Drohung hallte in seinem Schädel wider: Wenn er auch nur einen Augenblick den Blick abwandte, würde seine Liebste von allen Männern auf diese Weise entwürdigt werden. Er zwang sich hinzusehen, obwohl er innerlich zusammenbrach. Rudolfs Drohung hielt ihn an Ort und Stelle und jede Sekunde machte seine Hilflosigkeit größer.

Der neue Burgherr, der die Qualen des alten Mannes mit sadistischer Wollust genoss, begann nun, sein Becken in einem harten, unnachgiebigen Rhythmus zu bewegen. Er stieß nicht mehr genießerisch bedächtig, sondern rammte sich mit voller Wucht in die Mundhöhle der Greisin, bis seine Lenden gegen ihr Gesicht klatschten und seine Hoden bei jedem Stoß rhythmisch gegen ihr Kinn schlugen.

Er spürte, dass ihre Zunge sich in einem verzweifelten Reflex für ihn sehr erregend an seinem Schaft rieb, wie ihre Speiseröhre sich um seine Eichel krampfte, und das die Vibrationen ihres Würgens durch seinen ganzen Körper zitterten. Die alte Frau, die am Rande des Erstickens stand, bemerkte dennoch, dass seine Stöße intensiver wurden, wenn sie ihre Zunge bei jedem Rückzug fest gegen die empfindliche Unterseite presste.

Also konzentrierte sie sich mit letzter Kraft darauf, ihre Sprechorgan so zu positionieren, dass sie bei jeder Bewegung zusätzliche Reibung erzeugte. Ihre Bemühungen wurden mit einem noch heftigeren Zucken seines Gliedes belohnt, und sie merkte, wie seine Hoden sich in ihrer Hand fester zusammenzogen - ein untrügliches Zeichen, dass er dem Höhepunkt nahe war, glaubte sie, vielmehr hoffte sie es. Um diesen Prozess zu beschleunigen, begann sie, sein Gehänge mit ihren Fingern sanft zu massieren, indem sie die Haut darüber rieb und die Fleischkugeln vorsichtig zwischen den Fingern rollte. Darauf wurde Rudolfs Stöhnen lauter, animalischer, und er presste ihren Kopf noch fester gegen seinen Unterleib.

„Siehst du, wie gut sie gehorcht? Vielleicht war sie schon immer weniger treu, als du dachtest”, brüllte Rudolf über das verzweifelte Röcheln der Greisin hinweg. ,,Ooooder... sie hat sich jahrelang nach einem richtigen Schwanz gesehnt. Jaaaa, das kann es auch sein. Denn ihre Kehle saugt an mir, als wollte sie meine Hodenbrühe bis zum letzten Tropfen melken!"

Sein Becken verharrte in seiner Fickbewegung, während er sie an den Haaren packte und sie anblickte. Die alte Frau spürte instinktiv, dass sie ihn ansehen musste, wenn sie ihn schneller zum Höhepunkt treiben wollte, und sah ihn deshalb mit ihren verquollenen Augen devot an.

,,Jaaaa. Ich wusste es, nur lasterhafte Weiber schauen ihren Freiern in die Augen, während sie ihren Stab tief in sich haben."

Seine Worte ließen seine Männer auflachen, und die anderen Greise senkten die Köpfe, während ihre Frauen sich aneinanderdrängten, als könnten sie so dem Schrecken entfliehen. Nur Rudolfs Männer grölten ungehemmt, schlugen sich auf die Schenkel und feuerten ihren Herrn mit anzüglichen Rufen an.

,,So gehört es sich, Herr. Wer das Maul zu weit aufreißt, dem wird es gestopft!", brüllte Jörg und machte mit seinem Becken anstößige Bewegungen. ,,Lasst das Weibsbild ordentlich für die Aufmüpfigkeit ihres Mannes büßen!

,,Zeigt ihr, wo der Hammer hängt und wie ein Krieger schmeckt!", ergänzte Wulf, während er sich genüsslich den Schritt rieb.

Rudolf grinste, sein Blick war jedoch in die blauen Augen der Greisin vertieft, wo er ihre totale Kapitulation sehr genau beobachtete und fühlte erfreut, wie ihre Zunge seinen Schaft von unterhalb intensiver massierte. Er wischte mit dem Daumen eine Träne von ihrer Wange und führte ihn zu seinem Mund, um ihre Pein zu schmecken, und merkte im selben Augenblick, wie sich seine Erregung dem Höhepunkt näherte.

Die Enge in ihrem Rachen, das feuchte Schmatzen, das verzweifelte Röcheln der älteren Frau – all das zog ihn unaufhaltsam in den Bann. Dabei spannten sich ihre Lippen sich fest um seinen Pinsel, während ihre Zunge immer wieder neue Bewegungen vollführte. Es war, als würde alles ihn unaufhaltsam seinem Oragsmus entgegentreiben. Seine Hoden zogen sich zusammen, und ein vertrautes Ziehen breitete sich in seinen Lenden aus, während die Alte ihn dort noch fleißig mit ihrer kleinen Hand weiter kraulte.

,,Jetzt kommt deine Belohnung, du... geiles Biest!", keuchte er und presste ihren Kopf mit eisernem Griff gegen seinen Unterleib, bis ihre Nase sich in seinem Schamhaar verlor und ihre Lippen die Wurzel seines Gliedes berührten. ,,Schluck jeden Tropfen, du gieriges Stück!"

Mit einem lauten, animalischen Grunzen entlud er sich darauf in ihrem Rachen. Sein Samen schoss in mehreren dicken Schüben aus ihm hervor, flutete ihren Schlund und ihren Mund mit der bitteren, salzigen Flüssigkeit. Die Greisin würgte heftig, ihre Augen traten hervor, und ihr Körper wurde von krampfartigen Zuckungen geschüttelt, während sie versuchte, nicht zu ersticken. Doch ihr Herr hielt ihren Kopf unbarmherzig fest, bis er vollkommen in ihr abgeschwollen war und sein Glied erschlafft aus ihrem Mund zurückzog.

Als er sie endlich losließ, fiel die Greisin hustend und würgend zu Boden. Ein dicker Faden aus Samen und Speichel hing ihr aus dem Mund, und ihr Gesicht war von Tränen, Rotz und Scham verunstaltet. Der Edelmann blickte auf sie herab und strich ihr mit der Fußspitze spottend über das zerzauste Haar.

,,Aaah jaaah, das hat gut getan, hehehe", stieß er zufrieden aus und wischte sich den Schweiß von der Stirn. ,,Hätte nicht gedacht, dass die Vettel so hungrig auf meine stramme Wurst ist.“

,,Anscheinend hatte sie sehr lange kein Fleisch mehr zwischen die Zähne bekommen!", konnte sich Jörg nicht verkneifen hinzuzufügen.

Die Frau krümmte sich abrupt zusammen und würgte Rudolfs Samen heraus – unmittelbar vor die Füße ihres Ehemannes. Der alte Knecht starrte geschockt auf die glänzende Lache, die aus dem Mund seiner Frau quoll, und sein Gesicht verlor jede Farbe. Er wollte sich zu ihr hinunter beugen, und sie tröstend in die Arme nehmen, doch Rudolf kam ihm geschwind zuvor. Mit einem schnellen Schritt packte der Ritter den Greis am Nacken und drückte ihn unsanft zu Boden, sodass er mit dem Gesicht nur eine Handbreit von der Samenpfütze entfernt verweilte.

„Das soll euch eine Warnung sein“, keuchte er. „Meine Soldaten werden weit weniger nachsichtiger sein als ich.“, donnerte er und drückte den Kopf des Greises tiefer. ,,Und wenn ihr denkt, sie würden eure Weiber eh nur einmal besteigen und das Interesse an ihnen schnell verlieren, lasst euch gesagt sein, dass wir euch in diesem Fall gegenseitig rammeln lassen - und zwar jeder die Frau seines Freundes! Und wenn euch das auch zu sehr gefallen sollte, dann werden die Männer unter euch sich gegenseitig ficken! Also, alter Narr, schleckt auf, was euer Weib nicht bei sich behalten konnte, und seid dankbar, dass ich euch alle nicht gleich an meine Männer für eure Respektlosigkeit überlasse!"

Der Wortführer zitterte am ganzen Leib, doch er gehorchte letztendlich wimmernd. Er leckte die schleimige Mischung Zungenschlag für Zungenschlag auf, während sein Magen sich vor Ekel verkrampfte, da setzte ihm sein Herr seinen Stiefelabsatz auf das Haupt und drückte ihn fester gegen dessen ausgestoßene Hodensuppe.

Der Alte schmeckte den bitteren Samen des Ritters, vermischt mit dem Speichel und dem Gallensaft seiner eigenen Frau, und er glaubte, sich jeden Augenblick übergeben zu müssen. Doch er schluckte tapfer, Träne um Träne, und als er schließlich fertig war, blickte er zu seinem Herrn auf, der ihn mit einem zufriedenen Blick betrachtete.

,,Die beiden wissen jetzt, wie Engelszungen gemacht werden", höhnte der Ritter und wandte sich an die übrigen Alten. ,,Lasst euch das eine Lehre sein! Wer meinen Befehlen zuwiderhandelt, wird nicht nur sich selbst, sondern auch seine Liebsten in die tiefste Schande stürzen! Also, besorgt ihr mir jetzt fickbares Fleisch oder was?"

Niemand widersprach. Die Alten stimmten hastig zu, weil sie Rudolfs Drohung verstanden hatten. Sie versicherten mit bebenden Stimmen, dass sie alles dafür tun würden, die Frauen der Leibeigenen so willig wie möglich auf die erniedrigende “Fronarbeit“ auf der Burg vorzubereiten. Der Adlige ließ darauf zufrieden seinen Blick ein letztes Mal über die gebrochene Meute schweifen, dann drehte er sich um und ging auf Irmgard zu.

Die Burgherrin stand noch immer neben der Tafel, ihre Hände waren vor dem Bauch verkrampft, und ihr Gesicht glühte vor Schrecken und Scham. Als Rudolf auf sie zutrat, wich sie unwillkürlich einen Schritt zurück, doch er packte sie am Handgelenk und zog sie dicht an sich heran.

,,Wenn ich am Abend wieder zurück bin, will ich die Kammer und vor allem dich bereit haben!", zischte er, und sein Atem strich heiß über ihre Wange. Dann nickte er seinen Männern zu, woraufhin Kunz und Dietmar zurückblieben, während die anderen - Niklas, Jörg, Wulf und Bertold – ihm eilig folgten.

Kurz darauf ritten sie los, um den Leibeigenen und anderen Pächtern die kommenden Veränderungen persönlich mitzuteilen. Das Hufgetrappel ihrer Pferde verklang langsam im Morgenlicht, und zurück blieben die geschundenen Alten, die stumme Irmgard und die beiden Söldner, die mit schadenfrohen Blicken über die verängstigten Menschen schweiften.

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Es war Wulf, der als Erster das bedrückende Schweigen brach, das seit dem Aufbruch von der Burg über der kleinen Reitergruppe lastete. Sein Pferd, ein struppiger, schwarzbrauner Klepper mit wilder Mähne, tänzelte unruhig unter ihm, als spürte er die Anspannung seines Reiters. Der Söldner räusperte sich, spuckte seinen Rotz in den Staub und wagte schließlich den Mund aufzutun.

„Herr, warum so einen Aufwand mit den Greisen, um die leibeigenen Weiber zu überzeugen, die für uns während der Fronarbeit die Beine breit machen sollen? Schnappen wir uns doch einfach ein paar von den Feldern oder aus ihren Katen, benutzen sie, bis wir unseren Spaß an ihnen hatten, lassen sie wieder laufen und holen uns ein paar Tage später die nächsten. Das haben wir doch früher immer so gehalten."

Wulf klang nicht widerspenstig. Er wollte offenbar nur wissen, warum Rudolf den umständlicheren Weg wählte. Die anderen Männer warfen sich kurze Blicke zu, teils zustimmend, teils neugierig, wie ihr Herr auf diesen Einwand reagieren würde. Sie kannten den ehemaligen Söldnerhauptmann gut genug, um zu wissen, dass er Widerspruch selten duldete, aber noch seltener unbeantwortet ließ.

Rudolf zügelte sein Pferd, einen kräftigen, dunkelbraunen Hengst, dessen Fell trotz des trüben Morgenlichts wie poliertes Kupfer glänzte. Er lenkte das Tier so dicht an Wulfs Klepper heran, dass sich ihre Steigbügel fast berührten, und beugte sich im Sattel zu ihm hinüber. Noch bevor Wulf realisieren konnte, was geschah, klatschte ihm der Ritter mit der flachen Hand so heftig in den Nacken, dass der Söldner nach vorn auf den Hals seines Pferdes geschleudert wurde. Der Schlag brachte den Söldner aus dem Gleichgewicht. Sein Pferd scheute kurz, während die anderen Männer schadenfroh zusahen.

„Du redest wie ein dahergelaufener Trossknecht, dem noch nie etwas gehört hat", erwiderte Rudolf. Seine Stimme blieb ruhig. Gerade das machten seine Worte noch bedrohlicher.

„Wir sind keine Söldner mehr, die in fremden Landen nach Lust und Laune das Volk drangsalieren können. Das hier sind meine Ländereien. Und die Leibeigenen, die du gewalttätig benutzen willst, sind die einzigen, die meine Felder bestellen können. Willst du vielleicht selber den Pflug ziehen, nachdem wir sie einen nach dem anderen in die Städte vertrieben haben, wo sie nach einem Jahr und einem Tag die Freiheit erlangen können? Die Dummheit eines Bauern hast du ja schon."

Wulf zog den Kopf ein und rieb sich die schmerzende Stelle im Nacken. Er wagte ein schiefes Grinsen, das jedoch mehr Verlegenheit als echte Heiterkeit verriet. „Nein… auf keinen Fall, Herr. Ich pflüge lieber die Bauernweiber weiter."

Jörg, der dicht hinter ihnen ritt, lachte bellend auf, und auch Bertold, der sein Pferd am Zügel führte, weil es unter ihm unruhig geworden war, stimmte mit ein. Nur Niklas, der schweigsame Hüne, blieb stumm und starrte mit ausdruckslosem Gesicht auf den staubigen Weg voraus.

„Das habe ich mir gedacht", entgegnete der Ritter und brachte sein Pferd endgültig zum Stehen. Er drehte sich im Sattel um und ließ seinen Blick langsam über seine Männer gleiten, jeden Einzelnen von ihnen, bis er sicher war, dass er ihre ungeteilte Aufmerksamkeit besaß. „Das gilt für euch alle. Keiner geht eigenständig auf Weiberjagd. Ihr werdet bald verstehen, warum ich so vorgehe. Für heute Abend habe ich ohnehin etwas ganz besonderes für euch vorbereitet."

Rudolf lächelte schmal, als er merkte, dass er seine Männer genau dort hatte, wo er sie haben wollte.

„Heute Abend werdet ihr in den Genuss kommen, was es heißt, eine zu ihrem Glück erzwungene Frau zu besteigen, und wie himmlisch es sich in so einer anfühlt, wenn sie nicht anders kann und ihrer nach Schwänzen lechzenden Fotze gehorchen muss.“

Lernt daraus und richtet sie weiter dementsprechend ab, bis die ersten Leibeigenen verzweifelt genug sind, sich euch selbst mehr oder weniger anzubieten. Bis dahin werden unsere Alten täglich den Floh in ihr Ohr gesetzt haben, dass es nichts dabei ist, hin und wieder von seinem Herren und dessen Gefolge auf den Rücken gelegt zu werden, um ihre Familie über den Winter zu bringen, sodass sie es vor ihren Männern geheim halten und es zu keinen größeren Unruhen kommt.

Denn jeder Mann oder Vater, dem ich das Leben nehmen oder zu einem Krüppel schlagen muss, bringt mich näher an den Ruin. Also will ich von euch Höchstleistungen, damit deren Töchter oder Weiber von ihrer Lust beschämt immer ein Geheimnis mit nach Hause nehmen. Sorgt dafür, dass sie sich vor ihrer eigenen Lust schämen und aus Furcht vor den Konsequenzen den Mund halten. Rücksichtslos schänden könnt ihr wieder, wenn wir außerhalb meiner Gebiete sind. Das wird auch bald kommen, wenn ich den Abt heute Morgen richtig verstanden habe."

Diese letzte Aussage beruhigte die Mannen sichtlich. Niemand widersprach. Stattdessen hörte Rudolf zustimmendes Murmeln, während Niklas zum ersten Mal an diesem Morgen nicht mehr ganz so finster dreinsah. Sie richteten sich im Sattel auf, strafften die Schultern und ritten frohen Mutes weiter dem ersten Dorf entgegen.

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Die Dörfer der Leibeigenen lagen verstreut in den sanften Hügeln und Tälern rund um die Burg. Es waren kleine, ärmlich wirkende Ansiedlungen, zusammengewürfelt aus niedrigen, strohgedeckten Katen, deren Lehmwände vom Regen ausgewaschen und von der Sonne rissig gebrannt waren.

Doch Rudolf bemerkte sofort, dass die Bewohner nicht den Anblick von ausgezehrten, vom Hunger gezeichneten Kreaturen boten, die er erwartet hatte. Im Gegenteil: Die Hörigen, die bei seinem Erscheinen ängstlich aus den Türen traten oder auf den Feldern in gebückter Haltung verharrten, waren erstaunlich gut genährt. Er hatte ärmere Verhältnisse erwartet. Stattdessen sah er gesunde Kinder, volle Gesichter und gut versorgte Tiere.

Das bedrückte ihn mehr, als er sich anmerken ließ. Rudolf wusste aus Erfahrung, dass hungrige Bauern leichter gegeneinander auszuspielen waren. Die gut genährten Bewohner wirkten selbstbewusster, als ihm lieb war. Satte Bauern wurden träge, selbstzufrieden, und hatten Zeit zum Nachdenken. Und wer nachdachte, begann früher oder später, Befehle infrage zu stellen. Diese Bauern hier erkannte Rudolf mit einem bitteren Geschmack auf der Zunge, waren übersatt. Ihr Wohlstand war ein stummer Ankläger gegen die verfehlte Milde seines Oheims, und er würde diesen Zustand so schnell wie möglich ändern müssen.

Im ersten Dorf, einem Haufen von vielleicht dreißig Katen, die sich um einen angerissenen Anger gruppierten, ließ der Anführer sein Pferd anhalten. Die Bewohner kamen zögernd zusammen, die Männer mit gesenkten Köpfen und zerfransten Strohhüten in den Händen, die Frauen mit scheuen Blicken und Kindern an den Röcken. Er sprach nicht lange und erklärte ihnen mit lauter, klarer Stimme, dass er der neue Herr sei, die Abgaben wieder in voller Höhe entrichtet werden müssten, dass die Fronarbeit wieder aufgenommen würde und dass der Grundzins ab dem nächsten Monat fällig sei. Kein Widerspruch, keine Widerrede.

Ein älterer Bauer, dessen Rücken von einem Leben auf dem Feld krumm war, trat vor und öffnete den Mund, als wolle er protestieren. „Herr, die Ernte war im letzten Jahr schlecht, und der alte Burgherr hat uns versprochen—"

Rudolf schnitt ihm das Wort ab, ohne ihn auch nur eines Blickes zu würdigen. „Schickt euren Dorfschulzen. Ich habe keine Zeit, mich mit jedem einzeln zu befassen. Wer Einwände hat, soll es dem Schulzen anvertrauen, der es wiederum auf der Burg vorträgt, wenn ich die monatliche Rechtsprechung halte", sagte er in einem Ton, der keine Erwiderung duldete. Dann wandte er sein Pferd und stieß den Hengst mit den Fersen an, dass er einen Halbkreis in den staubigen Boden schlug.

„Diese Ländereien gehören nicht länger den Hörigen, sondern jenen, die sie mit Blut und Schwert zur alten Größe errichten werden!", rief er über die Schulter zurück, während er seinen Schwert zog und seine Stimme hallte über den Anger wie das Echo eines Peitschenknalls.

Sie besuchten mehrere Gehöfte und Dörfer. Überall erklärten sie dieselben neuen Forderungen, und immer blieben die Menschen aus Angst still und wagten nur selten eine Gegenfrage. Allgegenwärtig sah Rudolf gut genährte Leibeigene und Pächter, die mit großen, erschrockenen Augen seine Worte aufnahmen, und überall kam dieselbe Antwort von dem Adligen auf jeden Einwand. „Wer Einwände hat, soll zur Burg kommen und es vortragen, wenn ich die monatliche Rechtsprechung halte."

Bei den Pächtern, die das Land seines Oheims zu einem Spottpreis bewirtschafteten, ließ Rudolf seine Männer in Reihe aufmarschieren, die Schwerter locker in den Scheiden, und die Blicke kalt und abschätzend. Die Pächter, wohlhabende Bauern mit steinernen Häusern und vollen Kornspeichern, verstanden die stumme Drohung nur zu gut. Sie nickten ergeben, versprachen pünktliche Zahlung und luden den neuen Burgherrn zu einem Wilkommenstrunk ein, was dieser mit einem verächtlichen Schnauben ausschlug.

„Trinkt euren Wein selbst", sagte er zu einem dicken, rotgesichtigen Pächter, der sich vor ihm verneigte, als hätte er den König persönlich vor sich. „Ihr werdet ihn bald selber brauchen, wenn die neuen Abgaben erst eingetrieben sind." Als er dessen Tochter aus dem Fenster lugen sah, fügte er hinzu: ,,Oder vielleicht werden wir uns auch anderweitig einig, wer weiß..."

Der Mann blickte in Richtung seines Hauses zurück und erbleichte, wagte aber keine Erwiderung auf diese schändliche Andeutung.

Am späten Vormittag erreichten sie die Mühle. Sie lag an einem klaren, rasch fließenden Bach, der sich zwischen Weiden und Erlen hindurch schlängelte, als hätte er es eilig, dem Dorf und den Menschen zu entkommen. Das Mühlrad drehte sich gemächlich im Wasser, ein tiefes, gleichmäßiges Grollen erfüllte die Luft, und der Geruch von frisch gemahlenem Mehl legte sich wie ein feiner, weißer Film über das Gelände.

Vor ihnen stand ein ordentlich instand gehaltenes Steinhaus. Neben der Mühle lag ein kleiner Backofenbau, aus dessen Schornstein noch Rauch stieg. Hier wohnte der junge Müller mit seiner frisch angetrauten Frau, seinem jüngeren Bruder Wilhelm und seiner Mutter, die erst vor wenigen Wochen ihren Mann verloren hatte, als dieser von einem herabstürzenden Mühlstein erschlagen worden war.

Als die Reiter auf den Hof der Mühle einbogen, trat der junge Müller aus der Tür. Er war ein hochgewachsener, kräftiger Mann mit mehlbestäubten Haaren und einem offenen, ehrlichen Gesicht, das jedoch beim Anblick der bewaffneten Schar schlagartig erblasste. Er stellte sich breitbeinig vor die Tür, als wollte er die Frauen im Haus mit seinem Körper schützen, und senkte den Kopf zu einem knappen, aber respektvollen Gruß, während er den Reitern doch noch entgegenging.

„Herr", sagte er, und seine Stimme klang fester, als sein Gesicht vermuten ließ. „Wer seid Ihr und was führt Euch zu meiner bescheidenen Mühle?"

Rudolf brachte sein Pferd zum Stehen und ließ sich Zeit mit der Antwort. Sein Blick glitt über den Hof, über die sauber gefegten Steine, den ordentlich gestapelten Holzstoß, die leere Nische, in der sonst der Mahlstein lagerte. Der gepflegte Hof und die gut gefüllten Vorräte verrieten ihm, dass die Familie wohlhabend war. Das ärgerte ihn, weckte aber zugleich sein Interesse. Dann wanderte sein Blick zum Haus, und er sah an der Tür eine Bewegung.

Es war die Mutter des Müllers, eine Frau von vielleicht vierzig Jahren, die noch immer die tiefe Trauer um ihren toten Mann in den Augen trug. Sie war eine kräftige Frau um die vierzig. Ihre Haltung verriet, dass sie trotz ihrer Trauer an die Arbeit gewöhnt war, und ihre vollen Busen, die sich bei jedem Atemzug gegen den groben Stoff presste, weckte die Gier in ihm. Ihre Gesichtszüge waren fein geschnitten, und unter der weißen Haube quollen dichte, dunkle Haare hervor, in denen sich noch keine einzige graue Strähne zeigte. Sie stand da und war unschlüssig, ob sie ihrem Sohn beistehen sollte, und spähte unschlüssig zu den Reitern.

Der Adlige ließ den Blick langsam über sie wandern, ohne sich darum zu bemühen, seine Absicht zu verbergen. Sein Blick strich über ihre pralle Oberweite, die unter dem Trauergewand wogte und sich abzeichnete wie ein reifes Paar Melonen, über ihre kräftigen Oberarme und die geröteten Hände, die die Türzarge umklammerten. Sie war für ihr Alter durchaus ansehnlich, eine verblühte, aber noch immer saftige Frucht, deren Fleisch fest und für einige Ritte durchaus gebrauchsfähig war. Aber seine Aufmerksamkeit wurde rasch von einer anderen eingenommen.

Denn in diesem Moment trat die junge Müllersfrau aus dem Schatten des Stalls, der direkt neben Rudolf stand.

Sie mochte kaum achtzehn Lenze zählen, ein schlankes, feingliedriges Geschöpf mit haselnussbraunen, von Mehlstaub durchsetzten Haaren, die sie unter einem einfachen Haube halb verborgen trug. Ihr Gesicht war herzförmig und von einer zarten, durchscheinenden Blässe, die von der Arbeit in der Mühle herrührte und ihr etwas Elfenbeinernes verlieh. Ihre Augen, groß und von einem tiefen, schmelzenden Grünbraun, weiteten sich vor Schreck, als sie die bewaffneten Männer sah, und ihre Lippen, die weich und voll waren, öffneten sich leicht, als wolle sie etwas sagen, doch kein Laut wollte ihr entweichen.

Rudolf vergaß für einen Moment die Ansprache, die er halten wollte. Sein Blick, der sonst so kalt und berechnend war, wurde eine Spur forschender, durchdringender, und er ließ ihn langsam und ungeniert über den Körper der jungen Frau gleiten.

Sie war schmal gebaut und wirkte neben den bewaffneten Männern beinahe verloren. Unter der hellen Haut ihres Halses zeichneten sich feine blaue Adern ab. Ihre Brüste, kaum mehr als eine Handvoll, wölbten sich unter den groben Leinen ihres Kleides und reckten sich spitz nach vorn, als wären sie die Knospen einer Blume, die noch nicht voll erblüht war. Der Ausschnitt ihres Kleides war hochgeschlossen, aber Rudolf brauchte keine Blöße, um zu erkennen, dass ihre Warzen keck abstanden und bestimmt rosig waren und sich bei der kühlen Brise sicherlich hart und steif aufgerichtet hatten. Seine Phantasie tat ihr Übriges, und er spürte, wie sein Glied in seiner Bruche bereits freudig zuckte in Erwartung in ihr eintauchen zu dürfen.

Sein Blick wanderte tiefer, über ihren flachen, schlanken Bauch hinab zu den Hüften, die unter dem Stoff kaum sichtbar waren und dennoch eine vielversprechende, weibliche Rundung andeuteten. Sie stand da wie ein Reh, das den Jäger erblickt hatte, erstarrt vor Schreck, unfähig, die Flucht zu ergreifen. Ihre Hände umklammerten den Rand ihrer Schürze, und ihre Finger waren so fest darum gekrallt, dass die Knöchel weiß hervortraten.

Rudolf ließ seinen Hengst einen Schritt näher treten, so dass der Schatten des Pferdes über die junge Schönheit fiel. Er beugte sich im Sattel ein wenig vor, den Ellbogen auf den Knauf des Sattels gestützt, und betrachtete sie eingehender, als es die Schicklichkeit erlaubte. Er beobachtete aufmerksam, dass ihr die Röte in die Wangen stieg, wie sie den Blick senkte und dennoch nicht wagte, sich zu bewegen oder zurück in den Stall zu flüchten. Aufmerksam verfolgte er, wie ihre Brust sich unter dem Kleid hob und senkte, schneller als zuvor, und dass ein kaum sichtbarer Schweißfilm auf ihre Stirn trat.

„Das ist also die junge Müllerin", säuselte er langsam, und seine Stimme klang beiläufig, als spräche er über das Wetter. „Man hat mir im Dorf gesagt, der schmucke Müller habe sich letzten Monat ein hübsches Ding angelacht. Ich sehe, man hat nicht übertrieben."

Der junge Müller vor dem Haus ballte die Fäuste, traute sich aber nicht, etwas zu erwidern. Seine Mutter, die noch immer hinter ihm verweilte, schlug sich die Hand vor den Mund, um nicht etwas unüberlegtes auszustoßen. Die junge Müllerin selbst senkte den Kopf noch tiefer, und ihre Schultern begannen zu zittern.

„Wie heißt du, Kind?", fragte Rudolf, und es war kein Interesse in seiner Stimme, nur die ruhige, selbstverständliche Ansprache eines Mannes, der es gewohnt war, Antworten zu erhalten.

„Lena, Herr", flüsterte sie, und ihre Stimme war so leise, dass sie fast im Rauschen des Mühlbachs unterging.

„Lena", wiederholte Rudolf. Er sprach ihren Namen noch einmal aus und musterte sie dabei. „Ein passender Name für ein hübsches Weibsstück. Sieh mich an, wenn ich mit dir spreche."

Sie hob zittrig den Kopf, und ihre grünen Augen trafen die seinen. Es war ein kurzer, gequälter Blick, der sofort wieder zu Boden floh, aber Rudolf hatte genug gesehen. Er hatte die Furcht in ihren Augen bemerkt, die nackte, hilflose Angst, und er hatte wusste, dass sie sich bemühte, diese zu verbergen. Es war genau die Art von Ohnmächtigkeit, die Art von Unerfahrenheit, die er am meisten genoss.

Schließlich richtete er sich im Sattel auf und wandte sich wieder dem Hof zu, und beachtete die beiden Weiber nicht mehr. „Ich bin euer neuer Herr. Ab dem nächsten Monat gelten auch für die Mühle die neuen Abgaben. Der Grundzins ist am ersten Tag des Monats fällig, in klingender Münze oder in Naturalien, wenn ihr mir diese schmackhaft machen könnt. Zusätzlich schuldet ihr der Burg das dreifache Mehlkorn von jedem Sack, der gemahlen wird. Und wenn ich es verlange, wird die Mühle auch für die Burg mahlen, ohne Lohn und ohne Widerrede."

Der junge Müller nickte hastig. „Ja, Herr", sagte er, und seine Stimme klang belegt. „Ich verstehe und es wird alles nach Eurer vollsten Zufriedenheit beglichen und erledigt werden."

Rudolfs Blick glitt noch einmal zu der jungen Frau, die sich instinktiv die Arme schützend über die Brust gekreuzt hatte, und er ließ ein Lächeln aufblitzen, das nichts Freundliches an sich trug. „Das hoffe ich für euch. Denn wenn ihr nicht spurt, werde ich höchstpersönlich vorbeikommen und mir hier alles genauer ansehen. Ihr Müllersvolk steht im Ruf unehrlich zu sein!"

Mit dieser Drohung wendete er sein Pferd, während seine Männer ihm folgten. Die Familie sah ihm schweigend nach. Rudolf nahm ihre nackte Furcht mit einer gewissen Befriedigung wahr. Es war ein gutes Gefühl, der Macht und der Kontrolle. Er würde beizeiten wiederkommen, ganz egal, ob sie rechtzeitig zahlten oder nicht. Der Gedanke daran gefiel ihm mehr, als er sich eingestehen wollte.

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Den Rest des Tages verbrachten sie damit, die weiteren Pächter und Leibeigenen aufzusuchen – den Schmied, der am Dorfrand eine kleine, notdürftig instand gehaltene Werkstatt betrieb. Danach den Wagner, dessen Haus voller halbfertiger Räder und Achsen stand. Die Korbmacherin, eine hoch aufgeschossene, schweigsame Witwe, die am Waldrand lebte und mit ihren kunstvoll geflochtenen Körben ein kärgliches Auskommen fand. Auch den Hirten, der nicht nur die Schafe des Burgherrn hütete, und zuallerletzt die Köhler, die in ihren rauchigen Hütten tief im Forst hausten. Allerorts hinterließ er dieselbe Botschaft, allseits erntete er dieselben ängstlichen Blicke, dasselbe ergebene Nicken, und die hastig unterdrückten Einwände.

Gegen Abend, als die Schatten länger wurden, machten sie sich auf den Rückweg zur Burg. Sie waren satt, da vor allem die Pächter ihnen immer eine Wegzehrung mitgegeben hatten.

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Als Rudolf einritt, war der Hof fast dunkel. Die Fackeln am Tor flackerten im Wind und ließen die Risse im Mauerwerk kurz sichtbar werden. Der Torbogen war erleuchtet, und die Zugbrücke war herabgelassen, als hätte man ihre Ankunft erwartet. Doch als der Burgherr in den Hof einritt, stand niemand da, um ihn mit einem Willkommenstrunk zu begrüßen.

Er hielt sein Pferd an und ließ den Blick über den leeren Hof schweifen. Keine einzige Seele erwartete ihn im Hof. Irmgard war nicht zu sehen, und auch die Mägde kamen ihm nicht entgegen. Nur ein alter Knecht erhob sich mühsam neben dem Torbogen.

Rudolfs Gesicht verfinsterte sich. Seine Hand, die die Zügel hielt, zog sich fester zusammen, und ein Muskel an seinem Kiefer begann zu zucken. Er hatte erwartet, dass die Gemahlin seines Oheims ihn am Tor empfing, dass sie wenigstens ein Mindestmaß an Gehorsam zeigte. Stattdessen – nichts.

Er stieg langsam ab und warf die Zügel dem alten Knecht zu, der sie mit zitternden Händen auffing. Dann drehte er sich zu seinen Männern um, die sich hinter ihm aufgestellt hatten und auf einen Befehl warteten. Er trat dicht an sie heran, so dicht, dass keiner der übrigen Anwesenden - die jetzt neugierig aus den Gebäuden auftauchten - seine Worte hören konnte, und flüsterte ihnen etwas zu. Es waren ein paar kurze Sätze, kaum mehr als Andeutungen, aber die Wirkung war unmittelbar.

Jörg, der völlig erschöpft drein blickte, zeigte ein breites Grinsen, das in den flackernden Lichtern der Fackeln gespenstisch wirkte. Dietmar leckte sich über die Lippen, und seine Augen bekamen einen gierigen Ausdruck. Wulf und Bertold wechselten einen vielsagenden Blick und grinsten. Selbst Kunz, der stille, kahle Recke, nickte langsam und ließ seine Finger über den Knauf seines Messers gleiten, als wolle er sich seiner Schärfe versichern.

Der Anführer wartete, bis das Lachen seiner Männer wieder abebbte, dann wandte er sich ab und durchquerte mit schnellen, zornigen Schritten den Burghof. Seine Stiefel knallten auf das Kopfsteinpflaster, dass es von den alten Mauern widerhallte. Wütend durchquerte er die Halle und nahm die steinerne Treppe nach oben. Die Menschen wichen seinem Blick aus. Als er die Kammer schließlich erreichte, war er außer Atem. Seine Wut auf Irmgard hatte sich inzwischen weiter verstärkt. Er drückte die Klinke geschwind hinunter – und stellte erfreut fest, dass die Tür nicht verriegelt war, und stieß sie beherzt auf.

Er wollte schon eintreten, hielt dann aber inne und schaute sich genauer um.

Kerzen erhellten die Kammer. Ihr Licht fiel auf die groben Steinwände und ließ die Möbel lange Schatten werfen. In der Mitte des Raumes, auf einem hölzernen Podest, stand ein großer, dampfender Badezuber, dessen Wasser von den Kräutern, die man hineingegeben hatte, grünlich schimmerte und einen Duft nach Rosmarin und Lavendel verströmte. Daneben, halb verborgen im Schatten eines schweren Vorhangs, stand Irmgard.

Sie war gerade aus dem Bottich gestiegen, und das Wasser tropfte noch von ihrem nackten Körper. Ihr langes Haar, das sie sonst streng unter einer Haube trug, fiel in nassen, schweren Strähnen über ihre Schultern und ihren Rücken und klebte an ihrer hellen Haut. Diese war gerötet von der Wärme des Wassers und glänzte feucht im Kerzenlicht, als hätte man sie mit Öl eingerieben. Ihre Brüste, schwer und voll, mit dunklen Warzenhöfen, die sich in der kühlen Abendluft sofort zusammenzogen und hart wurden, wogten bei jeder ihrer raschen Atembewegungen. Zwischen ihren Schenkeln, die sie hastig aneinander presste, zeichnete sich das dunkle Dreieck ihres Schamhaars ab, und darunter, halb verborgen, die zarte, rosige Spalte, die sie mit den Händen zu bedecken versuchte.

Ihre Augen weiteten sich vor Schreck, als sie Rudolf erkannte. Schnell griff sie nach dem Tuch, das auf einem Stuhl neben dem Zuber lag, und presste es sich vor die Brust, ohne dass es ihre üppigen Rundungen auch nur annähernd verhüllen konnte.

„Herr!“, stieß sie hervor, und ihre Stimme war heiser, halb erstickt von Scham und Angst. „Ich… ich habe Euch nicht so früh zurück erwartet. Wollt Ihr… wollt Ihr auch ein Bad nehmen?“

Irmgard hoffte, ihn mit der Frage abzulenken. Vielleicht würde er die Kammer wieder verlassen. Doch Rudolf dachte nicht daran. Er winkte nur ab, ohne ihre Frage auch nur eines Wortes zu würdigen, und kam mit langsamen, schweren Schritten direkt auf sie zu.

Jeder seiner Schritte hallte auf den Steinfliesen wieder, und Irmgard wich Schritt für Schritt zurück, bis sie mit dem Rücken gegen die Wand stieß. Ihre Hände verkrampften sich um das Tuch, ihre Brust hob und senkte sich hektisch, und das Wasser rann noch immer in kleinen Bächen über ihre Schultern und ihre Arme.

Rudolf blieb erst stehen, als er so dicht vor ihr stand, dass seine Brust fast ihre Hände berührte. Er war immer noch in die Gewänder gehüllt, die er auf dem Ritt getragen hatte, und der Geruch von Pferd und Staub umgab ihn wie eine zweite Haut. Er beugte sich vor und legte seine Hände rechts und links neben ihrem Kopf an die Wand. Sie hatte keinen Raum mehr, um auszuweichen.

Die Frau seines Oheims starrte ihn an, unfähig, den Blick abzuwenden. Ihre Lippen bewegten sich, als wolle sie etwas sagen, doch es kam nur ein dünnes, klägliches Flüstern heraus. „Bitte… nicht… noch nicht… mein Mann… lebt noch“

Er antwortete nicht, griff einfach nach ihren Handgelenken, packte sie fest und zog sie von der Wand weg, mitten in die Kammer hinein. Das Tuch, das sie an sich gepresst hatte, fiel zu Boden und blieb dort liegen. Sie stolperte, ihre nackten Füße verfingen sich, und ehe sie sich fangen konnte, hatte Rudolf sie zum Bett gestoßen.

Sie fiel rücklings auf die grobe Leinendecke, die Arme von sich gestreckt, die Beine leicht gespreizt, und der Anblick ihres nackten Körpers auf dem dunklen Tuch raubte ihm den letzten Rest an seiner Zurückhaltung. Der Burgherr war mit zwei Schritten über ihr, packte ihre Handgelenke erneut und drückte sie auf das Bett, links und rechts neben ihrem Kopf. Seine Finger waren wie eiserne Schellen um ihre dünnen Gelenke, und sie wusste, dass sie sich nicht befreien konnte.

Sein Körper senkte sich auf sie herab, und sie spürte die raue Schwere seiner Kleidung auf ihrer nackten Haut, fühlte deutlich die harte, unmissverständliche Ausbeulung seines Geschlechts, die sich gegen ihren Bauch presste. Sie wollte ihn von sich stoßen. Trotzdem reagierte ihr Körper auf die Nähe, was sie nicht verstand und was ihre Panik noch verstärkte.

Sie schloss die Augen und wandte den Kopf zur Seite, während ihr Atem in stoßweisen, kehligen Lauten entwich. Ihre Brüste, die gegen Rudolfs Brust gepresst wurden, füllten sich mit einer ungeahnten Empfindsamkeit, und ihre Brustwarzen rieben an dem rauen Stoff seines Wamses, dass sie glaubte, eine Art widernatürlicher Lust zu spüren.

Der Ritter beugte keuchend den Kopf und brachte seinen Mund dicht an ihr Ohr. Sein Atem, heiß und nach Wein riechend, strich über ihre Wange, und seine Lippen berührten kaum ihre Haut, als er flüsterte: „Du wirst dich nicht länger sträuben, Tantchen. Du gehörst mit Leib und Seele mir. Heute Nacht werde ich dich lehren, was das bedeutet.“

Irmgard unterdrückte ein Schluchzen. Ihre Hände, die er festhielt, zuckten, doch es war nur eine schwache, hilflose Geste. Ihr Unterleib zog sich erneut zusammen, und sie spürte, wie sich eine Wärme zwischen ihren Schenkeln ausbreitete, die nichts mit dem Bad vorher zu tun hatte.

Rudolf musterte sie von oben herab, sein Blick glitt über ihr erhitztes Gesicht, über die geschwollenen Lippen, die zitternden Schultern, die schweren, wogenden Brüste, die unter seinem Eigengewicht platt wurden, und sein Grinsen wurde breiter, selbstgefälliger.

„Du hast Angst“, sein Atem streifte ihre Wange „Das solltest du auch.“, murmelte er und ließ eine Hand von ihrem Handgelenk, um ihr über die nasse Haarsträhne zu streichen, die ihr über die Stirn fiel. „Das ist gut so. Zitter nur. Es wird dir nur nichts nützen."

Irmgard biss sich auf die Unterlippe, um nicht aufzuschreien. Der Duft des Lavendels, der aus dem Badewasser aufstieg, vermischte sich mit dem Geruch des Ritters, und in ihrem Kopf drehte sich alles. Der Druck seiner Hände, das Gewicht seines Körpers, die spürbare Härte seines Geschlechts an ihrem Bauch. Sie wollte sich wehren. Die Reaktionen in ihrer Körpermitte verwirrten sie jedoch so sehr, dass ihre Furcht noch größer wurde.

,,Nicht... mein Gemahl könnte uns hören", wisperte die Burgherrin ihren letzten Einwand.

Und genau hier, in diesem Moment, hielt Rudolf inne, sein Gesicht war bereits zwischen ihren Busen vergraben. ,,Er könnte uns hören? Nein! Der Bastard wird alles... aus nächster Nähe mitansehen!" Rasch rappelte er sich auf und zog die noch immer flehende Irmgard zum Gemach ihres bettlägerigen Mannes.

KAPITELENDE
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Nabociras
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Re: A Dark Age - Part 4 NEU - Der Höllenritt

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Kapitel 6 – Die Rache vor den Augen des Burgherrn

Noch bevor Irmgard sich wehren konnte, zog Rudolf sie auf die Beine. Sie verlor das Gleichgewicht, während er seinen Mund auf ihren presste.

Der Kuss kam völlig unerwartet. Rudolfs Bart kratzte über ihre Haut, und er ließ ihr kaum Zeit zu reagieren. Irmgard stieß einen erstickten Laut der Überraschung aus, ihre Hände fuhren von selbst gegen seine Brust, doch er fing eine davon ab und zog sie auf seinen Nacken, während seine andere Hand sich in ihr feuchtes, schweres Haar grub und ihren Kopf festhielt. Er küsste sie mit einer animalischen Gier, die ihr die Sinne raubte, so wie sie noch nie geküsst worden war. Seine Zunge umspielte die ihre, wich zurück, stieß wieder vor, und der Geschmack von Wein und ihrem eigenen Verlangen füllte ihren Mund.

Noch während sie versuchte, sich aus seinem Griff zu winden, spürte sie seine freie Hand an ihrem Bauch. Die schwieligen Finger glitten über ihre nasse, noch vom Badewasser glänzende Haut. Irmgard bekam eine Gänsehaut und wusste nicht, ob sie vor Angst oder wegen der Berührung bebte. Sie wollte seine Hand packen, sie wegdrücken, doch ihre eigenen Finger zitterten so sehr, dass sie kaum die nötige Kraft fanden.

Sie bemerkte zu spät, dass seine Hand weiter nach unten gewandert war, und seine Finger bereits zwischen ihren Schenkeln lagen.

Während sie in seinen Mund keuchte, wollten ihre Beine sich zusammenpressen. Doch sein Oberschenkel schob sich dazwischen, spreizte sie sanft, aber unnachgiebig, während seine Fingerspitzen über ihre empfindlichen Schamlippen strichen, die noch immer vom Bad und der erzwungenen Erregung des Morgens geschwollen waren. Sie spürte, dass ihre Grenzen übergangen wurden, und suchte nach einer Möglichkeit, sich aus seinem Griff zu lösen. Doch er spreizte ihre Schenkel unbeeindruckt weiter und strich langsam an ihrer bereits feuchten Ritze entlang, und sie registrierte in ihrer eigenen Gier, wie ihre Knie weich wurden.

,,Schhhh …", raunte er zwischen zwei langen Küssen ,,... lass dich treiben, Tantchen. Dein Körper wird dir heute Nacht schon den Weg zeigen."

Seine Stimme klang plötzlich rauer an ihren Lippen, und seine Zunge fuhr erneut in ihren
Mund, während seine Finger simultan tiefer in sie glitten. Sie nahm den rauen Druck seiner Fingerkuppen an ihrem Eingang wahr, wie sie dort verharrten, nur um sie einen Atemzug später wieder zu verlassen und in kleinen, quälenden Kreisen über ihre Lustperle zu streichen. Ihr Unterleib zog sich zusammen, ein warmes, pulsierendes Ziehen breitete sich von ihrem Schoß aus und ließ ihre Hüften unkontrolliert gegen seine Hand zucken.

Sie war so sehr mit dem Kampf beschäftigt, die aufsteigende Lust und ihr Stöhnen in seiner Mundhöhle zu ersticken, dass sie kaum bemerkte, wie er sie rückwärts aus der Kammer führte. Schritt für Schritt, immer wieder unterbrochen von feurigen Küssen, von seinen Fingern, die abwechselnd in sie eindrangen und sie zärtlich folterten, bis sie mit dem Rücken gegen etwas Hartes stieß - die kalte Steinmauer des Ganges.

Da öffnete sie kurz die Augen, getrübt von aufsteigender Lust, und sah die Wände an sich vorbeiziehen. Ein Stück weiter, und die Tür zu einer anderen Kammer stand offen. Der Geruch von Krankheit drang ihr in die Nase, und plötzlich durchzuckte sie die Erkenntnis, vor welcher Tür sie standen.

,,Nein!", stieß sie hervor und löste sich für einen winzigen Moment aus seinem Kuss. Ihre Stimme war heiser und halb erstickt. ,,Nicht hier ... Rudolf, bitte ... nicht in seinem
Gemach!"

Er küsste sie erneut, so fordernd, dass ihre Worte in seinem Mund verschwanden. Seine Hand an ihrem Hinterkopf hielt sie fest, seine Finger zwischen ihren Beinen verstärkten ihren Rhythmus, und sie nahm wahr, wie die Wand im Rücken ihr Halt gab, während er sie mit seinem Körper dagegen presste.

,,Ich gebe mich dir hin …”, flüsterte sie heiser, als sie ihre Lippen für einen Lidschlag befreien konnte, ,,... aber bitte nicht hier ... nicht vor meinem Mann ..."

Rudolf antwortete nicht. Stattdessen packte er sie fester um die Hüfte und zog sie mit sich fort, durch die offene Tür in die stickige, nach Talg und Kräutersud riechende Kammer ihres Gatten. Das Kerzenlicht flackerte, als sie eintraten, und warf tanzende Schatten über die schweren Vorhänge und das große Himmelbett in der Mitte des Raumes. Irmgard wollte sich wehren, sich vehement losreißen, aber Rudolfs Finger an ihrem Schoß erzeugten ein ungewohntes Ziehen. Zudem machte die Lust, die er in ihr weckte, ihre Glieder schwer und ihren Willen träge.

Er drehte sie zum Fußende des Bettes, sodass ihre nackte Vorderseite dem Sterbenden zugewandt war. Die Kammer war kalt, doch die Berührung zwischen ihren Schenkeln ließ sie die Kälte kaum wahrnehmen. Dieser Widerspruch erschreckte sie. Ihre Hüften kreisten als Antwort von selbst, ein langsames, sinnliches Wippen, das sie nicht mehr steuern konnte, während ihre Schamlippen seine Finger fest umschlossen und ihre Klitoris unter seinem Daumen pulsierte.

Im Bett regte sich der Burgherr. Zunächst war da nur ein Laut, den er nicht einordnen konnte, dann das Wissen, dass er nicht allein war.

Ein unwirkliches Geräusch war an sein Ohr gedrungen, ein unterdrücktes, weibliches Stöhnen, das wie ein fernes Echo durch seines dahin dämmernden Geistes hallte. Seine Lider waren schwer, der Schleim in seiner Brust rasselte bei jedem Atemzug, und die Schmerzen seines geschundenen Leibes pochten dumpf unter der Oberfläche. Doch das Gestöhne ließ sich nicht vertreiben. Es wurde lauter, rhythmischer, und mischte sich mit einem feuchten, schmatzenden Geräusch, das er nicht einordnen konnte.

Er öffnete ein wenig die Augen. Die Welt um ihn herum war verschwommen, die Schatten der Kammer tanzten gespenstisch im Kerzenlicht, und für einen Moment war er überzeugt, das Zeitliche gesegnet zu haben. Für einen Augenblick glaubte er, nicht mehr am Leben zu sein. Doch die Schmerzen in seiner Brust holten ihn in die Wirklichkeit zurück. Seine Augen, trüb und verklebt von Krankheit und Schlaf, richteten sich auf das Erste, was sie erfassten: zwei nackte Frauenbrüste, die sich keine vier Ellen von ihm entfernt bewegten.

Die Haut schimmerte feucht, die Hals- und Schultermuskeln spielten unter der hellen Oberfläche, und als ein Blick tiefer wanderte, sah er, wie sich die Hüften dazu im Rhythmus bewegten, wie sie sich öffneten und wieder schlossen, als luden sie einen unsichtbaren Liebhaber ein. Er hörte ihre Stimme und sah, wie sinnlich sich ihre Hüften bewegten. Der Anblick verwirrte ihn und weckte Gefühle, die er längst für erloschen gehalten hatte.

Der Sieche konnte nicht glauben, was er sah. Ein Prachtweib, stand nackt und willig direkt vor seinem Sterbebett. War es ein Engel? Ein Geschenk des Herrn für sein gottgefälliges Leben? Er fühlte, wie sich etwas in seinem Unterleib regte, etwas, das er seit Jahren nicht mehr gespürt hatte, weil er jede aufkeimende Regung mit Gebeten und Selbstgeißelung ausgetrieben hatte. Wenn er bereits tot war, dachte er, konnte ihn auch keine Sünde mehr erreichen. Dieser Gedanke machte seinen Anblick zugleich leichter und verstörender.

Sein Blicke wanderten den nackten Bauch hinunter, und sein Herz begann schneller zu schlagen, so schnell, dass er das Rasseln in seiner Brust kaum noch hörte. Die Scham der Frau war von einem dichten, dunklen Gelock gekrönt, und eine grobe Männerhand wühlte darin.

Scham und Neugier standen in ihm gegeneinander. Die Hand arbeitete mit einer Selbstverständlichkeit, die ihn erregte und zugleich empörte, denn die großen Finger drangen in das Innerste der Schönheit ein, zogen sich zurück und penetrierten sie erneut begieriger, während die andere Hand ihre Hüfte umfasst hielt.

Er beobachtete, wie sein Engel auf die eindringenden Finger antwortete. Ihre Hüften kreisten einladend, ihre Schenkel öffneten sich weiter, und ihre Wimmerlaute wurden tiefer und heiser. Die Hand, die zwischen ihren Beinen grub sich weiter in ihr Fleisch ein, war behaart und kräftig, die Finger bewegten sich mit einer Mischung aus Ungeduld und geübter Raffinesse, die ihn, den alten Mann, in eine seltsame Mischung aus Neid und Begierde stürzte. Die Vorstellung, allein diese Finger sein zu dürfen, ließ ihn erröten. Unter den Fellen regte sich sein Körper trotz seiner schweren Siechheit.

Nun glitten die Finger des Fremden aufwärts, und er sah, wie sie die zarte Perle der Frau fanden, sie umspielten, sie reizten, bis sie anschwoll und sich verhärtete. Er hörte das feuchte, schmatzende Geräusch, das entstand, wenn die Finger in ihre Spalte tauchten und wieder herauskamen, und es klang so obszön, so unverschämt gierig, dass sein eigener Ständer sich unfreiwillig weiter aufrichtete, so hart wie seit Ewigkeiten nicht mehr. Die Luft war schwer von Schweiß, Moschusgeruch der Frau und dem Gestank des kranken Mannes. Der Burgherr fühlte sich davon immer mehr eingenommen, während er sich auf diese Fantasie einließ.

Sein Blick wanderte gebannt höher, wieder hoch zu ihrem Bauch, der sich wellte und zitterte, zu ihrem Nabel, der im flackernden Kerzenlicht eine kleine dunkle Mulde warf, und dann zu ihren Brüsten. Sie waren groß und schwer, die Warzenhöfe dunkel und weit, und sie wogten im Takt der Hüftbewegungen, als hätten sie ein Eigenleben. Eine andere Hand, ebenso grob und behaart, hatte eine der vollen Kuppen umfasst. Er drückte und knetete sie, ließ das helle Fleisch zwischen den Fingern hervorquellen, während die andere Brust frei und unbeachtet blieb und sich in voller Nacktheit für den alten Mann darbot.

Er beobachtete gespannt, wie die Finger die Brustwarze fanden, sie zwischen Daumen und Zeigefinger nahmen und zu zwirbeln begannen. Erst sanft, dann immer fester, bis die Frau ein weiteres, kehliges Wimmern ausstieß, das ihm durch Mark und Bein ging. Ihr Oberkörper bog sich nach hinten, dann wieder nach vorn, als würde sie von unsichtbaren Kräften geschaukelt. Dann bemerkte er, wie der Mann hinter ihr sich an ihr rieb, ein rhythmisches, besitzergreifendes Schieben, das ihre gesamte Gestalt in Bewegung hielt.

Er musste an sich halten, um nicht laut aufzustöhnen. Welch ein sündhafter Anblick! Ein Teil von ihm wollte die Augen schließen, wollte sich in Gebete flüchten, um die Dämonen zu vertreiben, die ihn hier vielleicht in Versuchung bringen wollten. Gerade diese Leere erschreckte ihn. Doch ein anderer Teil, ein Teil, der tiefer saß als alle frommen Vorsätze, genoss jede einzelne Sekunde dieses Schauspiels.

Dann aber, mitten in diese hitzige Bewunderung hinein, drängte sich ein beunruhigender Gedanke in seinen fiebrigen Geist: Warum fühlte er sich noch immer so elend, wenn er doch tot war und im Himmel schwelgte? Warum schmerzte sein Leib, rasselte sein Atem, und warum war das Paradies von einem so kalten, feuchten Hauch erfüllt? Er blinzelte, versuchte, den Schleier vor seinen Augen zu lüften, und sein Blick wanderte höher, über den zitternden Bauch, über die wogenden Brüste, hinauf zum Hals der Frau.

Dort sah er etwas schleimiges. Eine gierige, nasse Zunge, die den grazilen Hals der Frau hinauf, langsam und genüsslich sich hoch leckte, als koste sie ein erlesenes Mahl. Der Mann hinter ihr presste sein Gesicht in ihre Halsbeuge, und seine Zunge glitt über die schimmernde Haut, während seine Hand weiterhin ihre Brust knetete und seine Finger in ihrem Schoß spielten.

Ein Schrecken durchzuckte den alten Burgherrn. Das hier konnte nicht der Himmel sein. Dies musste Sodom und Gomorrha sein! Ganz sicher waren es Dämonen, die ihn hier quälten, und seine unsterbliche Seele in den Abgrund ziehen wollten! Das Stöhnen, das feuchte Schmatzen, die unverhüllte, animalische Lust - all das konnte doch nicht mit Gottes Segen einhergehen. Er suchte vergebens nach einem Zeichen, das ihm zeigte, dass er noch träumte.

Trotz seines Entsetzens wanderte sein Blick weiter nach oben und blieb auf ihrem Antlitz haften, während sein Herz kurz aussetzte. Als er ihr Gesicht erkannte, stockte ihm der Atem.

Es war das Gesicht seiner Gemahlin.

Seiner tugendhaften, gottesfürchtigen Irmgard, die er all die Jahre als fromme, gehorsame Ehefrau an seiner Seite gewusst hatte. Sie wirkte erschöpft und zugleich verwirrt. Ihr Mann konnte nicht erkennen, ob sie sich wehrte oder bereits aufgegeben hatte. Ihre Wangen waren gerötet, ihre Lippen geschwollen und feucht, und sie stöhnte in einem Ton, den er nie zuvor von ihr gehört hatte.

Das konnte nicht sein. Der Satan spielte ein Spiel mit ihm, ein grausames, perfides Spiel, um ihn in seiner letzten Stunde zu verdammen. Das war ein Trugbild, eine höllische Vision, die ihn dazu bringen sollte, sich von seiner Frau verführen zu lassen und somit seine Seele zu verfluchen! Und doch konnte er den Blick nicht abwenden, als seine Gattin sich vor ihm wie eine Schlange wandte, als die Finger des Dämons hinter ihr schneller in ihr arbeiteten und die feuchten Laute zwischen ihren Beinen anstiegen.

Und dann öffnete sie ihre Augen.

Sie waren dunkel, glasig, erfüllt von einer Lust, die ihm fremd war. Sie blickte ihn unverwandt an, mit einem Ausdruck, der irgendwo zwischen Flehen und Hingabe lag, und er sah, wie ihre Hüften sich noch schneller bewegten, wie sie sich den eindringenden Fingern förmlich entgegen warf, wie ihre Lippen unkontrolliert erbebten.

Während der alte Burgherr noch versuchte, das Geschehen zu verstehen, hatte Rudolf seine nächste Aktion bereits eingeleitet. Er hatte seinen gewaltigen Prügel zwischen ihren Schenkeln geschoben und rieb ihn in einem gleichmäßigen, besitzergreifenden Rhythmus gegen ihre feuchte Spalte, während seine Pranken die breiten Schenkeln der Burgherrin fest umgriffen. Die dicke Eichel samt dem breiteren Schaft glitt durch ihre Schamlippen, rieb sogar ein wenig gegen ihre Kirsche, während Rudolfs Finger wieder diese empfindliche Knospe oberhalb malträtierten, bis Irmgard glaubte, den Verstand zu verlieren.

Sie fühlte ihn überall - die harte, pochende Männlichkeit, die sich zwischen ihren Beinen
rieb, seine Finger, die in ihr schaufelten, und die harte Brust, die sich gegen ihren Rücken presste, und vor allem seine Lippen, die über ihre Schulter und ihren Hals wanderten. Irmgard konnte ihre Gedanken nicht mehr ordnen. Sie wusste nur, dass sie fort wollte und zugleich auch nicht. Die Scham, vor ihrem Gemahl so entblößt zu sein, brennend und unerträglich, kämpfend gegen die unersättliche Begierde, die Rudolf mit jeder Bewegung, jedem Flüstern aus ihren tiefsten Sehnsüchten hervor lockte.

„Entspann dich“, flüsterte er. Seine Stimme blieb ruhig und machte die Drohung dadurch noch bedrohlicher. ,,Dein Körper weiß längst, dass er mir gehört. Sieh ihn an. Schau deinen Mann an, der dich jahrelang hat darben lassen. Zeig ihm in seinen letzten Stunden, was er alles mit dir versäumt hat."

Seine Worte waren wie eine Urgewalt, die sie in Wellen durchströmte. Sie wollte den Kopf vehement schütteln, sich wehren, aber ihre Hüften gehorchten nicht mehr ihrem Willen. Sie
bewegten sich machtlos gegen ihn, rieb ihr Geschlecht härter an seinem Schaft, und sie hörte ihr eigenes Keuchen, als käme es aus weiter Ferne.

,,Fühlst du das?", flüsterte er und biss leidenschaftlich in ihr Ohrläppchen, während seine Fingerkuppen erneut an ihrer Lustknospe entlang glitten. ,,Das ist erst der Anfang. Du weißt noch nicht, was dich... erwartet“, gurrte er verführerisch. „Je länger du dich wehrst, desto weniger Kontrolle wirst du haben.“

Irmgard schluchzte auf, aber es war kein Laut der Abwehr mehr. Ihre Hände, die zuvor noch
versucht hatten ihn aufzuhalten, krallten sich nach hinten über ihren Kopf gestreckt in dessen Haare, sodass ihre Möpse für ihren Gemahl besser zur Geltung kamen. Ihre Augen fanden die ihres Gatten, und der alte Burgherr starrte sie fassungslos an. Sie konnte den Blick zwar kaum ertragen, merkte aber, dass er sie zugleich nicht unberührt ließ. Und dieser Anblick, so schändlich er auch war, fachte die Glut in ihr nur noch mehr an.

Rudolfs Finger beschleunigten ihre Bewegungen, erhöhten den Druck. Sein massiver Schwanz rieb sich fester an ihrem nassen Schlitz. Da glitt seine andere Hand von ihrer Brust ab und fuhr über ihren Bauch hinab, um ihre Hüfte zu umfassen und sie noch enger an sich zu ziehen. Er flüsterte unablässig, schmutzige, aufreizende Worte, die wie heiße Tropfen auf ihre bereits brennende Haut fielen.

,,Du bist so klitschnass, Tantchen. Hörst du, wie deine Fotze nach mir ruft? Wie sie schmatzt und saugt? Sie will meinen Schwanz, und du willst es auch. Und dein Mann da vorn, der fromme alte Narr, wird zusehen, wie ich dir das zurück gebe, was er dir nie geben konnte."

Sein Prügel drückte bei diesen Worten fester gegen ihren Eingang, und sie merkte erschüttert, wie ihre Schamlippen sich wie von selbst öffneten, um ihn zu empfangen. Es war eine unbewusste Einladung. Sie erschrak über ihre eigene Reaktion, und wollte Rudolf nicht entgegenkommen, konnte ihren Körper aber nicht vollständig kontrollieren. Ihre Hüften zitterten, ihre Knie drohten nachzugeben, und das Ziehen in ihrem Unterleib wurde so stark, dass sie glaubte, zerspringen zu müssen.

Der alte Burgherr auf dem Bett beobachtete weiterhin entsetzt, wie seine Frau sich wand. Er sah, wie ihre Brüste wogten, wie ihre Schenkel zitterten, und ihre Hüften sich dem unsichtbaren Liebhaber entgegen reckten. Er bemerkte die Hand, die zwischen ihren Beinen verschwand und mit einer solchen Sicherheit arbeitete, dass ihm selbst in seiner Schwäche ein anerkennendes Keuchen entfuhr. Seine Lenden schmerzten vor Erregung, und seine Manneskraft, die er schon verloren geglaubt hatte, stand so hart und prall, dass es die Felle über seinem Schritt anhob.

Er wollte es nicht wahrhaben, wollte so sehr an ein Trugbild glauben, vielleicht war es ja eine Prüfung, die der Herr ihm auferlegt hatte. Doch je länger er hinsah, je mehr er das Stöhnen seiner Frau hörte, desto mehr verfestigte sich die grausame Gewissheit, dass dies kein Traumbild sein konnte. Was er ansehen musste, war für ihn unerträglich. Die Wahrheit war schlimmer als jeder Albtraum, und er konnte nichts tun, als weiter zuzusehen.

Und dann beobachtete er, wie sich hinter ihrem langen Haar und dem entrückten Gesicht seiner Gemahlin ein Schatten löste. Eine Gesichtshälfte tauchte auf, markant, von Narben gezeichnet, und er erkannte sie leider sofort, auch wenn Jahre vergangen waren. Es war das Gesicht seines Neffen Rudolf – des Mannes, den er vor Jahren verbannt und für tot gehalten hatte.

Er starrte ungläubig auf das Gesicht seines Neffen, auf das sadistische Grinsen, das er so gut
kannte, und ein Würgen stieg in seiner Kehle auf. Er wollte schreien, und seine Frau warnen, aber seine Stimme gehorchte ihm schon seit Wochen nicht mehr. Nur ein dünnes, erbärmliches Wimmern drang aus seinem Mund, kaum mehr als ein Hauch.

Verzweifelt musste er mitansehen, wie sein Weib noch einmal zu ihm herüber blickte. Es wurde zu einem um Entschuldigung flehender Blick, so schien es ihm zumindest, aber auch ein Blick, in dem auch irgendwie eine Erleichterung lag. Sie schien mit jedem Wippen ihres Körpers aufzugeben, sich ihrem Schicksal zu ergeben, und diesem Teufel zu erliegen. Und ehe er auch nur den Versuch unternehmen konnte, etwas dagegen zu tun, wandte sie sich ihm zu und öffnete ihren Mund und presste ihn auf den ihres Hintermannes.

Der Kuss, der nun folgte, war wild und hungrig. Er musste beobachten, wie sich die Zungen der beiden wie Schlangen umeinander wanden, dass der Speichel der beiden von ihren Mundecken herunter lief, und ihre Lippen sich mit einer solchen Gier umspielten, dass es ihm den Atem verschlug. Er hörte ihr Keuchen, das in dem Kuss erstickt wurde, und er sah, wie Rudolfs Hand an ihrem Geschlecht beherzter fingerte, als wolle er sie für ihre Hingabe belohnen.

Das musste die Hölle sein, besann er sich. Es gab keine andere Erklärung. Dieses gottlose Treiben, jene obszönen Laute, dieses eklige Gestöhne durfte nicht aus dem Mund seiner frommen Gemahlin kommen. Und doch spürte er, wie sein eigener Körper sich gegen diese Erkenntnis auflehnte, wie es in ihm pochte und zuckte, als wollte es an der Sünde teilhaben, die sich vor ihm entfaltete.

Schnell schloss er die Augen, aber die Bilder blieben. Deshalb öffnete er sie schließlich wieder, und die abscheulichen Bilder wurden nur noch deutlicher. Die Zungen der beiden, die sich fanden, trennten und wieder aneinander haftend fanden. Der Speichel, der in glitzernden Fäden zwischen ihren Lippen hing. Die Hand Rudolfs, die tiefer glitt, um Irmgards Hüfte zu umfassen und sie noch enger an sich zogen.

Und Irmgard, deren Blick immer wieder scheu zu ihrem Gemahl huschte, während ihr Mund zwischenzeitlich von dem ihres Neffen erobert wurde. Sie spürte, wie der letzte Rest von Widerstand in ihr Kuss um Kuss zerbrach.

Sie gab sich dem Kuss vollends hin, öffnete sich den Fingern, die in ihr einen etwas unbenennbares entfachten, dass sie nie für möglich gehalten hätte. Gab sich dem Speer hin, der sich zwischen ihren Schenkeln rieb, und sie wusste keinen Weg aus diesen starken Armen heraus.

Der alte Burgherr bemerkte angewidert, wie sich ihre Hüften dem Rudolf entgegen reckten, dass ihre Schenkel sich weiter öffneten, wie ihr Körper sich in einem Rhythmus bewegte, der nur einem Ziel dienen konnte. Und er wusste, dass seine Frau, seine tugendhafte Gemahlin, demnächst vor seinen Augen von seinem eigenen Neffen verführt werden würde. Und er wusste nur zu gut, warum Rudolf dies ihm kurz vor seinem Tod antat.

Sein Atem rasselte, sein Herz hämmerte gegen die dürren Rippen, und sein Glied pulsierte in einer Härte, die ihm den letzten Zweifel nahm: Er würde mit diesem sündigen Anblick seiner Gemahlin sterben müssen!

Als Rudolf bemerkte, dass ihr Widerstand brach, zwang er sie nach vorn auf das Bett, bis sie mit den Knien auf der Strohmatratze landete und ihre Hände nah an ihrem Mann abstützen musste. Ihre Finger krallten sich in die schwere Decke, während ihr Rücken sich durchbog und ihr Gesäß sich ihm schamlos entgegen reckte, als hätte ihr Körper längst kapituliert, noch ehe ihr Verstand die Tragweite des Geschehens erfassen konnte.

Mit einem rohen Ruck riss dieser die Felle beiseite, die den Unterleib des alten Burgherrn bedeckten, und enthüllte den abgezehrten Leib des Siechenden, über dem sich das knielange Schlafhemd spannte. Darunter zeichnete sich deutlich ein kleiner, erbärmlicher Ständer ab – ein jämmerliches Zucken des alten Fleisches, das in seiner ganzen Dürftigkeit die jahrzehntelange Entbehrung verriet, die seine Frau hatte erdulden müssen.

Danach packte der Söldner ihre Hüften mit beiden Händen, zog sie noch ein Stück zu sich heran, bis ihre Pobacken sich an seinen Lenden rieben, und setzte die pralle, feucht glänzende Eichel an ihrem pochenden Eingang an. Die Hitze, die von ihrer Spalte aufstieg, war betörend, und er spürte, wie ihre Schamlippen sich bereits willig öffneten, wie sie ihn einluden, ihn gar erwarteten. Er hielt inne, genoss den Moment der Macht, das Wissen, dass die Gemahlin des Burgherrn ihm nun hilflos ausgeliefert war, dass sie sich nach seiner Männlichkeit sehnte, weil sie ihn brauchte, so sehr, dass alle Scham und jedes Pflichtgefühl in ihr verbrannten.

„Willst du, dass ich dich vor deinem Gemahl durchficke?“, fragte er erregt, und seine Stimme wurde heiser. Seine Finger gruben sich fester in das weiche Fleisch ihrer Hüften, während seine Eichel spielerisch über ihre nasse Ritze glitt, ohne jedoch einzudringen. Er wollte sie zappeln sehen, sie betteln hören, wollte, dass sie sich vor ihrem Gatten erniedrigte, bis nichts mehr von der stolzen Herrin übrig blieb.

In Irmgards Augen glomm die Angst auf. Doch ihr Körper meldete sich und stemmte sich zurück, drängte sich ihm entgegen, wollte ihn endlich in sich aufnehmen, ohne Hemmungen, ohne jeden Rest von Anstand. Ihr Atem raste, ihre Brust hob und senkte sich hektisch, und ihre Hüften vollführten kleine, ungeduldige Kreise, die ihre Bereitschaft unmissverständlich machten. Doch Rudolf zog sich noch ein Stück zurück, entzog ihr die ersehnte Vereinigung, und ein verzweifeltes Wimmern entwich ihrer Kehle darauf.

„Nicht so hastig, liebes Tantchen“, murmelte er und ließ seine Eichel erneut über ihre Schamlippen streichen, ohne sie zu penetrieren. „Zwei Bedingungen musst du mir zuvor erfüllen. Erst dann werde ich dich so verwöhnen, wie du es noch nie zuvor erfahren durftest.“

Die Burgherrin ging in ihrer fiebrigen Gier davon aus, dass er eine Heirat mit ihr fordern würde. Was sonst könnte ein Mann in seiner Lage verlangen? Eine Absicherung seiner Ansprüche, ein Bündnis, das ihm die Legitimität sicherte. Die zweite Bedingung vermochte sie sich nicht vorzustellen, doch es war ihr gleichgültig. Ihr Verlangen überlagerte ihren Verstand und ihre Furcht. Sie dachte kaum noch über die Folgen nach.

„Jaaaa!“, ihre Stimme überschlug sich vor Verlangen. „Ich willige zu allem ein! Fick mich endlich!“, schrie sie ihm entgegen.

Und unterbrach beschämt den Augenkontakt mit ihrem Gemahl, der sie aus halb gebrochenen Augen entsetzt und fassungslos anstarrte. Doch sie zwang sich, nicht darüber nachzudenken. Egal, dachte sie sich, er würde eh bald sterben und von dieser grausamen Welt erlöst werden. Sie musste schließlich mit diesem Tyrannen zusammenleben, und wenn er ein so guter Liebhaber war, wie seine Finger es erahnen ließen, dann war es ihr gleichgültig, welche Weibsbilder er noch hinter ihrem Rücken bestieg oder schändete. Vielleicht war es nicht nur Lust, die sie zu Rudolf zog. Vielleicht wollte sie der Leere entkommen, die sie seit Jahren umgab.

Mit einem plötzlichen Ruck drang Rudolf ohne jede Vorwarnung, bis zum Anschlag in sie ein, und riss sie jäh aus ihren Überlegungen. Vor Überraschung sprangen Irmgards Augen förmlich aus ihren Augenhöhlen hervor. Ihr Kopf flog in den Nacken, und ein erstickter Schrei entrang aus ihrer Kehle, während sie die ungeheure Fülle, die er mit einem einzigen Stoß in sie hineinzwängte, wie eine Eroberung ihres Unterleibes empfand.

Er war gewaltig, viel größer, als sie es sich vorgestellt hatte, und die plötzliche Dehnung raubte ihr für einen Moment den Atem. Doch noch während ihr Körper sich an den ungewohnten Eindringling zu gewöhnen versuchte, riss er sie an den Haaren zurück, zerrte ihren Kopf in den Nacken, bis sie gezwungen war, ihrem Gemahl erneut in die Augen zu blicken.

Rudolf brüllte auf, was seine eigene Erregung widerspiegelte, weil er seit Jahren auf diesen Moment gewartet hatte. Für ihn war die Herrschaft über ihren Körper kein Sieg an sich. Er sah darin die letzte Chance, seinen Oheim an einer empfindlichen Stelle zu treffen. Er registrierte mit jedem Stoß mehr, wie ihre feuchte Enge sich um seinen Schaft enger zusammenzog, dass ihre Muskeln ihn fester umklammerten, als wollten sie ihn nie wieder freigeben.

Es war ein Gefühl, das ihm seit Jahren vertraut war und doch nie seinen Reiz verlor – die warme, pulsierende Umklammerung einer Frau, die sich ihm nach ein wenig Überzeugungsarbeit schließlich doch hingab. Und diese hier, die Gemahlin seines Erzfeindes, war die süßeste Eroberung von allen, weil es seiner Rache dienlich war.

Doch Irmgard wusste nichts von Rudolfs Absichten und kreischte ihr Verlangen nach mehr heraus. Sie schrie, ohne sich darum zu scheren, wer sie hörte, ohne Rücksicht auf ihren dem Tode nahen Mann im Bett, ohne Scham, ohne jegliche Zurückhaltung. Ihr Körper verlangte nach Bewegung, nach Reibung, nach dem Rhythmus, der schon immer zwischen Mann und Frau geherrscht hatte. So begann sie, ihre Hüften gegen ihn zu stoßen, ihn tiefer in sich hineinzupressen, während unartikulierte Laute der Lust ihre Lippen verließen.

Rudolf jedoch verharrte tief in ihr, ließ ihr einen Moment Zeit, sich an seinen Umfang zu gewöhnen, genoss das Gefühl ihrer inneren Muskeln, die sich gnadenloser um ihn krampften. „Erstens“, sagte er, und seine Stimme bebte, während seine Finger sich fester in ihre Haare gruben, „du schaust deinem Mann tief in die Augen und flehst mich an, dich härter zu ficken.“

Irmgard suchte den Blick ihres Mannes. Ihre Augen, die vor Verlangen glasig und geweitet waren, schauten ihn lange an, und sie brachte dennoch kein Wort heraus, während sich eine Träne über ihre Wangen hinab bewegte. Erst als Rudolf ihre Stille als Zustimmung nahm und sich tiefer in ihr versenkte, senkte sie geschlagen den Blick, damit ihr Gemahl nicht ihre Lust sehen konnte.

Der alte Burgherr wimmerte gequält auf, es war ein dünner, erbärmlicher Laut, der in dem rasselnden Keuchen seiner kranken Lungen unterging. Seine Hände zitterten auf dem Bettzeug. Tränen liefen ihm über das Gesicht, während er reglos diesem Treiben zusehen musste.

Rudolf indes zog seinen Prügel zur Hälfte aus ihr heraus. Er verlangsamte die Bewegung und verharrte mit seiner Schwanzspitze an ihrem Eingang, um ihre Unsicherheit auszunutzen. Und die gute Irmgard konnte seine erneute Penetrierung kaum noch erwarten, ihr ganzer Körper zitterte vor Gier, und sie stieß ein flehendes Wimmern aus. Da stellte er seine zweite Bedingung, sie war so demütigend, dass die Burgherrin für einen Augenblick wieder ganz bei Sinnen war.

„Zweitens: Während ich dich wie eine Hure von hinten benutze, wirst du den Schwengel deines Gatten lutschen, bis er seinen erbärmlichen Saft verströmt! Wie man die Flöte spielt, hast du ja heute Vormittag von der Greisin gesehen!“

Sie riss darauf geschockt die Augen auf. Ihr Verstand wehrte sich gegen die ungeheuerliche Forderung, gegen die monströse Erniedrigung, die er von ihr verlangte. Einerseits brauchte ihr Körper diese Vereinigung so sehr, dass alles in ihr nach ihm schrie. Noch nie hatte sie sich so intensiv als Frau gefühlt, nie zuvor hatte ein Mann sie auf diese Weise erregt, und ihren Leib in einen einzigen glühenden Punkt der Begierde verwandelt.

Andererseits war dies nicht mehr nur ein einfacher Ehebruch, den sie begehen würde. Das, was sie getan hatte, schien ihr unaussprechlich und fremd; sie konnte sich nicht vorstellen, jemals darüber Rechenschaft abzulegen. Bei der Beichte verlangten die Pfarrer bei solchen Delikten genaue Schilderungen; auch kleinste Details sollten nicht verschwiegen werden, wenn man Absolution suchte. Wie sollte sie in Worte fassen, was sie getan hatte, ohne dass es sie für immer beschämen würde? Sie wusste nicht, ob es für das, was hier geschah, überhaupt Vergebung geben konnte.

Sie schwankte zwischen Widerstand und dem, was ihr Körper ihr aufzudrängen schien; das ungewohnte Pochen und Ziehen ließ sich kaum bändigen. Deutlich nahm sie wahr, wie ihre Schamlippen ihn umschlossen, wie ihre Lustperle geschwollen und empfindlich gegen seinen Schaft drückte, und die Spannung anwuchs – und mit einem Mal erschien sich gehen zu lassen unvermeidlich. Sie war so überwältigt, dass sie bereit gewesen wäre, jeden Preis zu zahlen, um sich diesem Sog der Lust hinzugeben.

Sie beugte sich automatisch vor, hob das Hemd ihres Gemahls an und fasste zu, die Bewegung mehr getrieben als entschieden. Ihre zitternden Finger fassten sein Glied unsicher; mit hastigen Gesten versuchte sie, eine Reaktion in ihm hervorzurufen, bis es sich unter ihren Berührungen versteifte.

Im Vergleich zu dem Gemächt in ihr erschien er klein und gebrechlich; das rührte in ihr einen Anflug von Mitleid gegenüber dem Mann, der einst Schutz versprochen hatte. Doch ihr Verlangen war stärker, und als sie ihre Lippen um die Spitze stülpte und zu saugen begann, verschwand ihr Mitleid.

Und dann, endlich, begann Rudolf, sie richtig zu ficken.

Mit einem lauten Aufschrei ließ er seine Überlegenheit hören; der Raum hallte davon. Er zog sich fast vollständig aus ihr zurück, sodass seine Eichel an ihrem klaffenden Eingang verharrte, und rammte sich dann mit solcher Wucht in sie hinein, dass ihr gesamter Körper nach vorn gestoßen wurde und ihr Mund sich um den kleinen Ständer ihres Gemahls vollständig schloss. Der Aufprall war so heftig, dass ihre Brüste wild aneinander zu schlagen begannen, und der Schrei, der aus ihrer Kehle aufstieg, wurde von dem schmächtigen Zapfen in ihrem Mund kaum gedämpft.

Ihre Blick verschwamm, als sie zu ihrem Mann aufsah, und es waren nicht mehr nur Tränen der Scham, die ihre Sicht trübten. Es war die aufsteigende Lust, die wie eine Welle über sie hereinbrach, die jeden klaren Gedanken fortspülte. Nur noch der dumpfe Rhythmus seiner Stöße blieb zurück. Sie spürte, wie ihr Unterleib sich bei jedem Vorstoß zusammenzog, wie ihre inneren Wände ihn griffen, und dass ihre Klitoris bei jedem Rückzug gegen seinen Schaft rieb.

Rudolf krallte sich in ihre Hüften, grub seine Finger so tief in das weiche Fleisch, dass Male auf der hellen Haut zurückblieben, und begann, sie mit harten, unnachgiebigen Stößen zu nehmen. Jeder einzelne Stoß war schwer zu ertragen und durchschlug sie tief im Innern. Er nahm wahr, wie sie ihn fest umschloss und wie die Reibung ihn immer weiter hineinzog. Er sah, wie ihre Gesäßbacken bei jedem Stoß erbebten, wie das Fleisch in Wellen auf und ab schwang, und der Anblick entfachte eine unbändige Genugtuung in ihm.

„Fühlst du das, Tantchen?“, keuchte er, während er sich in sie wuchtiger hinein rammte. „Fühlst du, wie dich das erregt, wenn dein Gatte zusieht? Sieh ihn an! Sieh ihm in die Augen, während ich deine hungrige Fotze gebührlich stopfe!“

Irmgard konnte nicht antworten. Ihr Mund war gefüllt mit dem Lurch ihres Gemahls, den sie mit einer Inbrunst lutschte, die sie selbst nicht für möglich gehalten hätte. Sie saugte an ihm, ließ ihre Zunge über die Spitze gleiten, umschloss ihn mit ihren Lippen, während ihr Kopf bei jedem Stoß Rudolfs vor und zurück geworfen wurde. Ihre Augen, die sich immer wieder mit denen ihres Mannes trafen, waren glasig vor Lust, und aus ihren Mundwinkeln quollen dünne Speichelfäden, die an ihrem Kinn hinabliefen.

Der alte Burgherr, nur eine Armlänge entfernt, lag reglos da und starrte fassungslos auf die Szene. Seine Augen irrten umher, unfähig, sich von dem Anblick loszureißen, der sich ihm bot. Er sah seine gottesfürchtige Irmgard, wie sie auf allen Vieren vor ihm kauerte, den Hintern hochgereckt, die Brüste wild hin und her schwingend, während sein Neffe sie von hinten wie ein Berserker nahm. Er beobachtete angewidert, wie die Stöße seines Peinigers ihren Körper durchschüttelten, musste beobachten, dass ihre Gesäßbacken bei jedem Aufprall erbebten, und dass die dreckigen Finger des Mannes sich tief in ihre Hüften gruben. Und er bemerkte angewidert, wie sie seinen Schwengel im Mund mit ihrer Zunge massierte, wie sie gierig daran saugte, als hinge ihr Leben davon ab.

Er hörte die obszönen Laute, das feuchte Schmatzen, das rhythmische Klatschen von Haut auf Haut, das kehlige Stöhnen seiner Frau, das heisere Grunzen seines Neffen. Seine Atemzüge kamen rau; das Hämmern in seiner Brust ließ ihn zusammenzucken. Er fühlte deutlich die widernatürliche Erregung, die seinen kranken Leib durchflutete, während seine Frau ihn mit einer Fertigkeit bearbeitete, die ihm den Atem verschlug. Er fragte sich, wo sie das gelernt hatte, woher sie die Kunst beherrschte, mit ihren Lippen und ihrer Zunge solche Empfindungen zu wecken. Er wunderte sich, und der Gedanke nagte an ihm.

Rudolf begann, die Verwirrung seines Oheims auskostend, sein Tempo zu variieren, wechselte zwischen tiefen, ausholenden Stößen und schnellen, kurzen Rammstößen, die Irmgard an den Rand des Wahnsinns trieben und ihr Geschrei intensivieren ließen. Seine Hände wanderten über ihren Rücken, gruben sich in ihre Schultern, zogen sie immer wieder auf seinen Schwanz, während er sie mit einer Hingabe durch hämmerte, die ihre Kräfte überstieg. Er beugte sich vor, presste seine Brust gegen ihren Rücken, umfasste ihre hängenden Brüste mit beiden Händen und begann, sie zu kneten, zu drücken, ihre steifen Warzen zwischen seine Finger zu nehmen, zu ziehen und zu zwirbeln.

Irmgards Stöhnen wurde lauter, durchdrang den dumpfen Widerstand des Gliedes in ihrem Mund, und ihre Hüften stießen sich ihm entgegen, als könne sie ihn noch tiefer in sich aufnehmen.
„Dein Weib hat über die Jahre einen mächtigen Hunger auf Schwänze aufgestaut!“, brüllte Rudolf zu seinem Oheim, während seine Stöße sie unablässig durchrüttelten. „Kein Wunder, dass du sie nie befriedigen konntest, alter Mann! Schau dir an, wie leicht sie meinen Prügel wegsteckt! Höre dir an, wie ihre Fotze nach mir giert!“

Der im Sterben liegende Burgherr stöhnte auf, ein Laut, der ebenso sehr der Erregung wie der Verzweiflung entsprang. Er sah gebannt weiter, dass die Brüste seiner Frau bei jedem Stoß wild aneinander schlugen, wie ihre schweren, reifen Kuppen im Kerzenlicht glänzten, und ihre dunklen Warzenhöfe sich verhärteten. Er beobachtete geschockt, dass Rudolfs Finger sich unnachgiebiger in das weiche Fleisch gruben, wie sie die Warzen quetschten und zogen, und er spürte, wie sein eigener Körper auf eine Weise reagierte, die ihn mit Scham erfüllte. Die Lust, die er in den Augen seiner Frau sah, war wie ein Messer in seinem Herzen, und die widernatürliche Härte seines eigenen Gliedes war eine weitere Qual, die ihn in die Verzweiflung trieb.

Er wimmerte auf, als seine Frau ihren Blick in seinen versenkte und dabei ihren Rhythmus beibehielt, als sie ihn ansah, während sie seinen eigenen Schwengel im Mund hielt und gleichzeitig von einem anderen gefickt wurde. Es war ein Anblick, der so voller Widersprüche war – Hingabe und Verrat, Liebe und Grausamkeit –, dass sein Geist ihn kaum zu fassen vermochte. Er betete um Bewusstlosigkeit, die jedoch nicht kam. Seine Augen blieben offen, starrten auf die Vereinigung seiner Gemahlin mit seinem Feind, und mit jedem Stoß, den er mit ansah, mit jedem Stöhnen, das er hörte, zerbrach ein weiterer Teil seiner Seele.

Irmgard indes konnte nicht mehr. Ihr Kiefer schmerzte, ihre Brüste brannten, ihre Schenkel zitterten, und das Ziehen in ihrem Unterleib wurde so stark, dass sie glaubte, zerspringen zu müssen. Sie begann, ihren Gemahl nur noch mit der Hand zu bearbeiten, da Rudolfs Griff sich änderte und er sie mit beiden Händen am Hals packte, um sie besser zu seiner Erektion ziehen zu können.

Seine Finger legten sich um ihren Hals, drückten ein wenig zu, und sie spürte, wie der leichte Mangel an Luft ihre Erregung noch verstärkte. Ihr Kopf fiel zurück, ihre Augen rollten nach oben, ihre Pupillen verschwanden hinter ihren geöffneten Lidern, und ein gutturales Ächzen entrang ihrer Kehle, während ihre Hüften in einem stummen Gebet für Mehr tanzten.

Der Söldner bewegte sie am Nacken nach vorn, drückte ihren Kopf wieder auf den Schoß ihres Gemahls, und sie öffnete bereitwillig den Mund, nahm den zuckenden Knochen erneut zwischen ihre Lippen, während Rudolf ihre Brüste von hinten durchknetete, als wären sie Früchte, die er auspressen wollte. Er stieß weiter in sie hinein, härter, schneller, tiefer, und jeder einzelne Stoß trieb sie weiter in den Abgrund. Sie fühlte, wie sich ihre inneren Muskeln um ihn krampften, dass ihre Wände ihn ordentlich massierten, und ihr Körper sich auf den nahenden Höhepunkt machtlos vorbereitete.

Rudolfs Takt variierte derweil unablässig – mal langsam und tief, bis sie glaubte, seine Eichel stoße gegen ihren Muttermund, mal schnell und oberflächlich, bis ihre Lustperle unter der Reibung zu explodieren drohte. Er zog sich fast vollständig aus ihr zurück, ließ nur die Spitze in ihrem klaffenden Eingang zurück, und rammte sich dann mit solcher Wucht in sie hinein, dass ihre Zähne fast aufeinander schlugen und der Zapfen ihres Gemahls tief in ihren Rachen rutschte. Sie würgte, ihre Augen tränten, und doch spürte sie, wie ihr Unterleib sich bei jedem Stoß fester zusammenzog, wie die Lust sich aufbaute, Schicht um Schicht, bis sie drohte, sie zu ersticken.

Der kranke Burgherr versuchte die Lippen seiner Frau um seinem Glied auszublenden, dennoch fühlte er, wie ihre Zunge über seine empfindliche Spitze strich, und als ihre Lippen ihn fester umschlossen, wusste er, dass er nicht mehr lange durchhalten würde. Die widernatürliche Erregung, die ihn von seinem eigenen Fleisch her angriff, ließ sich nicht länger unterdrücken. Jeder Stoß, den sein Neffe seiner Frau versetzte, übertrug sich über ihren Körper auf ihn, alles Zucken ihrer Muskeln, jedes unterdrückte Wimmern um seinen Schaft herum trieb ihn tiefer in diese Sünde hinein.

Er wollte nicht, dass es geschah, wollte die letzte Würde bewahren, die ihm noch geblieben war, doch sein Körper gehorchte ihm nicht. Er betete im stillen, dass der Tod ihn ereilen möge, bevor diese letzte Schmach ihn ereilte – bevor er in dieser entwürdigenden Position von seiner eigenen Frau entsaftet wurde, während sie ihn zum Hahnrei machte.

Rudolf jedoch überraschte sie alle.

Plötzlich schrie er auf, ein Laut so gewaltig und animalisch, dass die Kerzenflammen zu flackern begannen. Er spürte, dass sich seine Hoden zusammenzogen, wie die Hitze in seinen Lenden explodierte, und mit einem letzten, tiefen Stoß rammte er sich bis zum Anschlag in Irmgards triefende Fotze und schoss den ersten Strahl seines Samens tief in sie hinein. Sein Schwanz pulsierte, zuckte, pumpte seine heiße Last in ihre empfängnisbereite Möse, während er ein weiteres triumphierendes Geheul ausstieß.

Doch er war noch lange nicht fertig. Mit einer schnellen, rohen Bewegung zog er seinen Prügel aus der Möse heraus und drückte gleichzeitig ihren Kopf so tief auf den Schoß ihres Gemahls, dass dieser über ihre Schulter hinweg die Herzform ihres Gesäßes erahnen konnte, die sich ihm in all ihrer fleischigen Pracht darbot.

Der alte Burgherr musste beobachten, wie die prallen, geröteten Pobacken seiner Frau im Kerzenlicht glänzten. Er wandte hilflos den Blick ab, doch das Bild blieb ihm nicht erspart: Der voll erigierte Penis seines Neffen ragte aus dem Schoß seiner Frau hervor.

Rudolf umfasste seinen Schwanz, zielte, und klatschte ihn dann mit einem feuchten Schlag auf das Steißbein seiner Tante. Der Aufprall war so heftig, dass Irmgard aufkeuchte und ihr ganzer Körper erbebte. Ein zweiter Stoß folgte, diesmal entlang der Kerbe ihres Gesäßes, und dann stemmte sich sein Unterleib in einem finalen, krampfartigen Zucken gegen Irmgards Hintern, als er zwei weitere Ladungen seines Samens über sie hinweg in Richtung des Burgherrn schoss.

Die klebrigen Strahlen flogen durch die Luft, schienen den Rücken seiner Frau zu überqueren und landeten schließlich zwischen den Schulterblättern, wo sie sich zu kleinen, glitzernden Lachen sammelten. Der alte Mann im Bett zuckte zusammen, als er plötzlich Feuchtigkeit auf seinem eigenen Gesicht spürte, glaubte er das Ejakulat von Rudolf hätte ihn getroffen, doch es war nur der Schweiß seiner eigenen Angst. Die Hodenbrühe seines Neffen hatte ihn nicht erwischt, sondern war auf die makellose Haut seiner Frau gefallen, von wo sie sich in trägen Rinnsalen ihren Rücken hinab schlängelte und eine schleimige Spur hinterließ, die im Kerzenlicht unnatürlich glänzte.

Irmgard spürte, dass der warme Samen ihres Neffen über sie in Richtung ihres gesenkten Kopfes floss, wie er sich in einer kleinen, zarten Mulde ihres Rückens, gleich einer winzigen Schale sammelte und dann in dünnen Fäden weiter hinab rann, über ihren Nacken, ihren Hals, bis er sich mit ihrem Speichel unter ihr vermischte.

Sie fühlte, dass sein Schwanz, der noch immer an ihrem Steißbein ruhte, zuckte und pulsierte, wie die letzten Tropfen aus ihm hervor quollen, und sie spürte, wie ihr eigener Körper, der noch immer am Rande des Höhepunkts zitterte, auf die erneute Demütigung reagierte. Ein kehliges, halb ersticktes Stöhnen entwich ihrer Kehle, als sie den Kopf hob und ihrem Gemahl in die Augen blickte, während der Samen ihres Neffen weiter über ihre Hals-Flanke und dem Schlüsselbein hinab rann.

Rudolf hingegen atmete schwer, sein Brustkorb hob und senkte sich, während er seinen schlaffer werdenden Prügel in der Hand hielt und auf die Gemahlin seines Oheims siegreich hinab blickte. Er sah, dass sein Samen auf ihrer Haut glänzte, wie ihre geschwollenen Schamlippen sich in der Dunkelheit abzeichneten. Ein zufriedenes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, als er den Blick seines Oheims suchte.

„Da siehst du, alter Narr“, keuchte er, und seine Stimme war heiser vor Erschöpfung und Triumph. „So vögelt man ein Weib. Genau so macht man aus einer frommen Gemahlin eine willige Hure. Und das Beste daran ist: Sie hat jeden Beckenhub von mir genossen. Sie wird heute Nacht noch weiter flehen, dass man ihr die Seele aus dem Leib fickt. Nicht wahr, liebes Tantchen?“

Irmgard antwortete nicht, konnte nicht. Ihr Mund war trocken, ihre Glieder zitterten, und die unerfüllte Lust brannte wie ein alles verzehrendes Feuer in ihrem Unterleib. Sie senkte den Blick, während die Scham sie erneut überwältigte, doch tief in ihrem Inneren wusste sie, dass Rudolfs Worte die Wahrheit sprachen. Sie würde ihn anflehen, sie nochmal zu nehmen, sie zu erlösen, sie zu zerstören – und sie wusste, dass sie keine Wahl hatte, weil es längst überfällig war.

Der alte Burgherr schloss resigniert die Augen, als er das unstillbare Verlangen in den Augen seiner Gemahlin erblickte. Er bemerkte, wie das Leben allmählich aus ihm wich, wie die Erschöpfung und die Schande ihn endgültig zu überwältigen begannen. Er hatte seine Frau gesehen, wie sie sich seinem Neffen auf so lästerliche Weise hingegeben hatte. Er hatte ihre Lustschreie mitanhören müssen, ihr Verlangen gespürt, und er wusste, dass er in Schande sterben würde.

Er betete erneut zum Herrn, dass der Tod ihn schnell ereilen möge, dass die Dunkelheit ihn verschlingen würde, bevor er noch mehr von dieser unerträglichen Qual ertragen musste. Doch Gott schwieg, und die ewige Dunkelheit blieb aus. Stattdessen glaubte er, mehrere schwere Schritte zu hören, oder war es nur die schwere Atmung seines Neffen, das leise Wimmern seiner Frau, oder das feuchte, verräterische Geräusch von Samen, der von ihr auf ihm herunter tropfte?

Der Greis öffnete seine Augen und starrte mit vollen Augen seinen Neffen an, während sich sein dürrer Brustkorb in rasselnden, unregelmäßigen Stößen hob und senkte. In diesem Blick lag eine Frage, die keine Worte brauchte: Warum tust du mir das in meinen letzten Stunden an?

Rudolf erwiderte diesen Blick mit einem Lächeln, das keine Wärme enthielt - nur die eisige Genugtuung eines Mannes, der jahrelang auf diesen Augenblick gewartet hatte. Er ließ Irmgards bebenden Körper los, die sofort in sich zusammen sank, ihre Brüste schwer und glänzend von Schweiß und von den Überresten seines Samens, der noch immer in dünnen Fäden über ihren Körper rann.

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Der Ritter trat um das Bett herum, sein schlaffer, aber noch immer imposanter Schwanz schwang bei jedem Schritt vor ihm her, benetzt von den Säften seiner Tante und den letzten Resten seiner eigenen Ejakulation.

Er packte Irmgard an den Haaren, zog sie mit einer rohen Bewegung zu der Seite des Bettes hoch und führte sie vor sich auf die Knie, direkt vor das Gesicht ihres Gemahls. Ihre nackten Schultern zitterten, ihre Brüste wogten schwer und ihre Wangen glühten noch immer von der ungestillten Begierde, die in ihrem Unterleib loderte. Sie senkte den Kopf, unfähig, dem Blick ihres Mannes standzuhalten, doch Rudolf zwang sie mit einem Ruck an den Haaren, den Kopf zu heben.

"Sieh ihn an", befahl er. "Sieh deinen Mann an, während du mich sauber leckst. Ich will, dass er jeden einzelnen Zug deiner Zunge sieht, jeden Streich, den du von meinem Prügel aufnimmst. Es soll keinen Zweifel für ihn geben, dass du mir nicht entkommst - dass du es genießen wirst, während er im Grab verrotten wird."

Die Herrin hob den Blick zu ihm, ihre Augen waren glasig vor ungestilltem Verlangen. In ihrem Unterleib brannte ein Feuer, das einfach nicht erlöschen wollte, das stärker war als jede Scham und jede Vernunft. Sie sah in dem Blick ihres Gemahl den Schmerz, die Verzweiflung, die ohnmächtige Wut, und sie registrierte auch etwas anderes - eine widernatürliche Erregung, die sich in den trüben Tiefen seiner Pupillen spiegelte und auf sie übersprang. Sie spürte, wie ihre inneren Muskeln sich noch immer in der Erinnerung an den Prügel von ihrem Neffen zusammenzogen, wie ihre Schamlippen feucht und geschwollen gegen ihre Schenkel drückten.

Das Gefühl, das sie eben erlebt hatte - dieses wundersame Aufwallen, dieses Sieden in ihrem Blut - war so fremd und doch so verlockend gewesen, dass sie es immer noch nicht fassen konnte. Sie hatte kurz geglaubt, den Gipfel der Lust erklommen zu haben, aber etwas in ihr flüsterte ihr zu, dass da noch mehr sein musste. Eine weitere Steigerung, ein noch größeres Verlangen, das sich ihrer Kontrolle entzog. Sie suchte in den Augen ihres Mannes nach Halt und fand dort auch nur Verwirrung. Das machte ihre eigene Unsicherheit nur noch schlimmer.

Sie hatte noch nie in ihrem Leben einen Höhepunkt erlebt, wie manche alten Weiber es mit vorgehaltener Hand beschrieben hatten. Nie zuvor hatte sie gespürt, wie sich ihr ganzer Leib in einem einzigen, erlösenden Krampf zusammenziehen wollte. Was sie zuvor in all den Jahren mit ihrem Gemahl erfahren hatte, war ein matter Abklatsch dessen, was sie jetzt in ihrem Innersten wie eine Blinde ertastete, die nach der Freiheit aus einem Verlies suchte.

Und diese Tür schien sich nun vor ihr zu öffnen. Sie fragte sich, ob ihr bisheriges Eheleben sie um etwas gebracht hatte. Die Erkenntnis war beinahe verstörender als Rudolfs vorherige Taten an ihr.

,,Maul auf und säubere mich von deinen Hurensäften", befahl er, und drückte ihr die feuchte, halb erschlaffte Rute gegen die Wange. ,,Du wirst diese Fertigkeit heute Nacht noch brauchen."

Sie verstand nicht aber beugte sich dennoch weiter vor, öffnete den Mund und nahm Rudolfs halbsteifen Schwanz zwischen ihre Lippen, und umfasste hastig dessen schlaffen Schaft mit zitternden Händen, führte ihn an ihre Zunge und begann, ihn mit einer Hingabe zu säubern, die weit über seinen Befehl hinausging. Währenddessen suchte sie verzweifelt nach einer Erklärung für ihr Verhalten. Der Gedanke an eine mögliche Ehe mit Rudolf machte es ihr leichter, weiterzumachen. Dennoch wusste sie nicht, ob sie ihm folgte oder nur versuchte, die Situation zu überstehen.

Ihre Zunge fuhr in langen, langsamen Strichen über die Haut, die noch immer nach seinem Samen und nach ihrer eigenen Intimität schmeckte. Sie sog an den Resten, die sich in den Falten der Vorhaut gesammelt hatten, fuhr über die empfindliche Unterseite seiner Eichel, sammelte den letzten Tropfen seines Ejakulats auf, der dort noch hing, und schluckte ihn mit einem leisen, fast unmerklichen Laut hinunter. Sie umschloss seinen Schaft mit ihren Lippen, ließ ihre Zunge in langsamen, kreisenden Bewegungen über die Haut gleiten, schlürfte daran und sie merkte, wie er unter ihrer Berührung erneut zu pochen begann, wie er sich in ihrem Mund versteifte und ein wenig wuchs.

Daraufhin lutschte sie hingebungsvoller an ihm, als gäbe es nichts Natürlicheres auf der Welt, als wäre sie nur dafür geboren worden, diese männliche Pracht heute in ihrem Mund zu haben. Trotz ihrer Scham setzte Irmgard die Bewegung begierig fort. Sie versuchte, nicht über den unsicheren Blick ihres Mannes nachzudenken. Ihre Hüften begannen von selbst, ungeduldige Bewegungen zu vollführen. Als Belohnung sah sie, wie seine Männlichkeit unter ihrer Berührung endgültig zu erwachen begann, dass er sich anhob und mit Blut füllte, und ein Glühen durchströmte sie infolgedessen. Das war das Zeichen, das sie gebraucht hatte. Er war noch nicht am Ende, und konnte sie noch weiter beglücken.

Doch während sie ihn mit einer Hingabe verwöhnte, die sie selbst nicht für möglich gehalten hätte, und sogar tiefer aufnahm, fühlte sie tief in ihrem Inneren ein nagendes Gefühl der Unvollkommenheit. Da war etwas, das sie nicht erreicht hatte - ein Höhepunkt, der sich in ihrem Unterleib aufgebaut hatte, nur um dann wie eine Illusion zu verpuffen, die der Realität weichen musste.

Sie hatte es gespürt, ganz kurz, als Rudolfs Finger in ihr gewütet hatten, als er sie mit seinen Stößen durchgerüttelt hatte, aber es war nicht über sie hereingebrochen. Nicht wirklich. Etwas fehlte, etwas, nach dem ihr Körper unentwegt schrie, ohne dass sie es in Worte fassen konnte. Sie hatte geglaubt, der schlimmste Augenblick sei vorbei. Stattdessen blieb eine Unruhe zurück, die sie nicht benennen konnte.

Unschlüssig hob sie den Blick von Rudolfs Gemächt und sah ihn an, mit einem Ausdruck, der irgendwo zwischen Flehen und Verlangen lag. Sofort wurde ihr Neffe härter. Ihre Lippen, noch immer um seine Eichel geschlossen, begannen zu zittern, und ein leises, unterdrücktes Wimmern entwich ihrer Kehle. Sie wollte etwas sagen, aber der Phallus in ihrem Mund erstickten die Worte, also versuchte sie es mit Blicken, mit großen Augen, die ihn anflehten, sie zu erlösen, sie endlich zu dem zu bringen, was sie so dringend suchte.

Rudolf bemerkte den sehnsüchtigen Ausdruck in ihren Augen, und ein wissendes Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er zog seinen Prügel langsam aus ihrem Mund; ein glitzernder Speichelfaden riss zwischen ihren Lippen und seiner Eichel, während er die nasse Schwanzspitze gegen ihre Stirn mehrmals aufklatschen ließ.

,,Herr...", flüsterte sie, ihre Stimme war heiser und von Verlangen überschattet, während sie seine Eichel zwischen ihre Lippen nahm und sanft daran saugte, bis sie prall und glänzend wurde und sie ihn zaghaft mit der Hand weiter massierte. ,,Ihr habt mich... auf einen Pfad gebracht. Ich fühle, dass da noch etwas ist... etwas, das ich noch nie... erleben durfte." Sie hob erneut den Blick und sah ihn an, mit einer Mischung aus Schüchternheit und Erwartung. ,,Ich flehe Euch an... nehmt mich weiter. Lasst mich diesen Kelch bis zur Neige kosten."

Rudolf blickte auf sie herab, während seine Augen vor Belustigung funkelten. ,,Du willst noch mehr, meine nimmersatte Dirne? Gehört sich das denn für ein braves Eheweib? Oder willst du lieber nicht doch eine Bettkebse werden?"

Er erahnte längst, was sie sich für die Zukunft mit ihm erhoffte. Hatte er sie ja schließlich mit seinen früheren Andeutungen dorthin bewusst gelenkt. Rudolf hatte sie gezielt in diese Lage gebracht. Er wollte, dass sie sich vor ihrem Mann scheinbar aus eigenem Willen erniedrigte. Diese Etappe war zu seiner vollsten Zufriedenheit erreicht. Er fragte sich dennoch, ob sie eine Schippe drauflegen und aus eigenem Antrieb noch weitergehen würde, oder musste er sie doch schänden lassen. Normalerweise wäre es ihm egal, aber um die Pein seines Oheims zu steigern wäre ihm die erste Option heute jedoch lieber.

Irmgard senkte ihren Blick zurück auf die Rute ihres Liebhabers, schluckte schwer und rang mit sich. Sie war schon zu lange eine gottesfürchtige Ehefrau gewesen, und was hatte es ihr eingebracht? Weder Glück in der Ehe noch Kinder. Sie hatte nie verstanden, warum ihr Körper nicht empfangen hatte. Nun suchte sie verzweifelt nach einer Erklärung, die ihre neue Hoffnung rechtfertigte. Sie hatte während des Beischlafs mit ihrem Gemahl noch nie etwas empfunden. War das der Grund für ihre Kinderlosigkeit? Wenn dem so war, würde sie auch notfalls seine Bettkebse werden, solange nur ihre Brust mit der Liebe eines Kindes schwelgte und er nicht aufhörte sie auf diese Weise zu beglücken. Brav zu sein und den Konventionen zu folgen hatte ihr die Lebenslust geraubt. Sie atmete tief ein bevor sie ihm schließlich antwortete,

,,Ich... ich will eine Bett... Kebse werden!", brachte sie mühsam mit hochrotem Kopf hervor und hörte sogleich ihren Gemahl aufheulen.

„Du wirst nicht einfach bekommen, was du willst. Vorher musst du dich noch beweisen. Ich habe meine Manneskraft heute schon dreimal einsetzen müssen, um die Gottgewollte Ordnung in diesem Lande wieder herzustellen - einmal bei der Freibäuerin am Wegesrand, dann in den Rachen der Greisin, und als letztens bei deiner Wenigkeit."

Er dirigierte seine Schwanzspitze in ihren Mund und während sie daran gehorsam nuckelte hob er ihr Kinn an, sodass sie zu ihm aufblicken musste, während er ihr eindringlich zuredete. ,,Ich habe keine Kraft mehr, dir den Rest zu geben, den du dir so sehr ersehnst." Und amüsierte sich über die Enttäuschung, die sich augenblicklich in ihren Gesichtszügen einstellte. Sein Oheim musste sein Weib sehr vernachlässigt haben, dachte er.

,,Aber ich habe fünf stramme Kerle, die nur darauf warten, dich auf eine Weise zu verwöhnen, dass du währenddessen diesen ominösen Kelch nicht nur bis zur Neige austrinken, sondern allein heute mehrmals nachgefüllt bekommst." Er bewegte seinen Becken vor und stieß sie tief in den Rachen bis sie zu würgen anfing, während er aufstöhnend flüsterte: ,,Du bist nicht die Einzige, die heute auf meinen Befehl wartet", stöhnte er ,,Aber du bist diejenige, deren Entscheidung meinen Oheim am meisten verletzen wird. Verstehst du das, meine Hure?"

Die Burgherrin sah zwar die ganze Zeit über die Bewegung seiner Lippen, aber konnte dem Inhalt wegen ihrer Begierde kaum noch folgen. Aber das, was sie verstand, reichte ihr. Sie konnte nicht anders, und nickte heftig, während sie seinen Schwanz wie von selbst noch tiefer bis zum Anschlag in ihren Mund nahm und ihn mit einer solchen Inbrunst blies, dass ihm das Grinsen für einen Augenblick verging.

Sie schob sich vor, nahm ihn tief in ihre Kehle, so tief es nur ging. Ihre Nase vergrub sich in den krausen Schamhaaren, und sie begann, mit ihrer Zunge an der Unterseite seines Schaftes zu arbeiten, bis er steif und hart wie zuvor wurde. Sie wollte ihn wiederhaben, diesen prallen, vollen Stab, der ihr ein Gefühl gegeben hatte, das sie nie vergessen würde. Aber sie merkte auch, dass er die Wahrheit sprach – seine Rute zitterte unter ihrer Zunge, reagierte zwar, war aber nicht mehr so kraftvoll wie zuvor.

Rudolf entzog ihr seinen Penis schließlich, der jetzt wieder voller Speichel glänzte, und lachte laut auf. ,,Wahrlich, du bekommst nicht genug davon, du kleine Nimmersatt. Dann will ich deinen Durst endlich stillen lassen." Er drehte sich zu seinem Oheim und brüllte ihm ins Gesicht: ,,Siehst du, alter Mann! Deine fromme Gemahlin ist eine geile Hure, die nicht genug kriegen kann! Sie will meine Männer, alle fünf auf einen Schlag. Ihr Leib wird mit fremdem Fleisch gefüllt werden, bis sie nicht mehr denken kann!"

Er klatschte dreimal mit seinen flachen Händen gegeneinander, so laut, dass der Schall durch die Kammer hallte. Das war das vorher vereinbarte Zeichen. Kaum hatte der letzte Laut verklungen, öffnete sich die Tür.

,,Kommt nur herein, meine Mannen! Die Burgherrin sehnt sich nach eurer Gesellschaft!"

Jörg, Wulf, Kunz, Bertold und Dietmar kamen herein. Ihre selbstzufriedenen Blicke verrieten, dass sie längst wussten, was ihr Herr von ihnen erwartete.

Die Männer stellten sich um das Bett und versperrten Irmgard jeden Fluchtweg. Ihre Blicke ruhten auf der Burgherrin, glitten über ihre nackten Schenkel, die geschwollenen und geröteten Schamlippen, ihre schweren Brüste, und jeder von ihnen begann, langsam und mit einer fast zeremoniellen Selbstverständlichkeit, seine Gewänder abzulegen.

Irmgard sah gebannt zu, wie der erste lederne Gurt fiel, wie Schnallen und Bruchen gelöst wurden, wie die groben Wollstoffe von den Schultern glitten. Sie wollte plötzlich aufspringen und kopflos fliehen, aber ihre Beine gehorchten nicht. Der Anblick, der sich ihr bot, war zu überwältigend, zu erschreckend und gleichzeitig auch faszinierend.

Mit großen Augen besah sie die nackten, muskulösen Leiber der Männer, die hervortretenden Brustmuskeln, die behaarten Oberkörper und die kräftigen Schenkel: Ihr Blick fiel auf deren Mitte, und sie erschrak über ihre zur schau gestellten Erregungen. Sie nahm jedes Geräusch sehr intensiv wahr und wünschte sich, jemand möge die Tür doch wieder schließen.

Der Reflex, sich zu erheben und wegzulaufen blieb dennoch stark. Irmgard dachte plötzlich an Margret und daran, was die Männer ihr im Stall angetan hatten. Der Gedanke machte ihr erneut bewusst, was ihr bevorstand. Sie wollte Rudolf anschreien, sich wehren vor dem Schändlichen was er mit ihr vorhatte, denn wenn sie jetzt dies mit sich machen ließ, blieb ihr am Ende als ehrbare Frau nur den Schleier zu nehmen.

Doch der Ritter war schneller. Er packte ihr Gesicht mit beiden Händen, presste ihre Wangen zusammen, dass ihre Lippen sich spitzten, und küsste sie mit einer solchen Leidenschaft, dass ihr der Atem stockte. Seine Zunge drang zwischen ihre Lippen und focht mit der ihren, während er ihre Brust mit einer Hand umfasste und ihre steife Warze zwischen Daumen und Zeigefinger zwickte. Die Berührung brachte sie aus dem Gleichgewicht. Ihr Widerstand wurde schwächer, obwohl ihre Angst blieb.

,,Dein Körper hat die Entscheidung längst getroffen", flüsterte er in den Kuss hinein, seine Stimme wurde wärmer und klang betörend ,,Diese fünf Kerle sind bereit, dich auf eine Art zu ficken, dass du die Sterne sehen wirst. Du wirst jeden einzelnen von ihnen nach dieser Nacht vergöttern. Gib ihnen Gelegenheit, dein Eheloch durch zu stampfen. Du wirst dich vergessen und sie alle in deinen Arsch, in deinem Mund – überall haben wollen, wo es dir bisher noch nie besorgt worden ist. Und du wirst es genießen, so wie du es vorhin genossen hast. Ich sehe es in deinen Augen. Du schamlose Hure willst es!"

Er schob sie von sich, dass sie zurück auf das Bett fiel, mitten zwischen die ausgestreckten Beine ihres Gemahls. Sie landete mit dem Rücken auf seinem Unterleib, spürte die Knochen seiner dürren Hüften unter sich; der kleine, Zapfen ihres Mannes drückte gegen ihre Schulter, und als sie versuchte sich abzuwenden, massierte sie ungewollt seine Eichel. Der alte Burgherr stöhnte auf, ein dünnes, qualvolles Geräusch, das in dem allgemeinen Gegröle der Männer unterging, die bereits alle ihre Schwengel mit dem Anblick der Edeldame steif wichsten.

Irmgard blickte ängstlich erneut zu den fünf Söldnern auf, die sich nun um sie herum aufbauten und näher kamen. Ihre Ständer standen steif und prall von ihren Leibern ab, jeder von ihnen so unterschiedlich wie die Kerle selbst, und doch vereinte sie alle dieselbe ungezügelte Männlichkeit und in ihr loderte dieser unstillbare Hunger wieder auf. Sie war absurderweise betört und entsetzt zugleich.

Die Geschlechter der Männer unterschieden sich in Größe und Statur, doch die Burgherrin konnte ihre Merkmale kaum genauer aufnehmen. Sie registrierte nur, dass sie Schwierigkeiten haben würde ihre massiven Zepter in sich aufzunehmen.

Jeder trat vor, als müsse er seinen Platz in einem vorher bestimmten Ablauf einnehmen. Gerade diese Ordnung machte die Szene für sie beängstigender.

Die Herrin blickte abermals diese fünf Prachtexemplare, und trotz der Angst, die in ihr weiter gärte, bemerkte sie, wie die Hitze in ihrem Unterleib sich widersprüchlicherweise sengend ausbreitete. Doch Margrets Schicksal blieb wie ein eiserner Griff um ihre Kehle. Konnte sie das überleben? Würde sie auch so enden wie sie, ein Häuflein Elend und Scham, das sich den Blicken der anderen vor der Schande, die sie erlitten hatte entzog?

Doch bevor sie diesen Gedanken zu Ende denken konnte, waren die Männer geschwind über ihr. Jörg packte ihre linke Hand, und Wulf ergriff ihre Rechte, simultan spreizte Kunz ihre Beine und Bertold umfasste ihre Hüften. Sie wurde so zurechtgelegt, dass sie nun den ehelichen Liebesdolch in ihrem Nacken spürte, und fühlte sich wie eine Schildkröte, da ihre Glieder vergebens in der Höhe zuckten. Die Männer zerrten ihre Arme nach oben, sie hielten sie fest, während Kunz ihre Beine auseinander zwang und sie förmlich in der Luft verankerte.

Sie wollte ihre Hände vor die entblößte Scham halten, sich wenigstens auf diese Weise ein klein wenig Würde bewahren, doch im selben Augenblick legten Jörg und Wulf ihre Schwänze in ihre offenen Hände. Ihre Finger umschlossen unschlüssig das heiße, pochende Fleisch - so schwer, praller, gefährlicher als das ihres Gemahls, und doch so verdammt vielversprechend. Ihre Hände bewegten sich, doch sie wusste nicht, ob es eine Entscheidung oder bloß ein Reflex war. Das Gefühl allein jagte einen Schauer durch ihren Leib. Die Äderchen, die unter ihrer Haut pochten, die Wärme, die von den ihrer schieren Masse ausging, das sanfte, ungeduldige Zucken, das sie in ihren Handflächen fühlte - all das ließ das Ziehen in ihrem Unterleib noch stärker werden. Sie hatte es selbst nicht bemerkt, aber ihre Finger begannen sich zu bewegen, umfassten die beiden Schäfte fester und glitten langsam an ihnen nach oben und unten.

Bei jeder ihrer zögerlichen Bewegungen glaubte sie mehr über sie zu erfahren, und ein Teil von ihr begann, fast instinktiv mit ihnen zu spielen. Sie strich über die glatte, feuchte Eichel von Jörg und während er aufstöhnte spürte sie, wie sich ein kleiner Tropfen Vorlustsaft auf ihrer Fingerspitze sammelte. Sie fuhr über die Adern von Wulfs Schaft, der sich in ihrer Hand verhärtete und größer wurde, und sie verstand instinktiv, dass sie ihre animalischen Triebe zwar nicht aufhalten, aber zumindest lenken konnte. Während ihre Hände diese neue Aufgabe fanden, begannen die anderen Männer ihren Körper zu erkunden. Kunz, der ihre Beine gespreizt hielt, ließ eine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten und teilte mit zwei Fingern ihre bereits feuchten Pflaumenlappen. Er drückte mit dem Daumen auf ihre geschwollene Klitoris, die sofort unter seiner Berührung zu vibrieren begann, es folgten schnelle, kreisende Bewegungen darüber, die ihre Aufwallung wieder anfachten. Ein scharfes, tiefes Keuchen entrang sich ihrer Kehle, während ihr Körper hilflos auf diese Erkundungen antwortete.

Gleichzeitig hatte Bertold ihre Brüste umfasst, seine rauen Finger gruben sich in das weiche Fleisch und begannen zu kneten und drückten die schweren Kuppen zusammen, quetschten sie, als wären sie sein Eigentum. Er nahm ihre linke Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und zwickte sie so fest, dass sie eine Mischung aus Schmerz und Lust spürte, die durch ihren ganzen Körper fuhr. Dann beugte er sich vor und umschloss ihre rechte Brustwarze mit seinem Mund, seine Zunge fuhr in heißen, feuchten Kreisen drum herum, während seine Zähne sanft daran zupften. Der Kontrast zwischen der rauen Hand an ihrer linken Brust und der weichen, feuchten Zunge an ihrer rechten trieb ihr das Blut in die Wangen.

Andere Hände wanderten über ihren Bauch, ihre Hüften, ihre Oberschenkel - überall gleichzeitig. Sie spürte Finger, die über ihre Rippen strichen, Hände, die ihren Hals umfassten und sanft drückten, und eine Zunge, die über ihren Nabel leckte. Jemandes Mund legte sich erneut auf ihre Brustwarze, umschloss sie mit feuchter Wärme, während unbekannte Finger die andere Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger nahmen und zu ziehen begannen.

Dietmar, der schlaksige Rothaarige, hatte sich auf die andere Seite des Bettes begeben, direkt neben ihrem Kopf, und beugte sich nun mit seinem Becken zu ihrem Gesicht hinab. Er umfasste ihren Hinterkopf mit einer Hand und zog sie rau zu sich heran, während er gleichzeitig seinen Schwanz gegen ihren Mund hielt. Die warzige Textur seines Schaftes streifte über ihre Lippen, und ein Teil von ihr wehrte sich, aber die heiße, pochende Ader ihres eigenen Verlangens war schließlich stärker. Sie öffnete den Mund, ließ seine Eichel zwischen ihre Lippen gleiten und spürte, wie der seltsame, leicht raue Schaft über ihre Zunge fuhr.

Jörg und Wulf, deren Steifen sie noch in beiden Händen hielt, begannen sich zu bewegen, drängten ihre Hüften im Rhythmus ihrer Handbewegungen vor und zurück, sodass ihre Schäfte durch ihre Fäuste glitten, ihre Eicheln an ihren Handflächen rieben. Irmgard spürte, wie die Wärme ihrer Hände auf die heiße Haut ihrer Penisse überging, dass sie ihr Verlangen mit jeder Bewegung, jedem Druck, jeder Drehung erhöhte.

Kunz, der kahle Riese, hatte sich derweil zwischen ihre gespreizten Schenkel gekniet. Seine breite, schwielige Hand fuhr über ihre Innenseiten, höher und höher, bis seine Finger die feuchte Wärme ihrer Scham erreichten. Er begann nun, mit seinen Fingern in ihre feuchte Spalte einzudringen. Ein Finger zuerst, dann zwei, und er bewegte sie in einem langsamen, kreisenden Rhythmus, der ihr den Atem raubte. Sie nahm wahr, wie ihre inneren Muskeln sich um seine Finger zusammenzogen, wie sie ihn tiefer hineinzogen, während sein Daumen über ihre pochende Klitoris vibrierte, und sie spürte, wie die Lust in ihr aufwallte, wie eine wachsende Flut, die jeden Damm auf ihrem Weg durchbrechen würde.

Sie wimmerte auf, ein Laut, der halb Schmerz, halb Verlangen war, und ihre Hände umklammerten die beiden Schwänze fester, bewegten sie in einem langsamen, unsicheren Rhythmus, der die beiden Männer ebenfalls zu stöhnenden Lauten trieb.

,,So nass, und so willig", flüsterte Kunz ehrfürchtig, während sein Atem über ihre empfindlichste Stelle wehte. ,,So schamlos hat sich bisher noch keine verhalten. Du hast dich bestimmt auf uns gefreut, nicht wahr, Herrin?"

Irmgard konnte dieser ungeheuerlichen Unterstellung nicht antworten. Alle fünf Männer arbeiteten gleichzeitig an ihr, und sie fühlte sich wie ein Schiff in einem Sturm, das von dem Drang der Söldner hin und her geworfen wurde, sodass sie keine Kontrolle mehr über seine eigene Fahrt zu haben schien.

Dietmars Zepter kam näher und näher, und die Eichel rieb über ihre geschlossenen Lippen, hinterließ eine glänzende Spur der Vorfreude, während er ihr Gesicht mit einer Hand umfasste und sie mit sanftem, aber unnachgiebigen Druck zwang, den Mund zu öffnen. Sie spürte, wie die warme Spitze über ihre Unterlippe strich, dass sie gegen ihre Zähne drückte, und die brave Ehefrau in ihr wollte für einen Moment den Kopf abwenden, sich wehren – aber die anderen Hände, die ihren Körper belagerten, ließen alle guten Vorsätze schnell wieder entgleiten.

Letztendlich öffnete sie den Mund. Ihre Zunge streckte sich nach vorne, leckte über die salzige, leicht bittere Oberfläche der Eichel, und als sie den herben Geschmack auf ihrer Zunge wahrnahm, geschah etwas in ihr. Sie überschritt eine Grenze, die sie bisher nie hatte überschreiten wollen, und umschloss eilig die Spitze mit ihren Lippen, begann zu saugen, und ihr Kopf bewegte sich vor und zurück. Er schob ihn grunzend tiefer in ihren Rachen, bis ihre Lippen die Wurzel erreichten, und sie bemerkte, wie ihre Zunge über die erhabenen Höcker seines Schaftes glitt.

Da schloss sie ihre Finger fester um Jörgs und Wulfs Ständer und begann, sie im Takt der Stöße zu massieren, die Dietmar in ihrem Mund vollführte. Sie registrierte, wie Kunz' Finger tiefer in ihr Geschlecht eindrangen, wie Bertolds Lippen weiter an ihrer Brust saugten, wie all die Berührungen und Reibungen sich zu einem einzigen, überwältigenden Gefühl zu vereinen begannen.

Gleichzeitig fuhr eine andere Hand über ihre Brust, grub sich in ihren Wonnehügel, während eine Zunge über ihre andere Brustwarze leckte. Finger wanderten über ihren Hals, ihre Schultern, ihre Seiten, und sie fühlte sich umgeben von Berührungen, von Hitze, von Begierde. Es war zu viel, zu viel für ihre Sinne - und dennoch war es auch zu wenig.

Die Mauer der Scham, die sie seit Jahren so mühsam um sich aufgebaut hatte, begann zu bröckeln. Sie merkte, wie ihr Körper sich dem Sog hingab, wie jede Zelle in ihr nach mehr verlangte, nach diesem unerfüllten Gipfel, den sie so instinktiv verzweifelt hinterher jagte. Sie wusste nicht, wie viel von ihrem früheren Selbst noch übrig war. Angst, Scham und Verlangen überlagerten sich. Die Rolle der Burgherrin, an der sie sich bisher festgehalten hatte, zerfiel. Was würde nach der heutigen Nacht von ihr bleiben, fragte sie ich.

Ihr Körper begann, sich gegen die Berührungen zu stemmen, ihre Hüften hoben und senkten sich im Rhythmus der Finger, die in ihr wüteten, ihre Brust wölbte sich den Mündern entgegen. Sie spürte, wie das Verlangen in ihr, wie eine heiße Welle, die sich immer höher türmte, anstieg. Und als Kunz seine Finger tief in sie hinein rammte und gleichzeitig seine Zunge über ihre Klitoris fuhr, während Bertold seinen Zeigefinger in ihr Hinterteil bohrte, da warf sie den Kopf zurück und stieß einen langen, kehligen Schrei aus - gedämpft durch Dietmars Schweif, der noch immer in ihrem Mund steckte.

,,So ist es richtig, Herrin", knurrte Bertold, der ihre Brüste weiter knetete und ihre Warzen zwischen seinen Fingern stimulierte. ,,Schrei nur, wenn es dir gefällt. Dein alter Gatte soll hören, wie bereit du bist, ihm Hörner aufzusetzen."

Gerade die Aussicht, es ihrem Gemahl heimzuzahlen, der ihr diese Empfindungen so lange vorenthalten hatte, ließ sie mehr in Wallung bringen. Er hätte dies alles doch mit ihr machen können. Die Finger in ihr, die Zungen auf ihrer Haut, die Penisse in ihren Händen - die vielen Berührungen überforderten ihre Sinne. Ihre Angst und die Erinnerung an die Folgen traten für einen Moment in den Hintergrund. Sie wollte mehr, sie brauchte mehr, und verlangte nach dem Gefühl der Fülle, nach dem Rhythmus der Stöße, für ihre ultimative Erlösung.

,,Nehmt mich!", keuchte sie, und ihre Stimme war heiser vor Verlangen. ,,Bitte, nehmt mich endlich. Ich stehe euch vollends zur... Verfügung!"

Ihre Worte waren das Signal. Im selben Moment begannen die Hände zu variieren. Die Finger, die eben noch in ihrer Spalte gearbeitet hatten, verschwanden, und ein Schwanz – es war Kunz' dicker, breiter Stab - drängte gegen ihren ehelichen Eingang. Die warme, pralle Eichel presste sich gegen ihre Blütenblätter, und für einen Moment hielt sie den Atem an und kniff vor Erwartung die Augen zusammen. Dann, mit einem einzigen, langsamen Stoß, stieß er in sie ein – und sie schloss die Augen und konzentrierte sich nur noch auf das Gefühl und ihre eigene Atmung.

Der Prügel füllte sie auf eine Weise aus, die sie nicht für möglich gehalten hätte. Es war ein langsames, quälendes Eindringen, das ihre Lust auf eine unerträgliche Spitze trieb. Er war so dick, dass sie sich so gedehnt fühlte, als würde sie gleich platzen müssen, und doch war es ein Gefühl der Erfüllung, das sie zu weiteren Höhen trieb.

Ihre Hände krallten sich fester um die Schäfte von Jörg und Wulf, während ihre Lippen Dietmars Schwanz beherzter umschlossen. Dabei wurde ihr gesamter Körper von der Wucht von Kunz' Stößen durchgeschüttelt, sodass ihr Gatte deutlich das hin und her schwingen ihrer prallen Möpse unweigerlich bestaunen durfte. Die Männer bestimmten den Rhythmus. Irmgard wurde dabei so stark erschüttert, dass sie mehrmals den Halt verlor. Sie fühlte überdeutlich, wie die pralle Eichel an ihrer inneren Wand entlang glitt, wie sie jeden Zentimeter von ihr dehnte und ausfüllte, und sie merkte, wie die Lust in ihr sich mit jedem Becken-Streich, höher und höher türmte.

Und während Kunz sie mit langsamen, tiefen Stößen weiter nahm, die ihre Beckenknochen zum Erzittern brachten, drängte ein anderer Prügel - es war Jörgs, der seine Hand in ihrem Griff gelöst hatte und gegen ihren Mund presste. Er schob sich neben Dietmars Stab hinein, drängte ihn gegen ihre Wange, und plötzlich hatte sie zwei Schwänze in ihrem Mund, die sie abwechselnd lutschen und lecken musste. Jeder Stoß trieb sie tiefer auf die Prügel in ihrem Mund, und sie bemerkte, wie die Männer einen Rhythmus fanden, einen gemeinsamen Takt, der sie zwischen ihnen hin und her schaukelte.

Irmgard keuchte auf, der Laut wurde von den beiden Penissen in ihrem Mund erstickt, und ihr Körper begann, sich zu winden. Sie spürte weiterhin Kunz' geschwungenen Phallus in ihrer Muschi, fühlte, wie er sie komplett ausfüllte, wie er in ihr unermüdlich arbeitete, und sie lutschte darauf die beiden Schwänze in ihrem Mund mit einer Gier, die sie selbst von sich nicht kannte. Es war, als hätte sie den Verstand verloren. Sie hatte kaum noch das Gefühl, selbst zu handeln. Die Männer bestimmten jede ihrer Bewegungen und Handlungen, und es gefiel ihr.

Die Söldner wechselten sich irgendwann ab. Kunz zog sich zurück, sein Schwanz glitt aus ihrem feuchten Schlitz, und im nächsten Augenblick war es Bertold, der in sie eindrang, seine dicke Wurst glitt mühelos in ihr, bis sie die Eichel an ihrem Muttermund zu spüren glaubte. Er begann, sie mit einer sanften, aber unnachgiebigen Bewegung zu nehmen, während Kunz seinen Stab gegen ihre Brustwarzen rieb. Sie spürte, wie die Eichel über ihre empfindlichen Warzen strich, und es jagte einen weiteren Schauer durch ihren Leib.

Währenddessen hatte Dietmar ihren Mund verlassen, und Wulf drängte sich an seine Stelle, sein langer, gebogener Schwanz glitt zwischen ihre Lippen und füllte ihren Rachen bis zu den Mandeln. Die Krümmung seines Schaftes traf einen besonderen Punkt in ihrer Kehle, der sie fast zum Würgen brachte, aber ihr Hunger war stärker, und sie unterdrückte den Würgereiz mit einer Selbstverständlichkeit, die sie selbst nicht verstand.

Die Männer wechselten sich ab und drängten sich gleichzeitig um sie. Für Irmgard verschwammen ihre Bewegungen zu einem einzigen Chaos. Ihre Hände umschlossen zwei Schwänze, ihr Mund einen dritten, ihre Muschi einen vierten, und der fünfte - der von Kunz - rieb sich an ihrer Brust, während Hände ihre Hüften umfassten und sie tiefer gegen den Kolben in ihr zogen. Sie wurde zu einem lebendigen Altar der Wollust, umgeben von fünf männlichen Körpern, die sie von allen Seiten begierig bearbeiteten. Der Anblick ihres Mannes, der sie mit aufgerissenen, entsetzten Augen ansah, drang nur noch wie durch einen Schleier zu ihr durch. Scham und Zurückhaltung waren verschwunden, oder sie hatte sich in etwas anderes verwandelt - in eine noch tiefere, noch dunklere Form der Lust.

Kunz zog sich erneut zurück, sein Zepter glitt zwischen ihren Brüsten, und während Bertold sie noch immer unermüdlich von unten bestieg, spürte sie, wie ein anderer Prügel - es war Jörg - gegen ihren Mund drängte, während Wulf ihre Hand ergriff und sie wieder auf seinen Schaft legte. Ihre Lippen umschlossen Jörgs dicken Strunk, und sie nahm ihn so tief in ihren Rachen, wie sie konnte, während ihre Zunge über die Adern seines Schaftes glitt. Sie spürte, wie seine Eichel ihren Gaumen streifte, und ein neuerlicher Schwall Vorlustsaft lief ihr über die Zunge.

Ihre Hände arbeiteten unablässig, masturbierten die Pachtexemplare, die sie umklammerte, während Bertolds Beckenbewegungen schneller und tiefer wurden. Sie spürte, wie die Erregung in ihr anstieg, es war wie eine Flutwelle, die jeden Augenblick über sie hereinbrechen würde. Sie wusste, dass der Gipfel nahe war, dass sie endlich den Kelch kosten würde, nachdem sie so lange getrachtet hatte.

Es war zu viel. Die Stimulationen kamen unermüdlich von allen Seiten, überwältigten ihre Sinne, und sie gab sich ihnen willenlos hin, ließ sich treiben von der Welle der Lust, die durch ihren Körper flutete. Ihr Atem flog, ihr Herz hämmerte, und das Ziehen in ihrem Unterleib wurde so stark, dass sie glaubte, zerspringen zu müssen.

Doch die Kerle wechselten ein weiteres Mal ihre Positionen. Kunz drang erneut in ihre Muschi ein, während Bertold den Kopf von ihr nahm und die Stellung zu wechseln begann. Wieder spürte sie den dicken, prallen Schaft in sich, der sie so vollständig einnahm, dass sie glaubte, keine Luft mehr zu bekommen. Sie merkte, wie ihre inneren Muskeln sich um ihn zusammenzogen, wie sie ihn einluden, tiefer in sie hinein zu stürmen.

Da traf sie der erste Orgasmus völlig unerwartet.

Es war kein sanftes Anschwellen, sondern ein gewaltiger Ausbruch, der von ihrem Schoß ausging und sich wie eine Lawine durch ihren ganzen Körper fraß. Ihre Muskeln krampften sich um Kunz' Keule zusammen, ihre Hände gruben sich in die Penisse, die sie gerade umklammert hielt, und sie stieß einen erstickten Schrei aus, der an dem Schwanz in ihrem Mund erstarb. Ihr Körper bäumte sich auf, ihre Hüften stießen sich immer wilder gegen Kunz, während sie die Wellen ihrer Gier durch ihren Körper rollen spürte; jede einzelne schien stärker als die vorherige zu sein.

Sie hatte es geschafft. Für einen Moment glaubte sie, am Ende ihrer Kräfte zu sein. Dann merkte sie, dass ihr Verlangen doch weiterging. Und es war ihr nicht genug, entschied sie entschlossen. Nachdem sie über ein Jahrzehnt gedarbt hatte, schien der Himmel ihrer Extase so greifbar nah.

Ihr Körper verlangte nach mehr, nach noch größeren Wellen, nach noch tieferen Abgründen. Sie hörte, dass die Männer um sie herum lachten und grölten, wie sie ihre Stöße beschleunigten, und sie öffnete gierig ihren Mund für den nächsten Prügel - es war Bertold – und nahm ihn mit einer Hingabe auf, die sie nicht mehr für vorhin erschreckte.

Der zweite Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. Während Kunz sie noch immer mit langsamen, tiefen Stößen nahm, spürte sie, wie Jörg einen Finger in ihren Anus schob und sie mit sanften, kreisenden Bewegungen dehnte. Die Berührung war so unerwartet und gleichzeitig so intensiv, dass ihr Körper erneut zu beben begann. Sie spürte, wie sich ihr Unterleib wiederholt zusammenzog, wie ein zweites Mal die Welle der Lust über sie hereinbrach, diesmal noch heftiger als zuvor. Ein heiserer Schrei entwich ihr, das abermals durch den Schwanz in ihrem Mund gedämpft wurde, aber dennoch die aufgeladene Luft erfüllte, während Kunz` seinen heißen Samen grölend in sie pumpte. Die Männer reagierten mit Gelächter über ihre ersten Orgasmen, während sie selbst kaum noch Luft bekam.

Der alte Burgherr auf dem Bett sah indes mit ungläubigen, vor Entsetzen geweiteten Augen zu, wie seine Frau den zweiten Höhepunkt in kürzester Zeit erreichte. Er spürte deutlich, dass ihr Rücken sich an seinem Unterleib aufbäumte, wie ihre Muskeln zuckten und sich krampften, und er hörte ihren Schrei, der selbst durch das Glied in ihrem Mund hindurch drang. Ein Teil von ihm - der Teil, den er seit Jahren mit Gebeten und Buße verbannt hatte - erwachte in ihm und reagierte auf das Schauspiel, das sich ihm bot. Sein kleiner Pimmel, richtete sich nun vollends auf und drückte gegen den Rücken seiner Frau, bis sie von ihm herunter gezerrt wurde.

Rudolf sah belustigt nun den kleinen, dürren Ständer seines Oheims aufragen, beobachtete, wie das Gesicht des Todkranken vor Erregung und Scham errötete, und wusste, dass nun die Zeit für seinen finalen Schlag gekommen war.

Er beugte sich über die Schulter des Greises und flüsterte ihm mit Engelszungen ins Ohr: ,,Gefällt dir das, du alter Wicht? Siehst du, was für eine Hure deine Frau in Wahrheit ist? Sie genießt jedes Stück fremdes Fleisch, das sie von meinen Männern bekommt. Und du wirst es gleich mindestens ebenso genießen, wenn sie ihren sündigen Mund auf deinen dürren Zapfen setzt. Aber zuvor... will ich dir eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte aus längst vergangenen Tagen, die du vielleicht schon vergessen hast - aber ich habe sie nie vergessen. Niemals!"

Der Burgherr stöhnte auf, aber es schien kein Laut des Protests zu sein. Es war das Wimmern eines Mannes, der selbst in seiner Todesstunde von einem Verlangen übermannt wurde, die sich hier mannigfaltig vor ihm entfaltete. Rudolf zog ihn sanft in eine halbsitzende Position hoch, setzte sich zwischen Kopfende des Bettes und Oberkörper seines Oheims, und lehnte ihn zärtlich gegen seine eigene Brust, sodass der Greis über eine erhöhte Sitzposition den vollen Überblick über die Vereinigungen seiner Gemahlin hatte.

Die fünf Söldner hatten sich währenddessen neu gruppiert: Dietmar fickte die auf allen Vieren hockende Irmgard und ließ seine flache Hand mehrmals auf ihre Gesäßbacken sausen, während Bertold tief in ihrem Mund steckte, und die anderen drei standen um das Bett, bereit, ihre Plätze einzunehmen, während sie ihre Titten abwechselnd abgriffen.

Die Arme seines Neffen indes schlangen sich um den geschwächten Leib, als wolle er ihn in seiner finstersten Stunde tröstlich umarmen, und seine Stimme schien wie ein Flüstern aus einer anderen Welt zu sein: ,,Es war einmal ein Kind, das mit seiner Mutter allein in einer Burgmotte lebte, weil er glaubte, dass sein Vater vor seiner Geburt zu einem Kreuzzug aufgebrochen war. Es war eine einfache Holzburg auf einem Hügel, kein steinerner Donjon wie dieser hier, aber sie war sein Zuhause und er mochte sie sehr." Er machte eine Pause, seine Finger glitten sanft über die zerfurchte Wange seines Oheims, als wolle er eine Träne fort wischen. Der alte Mann zitterte unter seiner Berührung.

Rudolf ließ das gesagte kurz sacken, während Dietmar seine Stöße beschleunigte und Irmgard auf den Schwanz in ihrem Mund stöhnte und dabei die Augen verdrehte. Der Burgherr zuckte zusammen, als er sah, dass die schmierige Eichel des Fremden aus dem Mund seiner Frau auftauchte, wie ein Speichelfaden sich zwischen ihnen spannte und schließlich zerriss, und dann Dietmar seinen Schwanz mit einem feuchten Ploppen aus ihr zog, und bei ihr die Lufteinschlüsse mit vulgären Lauten aus ihrer Vagina entwichen, sodass der alte Burgherr vor Schreck die Augen zusammen kniff.

,,Eines Tages, daran erinnerte sich der Junge sehr genau, kam der Bruder der Mutter zu Besuch.", fuhr Rudolf fort, seine Stimme wurde leiser, vertraulicher. ,,Ein Mann von großer Statur, mit einem herrischen Wesen. Er kam sehr oft zu Besuch, seit der Vater das Vasallen-Gelöbnis erfüllen und für den Schwager, dessen Kriegsknechte ins Heilige Land führen musste. Das Kind saß in der Ecke und spielte an jenem Tag mit seinen hölzernen Figuren. Es verstand nicht, was vor sich ging, als der Onkel die Mutter plötzlich an die Tafel drängte, als sie mit hochrotem Gesicht dastand und beschämt zu Boden sah, während ihre Hände sich an den Tischrändern verkrampften und ihr Rock sich wie von Geisterhand langsam hob..."

Irmgard stieß derweilen einen weiteren gellenden Lustschrei aus, als Dietmar völlig befriedigt seinen Stab aus ihr zog und Wulf eilig an seine Stelle trat. Dessen langer, gebogener Ständer glitt in ihre feuchte, klaffende Spalte, und stampfte bereits schmatzend die Überreste seines Vordermanns aus dem Eheloch der Burgherrin heraus, während ihr Gatte in seiner Vorstellung sich die Szenerie ungewollt ausmalte, dass die Eichel langsam in ihre rosige Blüte verschwand, wie ihre Blütenblätter sich fest um den Schaft schlossen, und sich wie Blutegel an dessen Stamm hafteten. Sein eigener Lurch pochte und wedelte plötzlich ungewollt und wilder durch die Luft, direkt unterhalb des Gesichts seiner Frau, die allerdings einen anderen Mann mit dem Mund verwöhnte.

All das schien Rudolf gar nicht mehr zu sehen, er streichelte das krause Haar seines Oheims und blickte verträumt in eine Welt, die nur er zu sehen schien. ,,Der Junge verstand nicht, was dort geschah", setzte er nochmal an, während Wulf tiefer in Irmgard eindrang, langsam, genießerisch, bis er gegen ihren Muttermund stieß. ,,Aber es sah, wie der Onkel die Mutter beugte, wie er ihr Kleid nach oben schob, wie er sich ihr von hinten näherte und etwas tat, das das Kind nicht einordnen konnte. Es sah nur die Bewegungen, die Hände, die auf ihren Hüften ruhten, und die hochroten Wangen seiner Mutter, und ihr Atem ging so schnell, und zwischendurch stöhnte sie auf, als hätte sie Schmerzen. Aber sie sagte nie etwas. Sie schwieg immer."

Rudolfs Stimme wurde härter, und sein Griff um den Körper seines Oheims fester. Irmgard indes grunzte auf, als Wulfs Speer ihre innere Grenze vollends berührte. Sie fühlte mit jeder Faser in ihrem Geschlecht, wie er sich in sie hineinbohrte, wie seine Krümmung einen Punkt in ihr traf, der sie wahnsinnig machte. Sie schrie schriller, ihr Körper bäumte sich auf, und der Burgherr spürte jedes Zucken, jeden Krampf, jede Bewegung seiner Frau, als wäre sie ein Teil von ihm selbst.

,,Es gab mit der Zeit einige solcher Begebenheiten zwischen seiner Mutter und deren Bruder, die das Kind bedrückten und ratlos zurück ließen. Jahre später kehrte ihr Gemahl vom Kreuzzug, besser gesagt aus der Gefangenschaft zurück", murmelte Rudolf weiter, und seine Stimme wurde kälter. ,,Er war zerzaust und verletzt, aber er kam zurück. Und was er vorfand, war eine Frau, die nicht mehr die seine war. Ein Weib, die einen Sohn während seiner Abwesenheit geboren haben soll und erneut eins unter dem Herzen trug – den Bastard seines Herrn, ihres eigenen Bruders!"

Währenddessen zog sich Wulf aus Irmgard zurück und Bertold trat geschwind an seine Stelle. Sein erhabener Schaft glitt in sie mühelos hinein, und die seltsame Kontur seines Glieds rief ein neues, unbekanntes Gefühl in ihr hervor, das sie aufstöhnen ließ. Die Rauheit seines Schaftes rieb an ihren inneren Wänden, als würde sie mit feinem Sandpapier massiert werden, und ein weiterer Orgasmus baute sich in ihr unaufhaltbar auf, während er sie mit mächtigen Bewegungen durchrammelte, bis das Schlagen von schweißüberströmter Haut auf Haut, im Kopf des Siechenden widerhallte.

Die Finger seines Neffen gruben sich derweil in die mageren Schultern seines Oheims ,,Die hochschwangere Mutter stürzte sich noch vor den Augen ihres Gatten am selben Tag vom Turm, während ihr Sohn beim Landesherrn als Page ausgebildet wurde. Der Junge war zwar sicher und es wusste nichts von dem, was geschehen war. Es wusste nichts, bis es Jahre später erwachsen wurde und die Zusammenhänge zu verstehen begann. Bis es begriff, dass sein Oheim nicht nur seine Mutter in den Tod getrieben hatte - sondern dass er vielleicht auch hinter dem Brand gesteckt hatte, der der wahren Liebe seiner Mutter das Leben kostete.", flüsterte Rudolf und sein Atem strich heiß über das Ohr des Greises.

,,Die Motte – sein Heim - brannte völlig nieder. Der Kreuzfahrer starb in den Flammen am selben Tag, an dem er seine Frau betrauerte. Und das Kind, das zurückblieb, wurde später von seinem Onkel aufgezogen. Zig Jahre später traf er zufällig einen Waffenbruder seines Vaters, der mit ihm einen Abend lang trank, um ihm von seinem verstorbenen Vater zu erzählen. Was dieses Kind schließlich erfuhr, war, dass er mit dem angeblichen Zeuger nichts gemein hatte, weder im Aussehen, noch in der Statur." Der Burgherr begriff allmählich, worauf die Geschichte hinauslief. Jedes neue Detail verband die Gegenwart mit einer Schuld, die er längst mit Gebeten und Bußen verdrängt hatte.

Jörg drängte sich derweil an Bertolds Stelle; dieser brüllte seine Extase heraus, und Jörgs dicker, breiter Schweif füllte Irmgards Spalte erneut aus. Der Burgherr sah verzweifelt, wie sie Halt an seinem Oberschenkel suchte und spürte wie ihre Finger sich um ihn krampften, und wie nach kurzer Zeit ein weiteres Mal die Woge der Lust über sie hereinbrach.

Diesmal schrie sie nicht nur - sie schluchzte, keuchte, wimmerte, während ihr Körper von einem unkontrollierten Zittern geschüttelt wurde, das ihren Unterleib wie ein Beben erfasste. Ein warmes, strömendes Gefühl breitete sich in ihrem Unterleib aus. Es war nicht die vertraute Wärme des Samens der Männer, die sich in ihr ergossen hatten, sondern etwas vollkommen anderes, etwas, das aus ihr selbst kam. Ihr Verlangen auf mehr war so stark geworden, dass ihr Körper die Kontrolle verlor. Ein warmer Schwall, der sie durchflutete, entwich ihr ohne das sie es noch zurückhalten konnte.

Sie fühlte deutlich, dass sich ihre Schamlippen öffneten, wie ein ungehemmter Strom ihres säuerlich schmeckenden Liebes Saftes aus ihr hervorquoll und in einer plötzlichen, nie dagewesenen Flut gegen Jörgs Schaft spritzte. Die klare, warme Nässe benetzte dessen Hoden, die sich bei jedem Stoß gegen ihre Pflaumenlappen pressten. Und in ihrem taumelnden Geist wusste sie nur, dass ihr Körper sich auf eine Art und Weise entlud, die sie selbst nie für möglich gehalten hatte, während Kunz sich wieder und wieder in ihr versenkte und unmittelbar einen schnelleren Ficktakt einschlug.

Ein Teil von ihr war beschämt, während ihre Fotze feuchte, furzende Geräusche absonderte, aber der größte Teil war erfüllt von einer Befriedigung, die sie nie zuvor gekannt hatte. Sie fühlte sich lebendig, durchströmt von einer Kraft, die sie erlebt hatte, und sie wollte mehr - immer mehr. Sie spürte, wie die Hände der Männer auf ihr abfuhren, und hörte, wie ihre Lustlaute sie umgaben, und sie gab sich ihnen hin, ohne Widerstand, ohne jegliche Zurückhaltung.

Die Söldner lachten und grölten auf ihre Reaktionen, und ihre Stöße beschleunigten sich daraufhin, während der Burgherr mit ansehen musste, wie seine Frau ihre Lust durch den ungehemmten Ausfluss ihrer klaren Feuchtigkeit offenbarte, wovon einiges auch auf sein Schienbein gelandet war.

,,Jetzt weißt du, warum ich das hier tue", hauchte Rudolf seinem Oheim ins Ohr. ,,Du bist für den Tod meiner Mutter verantwortlich. Du hast ihren Mann getötet. Und du hast mich jeden beschissenen Tag meines Lebens bestraft, dass ich dich daran erinnert habe!"

Der Alte stieß einen unkontrollierten Laut aus, ein Wimmern, das in seinem kranken Körper zu ersticken drohte. Seine dürren Finger krallten sich in Rudolfs Arme, während Tränen der Scham und der Erkenntnis aus seinen trüben Augen rannen. Rudolf aber fuhr gnadenlos fort, seine Stimme blieb ruhig, fast sanft, als würde er ihm seine letzte Gutenachtgeschichte erzählen.

,,Ich habe als Kind gesehen, wie du meine Mutter Stück für Stück zerstört und in den Schmutz gezogen hast. Und jetzt, ... jetzt siehst du, wie ich deine Frau in den Schmutz ziehe. Ich werde es dir heimzahlen, indem ich deinen heuchlerischen Lebenswandel und all die mit eingehenden guten Taten, zunichte mache. Dein Weib zu einer Hure für jedermann mache, als bewusste Rache und als Spiegelbild dessen, was ich selbst als Kind erleben musste. Dass der Mann, der meiner Mutter so nahe stand und den sie als Bruder liebte, ihre Ehre mit Füßen trat, in dem er mich in sie als Bastard hinein pflanzte. Ich bin wahrlich dein Erbe, der nichts von deinem Erbe, außer verbrannter Erde, zurücklassen wird! Verstehst du das – VATER."

Das letzte Wort war wie ein Dolchstoß ins Gewissen. Der alte Burgherr öffnete die Augen weit, und für einen kurzen, qualvollen Moment sah er nicht seine Gemahlin, sondern das Gesicht seiner weinenden Schwester, während er sich das erste Mal an ihr vergangen hatte. Es war der Anblick, den er immer gefürchtet hatte, der ihn jahrelang verfolgte und der ihn nun in seinen letzten Lebensminuten erneut heimsuchte. Die Scham und die Erkenntnis brachen über ihn herein wie eine Todeswelle, und er spürte, wie sich die Grenze zwischen Lust und Qual endgültig vereinte.

Derweil wechselten die Söldner nun schneller ihre Positionen an seiner Gemahlin. Kunz, der zuletzt in Irmgard gewesen war, zog sich befriedigt zurück, und an seine Stelle trat erneut Jörg. Die Burgherrin, die bereits etliche Orgasmen erlebt hatte und deren Körper noch immer von den Nachwehen der Lust durchgeschüttelt wurde, nahm den neuen Eindringling mit einem weiteren Seufzen auf. Sie hatte längst aufgehört, über die Moral oder die Sünde nachzudenken. Ihr Leib reagierte weiter, obwohl sie sich innerlich längst verloren fühlte, während die Männer ohne Pause weiter machten.

Der alte Burgherr sah vor Schreck geweiteten Augen, wie verdorben mittlerweile ihre Hüften sich gegen Jörgs Stöße entgegen pressten, wie heftig ihre Schenkel und Hinterbacken zitterten, und sein kleiner Pimmel pulsierte in einer unerträglichen Spannung weiter. Er wollte empört aufschreien, alles was Rudolf vorhin erzählt hatte, selbst dass der Söldner-Hauptmann wusste, dass er sein Erzeuger war, rückte in den Hintergrund, und sein Körper gehorchte gar nicht mehr. Er war gefangen in diesem Albtraum der Sünde, diesem Rache-Schauspiel seines Sohnes, aus dem es kein Entrinnen gab.

Und sein Weib Irmgard wurde vor seinen Augen zu einem lebendigen Instrument dieser Sünde geformt, von allen Seiten bespielt und abgefüllt. Ihr Mund nahm gerade Kunz' breiten Schwengel auf, bis ihre Lippen die Wurzel erreichten, während ihre Hände die beiden anderen Schäfte im Takt der Stöße massierten, die Jörg in ihr vollführte. Ihr Körper verkam zu einer einzigen, unersättlichen Begierde, die nur noch nach mehr gierte, nach noch tieferen Stößen, nach noch volleren Empfindungen.

Ihr Gatte musste weiter beobachten, wie der Speichel seiner Frau bei jedem Schwanzwechsel zwischen ihren Lippen und den Eicheln der Männer spannte, dass glitzernde Fäden sich von den glänzenden Spitzen zu ihren geschwollenen Lippen hinüber zogen und wie ihre Zunge aus ihrem Mund hervor schoss. Das alles um jeden einzelnen Tropfen der männlichen Säfte aufzunehmen und hinunter zu schlürfen.

Irmgard, die bisher so fromm und gottesfürchtig an seiner Seite gelebt, und ihm über ein Jahrzehnt ihres Lebens gewidmet hatte, lutschte nun ungehemmt die Penisse anderer Männer mit einer Hingabe, die sich mit jedem Gurgel-Laut auf sein eigenes Glied übertrug. Er spürte zu deutlich, wie ihre Hand von den Söldnern öfter an seinen Pimmel geführt wurde; sie rieb ihn kurz mehrmals an, bis sie merkte, dass es der Lurch ihres Gemahls war, und zog ihre Hand eilig zurück, als ob er es nicht Wert wäre. Sein Herz begann zu rasen, und er wusste, dass er nicht mehr lange diese Pein durchhalten würde.

Jörg zog sich indes aus ihr zurück, sein Schwanz glitt aus ihrer feuchten Spalte und mit ihm ein Schwall seiner Hodensuppe, während Wulf diesmal an seine Stelle trat. Sein langer, gebogener Prügel drang in sie ohne nennenswerten Widerstand ein, berührte wieder jenen geheimen Punkt in ihr, der sie fast den Verstand verlieren ließ. Sie schrie auf, ihr Körper bäumte sich, und sie spürte, wie eine erneute Welle der Lust über sie hereinbrach.

Diesmal war sie so stark, dass sie beinahe das Bewusstsein verlor. Ihre Muskeln krampften sich in Kontraktionen melkend um Wulfs Schaft, ihre Hände umklammerten die Schwänze, die sie gerade hielt, und sie spürte, wie ihre Körpermitte in einem Augenblick explodierte. Ein gellender Schrei drang aus ihrer Kehle, durch Kunz' Schwanz in ihrem Mund blockiert, und der Burgherr registrierte angewidert, wie ihr Körper über ihm zuckte und bebte, als hätte sie die letzten Fesseln ihrer Scham endgültig gesprengt.

,,Das war ihre wievielte Ekstase?", fragte Rudolf stichelnd, während er seinen Vater noch fester an seine Brust zog. ,,Sie ist eine echte Nimmersatt, dein Weib. Sie wird in der Zukunft noch mehr verlangen entwickeln, und nicht aufhören, bis sie uns endgültig verfällt; aber das wirst du leider nicht mehr erleben."

Der Greis wimmerte auf. Sein Gesicht war mittlerweile in Schweiß gebadet, seine alten Augen starrten entsetzt auf das Schauspiel, das sich ihm bot: seine Frau, wie sie auf allen Vieren zwischen seinen Beinen kniete, von den Söldnern der Reihe nach und abwechselnd genommen wurde, und ihre Lippen, die bereits nach dem nächsten Schwanz lechzten, als bekäme sie einfach nie genug.

Die Männer wechselten erneut. Bertold schob sich vor Irmgard, ließ seinen Strunk in ihre kraftlos geöffnete Mundhöhle gleiten, während Dietmar sich hinter ihr positionierte. Irmgard, deren Hände noch immer zwei Schwänze der anderen umklammerten, schluchzte auf, aber es war kein Geräusch der Verzweiflung mehr - es war der Laut einer Frau, die am Rande des völligen Zusammenbruchs stand und nicht wusste, ob sie noch mehr ertragen konnte, aber doch so viel mehr wollte.

Ihr Gemahl sah mit tränenden Augen weiter, wie Irmgard Bertolds Gemächt bis zum Anschlag in den Mund nahm, und seine Hoden gegen ihr Kinn klatschten, während Dietmar sie mit ausholenden Stößen ihre gierige Spalte bearbeitete, und sie gleichzeitig an den Haaren zurück zog. Er musste tatenlos beobachten, wie Kunz und Wulf ihre Hände umfassten und sich in ihren zittrigen Griffen rhythmisch bewegten, während Jörg, der sich völlig verausgabt hatte, sich über ihren Rücken beugte und seine Hand zwischen ihre Schenkel schob, um ihre harte Klit zu massieren.

Der Alte gab auf und konnte nicht länger widerstehen. Es war zu viel. Die Laute dieser Vereinigung, der Anblick seiner Frau, wie sie von fünf Männern gleichzeitig und abwechselnd genommen wurde, ihre von Lust verzerrten Gesichtszüge, das Schaukeln ihrer Möpse - all das brach seine letzten Widerstände. Sein Lurch, der die ganze Zeit schon unerträglich pochte entlud sich plötzlich. Ein dünner, schwacher Strahl Samen schoss aus ihm hervor, benetzte die Wange seiner Frau, während er ein gequältes Wimmern ausstieß.

,,Ooooh Goooott Neeeein!", dachte er stumm, aber es war zu spät. Die Scham und die Erregung, das Entsetzen und die Lust vermischten sich in ihm zu einem einzigen, zerstörerischen Gefühl, das seinen gebrochenen Geist vollständig umfing.

Rudolf sah entzückt wie ein dünner Strahl aus dem Pimmel seines Oheims heraus sprudelte und lachte auf. Er klatschte in die Hände. „Genug für den Moment. Macht von nun an sachter weiter, lasst sie nicht völlig verausgaben.“

,,Der Kiefer der Hure schmerzt bestimmt schon. Männer, sie braucht nun wirklich eine leichtere Kost!"

Die Herrin, deren Mund noch immer von Wulfs Latte gefüllt war, verstand nicht. Ihre Augen, glasig vor Lust, rollten nach hinten, und ihre Finger umklammerten die beiden Schwänze, die sie gerade hielt, immer fester. Sie nahm wahr, wie Dietmar sich noch tiefer in sie hinein rammte, da seine Eichel gnadenlos gegen ihren Muttermund stieß, während er dort aufzublähen schien und sich in mehreren Schüben heiß verströmte. Irmgard hatte den Moment verpasst, aber sie wusste, dass sie noch einen - den letzten - Orgasmus brauchte, um ihre gierige Grotte endgültig zu stillen.

Rudolf drängte derweil seinen Oheim schnell zurück, legte seinen Haupt auf mehrere Kissen, und drehte Irmgard auf dem Schoß ihres Gatten um 180 Grad, sodass sie nun mit gespreizten Beinen bäuchlings direkt auf seinem Leib lag, während ihr Gesäß in Richtung ihres Mannes zeigte. Dann packte er ihren Kopf und drückte ihn auf das noch immer steife Penis ihres Mannes, während dieser mitansehen musste, wie aus ihrem ehelichen Eingang ein weiterer Schwall Samen quoll und sich langsam über ihren Kitzler herunter kämpfend auf seine Brust tröpfelte.

,,Du weißt, was du zu tun hast", raunte Rudolf ihr zu, als er sich zurückzog und einen Krug Wein an seinen Lippen ansetzte. ,,Zeig ihm, was meine neue Hure alles gelernt hat und schlucke auch am Ende alles ordentlich herunter. So wie es sich für deinen neuen Stand gehört!"

Irmgard blickte zwiegespalten auf den kleinen, dürren Pimmel ihres Mannes hinab, der vor ihrem Gesicht wedelte und noch von seinem eigenen Samen benetzt war. Sie spürte die Blicke aller auf sich, die sich um sie versammelt hatten, und vor allem den Blick ihres Mannes auf ihre aufklaffende Spalte, wo die gemischten Hinterlassenschaften aller ehemaligen Söldner immer noch aus ihr heraus sickerten.

Sie wusste, dass sie keine Wahl hatte, aber in diesem Moment wollte sie auch keine mehr haben. Sie hatte das Gefühl, dass ihr früheres Leben bereits zerbrochen war. Was nun geschah, nahm sie nur noch hin, da es der einzige Weg war, um ihr altes Ich völlig abzulegen.

Also beugte sie sich vor und nahm den Lurch ihres Gatten zwischen ihre Lippen. Ihre Zunge, die soeben noch die großen Prügel von den fünf Kriegsknechten schier verschlungen hatte, fuhr vorsichtig über die welke Spitze, und sie bemerkte, wie der Geschmack aller sich auf ihrer Zunge vermischte. Darauf begann sie, ihren Mann mit einer Fertigkeit zu lecken, die sie selbst nicht verstand - jede Bewegung, jeder Druck, jeder Kreis, den ihre Zunge vollführte, war von einer Intensität, die den alten Burgherrn bis ins Mark erbeben ließ.

Sie umschloss sein Glied mit ihren Lippen und saugte daran, als wäre es ein kleiner, aber kostbarer Schatz. Ihre Zunge wirbelte in immer schnelleren Kreisen um die Eichel, während sie gleichzeitig mit ihren Fingerspitzen über seine Eier streichelte und durch die ergrauten Härchen an seinem Sack strich.

Irmgard orientierte sich an dem, was sie bei der Greisin gesehen hatte, ohne zu Wissen warum sie so handelte.

Der Burgherr registrierte geschockt, während er die Augen von der triefenden Fotze seiner Gemahlin nicht abwenden konnte, wie seine Frau ihn auf eine Weise verwöhnte, die er noch nie zuvor erlebt hatte. Ihre Lippen, so geschickt und warm, ihre Zunge, so behende und doch zärtlich, und ihre kleinen Hände, die seinen Hoden umgarnten - all das war so überwältigend, dass er völlig vergaß, dass sie eben noch von sechs anderen Männern zuvor besudelt worden war. Er vergaß die Schande, den Schmerz, die Qual. Er fühlte nur noch ihre vollen Lippen, ihre Zunge, die ihn auf eine Weise stimulierten, wie er es nie für möglich gehalten hätte.

,,Hast du auch deine Schwester gezwungen dich so zu lutschen?", fragte sein Sohn plötzlich dicht an seinem Ohr, und der Greis spürte, wie ihm das Blut in den Adern gefror. Die Worte seines Sohnes brachten die alte Schuld mit voller Wucht zurück. Das Bild seiner Schwester, das er so lange verdrängt hatte, tauchte wieder plötzlich vor ihm auf – klar und unvergesslich. Und in diesem Moment, als seine Frau ihn mit solcher Hingabe verwöhnte, als wäre sie die Verkörperung seiner verbotenen Liebe und seiner ewigen Sünde zugleich, bemerkte er, wie sein Körper die letzte Grenze überschritt.

,,Wir sehen uns in der Hölle... Vater", hauchte Rudolf.

Der Sieche spürte, wie die angestaute Spannung in ihm explodierte, wie sein Glied in den letzten, wilden Zuckungen seinen restlichen Samen in den Mund seiner Frau entleerte. Irmgard schluckte jeden Tropfen hinunter, der aus ihm hervor quoll, und sie war erleichtert, als sein Lurch in ihrem Mund zuckte und pulsierte, bis er endlich erschlaffte. Sie hielt ihn noch einen Moment in ihrem Mund, streichelte ihn mit ihrer Zunge, als wollte sie ihm etwas zurückgeben, was sie ihm gerade genommen hatte, und dann warf sie sich erschöpft auf die Seite, wo sie von Kunz und Jörg aufgefangen wurde.

Der Burgherr lag still da, seine Augen waren weit aufgerissen, sein Blick starrte ins Leere. Er hatte in dem Moment, in dem sein Erbgut in den Mund seines Weibes geflossen war, das Gesicht seiner Schwester gesehen - so klar, und unvergesslich, als habe sie leibhaftig vor ihm gestanden. Und dann, in dem Augenblick, als das letzte Versprechen Rudolfs in ihm verhallte, als die Erinnerung und die Scham und die Lust sich in ihm zu einem einzigen, unerträglichen Chaos vermischten, blieb sein Herz endgültig stehen.

Sein Körper zuckte ein letztes Mal, seine Atmung stockte, , die Augen weit geöffnet und dann war er Tod. In seinem Gesicht lagen Scham, Schmerz und völlige Erschöpfung im Todeskampf. Seine Augen blieben weiterhin offen, auf seinen Sohn gerichtet, und ein letzter Hauch von Verstehen lag in ihnen - das Verständnis, dass all seine Sünden und seine Verbrechen, sich in diesem einen Moment vereint hatten, um ihn zu richten.

Rudolf sah auf den leblosen Körper seines Vaters hinab, und ein stilles Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er hatte seine Rache bekommen und empfand kurzzeitig eine Genugtuung, doch unter diesem Gefühl lag auch eine unerwartete Leere.

Irmgard, noch immer außer Sinnen, wusste nicht, was gegen Ende hin geschehen war - aber tief in ihrem Inneren spürte sie, dass etwas unwiderruflich zu Ende gegangen war. Und etwas anderes, etwas Neues, gerade erst begonnen hatte.

Die Männer hatten sich inzwischen zurückgezogen, ihre Schwänze waren erschlafft und ihre Gesichter glänzten von Schweiß und Zufriedenheit. Sie standen am Fußende des Bettes und sahen zu, wie Rudolf sich vom leblosen Körper seines Vaters erhob, sich den Rücken streckte und einen tiefen, erleichterten Atemzug tat.

"Bringt sie in ihre Kammer", in seiner Stimme lag plötzlich eine Drohung. "Und vergeht euch nicht an ihrem Arsch, dort will ich sie als erster entjungfern. Und lasst sie und die Magd morgen in Ruhe. Ich habe da so eine Ahnung, dass ihr eure Kräfte schon übermorgen brauchen werdet."

Die ehemaligen Söldner grinsten und packten Irmgard an den Armen und Beinen, die noch immer reglos und benommen auf dem Bett lag. Sie zogen sie hoch, schleppten sie zur Tür, während der neue Burgherr allein mit der Leiche seines Vaters zurückblieb. Er beugte sich erneut über den toten Körper, schloss ihm sanft die Augen und flüsterte: ,,Wir sind quitt, Vater. Jetzt ruhe in Frieden - oder in der Hölle, die du dir selbst geschaffen hast." Erst als er sich erhob , bemerkte er, dass seine Hände zitterten, während eine einsame Träne seine Wange hinablief.

KAPITELENDE
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Naor2a
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Re: A Dark Age - Part 5 & 6 NEU - Die Rache

Post by Naor2a »

Geile Geschichte mit viel Potential!
Die Spannung auf die nächsten Ereignisse wird gekonnt aufgebaut und die detailreichen Beschreibungen gefallen mir sehr gut.
Ich erinnere mich, dass es eine meiner frühesten Phantasien war, wenn ein siegreicher Burgherr die besiegte Burg in Besitz nahm und insbesondere deren Bewohnerinnen, von der Burgherrin vor den Augen der gesamten Familie bis zur Stallmagd durch die Knechte. In der vorliegenden Geschichte ein etwas anderes Szenario aber junge Weiber sind in den Dörfern , warum in der Burg allerdings nur alte Weiber Leben verstehe ich nicht.
Ich hoffe, du kannst uns noch mit vielen neuen Kapiteln erfreuen!
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Nabociras
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Re: A Dark Age - Part 5 & 6 NEU - Die Rache

Post by Nabociras »

@Naor2a
Danke dir für diesen Kommentar. Auf der Burg gibt's keine jungen Weiber, weil der ehemalige Burgherr früher genauso wie Rudolf getickt hat und danach reumütig wurde und je seniler er wurde, desto mehr entließ er sein Gesinde von der Fronarbeit.

Ein junges Weib als Opfer wird es aber im nächsten Kapitel wieder geben ;)
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Nabociras
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Re: A Dark Age - Part 5 & 6 NEU - Die Rache

Post by Nabociras »

Kapitel 7 - Rudolf besucht die Freibauer

Rudolf schlief in dem Himmelbett seines verstorbenen Vaters so gut wie seit mehreren Monden nicht mehr. Die weichen und die dicken Felle hüllten seinen lädierten Leib in eine Wärme, die er seit seiner Vertreibung von dieser Burg nicht mehr gekannt hatte. Seine Glieder schmerzten zwar noch immer von der Prügelei in der Taverne, aber die Erschöpfung der vergangenen Tage hatte ihn in einen tiefen, traumlosen Schlaf versetzt, aus dem er erst erwachte, als die Sonne bereits ihren Zenit fast erreicht hatte und grelle Lichtstreifen durch die Ritzen der schweren Vorhänge fielen.

Bruchstückhaft kehrten die Erinnerungen an den frühen Morgen zurück. Eine alte Magd hatte sich in sein Gemach gewagt, um ihm das Morgenmahl zu bringen – wieder eine Schale mit dünnem Haferbrei und einen Krug mit saurem Bier. Er hatte sie schlaftrunken mit einem wütenden Brüllen verjagt, ihr den Krug hinterhergeworfen, dass sich das Bier in einer braunen Lache über den Steinboden ergoss. Sie war unter lautem Gezeter geflohen, dabei hatte sie ihre knöchernen Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, und er hatte sich grunzend wieder auf die Felle geworfen. Die Erinnerung daran ließ ihn jetzt, da er langsam zu Sinnen kam, ein zufriedenes Grinsen aufsetzen.

Nun streckte er sich ausgiebig, dass seine versteifte Wirbelsäule hörbar knackte, und gähnte herzhaft. Der Schmerz in seinen Rippen war zwar noch immer deutlich spürbar, aber er war erträglicher geworden, ein vertrautes Gefühl für einen Mann, der sein Leben lang in Schlachten und Scharmützeln gestanden hatte. Sein Blick glitt über die stickige Kammer, in der noch immer der Geruch von Krankheit und Tod hing, obwohl die Laken und Felle, in denen sein Erzeuger gestorben war, durch Frische ersetzt worden waren.

Er erinnerte sich dunkel, dass er im Suff noch in derselben Nacht befohlen hatte, in der sein Vater den letzten Atemzug getan hatte, den Leichnam hinunter in die Halle zu schaffen. Die alten Knechte hatten sich gesträubt, hatten es gewagt, Einwände zu erheben – der Herr sei noch nicht kalt, die Würde des Sterbens verlange, dass er wenigstens eine Nacht in seinem Gemach ruhe. Aber Rudolf hatte ihnen mit gezogenem Schwert befohlen zu gehorchen und der Anblick der kalten Klinge hatte jedes weitere Murren erstickt. Sie hatten den schmalen, eingefallenen Leib des Burgherrn auf eine hölzerne Bahre gelegt und mühsam die gewundene Treppe hinuntergeschleppt.

Die Greisin, deren Mund er am Vormittag zuvor so rücksichtslos als Lustobjekt benutzt hatte, ließ er vor dem Altar der Burgkapelle knien, und trug ihr auf, sich um den Toten zu kümmern, als wäre es ihr eigener Gatte. Sie solle ihn waschen, ihn in ein Leinentuch kleiden, und die ganze Nacht über für seine Seele mit ihrem verdorbenen Mund beten. Und dabei hatte er ihrem vor Scham und Entsetzen starren Gatten zugezwinkert – ein boshafter Blick, der dem alten Mann deutlich machte, dass sein Weib den nächsten Morgen lieber gleich begann, ihre Engelszunge bei den Frauen in den Leibeigenen-Dörfern einzusetzen, wenn ihr Maul nicht wieder als Samenauffangbecken herhalten sollte.

Jetzt, am späten Vormittag, erhob sich der neue Burgherr langsam aus dem Bett. Seine Gelenke knackten bei jeder Bewegung, und er verfluchte leise das Volk in der Taverne, das ihn so übel zugerichtet hatten. Aber der Schmerz war erträglich, viel erträglicher als die Demütigung, die er in jener Schenke erlitten hatte. Und das war es, was zählte – Die Schmach, die er selbst erfahren hatte, würde er tausendfach vergelten, sobald er seine Stellung als Burgherr gefestigt und einen Plan ersonnen hatte. Denn mit einer einfachen Massen-Schändung durch ihn und seine Männer, wollte er sie nicht davonkommen lassen. Es musste etwas Dauerhaftes her.

In Gedanken vertieft, wie er wohl das Tavernen-Pack an die Kandare legen könnte, kleidete Rudolf sich mit den notdürftig umgearbeiteten Gewändern seines verstorbenen Vetters – der dunkelblaue Wams spannte über seinen breiten Schultern, aber es war besser als die zerrissenen, verdreckten Gewänder, die er bei seiner Ankunft getragen hatte. Dann verließ er das Gemach, seine schweren Stiefel hallten auf den Steinfliesen des Ganges und kündigten sein Kommen an.

In der Halle unten angekommen, blickte er sich um. Das Feuer im großen Kamin war heruntergebrannt, die Reste eines kärglichen Mahls standen noch auf den Tischen. Von den alten Bediensteten war niemand zu sehen – sie hielten sich vermutlich in der Küche versteckt, aus Angst, erneut in eine mögliche, vor Publikum, vorgeführte Schande wie am Vortag verwickelt zu werden. Ein zufriedenes Grinsen breitete sich auf Rudolfs Gesicht aus. Die Furcht, die er ihnen eingejagt hatte, saß tief. Das war gut. Das sollte der Grundstein seiner Herrschaft werden.

Jörg und Niklas warteten bereits in der Halle, ihre schweren Leiber auf Bänken platziert, die Schwerter umgegurtet und voll ausgerüstet. Sie tranken noch schnell ihre Krüge leer und erhoben sich, als ihr Herr eintrat, und Jörg trat mit einem breiten Grinsen vor.

„Herr, wir haben Euer Morgenmahl vorbereiten lassen, aber die alte Schabracke, die es bringen sollte, ist schneller als der Wind wieder abgezogen“, sagte er und deutete auf den Fleck auf dem Steinboden, wo Rudolf am Vortag die Greisin benutzt hatte. Dieses Zeugnis des Geschehens war noch einigermaßen zu erkennen. „Wir dachten, Ihr hättet vielleicht noch Appetit auf etwas Handfestes. Die Magd und die Burgherrin sollten wir heute ja nicht behelligen. Oder sollen wir die beiden doch für euch rufen lassen?“

Rudolf winkte ab, ein missmutiger Zug legte sich um seine Lippen. „Das Bauernpack, die sich Freibauern schimpfen und einen Hof mitten auf meinem Land haben, werden heute für mich sorgen. Und zwar um alle meine Belange." Leise grummelnd erinnerte er sich an Sandras Widerstand, das kurz aufflackernde Feuer in ihren Augen hatte ihn gereizt. Dieses Weibsstück, welches er gestern am Wegesrand in den Wald gezerrt, und widerwillig ihm zu Diensten sein musste.

Er musste einen Weg finden, ihr Land, worauf sie als Freibauern so stolz waren, an sich zu bringen. Vielleicht einen Brand in ihren Kornspeicher und Heulager legen lassen. Aber er verwarf den Gedanken wieder, weil dann andere Freibauern der Umgebung ihr aushelfen würden. Es würde Jahre dauern, sie auf diese Weise in den Ruin zu treiben. Er brauchte eine schnellere Lösung, ohne dass er dem Hof schadete. Denn schließlich sollten sie sich aus Verzweiflung unter seinem Schutz stellen.

Der Burgherr grinste anzüglich ,,Ich habe gestern eine Freibäuerin kennengelernt, die mich hoffentlich standesgemäß bewirten wird, sofern sie ihre Lektion gelernt hat und weiß, was gut für ihre Familie ist.“ Dann wandte der Ritter sich an Niklas, der schweigend dastand, und die Arme vor der Brust verschränkte. „Niklas, du kommst mit mir. Jörg, du kümmerst dich darum, dass Wulf und Dietmar jagen gehen. Wenn wir zurückkommen, will ich am Abend Fleisch auf dem Tisch, verstanden? Und der Rest der Mannen soll die Burg zusammen mit dir bewachen und das Gesinde beaufsichtigen. Die Weiber sollen mir weitere Gewandungen aus den Resten meines Va... Vetters und... Oheims anfertigen – ich will nicht länger nur in diesen zusammen geflickten Fetzen herumlaufen müssen.“

Jörg zog respektvoll die Augenbrauen hoch und deutete eine Verneigung an. „Wird geschehen, Herr. Aber wenn ich fragen darf – was erhofft ihr Euch bei diesen Freibauern? Ihr habt gestern kaum davon erzählt.“

Ein vielsagendes Schmunzeln breitete sich auf Rudolfs Gesicht aus. „Eine hübsche, wohlgenährte Bauernkebse mit einem Hintern wie ein Apfel und einer Fotze, die so eng war, dass sie mir fast den Schwanz abgeklemmt hätte, bevor ich sie ordentlich eingeseift habe." Er begann zu kichern ,,Ob ihr es glaubt oder nicht, sie hat mir doch tatsächlich gedroht, mit ihrem Mann und den anderen Freibauern aus der Umgebung gegen mich zu ziehen. Ich bin gespannt, ob sie den Mut dazu aufgebracht hat.“ Er lachte rau. „Und wenn nicht – nun, dann werde ich als hochrangiger Gast an ihrer Tafel bewirtet werden, während ihr Mann unwissend mich als Gast verköstigen wird und ich mich an dessen Weibs Scham und ohnmächtiger Wut sattsehen kann. Wer weiß, vielleicht entdecke ich eine Schwachstelle, bei dem gemeinsamen Morgenmahl.“

Niklas, der schweigsame Hüne, ließ ein knurrendes Lachen hören, das in seiner Kehle wie das Grollen eines Bären klang. „Wenn sie den Mut gehabt hat, Herr, dann brechen wir eben die ganze Sippe. Das ist immer noch das genehmste, wenn ich auch mal zum Zug komme.“

Rudolf klopfte ihm auf die breite Schulter. „So ist es, mein Freund. Aber ich hoffe, es kommt nicht so weit. Es wäre viel unterhaltsamer, wenn sie mich als Gast bewirten muss und dabei eine unheilvolle Ahnung bekommt, dass ich ihr zukünftiger Herr werde – und zwar nicht nur über ihr Land, sondern auch über ihren Leib. Und wenn es so weit ist, kannst du ihren Gatten haben, falls er dir gefallen sollte. Komm, wir reiten los. Nach dem ich Irmgard gestern ordentlich eingeritten habe, soll mir diese Bäuerin, wie es mir zusteht, heute meinen Bärenhunger stillen.“

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Sie ritten den Hügel herunter durch das schmale, von Hecken gesäumte Tal, das zum Hof des Freibauern führte. Die Sonne stand bereits hoch und brannte erbarmungslos herab, aber der Wind, der ihnen entgegen wehte, trug den erfrischenden Duft von frischem Heu und wildem Thymian mit sich. Rudolfs Pferd, ein kräftiger, dunkelbrauner Hengst mit einem unruhigen Temperament, tänzelte unter ihm, als spürte er die Vorfreude seines Reiters.

Der Adlige ließ seinen Blick über die Landschaft schweifen – die weiten Felder, die in der Mittagssonne golden leuchteten, die sanften Hügel, die sich im Dunst der Ferne verloren, und die kleinen, von Rauch geschwärzten Katen, die zwischen den Bäumen verstreut lagen. Es war fruchtbares Land, gut bestellt und gepflegt. Sein Vater, hatte in seiner frommen Milde den Bauern wahrlich gute Zeiten beschert. Nur das Land dieses Freibauern saß mittendrin und verhinderte, dass seine Dörfer sich vereinigen und dieses Land ebenso bewirtschaften konnten. Und keine 1.000 Schritt dahinter, auf der Hauptstraße, die zur Stadt führte, saß wie ein Dorn in seinem Fleisch, die verfluchte Taverne.

„Sieh dir das an, Niklas“, brüllte er und deutete mit der Reitpeitsche auf die Felder. „Das Bauernpack hier sitzt mitten auf meinem Land, ihre Felder sind fruchtbar, ihre Speicher sind bestimmt voll. Mein Oheim war nicht in der Lage, sein Land zu einigen. Aber das wird sich ändern. Wenn ich erst alle gottgefälligen Abgaben wieder eingefordert habe und somit mehr Kriegsknechte stellen kann, werden sie wieder wissen, was es heißt, einem Adligen sein Land zu rauben.“

Niklas nickte nur stumm, er verstand nichts von Politik, und sein Blick glitt demnach gleichgültig über die Landschaft. Der Hüne war nicht für große Reden bekannt, aber seine Gegenwart allein war eine Drohung, die Rudolf zu schätzen wusste. Mit ihm an seiner Seite hatte er in so manchen Kampf gesiegt, die er allein verloren hätte.

Als sie den Hof der Freibauern erreichten, wirkte er gespenstisch, fast wie ausgestorben. Einzig Hühner scharrten vor dem niedrigen, strohgedeckten Steinhaus im Staub, und ein paar gut genährte Schweine wühlten im Schlamm neben dem Stall, aber von den Menschen war weit und breit nichts zu sehen. Keine geschäftige Bäuerin, die den Hof kehrte oder das Vieh versorgte, kein Knecht, der mit der Mistgabel in der Hand über den Hof stapfte. Nur das Summen der Fliegen und das Zwitschern der Vögel erfüllte die Stille.

Rudolf zügelte sein Pferd, ein missmutiger Zug legte sich um seinen Mund. „Das Pack ist wohl auf den Feldern“, murmelte er und wollte schon das Pferd wenden, um in das nahe gelegene Feld zu reiten, in welchem er vermutete, dass sie ihr Tagwerk verrichteten.

Aber in diesem Augenblick vernahm er ein Geräusch, das ihn innehalten ließ.

Es war leise, kaum wahrnehmbar, aber in der Stille des Hofes drang es deutlich an sein Ohr. Ein unterdrücktes Keuchen, ein halb ersticktes Wimmern – und dann eine männliche Stimme, die etwas in einem rauen, beschwörenden Ton flüsterte. Rudolf hob die Hand, um Niklas zur Einkehr zu gebieten, und legte den Zeigefinger an die Lippen. Der Hüne, der jedes seiner Zeichen aus ihrer Söldnerzeit kannte, erstarrte sofort und blieb reglos sitzen, die Hand bereit am Knauf seines Schwertes.

Der Burgherr stieg lautlos von seinem Pferd ab, seine schweren Stiefel fanden sicheren Halt auf dem festgetretenen Lehmboden. Er gab seiner rechten Hand ein Zeichen, ihm zu folgen, aber leise, und der Riese gehorchte mit einer Geschmeidigkeit, die seiner gewaltigen Statur widersprach. Sie schlichen sich zum Stall, einem Gebäude aus grob behauenen Balken, dessen Tor einen Spalt breit offen stand.

Die Stimmen wurden lauter, klarer. Rudolf presste sich mit dem Rücken gegen die grobe Holzwand und spähte durch den schmalen Spalt in das dämmrige Innere des Stalls.

Was er sah, ließ das Blut vor Vorfreude in seinen Schritt sacken.

Da kniete nämlich eine junge, hellblonde Bäuerin auf dem festgestampften Lehmboden. Ihre zierliche Gestalt steckte in einem groben Leinenkleid, das ihre schmalen Schultern und den flachen Bauch nur notdürftig verhüllte, als wäre sie in den letzten Jahren schnell in die Höhe geschossen. Ihr hellblondes Haar, sonst zu einem strengen Zopf geflochten, hing ihr zerzaust in die Stirn. Ihre blauen Augen, groß und von panischer Angst geweitet, starrten auf die Gestalt vor ihr. Ihre Lippen zitterten, und ihre beschwörend ausgestreckten Hände wurden von einer knochigen, schmutzigen Hand grob zur Seite geschlagen.

Vor ihr stand Gerd, der alte Knecht der Freibauern. Rudolf kannte weder die junge Bäuerin noch den ausgemergelten, halbwüchsigen Kerl mit dem verwitterten Gesicht. Aber dieser Knecht war einer jener Menschen, die stets im Schatten lauerten, bereit, jede Schwäche auszunutzen. Jetzt stand er breitbeinig da, seine Hose geöffnet, und sein halbsteifer, von krausem Haar umgebener Schwengel ragte aus dem Hosenschlitz.

Der Anblick wäre selbst für den Ritter abstoßend gewesen, hätte er es aus nächster Nähe wie Jule ansehen müssen. Der Schaft war von dunklen Venen durchzogen, die purpurrote Eichel von einer dicken Vorhaut umgeben und bereits von einem dünnen Film klaren Sekrets überzogen, der im fahlen Licht unheilvoll glänzte. Der muffige, säuerlich-käsige Geruch seines Schrittes vermischte sich mit dem Gestank von Heu und Tierdung und stieg der Jungfer in die Nase, dass sie angewidert den Kopf abwandte.

,,Gerd, bitte", flüsterte Jule, ihre Stimme bebte. ,,Sie werden bestimmt gleich kommen und sich fragen, warum das Mittagsmahl noch nicht aufgetischt ist. Sandra wird mich zuerst hier suchen. Bitte, lass mich gehen. Lass uns deine Vermutung später regeln, ja?"

Doch der Knecht dachte nicht daran, sie so billig davonkommen zu lassen. Seine knochigen Finger hatten sich in ihre Zöpfe gekrallt, und er schob sein Becken ungeduldig vor, so dass sein Schwengel erst gegen ihre Wange, dann gegen ihre Nase und zuletzt gegen ihre fest zusammengepressten Lippen pochte. Der Geruch, der von seinem Schritt aufstieg, war für Jule kaum zu ertragen - eine Mischung aus wochenlangem Schweiß, Urin und ungewaschener Haut, die sie keuchen ließ, so sehr sie sich auch bemühte, die Luft anzuhalten.

,,Nun mach schon, Julchen", drängte er ungeduldig. Es blieb ein beharrliches, beschwörendes Flüstern, das sich durch die Stille des Stalls wob. ,,Du willst doch nicht, dass ich deinem Bruder alles erzähle, was ich weiß? Du weißt, wovon ich rede."

Er drückte sein Becken fester gegen ihr Gesicht, und sie spürte, wie die feuchte Spitze seines Gliedes über ihre Lippen strich, die sie weiterhin fest verschlossen hielt. Das Gefühl seines Vorlustsaftes war eklig und durchmengt mit einer schleimigen Konsistenz, die auf ihrer Haut kleben blieb. Sie drückte daraufhin die Lippen noch fester zusammen, so fest, dass die dünne Haut darunter schmerzte.

,,Was... was willst du von mir?", flüsterte sie, ihre Stimme erstickte vor Angst und Abscheu.

Ihre Hände, die sie gegen seine Oberschenkel gestemmt hatte, um ihn auf Abstand zu halten, waren nutzlos gegen seine Beharrlichkeit. Sie konnte sich zwar denken, was er wollte, aber sie hoffte immer noch, dass er zur Besinnung kommen würde, wenn er sein Begehr erst laut aussprechen musste.

,,Nun, ich weiß, dass du dich nachts mit dem zweitgeborenen Müllerssohn triffst", wisperte Gerd, und seine Stimme klang fast zärtlich, wie eine gutmütige Drohung, die man einer Begriffsstutzigen macht. ,,Ich habe euch mit eigenen Augen gesehen, wie ihr euch hinter der alten Eiche geküsst und später tiefer in die Hecken verschwunden seit. Wie du dich, wie eine läufige Hündin an ihn geschmiegt hast. Habe deutlich gehört, wie du gestöhnt hast, als er seine Hand unter dein Kleid schob. Bestimmt hat er dich mittlerweile in allen Stellungen begattet."

Jules Gesicht wurde tiefrot vor Scham, und sie schüttelte heftig den Kopf. ,,Das ist nicht wahr! Wir... wir haben uns nur geküsst, mehr nicht! Wir haben es nie... er hat mich nie..."

Oh, ich würde dir ja gerne glauben, mein süßes Ding", unterbrach Gerd sie und lächelte schief, sodass seine gelblichen Zähne entblößt wurden. Seine Finger strichen zärtlich durch ihre zerzausten Haare, und er drückte seinen Schwengel wieder bohrend gegen ihre Wange, sodass die feuchte Eichel einen glänzenden Fleck auf ihrer Haut hinterließ. ,,Aber was glaubst du, wird dein Bruder glauben, wenn ich ihm erzähle, was ich fast jede Nacht beobachte? Dass du dich mit einem mittellosen Müllerssohn triffst, dass du ihm deine Unschuld in den Hecken geschenkt hast? Er wird dich auf der Stelle mit dem alten Freibauern verheiraten. Vergiss seine Androhung vom letzten Male nicht, als ihr beide erwischt wurdet."

Jule schluchzte auf, und ihre Hände, die noch immer vergeblich gegen seine Oberschenkel drückten, schlotterten heftig. ,,Das ist nicht gerecht", wimmerte sie. ,,Willie und ich, wir.. wir haben nichts getan, was wir nicht vor Gott verantworten könnten. Ich wollte mich ihm hingeben, aber er hat immer gesagt, wir sollen uns für den Bund der Ehe aufsparen. Wir wollten warten..."

Ihre Worte wurden von einem Zusammenzucken unterbrochen, als Gerd sein Becken noch einmal vorstieß und der Geruch seines Schrittes ihre Nasengänge durchdrang. Sie wandte angewidert den Kopf zur Seite, so weit es seine Hände an ihren Zöpfen zuließen, und atmete tief durch den Mund, um nicht ersticken zu müssen.

,,Der Wilhelm, dein braver Willie soll ruhig weiter warten", höhnte Gerd, aber seine Stimme war nicht allzu spöttisch, sondern eher wie das beharrliche, liebevolle Flüstern eines Verführers. ,,Was glaubst du, was Jan sagen wird, wenn ich ihm erzähle, dass ich gesehen habe, wie du deinen Müllerssohn willig mit deinem Mund befriedigt hast? Dass du ihn in den Nächten mit deinen vollen Lippen verwöhnt hast, während dein Bruder seelenruhig schlief? Das ist für Jan fast genauso schlimm. Dass seine Schwester jemandem von unehrenhaftem Stand den Schniedel lutscht."

Jules Augen weiteten sich vor Entsetzen. ,,Aber das ist nicht wahr! Das habe ich nie getan!"

,,Das weiß ich doch meine Sahneschnecke", gurrte Gerd beschwichtigend und beugte sich ein wenig vor, sodass sein Atem, der nach schalem Bier und fauligen Zähnen roch, ihre Wange streifte. ,,Aber wer wird dir glauben? Dein Bruder Jan ist ein Jähzorniger, und dein Willie nun mal ein unehrenhafter Müller. Wenn ich ihm erzähle, dass ich dich mit diesem Unwürdigen erneut erwischt habe und dass du ihn aus eigenem Antrieb verführt hast... nun, er wird mir bei eurer Vorgeschichte ganz sicher glauben. Er wird dir keine Wahl lassen und die Verlobung öffentlich bekannt geben, und der alte Freibauer wird dich mit Kusshand nehmen, ob du willst oder nicht."

Er sprach diese Worte keineswegs mit einer herrischen Stimme, sondern mit einer fast sanften, beschwörenden Melodie, als wolle er sie überzeugen, dass dies ihre einzige Zukunft sei, wenn sie seinen dargebotenen Ausweg ausschlug. Seine Hand, die ihre Zopf umklammerte, lockerte den Griff ein wenig, und er strich ihr über den Kopf, wie man einem verängstigten Tier beruhigend über das Fell streicht.

,,Aber ich bin kein Schurke, weißt du Julchen", fuhr er fort, und seine Stimme wurde noch weicher. ,,Ich will dir wirklich nichts Böses, und dir nur... ein kleines Vergnügen bereiten. Und nebenbei mir auch ein klitzekleines gönnen. Wenn du mir ein bisschen entgegenkommst, dann wird das unser Geheimnis bleiben. Niemand muss erfahren, dass ich dich fast jede Nacht beobachtet habe, wie ihr die Hecken zum Wackeln und den Waldboden zum Beben gebracht habt. Dein Bruder wird weiter unwissend bleiben. Und du kannst deinen Willie weiter treffen, so oft du willst."

Er drückte derweil seine Eichel abermals gegen ihre Lippen, die sie weiter fest zusammengepresst hielt, und ein weiterer Tropfen seines Vorlustsaftes rann über ihr Kinn und tropfte auf ihren Rock. Sie spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog, und sie musste alle Kraft zusammennehmen, um nicht zu Würgen.

,,Schau ihn dir doch mal genauer an, sieht er nicht zum Anbeißen aus? Nimm ihn nur ein kleines bisschen zwischen die Lippen", flüsterte Gerd, und seine Stimme war wie das Gurren einer Taube. ,,Nur ein bisschen. Ich werde nicht zu weit gehen, wenn du es nicht mehr willst. Aber du musst mir zeigen, dass du mir vertraust. Dass du an unserem Geheimnis festhalten kannst. Nur einen kleinen Schlecker an meiner saftigen Eichel, mehr nicht, schöne Julchen. Du wirst sehen, es ist gar nicht so schlimm."

Jule schüttelte angewidert den Kopf, und erste Tränen kullerten über ihre junges Gesicht, während sie die Lippen so fest zusammen presste, dass ihre geröteten Wangen vor Anstrengung zitterten. Ihre Hände drückten beharrlicher gegen seine Oberschenkel, aber seine Beine waren wie zwei Baumstämme, unbeweglich, unnachgiebig.

,,Aber wenn du doch nicht hörig bist …", fuhr Gerd fort, und seine Stimme verlor einen Hauch ihrer Sanftheit, sie klang eher wie die eines geduldigen Vaters, der ein unartiges Kind zurechtweist, ,,... dann muss ich um deinetwillen Wohl oder Übel zu Jan gehen. Und dann... dann wird für dich alles anders sein. Du wirst den alten Freibauer ehelichen müssen, und dein Willie wird nie wieder eine Gelegenheit bekommen, dich zu sehen. Willst du das Täubchen? Willst du ihn für immer verlieren?"

Die Jungfer schluchzte auf, ein erstickter, verzweifelter Laut entrang ihrer Kehle. Sie wusste, dass er recht hatte - ihr Bruder war ein impulsiver Mann, der keine Widerrede duldete, wenn er das Wort `Müller` auch nur hörte. Wenn Gerd ihm erzählte, was er angeblich gesehen haben wollte, würde Jan keine Sekunde zögern, sie mit dem alten Freibauern zu vermählen. Und Willie... sie würde ihn für immer verlieren, und allein den Gedanken daran ertrug sie schon nicht.

Gerd merkte, wie ihr Widerstand langsam nachgab. Er lächelte dünn und zufrieden und drückte sein Becken abermals gegen ihr Gesicht. ,,Weine doch nicht, mein süßes Mädchen", raunte er, und seine Stimme war voller Wärme, als würde er ein geliebtes Kind in den Schlaf wiegen. ,,Ich bin doch hier und dein einziger Ausweg. Lass uns in diesen schwierigen Zeiten gegenseitig trösten. Nur ein bisschen voneinander kosten. Dein Zukünftiger wird es auch nie erfahren."

Doch Jule sträubte sich noch immer. Sie wandte den Kopf zur Seite, wischte sich über Kinn und Mund, und ihre Finger legten sich erneut abwehrend an seine Oberschenkel. Aber es war nur noch ein verzweifelter, letzter Akt der Rebellion - so schwach, dass der Knecht ihn kaum wahrnahm, während seine Hoden bereits zu kribbeln anfingen.

,,Du hast wohl meine Lunte gerochen, was, mein Honigkuchen?", raunte der alte Knecht, während er seinen Schwengel weiter gegen ihr Gesicht strich, immer wieder von ihrer Wange zur Nase, zur geschlossenen Lippe. ,,Gib es zu. Das macht dich lüstern, nicht? Wenn die Nächte kommen, sehnen sich deine Grotten nach einer ordentlichen Füllung. Ich wette, du hast deinem Willie schon so oft die Flöte gespielt, dass du die hohe Kunst längst beherrschst. Du tust ja nur so unschuldig, nicht wahr? Komm schon, gestehe es, ich verrate es auch niemandem weiter."

Die junge Bäuerin schüttelte heftig den Kopf, während sie über den Inhalt seiner Vermutungen errötete. Sie hatte viel mit ihrem Liebsten über ihre gemeinsame Zukunft geredet. ,,Wir haben wirklich nichts getan!", schluchzte sie, ihre Stimme wurde heiser, aber sie weigerte sich noch immer, den Mund zu öffnen. ,,Wir haben uns nur geküsst und... letztens auch mal angefasst! Willie würde aber niemals... er ist ein anständiger Mann!"

Gerd lachte leise, es war ein wissendes Lachen, das ihr durch Mark und Bein ging. ,,Natürlich ist er das. Aber du, mein Schatz, du mit deinen vollen Lippen und deiner kleinen, hübsch geschwungenen Schnute - du hast anscheinend allen Anstand verloren, weil du dich fast jede Nacht in den Wald schleichst. Ich wette, du hebst für ihn jedes Mal dein Kleidchen an, um ihn mit deiner kaum behaarten, nassen Möse einzuladen, seinen Stab in dich zu versenken..."

Er ließ ihre Zöpfe los und griff stattdessen unter ihr Kinn, hob ihr Gesicht an, damit sie ihm direkt in die Augen sehen musste. Seine Rute, die mittlerweile prall und rot vor Begierde war, drängte erneut gegen ihre Lippen, die sie noch immer fest zusammenhielt. Doch er fasste seinen Stamm an der Wurzel und tippte mehrmals mit der feuchten Eichel anklagend an ihre abstehende Unterlippe.

,,Ich wette, du hast deine kleinen Brüste aus dem Mieder geholt und sie ihm angeboten, sie zu kneten und herzhaft in sie hinein zu beißen", fuhr er erregt fort, während seine Hand über den Stoff an ihren Busen ging und ihren Nippel streichelte.

,,Ich wette, du hast dich eines Nachts über einen umgefallenen Baum gebeugt und ihm deinen kleinen, festen Hintern präsentiert. Du hast dich bestimmt wild an ihn gebockt, hast ihn mit deinen süßen Pflaumenlappen in deine Wärme hineingezogen, hast ihm deine kleine, enge Fotze angeboten, während seine kleinen Hoden bei jedem Stoß sanft an deine Blütenblätter gewippt haben..."

Er sprach all diese perversen Fantasien mit sich steigender, fast liebevoller Stimme, als würde er eine schöne Geschichte erzählen. Aber seine eigenen Worte befeuerten ihn so sehr, dass seine Eichel schon vor Nässe glänzte und sein Pimmel unablässig pochte. Jule spürte überdeutlich seine wachsende Erregung an ihrem Gesicht, den warmen, feuchten Druck seines Gliedes gegen ihre Lippen, und sie wollte aufschreien, dass alles gelogen sei – aber was, wenn ihr Bruder gleich auftauchte und sie hörte?

,,Und ich wette, du hast ihn jeden Tag mit deinem schändlichen Mündchen leer gesaugt", flößte Gerd sein Gift weiter in ihr Ohr, und seine Stimme wurde fast zu einem ununterbrochenen Gestöhne. ,,Du hast seinen Schwanz in deinem warmen Mund aufgenommen, hast an ihm gesaugt, hast ihm die Eier geleckt, bis er nicht mehr konnte und deine Maulfotze abgefüllt hat. Du bist eine kleine Verführerin, mein Teufelchen, eine Wölfin im Schafspelz, die ihren Liebsten Nacht für Nacht in Versuchung treibt, ohne an die daraus resultierenden Folgen zu denken... Ich bin auch ein Mann, weißt du..."

Diese Gedanken waren eigentlich seine geheimsten Fantasien, die er seit Jahren über seine Herrin Sandra hegte, aber die war für ihn unerreichbar. Deshalb musste dieses junge Ding für seine niederen Gelüste herhalten.

Er wollte sie noch mehr reizen, aber der Anblick ihrer zitternden Lippen, die sich noch immer weigerten, sich ihm zu öffnen, und ihr Nippel, die sich unter seinen Berührungen keck aufrichtete, brachte ihn einen Augenblick aus dem Konzept. Sie war so schön in ihrer Verzweiflung, so zerbrechlich in ihrer Angst. Ihre dünnen Haarsträhnen, die ihr über das Gesicht fielen, ihre großen, tränenüberströmten Augen, ihre zitternden Schultern - alles an ihr rief in ihm ein tiefes, drängendes Verlangen hervor, sich tief in ihren Rachen zu versenken und ihren Hals zu ficken, um ihre Augen noch weiter vor Unglauben aufgerissen zu sehen.

Der Knecht hatte sich dermaßen in Rage geredet und vergessen, dass er nicht mitbekam, wie er sein Becken immer drängender und fester gegen Jules' Gesicht drückte und ihr obendrein mit zwei Fingern die Nase zu drückte, bis seine Hoden und sein ungeheurer Ständer ihr auch jede Möglichkeit der Atmung durch den Mund nahmen.

Die junge Bäuerin, zwischen der Stallwand und dem Becken des Knechts eingeklemmt, wusste keinen Ausweg mehr. Sie drohte fast zu ersticken, sodass sie ihre Hände von den Gerds Oberschenkeln nahm, da diese dort eh nutzlos waren, und eine Hand gezwungenermaßen um seinen Schaft legte, um ihn von ihren Lippen zu entfernen und sich die nötige Atempause zu verschaffen, ohne dass er sie tiefer in den Mund penetrieren konnte.

,,Jaaaa, das... das ist auch gut", stöhnte Gerd sogleich auf. ,,Wenn du mich schon nicht mit deiner süßen Schnute verwöhnen willst, meine Liebliche", und seine Stimme wurde nun ein wenig zittriger, da sein Schwanz in ihrer zierlichen Hand zu zucken begann, ,,dann wirst du mir wohl anderweitig entgegenkommen müssen. Du willst also meinen Dödel mit deinen kleinen, hübschen Händen bearbeiten, während du ihn ausgiebig bestaunen tust?"

Jule nickte gezwungenermaßen. Einerseits war es ein Ausweg, ihm schnell einen herunterzuholen und zu verschwinden, aber andererseits fast genauso abartig, wenn sie dieses deformierte Ungeheuer genauer aus nächster Nähe betrachtete. Ihre Hände zitterten, als sie Gerds Schaft zaghaft umklammerte. Der warme, pulsierende Prügel in ihrer Hand fühlte sich an wie ein glühender Schlangenleib, der sich gegen ihre zarten Finger schmiegte und bei jeder Bewegung ihres Arms vor Erregung zuckte. Die Haut war trocken, rau und an einigen Stellen von krausen, dunklen Härchen überzogen, die sich unter ihren Fingerkuppen unangenehm anfühlten. Jede kleine Erhebung, jede Pore, die sie ertastete, war eine neue Pein, ein weiterer Beweis für die Erniedrigung, der sie sich hier unterziehen musste - und doch fiel ihr kein anderer Ausweg ein.

Die Jungfer fasste sich ein Herz und ihre Finger umschlossen seinen Schaft so lose, wie sie es wagte, ohne dass er es monierte. Sie wollte ihn kaum berühren, wollte nicht spüren, wie sein Blut unter der dünnen Haut pulsierte, wie sich die Adern wie dicke, geschlängelte Würmer um sein Glied legten. Aber sie musste es tun, musste ihm zumindest heute das Gefühl geben, dass sie sich fügte, dass sie ihm gehorchte, denn nur so konnte sie sich die Zeit für ihre Flucht erkaufen und verhindern, dass ihr Bruder sie an den alten Freibauer band.

,,Daaaaas ist es, mein Täubchen", grölte Gerd, seine Stimme triefte vor wachsender Erregung, aber sie war immer noch fast zärtlich, als würde er ein Kind loben, das eine schwierige Aufgabe gemeistert hatte. ,,Du hast eine göttliche Hand, Julchen. Weich und zart, und meine Keule ist im Gegensatz so verdammt hart... nur für dich. Du wirst deinem Willie sicherlich irgendwann mal eine große Freude bereiten, wenn du ihm das auch eines Tages angedeihen lässt. Aber jetzt, meine Blume, jetzt sorgst du dich vorläufig nur um mich."

Er begann, seine Hüften langsam vor und zurück zu bewegen, sodass sein Zepter in ihrer Hand von seiner Eichel bis zur Wurzel glitt, die von einem dichten, feuchten Schamhaarwuchs umgeben war. Jule spürte das feuchte, warme Haar an ihren Handgelenken, und der Geruch, der davon aufstieg, eine Mischung aus altem Schweiß und Urin, ließ sie den Atem anhalten. Sie zwängte die Lippen noch fester zusammen, während ihre Hand weiterhin seinen Schaft umklammerte und sich in dem von ihm vorgegebenen Rhythmus bewegte.

,,Verdammt, bist du guuuuuut." Gerd konnte nicht fassen, dass seine Erpressung tatsächlich klappte und die Schwester seines Herrn ihm gerade einen wedelte.

Sie hingegen spürte deutlich, wie sein Blut schneller durch die Adern pulsierte, wie sich sein Glied bei jeder Bewegung ein wenig mehr aufrichtete und härter wurde. Die Eichel praller und roter und andauernd mit einer dünnen Schicht glitzernden Sekrets überzogen war, das klebrig an ihren Fingern haften blieb, als sie versehentlich darüber strich und ihn so erneut zum Aufstöhnen brachte. Dann nutzte er ihre Unaufmerksamkeit und stieß seine Lanze plötzlich zwischen ihre Lippen, doch sie konnte noch ihr Gesicht abwenden, bevor er ihre Zunge berühren konnte.

Ihr Magen drehte sich trotzdem um, und sie musste tief durchatmen, um nicht zu würgen. Der Geschmack seines Saftes, den sie von ihren Lippen aufnahm, als sie geistesabwesend mit der Zunge darüber strich, schmeckte abgestanden, mit einer unangenehmen Konsistenz, die sich auf ihrem Gaumen festsetzte. Sie wollte es sogleich ausspucken, wollte sich augenblicklich den Mund auswaschen, diesen Geschmack von ihm aus ihrem Körper verbannen - aber irgendwie wusste sie auch, dass er sich dann beleidigt fühlen würde. Also musste sie durchhalten, ihm geben, was er verlangte, ihm das Gefühl vermitteln, dass sie sich beugte, bis er zufrieden war und sie endlich gehen ließ.

,,Du bist ein braves Mägdelein", die Stimme des Knechts wurde zu einem heiseren, vor Erregung bebenden Flüstern, das sie beschämte. ,,Ich wusste, dass dir mein Speer gefallen wird. Oder verachtest du ihn gar? Du willst mich doch nicht verärgern, nicht wahr? Nein, bestimmt willst du nicht, dass wir in Zwietracht auseinander gehen, oder?"

Jule schüttelte den Kopf, so gut sie es konnte, während ihre Hand weiterhin seinen Speer umklammerte und in dem ungleichmäßigen Rhythmus seiner Hüften glitt. Stille Tränen kullerten ihr unaufhaltsam über ihre Wangen und tropften auf den staubigen Lehmboden des Stalls, wo sie kleine dunkle Flecken hinterließen.

Gerd beugte sich ein wenig vor, sodass sein Gesicht näher kam, und sein stinkender Atem über ihre Wange strich. ,,Du weißt, dass ich gerade alles für dich riskiere, oder? Der Herr würde mich über den Hof prügeln, wenn er wüsste, dass ich mein Wissen über deine sündigen Abenteuer vor ihm zurück halte", gurrte er, seine Stimme war immer noch besänftigend, aber es lag eine unmissverständliche Drohung darin, die sich wie ein eiskalter Hauch über ihre Haut legte.

,,Mir bleibt keine Wahl, ich sollte wirklich meinem Herrn alles gestehen, was ich alles von dir beobachtet habe. Wie ich mit eigenen Ohren gehört habe, dass du deine Unschuld dem Willie angeboten hast. Und wenn ich nicht zufällig auf einen Ast getreten wäre und Krach gemacht hätte, er sie dir auch ganz bestimmt genommen hätte. Wie du, als ihr in der Dunkelheit mich nicht sehen konntet, als Trost für ihn seinen Pullermann in die Hand genommen und dessen Pilz ausgeschleckt hast, wie du ihn mit deinen zierlichen Händen verwöhnt und angefleht hast, dich auf der Stelle zu nehmen. Jan wird es dir nie verzeihen. Nie."

Die Jungfer wimmerte auf, ein erstickter, verzweifelter Laut, der in Rudolfs Ohren herrlich widerhallte. ,,Bitte... lieber Gerd, sag es ihm... bitte nicht. Ich mache doch schon..." Sie wollte ihn eigentlich anschreien, wollte ihm widersprechen, ihm sagen, dass nichts davon wahr war, dass er alles, in seinem Wahn zusammen fantasierte und seine Begehrlichkeiten auf sie prägte - aber ihre Stimme versagte ihr. Der Geschmack seines Sekrets auf ihrer Zunge, der Geruch seines Schrittes in ihrer Nase, die Berührung seiner ekelerregenden Haut an ihren Fingern - all das erstickte die Worte in ihrer Kehle, bevor sie sie aussprechen konnte.

Ihre Hand bewegte sich weiterhin in einem mechanischen, ungleichmäßigen Rhythmus, den der alte Mann vorgab, indem er seine Hüften ungeniert vor und zurück bewegte. Sie fühlte deutlich, wie sein Glied unter ihren Fingern immer härter wurde, wie die Eichel sich aufblähte und gegen ihre Handfläche drückte, als wolle sie ihr die Wärme seines Blutes einbrennen. Die Adern, die sich um seinen Schaft hervor traten, schienen sich unter ihren Fingerkuppen lebendig zu bewegen und sie konnte ihren Tastsinn nicht davon abwenden, wie sie sich bei jeder Bewegung ihres Arms gegen ihre Finger schmiegten.

Ein Teil von ihr wollte aufhören, ihm sein Gemächt eigenhändig abreißen, wollte schreien und um Hilfe rufen - aber sie wusste, dass es nutzlos war. Sie würde sich nur selbst schaden, und Willie.... ihr Liebster war weit weg, in der Mühle, und wusste nichts von der Demütigung, die seine Liebste hier erlitt. Also versuchte sie es mit der Wahrheit und erzählte dem Knecht, dass sie sich wirklich nur gegenseitig an den jeweiligen Geschlechtern angefasst hätten und weiter nichts passiert sei.

Gerd glaubte ihr kein einziges Wort. Diese kleine Hure, die sich fast jede Nacht mit dem Sohn des verstorbenen Müllers traf, sollte ihm gefälligst ihr liederliches Blasemaul öffnen, verdammt noch mal - so wie ihre Schwägerin es bei ihrem Gatten getan hatte, wie er es gestern von oben herab durch die Ritzen des Heubodens heimlich beobachten konnte.

Ihre zierliche Hand um sein Prachtstück fühlte sich dennoch himmlisch an, so scheu und dennoch wohltuend, dass er kurz nachsann, ihr vielleicht ein wenig entgegenzukommen. Es war amüsant zu sehen, wie sie hin und wieder voller Hoffnung zu ihm aufblickte, ob sie ja auch alles richtig mache. Und ihm somit ihre angebliche Tugend offenbarte, während sie ihm deftig einen rubbelte.

Er wollte sie zu Beginn ihrer Beziehung auch nicht gleich verschrecken. Sie musste langsam an diese Sache herangeführt werden, bis sie es irgendwann als notwendiges Übel erachtete, den Riemen ihres Knechts Tag für Tag tief vertilgen zu müssen. In der Zukunft würde er sie schon soweit haben, bis sie am Ende vollends kapitulierte und ihm sogar ihren süßen Arsch hinhielt, damit er bloß ihre nächtlichen Stelldicheins mit ihrem Liebsten verschwieg.

Bei Gott, er würde, wenn dieser gelobte Tag kam, ihren kleinen Hintern gnadenlos spalten. Aber erst sollte er sachte sein. Ja, genau so würde er es angehen. Nicht, dass sie am Ende vor lauter Angst vor ihm einknickte und plötzlich einer Heirat mit dem alten Witwer zustimmte, den Jan für seine Schwester bereits als Gemahl ins Auge gefasst hatte.

Er streichelte lobend ihre Haare, während er einen väterlichen Ton einschlug. Seine Stimme wurde zu einem verschwörerischen Flüstern, das ihre zitternden Schultern noch weiter erbeben ließ.

,,Da du zu mir... ehrlich warst, will ich dir mal... glauben, meine Liebe, und werde vorerst mein Wissen unter Verschluss halten." Jule fiel ein Stein vom Herzen. Konnte es so einfach gewesen sein, fragte sie sich ungläubig. Aber er packte ihre Hand plötzlich fester und forderte: ,,Da du anscheinend doch ein wenig Erfahrung in derlei Dingen hast, wirst du meinen besten Freund beherzter umgreifen und reiben. Hast es ja schon bei dem kleinen Willie gemacht, ist also nichts dabei. Besser du stellst mich gelegentlich so zufrieden, wenn es mich juckt, als tagtäglich unter einem fetten Bauern zu liegen und seine drei Bälger groß zu ziehen. Was meinst du, wenn die erstmal erwachsen werden, und der alte Bauer bettlägerig. Mit wem werden sie wohl Adam und Eva spielen wollen, hm?"

Er sah erfreut, wie ihre Augen sich vor Angst weiteten, und er wusste ganz gewiss, dass er sie völlig im Netz hatte. Doch er ließ nicht locker, sie sollte erst gar nicht zum Grübeln kommen, wollte den Nagel noch tiefer in ihren verwundbaren Geist treiben. ,,Hast du denn nicht gehört, dass der alte Freibauer seine Frau totgeschlagen hat, weil sie sein Gemächt nach den drei Geburten nicht in ihren Hinterausgang hineinlassen wollte?"

Dieses Wissen traf Jule endgültig. Sie hatte zwar schon einige üble Gerüchte über den alten Witwer gehört, aber dass er seine eigene Frau auf so grausame Weise zu Tode gebracht haben soll, war ihr gänzlich neu. Hatte ihr Bruder das absichtlich vor ihr verschwiegen? Ihre Finger, die noch immer zögerlich seinen Schaft umklammerten, zogen sich unwillkürlich fester zusammen, als suchten sie Halt an dem widerlichen Objekt ihrer kommenden Qual.

Die Vorstellung, von diesem alten, finsteren Mann sodomitisch entehrt zu werden, der anscheinend keine Skrupel vor der Kirche kannte, ließ ihr Blut in den Adern gefrieren. Wilhelm - ihr Willie - würde sie niemals so behandeln. Er war sanft und zärtlich, selbst wenn ihre Küsse hitziger wurden, selbst dann, wenn seine bebende Hand unter ihr Kleid glitt und diese irritierenden Empfindungen in ihr auslöste. Sie schwor sich alles zu tun, um das nötigste zu tun, damit ihr Geliebter sein Versprechen einlösen und die nötige Zeit erhielt, die Münzen für die gemeinsame Flucht aufzutreiben.

Gerd registrierte erfreut, wie ihre Finger sich fester um seinen Prügel krümmten, und ein wohliges Ziehen durchfuhr seinen Unterleib. Er ließ seine Hand auf ihrer ruhen, die noch immer zitternd um sein Glied lag, und begann, sie langsam auf und ab zu führen – ein beharrliches, sanftes Führen, das ihr zeigen sollte, wie er es haben wollte. Seine Finger, schwielig und rau von jahrelanger Arbeit, legten sich über ihre zarten Handknöchel und bewegten sie im schnelleren Rhythmus, während sein Atem sich vertiefte.

,,So, meine aller süßeste Zuckerschnute", raunte er. ,,Siehst du, es ist ganz einfach. Du musst nur... so... den Schaft umfassen, fest, aber nicht zu fest... und dann... auf und ab... langsam... ja? Beim Herrn... genau so... du bist dafür wie geschaffen..."

Die junge Bäuerin gehorchte unwillig. Sie spürte die Hitze seiner Haut unter ihren feuchter werdenden Fingerspitzen. Der Geruch, der von seinem Schritt aufstieg, wurde zudem überwältigender. Sie wandte den Kopf zur Seite, um es nicht weiter einatmen zu müssen, aber seine Hand auf ihrer zwang sie, weiterzumachen und seine Befehle ihn anzusehen taten ihr übriges.

,,Hat denn der Willie sich um deinen Liebesknoten gekümmert, meine kleine Dirne?", hechelte Gerd, und seine Stimme wurde drängender, fordernder. ,,Los, erzähl schon! Dann komme ich schneller, ansonsten brauchen wir ewig und werden erwischt, und dein Bruder prügelt am Ende die Wahrheit aus uns beiden heraus."

Sie keuchte vor Entsetzen über seine Direktheit auf und wusste, dass sie ihm Einzelheiten erzählen musste, ihm das geben, was er verlangte, um ihn zu besänftigen, und vielleicht würde er tatsächlich schneller von ihr ablassen. Ihre Stimme war kaum hörbar, ein stotterndes Flüstern, dass das Schmatzen ihrer Finger begleitete, da Gerd auf sein Glied gerotzt hatte, damit es ihr leichter von der Hand ging.

,,Wir... wir haben uns gestern getroffen, hinter der alten Eiche, am Waldrand", begann sie, ihre Worte kamen zögerlich, als würde ihr jede Silbe Schmerzen bereiten. ,,Willie... er hat mich zunächst umarmt, dann leidenschaftlich geküsst, und ich habe ihn ebenso zurück geküsst. Seine Hände... sie waren auf meinem Rücken, und dann.."

Sie unterbrach sich, ein neuer Schwall von Tränen erstickte ihre Stimme. Gerd drückte ihre Hand fester, zwang sie, den Takt beizubehalten, und sein Atem wurde stoßweise.

,,Und dann was?", keuchte er erregt, seine Stimme wurde gierig, fordernd. ,,Was hat der Trottel dann getan, hä?"

,,Wanderten sie tiefer... er... er hat mir den Rock hochgeschoben", wimmerte sie, und ihre Stimme brach fast, als sie sah, dass sich Bläschen an ihren Fingerkuppen bildeten und wieder platzten, während sie seinen Phallus massierte. ,,Und er hat mich... er hat mit seinen Fingern über meine Schenkel gestrichen. Ich habe gezittert, Gerd, ich habe so gezittert. Ich habe gewusst, dass es falsch ist, aber ich konnte nicht anders. Seine Berührungen... sie taten so gut, machten mich ganz hibbelig."

,,Und dann hast du Liederliche ihn bestimmt auch seinen kleinen Zapfen angefasst?", drängte er, und seine Hand auf ihrer bewegte sich schneller, trieb sie zu einem rascheren Tempo. ,,Du hast ihm den kleinen Lurch gestreichelt, nicht wahr? Du kleine Metze, du hast es aus eigenem Antrieb getan."

Jule verneinte mit ihrem Haupt, aber die Worte kamen trotzdem abgehackt über ihre Lippen. Sie sah Willie vor sich, seine dunklen Augen, sein sanftes Lächeln, die Art, wie er ihre Hand genommen und zu seinem Schritt geführt hatte, während sie beide vor Aufregung geschlottert hatten.

,,Ich habe... er hat meine Hand ergriffen", wisperte sie, ihre Stimme wurde fast zu einem unhörbaren Wimmern. ,,Ich habe ihm an seiner Männlichkeit gerieben, aber durch den Stoff seiner Hose. Er war... er war so hart, Gerd. Ich habe ihn durch den Stoff gespürt, wie er pochte. Und ich habe ihn... ich habe es ihm mit der Hand gemacht, so wie ich es dir gerade mache. Er hat gestöhnt, und ich habe gesehen, wie sein Gesicht sich verändert hat. Er hat mich liebevoll gebeten, weiterzumachen, und ich... und ich habe es getan. Je fester ich an ihm rieb, desto lauter keuchte er. Ich fühlte, wie ich die Herrin seiner Lust wurde, als ich ihn intensiver mit der Hand verwöhnte, bis er nicht mehr konnte, bis er dort... nass wurde..."

Sie schluchzte auf, aber die Worte flossen nun unaufhaltsam aus ihr. ,,Und er hat mich währenddessen auch angefasst", gestand sie, ihre Stimme wurde zu einem verzweifelten, erstickten Flüstern. ,,Er hat seine Hand unter mein Mieder geschoben, und meine Brust angefasst. Es war das erste Mal, dass mich ein Mann so berührt hat. Ich habe mich geziert, aber habe es schließlich zugelassen. Seine Finger taten das Richtige, sie haben sich so gut angefühlt, und er war so sanft, als wäre ich aus Glas. Er hat meine Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger genommen, und er hat sie liebkost, ganz lieblich, bis ich... bis mir ganz komisch in der Mitte wurde."

Sie schloss die Augen, die Erinnerung an Willies Berührung war plötzlich so gegenwärtig, dass sie fast vergaß, wo sie war und was sie machte. ,,Ich habe mich über ihn gebeugt, und wir haben uns gegenseitig gestreichelt", stöhnte sie weiter, ihre Stimme war nun ein leiser, verträumter Laut. ,,Er hat seine Finger ganz wenig in mich geschoben. Er hat mich dort unten berührt. Es hat sich so wunderbar angefühlt. Ich habe noch nie vorher etwas so Schönes empfunden. Wir haben uns gegenseitig die Erlösung geschenkt – er mit seiner Hand, ich mit meiner. Es war das erste Mal, dass ich... dass ich das empfunden habe."

Gerd wurde richtig geil, je mehr sie ausschweifte, und stöhnte ebenfalls auf, ein tiefer, kehliger Laut verließ seinen weit aufgerissenen Mund, während er sein Becken schneller bewegte. Die Vorstellung, wie die unbedarfte Jule sich von ihrem Willie verwöhnen ließ, wie dabei ihre Finger während ihrer Erzählung sich um seinen Schaft krampften, wie sie sich gegenseitig zur Erlösung geführt hatten - all das trieb ihn selbst an den Rand des Wahnsinns. Seine Finger auf ihrer Hand drückten fester zu, zwangen sie, noch schneller, noch beherzter zu reiben.

,,Vergleiche ihn mit mir!", keuchte er plötzlich, seine Stimme war heiser vor Begierde. ,,Sag mir, wie groß er ist, im Vergleich zu mir. Ich muss es... wissen!"

Jule verneinte heftig. ,,Nein, ich kann nicht! Bitte, Gerd, verlang das nicht von mir!"

,,Du wirst mir die Wahrheit sagen!", hechelte er, seine Stimme wurde eindringlich, fast flehend, aber unnachgiebig. ,,Ich will es hören, ob dein Willie mir das Wasser reichen kann. Los, mach schon! Vergleiche uns! Er kann dich doch eh nicht hören, also bleib bei der Wahrheit."

Sie rang mit sich, ihre Tränen begannen erneut herab zu kullern, während ihre Hand, geführt von seiner, weiterhin seinen Fleischkolben rieb. Der komische Druck in ihrem Unterleib wurde unerträglich, und sie wusste, dass sie nur dann davonkommen würde, wenn sie ihm gab, was er verlangte.

,,Er... seiner ist kleiner", flüsterte sie schließlich schamhaft, ihre Stimme war kaum hörbar. ,,Deiner ist... größer. Im Umfang und in der Länge. Deiner ist viel... viel stämmiger. Ich fürchte mich vor ihm, Gerd. Er würde mich verletzen." Kaum gesagt, stellte sich ein zufriedenes Lächeln auf dem Gesicht des Knechts ein und sein Penis schien sich in Jules Hand tatsächlich zu vergrößern.

Die Worte brannten auf ihrer Zunge kaum, dass sie heraus waren, und sie spürte, wie die Scham sie überflutete. Sie hatte Willie verraten, indem sie seine liebliche Männlichkeit mit dem widerlichen Gemächt dieses alten Knechts verglichen hatte. Vielleicht wuchsen männliche Genitalien mit dem Alter, und ihr Liebster konnte nichts dafür, dachte sie in ihrer Unschuld, zu seiner Verteidigung.

,,Weiter mein süßes Küken!", wisperte Gerd, seine Stimme schwang nun zu einem triumphierenden, zufriedenen Grollen um. ,,Lobpreise weiter meine Manneskraft! Schau ihn dir doch mal genauer an und sag mir, was du von ihm hältst! Ist er deinem Gaumen nicht geradezu würdig?"

Jule schluckte, und ihre Finger, die noch immer um seiner Lanze lagen, begannen heftig zu zittern. ,,Deiner ist... prächtig", hauchte sie, die Worte kamen unter Qualen. ,,Er ist... groß und dick, und er ist... er fühlt sich so lebendig in meiner Hand an. Ich kann ihn kaum umfassen. Dein Glied ist gewaltig, Gerd. Es ist viel mächtiger als das von Willie. Seiner war... niedlich dagegen. Ich fand ihn angenehm, aber deiner... deiner macht mir Angst."

Ein tiefes, wohliges Brummen entwich darauf Gerds Kehle. Die Worte der unbedarften Schwester seines Herrn, die ihn, für sie auf so demütigende Weise mit ihrem heimlichen Liebsten verglich, waren wie Balsam auf seine alte, eitle Seele. Er hatte sein Leben lang als Knecht gearbeitet, hatte sich von den Bauern herumkommandieren lassen, musste ihre dreckigsten Arbeiten verrichten, während sie ihn nur für einen Hungerlohn beschäftigten.

Und wenn er irgendwann zu alt um zu arbeiten war, würden sie ihn hinauswerfen und er vermutlich auf der Straße als Bettler enden. Aber jetzt, in diesem Augenblick, war er ausnahmsweise mal der Herr über einen Menschen. Diese hübsche, unschuldige Frau kniete vor ihm und lobpreiste unbewusst sein Gemächt, während ihre schmächtigen Finger es liebkosten. Es war ein Triumph, süßer als jeder Wein.

Und er würde sie biegen und abrichten, ihr beibringen, seinen Schwanz Tag für Tag anzubeten. Wenigstens an seinem Lebensende wollte er den Nektar dieser Welt auskosten. Und wer weiß, vielleicht würde er mit der Zeit Jule so beeinflussen können, dass sie von seiner Standhaftigkeit als Mann gegenüber Sandra schwärmte.

Die Herrin sehnte sich seit Jahren nach einem Kind. Vielleicht würde sie sich irgendwann aus Verzweiflung sich diskret, in der Hoffnung zu empfangen, in seine Arme begeben. Und wenn sie erstmal auf den Geschmack von fremden Fleisch gekommen war, könnte er zwei junge Geliebte unter einem Dach haben und zusätzlich als Krönung vielleicht einen Erben aus seinem Blut zeugen. Was wäre das für eine Wendung seines Schicksals, wenn seine Brut eines Tages den Hof übernehmen würde. Allein die Vorstellung machte ihn dermaßen rallig, dass er gierig hinab zu Jule blickte.

,,Jetzt benutze beide Hände, meine Geliebte!", befahl er, und seine Stimme wurde immer heiserer, in der eine ungeduldige Erregung mitschwang. ,,Umschließe ihn mit beiden Tatzen, und drehe sie, wringe ihn wie einen feuchten Lappen aus. Ich wünsche, dass du mich auspresst, will sehen, wie geschickt du den Saft aus meinen Eiern heraus windest, den ich heute nur für dich allein verschießen werde!"

Er führte ihre zweite Hand zu seinem Schaft, legte sie oberhalb der ersten und begann, ihre Hände in kreisenden Bewegungen zu führen - auf und ab, dann um den Schaft herum, mal schneller, mal langsamer, immer im gleichen, rhythmischen, drehenden Takt. Bis sie den Dreh heraus hatte und alles simultan klappte. Die Spannung in seinem Lenden wurde unerträglich, und er fühlte deutlich, wie sich seine Hoden zusammenzogen, bereit, ihre kostbare Last zu entladen.

,,lch möchte, dass du aus deinem eigenen Antrieb handelst und fühlst, wie deine kleinen Hände mich vollends leer melken", flüsterte er vor Lust halb erstickt. ,,Ich will, dass du mich leer presst, bis kein einziger Tropfen mehr in mir ist. Und wenn du das tust, wenn du es schaffst, mich zur Erlösung zu bringen, dann werde ich dich für heute ziehen lassen meine kostbare Blume. Ich werde nichts deinem Bruder erzählen. Du wirst deinen Willie weiter jede zweite Nacht heimlich treffen können, und das was wir vorher ausgiebig geübt haben, an ihm anwenden können. Bei jedem unserer Treffen danach, wirst du mir von deinen Liebesabenteuer berichten und du wirst erkennen, wie glücklich du deinen Willie mit deinen neuen Erfahrungen machen wirst. Aber wenn du zögerst, wenn du dich nicht bemühst, dann..."

Jule heulte auf, als sie erfuhr, dass er dieses Treffen regelmäßig zu wiederholen wünschte, aber ihre Hände gehorchten irrsinnigerweise dennoch. Fertig werden und erstmal weg, nur das zählte. Sie umfasste sein Zepter mit beiden Händen, ihre Finger legten sich um die pulsierende Wärme, die unter ihrer Berührung zu zittern begann. Sie begann ihn fester zu reiben, auf und ab, simultan wringend und drehend mit einer sich steigernden Geschwindigkeit, während ihre Tränen unaufhaltsam über ihre Wangen strömten.

Sie hasste sich selbst in diesem Moment. Sie hasste ihre Hände, die diesen abscheulichen, stinkenden Schwanz umklammerten und ihn größer rieben. Sie hasste ihre Finger, die den Rhythmus fanden, den er von ihr verlangte. Sie hasste den Geschmack der Scham, die in ihrer Kehle aufstieg und ihr das Gefühl gab, als würde sie in einem Sumpf aus Dreck und Erniedrigung ertrinken. Aber sie konnte nicht aufhören.

Sie musste weitermachen, musste ihn schnell erlösen, musste ihn zufriedenstellen, um Willie den nötigen Aufschub zu geben, damit er wie versprochen die nötigen Münzen zusammentrieb, um gemeinsam fliehen zu können. Was sie nicht wusste, war, dass Wilhelm plante, diese Münzen beim Würfelspiel zu gewinnen, da er weithin als bester Glücksspieler weit und breit galt, aber dass das Glück auch beim Spiel meistens eine Hure war, würde auch er noch erfahren.

'Nur noch ein paar Wochen', dachte sie verzweifelt, während ihre Hände unermüdlich weiter arbeiteten, den Schaft umfassten und ihn mit einer Mischung aus Abscheu und Pflichtgefühl bearbeiteten. 'Nur noch ein paar Wochen, dann hat mein Liebster unser Fluchtgeld beisammen. Wir werden weit weggehen, in eine andere Stadt, wo uns niemand findet. Und dann werde ich mit der Zeit in seinen Armen vergessen, dass ich je diesen widerlichen, stinkenden Strunk in meinen Händen hatte.'

Sie fühlte derweil unter ihren Fingern, wie sein Glied bei jeder ihrer Bewegungen stärker anschwoll, wie die Venen, die sich über den Schaft schlängelten, stärker hervortraten, als ob sie sich darauf vorbereiteten, ihm den letzten Rest seiner Manneskraft zu entreißen. Die Hitze, die von ihm ausging, war fast unerträglich, und sie spürte, wie ihre Handflächen feucht wurden von seinem Vorlustsaft, der in dünnen, glitzernden Fäden über ihren Fingerkuppen klebte.

,,Deine Hände sind himmlisch, mein Kind", keuchte Gerd. ,,So weich und dennoch fest. Ich wette, Willie hat sich oft gewünscht, dass du ihm das machst - dass du ihn mit deinen kleinen, zarten Händen liebkost. Aber du hast es ihm verweigert, nicht wahr? Du hast ihm den Lurch nur durch den Stoff gestreichelt, mein kleines Dirnchen. Aber mir... mir gibst du alles. Du gibst mir deine Hände, deine Wärme, sogar... deinen feuchten Mund, wenn ich es wünsche... weil du weißt was gut für dich ist"

Sie wandte sich innerlich, aber wagte nicht, ihm zu widersprechen. Stattdessen presste sie ihre Lippen aufeinander und beschleunigte ihre Bewegungen, während ihre Finger sich beherzter um seine Rübe legten und ihn mit einem gleichmäßigen, kreisenden Rhythmus beackerten. Wieso dauerte es so lange, fragte sie sich verzweifelt, da ihr Willie gestern sehr schnell abgespritzt hatte.

,,Mein liebes Julchen wird mich doch in ihrer Schnute empfangen, oder? Nach allem, was wir nun teilen? Sie will bestimmt nicht, dass ich auf andere Gedanken komme und geschwätzig werde. Demnach sollte ihre Zunge anstatt meiner arbeiten. Das ist nur Recht und Billig!"

Die Jungfer ließ sich darauf endgültig gehen, ihre Tränen flossen erneut, und sie nahm wahr, wie der letzte Widerstand in ihr zerbrach. Obwohl sie alles versucht hatte, ihn schnell mit ihren Händen zu entsaften, hatte es nichts gebracht. Sie wusste, dass er es tun würde - dass er zu ihrem Bruder gehen und ihm all die Lügen erzählen würde, und dass Jan ihr danach nie mehr glauben würde, dass sie sich mit Willie nie wieder getroffen hätte. Sie sah ihren Liebsten vor sich, wie er sie mit verzerrtem Gesicht ansah, wie sie vor ihm den alten Freibauer in der Kirche heiraten und in dessen Armen auf ihrer Hochzeit tanzen musste. Ein Mann, der drei Kinder aus erster Ehe hatte und so alt wie ihr verstorbener Vater war.

Tief in ihrem Inneren wusste sie, dass sie bereits verloren hatte, als sie sich von ihm überreden ließ hinzuknien. Sie musste ihm ein wenig mehr entgegenkommen, sollte ihm vielleicht das geben, was er sich von ihr ersehnte, um letztendlich ihre Liebe zu retten. Es war doch keine richtige Vereinigung von Mann und Frau im eigentlichen Sinne, versuchte sie sich ihre Lage schön zu reden. Mit bebenden Händen umgriff sie seinen Ständer stärker, während ihre Lippen sich allmählich wie von selbst öffneten, völlig unsicher, was sie machen sollten.

Gerd, der die ganze Zeit über ihre Miene aufmerksam verfolgte, bemerkte diese Bewegung sofort. Ein Lächeln breitete sich auf seinem verwitterten Gesicht aus, das irgendwo zwischen Zufriedenheit und einer gierigen Vorfreude lag, die er nur mühsam zügeln konnte. Er musste ihr jetzt schnell beistehen, es fehlte nur noch ein kleiner Schritt, bis er endlich ihren ersten Eingang erobern würde.

,,Alles wird gut mein Schätzchen", redete er auf sie ein, und seine Stimme war voller Wärme. ,,Du wirst sehen, es ist nichts dabei. Jede Jungfer sammelt vor ihrer Ehe Erfahrungen, die nicht an die große Glocke gehangen werden. Ich werde auch ganz lieb und vorsichtig sein, meine Honigblüte. Nimm nur ein bisschen, die Spitze auf, mehr nicht. Es bleibt auch alles unter uns. Versprochen."

Als Jule ihm darauf in die Augen blickte und schließlich resigniert nickte und "ich mach`s" stotterte, drückte er sein Becken ein wenig vor, sodass seine Schwanzspitze fast ihre Lippen berührte. Er ließ eine Hand von ihren Zöpfen abgleiten und legte sie stattdessen auf ihre zitternde Schulter, zog sie sanft nach vorn, als wolle er sie ermuntern, ihn freiwillig aufzunehmen. Aber sie zögerte noch, ihre Knochen waren plötzlich wie in Eis getaucht, Reue überkam sie, und sie konnte sich nicht dazu überwinden.

,,Bitte, Gerd", flehte sie ein letztes Mal, ihre Stimme war kaum hörbar. Bitte, lass mich gehen. Ich mache alles andere was du willst, wasche dir täglich die Füße, mache dein Essen, stehle Wein aus unserer Vorratskammer. Ich schwöre dir, ich werde auch nie wieder..."

Das alles wirst du eh machen müssen, dachte der Knecht fies aber sagte letztendlich beschwörend ,,Du hast mir deine Zusage gegeben, meine Treueste. Du kannst jetzt nicht zurück. Du weißt, was passiert, wenn du wortbrüchig wirst!"

Seine Hand, die auf ihrer Schulter lag, zog ein wenig fester, und sie merkte, wie sie sich unwiderruflich seiner aufgeblähten Eichel näherte, wie ihr Körper dem Druck nachgab, weil ihr Geist schon längst kapituliert hatte. Sie versuchte durch die Tränen einen Ausweg zu finden und schaute hilfesuchend kurz zum offenen Tor, das sie zwar nie erreichen würde. Aber wo sie dennoch flüchtig einen Schatten zu sehen glaubte. Ihr Körper schüttelte sich vor der Hoffnung auf eine Rettung, vielleicht war es Sandra und Gerd würde ertappt von ihr ablassen, aber ihre Enttäuschung war groß, als sie blinzelte und der Schatten gar nicht mehr zu sehen war.

Frustriert blickte sie herunter auf den fest gestampften Lehmboden und das verstreute Stroh, nur um die aufgedunsene Schwanzkuppe des Knechts nicht ansehen zu müssen. Sie wusste, dass ihr Speichel in wenigen Augenblicken darauf Strähne um Strähne landen würde, weil sie erst gestern Morgen ihren Bruder mit Sandra bei dem Flötenspiel beobachtet hatte und genau wusste, was auf sie zukam, wenn sie das Ding erstmal in ihrem Mund hatte...

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Rudolf, der seit dem Beginn draußen vor dem Stalltor lauerte, hatte alles aufmerksam verfolgt. Er stand reglos wie eine Statue, seinen Körper presste er gegen die raue Holzwand, und sein Atem war flach und kontrolliert, während er die Szene im Stall mit wachsender Erregung verfolgte. Sein Herz schlug schneller, als er die junge Jule auf den Knien vor dem alten Knecht sah, ihre blauen Augen vor Entsetzen weit aufgerissen, ihre Lippen zitternd vor Angst. Er sah, wie Gerd seinen halb steifen Schwengel gegen ihr Gesicht drückte, wie er ihr das Versprechen abrang, und er registrierte, wie sein eigenes Glied in der Bruche sofort anschwoll und gegen den Stoff drückte.

'Das ist ja köstlicher als ein Theaterstück', dachte er, während seine Finger unruhig über seinen Schritt strichen. 'Dieser dreckige Knecht erpresst das Mädchen gar nicht mal ungeschickt, weil er sie anscheinend mit ihrem Stecher erwischt hat. Und die unschuldige Kleine hat wohl wirklich noch ihre Jungfernschaft für ihren Müllerssohn aufgespart, so wie sie sich ziert. Welch eine Verschwendung!'

Er dachte an das Recht der ersten Nacht für den Grundherrn, das er unbedingt auf seinem Land noch einführen musste, sobald er seine Herrschaft gefestigt hatte. Welch ein Vergnügen wäre dies, wenn jede junge Braut auf seinem Besitz erst ihm ihren Leib anbieten musste, bevor sie mit ihren vorgeschmierten Löchern ihrem Gatten zu Willen sein durfte. Und diese Jule hier, dieses blütenweiße, unschuldige Ding - wenn sie erst seine rauen Hände auf ihrer weichen Haut spüren, wenn er sie über den Trog beugen, ihr Hochzeitskleid hochraffen und von hinten in sie eindringen würde, während sie vor Scham und Angst weinte, aaaah verdammt...

Die Vorstellung ließ seinen Prügel so hart werden, dass die Bruche schmerzhaft spannte. Er musste sich zusammenreißen, um nicht in den Stall zu stürmen und dem Knecht das zu nehmen, was er sich gerade so geduldig erpresste. Aber nein - er war ein Edelmann, kein gemeiner Knecht, der jede Gelegenheit zu einer schnellen Notzucht nutzte. Er konnte warten, wollte alles beobachten und über die beiden erfahren, sollte den richtigen Moment abpassen, um einzugreifen und diese Situation zu seinen Gunsten zu nutzen.

Niklas, der in einigen Schritten Abstand hinter ihm stand, spürte die Erregung seines Herrn wie ein Jagdhund die Fährte des Wildes. Er rückte ein wenig näher, bis sein breiter Leib Rudolfs Rücken fast berührte, und beugte sich vor, um ebenfalls durch den Spalt zu spähen.

,,Soll ich ihn aufschlitzen, Herr?", raunte er, seine Stimme war kaum hörbar. ,,Der Kerl ist nur ein Knecht, er hat kein Recht, eine Jungfer zu benutzen."

Rudolf schüttelte kaum merklich den Kopf. ,,Nein", flüsterte er zurück, seine Lippen bewegten sich kaum. ,,Lass ihn gewähren. Das ist interessanter. Ich möchte sehen, wie sie sich windet und um Gnade winselt und dennoch dessen Gemächt schluckt." Sein Blick glitt zurück zu dem Spalt, wo Gerd gerade begonnen hatte, Jules Kopf sanft zu ihm zu ziehen. ,,Und mal sehen, wie viel die Kleine einstecken kann, bis sie sich wehrt. Wenn sie doch angeblich so unschuldig ist, dürfte es nicht mehr lange dauern."

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Jule zögerte derweil immer noch. Ihre Hände schlotterten, ihre Knie waren schwammig, und sie spürte, wie der kalte Schweiß auf ihrer Stirn stand. Sie dachte unentwegt an ihren Willie, an seine sanften Augen, sein warmes Lächeln, seine Hände, die so zart über ihre Haut gestrichen hatten, als hätte sie aus dem feinsten Porzellan bestanden.

Sie dachte an das Versprechen, das sie sich gegeben hatten - dass sie warten würden, bis sie vor Gott getraut waren, dass sie sich ihre Unschuld bewahren würden für den Augenblick, in dem sie für immer vereint sein würden. Und jetzt hockte sie hier, im Gestank des Stalls, und der alte, runzelige Knecht verlangte von ihr, was nur ihr zukünftiger Gemahl je von ihr verlangen durfte.

Die Tränen rannen unaufhörlich über ihre Wangen, und sie merkte, wie sich ein eisiger Schauer über ihren Rücken ausbreitete, der nichts mit der Kühle des Stalls zu tun hatte, als Gerds Eichel ihre Lippen berührte und sich anschickte, sie zu teilen. ,,Ich kann nicht", wisperte sie an der feuchten Schwanzkuppe, ihre Stimme war kaum hörbar, ein verzweifelter, bebender Laut. ,,Ich habe es Willie versprochen. Mich für ihn aufzusparen. Bitte, Gerd. Ich liebe ihn doch so sehr!"

Gerd gab einen tiefen, enttäuschten Seufzer von sich. ,,Wenn du nicht willst, kann man nichts machen, mein Täubchen. Wer bin ich, mich zwischen die Liebe zu stellen. Dann nimmt halt alles seinen Lauf."

Er beugte sich ein wenig vor, sodass sein Gesicht dicht an ihres kam, und sein Atem, der nach fauligen Zähnen roch, strich über ihre Wange. ,,Dann wirst du eben den alten Freibauer ehelichen, süße Julchen. Du wirst seine drei Kinder und weitere Bälger, die er mit dir macht, von ihm großziehen, seine Beete bestellen, sein verstorbenes, fügsames Weib nachahmen und deinen Arsch hinhalten, während dein Willie eure große Liebe vergisst und sich eine andere sucht. Willst du das? Willst du ihn für immer verlieren? Nur weil du denkst, dass harmlose Geplänkel, das wir hier machen, deine ewige Liebe schmälern könnte?"

Sie dachte über seine Frage nach, während ihr Schädel zu platzen drohte. Alles brummte dort oben in ihr und es wollte sich kein vernünftiger Gedankengang einstellen. Und egal wie sie es wendete, kam sie zu demselben Schluss. Nein – ganz gleich, was sie aus Zwang tun musste, es würde ihre Liebe zu ihrem Wilhelm niemals auslöschen.

Mit dieser Einsicht ließ sie mit zittrigen Fingern ihre Händen von seinen Oberschenkeln abgleiten und umfasste stattdessen erneut seinen Prügel, der wieder warm und pulsierend in ihren Händen lag. Sie schloss die Augen und öffnete langsam, aber zögernd ihre Lippen. Der Geschmack seines Vorlustsaftes traf erneut ihre Zunge, und sie musste alle Kraft zusammennehmen, um weiterzumachen.

´Nicht denken, einfach tun´, stimmte sie sich in Gedanken auf die vor ihr liegende Aufgabe ein.

Die Jungfer schloss die Augen, um die lüsterne Fratze des Knechts nicht sehen zu müssen und ihre Tränen, die weiter in Strömen über ihre Wangen rannen, fielen auf seine Eichel und glitten in glitzernden Perlen an seinem Schaft hinab. Sie bemerkte, wie ihre Zunge vibrierte, als sie sich langsam, widerwillig gegen ihre Zähne presste, um ihm den Weg zu öffnen, da ihr Kiefer ihr nicht mehr gehorchen wollte und zusammengebissen blieb. Etwas in ihr wehrte sich noch immer gegen ihre vollständige Kapitulation.

Doch kaum zog er sie an ihren Zöpfen, öffneten sich ihre Lippen wie von selbst ein kleines Stück weiter, und sie fühlte, wie die feuchte, sengende Spitze seines Gliedes zwischen ihnen hindurch glitt und die Spitze ihrer Zunge berührte. Widerwillig presste sie ihre Lippen fest um seine Eichel, die prall und empfindlich war, und begann, ihn in den Mund zu nehmen - nur ein kleines Stück, kaum mehr als die Spitze. Ihre Zunge, die sie nun verzweifelt gegen ihren Gaumen presste, um den widerlichen Geschmack zu vermeiden, strich unwillkürlich über die empfindliche Unterseite seiner Eichel, und Gerd entlockte dies ein leises Stöhnen. Einen wohligen, erregten Laut, der in ihrem Kopf widerhallte und weitere Zweifel in ihr säte, ob sie doch nicht die falsche Entscheidung getroffen hatte.

Ein wohliges Gefühl der Macht durchzuckte Gerd, als ihre weichen, widerstrebenden Lippen sich endlich um seine pochende Schwanzkuppe schlossen. Ihn durchfuhr ein Schauer, der ihn bis in die Zehenspitzen lähmte. Er spürte ihre Zunge, die sich zunächst sträubte, dann aber widerwillig über seine empfindlichste Stelle glitt, und ein Stöhnen entrang sich seiner Kehle, das tief aus seinem Innersten kam.

Es war, als hätte er einen glühenden Schürhaken in einen Krug voll warmen Honig getaucht. Die Hitze, die Feuchtigkeit, das leise, verzweifelte Wimmern, das um seinen Schaft vibrierte - es war eine Offenbarung. Er spürte, wie seine Knie augenblicklich weich wurden, wie ein Beben durch seinen Unterleib fuhr und seine Lenden mit einer animalischen Gier erfüllte.

Ihr Unwille machte seinen Triumph nur unendlich süßer. Sie war ein zitterndes Reh, und er, der alte, ausgemergelte Jäger, hielt es an ihren Zügeln. Das Gefühl von ihrer Zunge, die sich hilflos gegen seinen Schaft bewegte, ihre großen Augen, die ihn flehentlich an blickten, war so berauschend, dass er für einen Moment vergaß zu atmen. Ein wilder, besitzergreifender Gedanke schoss ihm durch den Kopf: 'Jetzt gehörst du mir.'

Es war nicht nur die körperliche Empfindung, die ihn erschütterte - es war der Triumph, der Sieg über ihren Willen, der sich in diesem einen Moment manifestierte. Ihre Lippen, die eben noch gebettelt hatten, hafteten nun hilflos an seinem Glied, und die Macht, die er über sie hatte, war berauschender als jede körperliche Vereinigung.

Er fühlte sich wie ein König auf einem Thron aus Stroh und Dung, und dieses zitternde Mädchen zu seinen Füßen war seine ergebenste Untertanin, die seiner Männlichkeit, ob sie wollte oder nicht, mit ihrem Würgen und Schmatzen als Gebet huldigte. Ihr Widerwille, ihre Tränen, ihr Wimmern - all das machte den Genuss nur intensiver, denn es bewies, dass sie sich ihm nicht freiwillig hingab, sondern dass er sie erobert hatte. Aber er würde sie noch zähmen müssen. Und er freute sich schon unendlich auf jedes Zugeständnis, das er ihr abringen würde.

Der Geschmack war für Jule widerlich - bitter, mit einer unangenehmen, schleimigen Konsistenz, die sich stetig auf ihrer Zunge ausbreitete, als hätte sie einen Klumpen faules Fleisch im Mund. Sie würgte, ihr Magen zog sich zusammen, aber sie zwang sich, still zu halten, bemühte sich, nicht mehr zu weinen, nicht zu wimmern, während sie die Spitze seines Schwanzes in ihrem Mund mit jedem Nerv in ihrem Mundraum zu spüren schien, die weiterhin gegen ihren Gaumen drückte und ihren Atem blockierte.

,,Jaaa, das ist guuut, mein Honigschlecken", schmeichelte der Knecht erregt, seine Stimme triefte vor Befriedigung, aber blieb fast zärtlich. ,,Nur ein bisschen tiefer... ja, so ist es angenehm. Du machst das ganz wunderbar. Dein Willie wäre stolz auf dich, wenn er wüsste, welchen Unbill du auf dich nimmst, um eurer Liebe willen."

Seine Hand, die ihre Zöpfe umklammert hielt, zog ein wenig fester, und sie nahm wahr, wie seine Rute sich ein Stück tiefer in ihren Mund schob, bis er unerbittlich gegen ihren Gaumen drückte und sie würgen ließ. Sein beißender Geschmack wurde intensiver, vermischte sich mit dem salzigen Geschmack ihrer eigenen Tränen, die auch ein wenig in ihren Mund flossen, und sie musste alle Kraft zusammennehmen, um nicht zuzubeißen.

,,Deine himmlische Zunge", raunte er, mit einer teuflischen Stimme, die wie eine zärtliche Aufforderung durch ihr Glucksen und Sabbern hallte. ,,Bewege deine Zunge, meine Schwanzlutscherin. Mach es mir schön. Zeig mir, dass du mich versöhnlich stimmen willst."

Jule zögerte, aber sie gehorchte schließlich. Ihre Zunge, die sie verzweifelt gegen ihren Gaumen gepresst hatte, begann sich langsam und unwillig zu bewegen. Sie strich über die Unterseite seines Schaftes, eine ungeschickte, unbeholfene Bewegung, die mehr von ihrem Würgereflex als von irgendeiner bewussten Handlung gesteuert wurde. Aber Gerd stöhnte dennoch auf, ein tiefer, wohliger Laut verließ seine Kehle, und seine Finger in ihren Haaren vergruben sich fester.

,,Jaaaa, das ist... besser", keuchte er kaum noch verständlich. ,,Deine Zunge ist so geschickt, so geschmeidig... du machst das ganz ausgezeichnet, meine Liebe. Dein Willie wird dir auf ewig dankbar sein, wenn du eines Tages das heute Gelernte an ihm praktizierst."

Jule würgte erneut, als seine Eichel tiefer in ihren Mund drang, und ihr Magen drehte sich um vor Abscheu. Aber sie zwang sich, still zu halten, versuchte sich aus ihrem Körper zu lösen, während sie den stinkenden Schwanz des Knechts in ihrem Mund aufopfernd lutschte und nuckelte, der sie unaufhaltsam ausfüllte und jeglichen Willen von ihr raubte.

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Rudolf, der immer noch gebannt vor dem Stalltor lauerte, beobachtete alles mit einer Mischung aus Abscheu und unverhohlener Erregung. Sein Blick glitt über Jules zitternde Gestalt, ihre blonden Haare, die sich über ihr Gesicht ergossen, ihre vollen Lippen, die sich so widerwillig um den schmutzigen Schaft des Knechts legten. Er sah, wie ihre Finger sich in Gerds Oberschenkel krallten, als wolle sie sich festhalten, und wie ihr Kopf sich langsam, unregelmäßig vor und zurück bewegte, während sie ihm den Mund darbot und ihre Wangen im Takt seiner Stöße einfielen.

'Dieses kleine Biest', dachte er, während sein Glied in der Bruche eigenständig zu wippen anfing. 'Tut sie nur so unschuldig? Aber sie hat den Schwanz des Knechts schon fast bis zum Anschlag in ihrem Maul, und sie hat noch nicht einmal ernsthaft gewürgt. Dieses Luder hat es wahrlich im Blut, auch wenn sie es noch nicht weiß. Sie ist die ideale Besetzung für meinen Kader'

Er beobachtete fasziniert, wie der Knecht seine Hände in ihren blonden Zöpfen vergrub und ihren Kopf sanft, aber unnachgiebig führte, während er seinen Schweif tiefer in ihren Schlund schob. Jule würgte, ein unterdrücktes, ersticktes Geräusch entwich ihrer Kehle, und ihre Augen füllten sich mit neuen Tränen, aber sie wehrte sich nicht mehr. Sie gab sich hin, ließ es geschehen, während ihre Finger verzweifelt gegen seine Oberschenkel drückten, als wolle ihr freier Geist sich ein letztes Mal aufbäumen.

,,Das ist die Moral der Bauernweiber", zischte der Burgherr zu Niklas hinüber. ,,Sie tun so fromm und tugendhaft, aber sobald man sie unter Druck setzt, geben sie sich hin wie die willigsten Huren. Das ist heute ein Anblick, der mir noch gute Dienste leisten wird."

Niklas sagte nichts, er verstand nichts, aber sein Blick, der durch den Spalt des Stalltores fiel, war voller dunkler, unausgesprochener Gedanken. Er starrte auf die junge Jule, die auf den Knien war und den Schwanz des Knechts in ihrem Mund wieder und wieder aufnahm, und sein Gesicht blieb unbewegt, aber seine Finger, die den Knauf seines Schwertes umklammerten, zitterten ein wenig.

Im Stall hatte Gerd mittlerweile begonnen, seinen Rhythmus zu finden. Er bewegte sein Becken in langsamen, sanften Stößen, die seinen Schwengel tiefer in Jules Mund drückten, während seine Finger in ihren Haaren sich fester in die blonden Strähnen gruben. Die Jungfer würgte mittlerweile bei jedem tiefen Stoß, ihre Augen waren weit aufgerissen, und die Tränen, sowie auch ihr Speichel rannen und rannen hinab, während sie versuchte, nicht zu ersticken.

,,OoOoh, himmlisch, köstlich, mein Schatz", keuchte der Knecht, seine Stimme war von wachsender Erregung durchmengt. ,,Deine kleine Schnauze ist so eng, so feucht... ich wette, dein Willie hat sich oft gewünscht, dass du ihm das tust, nicht wahr? Oder hast du Liederliche es ihm schon so oft gemacht, dass du eine richtige kleine Künstlerin darin geworden bist. Lüg mich nicht an?"

Jule schüttelte abwehrend den Kopf, so gut es ging, aber sein Griff in ihren Haaren ließ ihr keine Bewegungsfreiheit. Ein ersticktes Schluchzen entwich ihrer Kehle, während sie weiter an ihm saugte, widerwillig und voller Abscheu, aber vollkommen hingebungsvoll, um ihn so schnell wie möglich loszuwerden.

,,Nicht so hastig, mein Nimmersattes Ding", hechelte Gerd. ,,Langsam, ganz langsam. Du musst lernen, es richtig zu machen. Aber wir werden noch so viel Zeit zusammen verbringen. Ich bin frohen Mutes, dass du es schon bald erlernen wirst."

Er zog seinen glänzenden Stab ein Stück aus ihrem Mund, nur um ihn gleich darauf wieder tiefer hineinzuschieben, und Jule gurgelte abermals, während ihr Speichel an ihren Mundwinkeln hervorquoll und über ihr Kinn tropfte.

,,Beim Herrn... bist du gierig", stöhnte Gerd. ,,Du machst das ganz wunderbar. Ich wusste, dass du ein kleines Luder bist." Wenn ihn seine Kameraden aus den benachbarten Höfen sehen könnten, dachte Gerd erregt. Die Kleine könnte meine Tochter sein, so jung wie sie ist. Als Knecht, hatte man keine Möglichkeit, seinen Druck an einer Frau abzulassen, höchstens wenn mal eine verwelkte, alte Wanderhure durch die Landen streifte, reichte ihr Lohn, um sich mit ihr auf dem Heu zu wälzen.

Jules Tränen waren mittlerweile versiegt, während ihre Zunge weiterhin in ungeschickten, unbeholfenen Bewegungen über seinen Schaft strich. Sie spürte, wie sein Glied unter ihrer Zunge stärker pulsierte, wie seine Eichel unerbittlich gegen ihren Gaumen drückte, und sie wusste, dass sie sich dem Ende näherten. Ihr Magen zog sich bereits vor Ekel zusammen, aber sie zwang sich, weiterzumachen, zwang sich, nicht aufzuhören, während ihre Hand, die noch immer seinen Schaft umklammerte, sich in dem Rhythmus seiner Hüften bewegte, und ihren Mund unterstützte.

,,Jetzt... nimm ihn ganz in den Mund", grunzte Gerd. ,,Nur noch ein klitzekleines Stückchen weiter mein Schatz. Du wirst sehen, es geht noch mehr. Du schaffst... das. Ich glaub an dich. Ooh ist das geil"

Jule versuchte, sich zu befreien, aber sein Griff in ihren Haaren ließ ihr keinen Raum. Sie spürte, wie sein Lustschwert sich noch tiefer in ihren Mund drängte, wie sich seine Eichel gegen ihren Kehlkopf stemmte und ihn zu überwinden versuchte, während ihr Atem vollends blockiert wurde. Sie würgte und gurgelte, ihr Magen zog sich zusammen, und sie fühlte, wie sich ihr Körper gegen den Eindringling wehrte, während ihre Fingernägel in seinen Oberschenkeln blutige Kratzer hinterließen,

Aber es war nutzlos. Gerd drückte seinen Prügel gnadenlos tiefer in ihren Schlund, bis sie spürte, wie seine Eichel gegen ihren Rachen drückte und sie fast ersticken ließ. Sie röchelte, ihre Augen traten hervor, und ihre Finger, die sich in seine Oberschenkel krallten, zuckten und bäumten sich auf, während sie vergeblich versuchte, ihn von sich zu stoßen.

In diesem Moment, als er bis zum Anschlag in ihrer Kehle steckte, fühlte Gerd eine alles verzehrende, brutale Befriedigung. Es war, als würden sich die Himmelstore für ihn öffnen. Ihr Rachen war ein heißer, enger Kanal, der sich krampfhaft um seinen Schwanz schloss, als wolle er ihn verschlingen oder hinausstoßen - er wusste es selbst nicht. Er stieß weiter und fühlte ihre Schlundmuskulatur, die sich rhythmisch um seine Eichel zusammenzog, und gleichzeitig ihr Würgen, das wie eine vibrierende Massage an seinem Schaft entlang lief.

Das Gefühl ihrer arbeitenden Kehle, das wilde Pochen ihres Halses gegen seine Spitze, das Zucken ihres Körpers, das durch ihren Mund auf sein Glied übertragen wurde, war wie ein Strudel aus roher, ungefilterter Lust. Es war ein Gefühl von solch animalischer Intensität, dass er für einen Moment vergaß, wo er war - er war nur noch Körper, nur noch Instinkt, nur noch das drängende Verlangen, sich in dieser Enge zu verlieren.

Ihr Speichel lief an seinem Schaft herab und tropfte auf seine Hoden, die sich bereits schwer und voll anfühlten, bereit, ihre Last zu entladen. Der Anblick ihrer geweiteten, Tränen überströmten Augen, ihrer aufgerissenen Lippen, die ihn umschlossen, ihre zitternden Schultern - all das brannte sich in sein Gedächtnis ein, wie ein Mal, das er nie wieder vergessen würde. Sie war so vollkommen in ihrer Erniedrigung, so wunderschön in ihrer Verzweiflung, und er wusste, dass er diesen Moment bis ans Ende seiner Tage in seinen einsamen Nächten wieder und wieder durchleben würde.

Es war die vollständige Unterwerfung, die totale Aneignung. Er spürte, wie ihre Tränen, vermischt mit ihrem Speichel, seinen Schaft hinab liefen und seine Hoden benetzten. Es war das Gefühl absoluter Dominanz, so intensiv, dass es ihm einen Schauer über den Rücken jagte und er für einen Moment glaubte, die Kontrolle zu verlieren. Er wollte dieses Gefühl nie wieder missen. Sie würde von nun an definitiv ihm gehören.

„Jaaaa“, keuchte Gerd, vor Erregung heiser stöhnend, das kaum noch verständlich war. „Das ist es. Das ist es, was ich von diiiiiir... brauchte. Dein kleiner, feuchter Mund ist verdammt eng... Ich wusste, dass du mich nicht enttäuschen würdest, meine Liebe.“

Seine Hüften begannen sich schneller zu bewegen, ein ungeduldiger, stoßender Rhythmus entstand, der seinen Prügel tiefer in ihren Schlund schob und sie stärker würgen ließ. Jule spürte, wie ihre Lungen förmlich nach Luft schrien, während sein Glied ihren Rachen vollends füllte und sie bereits anfing Sterne hinter ihren Lidern zu sehen. Ihre Tränen strömten unaufhörlich, vermischten sich mit ihrem Speichel, der in dicken, glitzernden Fäden über ihr Kinn tropfte, während sie glaubte, sterben zu müssen.

„Nimm ihn ganz tief“, grunzte Gerd. „Nimm ihn, bis es nicht mehr geht, als wäre es der kleine Schwanz deines geliebten Willie. Stell dir vor, er wäre es, der dein Maul gerade benutzt. Stell dir vor, du tust das... alles für ihn.“

Jule schloss die Augen, und tatsächlich, für einen winzigen Moment, versuchte sie, sich ihren Liebsten vorzustellen. Sein warmes Lächeln, seine sanften Augen, seine Hände, die so zärtlich über ihre Lustkirsche gestrichen hatten. Aber der Geschmack in ihrem Mund war nicht von Willie – es war der abscheuliche von Gerds Ausfluss, vermischt mit dem muffigen Geruch des Stalls, und die Berührung seiner Schwanzspitze in ihrem Innersten konnte nicht die sanften Berührungen ihres Geliebten sein.

Sie weinte erneut hemmungslos, während sie ihn mit der anderen Hand ab der Wurzel verzweifelt weiter wichste, und sie sein Glied tiefer in ihren Rachen lassen musste, dabei spürte sie, als er ihre Hand zu seinen Hoden führte, wie sie sich zusammenzogen, sein Samen in ihm aufstieg und sich ergießen wollte. Sie wusste, dass es gleich passieren würde, dass er sich in ihrem Mund verströmen würde, und der Gedanke daran war so abartig, dass sie beinahe ohnmächtig wurde.

Genau in diesem Moment zog er sich plötzlich aus ihr heraus, dass sie nicht wusste, wie ihr geschah. Sie nahm einen tiefen, verzweifelten Atemzug, während Gerds Schwanzspitze kurz vor ihren Lippen verweilte und ihr eigener Speichel in einer dicken Strähne noch auf seiner Schwanzkuppe in einer dicken Strähne herunterhing.

Sie wusste nicht warum, es war absurd, doch sie war ihm so dankbar dafür, dass er ihr diese kurze Gnadenpause gönnte. Während er sie tröstend über das Haar strich, führten ihre Hände wieder zu seinem Stab, und er keuchte erregt ,,Jetzt wirst du es schaffen mich zu entsaften, mein Sternchen, du weisst jetzt was dir droht, wenn du versagst.” Und mit dieser Motivation ergriff Jule den nassen Strunk vor sich, verteilte ihren Speichel an dessen Spitze über den gesamten Schaft und begann ihn mit beiden Händen zu wedeln und zu wringen.

,,Aaaaah. Fester... Schneller, meine Turteltaube!", wimmerte Gerd, seine Stimme wurde drängender. ,,Mach es so, wie ich es dir eben beigebracht habe, wringe ihn aus, Julchen! Ich bin gleich soweit! Mach mich so richtig fertig! Ich will mich auf dein schönes Gesichtchen verströmen!"

Die Jungfer gehorchte. Ihre Hände bewegten sich nun in einem rasenden Tempo, auf und ab, um den Stab herum, während ihre Finger den Druck erhöhten und zusätzlich auch die empfindliche Eichel umkreisten. Sie spürte, dass sein ganzer Körper unter ihren Berührungen zu beben begann, wie seine Atemzüge stoßweise wurden, wie seine Peniskuppe sich wie ein Pilz aufblähte, so dass sie erwartungsvoll ihren Blick hypnotisiert an den kleinen Schlitz haftete, der wie ein pulsierendes Auge auf diesem purpurnen Kopf wirkte.

,,Und jetzt schau mich an du Luder!", befahl Gerd, seine Stimme wurde panischer. ,,Sieh mir in die Augen, wenn ich dich begieße! Ich möchte keine Reaktion von dir verpassen, wenn ich dein Antlitz vollspritze!"

Jule zögerte. Der Gedanke, ihm in die Augen zu sehen, während er seinen Höhepunkt erreichte, war so erniedrigend, dass sie es fast gewagt hätte zu protestieren. Aber in diesem Moment war sie wie verhext in diesen unbenennbaren Bann geraten, eine Aufgabe erfüllen zu müssen. Zudem war es doch besser, wenn er nicht in ihrem Mund kam, dachte sie sich. Also hob sie den Kopf, ihre großen, verweinten Augen trafen die seinen, und sie sah sein Gesicht - verzerrt vor Lust, die Zähne zusammengebissen, die Stirn von Schweißperlen bedeckt.

,,Jaaaaawooohl, mein Julchen!", keuchte er, und seine Stimme entwickelte sich zu einem triumphierenden Brüllen. ,,So rein und unschuldiiig! Sieh mich an, mein kleines Luderchen! Schau mich an, während ich deine Reinheit besudele! Du wirst deinen ersten Trunk nie vergessen, ich werde für immer in dein Gedächtnis eingebrannt sein!"

Jule konnte sich, wollte sich nicht bewegen. Ihre Finger hielten seinen Schaft fest umschlossen, und sie fühlte, wie er unter ihrer Berührung zu zittern begann, wie die Adern darunter stärker hervortraten, wie sich sein ganzer Körper auf den bevorstehenden Ausbruch vorbereitete. Ihre Augen blieben auf sein Gesicht geheftet, aber sie sah nicht die geifernde Fratze des alten Knechts, sondern das verzerrte Gesicht eines Dämons, der sie vollständig in seinen Bann gezogen hatte.

,,Jetzt... nicht bewegen!", keuchte er und packte die Wurzel seines Gliedes mit einer Hand, und dirigierte die Spitze auf ihr Gesicht richtend. ,,Ich werde dich markieren! Du wirst den einmaligen Duft von dem alten Gerd noch den ganzen Tag mit dir tragen!"

Jules Augen weiteten sich vor Schreck, als sie begriff, was er vorhatte. Sie wollte den Kopf wegdrehen, wollte sich aus seinem Griff befreien, aber da war es bereits zu spät. Mit einem heiseren, animalischen Grunzen, das tief aus seiner Brust aufstieg, schoss der erste dicke, milchig-weiße Strahl seines Ejakulats aus seiner Eichel und traf sie mitten ins Gesicht, wovon ein Teil auf ihr linkes Auge schwappte, das sie vor Überraschung weit aufgerissen hatte.

Der Aufprall war so unerwartet und der Aufschlag so überwältigend, dass sie einen gellenden Schrei ausstieß, der Gerd noch weiter aufgeilte. Die zähe, warme Flüssigkeit klebte an ihrer Augenbraue und kämpfte sich in dicken, glitzernden Bahnen langsam in ihre Augenhöhle, über ihr Augenlid und drohte ihren Blick halb zu überdecken. Instinktiv schlug sie das Auge zu und riss den Mund auf, um ihren Schreck kundzutun, aber in diesem Moment packte Gerd ihren Kopf mit beiden Händen und hielt ihn fest.

,,Maul auflassen und Zunge raus strecken!", grunzte er zufrieden und sein Schwanz zuckte ein zweites Mal gewaltig. Ein weiterer Strahl seiner Ficksahne schoss aus ihm hervor und traf ihre Zunge. Der Geschmack war bitter, salzig, widerlich – eine abgestandene, bittere Mischung aus etwas, das sie nicht benennen konnte, aber das ihren Magen rebellieren ließ. Der dritte Strom traf ihre Wangen, als sie sich schließlich abwenden konnte. Ein dicker, glitzernder Faden, der sich über ihre linke Backe ergoss und in einer schleimigen Lache auf ihrem Kinn verrann, während Gerd ihr Gesicht wieder zu sich wandte. Die vierte und letzte Ladung landete auf ihrer Oberlippe, der warme Samen rann in dicken Tropfen über ihre Mundwinkel und vermischte sich mit ihrem eigenen Speichel.

,,OoOoOoh, Jule!", brüllte Gerd genussvoll, während sein Steifen in ihr beider Händen zuckte und pulsierte, und die letzten Reste seiner Erregung in dünnen, glitzernden Fäden aus der Eichel sickerten. ,,Du siehst so schön aus mit meiner Sahne auf deiner Miene. So anbetungswürdig und so... so herrlich besudelt!"

Jule blieb wie erstarrt, und schaute unsicher zu ihm hoch. Sie spürte die warme, klebrige Flüssigkeit auf ihrer Haut, wie sie in langsamen, trägen Bahnen über ihre Wangen rann, an ihrem Kinn vorbei und auf ihren Hals tropfte. Der Geruch war überwältigend – scharf, intensiv, nach herber Männlichkeit. Der Geschmack auf ihren Lippen war noch intensiver, und sie musste alle Kraft zusammennehmen, um es nicht auszuspucken.

Gerd packte ihre Hände, die noch immer seinen Schaft umklammerten, und zog sie näher zu sich heran. Seine Eichel, noch immer feucht von ihrem Speichel und seinem Samen, schob sich in ihre verdutzte Mundöffnung, die sie noch immer nicht zugeklappt hatte, weil er nichts derartiges befohlen hatte.

,,Schnell, leck ihn sauber du Fotze!", befahl er heiser ,,Sauber machen, meine süßeste Schleckerin, bevor ich diesen Zuckerstab entgültig einpacke. Gleich hast du es geschafft. Mach es aber gründlich!"

Jules Körper reagierte, noch bevor ihr Verstand es zuließ. Ihre Lippen schlossen sich um seine Eichel, die ihr sehr heiß erschien, und ihre Zunge gehorchte dem Befehl. Sie leckte, so gut sie konnte, während die letzten Tränen weiter über ihre Wangen rannen und sich mit seinem Samen auf ihrer Haut vermischten. Doch während ihre Zunge mechanisch über seine Eichel strich, geschah etwas Seltsames in ihr. Der Geschmack, der ihr eben noch so widerlich erschienen war, veränderte sich. Er war nicht mehr nur bitter und abstoßend - da war etwas anderes darunter, etwas Dunkles, Verbotenes, das ein Kribbeln in ihrem Unterleib entfachte.

Sie schmeckte die pure, rohe Männlichkeit dieses Mannes, und obwohl ihr Verstand sich dagegen wehrte, reagierte ihr Körper auf eine Weise, die sie zutiefst verwirrte. Ihre Urinstinkte waren geweckt. Sie nahm ihn tiefer, würgte, nahm ihn noch tiefer auf, würgte abermals, aber sie konnte einfach nicht mehr aufhören. Ihre Zunge wurde mutiger, erkundete die Konturen seiner Eichel mit einer Neugier, die sie nicht steuern konnte. Sie nahm ihn bis zum Anschlag auf, gurgelte sogar, aber konnte einfach nicht aufhören.

Es war, als hätte ihre eigene Begierde sie übernommen, als hätte der Geschmack seines Ejakulats etwas Uraltes in ihr geweckt, das sie nicht kannte und nicht kontrollieren konnte. Ein leises, unwillkürliches Stöhnen entwich ihrer Kehle, und die Scham darüber ließ ihre Wangen noch heißer brennen als zuvor.

Verwirrt und beschämt spürte sie, wie ihre freie Hand wie von selbst ihren Körper hinab glitt, über ihren Bauch, tiefer, bis zwischen ihre Schenkel. Was sie dort fand, ließ sie zusammenzucken. Sie war feucht - nicht nur ein wenig, sondern völlig durchnässt, als hätte sie bereits ein Liebesspiel hinter sich. Ihre Finger, die über ihre eigenen Schamlippen strichen, zuckten zurück, als hätten sie sich verbrannt.

Das konnte nicht sein! Sie verabscheute diesen alten Knecht, und liebte aufrichtig ihren Wilhelm. Sie wollte das alles doch nicht - und doch war ihr Körper zu einer Verräterin ihrer Treue geworden. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen war der unumstößliche Beweis dafür, dass etwas in ihr diesen widerlichen Akt anders empfand, als ihr Leib sich darauf einließ.

Eine Welle aus Scham und Selbstekel überspülte sie, und gleichzeitig pochte zwischen ihren Beinen ein Verlangen, das sie noch nie zuvor gespürt hatte - ein dunkles, animalisches Begehren, das nichts mit der zärtlichen Liebe zu Willie zu tun hatte, sondern mit der rohen, gewaltsamen Lust, die dieser Knecht in ihr entfacht hatte. Sie wollte weinen, schreien, und ihn schlagen - aber stattdessen schloss sie die Lippen verzweifelt fester um sein Glied und leckte ihn noch gründlicher, mit einer Hingabe, die sie selbst nicht verstand.

Sie nuckelte und schleckte an ihm weiter, wollte diese dunklen Tiefen ergründen, doch Gerd signalisierte ihr durch mehrmaliges Tippen an ihrem Kopf, dass es genug war.

,,Ausgezeichnet, mein Julchen!", lobte er sie, während er sein erschlafftes Glied aus ihrem Mund zog. Er wischte die Eichel an ihrem Gesicht ab, und ein letzter, dünner Tropfen seines Samens rann über ihre Unterlippe. ,,Du hast es gut gemacht, mein Honigtöpfchen. Ich bin vollkommen zufriedengestellt. Das ist der Anfang unserer kleinen Vereinbarung, nicht wahr? Du wirst mir von nun an immer zur Verfügung stehen, wenn ich es brauche. Und wenn du weiter so gefügig bist, werden wir noch viel Spaß zusammen haben, bis du mit dem Willie getraut wirst."

Er betrachtete sie mit einem beseelten Lächeln. Sein Blick glitt über ihr besudeltes Gesicht - die glitzernden Spuren seines Ejakulats auf ihren Wangen, die roten, verweinten Augen, die plötzlich eine Spur dunkler wirkten, während ihre Zunge lasziv und unbewusst über ihre Unterlippe fuhr, und den letzten Tropfen seines Erbguts nicht verschwendete. Die Vorstellung, dass er diese junge Stute in seinen Fängen hatte, verschaffte ihm ein Hochgefühl, das er seit seiner Jugend nicht mehr kannte.

Dass sie seine Spuren auf der Haut trug und seinen Geruch nicht so leicht abwaschen konnte, weil sie schnell das Mittagsmahl auftischen musste, erfüllte ihn mit einer tiefen, animalischen Befriedigung. Schnell beugte er sich vor und gab ihr einen Klapps auf den Hintern, und schickte die in Eile geratene Jungfer weg. Mann, hatte er jetzt Hunger bekommen. Aber als er gerade sein Glied eingepackt und seine Hose verschnürt hatte, sah er plötzlich zwei Krieger, die auf ihn zukamen. Sein Herzschlag raste, und ein unangenehmes Gefühl breitete sich in seiner Brust aus. Sein letzter Gedanke, als er von einem Riesen am Nacken gepackt wurde, war `Scheiße, ich bin erledigt`...


KAPITELENDE
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