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JTCK wrote: Sat May 30, 2026 10:53 am
Ein tolles Kapitel, vielen Dank dafür! Ich bin sehr froh, dass Du die Geschichte noch weiterschreibst!
Die Vorführung der Mädchen war klasse, die Ungewissheit was auf sie zukommt - und wie sie aber mittlerweile auch so weit sind, einfach kommentarlos zu gehorchen....
Und dass Sarah wieder einen Auftritt hat, finde ich auch toll. Sie ist wahrscheinlich meine Lieblingsfigur - so eine prinzipientreue, anständige Frau. Das macht ihr Schicksal umso reizvoller
Danke für dein Feedback. Es bleibt dabei; zwar nicht viel Feedback bei deutschen Geschichten, aber dafür oftmals sehr gute Feedbacks
Schön dass man eine storyline merkt und das ist ja irgendwie das Ziel, dass der Gehorsam steigt. Interessant finde ich deine Aussage bzgl. Sarah; das zeigt mir ich muss in Zukunft noch mehr auf die Entwicklung der Mädchen und Lehrkräfte achten, wenn eine eigentlich als Nebenrolle gedachte Person zur Lieblingsfigur wird
Seit Wochen erpressten ihn Doreen, Jessi, Lena und Sina. Jeden zweiten oder dritten Tag kam eine neue Forderung: Zigaretten, Schokolade, Energy-Drinks oder sogar kleine Flaschen billigen Wodka. Er riskierte jedes Mal seinen Job und seine Freiheit, nur um ihre Nachschubwünsche zu erfüllen. Die vier Mädchen hatten ihn fest im Griff – und sie genossen es sichtlich. Besonders Doreen und Jessi ließen keine Gelegenheit aus, ihn mit kleinen, demütigenden Kommentaren zu quälen.
Er hatte schon mehrmals fast aufgegeben und überlegt, einfach alles Dr. Schmidt zu beichten. Doch die Angst vor den Konsequenzen – und vor dem Video, das die Mädchen von seiner gescheiterten Vergewaltigung an Lena besaßen – hielt ihn zurück.
An diesem Nachmittag im April reparierte er das Holzgeländer einer der kleinen Brücken, die über den Wassergraben führten. Die Sonne schien warm auf seinen Nacken, Vögel zwitscherten, und für einen Moment wirkte das Gelände fast friedlich. Er war allein. Hans Küster war im Gewächshaus beschäftigt.
Da hörte er es. Ein leises Stöhnen. Weiblich. Unterdrückt, aber unverkennbar lustvoll.
Saschas Herz schlug schneller. Er legte den Schraubendreher leise zur Seite und schlich vorsichtig durch das dichte Gebüsch am Ufer entlang. Etwa zwanzig Meter weiter, in einer kleinen, von Büschen geschützten Senke, fand er sie.
Jessi und Doreen.
Die beiden lagen auf einer ausgebreiteten Decke im weichen Gras. Die Sonne fiel durch die Blätter und malte helle Flecken auf ihre nackte Haut. Jessi lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt. Doreen kniete zwischen ihren Schenkeln, das Gesicht tief in Jessis Schoß vergraben. Ihre Zunge leckte langsam und intensiv über Jessis Klitoris, während zwei Finger tief in ihr steckten.
Jessi hatte die Augen geschlossen, den Kopf in den Nacken geworfen. Ihre festen Brüste hoben und senkten sich schnell. Sie biss sich auf die Unterlippe, um nicht zu laut zu stöhnen, doch immer wieder entkam ihr ein kehliges, zitterndes „Fuck… Doreen… genau so…“
Doreen wirkte völlig versunken. Ihre üppigen Brüste schwangen bei jeder Bewegung, ihre Zunge arbeitete rhythmisch, saugte und leckte, während ihre Finger Jessi immer schneller fickten. Jessis Hüften zuckten ihr entgegen, ihre Hände krallten sich in Doreens dunkle Haare.
Sascha zog sein Handy heraus. Mit zitternden Fingern aktivierte er die Kamera und begann zu filmen. Er zoomte heran, fing jedes Detail ein – das Glänzen von Doreens Lippen, Jessis tropfende Pussy, wie ihre Beine zitterten, als sie kurz vor dem Höhepunkt stand.
Jessi kam. Sie krümmte sich, presste eine Hand auf ihren eigenen Mund und stöhnte laut hinein, während ihr Körper von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Doreen leckte sie unerbittlich weiter, bis Jessi wimmernd und zuckend zusammenbrach.
Dann wechselten sie die Position. Jessi drückte Doreen auf den Rücken, küsste sie tief und leidenschaftlich, schmeckte sich selbst auf ihren Lippen. Ihre Hand glitt zwischen Doreens Beine. Doreen war bereits klitschnass. Jessi schob zwei, dann drei Finger in sie und fickte sie hart und rhythmisch, während ihr Daumen auf Doreens Klitoris kreiste.
Doreen war lauter als Jessi. Sie stöhnte offen, ihre großen Brüste wippten bei jedem Stoß, ihre Hüften bockten Jessis Hand entgegen. „Ja… fester… bitte…“, keuchte sie. Jessi grinste nur und biss ihr leicht in die Brustwarze, während sie noch schneller wurde.
Als Doreen kam, war es intensiv. Ihr ganzer Körper spannte sich an, sie krallte ihre Fingernägel in Jessis Rücken und schrie leise auf, während ein Schwall Feuchtigkeit über Jessis Hand lief.
Die beiden blieben danach eng umschlungen liegen, küssten sich zärtlich, streichelten sich und flüsterten leise miteinander.
Sascha stand noch immer hinter dem Gebüsch, das Handy in der Hand. Sein Herz raste. Er hatte alles gefilmt – klar, scharf, mit Ton. Das war Gold wert. Endlich hatte er etwas gegen zwei von ihnen in der Hand.
Ein triumphierendes, fast böses Grinsen huschte über sein Gesicht. Zum ersten Mal seit Wochen fühlte er sich nicht mehr vollkommen machtlos. Doch gleichzeitig war er unsicher. Er hatte Jessi und Doreen. Aber was war mit Lena und Sina? Würden die beiden schweigen, wenn er die anderen beiden erpresste? Oder würde alles auffliegen?
Er steckte das Handy ein und schlich leise zurück zu seiner Arbeit. In seinem Kopf drehte sich bereits ein neuer, gefährlicher Plan.
In den folgenden Wochen blieb es auf dem Gelände ungewöhnlich ruhig. Es waren nur noch wenige Wochen bis zum Ende des Schuljahres, und keine der Schülerinnen schien mehr ein großes Risiko eingehen zu wollen. Janina hatte sich langsam von den seelischen Folgen der großen Challenge erholt, war aber deutlich stiller und zurückhaltender geworden als früher. Sie lächelte selten und zog sich oft in sich selbst zurück.
Carina, Sandra und Anna wurden zwar weiterhin von Martin Kölle erpresst, doch nach der letzten intensiven Begegnung und unter den wachsamen Augen von Dr. Schmidt traute sich Martin nicht mehr, seine Macht allzu offen auszuspielen. Er beließ es bei gelegentlichen Drohungen und kleinen Demütigungen.
Kerstin Fink hingegen wirkte zunehmend unzufrieden. Die Mädchen waren zwar deutlich bemühter, aber sie fand, dass noch viel mehr Luft nach oben war. Die Disziplin war gut – aber nicht perfekt.
Die Schülerinnen hatten längst gelernt, wo die Grenzen lagen. Die Raucherinnen hatten neue, gut versteckte Plätze gefunden, und dank Saschas widerwilliger Hilfe gab es sogar zwei Handys auf dem Gelände. Kleine Freiheiten, die sie sich still und vorsichtig nahmen.
An den Ostertagen wurde ein kleines Osterfeuer am Strand entzündet. Die Mädchen saßen zusammen, rösteten Marshmallows, tranken heißen Punsch und genossen die milde Frühlingsluft. Für ein paar Stunden fühlte es sich fast normal an.
Doch Sascha stand etwas abseits, starrte in die Flammen und umklammerte sein Handy in der Hosentasche.
Sascha stand noch immer etwas abseits des Osterfeuers, als er sah, wie Lena und Sina sich unauffällig erhoben. Die beiden warfen einen kurzen Blick in die Runde, dann verschwanden sie leise in Richtung der anderen Seite der Landzunge. Saschas Puls beschleunigte sich sofort. Ohne lange nachzudenken, folgte er ihnen.
Er hielt Abstand, bewegte sich leise zwischen den Bäumen hindurch. Die beiden Mädchen kicherten leise, während sie zum alten Bootshaus gingen. Sascha schlich näher heran und sah, wie sie die Tür vorsichtig öffneten und hineinschlüpften.
Er wartete einen Moment, dann näherte er sich dem Gebäude. Durch einen Spalt in der alten Holztür konnte er sie sehen. Lena und Sina saßen nebeneinander auf dem Steg im Inneren des Bootshauses, die Beine baumelnd über dem dunklen Wasser. Zwischen ihnen stand eine kleine Flasche Wodka. Sie tranken abwechselnd aus der Flasche, lachten leise und schienen jede Menge Spaß zu haben.
„Endlich mal wieder richtig entspannen“, murmelte Sina und nahm einen großen Schluck.
Sascha filmte sie eine Weile mit seinem Handy, dann zog er sich zurück und wartete. Es vergingen etwa zwanzig Minuten, als Sina plötzlich aufstand.
„Ich muss mal“, flüsterte sie kichernd und verschwand nach draußen hinter einen dichten Busch.
Das war seine Chance.
Sascha handelte instinktiv. Er griff nach einem Stück Seil, das er zuvor beim Reparieren des Geländers benutzt hatte, und dem Panzertape, das er immer in seiner Werkzeugtasche dabeihatte. Als Lena allein auf dem Steg saß und noch einen Schluck nahm, stürmte er leise, aber entschlossen hinein.
Lena zuckte heftig zusammen und wollte schreien, doch Sascha war bereits bei ihr. Er presste ihr eine Hand fest auf den Mund und drückte sie nach hinten. Sie wehrte sich verzweifelt, strampelte mit den Beinen, doch er war stärker. Mit geübten Bewegungen klebte er ihr mehrere Streifen Panzertape über den Mund, drehte sie brutal auf den Bauch und fesselte ihre Hände hinter dem Rücken. Dann band er auch ihre Knöchel zusammen und zog sie hinter einige alte Kisten in den Schatten.
Gerade rechtzeitig.
Sina kam zurück ins Bootshaus. „Lena? Wo bist du?“
Sie kam nicht weit. Sascha packte sie von hinten, genau wie zuvor Lena. Sina war kräftiger und wehrte sich heftiger, doch nach wenigen Sekunden hatte er auch sie überwältigt. Tape über den Mund, Hände und Füße gefesselt. Nun lagen beide nebeneinander hinter den Kisten – gefesselt, geknebelt, mit weit aufgerissenen, panischen Augen.
Sie starrten ihn an. Pure Angst lag in ihren Blicken.
Sascha stand schwer atmend über ihnen. Sein Herz raste. Er hatte es wirklich getan. Spontan. Ohne Plan. Und jetzt?
Sein Blick wanderte über die beiden gefesselten Mädchen. Lena trug eine helle, enge Jeans, die ihren schmalen, festen Po betonte. Sinas Jeans war dunkler und saß etwas enger um ihren runden, prallen Hintern. Beide atmeten schnell und wimmerten dumpf in ihre Knebel.
Er kniete sich hin und öffnete zuerst Lenas Jeans. Mit einem Ruck zog er sie samt Slip bis zu den Knien herunter. Dann machte er dasselbe bei Sina. Beide Mädchen zappelten und wimmerten verzweifelt, doch die Fesseln hielten. Ihre nackten Pobacken lagen nun entblößt vor ihm.
Sascha öffnete seine eigene Hose, sein Schwanz war bereits hart. Er war kurz davor, sich einfach zu nehmen, was er wollte – doch dann hielt er inne. Ein kaltes, böses Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.
„Nein… das wäre zu einfach“, murmelte er leise.
Er stand auf und ging in den hinteren Teil des Bootshauses zur kleinen Werkstatt-Ecke. Nach kurzem Suchen fand er, was er suchte: zwei kleine Hammer mit glatten, rundlichen Holzgriffen.
Er kehrte zurück zu den beiden Mädchen.
„Das ist für die verdammte Banane in meinem Arsch“, zischte er hasserfüllt.
Sina schüttelte panisch den Kopf und wimmerte laut in ihren Knebel, als Sascha ihren Po spreizte und den ersten Hammergriff langsam, aber unnachgiebig gegen ihren engen Anus drückte. Sie schrie dumpf auf, als der Griff in sie eindrang. Ihr Körper spannte sich an, Tränen liefen über ihre Wangen.
Lena erging es nicht besser. Sie wand sich verzweifelt, als Sascha bei ihr den zweiten Hammergriff in ihren Po schob. Beide Mädchen lagen nun mit nach unten gezogenen Hosen und je einem Hammergriff, der aus ihren Pobacken ragte, gefesselt und geknebelt da.
Sascha trat einen Schritt zurück und betrachtete sein Werk. Die Erniedrigung war perfekt. Er zog sein Handy heraus und machte mehrere Fotos aus verschiedenen Winkeln – die gefesselten Mädchen, die Tape-Knebel, die Hammergriffe in ihren Ärschen.
Dann lachte er leise, dreckig und triumphierend. Er ließ die beiden so zurück, schloss die Tür des Bootshauses und ging zurück zum Osterfeuer, als wäre nichts gewesen.
Doreen und Jessi bekamen kurz darauf eine kurze Nachricht auf einem der verbotenen Handys: „Bootshaus. 22:30 Uhr. Kommt allein. Sascha.“
Die beiden sahen sich fragend an. Doreen runzelte die Stirn. „Was will der Penner jetzt schon wieder?“
Trotz ihres Unbehagens machten sie sich auf den Weg. Die Osternacht war mild, der Mond schien hell über der Landzunge. Als sie das Bootshaus erreichten, spürten sie sofort, dass etwas nicht stimmte.
Sie traten ein – und erstarrten.
Sina und Lena lagen hinter den alten Kisten auf dem Bauch. Ihre Hände waren hinter dem Rücken gefesselt, ihre Münder mit breitem Panzertape geknebelt. Die Hosen und Slips waren bis zu den Knien heruntergezogen. Aus beiden nackten Pobacken ragten die hölzernen Griffe der kleinen Hammer empor, die tief in ihren Ärschen steckten.
Lena und Sina sahen sie mit panischen, tränennassen Augen an und stöhnten dumpf in ihre Knebel.
„Was zur Hölle…“, flüsterte Jessi entsetzt.
Bevor sie reagieren konnten, fiel die Tür hinter ihnen ins Schloss. Sascha trat ein. In seiner Hand hielt er das Handy, auf dessen Display gerade das Video von Jessi und Doreen beim Sex im Wald lief – klar, scharf und mit Ton.
„Keine Bewegung“, sagte er ruhig. „Und bevor ihr auf dumme Gedanken kommt: Alles ist gesichert und auf mehreren Speicherkarten.“
Doreen fuhr herum, ihre Augen blitzten vor Wut. „Du verdammtes Schwein! Du hast versucht, Lena zu vergewaltigen! Wenn wir das Video zeigen, bist du erledigt!“
Sascha lachte leise und kalt. „Mag sein. Ich bekomme vielleicht eine Bewährungsstrafe und ein paar Monate Sozialstunden. Aber ihr beide? Jessi und Doreen, die beiden lesbischen Schlampen, die heimlich im Wald ficken? Die fliegen sofort von der Schule. Und das Video geht an eure Eltern, vielleicht sogar ins Netz. Wollt ihr das wirklich riskieren?“
Die vier Mädchen sahen sich ratlos und verzweifelt an. Die Stimmung im Bootshaus war erdrückend.
Sascha befreite Sina und Lena von den Fesseln, dem Panzertape und schließlich den Gegenständen in ihren Ärschen und zog dann einen Bund Bananen aus einer Tüte. „Ausziehen. Alle vier. Jetzt.“
Es folgte ein langes, zähes Zögern. Doreen funkelte ihn hasserfüllt an, doch schließlich gab sie nach. Sie zog sich als Erste aus, warf ihre Kleidung wütend auf den Boden. Jessi folgte, dann Sina. Zuletzt stand auch Lena nackt da, die Arme schützend vor der Brust.
Vier nackte, junge Körper standen im schwachen Mondlicht, das durch die Ritzen des Bootshauses fiel.
Sascha verteilte je eine Banane. „Ihr habt es mir mit einer Banane gezeigt. Jetzt zeigt ihr mir, wie ihr es euch selbst damit macht. Und ich will echte Gesichter sehen – keine Spielchen.“
Die Erniedrigung war fast greifbar. Sina begann als Erste, zögerlich. Sie setzte sich auf eine alte Kiste, spreizte die Beine und führte die Banane langsam an ihre Schamlippen. Ihr Gesicht glühte vor Scham. Jessi folgte, dann Doreen. Lena war die Letzte – ihre Hände zitterten stark, als sie die Banane in sich schob.
Sascha stand vor ihnen, die Hose geöffnet, und masturbierte langsam, während er zusah.
Sina war die Erste, die wirklich feucht wurde. Die Demütigung schien bei ihr eine seltsame Wirkung zu haben. Sie begann, die Banane tiefer und rhythmischer in sich zu stoßen, ihre Atmung wurde schneller. Ihre vollen Brüste wippten bei jeder Bewegung. Nach ein paar Minuten warf sie den Kopf zurück und kam mit einem unterdrückten Stöhnen. Ihr Körper zuckte sichtbar.
Jessi folgte kurz darauf. Sie kannte ihren Körper gut und wusste, wie sie die Banane einsetzen musste. Auch sie kam, biss sich auf die Lippe und schloss die Augen.
Lena und Doreen hingegen taten nur so. Sie stöhnten übertrieben, bewegten die Hüften, spielten einen Orgasmus vor, doch ihre Gesichter zeigten nur Scham und Wut.
Sascha grinste breit. Er wurde immer schneller, bis er schließlich mit einem leisen Keuchen kam. Er zielte bewusst und spritzte sein Sperma in mehreren kräftigen Schüben auf Doreens üppige, schwere Brüste. Dicke, weiße Tropfen liefen über ihre Haut und ihre Nippel.
Doreen schaute ihn mit purem Hass an, sagte aber nichts.
Sascha zog seine Hose hoch und atmete tief durch.
„Ich denke, wir sind quitt“, sagte er schließlich. „In ein paar Wochen ist das Schuljahr zu Ende. Dann gehen wir alle getrennte Wege. Eure intimsten Momente bleiben mein Geheimnis – und ich erwarte dasselbe von euch. Die Erpressung endet hiermit.“
Er drehte sich um, ging zur Tür und blieb noch einmal kurz stehen, betrachtete ein letztes Mal die vier nackten Schülerinnen.
Dann verschwand er in der Nacht.
Die vier Mädchen blieben nackt, gedemütigt und zitternd zurück. Keine von ihnen sagte ein Wort.