Anna

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Language: English Stories | Deutsche Geschichten
Consent: Noncon | Consensual
Length: Flash | Short | Medium | Long
LGBT: Lesbian | Gay | Trans
Theme: Gang Rape | Female Rapist | SciFi | Fantasy
Blue
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Joined: Sun Apr 06, 2025 9:01 am

Re: Anna

Post by Blue »

@LaLia

Im nächsten Kapitel sollte sich eine überraschende Wendung ergeben. Dann sollte sich auch wieder mehr Spannung aufbauen, weil die Geschichte nicht mehr nur eine Aneinanderreihung von Vergewaltigungen sein wird.
So langsam werde ich gesundheitlich wieder fitter, so dass ich sicherlich bald die nächste Folge liefern kann.
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Blue
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Joined: Sun Apr 06, 2025 9:01 am

Re: Anna

Post by Blue »

Völlig uneerwartet
Als Anna ihre Geschichte unterbrach, drehte sie sich auf die Seite und flüsterte mit leiser Stimme:

„Danke Hans, dass du mir bis hierher zugehört hast. Aber jetzt bin ich doch ziemlich erschöpft und müde und möchte mich gerne ausruhen. Vielleicht finden wir morgen Abend Zeit, unsere Gespräche fortzuführen.“ Und damit schloss sie die Augen, ohne sich noch einmal zu mir umzudrehen.

Etwas konsterniert und auch verärgert blieb ich auf dem Bett sitzen. Was war das denn gewesen? Von einem Moment auf den anderen war die Stimmung umgeschlagen, selbst die Temperatur in dem großen Raum schien sich merklich abgekühlt zu haben.

Hatte meine Unaufmerksamkeit den Grund für dieses Verhalten gegeben? Wenn ja, wieso eigentlich? Ja, für einen Moment waren meine Gedanken in einer Art und Weise abgeschweift, die sich nicht gehörte. Und in meiner Hose hatte sich da einiges geregt. Aber das hatte Anna doch nicht bemerken können! Oder doch?

Schweren Herzens schaute ich hinüber zu Marie. Aber auch die hatte sich zur Wand hingedreht, ihre Decke bis tief über ihre Ohren gezogen und schlief. Oder zumindest schien es mir so. Sicher war ich mir aber nicht!

Völlig verwirrt stand ich von Annas Bett auf, löschte die kleine Bettlampe, die bislang so warmes Licht auf ihr hübsches Gesicht gestrahlt hatte, verließ den Raum und kehrte in meine eigene Unterkunft zurück. Wo ich mich aufs Bett setzte, mich für die Nacht umzog und hinlegte. Aber irgendwie war ich nicht müde genug, um einschlafen zu können. Zu viele Gedanken schwirrten in meinem Kopf herum.

Da waren zum einen die herzlichen Umarmungen von Anna, aber auch von Marie, bei unserem Wiedersehen. Und dann dieser kühle Abschied. Als ob Anna einen Eimer mit Eiswasser über meinen Kopf ausgeschüttet hätte.

Und dann die Erzählungen von Marie. Ihre brutalen Vergewaltigungen durch Thomas und Androsch. Die Schilderung der Schmerzen, die sie dabei erlitten hatte. Und dann als Höhepunkt die brutale Schändung von Annas Großmutter durch Quentin, die schließlich deren Leben kostete.

Und auch Annas Leiden ging mir noch einmal durch den Kopf: das Versteck auf der Kellertreppe, von der sie mit zusehen musste, was im Wohnzimmer geschah. Die Entdeckung durch Klaus. Die äußerst brutale Entjungferung ihres Anus durch Bertha, die sadistische Nachbarstochter. Auf die Idee, dies mit einem selbstgeschnitzten Holzdildo zu tun, konnte nur jemand kommen, der vollkommen verdorben war.

Während meine Gedanken um diese Stelle schweiften, keimte in mir ein Gedanke auf. Zunächst war es nur ein winziger Keim. Aber man wusste ja nie, was aus so einem Keim entstehen konnte…

Ja, und zuletzt dann die Schilderung von Anna und ihrem Erlebnis mit Klaus. Beide alleine im Schlafzimmer. Anna mit gefesselten Armen auf dem Bett liegend, vor und über sich Klaus, ihren Stiefvater. Der es nur darauf abgesehen hatte, sie zu entjungfern. Egal wie und zu welchem Preis.
Ob es tatsächlich dazu gekommen war, wusste ich wegen des kühlen Endes von Annas Erzählung nicht wirklich. Aber ihren Verletzungen nach wohl doch. Oder woher sollten sonst ihre Verletzungen in ihrer Vagina kommen? Und woher stammten die weiteren Misshandlungen und die Schändung ihres Anus?

Fragen über Fragen, die mich schließlich in einen unruhigen Schlaf fallen ließen. Einen Schlaf, in dem ich wirr vor mir herträumte. Einmal erwachte ich schweißgebadet und mit hartem Schwanz, weil mein Traum mir vorgegaukelt hatte, ich wäre mitten in dem Geschehen im Wohnzimmer gewesen. Und zwar nicht als passiver Zuschauer, sondern als aktiver Beteiligter!

Der nächste Traum war dann schon deutlich besser: Anna und ich an einem schönen Ort, nackt, eng umschlungen. Und dann war ich es, der sie in die Schönheiten der körperliche Liebe eingeführt hatte. Leider ebenso unrealistisch, auch wenn ich auch bei diesem Traum mit einer harten Latte aufwachte.

Und so schlich die Nacht dahin und ich war froh, als sich schließlich die Morgendämmerung am Horizont breit machte.

Ich hielt es im Bett nicht mehr auf und zog mich an. Schlich in die Küche, in der Hoffnung, dort um diese Uhrzeit wenigstens schon einen Kaffee bekommen zu können. Und tatsächlich, Karolina, die gute Seele der Hospitalküche, war schon fleißig zugange, auch wenn ansonsten niemand weit und breit zu sehen war.

„Na mein Junge, was treibt dich denn um diese Uhrzeit schon hier herum!“ Karolina trat zu mir und klopfte mir herzhaft auf die Schulter, so dass ich zusammenzuckte.
Ein Blick in mein Gesicht schien ihr zu offenbaren, dass es um meinen Gemütszustand nicht zum Besten stand.

„So schlimm? Na, dann komm erst einmal herein und trinke eine oder meinetwegen auch zwei Tassen starken Kaffees. Danach sieht die Welt schon freundlicher aus!“ Und schon hatte sie eine große Kanne in der Hand, aus der es verlockend duftete. Und als sie mir dann einen Becher daraus vollgoss, fühlte ich mich schon etwas besser.

Auch Karolina bemerkte das offensichtlich, denn leicht spöttisch bemerkte sie: „Jaja, Ihr Männer. Ihr wollt die Welt erobern, spielt den starken Maxe. Und dann kommt eine zierliche Frau daher, bricht euer Herz und schon geht für euch die Welt unter.“ Schmunzelnd drehte sie sich zu ihrem Herd um, schlug zwei Eier und ein paar Scheiben Speck in eine große Eisenpfanne. Sofort breitete sich ein köstlicher Duft in der Küche aus.

Und ich? Ich errötete bis über beide Ohren und suchte mir einen Sitzplatz in einer der dunkleren Nischen der Küche, in der Hoffnung, dass Karolina nicht weiter bohren würde.
Der starke Kaffee weckte meine Lebensgeister. Und als Karolina mir dann noch einen großen Teller, gefüllt mit dem Speck, den Spiegeleiern und zwei Scheiben frischen Bauernbrotes vor die Nase stellte, kam ich langsam wieder zu Kräften. Und zu Sinnen.

Karolina blieb bei mir stehen und schaute mir zu, wie ich heißhungrig den Teller leerte. „So ist es richtig, mein Junge. Stärke dich erst einmal, dann sieht die Welt gleich ganz anders aus. Und ich mache dir gerne noch mehr davon, wenn du möchtest!“

Ich schüttelte verlegen den Kopf. „Danke Karolina, für den Moment habe ich genug gegessen. Es gibt ja nachher auch noch das offizielle Frühstück. Aber der Kaffee und der Rest waren sehr lecker gewesen!“

„Das freut mich! Glaube mir, ich habe schon viele Kerle gesehen, die glaubten, in ihrem Elend ertrinken zu müssen. Und doch konnten die meisten von ihnen gerettet werden. Und auch du bist kein hoffnungsloser Fall!“

Sie stockte für einen Moment und schaute mir fragend ins Gesicht: „Ist es die kleine Anna?“

Ertappt nickte ich leise. Ja, vor Karolina konnte man wirklich nichts geheim halten.

„Dachte ich es mir doch. Seit du dich um sie und ihre Mutter kümmerst, wirkst du völlig verändert. Deine wegen deiner ständigen Beinschmerzen matten Augen bekamen plötzlich Glanz und auch sonst war es auffallend, wie leichtfüßig du dich auf einmal bewegen konntest. Und nicht nur mir ist aufgefallen, wie rührend du dich um dich beiden gekümmert hast.“
Wieder errötete ich und wäre am liebsten unter dem Tisch versunken. Hatte man mir das wirklich so deutlich angesehen? Ich senkte den Kopf.

„Mensch Hans, lass den Kopf nicht so hängen. Egal was passiert ist, es wird alles wieder in Ordnung kommen. Dieses Haus hat überall Ohren und die haben mir geflüstert, dass die beiden dich durchaus sympathisch finden. Und Anna soll sogar selbst errötet sein, als eine der Krankenschwestern sie auf dich ansprach!“

Mein Herz fing an, schneller und lauter zu pochen. Ob Karolina das auch bemerkte? Aber das Wichtigste für mich war, dass ich bei Anna einen „Stein im Herzen“ hatte. Oder zumindest bis heute Nacht gehabt hatte.

Bei der Erinnerung an die doch recht frostige Verabschiedung senkte ich wieder den Kopf. Doch erneut war es Karolina, die die Initiative ergriff.

„Keine Angst Hans, ich frage nicht, was da gestern Abend oder heute Nacht zwischen Euch passiert ist. Aber das wird sich alles wieder einrenken. Ich mache dir jetzt erst einmal eine ordentliche Brotzeit. Und dann machst du dich auf den Weg hinunter in die Altstadt. Das wird dich ablenken und wenn du dann erschöpft wieder zurückkommst, legst du dich erst einmal zum Ausruhen auf dein Bett. Und ich werde in der Zwischenzeit versuchen herauszubekommen, ob du vielleicht schon heute Abend wieder von deinen beiden Damen empfangen werden wirst.“
Damit gab sie mir einen Klaps auf die Schulter und schickte mich zum Umziehen zurück in meine Unterkunft.

Karolina war wirklich die Seele des ehemaligen Klosters. Jedenfalls hatte sie es geschafft, mich wieder etwas aufzurichten und nachdem ich mich umgezogen und mein Proviantpäckchen (nein, das war schon ein richtiges Paket!) in der Küche abgeholt hatte, machte ich mich auf den Weg in die Innenstadt von Prag. Diese lag gar nicht weit vom ehemaligen Emmauskloster, in dem nun die deutsche Wehrmacht dieses Hospital unterhielt, entfernt und der Weg dorthin führte mich entlang der Moldau bis hin zur weltberühmten Karlsbrücke.

Um diese frühe Morgenstunde war noch nicht viel los in Prag. Die Geschäfte waren mit Ausnahme der vielen Bäckereien und der Fleischereien noch geschlossen. Was mir aber auffiel, waren die vielen Schulmädchen und vor allem die Studentinnen aus aller Welt, die hier in Prag studierten.

Bislang war Prag - abgesehen von der im Herbst 1941 einsetzenden Terrorherrschaft der deutschen Besatzer unter Heydrich – weitgehend von den Kriegsfolgen verschont geblieben. Zumindest gab es zu diesem Zeitpunkt keine sichtbaren Schäden durch Bombardement, nachdem sich der damalige tschechische Präsident sich Hitler, der gedroht hatte, Prag zu bombardieren, bedingungslos unterworfen hatte.

Kurz vor der Karlsbrücke setzte ich mich auf die Ufermauer, ließ die Beine baumeln und öffnete Karolinas Proviantpaket, da ich tatsächlich einen kräftigen Hunger verspürte. An den langen Nachmittagen und Abenden bei Anna und Marie hatte ich kaum etwas gegessen, doch nun meldete sich der Appetit zurück.

Nachdenklich betrachtete ich die Szenerie, die sich mir bot. Am Ufer vertäut lagen alte Schiffe, die man schon vor etlichen Jahren zu kleinen Cafés und Restaurants umgebaut hatte. Ein beliebtes Ziel für die Bewohner Prag und die zahlreichen Touristen, die vor Kriegsbeginn hier entlanggeschlendert waren. Doch inzwischen gab es kaum noch Touristen und die Lokalitäten waren wie viele andere in Prag auf Befehl der deutschen Besatzer geschlossen worden. Und in den großen Nachtclubs und Bars vergnügten sich jetzt nur noch ranghohe deutsche Offiziere sowie reiche Bonzen, die gute Beziehungen zur Wehrmacht unterhielten. Der Großteil der tschechischen Bevölkerung hingegen litt sichtbar unter der Besatzung.
Ich ließ meine Gedanken ein wenig in die Zukunft schweifen. Das Kriegsglück von uns Deutschen hatte sich gewendet. Von Westen her strömten nach der erfolgreichen Landung in der Normandie die alliierten Truppen in Richtung Deutschland und hatten bereits beträchtliche Erfolge erzielt. Und von Osten her rückte die Rote Armee nach Westen vor. Den Nachrichten nach zu schließen waren die Soldaten bereits ziemlich nahe an Prag herangerückt und es schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis sie hier auftauchten. Und dann? Würden die Russen tatsächlich als Befreier auftreten? Oder würde hier nur ein hartes Regime gegen ein noch härter vorgehendes Land ausgetauscht werden? Die Berichte, die von der Front bis an meine Ohren gedrungen waren, verhießen nichts Gutes. Mit knallharter Brutalität „befreiten“ die Russen die einst von Deutschland eroberten Ländereien im Osten. Ganze Dörfer wurden dabei ausradiert, die einst teilweise deutsche Bevölkerung wurde in den Osten verschleppt und bis nach Sibirien deportiert. Erste Berichte von Massenvergewaltigungen tauchten in den eigentlich verbotenen Radiosendern auf. Wobei die Plünderer keinen Unterschied zwischen Freund und Feind machten. Drohte dieses Schicksal auch Prag? Und die Frage, die mich in diesem Moment am meisten beschäftigte: würde es gelingen, Anna und Marie rechtzeitig aus dem Hospital heraus und in Sicherheit zu bringen? Doch wo war denn überhaupt noch Sicherheit zu erwarten?

Meine Miene verfinsterte sich und mein Hunger verschwand urplötzlich. Um meine trüben Gedanken zu vertreiben, ging ich langsam mit meinem immer noch etwas hinkenden Bein in die Altstadt und besuchte ein mir bekanntes Café in einer Seitengasse, das nur Eingeweihte kannten. Dort gab es trotz der Lebensmittelrationierungen nach wie vor guten Kaffee. Was ich ausnutze und gleich zwei große Tassen von dem köstlich riechenden und schmeckenden Getränk zu mir nahm.

Derart gestärkt begab ich mich dann langsam zurück zum Kloster, wo ich kurz nach der Mittagszeit eintraf.
Auf dem Weg zu meiner Unterkunft wollte ich bei Karolina in der Küche vorbeischauen. Zum einen, um mich für die üppige Brotzeit, die sie mir mitgegeben hatte, zu bedanken. Und zum anderen erhoffte ich, dass sie schon positive Nachrichten von Anna und Marie für mich hatte. Doch in der Küche herrschte gerade Hochbetrieb und so scheuchte mich Karolina schnellstens wieder hinaus, nicht ohne mir vorher zwinkernd zu verstehen zu geben, dass sie offenbar gute Nachrichten für mich hatte.

Derart aufgemuntert, legte ich mich in voller Montur auf mein Bett und verfiel schnell in einen traumlosen Schlaf, aus dem ich erst kurz vor dem Abendessen wieder erwachte. Und auch nur, weil die gute Karolina plötzlich neben meinem Bett stand. In der einen Hand ein ganz großes Essenspaket und in der anderen eine große Thermoskanne, gefüllt mit Kaffee oder Tee.

„Raus aus den Federn mit dir, du Langschläfer! Oder willst du dein nächstes Treffen mit deinen beiden Hübschen verpassen?“

Ich muss wohl ziemlich verschlafen und verdutzt geschaut haben, denn mein Gegenüber fing an zu lachen.

„Ja, das hättest du nicht gedacht, oder? Egal, was gestern Abend wohl passiert sein mag, jedenfalls haben die beiden schon gegen Mittag nach dir gefragt. Und waren ganz enttäuscht, als ich ihnen gesagt habe, dass du in die Stadt gegangen bist und wohl erst spät zurückerwartet würdest!“

Ich schüttelte den Kopf, um endlich richtig wach zu werden. Und um das zu verdauen, was Karolina mir eben eröffnet hatte.

Die beiden hatten wirklich nach mir gefragt? Und das schon gegen Mittag? Ich konnte das kaum glauben. Oder hatte auch da Karolina wieder ihre Hand im Spiel gehabt?

Egal wie! Ich stand vom Bett auf und umarmte Karolina ganz herzlich. Wobei zum ersten Mal sprichwörtlich erdrückend wahrnahm, was für eine Oberweite die gute Seele hatte!
Bei dem Gedanken musste nun auch ich grinsen. Und nachdem Karolina dann wieder in die Küche verschwunden waren, ging ich ins Gemeinschaftbad, nahm eine ausgiebige Dusche, rasierte mich, putzte mir die Zähne. Und richtete mein Haar, das in den letzten Tagen und Wochen eine wirklich vorschriftswidrige Länge angenommen hatte. Doch das interessierte hier im Lazarett offenbar niemanden.

So gestriegelt und herausgeputzt nahm ich das große Essenspaket unter den Arm und ergriff vorsichtig die große Thermoskanne. Wer mich so sah, konnte meinen, ich sei auf dem Weg zu einem Picknick. Auch wenn die Jahreszeit hierfür noch lange nicht gekommen war.

Vor der alten Privatbibliothek des ehemaligen Abtes angekommen, hielt ich noch einmal inne, um tief einzuatmen. Und dann klopfte ich eher leise und zögerlich an die schwere Holztüre. Die sich schon nach Kurzem öffnete.

Vor mir stand Anna. Eine Anna, wie ich sie bislang noch nicht gesehen hatte. Sie trug ein schönes, dunkles Kleid, das ihr wunderbar stand. Ich fragte mich, wo sie das herhatte. Denn aus den Erzählungen der hier im Hospital tätigen Krankenschwestern wusste ich, dass die beiden ohne jegliches Hab und Gut hierhergebracht worden waren.
Ein Verdacht beschlich mich. Hatte etwa auch hier Karolina…

Doch meine Gedanken wurden unterbrochen, von einem weiteren Anblick, der sich mir bot, als Anna die Türe weiter öffnete und mich offensichtlich ebenfalls verlegen bat, doch einzutreten. Denn an dem von Kerzen beleuchteten runden Tisch, der in der Mitte des großen Raumes stand, hatte Marie Platz genommen. Marie, Annas Mutter, die vor wenigen Tagen hier schwerstverletzt und missbraucht im Kloster angekommen war. Marie, die ebenso wie ihre Tochter ein dunkles Kleid gut, das auch ihr wunderbar stand.
Mein Staunen wuchs. Gab es hier im Kloster etwa eine verborgene Schneiderei?

„Komm herein, lieber Hans, wir haben dich schon erwartet. Karolina hat uns gesagt, dass du heute unterwegs bist und erst gegen Abend zurückerwartet wirst. Für uns war die Wartezeit bis dahin sehr lang! Und umso mehr freut es uns, dass du endlich hier bist!“

Ja, auch ich war erfreut über diese völlig unerwartete Wendung. Und so gab ich Anna einen züchtigen Begrüßungskuss, folgte ihr zu dem runden Tisch und begrüßte auch Marie freundlich. Beugte mich zu ihr hinunter und hauchte ihr einen Kuss auf die Wange. Den auch sie sie sichtlich erfreut entgegennahm.
Dann setzte ich mich auf den einzigen freien Stuhl an dem Tisch. Der genau zwischen den beiden Frauen stand!

Anna ergriff die Initiative und schenkte uns dreien aus einer zarten Teekanne goldgelb schimmernden Tee ein. Was ging hier vor? Das wurde ja immer geheimnisvoller…
Wir saßen eine Weile schweigend da, genossen den Tee. Und niemand schien sich zu trauen, das Wort zu ergreifen. Bis dann Anna sich offenbar ein Herz fasste und leise zu sprechen begann.

„Liebster Hans, ich sehe dir an, dass du erstaunt bist über das, was dich hier erwartet. Damit hattest du wohl nicht gerechnet.“ Sie schluckte und schwieg einen Moment, bevor sie, dieses Mal mit schon kräftigerer Stimme, fortfuhr.
„Zuerst möchte ich mich bei dir über den wohl eiskalten Abschied entschuldigen, den ich dir gestern Abend offenbar bereitet habe. Mir ist erst nach einer unruhigen Nacht klar geworden, wie sehr ich dich dabei verletzt haben mag. Und ein Gespräch mit Karolina, die uns heute ausnahmsweise einmal persönlich das Mittagessen gebracht hatte, hat meiner Mutter und mir noch einmal verdeutlicht, was du in den letzten Tagen alles für uns getan hast.“

Ich musste schlucken. Schon wieder Karolina! Ich musste morgen wohl ein ernstes Gespräch mit ihr führen!

„Nun, jedenfalls waren wir beide froh, als wir eben dein Klopfen an der Türe gehört haben. Und ich hoffe, du nimmst unsere Entschuldigung an!“

Sprachlos wie ich noch immer war, konnte ich nur mit dem Kopf nicken. Und sofort zog sich eine Miene der Erleichterung über die Gesichter der beiden.

Noch einmal ergriffen wir verlegen unsere Teetassen, hielten sie in den Händen, nippten nur an dem Getränk. Dann war ich es, der das Wort ergriff, das noch immer unter meinem Arm stehende Essenspaket hervorzog und den beiden zeigte: „Mit den besten Wünschen von Karolina, wir sollen es uns schmecken lassen!“
„Das ist sehr lieb von Karolina und dir. Aber im Moment sind wir noch gar nicht hungrig!“
Die beiden warfen sich einen geheimnisvollen Blick zu. Und dann nickte Marie und dieses Mal war sie es, die das Wort ergriff.

„Hans, du hast ja schon einiges von dem, was uns widerfahren ist, gehört. Du kennst mehr aus unserer Vergangenheit als irgendjemand hier im Kloster. Selbst Dr. Stein kennt bislang nur Bruchstücke.
Wir haben uns heute Vormittag lange beratschlagt. Sollten wir dir erzählen, wie es weitergegangen ist mit unserer Familie, nachdem mein Ehemann Klaus und seine Freunde aus der Nachbarschaft uns am Abend von Annas Geburtstag überfallen hatten? Oder sollten wir es dabei belassen, um sowohl uns als auch dich nicht weiter zu belasten? Doch dann sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass wir dir wirklich vertrauen können. Und dass es auch zu unserem Besten ist, wenn wir dir unsere Geschichte weitererzählen. Es wird uns sicherlich helfen, das Geschehene, von dem du bisher nur einen Bruchteil gehört hast, besser zu verarbeiten.“ Marie legte eine Pause ein, senkte den Kopf. Und auch Anna schien nachdenklich und tief in Gedanken versunken sein.

Ich schwieg erst einmal ebenfalls und ließ das eben Gehörte in mir sacken. Die beiden wollten tatsächlich fortfahren, mir ihr Schicksal zu erzählen? Mein Herz machte einen mächtigen Satz. Damit hatte ich beim besten Willen nicht gerechnet.
Zögernd und vorsichtig begann nun auch ich zu reden. Jetzt nur kein falsches Wort sagen, das alles wieder zunichtemachen könnte. Und auf keinen Fall wieder mit den Gedanken abschweifen, egal was ich zu hören bekommen würde!
„Liebe Marie, liebste Anna, ich freue mich sehr, das zu hören. Heute Nacht hatte ich tatsächlich befürchtet, ich hätte durch was auch immer unser bis dahin gutes Verhältnis zerstört. Umso mehr freut es mich, dass ihr mir auch weiterhin euer Vertrauen schenken wollt!“
Ich stoppte und schaute Anna direkt ins Gesicht.

„Du bist ja wohl diejenige, die als erste weitersprechen und erzählen wird, wie es dir weiter mit Klaus ergangen ist, oder?“

Anna nickte verschämt und wollte eben zu sprechen anfangen, als ihre Mutter sie unterbrach.
„Lass nur Anna, Hans wird sicher nichts dagegen haben, wenn wir hier nicht weiter ins Detail gehen. Und ich kenne genug aus deinen Gesprächen mit mir, um ihm die wesentlichen Dinge zu erzählen, ohne dass du dich erneut direkt damit befassen musst!“

Nicht weiter ins Detail gehen? Hm, wenn die beiden wüssten, wie sehr ich eigentlich gerade darauf gehofft hatte. Aus welchen Gründen auch immer. Aber ich würde diese Entscheidung akzeptieren, schon alleine auch deshalb, um nicht wieder den Kontakt zu den beiden zu verlieren.
Ich nickte Anna und Marie zu. Nur nicht schon jetzt zu Beginn des Gespräches wieder alles vermasseln.

Und so fuhr Marie fort:
„Ich erzähle die Geschichte am besten aus meiner Perspektive weiter. Wie du dich sicher erinnerst, hatten mich ja Thomas und Androsch von beiden Seiten gleichzeitig vergewaltigt, während Quentin sich an meiner Mutter verging. Und Klaus hatte, nachdem Bertha das Schlafzimmer verlassen hatte, die Schlafzimmertüre hinter sich geschlossen, um alleine mit Anna zu sein.
Nun, irgendwann hatten Thomas und Androsch genug von mir und zogen ihre blut- und spermaverschmierten Schwänze aus mir heraus, woraufhin ich auf dem Boden zusammensank und mich schmerzverkrümmt hin und her wälzte. Die beiden hatten mir sehr zugesetzt. Doch das war ja alles nichts gegen das gewesen, was Quentin gleichzeitig mit meiner Mutter angestellt hatte. Doch übergehen wir das lieber.
Thomas jedenfalls ging in den Keller hinunter und kam mit einem Arm voller Wein- und Schnapsflaschen zurück. Eine davon öffnete er und ließ sie zwischen sich, Bertha und Androsch kreisen. Die drei machten schnell einen ziemlich betrunkenen Eindruck, denn sie hatten ja vorher schon einiges vom Schnaps meines Vaters getrunken.
Trotz meiner Schmerzen blickte ich immer wieder hinüber zu der geschlossenen Schlafzimmertüre. Wartete bangen Herzens auf den Schrei, den Anna sicher ausstoßen würde, wenn dieser Grobian Klaus sie so rücksichtslos entjungfern und vergewaltigen würde, wie er es hier vor allen Anwesenden angekündigt hatte. Doch nichts geschah!
Nach einer ganzen Weile, die mir endlos erschien, öffnete sich plötzlich die Schlafzimmmertüre. Klaus erschien, fast totenblass im Gesicht. Er war gerade dabei, sich seine Hose hochzuziehen und ich konnte noch schnell einen Blick auf einen klein werdenden blutigen Schwanz erhaschen. Also hatte er es offenbar doch geschafft, Anna zu entjungfern. Aber warum hatten wir keine Schreie gehört?
Nun, ich sollte es später von Anna selbst erfahren. Als Klaus sich vor sie hinkniete, seinen Schwanz in die Hand nahm und ihn vor ihre vom Fingern geöffnete Vagina hinhielt, fing sie plötzlich an, ihm ins Gesicht zu lachen. Erst leise, dann langsam lauter. Und sie forderte ihn regelrecht auf, endlich zuzustoßen und sich das zu holen, worauf er viele Jahre gewartet hatte.
Klaus muss in diesem Moment völlig verdutzt gewesen sein. Statt brutal zuzustoßen, wie er es eigentlich vorgehabt hatte, mühte er sich ab, seinen Schwanz überhaupt in Anna hineinzubringen. Und tatsächlich drang er bis zum Jungfernhäutchen vor und durchbrach dieses auch, brachte ein paar eher harmlose Stöße zusammen. Und zog sich dann plötzlich zurück, würgte, sprang vom Bett herunter und erbrach sich jämmerlich in einer Ecke des Schlafzimmers. Offenbar hatte er vorher zu viel Alkohol getrunken und dass Anna ihm dann noch ins Gesicht lachte und ihn verhöhnte, hatte ihm wohl den Rest gegeben. Was ihm recht geschah.
Als er wieder aufstand, ergriff er die auf einem Tisch im Schlafzimmer stehende Schnapsflasche und schmiss sie wütend mit letzter Kraft gegen die am Kopfende des Bettes befindliche Wand, wo sie in tausend Scherben zerbrach. Und dann begann er, sich anzuziehen und das Schlafzimmer zu verlassen.
Nun, nachdem er sich die Hose vollends hochgezogen hat, schaute er sich im Wohnzimmer um. Sah mich heulend am Boden liegend, während seine Nachbarn, zu denen sich nun auch Quentin gesellt hatte, die Schnapsflaschen kreisen ließen. Er bemerkte meinen Vater, der mit halb geöffneten Augen hilflos in einer Ecke des Raumes lag. Und die geschändete Leiche meiner Mutter.

„Genug jetzt für heute. Ich denke, das reicht fürs Erste. Verpackt die am Boden liegende Schlampe ordentlich und fesselt auch ihren Vater. Um die beiden kümmern wir uns dann morgen und geben ihnen und meiner „Tochter“ den Rest!“ Beim Wort „Tochter“ spuckte er einen großen grünen Schleimbatzen auf den Boden.
„Wir gehen jetzt zu euch nach Hause und schlafen uns erst einmal richtig aus. Und wenn wir dann zurückkommen…“ Seine Drohung blieb unausgesprochen, aber er stieß mir die Spitze eines seiner Arbeitsstiefel zwischen die Beine und spuckte mir ins Gesicht. Ich bekam eine Gänsehaut bei dem Gedanken, was uns beide Frauen dann morgen wohl noch erwartete.

Doch zunächst verschnürte mich Androsch wie ein Paket, während Thomas meinem Vater die Hände und die Füße mit Schnüren fest zusammenband, so dass auch er sich nicht mehr rühren konnte. Und um Anna brauchte sich ja niemand mehr zu kümmern, die lag ja wohl noch gefesselt auf dem Bett im Schlafzimmer.

„Quentin, du Schlappschwanz, bleibst zur Sicherheit hier und passt auf. Aber lass die Finger von den Frauen. Wenn du Ihnen auch nur ein Haar krümmst, schneide ich dir deine Eier ab!“ knurrte Klaus den jüngeren Nachbarssohn ab.

Ja, schneide ihm nur die Eier ab, dachte ich für mich. Doch dann war die betrunkene Bande schon zur Türe hinaus verschwunden und ließ uns mit Quentin allein zurück.
Würde Quentin sich tatsächlich zurückhalten können? Oder erwartete uns am Ende doch etwas Schreckliches? Dem Verrückten war alles zuzutrauen. Und tatsächlich schlich er mit einer Weinflasche in der Hand um die nackte Leiche meiner Großmutter herum, die in einer großen Blutlache lag.
Doch dann setzte er sich in einen der im Wohnzimmer stehenden Sessel, trank noch ein paar Schlucke Wein, schloss die Augen und schlief ein. Schon bald erfüllte sein Schnarchen den Raum.“

Marie setzte mit ihrer Erzählung ab. „So, nun weißt du, was Anna im Schlafzimmer widerfahren ist. Ja, sie hat ihre Jungfernschaft an ihren Stiefvater verloren. Aber letzten Endes doch über ihn gesiegt!“

Anna, die uns gerade Tee nachgeschenkt hatte, nickte. „Ja, nachdem ich erkannt hatte, dass Widerstand eh zwecklos gewesen wäre und meinen Stiefvater nur noch mehr aufgestachelt hätte, habe ich meine Taktik geändert und wie man sieht, mit Erfolg.“

Ich nickte den beiden bewundernd zu. Ja, offenbar hatte Anna ihren eigenen Weg gefunden, mit dem unausweichlichen umzugehen. Sie hatte zwar gleichwohl ihre Jungfernschaft verloren, aber ihr waren sicherlich starke Schmerzen und vielleicht auch innere Verletzungen erspart geblieben. Das war auch für mich eine Erleichterung.

Dann fuhr Marie fort: „Ja, da lagen wir nun: ich verschnürt wie ein Paket am Boden liegend. Aus meiner Vagina und aus meinem Po sickerten nach wie vor Blut und Sperma, das von meinen brutalen Vergewaltigern stammte. Mein Vater an Händen und Füßen gefesselt. Mutter tot in ihrer Blutlache liegend. Anna gefesselt auf dem Bett im Schlafzimmer. Und Quentin, der uns eigentlich bewachen sollte, saß betrunken und schnarchend im Sessel. So konnte er uns immerhin nicht gefährlich werden, dachte ich für mich.
Doch dann geschah etwas für mich völlig Unerwartetes. Die Schlafzimmertüre öffnete sich und heraus trat Anna. Nackt wie sie war, etwas Blut an ihren Schenkeln verschmiert. Und in der Hand hielt sie eine große Glasscherbe!
Wie sie mir später erzählte, war es ihr gelungen, eine der Scherben, die auf das Bett gefallen waren, als Klaus die Schnapsflasche an die Wand geworfen hatte, mit ihren Fingern zu ergreifen. Und dann hatte sie es geschafft, in mühsamer Kleinarbeit eine der Fesseln zu zerschneiden. Der Rest war dann ein Kinderspiel gewesen. Und nun stand sie hier im Wohnzimmer. Zerschnitt zunächst meine Fesselung und dann auch die Schnüre, die ihren Großvater unbeweglich gemacht hatten.“
Noch einmal hielt Marie inne. Dann fuhr Anna an ihrer Stelle fort: „Zunächst suchten wir Frauen uns erst einmal Kleidungsstücke, die wir uns anziehen und damit unsere Blöße bedecken konnten. Dann kümmerten wir uns um Großvater, der sich seine Arme und Beine rieb, um die Blutzirkulation wieder in Gange zu bringen. Und auch sprechen konnte er wieder. Meine Sorge, dass er vielleicht einen Schlaganfall erlitten hatte, war also unberechtigt gewesen.

Dann standen wir zu tritt um den noch immer schlafenden, nackten und blutverschmierten Quentin herum. Mutter ergriff die große Scherbe, mit der ich uns alle befreit hatte. Und dann weckte sie Quentin mit einer kräftigen Ohrfeige und den Worten: „Aufwachen Quentin! Es ist Zeit, dass WIR nun uns einmal mit DIR beschäftigen!“
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Interception
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Re: Anna

Post by Interception »

Ich glaube tatsächlich auch, dass es ohne den Fokus auf teils starke Gewalt inklusive Blut und tot eine der besseren Geschichten hier wäre und in gewisser Weise ist sie dadurch etwas unterbewertet. Rein vom lesefluss, von den Charakteren und dem ganzen Aufbau gibt es eigentlich nur wenig auszusetzen, aber es trifft glaub ich bei zu vielen nicht so ganz den geschmack. Erinnert bisschen an die PKF / PST Pornos. Die sind nice, aber da verzichten wohl auch viele auf das Ende, wo dann Blut und Mord ins Spiel kommen
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Blue
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Re: Anna

Post by Blue »

@Interception
Danke für das Feedback, werde ich bei den nächsten Fortsetzungen versuchen zu berücksichtigen. Vielleicht reicht es ja auch aus, einfach das Kopfkino ein wenig zu beflügeln
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Blue
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Re: Anna

Post by Blue »

So, ich ziehe hier erst einmal vorerst einen Schlussstrich unter diese Geschichte.
Offenbar findet sie trotz knapp 3.000 Aufrufen nicht genügend Aufmerksam bei den Lesern, da praktisch 0 Kommentare von den Lesern kommen.

Wenn euch die Geschichte gefällt, dann hinterlasst bitte einen Kommentar oder gebt in der Punktewertung zumindest einen einzigen Punkt ab.
Auch wenn ich gerne Geschichten schreibe und nicht unbedingt auf Punkte oder Kommentare angewiesen bin. Aber irgendwann ist einfach Schluss und ich weiß meine Zeit besser zu nutzen, als hier Fortsetzung auf Fortsetzung zu schreiben, ohne dass eine positive Rückmeldung kommt. Aber auch Kritik ist gerne gesehen, denn nur so kann ich mich verbessern.

Also: solltet ihr Interesse an Fortsetrzungen haben (und ich habe noch einige interessante Teile im Kopf, die ich nur niederschreiben müsste), dann zeigt mir das in irgendein Form.

Und auch anderen Autoren, die hier Geschichten schreiben - egal in welcer Form - freuen sich über jede Art von Rückmeldung
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