Gewinner und Verlierer
Marie trank einen weiteren Schluck Tee, bevor sie sich wieder in ihr Kopfkissen zurücklehnte, während Anna sagte: „Von diesem Teil habe ich nicht viel mitbekommen. Ich stand ja noch immer hinter der Kellertüre und spähte durch den Türspalt und die geöffnete Wohnzimmertüre und versuchte mitzubekommen, was da gerade geschah. Und während die Kerle ihr Spielchen mit Großmama trieben, waren sie aus meinem Blickfeld geraten, so dass ich nur die Stimmen im Raum hören konnte. Deshalb überlegte ich mir, ob nicht jetzt die richtige Gelegenheit wäre, aus dem Haus zu fliehen. Doch wohin? Und womit? Die nächsten Nachbarn wohnten etwa 10 Kilometer von hier entfernt und zu Fuß würde ich mindestens 2 Stunden brauchen, um dort anzugelangen. Und ob sie dann wirklich bereit wären, uns zu helfen? Wir hatten ja auch zu ihnen kaum Kontakt und dort wohnte nur ein älteres Ehepaar, das es kräftemäßig wohl kaum mit Klaus und unseren Nachbarn aufnehmen könnte. Ich war ja schon froh, dass ich zumindest bislang noch nicht entdeckt worden war. Was sich aber jederzeit ändern konnte. Und ein anderes Versteck aufsuchen? Die Pferdeställe kamen nicht in Frage, denn dort suchten Klaus und Bertha ja nach mir. Auf den Dachboden konnte ich auch nicht gelangen, denn auf dem Weg dorthin müsste ich an der geöffneten Wohnzimmertüre vorbei und das Risiko, dabei entdeckt zu werden, erschien mir dann doch zu groß.
Also doch im Keller bleiben und hoffen, dass niemand mich fand? Das Problem war nur, dass die Türe sich nur von außen verriegeln ließ. Ich hatte also keine Möglichkeit, mich dort einzuschließen. Und Möglichkeiten, sich dort zu verstecken, gab es auch kaum. Denn dort standen nur mehrere Regale, beladen mit Lebensmitteln, Opas Schnaps- und Weinflaschen und in einer Ecke lag ein kümmerlicher Rest der Kartoffelernte vom letzten Jahr!“
Weinend stütze Anna ihr Gesicht in ihre Hände.
„Weine nicht Anna, du hast alles richtig gemacht!“ versuchte Marie ihre Tochter zu trösten. „Um eine echte Chance gegen die Kerle zu haben, hättest du eine Schusswaffe gebraucht. Und die einzige Waffe im Hause, Opas Schrotflinte, hatten Klaus und Bertha mit nach draußen genommen!“
Nach einer Weile hörte Annas Schluchzen auf und sie lehnte ihren Kopf an meine Schulter. Woraufhin mein Herz sofort wieder laut anfing zu klopfen. So laut, dass Anna und selbst Marie es eigentlich hätten hören müssen.
Doch stattdessen fuhr Marie mit ihrer Schilderung der weiteren Ereignisse fort.
„Der Anblick von Mamas nacktem Po und ihrer Scheide ließ den bislang wohl noch vorhandenen Damm der Scham bei den beiden Jungs brechen. Quentin, der immer noch hinter ihr stand, riss ihr das Höschen endgültig vom Leib, woraufhin Androsch seinen Mund tief in Omas silberfarbenem Schamhaar vergrub.
Verzweifelt versuchte Oma, sich den Kerlen zu entwinden. Sie schlug mit ihren Fäusten auf Androsch Kopf ein, trat mit ihren Füßen nach hinten gegen Quentins Beine. Warf ihnen Schimpfworte entgegen, die ich ihr nie zugetraut hätte. Doch je mehr sie sich wehrte, desto mehr stachelte sie die Jungs gegen sich auf. Und Thomas, der wieder neben mir auf dem Wohnzimmertisch saß und an meinen nackten Brüsten herumfummelte, brachte die Kerle nur noch mehr gegen Oma auf:
„Ihr Schlappschwänze, ihr werdet doch wohl noch mit einer alten Frau fertig werden? Wenn ich vorhin alleine Klaus Frau fertig gemacht habe, dann könnt ihr doch wohl noch zu zweit diese alte Hexe bändigen können? Zeigt ihr, dass ihr endlich echte Männer seid! Reißt ihr die Titten ab, fickt sie in alle drei Löcher, schießt ihr euren Saft dort hinein, wohin ihr Lust habt. Einmal, zweimal, dreimal, bis zum letzten Tropfen. Und wer weiß, vielleicht helfe ich euch ja dabei ein wenig. Die Alte sieht ja immer noch ganz gut aus und mein Schwanz hat noch genug Pulver in sich!“
Ein Blick zur Seite zeigte mir, dass Thomas Schwanz tatsächlich begann, sich wieder aufzurichten. Zentimeter für Zentimeter wuchs er in die Höhe, wurde dicker und dicker, bis er schließlich fast wieder die volle Größe erreicht hatte, mit der er mich vorhin so brutal auf dem Tisch genommen hatte!“
Erneut machte Marie eine kurze Pause und ich bemerkte, dass sich auch in ihren Augen Tränen bildeten. Doch dann riss sie sich wieder zusammen und fuhr fort.
„Ja, Thomas Worte brachten die Jungs endgültig in Rage. Brutal warfen sie meine Mutter auf den Wohnzimmerteppich. Quentin kniete sich hinter ihren Kopf, riss ihre Arme nach oben und presste ihre Handgelenke fest auf den Boden. Obwohl er wirklich nicht besonders stark war, war Oma nun hilflos. Da half es auch nichts, dass sie versuchte, auf Androsch mit den Füßen einzutreten. Denn ein paar kräftige Ohrfeigen von diesem brachen ihren Widerstand endgültig.
Während Quentin weiterhin ihre Handgelenke festhielt, kniete sich sein Bruder auf den Bauch meiner Mutter. Mit seinen Pranken umfasste er wieder ihre zarten Brüste, knetete diese, zwirbelte ihre sich aufrichtenden Nippel mit seinen Fingerspitzen, beugte sich vor, nahm eine Brust nach der anderen in seinen Mund und begann daran zu saugen. Schnell bildeten sich dort tiefrote Flecken, die sich sicherlich zu kräftigen Blutergüssen ausweiten würden. Und schließlich nahm er noch einmal eine der Brüste in seinen Mund, dieses Mal aber nicht, um daran zu saugen. Nein, dieses Mal benutzte er seine Zähne. Fester und fester biss er zu, bis Großmutter anfing, laut aufzuschreien. Als er schließlich seinen Mund wieder öffnete, spuckte er Blut aus und auf der Brust meiner Mutter konnte man eine tiefe Bisswunde sehen.
Thomas lachte: „Ja, zeig es ihr. Milch geben und Säugen kann sie eh kein Baby mehr, aber vielleicht gibt dir ihr Blut die Kraft, endlich ein richtiger Mann zu werden!“
Androsch nickte, während er Mutters Blut auf ihrem gesamten Oberkörper verschmierte, der schnell wie ein bizarres Kunstwerk aussah.
Und dann geschah etwas, was noch verstörender war: Androsch erhob sich, aber nur, um sich regelrecht die Kleider vom Leib zu reißen. Dann kniete er sich wieder auf Annas Großmutter, bohrte seine Zähne dieses Mal in die andere Brust, bis auch dort das Blut floss. Dann nahm er seinen inzwischen harten Schwanz in die rechte Hand, fuhr damit durch die Blutlache, die sich langsam aber sicher auf ihrem Bauch bildete, und bestrich mit dem Blut seinen Schwanz, bis dieser von der Spitze bis zur Wurzel blutbeschmiert war und die roten Tropfen an ihm herunterliefen. Dann erhob er sich von ihrem Bauch, zerrte ihre Oberschenkel auseinander und kniete sich zwischen diese. Verschmierte Blut auf dem silberfarbenen Schamhaar. Spreizte ihre Schamlippen. Holte mit seinen Fingern mehr Blut von den zerbissenen Brüsten und schmierte es zwischen die mit der anderen Hand aufgehaltene Vagina.
„So, du alte Hexe. Dich kann ich ja nicht mehr entjungfern. Aber MICH. Und deshalb wird jetzt auch Blut aus dir fließen, auch wenn du keine Jungfrau mehr bist!“
Androsch legte seine blutverschmierte Schwanzspitze an die leicht geöffnete Vagina. Bis dahin hätte ich nie gedacht, dass ein Mensch zu so etwas in der Lage wäre. Völlig bizarr lag sein roter, tropfender Schwanz zwischen den Schamlippen. Und dann war es so weit. Mit einem lauten Schrei rammte er seinen Schwanz dort hinein. Nicht besonders tief, da meine Mutter wohl ziemlich eng gebaut war. Doch das hinderte ihn nicht daran, seinen Schwanz zurückzuziehen, ihn wieder hineinzustoßen und das Spielchen zu wiederholen, bis sein Ding tatsächlich bis zur Wurzel verschwunden war. Und mit jedem Stoß schrie Großmama lauter auf. Denn der Kerl hatte tatsächlich einen riesigen Schwanz, der sie regelrecht zerriss. Den nun floss offensichtlich auch frisches Blut aus ihr heraus.
Aus der Ecke, in der Annas Großvater lag, hörte ich ein lautes Stöhnen. Offenbar hatte er das Bewusstsein wiedererlangt und musste nun mit ansehen, wie dieser junge Bursche seine Frau gnadenlos vergewaltigte. Allerdings dauerte auch diese Vergewaltigung, so schmerzhaft sie wohl auch war, nicht allzu lange. Denn aufgeregt, wie Androsch war, kam er schon nach wenigen tiefen Stößen mit einem lauten Stöhnen.
Für einen Moment blieb er auf meiner Mutter liegen, dann zog er sich aus ihr zurück. Blut mit Sperma vermischt floss aus ihrer Scheide. So als ob sie tatsächlich entjungfert worden wäre. Dabei war er es ja gewesen, der seine Jungfernschaft verloren hatte.
Mit einem seltsam irren Blick schaute Androsch auf Mutter und seinen tropfenden Schwanz hinab. Dann warf er einen Blick auf seinen Alten und reckte die Faust triumphierend zur Zimmerdecke.
Anerkennend hob Thomas den Daumen hoch. Nun, sein erster Sohn war endlich ein richtiger Mann geworden. Wenn das kein Grund zum Feiern war. Deshalb griff er auch nach einer weiteren Schnapsflasche, öffnete diese, trank einen großen Schluck und reichte sie dann an Androsch weiter. „Gut gemacht, mein Sohn! Mal schauen, ob dein Bruder seinen Schwanz endlich auch einmal zum Einsatz bringen kann!“ Auffordernd blickte er zu Quentin hinunter, der inzwischen die Hände meiner Mutter losgelassen hatte und aufgestanden war.“
Dieses Mal brauchte Marie eine größere Pause, bevor sie fortfuhr. Was ich nachvollziehen konnte. Ihre eigene Vergewaltigung war sicher schmerzhaft und schmachvoll für sie gewesen. Aber das, was da eben vor ihren Augen geschehen war, das war an Brutalität wohl kaum zu überbieten. Dachte ich bis zu diesem Zeitpunkt zumindest.
Es dauerte denn auch lange, bis Marie langsam anfing, mit der Geschichte fortzufahren:
„Nachdem Quentin vom Boden aufgestanden war, trat er zu Großvater, der versuchte, langsam zu seiner Frau zu kriechen. „Na Alter, hat dir gefallen, was mein Bruderherz mit deiner Lebensgefährtin gemacht hat? So hättest du sie sicher auch gerne einmal gefickt, oder?“ Lachend trat er meinem Vater in die Nierengegend, was diesen laut aufschreien und auf den Boden zurückfallen ließ.
„Nun, dann pass mal auf, was ich jetzt mit ihr anstellen werde!“ Mit diesen Worten trat er zu meiner schmerzverkrümmt am Boden liegenden Mutter, griff in ihre langen Haare und zog sie daran auf die Knie hoch. Noch immer floss Blut aus den Bisswunden an beiden Brüsten, die sich zudem langsam aber sicher blau verfärbten. Und auch zwischen ihren Beinen rann weiterhin Blut und Sperma heraus und tropfte auf den Wohnzimmerteppich.
Mit einem grausam verzerrten Blick riss er sie weiter hoch, bis sie ihm direkt ins Gesicht schauen musste. „Weißt du, was ich schon immer einmal wollte: einer Frau meinen Schwanz bis zum Anschlag ins Maul schieben. Und sie dann dort ficken und sie zwingen, meinen Saft zu schlucken. Bis zum letzten Tropfen.“
Sein Griff in ihre Haare wurde fester und fester, während er mit der freien Hand den Gürtel an seiner Arbeitshose löste, den Reißverschluss herunterzog und einen halbsteifen Schwanz aus der Hose holte.
Ja, Quentins Schwanz war deutlich kleiner als der seines Bruders, was ja auch irgendwie kein Wunder war, da er ihm körperlich ja doch deutlich unterlegen wa
r.
Dann fuhr er fort: „Eigentlich hatte ich ja geplant, mein Ding in den süßen Mund deiner netten Enkelin zu schieben. Die aber ja leider im Moment nicht greifbar ist. Also wirst du für sie herhalten müssen. Hat dich dein Alter schon einmal in den Mund gefickt? Und wie oft hast du schon seinen Saft schlucken dürfen?“
Verzweifelt versuchte Großmutter, ihren Kopf zu schütteln. Denn von solchen Praktiken hatten die beiden offenbar nie etwas gehalten. Aber Quentin hielt sie fest im Griff, nahm seinen Schwanz in die freie Hand und näherte sich ihrem Mund, den sie fest geschlossen hielt.
„Mach dein Maul auf, du alte Hexe, sonst schlage ich dir alle Zähne aus!“
Eine feste Ohrfeige zwang meine Mutter dazu, den Mund zumindest ein Stückchen zu öffnen.
Ein weiterer, diesmal noch stärkerer Schlag auf die andere Wange folgte. „Und wehe, du wagst es zuzubeißen. Dann schlage ich dir dein nettes Gesicht zu Brei!“ Drohend hielt der jüngste Sohn unseres Nachbarn ihr seine Faust vor die Nase, so dass ihr nichts anders übrigblieb, als ihren Mund zumindest so weit zu öffnen, dass er seinen noch immer halbsteifen Schwanz in diesen hineinschieben konnte.
„So, nun saug ihn, bis er richtig schön hart ist und ich dir meine Saft zum Schlucken geben kann!“
Langsam schob er seinen Schwanz tiefer in die Mundhöhle hinein und Großmutter bemühte sich tatsächlich, an ihm zu saugen, damit er endlich steif wurde. Doch je mehr sie sich anstrengte und je fester Quentin an ihren Haaren zerrte, desto kleiner wurde der Halbsteife, bis er schließlich zu einem Ringelschwänzchen verkümmerte. Wäre die Situation nicht so ernst gewesen, hätte ich am liebsten laut losgelacht, was die Situation aber sicher nur noch verschlimmert hätte.
Anders Thomas. Der lachte tatsächlich laut los: “Wusste ich es doch: einmal Versager, immer Versager! Du bist und bleibst ein Wurm, der zu nichts zu gebrauchen ist. Jetzt hattest du die Chance deines Lebens und was machst du daraus???“
Quentin hatte Mutters Haare losgelassen, so dass diese zurück auf die Knie sinken konnte.
„Jetzt zeige ich dir mal, wie ein richtiger Mann das macht!“ Thomas sprang, nackt wie er noch immer war, vom Tisch auf und trat an meine Mutter heran.“
Wieder stockte Marie für einen Moment, wischte sich die Tränen aus den Augen.
„Was nun folgte, hätte ich mir niemals vorstellen können. Blitzschnell trat Thomas an meine Mutter heran, packte sie an ihren zerschundenen Brüsten und zog sie daran auf die Beine. Dann verpasste er ihr gnadenlos zwei Schläge auf den Mund, woraufhin sie mehrere Zähne aus dem nun blutenden Mund spuckte.
„So, du alte Vettel, auf die Knie mit dir. Und dann mach ganz brav dein Maul auf, damit ich diesem Burschen einmal vorführen kann, wie das geht!“
Widerstandslos kniete sich meine Mutter auf den Teppich, mit beiden Händen ihren schmerzenden Mund haltend. Doch nicht lange, Denn Thomas riss ihr die Hände herunter und befahl Androsch, diese hinter ihrem Rücken festzuhalten. Dann zwang er sie dazu, mit einem festen Griff ihren Mund zu öffnen, damit er seinen inzwischen wieder knallharten Schwanz in diesen hineinschieben konnte. Und er gab sich nicht damit zufrieden, dass sie ihn vorsichtig lutschte. Nein, mit immer härteren Stößen vergrub er sein Ding bis zum Anschlag in ihrem Mund, raubte ihr den Atem, so dass ich schon dachte, sie würde daran ersticken.
Eigentlich hätte er nun jeden Moment abspritzen müssen. Doch er schien es sich plötzlich anders überlegt zu haben. Denn unerwartet zog er seinen Schwanz aus ihr heraus. Dieses Mal war er es, der fest in ihre Haare griff und sie auf die Füße stellte. Und dann zu mir zum Wohnzimmertisch zerrte.
Was hatte der Kerl nun schon wieder im Sinne, fragte ich mich.“
Anna
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Re: Anna
Wenn der Vater mit dem Sohne/Die Rückkehr von Klaus
Wieder musste Marie ihre Erzählung unterbrechen. Zu sehr nahm sie das Ganze offensichtlich mit.
Im gleichen Moment hörte ich die Glocke des Klosters schlagen. Ich zählte leise die Schläge mit. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs! Und tatsächlich, durch die Fenster des Krankenzimmers sah ich die Sonne langsam am Horizont untergehen.
Die Zeit war so schnell vergangen, dass wir gar nicht mitbekommen hatten, dass es langsam, aber sicher Abend geworden war. Eigentlich Zeit für das Abendessen.
Ich fragte Marie und Anna, ob ich ihnen etwas zu Essen aus der Küche holen sollte. Aber beide schüttelten den Kopf. Zu sehr war ihnen das, was sie mir heute Nachmittag erzählt hatten, auf den Magen geschlagen, um wirklich Hunger zu haben. Und auch ich verspürte keinen rechten Appetit. Aber da ich ahnte, dass es noch ein langer Abend werden würde, nahm ich die inzwischen geleerten Thermoskannen, ging damit in die Küche und füllte sie mit starkem Kaffee auf. Den schlafen würden wir heute Nacht sicherlich nicht können und vielleicht würde uns der Kaffee dabei helfen, den weiteren Verlauf der Geschichte besser zu verkraften. Dann ließ ich mir von der diensthabenden Köchin noch ein paar Kekse geben und ging beladen mit diesen Sachen zurück zu Marie und Anna.
Als ich das Zimmer betrat, lag Marie mit geschlossenen Augen auf dem Bett. Der Nachmittag hatte sie offenbar so ermüdet, dass sie, nachdem ich das Zimmer verlassen hatte, auf der Stelle eingeschlafen war. Anna hingegen hatte sich auf ihr Bett zurückgezogen und saß dort mit angewinkelten Beinen und verheulten Augen und schaukelte wieder mit ihrem Oberkörper hin und her.
Ich stellte die Thermoskannen und die Kekse auf Annas Nachttisch ab und setzte mich dann direkt neben sie aufs Bett, um sie sanft in den Arm zu nehmen.
Durch ihr Nachthemd hindurch konnte ich ihre warme Haut spüren und wieder kroch mir der Duft der frisch gewaschenen Haare die Nase hoch. Ach, wie schön könnte dieser Moment sein, wenn den beiden nicht diese schrecklichen Dinge passiert wären.
Schweigend blieb ich eine Weile bei Anna sitzen, schaukelte im Rhythmus ihres Körpers mit ihr vor und zurück, bis ihre Bewegungen langsamer wurden und schließlich ganz aufhörten und sie mir ihr Gesicht zudrehte.
Mit ihren großen Augen blickte sie mich an, nahm eine ihrer Hände und drückte sie mir sanft auf die Wange. Wenn ich doch nur gewusst hätte, wie ich ihr all das Leid, das ihr widerfahren war, von den Schultern hätte nehmen können.
Und dann war es plötzlich wieder da, dieses Gefühl, das ich einfach nicht unterdrücken konnte. Ausgelöst durch ihren unergründlichen Blick in meinen Augen.
Ja, ich gebe zu, ich hatte mich in Anna verliebt. Unsterblich, wie ich dachte. Und dennoch machte sich in mir wieder diese Unruhe breit, wenn ich an ihre Erzählungen dachte, wenn ich mir vorstellte, was sie erlebt hatte.
Auf der einen Seite hätte ich mich am liebsten neben sie ins Bett gelegt, sie in den Arm genommen und sanft in den Schlaf gewiegt. Und auf der anderen Seite brachte ihre warme Haut, die ich durch den Stoff hindurch spüren konnte, mein Blut in Wallung. Und je länger ich sie im Arm hielt, desto spürbarer wurde dies an einer bestimmten Stelle meines Körpers.
Um mich nicht selbst in eine für mich peinliche Situation zu bringen, wandte ich mich aus Annas Armen, stand vom Bett auf und drehte mich so, dass sie nicht bemerken konnte, was in meinem Körper passierte. Dann ergriff ich eine der Thermoskannen und fragte sie, ob sie auch einen Kaffee möchte. Zu meinem Erstaunen nickte Anna, die ich bislang nur immer hatte Tee trinken sehen, und hielt mir ihre Tasse entgegen. Also schenkte ich ihr die Tasse voll, tat Zucker und Milch hinein und gab sie ihr, bevor ich mir selbst auch eine Tasse vollgoss. Dann stand ich verlegen neben Annas Bett und rührte hilflos mit dem Löffel den Zucker unter, bis Anna mich bat, mich wieder neben sie aufs Bett zu setzen.
„Setz dich bitte, lieber Hans. Mutter ist viel zu erschöpft, um mit ihrer Schilderung der Ereignisse fortzufahren. Sie wird hoffentlich die Nacht durchschlafen und morgen dann erholt aufwachen. Aber ich weiß ja, wie sehr du und Dr. Stein an unserem weiteren Schicksal interessiert seid. Und das, was passierte, nachdem Thomas sich zunächst an Großmutters zerschlagenen Mund vergangen hatte, kann ich dir auch erzählen. Denn ab dem Moment, an dem er sie zu meiner Mutter an den Wohnzimmertisch gezerrt hatte, konnte ich wieder mitverfolgen, was weiter geschah.“
„Willst du dir das wirklich antun, Anna? Ich kenne zwar deine Großmutter nicht, aber ich denke, dass du sie sehr liebst!“
„Liebte!“ unterbrach mit Anna mit zitternder Stimme. Und gab mir damit die Gewissheit, die ich befürchtet hatte. Annas Großmutter hatte Prag nicht erreicht, sondern war zuhause oder auf dem Weg hierher verstorben. Oder – was nach den bisherigen Ereignissen zu urteilen war – von den Kerlen umgebracht worden! Nun, ich würde es sicher heute Nacht noch erfahren.
Ein Schauder durchfuhr mich, als Anna leise fortfuhr:
„Nun, Thomas zerrte also Großmutter an den Wohnzimmertisch. Packte sie am Hinterkopf und schlug ihren Schädel auf die eicherne Tischplatte. Ein lauter Knall drang bis zu mir an die Kellertüre vor.
„Peng!“ Noch einmal schlug ihr Kopf auf dem Tisch auf, während meine Mutter immer weiter von den beiden wegrückte und Thomas flehentlich bat, endlich aufzuhören. Doch auch diesen hatte nun offensichtlich der gleiche Rausch erfasst, der wenige Minuten vorher bereits Androsch befallen hatte.
Da er noch immer von Mamas Vergewaltigung her völlig nackt war, brauchte er sich gar nicht erst groß auszuziehen. Und da auch Großmama keinen Fetzen Kleidung mehr an sich trug, kam er auch gleich zur Sache.
„Schau her Quentin, damit du siehst, wie Männer wie wir Frauen behandeln: genau wie das Stück Scheiße, das sie sind!“ Während Quentin feuerrot vor Scham anlief, riss Thomas mit seinen Händen Omas Arschbacken auseinander und spuckte einen großen Batzen Schleim aus seinem Rachen direkt auf ihr Poloch. Diesen verrieb er mit der roten Spitze seines inzwischen wieder knallharten Schwanzes dort, wo normalerweise niemand auf den Gedanken kommen würde, freiwillig Sex mit jemandem zu haben. Aber diese Kerle waren ja offensichtlich nicht normal, sondern besessen von dem Gedanken, unserer Familie all das anzutun, was sie sich in monate-, wenn nicht sogar jahrelangen Fantasien ausgemalt hatten.
Dann spuckte er gekonnt direkt auf seine Schwanzspitze. So wie es aussah, hatte er das wohl schon öfters so gemacht. Und in der Vergangenheit hatte es immer wieder Gemunkel über Thomas seltsame Sexpraktiken gegeben – Gemunkel, das offenbar der Wahrheit entsprach. Denn nun nahm er seinen Prügel – anders kann man das Ding, das er da an sich trug, nicht nennen – in die rechte Hand, setzte es an den noch fest geschlossenen Po meiner Oma an und rammte ihn ihr ohne Vorwarnung dort hinein.
Meine Großmutter war offensichtlich zu benommen von den Schlägen ihres Kopfes auf den Tisch, um mitzubekommen, was da gerade mit ihr geschah. Lediglich ein leises Stöhnen entrann ihrem geschändeten Mund und auch ihre Hände trommelten nur noch schwach auf die Tischplatte.
Anders Thomas: lautstark verkündete er seinen Söhnen, wie geil es doch wäre, das ungeschmierte, offenbar noch jungfräuliche Arschloch einer alten Hexe zu ficken, ohne dass diese noch die Gelegenheit hätte, ihn mit einem ihrer Flüche zu belegen.
Tiefer und tiefer drang er in sie ein, während seine beiden Söhne sich neben ihn stellten und ihn anfeuerten und dabei ihre eigenen Schwänze in ihren Händen hielten und versuchten, sie steif zu bekommen.
Thomas grunzte wie ein brünftiges Wildschwein, während er seinen Schwanz tiefer in Omas Arschloch rammte, aus dem inzwischen ebenfalls Blut floss, was ihm zugleich als Gleitmittel diente, so dass er tatsächlich bis zum Anschlag in sie eindringen konnte. Und dann mit einem tierischen Schrei tief in ihr kam.
Während Quentin sich nach wie vor mit seinem Ringelschwänzchen abmühte, war es Androsch gelungen, wieder hart zu werden. Und kaum hatte sein Vater seinen mit Blut und dreckigem Sperma verschmierten Schwanz aus Oma herausgezogen, nahm er dessen Stelle ein und versuchte, es ihm gleichzutun und seinen Schwanz, an dem noch das angetrocknete Blut seiner eigenen „Entjungferung“ klebte, in Omas Hintern zu schieben. Selbst aus der Entfernung konnte ich erkennen, dass dieser weit geöffnet pulsierte und Schübe von Blut und Sperma von sich gab.
Gerade in dem Moment, in dem Androsch dort eindrang, ertönte draußen ein lauter Schuss. Und nach einem kurzen Moment ein weiterer!
Androsch unterbrach sein Vorhaben und sah seinen Vater an, der genauso ratlos zur Haustüre blickte wie er selbst. Und auch ich wusste nicht, was da draußen gerade geschah. Dem Klang nach kamen die Schüsse aus Großvaters Schrotflinte, die Klaus und Bertha bei der Suche nach mir mitgenommen hatten. Doch auf wen schossen die beiden???
Schnell zogen sich die drei Kerle ihre Hosen und Schuhe über, während man hörte, wie sich von draußen schwere Schritte unserem Hause näherten. Und dann wurde die Haustüre lautstark aufgestoßen!
Man konnte förmlich die Angst spüren, die sich im ganzen Haus breitmachte, als sich die Schritte durch den Flur in Richtung Wohnzimmer näherten und dabei ganz nahe an der Kellertüre vorbeikamen. Ich konnte gerade noch einen Blick auf die schweren Arbeitsstiefel erhaschen, die Klaus gehörten, als gleich danach zwei weitere Stiefel, dieses Mal aber einige Schuhgrößen kleiner, folgten.
Klaus und Bertha waren zurück!
„Keiner da? Wo steckt ihr denn alle?“ rief Klaus lautstark durch den Flur. Und dann konnte ich die Erleichterung in den Gesichtern unserer Nachbarn sehen, als Klaus das Wohnzimmer betrat.
„Was ist denn hier los? Ist hier etwa schon die Beerdigung im Gange, weil es so still ist?“ Klaus ließ seine Blicke durch den Raum schweifen. Sah meinen Großvater reglos am Boden liegen. Bemerkte auf dem Wohnzimmerteppich große dunkle Flecken, die vorhin noch nicht da waren. Sah Großmutter nackt und bewusstlos auf der Tischplatte liegen, ekelhafte Flüssigkeiten aus ihren Körperöffnungen tropfend. Und meine Mutter, die nackt und heulend am Ende des Wohnzimmertisches kauerte und versuchte, sich so klein wie möglich zu machen.
„Nun, offensichtlich habt ihr mit der Party schon ohne mich angefangen, was ja auch nicht weiter schlimm ist. Aber warum seid ihr so still?“ fragte er Quentin, der geradeeben den letzten Zipfel seines Hemdes in die Hose steckte.
An dessen Stelle antwortete jedoch Thomas, der sich offenbar als erster von dem Schrecken erholt hatte.
„Wir waren gerade mitten am Feiern, als draußen plötzlich Schüsse ertönten. Und sich dann schwere Schritte dem Hause näherten. Da wir nicht wussten, was da gerade geschehen war, kannst du es uns nicht übelnehmen, dass wir etwas überrascht waren, als du plötzlich hier in die gute Stube getreten bist.“
Klaus lachte laut auf. „Was seid ihr Großmäuler doch für Angsthasen. Was hättet ihr denn gemacht, wenn hier plötzlich ein Fremder mit einem geladenen Gewehr in der Hand aufgetaucht wäre?“ Achtlos warf Klaus die Schrotflinte in eine Ecke des Zimmers. „Keine Angst, die ist nicht geladen, wir hatten nur die beiden Patronen und die haben wir ja verschossen…“
Erleichtert atmete Thomas auf. „Habt ihr Anna erwischt? Und sie dabei erschossen?“
„Anna? Anna? Von Anna war draußen bei den Ställen weit und breit nichts zu sehen. Der Alte hier hat uns an der Nase herumgeführt!“ Ein fester Tritt, ausgeführt von einem der Stiefel von Klaus, und man hörte, wie Großvaters Rippen brachen und er sofort anfing, zu husten. Und dann sah ich ihn Blut spucken.
„Nein, die Schüsse galten zwei von Peters wertvollen Zuchthengsten, die nun wohl als Eunuchen den Rest ihres Lebens fristen müssen – wenn sie es denn überhaupt überleben!“
Ich erschrak zu Tode. Klaus würde doch nicht etwa ihren geliebten Rotfuchs…? Doch dann fiel mir ein, dass dieser ja noch draußen auf der Weide stand. Durch den unerwarteten Besuch unserer Nachbarn hatte man völlig vergessen, ihn abends in den Stall zu bringen.
Klaus ging in der Zwischenzeit weiter durch den Raum und trat an den Tisch heran. Stupste Großmutter an, die weiterhin reglos dort lag, während sich auf der Tischplatte Blutlachen um ihren Kopf und zwischen ihren Brüsten ausbreiteten.
„Nun, der habt ihr es ja wohl schon ordentlich besorgt. Geschieht ihr auch recht, der alten Vettel. Rumkommandieren konnte sie schon immer gut. Und nun hat sie es offenbar am eigenen Leib erfahren, wie es ist, so behandelt zu werden!“
Verächtlich spuckte er in ihr blutverschmiertes Gesicht. Und dann wandte er sich Mutter zu.
„Nun liebe Marie, so wie ich sehe, hat sich Thomas wohl auch genommen, wozu ich ihm geraten habe. Ich hoffe, du hast den Sex mit ihm mehr genossen als die wenigen Male, die wir beide Sex miteinander hatten. Und da der Abend ja noch lange nicht vorbei ist, könnte es ja durchaus sein, dass wir auf den Gedanken kommen, dich beide gleichzeitig zu nehmen. Reizvoll wäre das sicherlich!“
Mutter wich weiter von Klaus zurück, als dieser versuchte, sich ihr zu nähern. Doch dann blieb er plötzlich stehen und schaute sich noch einmal im Raum um.
„Doch eine vermisse ich nach wie vor: Anna! Wenn sie nicht bei den Ställen ist und auch nicht hier im Hause, wo steckt sie dann?“
Androsch machte sich bemerkbar. „Wir haben das ganze Haus durchsucht, sie aber nirgends gefunden. Und dann hat doch dieses alte Arschloch hier gesagt, dass sie noch draußen bei den Ställen wäre. Woraufhin ihr dort nachgesehen, sie aber offenbar ebenfalls nicht gefunden habt.“
„Richtig, du Klugscheißer. Was sagt uns das also? Dass sie noch hier sein muss! Aber wo?“ Klaus begann, sich Mutter zu nähern.
Inzwischen war aber auch Bertha näher an Mutter herangetreten. Und bei Klaus Frage, wo ich denn wohl stecken könnte, trat sie Mutter brutal mit ihren Arbeitsstiefeln in den Rücken, so dass man die Abdrücke der Sohlen deutlich sehen konnte. „Mach dein Maul auf und verrate uns, wo ihr Anna versteckt habt, sonst…“ Noch einmal trat Bertha nach Mutter, die vor Schmerzen aufheulte.
„Ich…ich… ich weiß nicht, wo sie steckt. Als ihr hier aufgetaucht seid, war sie jedenfalls nicht hier im Zimmer gewesen!“
Auf allen Vieren versuchte sie, Berthas weiteren Tritten auszuweichen,
„Stopp! So kommen wir nicht weiter. Und es wäre doch schade, wenn du meine geliebte Marie weiter verunstalten würdest. Das überlasse lieber uns Männern!“ fauchte Klaus zornig Bertha an.
„Habt ihr wirklich alle Zimmer durchsucht? Unter die Betten geschaut? In die Schränke?“ knurrte er wütend.
„Ja, wir haben alles durchsucht. Sogar auf dem Dachboden sind wir gewesen!“ antwortete Androsch völlig eingeschüchtert von dem aufgebrachten Klaus.
Dann fiel plötzlich der Groschen! „Der Keller! Habt ihr auch im Keller nachgeschaut?“
Die Nachbarjungen schauten sich ratlos an. „Keller? Von einem Keller hat uns niemand etwas gesagt. Wir jedenfalls waren in keinem Keller!“
Ich hörte, wie Klaus auf die Kellertüre zurannte und diese aufriss. So schnell, dass ich keine Gelegenheit mehr hatte, zurückzutreten und zumindest zu versuchen, mich dort unten doch noch irgendwo zu verstecken. Hätte ich doch vorhin, als ich die Gelegenheit dazu gehabt hatte, zu fliehen versucht. Nun war es zu spät dazu!“
Anna unterbrach ihre Erzählung und trank die Tasse mit dem inzwischen kalt gewordenen Kaffee leer.
Wieder musste Marie ihre Erzählung unterbrechen. Zu sehr nahm sie das Ganze offensichtlich mit.
Im gleichen Moment hörte ich die Glocke des Klosters schlagen. Ich zählte leise die Schläge mit. Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs! Und tatsächlich, durch die Fenster des Krankenzimmers sah ich die Sonne langsam am Horizont untergehen.
Die Zeit war so schnell vergangen, dass wir gar nicht mitbekommen hatten, dass es langsam, aber sicher Abend geworden war. Eigentlich Zeit für das Abendessen.
Ich fragte Marie und Anna, ob ich ihnen etwas zu Essen aus der Küche holen sollte. Aber beide schüttelten den Kopf. Zu sehr war ihnen das, was sie mir heute Nachmittag erzählt hatten, auf den Magen geschlagen, um wirklich Hunger zu haben. Und auch ich verspürte keinen rechten Appetit. Aber da ich ahnte, dass es noch ein langer Abend werden würde, nahm ich die inzwischen geleerten Thermoskannen, ging damit in die Küche und füllte sie mit starkem Kaffee auf. Den schlafen würden wir heute Nacht sicherlich nicht können und vielleicht würde uns der Kaffee dabei helfen, den weiteren Verlauf der Geschichte besser zu verkraften. Dann ließ ich mir von der diensthabenden Köchin noch ein paar Kekse geben und ging beladen mit diesen Sachen zurück zu Marie und Anna.
Als ich das Zimmer betrat, lag Marie mit geschlossenen Augen auf dem Bett. Der Nachmittag hatte sie offenbar so ermüdet, dass sie, nachdem ich das Zimmer verlassen hatte, auf der Stelle eingeschlafen war. Anna hingegen hatte sich auf ihr Bett zurückgezogen und saß dort mit angewinkelten Beinen und verheulten Augen und schaukelte wieder mit ihrem Oberkörper hin und her.
Ich stellte die Thermoskannen und die Kekse auf Annas Nachttisch ab und setzte mich dann direkt neben sie aufs Bett, um sie sanft in den Arm zu nehmen.
Durch ihr Nachthemd hindurch konnte ich ihre warme Haut spüren und wieder kroch mir der Duft der frisch gewaschenen Haare die Nase hoch. Ach, wie schön könnte dieser Moment sein, wenn den beiden nicht diese schrecklichen Dinge passiert wären.
Schweigend blieb ich eine Weile bei Anna sitzen, schaukelte im Rhythmus ihres Körpers mit ihr vor und zurück, bis ihre Bewegungen langsamer wurden und schließlich ganz aufhörten und sie mir ihr Gesicht zudrehte.
Mit ihren großen Augen blickte sie mich an, nahm eine ihrer Hände und drückte sie mir sanft auf die Wange. Wenn ich doch nur gewusst hätte, wie ich ihr all das Leid, das ihr widerfahren war, von den Schultern hätte nehmen können.
Und dann war es plötzlich wieder da, dieses Gefühl, das ich einfach nicht unterdrücken konnte. Ausgelöst durch ihren unergründlichen Blick in meinen Augen.
Ja, ich gebe zu, ich hatte mich in Anna verliebt. Unsterblich, wie ich dachte. Und dennoch machte sich in mir wieder diese Unruhe breit, wenn ich an ihre Erzählungen dachte, wenn ich mir vorstellte, was sie erlebt hatte.
Auf der einen Seite hätte ich mich am liebsten neben sie ins Bett gelegt, sie in den Arm genommen und sanft in den Schlaf gewiegt. Und auf der anderen Seite brachte ihre warme Haut, die ich durch den Stoff hindurch spüren konnte, mein Blut in Wallung. Und je länger ich sie im Arm hielt, desto spürbarer wurde dies an einer bestimmten Stelle meines Körpers.
Um mich nicht selbst in eine für mich peinliche Situation zu bringen, wandte ich mich aus Annas Armen, stand vom Bett auf und drehte mich so, dass sie nicht bemerken konnte, was in meinem Körper passierte. Dann ergriff ich eine der Thermoskannen und fragte sie, ob sie auch einen Kaffee möchte. Zu meinem Erstaunen nickte Anna, die ich bislang nur immer hatte Tee trinken sehen, und hielt mir ihre Tasse entgegen. Also schenkte ich ihr die Tasse voll, tat Zucker und Milch hinein und gab sie ihr, bevor ich mir selbst auch eine Tasse vollgoss. Dann stand ich verlegen neben Annas Bett und rührte hilflos mit dem Löffel den Zucker unter, bis Anna mich bat, mich wieder neben sie aufs Bett zu setzen.
„Setz dich bitte, lieber Hans. Mutter ist viel zu erschöpft, um mit ihrer Schilderung der Ereignisse fortzufahren. Sie wird hoffentlich die Nacht durchschlafen und morgen dann erholt aufwachen. Aber ich weiß ja, wie sehr du und Dr. Stein an unserem weiteren Schicksal interessiert seid. Und das, was passierte, nachdem Thomas sich zunächst an Großmutters zerschlagenen Mund vergangen hatte, kann ich dir auch erzählen. Denn ab dem Moment, an dem er sie zu meiner Mutter an den Wohnzimmertisch gezerrt hatte, konnte ich wieder mitverfolgen, was weiter geschah.“
„Willst du dir das wirklich antun, Anna? Ich kenne zwar deine Großmutter nicht, aber ich denke, dass du sie sehr liebst!“
„Liebte!“ unterbrach mit Anna mit zitternder Stimme. Und gab mir damit die Gewissheit, die ich befürchtet hatte. Annas Großmutter hatte Prag nicht erreicht, sondern war zuhause oder auf dem Weg hierher verstorben. Oder – was nach den bisherigen Ereignissen zu urteilen war – von den Kerlen umgebracht worden! Nun, ich würde es sicher heute Nacht noch erfahren.
Ein Schauder durchfuhr mich, als Anna leise fortfuhr:
„Nun, Thomas zerrte also Großmutter an den Wohnzimmertisch. Packte sie am Hinterkopf und schlug ihren Schädel auf die eicherne Tischplatte. Ein lauter Knall drang bis zu mir an die Kellertüre vor.
„Peng!“ Noch einmal schlug ihr Kopf auf dem Tisch auf, während meine Mutter immer weiter von den beiden wegrückte und Thomas flehentlich bat, endlich aufzuhören. Doch auch diesen hatte nun offensichtlich der gleiche Rausch erfasst, der wenige Minuten vorher bereits Androsch befallen hatte.
Da er noch immer von Mamas Vergewaltigung her völlig nackt war, brauchte er sich gar nicht erst groß auszuziehen. Und da auch Großmama keinen Fetzen Kleidung mehr an sich trug, kam er auch gleich zur Sache.
„Schau her Quentin, damit du siehst, wie Männer wie wir Frauen behandeln: genau wie das Stück Scheiße, das sie sind!“ Während Quentin feuerrot vor Scham anlief, riss Thomas mit seinen Händen Omas Arschbacken auseinander und spuckte einen großen Batzen Schleim aus seinem Rachen direkt auf ihr Poloch. Diesen verrieb er mit der roten Spitze seines inzwischen wieder knallharten Schwanzes dort, wo normalerweise niemand auf den Gedanken kommen würde, freiwillig Sex mit jemandem zu haben. Aber diese Kerle waren ja offensichtlich nicht normal, sondern besessen von dem Gedanken, unserer Familie all das anzutun, was sie sich in monate-, wenn nicht sogar jahrelangen Fantasien ausgemalt hatten.
Dann spuckte er gekonnt direkt auf seine Schwanzspitze. So wie es aussah, hatte er das wohl schon öfters so gemacht. Und in der Vergangenheit hatte es immer wieder Gemunkel über Thomas seltsame Sexpraktiken gegeben – Gemunkel, das offenbar der Wahrheit entsprach. Denn nun nahm er seinen Prügel – anders kann man das Ding, das er da an sich trug, nicht nennen – in die rechte Hand, setzte es an den noch fest geschlossenen Po meiner Oma an und rammte ihn ihr ohne Vorwarnung dort hinein.
Meine Großmutter war offensichtlich zu benommen von den Schlägen ihres Kopfes auf den Tisch, um mitzubekommen, was da gerade mit ihr geschah. Lediglich ein leises Stöhnen entrann ihrem geschändeten Mund und auch ihre Hände trommelten nur noch schwach auf die Tischplatte.
Anders Thomas: lautstark verkündete er seinen Söhnen, wie geil es doch wäre, das ungeschmierte, offenbar noch jungfräuliche Arschloch einer alten Hexe zu ficken, ohne dass diese noch die Gelegenheit hätte, ihn mit einem ihrer Flüche zu belegen.
Tiefer und tiefer drang er in sie ein, während seine beiden Söhne sich neben ihn stellten und ihn anfeuerten und dabei ihre eigenen Schwänze in ihren Händen hielten und versuchten, sie steif zu bekommen.
Thomas grunzte wie ein brünftiges Wildschwein, während er seinen Schwanz tiefer in Omas Arschloch rammte, aus dem inzwischen ebenfalls Blut floss, was ihm zugleich als Gleitmittel diente, so dass er tatsächlich bis zum Anschlag in sie eindringen konnte. Und dann mit einem tierischen Schrei tief in ihr kam.
Während Quentin sich nach wie vor mit seinem Ringelschwänzchen abmühte, war es Androsch gelungen, wieder hart zu werden. Und kaum hatte sein Vater seinen mit Blut und dreckigem Sperma verschmierten Schwanz aus Oma herausgezogen, nahm er dessen Stelle ein und versuchte, es ihm gleichzutun und seinen Schwanz, an dem noch das angetrocknete Blut seiner eigenen „Entjungferung“ klebte, in Omas Hintern zu schieben. Selbst aus der Entfernung konnte ich erkennen, dass dieser weit geöffnet pulsierte und Schübe von Blut und Sperma von sich gab.
Gerade in dem Moment, in dem Androsch dort eindrang, ertönte draußen ein lauter Schuss. Und nach einem kurzen Moment ein weiterer!
Androsch unterbrach sein Vorhaben und sah seinen Vater an, der genauso ratlos zur Haustüre blickte wie er selbst. Und auch ich wusste nicht, was da draußen gerade geschah. Dem Klang nach kamen die Schüsse aus Großvaters Schrotflinte, die Klaus und Bertha bei der Suche nach mir mitgenommen hatten. Doch auf wen schossen die beiden???
Schnell zogen sich die drei Kerle ihre Hosen und Schuhe über, während man hörte, wie sich von draußen schwere Schritte unserem Hause näherten. Und dann wurde die Haustüre lautstark aufgestoßen!
Man konnte förmlich die Angst spüren, die sich im ganzen Haus breitmachte, als sich die Schritte durch den Flur in Richtung Wohnzimmer näherten und dabei ganz nahe an der Kellertüre vorbeikamen. Ich konnte gerade noch einen Blick auf die schweren Arbeitsstiefel erhaschen, die Klaus gehörten, als gleich danach zwei weitere Stiefel, dieses Mal aber einige Schuhgrößen kleiner, folgten.
Klaus und Bertha waren zurück!
„Keiner da? Wo steckt ihr denn alle?“ rief Klaus lautstark durch den Flur. Und dann konnte ich die Erleichterung in den Gesichtern unserer Nachbarn sehen, als Klaus das Wohnzimmer betrat.
„Was ist denn hier los? Ist hier etwa schon die Beerdigung im Gange, weil es so still ist?“ Klaus ließ seine Blicke durch den Raum schweifen. Sah meinen Großvater reglos am Boden liegen. Bemerkte auf dem Wohnzimmerteppich große dunkle Flecken, die vorhin noch nicht da waren. Sah Großmutter nackt und bewusstlos auf der Tischplatte liegen, ekelhafte Flüssigkeiten aus ihren Körperöffnungen tropfend. Und meine Mutter, die nackt und heulend am Ende des Wohnzimmertisches kauerte und versuchte, sich so klein wie möglich zu machen.
„Nun, offensichtlich habt ihr mit der Party schon ohne mich angefangen, was ja auch nicht weiter schlimm ist. Aber warum seid ihr so still?“ fragte er Quentin, der geradeeben den letzten Zipfel seines Hemdes in die Hose steckte.
An dessen Stelle antwortete jedoch Thomas, der sich offenbar als erster von dem Schrecken erholt hatte.
„Wir waren gerade mitten am Feiern, als draußen plötzlich Schüsse ertönten. Und sich dann schwere Schritte dem Hause näherten. Da wir nicht wussten, was da gerade geschehen war, kannst du es uns nicht übelnehmen, dass wir etwas überrascht waren, als du plötzlich hier in die gute Stube getreten bist.“
Klaus lachte laut auf. „Was seid ihr Großmäuler doch für Angsthasen. Was hättet ihr denn gemacht, wenn hier plötzlich ein Fremder mit einem geladenen Gewehr in der Hand aufgetaucht wäre?“ Achtlos warf Klaus die Schrotflinte in eine Ecke des Zimmers. „Keine Angst, die ist nicht geladen, wir hatten nur die beiden Patronen und die haben wir ja verschossen…“
Erleichtert atmete Thomas auf. „Habt ihr Anna erwischt? Und sie dabei erschossen?“
„Anna? Anna? Von Anna war draußen bei den Ställen weit und breit nichts zu sehen. Der Alte hier hat uns an der Nase herumgeführt!“ Ein fester Tritt, ausgeführt von einem der Stiefel von Klaus, und man hörte, wie Großvaters Rippen brachen und er sofort anfing, zu husten. Und dann sah ich ihn Blut spucken.
„Nein, die Schüsse galten zwei von Peters wertvollen Zuchthengsten, die nun wohl als Eunuchen den Rest ihres Lebens fristen müssen – wenn sie es denn überhaupt überleben!“
Ich erschrak zu Tode. Klaus würde doch nicht etwa ihren geliebten Rotfuchs…? Doch dann fiel mir ein, dass dieser ja noch draußen auf der Weide stand. Durch den unerwarteten Besuch unserer Nachbarn hatte man völlig vergessen, ihn abends in den Stall zu bringen.
Klaus ging in der Zwischenzeit weiter durch den Raum und trat an den Tisch heran. Stupste Großmutter an, die weiterhin reglos dort lag, während sich auf der Tischplatte Blutlachen um ihren Kopf und zwischen ihren Brüsten ausbreiteten.
„Nun, der habt ihr es ja wohl schon ordentlich besorgt. Geschieht ihr auch recht, der alten Vettel. Rumkommandieren konnte sie schon immer gut. Und nun hat sie es offenbar am eigenen Leib erfahren, wie es ist, so behandelt zu werden!“
Verächtlich spuckte er in ihr blutverschmiertes Gesicht. Und dann wandte er sich Mutter zu.
„Nun liebe Marie, so wie ich sehe, hat sich Thomas wohl auch genommen, wozu ich ihm geraten habe. Ich hoffe, du hast den Sex mit ihm mehr genossen als die wenigen Male, die wir beide Sex miteinander hatten. Und da der Abend ja noch lange nicht vorbei ist, könnte es ja durchaus sein, dass wir auf den Gedanken kommen, dich beide gleichzeitig zu nehmen. Reizvoll wäre das sicherlich!“
Mutter wich weiter von Klaus zurück, als dieser versuchte, sich ihr zu nähern. Doch dann blieb er plötzlich stehen und schaute sich noch einmal im Raum um.
„Doch eine vermisse ich nach wie vor: Anna! Wenn sie nicht bei den Ställen ist und auch nicht hier im Hause, wo steckt sie dann?“
Androsch machte sich bemerkbar. „Wir haben das ganze Haus durchsucht, sie aber nirgends gefunden. Und dann hat doch dieses alte Arschloch hier gesagt, dass sie noch draußen bei den Ställen wäre. Woraufhin ihr dort nachgesehen, sie aber offenbar ebenfalls nicht gefunden habt.“
„Richtig, du Klugscheißer. Was sagt uns das also? Dass sie noch hier sein muss! Aber wo?“ Klaus begann, sich Mutter zu nähern.
Inzwischen war aber auch Bertha näher an Mutter herangetreten. Und bei Klaus Frage, wo ich denn wohl stecken könnte, trat sie Mutter brutal mit ihren Arbeitsstiefeln in den Rücken, so dass man die Abdrücke der Sohlen deutlich sehen konnte. „Mach dein Maul auf und verrate uns, wo ihr Anna versteckt habt, sonst…“ Noch einmal trat Bertha nach Mutter, die vor Schmerzen aufheulte.
„Ich…ich… ich weiß nicht, wo sie steckt. Als ihr hier aufgetaucht seid, war sie jedenfalls nicht hier im Zimmer gewesen!“
Auf allen Vieren versuchte sie, Berthas weiteren Tritten auszuweichen,
„Stopp! So kommen wir nicht weiter. Und es wäre doch schade, wenn du meine geliebte Marie weiter verunstalten würdest. Das überlasse lieber uns Männern!“ fauchte Klaus zornig Bertha an.
„Habt ihr wirklich alle Zimmer durchsucht? Unter die Betten geschaut? In die Schränke?“ knurrte er wütend.
„Ja, wir haben alles durchsucht. Sogar auf dem Dachboden sind wir gewesen!“ antwortete Androsch völlig eingeschüchtert von dem aufgebrachten Klaus.
Dann fiel plötzlich der Groschen! „Der Keller! Habt ihr auch im Keller nachgeschaut?“
Die Nachbarjungen schauten sich ratlos an. „Keller? Von einem Keller hat uns niemand etwas gesagt. Wir jedenfalls waren in keinem Keller!“
Ich hörte, wie Klaus auf die Kellertüre zurannte und diese aufriss. So schnell, dass ich keine Gelegenheit mehr hatte, zurückzutreten und zumindest zu versuchen, mich dort unten doch noch irgendwo zu verstecken. Hätte ich doch vorhin, als ich die Gelegenheit dazu gehabt hatte, zu fliehen versucht. Nun war es zu spät dazu!“
Anna unterbrach ihre Erzählung und trank die Tasse mit dem inzwischen kalt gewordenen Kaffee leer.
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Re: Anna
Bertha
Bei den letzten Worten Annas lief mir ein eiskalter Schauer über den Rücken. Die ganze Zeit über hatte ich ja gehofft, dass Anna da irgendwie unbeschadet aus der Angelegenheit herauskommen würde. Was ja aber nicht sein konnte, denn woher sollte sie sonst die vielen Verletzungen erlitten haben?
Immerhin war nun klar, woher die Stiefelabdrücke auf Maries Körper stammten, vor allem die kleineren auf ihrem Rücken. Diese Bertha schien ja ein wirkliches Biest zu sein und in meinem Kopf begann, ein Gedanke heranzureifen…
Doch noch bevor ich weiterdenken konnte, fuhr Anna mit ihrer Geschichte fort, wobei sie die inzwischen leere Kaffeetasse weiter fest umschlungen hielt.
„Da mir Klaus ja bei seinem ersten Versuch, mich zu vergewaltigen, meine schöne Festtagskleidung bereits vom Leib gerissen und ich mir hinterher nur einen Pullover und eine Jeanshose übergezogen hatte, bevor die Nachbarn auftauchten, hatte ich zumindest nichts mehr am Körper, was einen außerordentlichen Reiz auf ihn ausüben konnte. Doch auch das sollte mir nicht viel helfen.
Ich versuchte noch, auf der Kellertreppe nach unten zurückzuweichen, doch es war schon zu spät. Mit seinen kräftigen Händen packte mich Klaus an den Armen und zog mich erst in den Flur und dann zu den anderen ins Wohnzimmer.
Zu gelähmt war ich vor Angst, um auch nur einen Gedanken an Gegenwehr zu verschwenden. Außerdem hatte ich ja mitbekommen, wie es meiner Mutter und meiner Großmutter ergangen war, als diese versucht hatten, sich gegen die Übergriffe der Männer zu wehren!
Klaus lachte hämisch, als er mich ins Wohnzimmer stieß, mitten in Berthas Arme. Die mich sofort fest umschlungen.
„Hier hast du deine Freundin. Ich wusste doch, dass sie noch irgendwo hier in der Nähe sein musste. Viel Vergnügen mit ihr! Aber denke daran, was wir abgemacht haben: kein Blut! Auch nicht das von ihrem Jungfernhäutchen, denn das gehört MIR!“
Bertha nickte nur. Offenbar hatten die beiden mich schon untereinander aufgeteilt. Ich fragte mich in diesem Moment nur, was Bertha eigentlich von mir wollte. Wir waren doch lange Zeit beste Freundinnen gewesen. Ja sicher, seit ich meine Lehre beendet und mich mehr der Pferdezucht gewidmet hatte, hatten wir uns mit der Zeit aus den Augen verloren. Aber war das tatsächlich der Grund für den Hass, der mir aus ihrem Gesicht entgegenschlug? Und was hatte sie mit mir vor?
Nun, ich sollte es gleich erfahren…
Bertha hatte im Flur ein paar Stricke gefunden. Damit wandte sie sich an ihre beiden Brüder: „Bringt sie dort in das Schlafzimmer und fesselt sie mit weit gespreizten Armen und Beinen aufs Bett! Angezogen!“
Nun, das ließen sich die beiden nicht zweimal sagen. Insbesondere Quentin war ganz eifrig bei der Sache. Er packte mich an den Schultern und schubste mich ins Schlafzimmer meiner Großeltern, wo ich unsanft auf deren Bett landete. Offenbar wollte er nun beweisen, dass er doch ein „ganzer Kerl“ war, auch wenn er vorher zweimal völlig versagt hatte. Zum Glück!
Ich hätte es ihm nicht zugetraut, wie schnell er sich auf meinen Bauch setzte und erst einen, dann den anderen Strick um meine Handgelenke schlang und diese dann an den Eckpfosten des breiten Ehebettes befestigte. Wobei er mir meine Arme so weit wie möglich auseinanderriss.
Kaum war er damit fertig, wurden auch meine Beine weit auseinandergezogen und an den unteren Bettpfosten angebunden.
„Fertig, Schwesterchen, sie gehört nun erst einmal dir. Aber denk daran, was Klaus gesagt hat. Und wenn der mit ihr fertig ist, wird das, was dann noch von ihr übrig sein wird, Vater und uns gehören!“
Da Bertha ja nichts vom Versagen seines „Ringelschwänzchens“ wusste, grinste sie ihn frech an, wohl in der Erwartung, dass Quentin wohl schon vorhin fleißig mitgewirkt hatte, meine Mutter und Oma zu vergewaltigen und dass er das Gleiche dann wohl auch noch mit mir machen würde. Nun, zumindest in dieser Hinsicht hatte ich wohl nichts zu befürchten. Was die Sache aber auch nicht besser machen würde.
Jetzt aber war erst einmal Bertha an der Reihe. Ich wusste zwar nicht, was sie mit mir vorhatte, aber ich ahnte Übles.
Zunächst setzte sie sich neben mich aufs Bett und begann, eigentlich völlig harmlos meinen Körper zu streicheln. So wie wir es in unserer Jugend manchmal gemacht hatten, als wir in die Pubertät gekommen waren und das Interesse an unseren eigenen Körpern entdeckt hatten. Jungs interessierten uns schon zu dieser Zeit überhaupt nicht.
Mit neugierigen Blicken folgte ich ihren Händen, die meine Arme, mein Gesicht, meinen Hals und dann meine Brüste streichelten. Was mich entgegen meinem Willen sogar ein wenig erregte, vor allem, als sie dann mit ihren Fingern begann, von meinen Knöcheln her über die Unterschenkel, die Knie, die Oberschenkel bis hin zu meinem Unterleib und zu den Brüsten zu streichen. Und das mehrmals wiederholte, wobei der Druck gegen meine Beine, meine Schamgegend und meine Brüste immer mehr zunahm, bis es begann, schmerzhaft zu werden. Was Bertha wohl auch meinem Blick ansah.
„Erinnert du dich noch an jenen Tag im Mai, als wir erst im Heustadel deines Großvaters herumtollten wie kleine Kinder? Und uns dann gegenseitig in die Arme nahmen? Ein merkwürdiges Kribbeln zwischen uns beiden fühlten? Das schließlich dazu führte, dass wir uns gegenseitig langsam auszogen und auf eine dort liegende Pferdedecke legten und begannen, uns zu streicheln? Wie unsere Münder zueinander fanden, unsere Zungenspitzen sich berührten? Wie du mit deinen Fingern meine Brustwarzen liebkoste?“
Ja, ich erinnerte mich noch gut an diesen Tag. Es war der erste – aber auch einzige Tag, an dem ich wirklich das Wesen der Erotik erfahren hatte. Leider endete das Erlebnis auf eine unschöne Art und Weise. Denn gerade in dem Moment, in dem Bertha sich zwischen meine Beine kniete, meine Vulva mit ihren damals noch zarten Fingern auseinanderzog, meine Klit mit ihrer Zunge berührte und eben einen Finger in mich hineinschieben wollte, genau in dem Moment, in dem ich wahre Lust empfand und mich ihr entgegenwölbte, von ihr genommen werden wollte, betrat Großvater den Heustadel.
Es dauerte einen Moment, bis er begriff, was da geschah. Doch dann ergriff er Bertha an den Haaren, zerrte sie von mir herunter und schob sie aus dem Heustadel hinaus, warf ihr ihre Kleidung hinterher und brüllte sie an, sie solle sich bloß nicht mehr auf seinem Hof blicken lassen.
Dann wandte er sich mir zu, gab mir mit bösen Blicken zu verstehen, dass ich mich gefälligst anziehen solle und dann zog er mich an seinen Händen hinter sich her nach Hause.
Wir beide verloren nie ein Wort darüber, auch meine Familie erfuhr nichts von dem Tage. Und seitdem hatte ich Bertha bis heute nicht mehr wiedergesehen. Und nun wusste ich auch, was sie zusammen mit ihrem Vater und ihren Brüdern hier wollte: MICH!
Bertha erkannte offensichtlich an meinen Blicken, dass auch ich erkannt hatte, weswegen sie hier war.
„Nun Schätzchen, kapierst du endlich, was ich von dir will? Ja, genau das, was mir von deinem Großvater damals versagt worden war!“
Aus der Ecke, in der Großvater schwer angeschlagen lag, ertönte in Knurren, das dem eines schwer verletzten Wolfes glich. Offenbar erinnerte auch er sich an diesen Tag, denn er kroch auf Bertha zu, öffnete den Mund, um etwas zu sagen. Doch Bertha war schneller und versetzte ihm einen weiteren Tritt mit ihrem Arbeitsstiefel, der ihn zurück auf den Boden warf.
Die anderen Anwesenden konnten sich keinen Reim auf das, was hier gerade geschah, machen. Für sie waren Bertha und ich gute Freundinnen gewesen, die sich halt auseinandergelebt hatten, was ja schon mal vorkommen soll.
Doch Bertha ließ sie nicht im Unklaren, im Gegenteil. Wieder setzte sie sich neben mich auf das Bett, berührte mich.
„Heute ist der Tag gekommen, auf den ich jahrelang gewartet habe. Heute werde ich mir das nehmen, was dein Großvater mir damals versagt hat. Heute werde ich DICH nehmen!“
Verwirrt schauten sich die anderen wieder an. Was lief da zwischen Bertha und mir? Was hatte mein Großvater damit zu tun?
Nun, sie sollten es gleich erfahren!
Bertha griff mit einer Hand an den Schaft ihres rechten Arbeitsstiefels und zog dort ein rasierklingenscharfes, zweischneidiges Messer aus einer Messerschneide.
Ich erschrak! Eben hatten sie und Klaus doch noch davon gesprochen, dass Bertha kein Blut von mir vergießen dürfe? Warum dann nun dieses gefährlich aussehende Messer?
Ich erlebte sehr schnell, was Bertha damit vorhatte. Mit einer Hand ergriff sie den unteren Saum meines grob gestrickten Pullovers, den ich vorhin in der Eile übergezogen hatte. Dann trennte sie mit der Spitze der Messerklinge die erste Masche von unten her auf. Eine weitere folgte, Masche für Masche fiel der Messerklinge zum Opfer.
Der Pullover begann, sich von unten her zu öffnen, bis erstmals Haut zum Vorschein kam. Dann mein Bauchnabel, den sie aufreizend langsam mit der Messerspitze umkreiste, so als ob sie ihn mir herausschneiden wollte.
Eine Gänsehaut legte sich über meinen ganzen Körper. Das, was die Kerle vorhin mit Mutter und Großmutter angestellt hatten, war Gewalt gewesen, reine physische Gewalt. Doch das, was Bertha hier vorführte, war schlimmer als das: pure psychische Gewaltausübung, die darauf abzielte, mich im ungewissen zu lassen, was mit mir passieren würde. Würde sie beispielsweise mir tatsächlich meinen Nabel entfernen, obwohl sie Klaus vorhin versprochen hatte, dass kein Blut fließen würde?
Für einen Moment presste sie die Messerspitze tatsächlich gegen das Innere meines Nabels und ich hielt verzweifelt die Luft an. Doch dann glitt die Klinge weiter und Bertha fuhr fort, den Pullover Masche für Masche weiter nach oben hin aufzutrennen, bis sie schließlich das Kragenbündchen durchtrennt hatte.
Doch das Psychospielchen ging weiter. Mit der Messerspitze schob sie den zerschnittenen Pullover so weit auseinander, dass meine Brustspitzen zum Vorschein kamen. Dunkelrot wie mein Haar richteten sie sich an der kühlen Luft auf und standen senkrecht nach oben.
Ich hörte, wie die Männer im Raum tief einatmeten. Thomas und seine Söhne rubbelten zwischen ihren Beinen, offenbar erregt von dem, was Bertha hier vorführte. Und auch Klaus, der sich in der Zwischenzeit die Schnapsflasche geschnappt hatte, bekam einen glasigen Ausdruck in seinen Augen. So ein Schauspiel hatte er wohl noch nie vorgeführt bekommen.
Nachdem meine Brustwarzen nun völlig frei lagen, ließ Bertha die Messerspitze um meine Warzenhöfe kreisen. Deutete an, dass sie jederzeit die Spitze in meine Nippel bohren könnte. Oder diese gar mit der scharfen Klinge abtrennen würde.
Mit trat der Angstschweiß auf die Stirn. Würde Bertha tatsächlich ihr Wort halten? Und was würde stattdessen passieren?
Ich sollte es bald erfahren. Nachdem sie zwischenzeitlich auch noch ihre Lippen auf meine Brustwarzen gepresst und dann offensichtlich voller Lust daran gesaugt und geknabbert hatte, richtete sie sich wieder auf. Aber nur, um den Knopf meiner Jeans und deren Reißverschluss zu öffnen. Dann setzte sie das Messer am unteren Rand des linken Hosenbeines an und ließ die Klinge langsam nach oben gleiten. Wiederholte das Spielchen auf der anderen Seite. Trennte den Schritt der Jeans auf, bis darunter meine nackte Haut zum Vorschein kam. Nackt deshalb, weil Klaus ja vorhin mir mein Seidenhöschen vom Leib gerissen hatte und ich bei dem Versuch, mich bei der Ankunft der Nachbarn zumindest halbwegs wieder anzuziehen, keine Zeit gefunden hatte, ein frisches Höschen anzuziehen.
Wieder schob sie mit der Messerspitze die zerschnittenen Kleidungsteile auseinander, so dass nun meine nackten Unter- und Oberschenkel, aber eben auch meine Scham zum Vorschein kam. Meine Scham, die mit kurzgeschnittenem rotem Haar bedeckt war.“
An diesem Punkt angekommen, unterbrach Anna ihren Vortrag und reichte mir ihre Kaffeetasse mit der Bitte, ihr noch einmal nachzuschenken. Was ich dann auch tat. Wobei mir meine Hände sichtlich zitterten. Denn ihre Erzählung hatte mich völlig aufgewühlt. Ihre Schilderung, wie Bertha sie zwangsweise Stück für Stück „entkleidet“ hatte, hatte mich zwangsläufig ebenfalls erregt und ich konnte mit den Männern mitfühlen, die bei diesem Schauspiel Zeugen waren.
„Was muss diese Bertha für ein Biest sein, Spaß an so einer Sache zu haben?“ fragte ich aufgeregt Anna.
„Nun, bis dahin wusste ich auch nicht, dass Bertha so sadistisch sein konnte. Ich kannte sie ja nur aus unserer Jugendzeit und da waren wir beste Freundinnen gewesen. Aber das Erlebnis mit meinem Großvater hat sie wohl so werden lassen.“ antwortete Anna.
„Aber das sollte noch lange nicht der Höhepunkt gewesen sein. Nachdem sie mir meine Jeans aufgeschnitten und meine Scham freigelegt hatte, kniete sie sich wieder zwischen meine Schenkel. Und auch dieses Mal nutzte sie ihre Messerspitze, um mit Angst einzujagen, indem sie die Spitze nun gegen meine noch geschlossenen Schamlippen presste und diese damit auseinanderschob. Dann ließ sie das Messer um meinen Kitzler kreisen, der sich seltsamerweise auf einmal prall anfühlte, obwohl ich vor Angst eine Gänsehaut bekam, vor allem, als die Klinge dann durch meine Spalte fuhr und mit der Spitze vor dem Eingang zu meiner Vagina liegen blieb. Was mich immer mehr daran zweifeln ließ, dass sie wirklich kein Blut fließen lassen wollte.“
Anna nahm noch einmal einen Schluck des starken Kaffees. Den sie wohl zu Recht brauchte.
„Auch Klaus schien immer mehr Zweifel daran zu haben, dass Bertha wirklich Wort halten würde, denn er fuhr sie wütend an: „Ich habe gesagt, kein Blut!“
Bertha lachte. „Hast du etwa Angst um deine „Tochter“? Musst du nicht haben. Ich halte mich an das, was ich versprochen habe. Und jetzt lass mich endlich in Ruhe weitermachen!“
„Bertha schien sich wirklich alles vorher schon mehrfach in Gedanken ausgemalt zu haben. Denn was nun folgte, konnte nicht eben erst in ihrem Gehirn entstanden sein. Sie ließ das Messer liegen, wo sie es zuletzt hingelegt hatte: drohend vor meinem Geheimsten. Dann stand sie vom Bett auf und begann, sich aufreizend langsam auszuziehen. Erst ihre Arbeitsstiefel. Dann ihre Arbeitshose. Als sie dann ihre Bluse aufknöpfte, konnten die Männer im Raum sehen, dass sie darunter keinen BH trug. Ihre Brüder und auch ihr Vater schienen an diesen Anblick gewohnt zu sein, denn es erfolgte keine Regung. Aber Klaus atmete beim Anblick ihrer vollen Brüste, die so ganz anders waren als meine, tief ein und seine Hand fuhr schneller in seinem Schritt auf und ab.
Als Bertha dann völlig nackt war, kniete sie sich erst wieder zwischen meine Schenkel, dann senkte sie ihren Oberkörper auf meinen hinab, bis ihre Brüste meine eigenen berührten.
Geschickt ließ sie ihre harten Brustwarzen um meine ebenfalls aufrechtstehenden Warzen kreisen und wieder durchfuhr mich dieses seltsame, irgendwie erregende Gefühl. Gleichzeitig berührten ihre Lippen sanft meinen Mund, küssten mich und ihre Zunge schob sich in meinen Mund. So wie damals, als wir noch jung waren und uns gegenseitig erkundigten.
Dann ließ sie ihre Lippen langsam über meinen Hals und meine Brüste nach unten gleiten, hin zu meinem Nabel, den sie dann ebenfalls liebkoste.
Und schließlich gelangte ihr Mund an meiner Schamgegend an. Ihre Finger teilten die Schamlippen, damit die Zunge dazwischen auf und ab fahren konnten. Und schließlich auch meinen Kitzler umkreisten, während einer ihrer Finger sich an meinen Eingang legte, in mich eindrang, bis ihre Fingerspitze an mein Jungfernhäutchen stieß.
„Erinnerst du dich noch an diesen Moment damals, als wir auch so weit waren?“ fragte sie mich mit einem seltsamen Unterton in ihrer Stimme. Was hatte das zu bedeuten?
Ja, ich erinnerte mich nur zu gut daran, wie ich damals meinen Unterleib ihr entgegengewölbt und darauf gewartet hatte, dass sie in mich eindrang. Und wie Großvater uns dabei erwischt hatte!“
Anna umkrampfte ihre Kaffeetasse fester und leerte sie mit einem Zug, bevor sie die Tasse auf den Nachttisch abstellte. Dann schaute sie mir fest in die Augen, bevor sie mich schluchzend umarmte.
Ich schluckte und wusste nicht so recht, was ich nun machen sollte. Schließlich legte ich ihr meine Arme um ihre Schultern und drückte sie sanft an mich, wartete einfach ab, was nun folgen würde.
Nachdem Anna und ich eine Weile so auf dem Bett gesessen hatten, ließ sie mich schließlich los und legte sich seitlich aufs Bett, wobei sie ihre Knie fast bis ans Kinn anzog.
Ich ahnte, dass nun etwas Schreckliches folgen würde. Und tatsächlich fuhr Anna mit leiser Stimme fort:
„Bertha lachte mich höhnisch an. „Nun, damals konnten wir nicht zu Ende führen, was wir uns eigentlich erhofft hatten. Und auch heute wird das nicht passieren, weil ich Klaus versprochen habe, dass dein Jungfernhäutchen, das du tatsächlich noch besitzt, ihm gehört. Aber ich werde mir etwas anderes nehmen! Dreht sie auf den Bauch und haltet ihre Arme und Beine fest!“ befahl sie lautstark ihren Brüdern.
Diese spürten, dass nun etwas Außergewöhnliches folgen würde. Gespannt folgten sie Berthas Befehl und hielten mich auf das Bett gedrückt fest.
Wieder nahm Bertha ihr scharfes Messer in die Hand, zerschnitt die Reste meiner Kleidung, die noch an meinem Körper klebten, und warf diese achtlos auf den Boden. Nun lag ich völlig nackt vor ihr und den Männern auf dem Bett und dem Atem der Männer nach zu urteilen, konnten diese sich nur mit Mühe davor zurückhalten, zusammen über mich herzufallen. Aber Berthas scharfe Stimme ließ sie einhalten.
„Noch nicht! Ich bin noch nicht mit ihr fertig! Und wenn ich fertig bin, darf Klaus zuerst über sie drüber. Was ihr dann mit ihr macht, ist mir egal!“
Bertha erhob sich vom Bett und griff nach ihrer Arbeitshose. Was hatte sie nun mit mir vor? Ich ahnte Schlimmes und wieder überzog eine Gänsehaut meinen ganzen Körper.
Zu Recht, denn das, was Bertha nun aus einer der Hosentaschen zog, jagte mir mehr Angst ein als alles andere zuvor.“
Anna musste nochmal eine Pause einlegen. Die Spannung, die sich bei ihrer Erzählung zwischen uns aufgebaut hatte, lag spürbar in der Luft. Was war das, was gewesen, was ihre ehemalige Freundin da aus ihrer Hose geholt hatte?
Ich sollte es gleich erfahren. Und das jagte dann auch mir Angst ein, Angst um Anna, denn ich wusste plötzlich, was einige ihrer Verletzungen hervorgerufen hatte.
Anna fuhr leise fort: „So etwas, was Bertha aus ihrer Tasche zog, hatte ich noch nie gesehen. Und wusste bis zu diesem Zeitpunkt auch nicht, was man damit anrichten konnte!“
Wieder schluckte Anna.
„Bertha zog einen dicken Ast aus ihrer Tasche. Ein Ast, der zu einem männlichen Phallus geschnitzt worden war!“
„Ich hatte ja schon ab und zu Klaus nackt beim Waschen gesehen, da dieser sich nie Mühe gegeben hatte, sich und seinen Schwanz dabei vor mir zu verbergen. Und dass dieser sicherlich nicht klein war, konnte ich mir damals schon denken, obwohl ich da ja bis heute noch keinen Vergleich hatte. Aber das, was Bertha mir nun vor das Gesicht hielt, übertraf den Schwanz von Klaus noch um ein ganzes Stück. Und auch wenn das Ding recht grob geschnitzt worden war, konnte man die Form gut erkennen, auch die Eichel, die an der Spitze des Astes saß. Was ich mir allerdings nicht vorstellen konnte, war, wozu die Lederriemen, die einige Zentimeter über dem anderen Ende des geschnitzten Phallus befestigt waren, zu bedeuten hatten.
Nun, ich sollte es gleich erfahren. Denn Bertha schob sich dieses kurze Ende in ihre eigene Scheide und befestigte die Lederriemen um ihre Hüften. Nun sah sie aus wie eine Frau, der ein grotesker Schwanz aus der Scheide ragte. Und mir brach der Schweiß aus, denn ich ahnte, wozu das Ganze dienen sollte.
Und tatsächlich: Bertha kniete sich, meine Oberschenkel weit gespreizt, hinter mich. Beugte sich vor, spreizte meine Pobacken und ließ diesen Monsterschwanz durch die so entstehende Spalte gleiten, bis die rohe Eichel direkt an meinem Poloch lag. Und dann flüsterte sie mir hämisch ins Ohr: „Ich habe Klaus nur dein Jungfernhäutchen versprochen. Und mein Wort halte ich auch. Aber dieses Loch gehört zuerst mir!“ Und damit stieß sie zu, so fest wie sie nur konnte!
Der Schrei, der mir entfuhr, musste unmenschlich gewesen sein, denn selbst die Männer, die ja selbst recht grob mit Mutter und Großmutter umgegangen waren, zuckten zusammen und traten ein paar Schritte zurück. Dass sie mich dabei losließen, spielte keine Rolle mehr, denn Bertha nagelte mich mit ihrem künstlichen Schwanz regelrecht auf das Bett meiner Großeltern. Und dann begann sie mich zu ficken. Tiefer und tiefer rammte sie mir dieses Ding in den Po, zerriss mein Innerstes, bis ich spürte, das Blut dort herausströmte. In dieser Hinsicht hatte sie also doch ihr Wort gebrochen. Doch das schien ihr völlig egal zu sein, denn sie stieß ihren „Schwanz“ so tief in mich, bis ich ihre Muschi an meinem Arschloch spüren konnte. Immer wieder und wieder, ich spürte ihren heißen Atem an meinem Ohr, als sie mir dort hinein flüsterte: „Genau so habe ich mir das vorgestellt!“
Dann stieß sie noch einmal so tief und fest wie möglich zu, bevor sie den Ast aus mir herausriss, die Lederriemen um ihre Hüften löste, das Teil mit einem Triumphschrei in die Höhe reckte und dann – was das Abscheulichste war, was ich je gesehen hatte – sich die „Eichel“ in den Mund steckte und das daran herunterlaufende Blut ableckte.“
Mir stockte der Atem. Doch Anna war noch nicht fertig mit ihrer Erzählung.
„Schließlich ergriff sie erneut ihr Messer und ritzte mit der Spitze etwas in die Haut meines Rückens. Was das war, erfuhr ich erst später.“
Mit diesen Worten brach Anna endgültig auf ihrem Bett zusammen.
Bei den letzten Worten Annas lief mir ein eiskalter Schauer über den Rücken. Die ganze Zeit über hatte ich ja gehofft, dass Anna da irgendwie unbeschadet aus der Angelegenheit herauskommen würde. Was ja aber nicht sein konnte, denn woher sollte sie sonst die vielen Verletzungen erlitten haben?
Immerhin war nun klar, woher die Stiefelabdrücke auf Maries Körper stammten, vor allem die kleineren auf ihrem Rücken. Diese Bertha schien ja ein wirkliches Biest zu sein und in meinem Kopf begann, ein Gedanke heranzureifen…
Doch noch bevor ich weiterdenken konnte, fuhr Anna mit ihrer Geschichte fort, wobei sie die inzwischen leere Kaffeetasse weiter fest umschlungen hielt.
„Da mir Klaus ja bei seinem ersten Versuch, mich zu vergewaltigen, meine schöne Festtagskleidung bereits vom Leib gerissen und ich mir hinterher nur einen Pullover und eine Jeanshose übergezogen hatte, bevor die Nachbarn auftauchten, hatte ich zumindest nichts mehr am Körper, was einen außerordentlichen Reiz auf ihn ausüben konnte. Doch auch das sollte mir nicht viel helfen.
Ich versuchte noch, auf der Kellertreppe nach unten zurückzuweichen, doch es war schon zu spät. Mit seinen kräftigen Händen packte mich Klaus an den Armen und zog mich erst in den Flur und dann zu den anderen ins Wohnzimmer.
Zu gelähmt war ich vor Angst, um auch nur einen Gedanken an Gegenwehr zu verschwenden. Außerdem hatte ich ja mitbekommen, wie es meiner Mutter und meiner Großmutter ergangen war, als diese versucht hatten, sich gegen die Übergriffe der Männer zu wehren!
Klaus lachte hämisch, als er mich ins Wohnzimmer stieß, mitten in Berthas Arme. Die mich sofort fest umschlungen.
„Hier hast du deine Freundin. Ich wusste doch, dass sie noch irgendwo hier in der Nähe sein musste. Viel Vergnügen mit ihr! Aber denke daran, was wir abgemacht haben: kein Blut! Auch nicht das von ihrem Jungfernhäutchen, denn das gehört MIR!“
Bertha nickte nur. Offenbar hatten die beiden mich schon untereinander aufgeteilt. Ich fragte mich in diesem Moment nur, was Bertha eigentlich von mir wollte. Wir waren doch lange Zeit beste Freundinnen gewesen. Ja sicher, seit ich meine Lehre beendet und mich mehr der Pferdezucht gewidmet hatte, hatten wir uns mit der Zeit aus den Augen verloren. Aber war das tatsächlich der Grund für den Hass, der mir aus ihrem Gesicht entgegenschlug? Und was hatte sie mit mir vor?
Nun, ich sollte es gleich erfahren…
Bertha hatte im Flur ein paar Stricke gefunden. Damit wandte sie sich an ihre beiden Brüder: „Bringt sie dort in das Schlafzimmer und fesselt sie mit weit gespreizten Armen und Beinen aufs Bett! Angezogen!“
Nun, das ließen sich die beiden nicht zweimal sagen. Insbesondere Quentin war ganz eifrig bei der Sache. Er packte mich an den Schultern und schubste mich ins Schlafzimmer meiner Großeltern, wo ich unsanft auf deren Bett landete. Offenbar wollte er nun beweisen, dass er doch ein „ganzer Kerl“ war, auch wenn er vorher zweimal völlig versagt hatte. Zum Glück!
Ich hätte es ihm nicht zugetraut, wie schnell er sich auf meinen Bauch setzte und erst einen, dann den anderen Strick um meine Handgelenke schlang und diese dann an den Eckpfosten des breiten Ehebettes befestigte. Wobei er mir meine Arme so weit wie möglich auseinanderriss.
Kaum war er damit fertig, wurden auch meine Beine weit auseinandergezogen und an den unteren Bettpfosten angebunden.
„Fertig, Schwesterchen, sie gehört nun erst einmal dir. Aber denk daran, was Klaus gesagt hat. Und wenn der mit ihr fertig ist, wird das, was dann noch von ihr übrig sein wird, Vater und uns gehören!“
Da Bertha ja nichts vom Versagen seines „Ringelschwänzchens“ wusste, grinste sie ihn frech an, wohl in der Erwartung, dass Quentin wohl schon vorhin fleißig mitgewirkt hatte, meine Mutter und Oma zu vergewaltigen und dass er das Gleiche dann wohl auch noch mit mir machen würde. Nun, zumindest in dieser Hinsicht hatte ich wohl nichts zu befürchten. Was die Sache aber auch nicht besser machen würde.
Jetzt aber war erst einmal Bertha an der Reihe. Ich wusste zwar nicht, was sie mit mir vorhatte, aber ich ahnte Übles.
Zunächst setzte sie sich neben mich aufs Bett und begann, eigentlich völlig harmlos meinen Körper zu streicheln. So wie wir es in unserer Jugend manchmal gemacht hatten, als wir in die Pubertät gekommen waren und das Interesse an unseren eigenen Körpern entdeckt hatten. Jungs interessierten uns schon zu dieser Zeit überhaupt nicht.
Mit neugierigen Blicken folgte ich ihren Händen, die meine Arme, mein Gesicht, meinen Hals und dann meine Brüste streichelten. Was mich entgegen meinem Willen sogar ein wenig erregte, vor allem, als sie dann mit ihren Fingern begann, von meinen Knöcheln her über die Unterschenkel, die Knie, die Oberschenkel bis hin zu meinem Unterleib und zu den Brüsten zu streichen. Und das mehrmals wiederholte, wobei der Druck gegen meine Beine, meine Schamgegend und meine Brüste immer mehr zunahm, bis es begann, schmerzhaft zu werden. Was Bertha wohl auch meinem Blick ansah.
„Erinnert du dich noch an jenen Tag im Mai, als wir erst im Heustadel deines Großvaters herumtollten wie kleine Kinder? Und uns dann gegenseitig in die Arme nahmen? Ein merkwürdiges Kribbeln zwischen uns beiden fühlten? Das schließlich dazu führte, dass wir uns gegenseitig langsam auszogen und auf eine dort liegende Pferdedecke legten und begannen, uns zu streicheln? Wie unsere Münder zueinander fanden, unsere Zungenspitzen sich berührten? Wie du mit deinen Fingern meine Brustwarzen liebkoste?“
Ja, ich erinnerte mich noch gut an diesen Tag. Es war der erste – aber auch einzige Tag, an dem ich wirklich das Wesen der Erotik erfahren hatte. Leider endete das Erlebnis auf eine unschöne Art und Weise. Denn gerade in dem Moment, in dem Bertha sich zwischen meine Beine kniete, meine Vulva mit ihren damals noch zarten Fingern auseinanderzog, meine Klit mit ihrer Zunge berührte und eben einen Finger in mich hineinschieben wollte, genau in dem Moment, in dem ich wahre Lust empfand und mich ihr entgegenwölbte, von ihr genommen werden wollte, betrat Großvater den Heustadel.
Es dauerte einen Moment, bis er begriff, was da geschah. Doch dann ergriff er Bertha an den Haaren, zerrte sie von mir herunter und schob sie aus dem Heustadel hinaus, warf ihr ihre Kleidung hinterher und brüllte sie an, sie solle sich bloß nicht mehr auf seinem Hof blicken lassen.
Dann wandte er sich mir zu, gab mir mit bösen Blicken zu verstehen, dass ich mich gefälligst anziehen solle und dann zog er mich an seinen Händen hinter sich her nach Hause.
Wir beide verloren nie ein Wort darüber, auch meine Familie erfuhr nichts von dem Tage. Und seitdem hatte ich Bertha bis heute nicht mehr wiedergesehen. Und nun wusste ich auch, was sie zusammen mit ihrem Vater und ihren Brüdern hier wollte: MICH!
Bertha erkannte offensichtlich an meinen Blicken, dass auch ich erkannt hatte, weswegen sie hier war.
„Nun Schätzchen, kapierst du endlich, was ich von dir will? Ja, genau das, was mir von deinem Großvater damals versagt worden war!“
Aus der Ecke, in der Großvater schwer angeschlagen lag, ertönte in Knurren, das dem eines schwer verletzten Wolfes glich. Offenbar erinnerte auch er sich an diesen Tag, denn er kroch auf Bertha zu, öffnete den Mund, um etwas zu sagen. Doch Bertha war schneller und versetzte ihm einen weiteren Tritt mit ihrem Arbeitsstiefel, der ihn zurück auf den Boden warf.
Die anderen Anwesenden konnten sich keinen Reim auf das, was hier gerade geschah, machen. Für sie waren Bertha und ich gute Freundinnen gewesen, die sich halt auseinandergelebt hatten, was ja schon mal vorkommen soll.
Doch Bertha ließ sie nicht im Unklaren, im Gegenteil. Wieder setzte sie sich neben mich auf das Bett, berührte mich.
„Heute ist der Tag gekommen, auf den ich jahrelang gewartet habe. Heute werde ich mir das nehmen, was dein Großvater mir damals versagt hat. Heute werde ich DICH nehmen!“
Verwirrt schauten sich die anderen wieder an. Was lief da zwischen Bertha und mir? Was hatte mein Großvater damit zu tun?
Nun, sie sollten es gleich erfahren!
Bertha griff mit einer Hand an den Schaft ihres rechten Arbeitsstiefels und zog dort ein rasierklingenscharfes, zweischneidiges Messer aus einer Messerschneide.
Ich erschrak! Eben hatten sie und Klaus doch noch davon gesprochen, dass Bertha kein Blut von mir vergießen dürfe? Warum dann nun dieses gefährlich aussehende Messer?
Ich erlebte sehr schnell, was Bertha damit vorhatte. Mit einer Hand ergriff sie den unteren Saum meines grob gestrickten Pullovers, den ich vorhin in der Eile übergezogen hatte. Dann trennte sie mit der Spitze der Messerklinge die erste Masche von unten her auf. Eine weitere folgte, Masche für Masche fiel der Messerklinge zum Opfer.
Der Pullover begann, sich von unten her zu öffnen, bis erstmals Haut zum Vorschein kam. Dann mein Bauchnabel, den sie aufreizend langsam mit der Messerspitze umkreiste, so als ob sie ihn mir herausschneiden wollte.
Eine Gänsehaut legte sich über meinen ganzen Körper. Das, was die Kerle vorhin mit Mutter und Großmutter angestellt hatten, war Gewalt gewesen, reine physische Gewalt. Doch das, was Bertha hier vorführte, war schlimmer als das: pure psychische Gewaltausübung, die darauf abzielte, mich im ungewissen zu lassen, was mit mir passieren würde. Würde sie beispielsweise mir tatsächlich meinen Nabel entfernen, obwohl sie Klaus vorhin versprochen hatte, dass kein Blut fließen würde?
Für einen Moment presste sie die Messerspitze tatsächlich gegen das Innere meines Nabels und ich hielt verzweifelt die Luft an. Doch dann glitt die Klinge weiter und Bertha fuhr fort, den Pullover Masche für Masche weiter nach oben hin aufzutrennen, bis sie schließlich das Kragenbündchen durchtrennt hatte.
Doch das Psychospielchen ging weiter. Mit der Messerspitze schob sie den zerschnittenen Pullover so weit auseinander, dass meine Brustspitzen zum Vorschein kamen. Dunkelrot wie mein Haar richteten sie sich an der kühlen Luft auf und standen senkrecht nach oben.
Ich hörte, wie die Männer im Raum tief einatmeten. Thomas und seine Söhne rubbelten zwischen ihren Beinen, offenbar erregt von dem, was Bertha hier vorführte. Und auch Klaus, der sich in der Zwischenzeit die Schnapsflasche geschnappt hatte, bekam einen glasigen Ausdruck in seinen Augen. So ein Schauspiel hatte er wohl noch nie vorgeführt bekommen.
Nachdem meine Brustwarzen nun völlig frei lagen, ließ Bertha die Messerspitze um meine Warzenhöfe kreisen. Deutete an, dass sie jederzeit die Spitze in meine Nippel bohren könnte. Oder diese gar mit der scharfen Klinge abtrennen würde.
Mit trat der Angstschweiß auf die Stirn. Würde Bertha tatsächlich ihr Wort halten? Und was würde stattdessen passieren?
Ich sollte es bald erfahren. Nachdem sie zwischenzeitlich auch noch ihre Lippen auf meine Brustwarzen gepresst und dann offensichtlich voller Lust daran gesaugt und geknabbert hatte, richtete sie sich wieder auf. Aber nur, um den Knopf meiner Jeans und deren Reißverschluss zu öffnen. Dann setzte sie das Messer am unteren Rand des linken Hosenbeines an und ließ die Klinge langsam nach oben gleiten. Wiederholte das Spielchen auf der anderen Seite. Trennte den Schritt der Jeans auf, bis darunter meine nackte Haut zum Vorschein kam. Nackt deshalb, weil Klaus ja vorhin mir mein Seidenhöschen vom Leib gerissen hatte und ich bei dem Versuch, mich bei der Ankunft der Nachbarn zumindest halbwegs wieder anzuziehen, keine Zeit gefunden hatte, ein frisches Höschen anzuziehen.
Wieder schob sie mit der Messerspitze die zerschnittenen Kleidungsteile auseinander, so dass nun meine nackten Unter- und Oberschenkel, aber eben auch meine Scham zum Vorschein kam. Meine Scham, die mit kurzgeschnittenem rotem Haar bedeckt war.“
An diesem Punkt angekommen, unterbrach Anna ihren Vortrag und reichte mir ihre Kaffeetasse mit der Bitte, ihr noch einmal nachzuschenken. Was ich dann auch tat. Wobei mir meine Hände sichtlich zitterten. Denn ihre Erzählung hatte mich völlig aufgewühlt. Ihre Schilderung, wie Bertha sie zwangsweise Stück für Stück „entkleidet“ hatte, hatte mich zwangsläufig ebenfalls erregt und ich konnte mit den Männern mitfühlen, die bei diesem Schauspiel Zeugen waren.
„Was muss diese Bertha für ein Biest sein, Spaß an so einer Sache zu haben?“ fragte ich aufgeregt Anna.
„Nun, bis dahin wusste ich auch nicht, dass Bertha so sadistisch sein konnte. Ich kannte sie ja nur aus unserer Jugendzeit und da waren wir beste Freundinnen gewesen. Aber das Erlebnis mit meinem Großvater hat sie wohl so werden lassen.“ antwortete Anna.
„Aber das sollte noch lange nicht der Höhepunkt gewesen sein. Nachdem sie mir meine Jeans aufgeschnitten und meine Scham freigelegt hatte, kniete sie sich wieder zwischen meine Schenkel. Und auch dieses Mal nutzte sie ihre Messerspitze, um mit Angst einzujagen, indem sie die Spitze nun gegen meine noch geschlossenen Schamlippen presste und diese damit auseinanderschob. Dann ließ sie das Messer um meinen Kitzler kreisen, der sich seltsamerweise auf einmal prall anfühlte, obwohl ich vor Angst eine Gänsehaut bekam, vor allem, als die Klinge dann durch meine Spalte fuhr und mit der Spitze vor dem Eingang zu meiner Vagina liegen blieb. Was mich immer mehr daran zweifeln ließ, dass sie wirklich kein Blut fließen lassen wollte.“
Anna nahm noch einmal einen Schluck des starken Kaffees. Den sie wohl zu Recht brauchte.
„Auch Klaus schien immer mehr Zweifel daran zu haben, dass Bertha wirklich Wort halten würde, denn er fuhr sie wütend an: „Ich habe gesagt, kein Blut!“
Bertha lachte. „Hast du etwa Angst um deine „Tochter“? Musst du nicht haben. Ich halte mich an das, was ich versprochen habe. Und jetzt lass mich endlich in Ruhe weitermachen!“
„Bertha schien sich wirklich alles vorher schon mehrfach in Gedanken ausgemalt zu haben. Denn was nun folgte, konnte nicht eben erst in ihrem Gehirn entstanden sein. Sie ließ das Messer liegen, wo sie es zuletzt hingelegt hatte: drohend vor meinem Geheimsten. Dann stand sie vom Bett auf und begann, sich aufreizend langsam auszuziehen. Erst ihre Arbeitsstiefel. Dann ihre Arbeitshose. Als sie dann ihre Bluse aufknöpfte, konnten die Männer im Raum sehen, dass sie darunter keinen BH trug. Ihre Brüder und auch ihr Vater schienen an diesen Anblick gewohnt zu sein, denn es erfolgte keine Regung. Aber Klaus atmete beim Anblick ihrer vollen Brüste, die so ganz anders waren als meine, tief ein und seine Hand fuhr schneller in seinem Schritt auf und ab.
Als Bertha dann völlig nackt war, kniete sie sich erst wieder zwischen meine Schenkel, dann senkte sie ihren Oberkörper auf meinen hinab, bis ihre Brüste meine eigenen berührten.
Geschickt ließ sie ihre harten Brustwarzen um meine ebenfalls aufrechtstehenden Warzen kreisen und wieder durchfuhr mich dieses seltsame, irgendwie erregende Gefühl. Gleichzeitig berührten ihre Lippen sanft meinen Mund, küssten mich und ihre Zunge schob sich in meinen Mund. So wie damals, als wir noch jung waren und uns gegenseitig erkundigten.
Dann ließ sie ihre Lippen langsam über meinen Hals und meine Brüste nach unten gleiten, hin zu meinem Nabel, den sie dann ebenfalls liebkoste.
Und schließlich gelangte ihr Mund an meiner Schamgegend an. Ihre Finger teilten die Schamlippen, damit die Zunge dazwischen auf und ab fahren konnten. Und schließlich auch meinen Kitzler umkreisten, während einer ihrer Finger sich an meinen Eingang legte, in mich eindrang, bis ihre Fingerspitze an mein Jungfernhäutchen stieß.
„Erinnerst du dich noch an diesen Moment damals, als wir auch so weit waren?“ fragte sie mich mit einem seltsamen Unterton in ihrer Stimme. Was hatte das zu bedeuten?
Ja, ich erinnerte mich nur zu gut daran, wie ich damals meinen Unterleib ihr entgegengewölbt und darauf gewartet hatte, dass sie in mich eindrang. Und wie Großvater uns dabei erwischt hatte!“
Anna umkrampfte ihre Kaffeetasse fester und leerte sie mit einem Zug, bevor sie die Tasse auf den Nachttisch abstellte. Dann schaute sie mir fest in die Augen, bevor sie mich schluchzend umarmte.
Ich schluckte und wusste nicht so recht, was ich nun machen sollte. Schließlich legte ich ihr meine Arme um ihre Schultern und drückte sie sanft an mich, wartete einfach ab, was nun folgen würde.
Nachdem Anna und ich eine Weile so auf dem Bett gesessen hatten, ließ sie mich schließlich los und legte sich seitlich aufs Bett, wobei sie ihre Knie fast bis ans Kinn anzog.
Ich ahnte, dass nun etwas Schreckliches folgen würde. Und tatsächlich fuhr Anna mit leiser Stimme fort:
„Bertha lachte mich höhnisch an. „Nun, damals konnten wir nicht zu Ende führen, was wir uns eigentlich erhofft hatten. Und auch heute wird das nicht passieren, weil ich Klaus versprochen habe, dass dein Jungfernhäutchen, das du tatsächlich noch besitzt, ihm gehört. Aber ich werde mir etwas anderes nehmen! Dreht sie auf den Bauch und haltet ihre Arme und Beine fest!“ befahl sie lautstark ihren Brüdern.
Diese spürten, dass nun etwas Außergewöhnliches folgen würde. Gespannt folgten sie Berthas Befehl und hielten mich auf das Bett gedrückt fest.
Wieder nahm Bertha ihr scharfes Messer in die Hand, zerschnitt die Reste meiner Kleidung, die noch an meinem Körper klebten, und warf diese achtlos auf den Boden. Nun lag ich völlig nackt vor ihr und den Männern auf dem Bett und dem Atem der Männer nach zu urteilen, konnten diese sich nur mit Mühe davor zurückhalten, zusammen über mich herzufallen. Aber Berthas scharfe Stimme ließ sie einhalten.
„Noch nicht! Ich bin noch nicht mit ihr fertig! Und wenn ich fertig bin, darf Klaus zuerst über sie drüber. Was ihr dann mit ihr macht, ist mir egal!“
Bertha erhob sich vom Bett und griff nach ihrer Arbeitshose. Was hatte sie nun mit mir vor? Ich ahnte Schlimmes und wieder überzog eine Gänsehaut meinen ganzen Körper.
Zu Recht, denn das, was Bertha nun aus einer der Hosentaschen zog, jagte mir mehr Angst ein als alles andere zuvor.“
Anna musste nochmal eine Pause einlegen. Die Spannung, die sich bei ihrer Erzählung zwischen uns aufgebaut hatte, lag spürbar in der Luft. Was war das, was gewesen, was ihre ehemalige Freundin da aus ihrer Hose geholt hatte?
Ich sollte es gleich erfahren. Und das jagte dann auch mir Angst ein, Angst um Anna, denn ich wusste plötzlich, was einige ihrer Verletzungen hervorgerufen hatte.
Anna fuhr leise fort: „So etwas, was Bertha aus ihrer Tasche zog, hatte ich noch nie gesehen. Und wusste bis zu diesem Zeitpunkt auch nicht, was man damit anrichten konnte!“
Wieder schluckte Anna.
„Bertha zog einen dicken Ast aus ihrer Tasche. Ein Ast, der zu einem männlichen Phallus geschnitzt worden war!“
„Ich hatte ja schon ab und zu Klaus nackt beim Waschen gesehen, da dieser sich nie Mühe gegeben hatte, sich und seinen Schwanz dabei vor mir zu verbergen. Und dass dieser sicherlich nicht klein war, konnte ich mir damals schon denken, obwohl ich da ja bis heute noch keinen Vergleich hatte. Aber das, was Bertha mir nun vor das Gesicht hielt, übertraf den Schwanz von Klaus noch um ein ganzes Stück. Und auch wenn das Ding recht grob geschnitzt worden war, konnte man die Form gut erkennen, auch die Eichel, die an der Spitze des Astes saß. Was ich mir allerdings nicht vorstellen konnte, war, wozu die Lederriemen, die einige Zentimeter über dem anderen Ende des geschnitzten Phallus befestigt waren, zu bedeuten hatten.
Nun, ich sollte es gleich erfahren. Denn Bertha schob sich dieses kurze Ende in ihre eigene Scheide und befestigte die Lederriemen um ihre Hüften. Nun sah sie aus wie eine Frau, der ein grotesker Schwanz aus der Scheide ragte. Und mir brach der Schweiß aus, denn ich ahnte, wozu das Ganze dienen sollte.
Und tatsächlich: Bertha kniete sich, meine Oberschenkel weit gespreizt, hinter mich. Beugte sich vor, spreizte meine Pobacken und ließ diesen Monsterschwanz durch die so entstehende Spalte gleiten, bis die rohe Eichel direkt an meinem Poloch lag. Und dann flüsterte sie mir hämisch ins Ohr: „Ich habe Klaus nur dein Jungfernhäutchen versprochen. Und mein Wort halte ich auch. Aber dieses Loch gehört zuerst mir!“ Und damit stieß sie zu, so fest wie sie nur konnte!
Der Schrei, der mir entfuhr, musste unmenschlich gewesen sein, denn selbst die Männer, die ja selbst recht grob mit Mutter und Großmutter umgegangen waren, zuckten zusammen und traten ein paar Schritte zurück. Dass sie mich dabei losließen, spielte keine Rolle mehr, denn Bertha nagelte mich mit ihrem künstlichen Schwanz regelrecht auf das Bett meiner Großeltern. Und dann begann sie mich zu ficken. Tiefer und tiefer rammte sie mir dieses Ding in den Po, zerriss mein Innerstes, bis ich spürte, das Blut dort herausströmte. In dieser Hinsicht hatte sie also doch ihr Wort gebrochen. Doch das schien ihr völlig egal zu sein, denn sie stieß ihren „Schwanz“ so tief in mich, bis ich ihre Muschi an meinem Arschloch spüren konnte. Immer wieder und wieder, ich spürte ihren heißen Atem an meinem Ohr, als sie mir dort hinein flüsterte: „Genau so habe ich mir das vorgestellt!“
Dann stieß sie noch einmal so tief und fest wie möglich zu, bevor sie den Ast aus mir herausriss, die Lederriemen um ihre Hüften löste, das Teil mit einem Triumphschrei in die Höhe reckte und dann – was das Abscheulichste war, was ich je gesehen hatte – sich die „Eichel“ in den Mund steckte und das daran herunterlaufende Blut ableckte.“
Mir stockte der Atem. Doch Anna war noch nicht fertig mit ihrer Erzählung.
„Schließlich ergriff sie erneut ihr Messer und ritzte mit der Spitze etwas in die Haut meines Rückens. Was das war, erfuhr ich erst später.“
Mit diesen Worten brach Anna endgültig auf ihrem Bett zusammen.
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Re: Anna
Je später der Abend
Ich bettete Anna ordnungsgemäß und deckte sie sorgfältig zu, so dass sie hoffentlich in Ruhe schlafen konnte.
Dann wandte ich mich Marie zu. Diese war offenbar während der Erzählung Annas wach geworden und saß halb aufrecht in ihrem Bett.
Ich ging Marie hinüber und begrüßte auch sie herzlich. Dann bot ich ihr eine Tasse Kaffee und ein paar Kekse an, was sie beides dankend annahm.
Nachdem sie offenbar hungrig die Kekse gegessen und den Kaffee getrunken hatte, bot ich ihr noch eine zweite Tasse Kaffee an. Da Marie ja die ganze Zeit über geschlafen hatte, würde sie sicherlich nicht so schnell wieder müde werden. Und auch ich schenkte mir noch eine Tasse von dem starken Getränk ein. Inzwischen war es später Abend geworden und eigentlich hätte ich mich längst ins Bett begeben müssen. Aber Annas Erzählung hatte mich sehr aufgewühlt, so dass an Schlaf nicht zu denken war. Und das war auch gut so. Denn nun ergriff Marie das Wort.
„Ich habe die letzten Teile von Annas Erzählung mitgehört. Da ihre Vergewaltigung durch Bertha im Schlafzimmer meiner Eltern stattfand, während wir anderen noch im Wohnzimmer waren, konnte ich nicht sehen, was Anna angetan wurde. Nur hören und ahnen, was da passierte. Aber Anna hat es mir später erzählt, so dass ich insoweit auf dem Laufenden war.“
Marie setzte ab und trank einen Schluck vom Kaffee. Dann fuhr sie fort:
„Nachdem Bertha ihre „Lust“ befriedigt hatte, geschahen mehrere Dinge gleichzeitig. Im Schlafzimmer machte sich offenbar Klaus daran, nun meine Anna endgültig zu entjungfern. Allerdings wollte er dabei keine Zuschauer haben. Deshalb schickte er die ganze Nachbarsfamilie zurück ins Wohnzimmer und schloss die Schlafzimmertüre. Was hinter dieser Türe dann geschah, wird dir Anna sicher auch noch erzählen…“
Noch einmal trank Marie Kaffee, aß den letzten Keks auf, holte noch einmal tief Luft.
„Nun, also die ganze Familie wurde zurück ins Wohnzimmer geschickt, Bertha nutzte die Zeit erst einmal, sich ihre Kleidung wieder anzuziehen, die sie aus dem Schlafzimmer mitgenommen hatte. Die Männer hingegen waren alle noch fast nackt, so wie sie meine Mutter und mich vergewaltigt hatten. Und ihren Schwänzen nach waren sie ziemlich erregt von dem, was sie da eben mitverfolgt hatten. Nur Quentin hatte wieder einen Halbsteifen, was darauf hindeutete, dass er tatsächlich Erektionsschwierigkeiten hatte. Was ihn, was wir ja schon erlebt hatten, ziemlich gefährlich machte.
Ich überlegte. Thomas hatte vorhin mich auf brutalste Weise durchgefickt und danach seine Hose wieder angezogen, so dass er mit nacktem Oberkörper und geöffnetem Reißverschluss, aus dem sein steifer Schwanz hervorragte, im Zimmer stand. Die beiden Jungs hingegen hatten sich ja bei Omas Vergewaltigung ausgezogen und sich danach nicht wieder angezogen. So konnte ich erkennen, dass auch Androsch völlig erregt war. Mit seinem blutverschmierten Oberkörper, der noch immer von Omas Blut rot war, und mit ebenfalls offener Hose und steifem Schwanz. Und Quentin? Der hatte ja Oma vorhin aufs brutalste missbraucht, ohne sie jedoch tatsächlich ficken zu können. Sein Oberkörper war ebenfalls noch mit dem Blut meiner Mutter beschmiert und er bot einen erschreckenden Anblick, wie er so dastand und versuchte, mit seinen Händen seinen Schwanz endlich einmal steif zu bekommen.
Nun, so wie die drei jetzt hier im Wohnzimmer standen, war ich überzeugt davon, dass sie wieder über meine Mutter und auch über mich herfallen würden. Die Frage war nur, wer über wen? Selbst Bertha hatte noch einen glasigen Blick, der darauf schließen ließ, dass sie dabei auch noch mitmischen wollte.“
Ich konnte Maries Gedanken nachvollziehen, Drei Kerle, die sich beim Zuschauen von Annas Vergewaltigung völlig aufgegeilt hatten und nur darauf warteten, nun Dampf abzulassen. Und Bertha? Die hatte sich zwar eben erst an Anna ausgelassen, aber nach dem, was ich von ihr erfahren hatte, würde auch sie wohl mitmischen, wenn es hier noch einmal losgehen sollte.
Ich erschauerte, denn ich ahnte, dass das, was ich nun zu hören bekommen würde, sicher noch einige Gräueltaten enthalten würde.
Marie fuhr langsam und leise fort:
„Nun, offenbar hatte ich recht und die Familie machte sich tatsächlich Gedanken darüber, wer nun über wen herfallen dürfe, Und wie so oft war es Thomas, der Vater der beiden Söhne und von Bertha, der als Erster das Wort ergriff: „Was steht ihr hier so rum und glotzt dumm in die Gegend? Wir sind schließlich nicht hierhergekommen, um Däumchen zu drehen, sondern um unseren Spaß zu haben!“
Thomas ergriff eine der herumstehenden Schnapsflaschen, nahm einen tiefen Schluck und reichte sie dann an die anderen, die ebenfalls kräftig an der Flasche zogen, so dass diese schnell leer war. Wodurch die Kerle sicher noch betrunkener wurden, als sie eh schon waren. Und wahrscheinlich auch brutaler. Ich rechnete deshalb mit dem Schlimmsten und sah mich schon als Leiche auf dem Boden liegen, aufs Übelste von allen Vieren missbraucht.
Nachdem die Schnapsflasche leer war, schmetterte sie Thomas an die Wand, wo sie in große Scherben zerbrach. Und dann fuhr er fort: „Marie hat mir vorhin viel Freude bereitet und ich denke, ich werde da weitermachen, wo ich vorhin aufgehört hatte. Und vielleicht willst du, Androsch, mir dabei helfen?“
Ich lag noch immer zusammengekauert und nackt auf dem Wohnzimmertisch und schaute Androsch an, der seinem Vater begeistert zunickte.
Die erste Entscheidung war also gefallen. Thomas und Androsch würden zu zweit über mich herfallen. Mich überzog eine Gänsehaut und mit Grauen hörte ich zu, wie Thomas fortfuhr: „Quentin, du Schlappschwanz, hast ja schon vorhin dein Glück mit der alten Vettel hier versucht!“ rief er seinem Sohn zu, während er mit seiner Stiefelspitze in deren Bauch trat, so dass Oma sich noch mehr zusammenkrümmte und sich blutverschmiert und vor Schmerzen stöhnend am Boden hin- und her wälzte.
Ich sah, wie Quentin errötete. Von seinem Vater „Schlappschwanz“ genannt zu werden, war sicherlich ziemlich beschämend für ihn. Und nun hatte er die Wahl: entweder er würde es endgültig aufgeben. Was ich nicht glauben konnte. Oder er würde seine Wut über sein mehrmaliges Versagen an Annas Großmutter auslassen. Was wahrscheinlicher war. Und dann auch geschah, denn er trat zu Monika heran und kniete sich neben ihr auf den Boden.
„Und du Bertha? Du kannst entweder den stillen Beobachter spielen oder dich entscheiden, auch irgendwo mitzumachen. Du bist jedenfalls herzlich eingeladen, dein Können auch hier anzuwenden!“ Thomas lachte laut, als er ihr zunickte. Und tatsächlich nickte Bertha zustimmend, hob mit der rechten Hand ihren Daumen zustimmend in die Höhe, während ihre Linke zwischen ihren Beinen auf und ab fuhr. Also war auch von ihr noch einiges zu erwarten, die Frage war nur, was?“
Während Marie wieder eine längere Pause machte, spielte sich in meinem Kopf etwas ab, was mich zum einen entsetzte, zum anderen aber auch völlig erregte: ich stellte mir das Wohnzimmer vor, in dem die ganze Nachbarsfamilie nur darauf wartete, über Annas Mutter und über ihre Großmutter herzufallen. Und nicht nur das: mein Kopfkino malte sich bereits Szenen aus, an denen ich mich gerne beteiligen würde!
Beschämt blickte ich zu Boden, während Marie fortfuhr:
„Während dieser Unterhaltung lauschte ich, ob ich aus dem Schlafzimmer Geräusche oder Laute hören würde, aus denen ich schließen könnte, was Klaus in der Zwischenzeit mit meiner Tochter anstellte. Sicher nichts Gutes! Aber außer der Stimme von Klaus, die manchmal etwas lauter wurde, konnte ich nichts Weiteres hören? Was da wohl gerade vorging?
Doch zurück ins Wohnzimmer. Dort traten jetzt Thomas und sein Sohn Androsch an mich heran und zogen sich beide völlig aus. Achtlos ließen sie ihren Hosen fallen und ließen nur ihre dreckigen Socken an, was irgendwie grotesk aussah.
Quentin wieder kniete ebenfalls völlig nackt neben meiner Mutter, die ihm praktisch hilflos ausgeliefert war. Zu sehr hatte die vorherige Tortur ihrem Körper geschadet und ihn geschwächt. Als ich in ihre Augen sah, erkannte ich darin Todesangst. Zu Recht wohl, denn Quentin versuchte weiterhin, mit einer Hand seinen Schwanz steif zu bekommen, während die andere an Mamas Brüsten spielte, an ihren Nippeln zerrte, die zarte Haut quetschte, bis sie dunkelrot anlief und man die Fingerabdrücke sehen konnte.
Bertha indes war wohl zunächst unentschieden. Auf der einen Seite reizte es sie wohl, Thomas und Androsch dabei zuzusehen, wie die beiden mich in die Mangel nehmen würde. Auf der anderen lag da am Boden eine hilflose Frau, die von ihrem kleinen Bruder wohl endgültig fertig gemacht werden würde. Und der Gedanken daran schien ihre sadistische Ader erneut zu wecken, denn sie trat zu Quentin und meiner Mutter heran und setzte Mutter einen ihre Füße, die wieder die schweren Arbeitsstiefel trugen, auf den Bauch und presste sie damit fest auf den Boden, was es Quentin ermöglichte, sich vollkommen auf Mutter und vor allem auf seinen Schwanz zu konzentrieren, der in der Zwischenzeit etwas steifer wurde. Sollte es ihm tatsächlich gelingen, einen harten Schwanz zu bekommen und damit über meine Mutter herzufallen?
Dieses Problem hatten Thomas und sein Sohn nicht. Die beiden hatten beschlossen, mich nun gemeinsam zu vergewaltigen. Wie Thomas dabei meinte, hätten sie genug Saft, um alle meine Löcher damit zu füllen. Damit wusste ich, was mich nun erwartete.
Die beiden legten mich erst einmal quer über den Tisch. Und zwar so, dass auf der einen Seite mein Gesäß auf der Tischkante lag, während auf der anderen Seite mein Gesicht über den Tisch ragte. Und da der Tisch die ideale Höhe dafür hatte, konnten sie mich so beide gleichzeitig misshandeln und ficken, was sie dann auch taten.
Androsch hatte sich für meinen Mund entschieden. Lautstark drohte er mir: „Mach dein Maul auf, du Nutte. Ich werde dich jetzt dort ficken und dir meinen Schwanz bis zum Anschlag hineinschieben. Und wehe, du versuchst, zuzubeißen oder sonstige Mätzchen zu machen. Dann werde ich dir die restlichen Zähne auch noch ausschlagen und dir deine Fresse zu Brei schlagen!“ Damit erinnerte er mich daran, dass sein Vater vorhin, als er mich das erste Mal vergewaltigte, schon einige Zähne ausgeschlagen hatte. Und da ich Androsch nicht weiter reizen wollte, öffnete ich brav meinen Mund, so dass er seinen ekelhaft stinkenden Schwanz dort hineinrammen konnte. Und zwar so tief, dass ich sofort anfing zu würgen und Angst bekam, keine Luft mehr zu bekommen.
In der Zwischenzeit hatte sich Thomas hinter mich gestellt und mir einige feste Schläge auf beide Pobacken gegeben, bis diese heiß und damit wohl auch richtig rot wurden.
Dass ich dabei versuchte aufzuschreien, dies mir aber mit Androsch Schwanz in meinem Mund nicht gelang, schien ihn nur noch mehr anzuheizen. Denn nun spürte ich, wie er seinen Schwanz durch meine Poritze zog, bis seine Eichel an meiner Spalte angekommen war.
Ich wusste, was mich nun erwartete. Wie vorhin würde er wohl gnadenlos und ohne Vorbereitung seinen Schwanz in mich hineinstoßen und sich an meinen Schmerzen ergötzen, während er mich fickte. Der einzige Unterschied zu vorhin: noch immer waren Blut und Sperma von der vorherigen Vergewaltigung in mir, so dass ich einigermaßen feucht war. Was ihm den ersten Stoß erleichterte und mir heftige Schmerzen ersparte.
Schnell hatten die beiden Kerle herausgefunden, in welchem Rhythmus sie mich ficken mussten, so dass ich noch genug Luft zum Atmen bekam und hin und wieder auch einen lauten Schmerzensschrei ausstoßen konnte.
Mit der Zeit wurden die Stöße schneller und härter und ich erwartete, dass die beiden sich jeden Moment in mich ergießen würden. Doch plötzlich zog Thomas seinen Schwanz aus mir heraus und rief laut „Stopp!“
Verwundert blickte Androsch seinen Vater an, zog dann aber auch seinen eigenen Schwanz, aus dem bereits erste Tropfen hervorquollen, aus mir heraus.
Auch ich war erstaunt. Was hatte das zu bedeuten? War Thomas eine neue Grausamkeit eingefallen? Ich sollte es gleich erfahren.
„Wir werden jetzt gleichzeitig die Fotze und das Arschloch mit unseren Schwänzen füllen, sie ordentlich durchficken und dann in sie Abspritzen. Das wird ihr eine Lehre sein, die sie nicht so schnell vergessen wird!“
Auf der einen Seite erschreckte mich diese Vorstellung tatsächlich. Die beiden hatten große, dicke Schwänze und ich konnte mir nicht vorstellen, dass diese gleichzeitig in mich hineinpassen würden. Auf der anderen Seite klangen die Worte aber so, als ob man mich zwar ordentlich durchficken, aber dann doch am Leben lassen würde.
Thomas fuhr mit seinen Ausführungen fort: „Ich werde mich jetzt auf den Teppich legen. Und du packst dieses geile Luder und setzt sie so auf mich, dass ich meinen Schwanz von unten in ihre nasse Fotze schieben kann. Dann ziehe ich ihren Oberkörper an mich und halte sie fest. So streckt sie dir dann ihren geilen Arsch entgegen. Und ein Arschloch, das nur darauf wartet, auch durchgefickt zu werden. Meinst du, du schafft das?“
Thomas schaute Androsch an. Der schien einen Moment zu überlegen. „Du meinst, ich soll sie tatsächlich in ihren Arsch ficken? Hm, vorhin, als wir uns die Alte vorgenommen hatten, bin ich ja dabei unterbrochen worden. Ich wollte gerade meinen Steifen in deren Arsch rammen, als Klaus und Bertha zurückkamen. Der Gedanke, dies nun noch einmal zu versuchen, ist sehr reizvoll!“
Androsch trat einen Schritt von mir zurück, ging um den Tisch herum und betrachtete mich von hinten, wie ich auf dem Tisch lag und ihm Po und meine Muschi, in der eben noch Thomas Schwanz gesteckt hatte, entgegenstreckte. Seine Finger fuhren durch meine Arschspalte, verharrten einen Moment an meinem geschlossenen Poloch, bevor sie weiter bis hin zu meiner Muschi geführt worden. Dort verharrten sie einen Moment, bis er wahrscheinlich zwei Finger in mich einführte, etwas von der Nässe, die sich bei der Vergewaltigung durch Thomas unweigerlich gebildet hatte, mit den Fingern aus meinem geöffneten Loch herausholte und diese auf meinem Arschloch verschmierte. Und dann schob er diese Finger langsam in meinen Po hinein.
Da auch mein Po es nicht gewöhnt war, penetriert zu werden, hatte er einige Mühe, dort voranzukommen. Und um die dabei entstehenden Schmerzen zu verringern, versuchte ich, den Schließmuskel zu entspannen, so dass es ihm schließlich doch gelang, seine Finger bis zum Anschlag dort hineinzuschieben.
Während er seine Finger ein paar Mal hineinschob und wieder herauszog, schaute er seinen Vater nochmals an. „Und du meinst, wir schaffen es, dass wir beide Schwänze gleichzeitig in sie reinbekommen?“
Sein Vater lächelte, als er ihm antwortete: „Wo ist das Problem? Ihre Fotze ist bereits vorgewärmt und aufgedehnt, da wird es kein Problem sein, dass du sie auf mich setzt und ich meinen Schwanz erneut in sie hineinschiebe. Und dann liegt ihr Arschloch frei vor dir und wartet nur darauf, durchgefickt zu werden. Du musst nur dafür sorgen, dass das Loch gut geschmiert ist, dann wirst du schon in sie reinkommen. Notfalls mit Gewalt. Sollte dabei etwas in ihr kaputt gehen, macht das auch nichts. Im Gegenteil: Blut ist ein gutes Schmiermittel!“
Mir wurde angst und bange. Thomas schien vor nichts zurückzuschrecken und auch Androsch schien nicht abgeneigt, diesem Vorschlag zu folgen. Schließlich nickte er zustimmend. „Okay, versuchen wir es. Leg dich auf den Boden, Alter, ich reiche sie dir dann runter. Und dann sehen wir mal, ob es wirklich funktioniert!“
Nun, das ließ sich Thomas nicht zweimal sagen. Er legte sich rücklings auf den Teppich und sein Sohn packte mich an den Haaren, zerrte mich von Tisch hoch und zwang mich, mich auf seinen Vater zu setzen. Der sofort seinen noch immer harten Schwanz in mit hineinzwängte. Was ihm auch recht problemlos gelang, da er mich vorhin ja bereits gevögelt hatte.
Während Androsch mich so zurechtlegte, konnte ich einen Blick dorthin werfen, wo sich Quentin und Bertha mit meiner Mutter beschäftigten. Und das offenbar völlig rücksichtslos. Sie zerrten an ihren eh bereits geschundenen Brüsten, bohrten ihre Zähne in ihre Oberschenkel, bis auch dort Blut herauslief. Ich schloss meine Augen und versuchte, nicht an Mutter zu denken, aber ihre Schreie erinnerten mich immer wieder daran, dass auch Bertha und Quentin ihren Spaß haben wollten. Nur aus dem Schlafzimmer drangen noch immer keine Schreie von Anna. Was mich völlig verwunderte, denn Klaus hatte ja versprochen, sie zu entjungfern. Und dass er dabei nicht gerade vorsichtig mit ihr umgehen würde, war eigentlich jedem hier klar gewesen. Warum also war es dort so still?
Meine Gedanken wurden unterbrochen, als Androsch sich so hinter mich kniete, dass er meinen Po direkt vor sich hatte.
Während Thomas anfing, mich langsam und gleichmäßig zu stoßen, versuchte Androsch, mit seinen Fingern weitere Flüssigkeit aus meiner Vagina zu holen und auf meinem Arsch zu verschmieren. Probeweise schob er dann Finger dort hinein, aber da ich wieder völlig eng war, genügte das offensichtlich nicht als Schmiermittel. Deshalb spuckte er mehrmals zähen Schleim auf meinen Arsch, verschmierte ihn dort und rieb ihn in mich hinein, bis er offensichtlich zufrieden war. Dann spürte ich, wie er seine Schwanzspitze an meinem Po ansetzte. Und anfing, Druck auszuüben.
Wieder versuchte ich, mich darauf zu konzentrieren, meinen Schließmuskel zu entspannen. Was mir aber nur schwer gelang. Zum einen hatte ich ja schon Thomas Schwanz in mir, der mich rhythmisch fickte. Zum anderen wurden die Schreie meiner Mutter lauter und lauter und ich öffnete meine Augen, um zu sehen, was dort geschah. Aber das erzähle ich dir später.“
Marie setzte ab und hielt mir ihre Tasse entgegen, die ich mit dem letzten Rest Kaffee aus der Thermoskanne auffüllte. Dabei bemühte ich mich, sie nicht sehen der gar spüren zu lassen, wie hart mein eigener Schwanz inzwischen geworden war. Die Vorstellung, dass die beiden Kerle sie gleichzeitig ficken würde, hatte mich angeregt und selbst geil gemacht. Und nun wurde mir auch klar, warum Marie vorne und hinten offenbar mehrmals vergewaltigt worden war. Auch wenn das noch immer nicht die Schwere ihrer Verletzungen erklärte.
Nachdem Marie ihre Tasse leer getrunken hatte, lehnte sie sich zurück auf ihr Bett und fuhr mit leiser Stimme fort:
„Ganz offensichtlich ging das Ganze doch nicht so einfach vonstatten, wie Thomas sich das vorgestellt hatte. Sein Schwanz, der tief in mir steckte, war offenbar zu dick, dass Androsch gleichzeitig auch seinen langen und ebenfalls dicken Schwanz von hinten in mich hineinschieben konnte. Zu eng war ich dort, zu wenig Platz war in mir, als dass ich zwei Schwänze hätte gleichzeitig in mich hätte aufnehmen können.
Auch Androsch schien das zu bemerken, denn nun zog er seinen Schwanz zurück. Aber nur, um seinen Vater zu bitten, dass dieser zumindest so lange seinen Schwanz aus mir herausziehen solle, bis es ihm gelänge, seinen Schwanz in meinen Arsch zu schieben. Dann wäre es sicherlich leichter, dass auch Thomas wieder in mich eindringen und sie dann zu zweit mich ficken könnten.
Tatsächlich spürte ich, wie Thomas sich aus mir zurückzog. Dann spuckte Androsch erneut auf mein Arschloch und auf seine Schwanzspitze, setzte diese noch einmal an mein Arschloch an und fing an, diese in mich hineinzuschieben.
Nachdem Thomas ja aufgehört hatte, mich zu ficken, gelang es mir dieses Mal leichter, mich darauf zu konzentrieren, meinen Schließmuskel loszulassen. Und so gelang es Androsch denn dann auch, tiefer und tiefer in mich einzudringen. Wobei ich trotzdem das Gefühl hatte, sein Schwanz würde mich jeden Moment in zwei Teile zerreißen. Und tatsächlich, als er anfing, heftiger und tiefer in mich einzudringen, spürte ich plötzlich einen starken Schmerz. Irgendetwas war offenbar in mir aufgerissen und das Blut, das dann dort aus mir heraus ran, erwies sich wirklich als gutes Schmiermittel. Den nun konnte Androsch nahezu problemlos in mich hineinstoßen, so tief es nur ging.
Ich spürte, wie er seinen Schwanz wieder aus mir herauszog, bis nur noch die Schwanzspitze in mir war. Dann rief er seinen Vater zu, dass ich nun offenbar bereit für zwei Schwänze wäre. Woraufhin dieser erneut seinen Schwanz in mich hineinschob.
Nun versuchten beide gleichzeitig, ihre Schwänze in meine geschundenen und verletzten Öffnungen zu schieben. Schieben? Nein, hineinzurammen wäre wohl eher der richtige Ausdruck. Dennoch dauerte es eine Weile, bis sie heraushatten, in welchem Rhythmus sie abwechselnd ihre Schwänze in mich stoßen mussten. Was sie dann auch taten. Und als ich vor Schmerzen aufheulte und diese Tortur ertragen musste, keuchten die beiden Kerle immer lauter vor Lust auf. Während aus der Ecke, in der Bertha und Androsch sich vergnügten, ebenfalls immer lautere Schreie aus drei Kehlen ertönten.
Und dann war es so weit. Als erstes schrie Klaus vor Lust auf und ergoss sich in mich. Ich spürte, wie ein Schwall seines Spermas mich auffüllte, bevor er sich aus mir zurückzog, so dass die Nässe aus mir herauslaufen konnte.
Da nun Androsch mehr Platz für seinen Schwanz hatte, konnte auch er mich härter und schneller ficken. Was er dann auch tat.
Auch wenn das Blut als Schmiermittel diente, waren die Schmerzen, die er mir dabei zufügte, unerträglich und ich schrie dann auch so laut wie möglich. Und während meiner Schreie von den Wänden zurückhallten, rammte er seinen Schwanz noch einmal tief in mich hinein. Dann spürte ich, wie auch dort ein Schwall von zäher Flüssigkeit sich in mich ergoss. Und damit verlor ich kurz das Bewusstsein…“
Marie atmete schwer, als sie mit ihrer Erzählung aufhörte. Die Erinnerung an das Geschehen hatte sie viel Kraft gekostet. Und ich fühlte, dass es für heute genug war. Für uns beide. Denn inzwischen war Mitternacht vorbei und nun war es wirklich Zeit für mich, die beiden zu verlassen.
Ich wünschte Marie eine gute Nacht, schaute noch einmal nach Anna, die tief zu schlafen schien. Und offenbar dabei träumte, denn ihre Augenlider zuckten ständig auf und ab.
Dann verließ ich die beiden und zog mich in mein Bett zurück. Mit einem immer noch steifen Schwanz…
Ich bettete Anna ordnungsgemäß und deckte sie sorgfältig zu, so dass sie hoffentlich in Ruhe schlafen konnte.
Dann wandte ich mich Marie zu. Diese war offenbar während der Erzählung Annas wach geworden und saß halb aufrecht in ihrem Bett.
Ich ging Marie hinüber und begrüßte auch sie herzlich. Dann bot ich ihr eine Tasse Kaffee und ein paar Kekse an, was sie beides dankend annahm.
Nachdem sie offenbar hungrig die Kekse gegessen und den Kaffee getrunken hatte, bot ich ihr noch eine zweite Tasse Kaffee an. Da Marie ja die ganze Zeit über geschlafen hatte, würde sie sicherlich nicht so schnell wieder müde werden. Und auch ich schenkte mir noch eine Tasse von dem starken Getränk ein. Inzwischen war es später Abend geworden und eigentlich hätte ich mich längst ins Bett begeben müssen. Aber Annas Erzählung hatte mich sehr aufgewühlt, so dass an Schlaf nicht zu denken war. Und das war auch gut so. Denn nun ergriff Marie das Wort.
„Ich habe die letzten Teile von Annas Erzählung mitgehört. Da ihre Vergewaltigung durch Bertha im Schlafzimmer meiner Eltern stattfand, während wir anderen noch im Wohnzimmer waren, konnte ich nicht sehen, was Anna angetan wurde. Nur hören und ahnen, was da passierte. Aber Anna hat es mir später erzählt, so dass ich insoweit auf dem Laufenden war.“
Marie setzte ab und trank einen Schluck vom Kaffee. Dann fuhr sie fort:
„Nachdem Bertha ihre „Lust“ befriedigt hatte, geschahen mehrere Dinge gleichzeitig. Im Schlafzimmer machte sich offenbar Klaus daran, nun meine Anna endgültig zu entjungfern. Allerdings wollte er dabei keine Zuschauer haben. Deshalb schickte er die ganze Nachbarsfamilie zurück ins Wohnzimmer und schloss die Schlafzimmertüre. Was hinter dieser Türe dann geschah, wird dir Anna sicher auch noch erzählen…“
Noch einmal trank Marie Kaffee, aß den letzten Keks auf, holte noch einmal tief Luft.
„Nun, also die ganze Familie wurde zurück ins Wohnzimmer geschickt, Bertha nutzte die Zeit erst einmal, sich ihre Kleidung wieder anzuziehen, die sie aus dem Schlafzimmer mitgenommen hatte. Die Männer hingegen waren alle noch fast nackt, so wie sie meine Mutter und mich vergewaltigt hatten. Und ihren Schwänzen nach waren sie ziemlich erregt von dem, was sie da eben mitverfolgt hatten. Nur Quentin hatte wieder einen Halbsteifen, was darauf hindeutete, dass er tatsächlich Erektionsschwierigkeiten hatte. Was ihn, was wir ja schon erlebt hatten, ziemlich gefährlich machte.
Ich überlegte. Thomas hatte vorhin mich auf brutalste Weise durchgefickt und danach seine Hose wieder angezogen, so dass er mit nacktem Oberkörper und geöffnetem Reißverschluss, aus dem sein steifer Schwanz hervorragte, im Zimmer stand. Die beiden Jungs hingegen hatten sich ja bei Omas Vergewaltigung ausgezogen und sich danach nicht wieder angezogen. So konnte ich erkennen, dass auch Androsch völlig erregt war. Mit seinem blutverschmierten Oberkörper, der noch immer von Omas Blut rot war, und mit ebenfalls offener Hose und steifem Schwanz. Und Quentin? Der hatte ja Oma vorhin aufs brutalste missbraucht, ohne sie jedoch tatsächlich ficken zu können. Sein Oberkörper war ebenfalls noch mit dem Blut meiner Mutter beschmiert und er bot einen erschreckenden Anblick, wie er so dastand und versuchte, mit seinen Händen seinen Schwanz endlich einmal steif zu bekommen.
Nun, so wie die drei jetzt hier im Wohnzimmer standen, war ich überzeugt davon, dass sie wieder über meine Mutter und auch über mich herfallen würden. Die Frage war nur, wer über wen? Selbst Bertha hatte noch einen glasigen Blick, der darauf schließen ließ, dass sie dabei auch noch mitmischen wollte.“
Ich konnte Maries Gedanken nachvollziehen, Drei Kerle, die sich beim Zuschauen von Annas Vergewaltigung völlig aufgegeilt hatten und nur darauf warteten, nun Dampf abzulassen. Und Bertha? Die hatte sich zwar eben erst an Anna ausgelassen, aber nach dem, was ich von ihr erfahren hatte, würde auch sie wohl mitmischen, wenn es hier noch einmal losgehen sollte.
Ich erschauerte, denn ich ahnte, dass das, was ich nun zu hören bekommen würde, sicher noch einige Gräueltaten enthalten würde.
Marie fuhr langsam und leise fort:
„Nun, offenbar hatte ich recht und die Familie machte sich tatsächlich Gedanken darüber, wer nun über wen herfallen dürfe, Und wie so oft war es Thomas, der Vater der beiden Söhne und von Bertha, der als Erster das Wort ergriff: „Was steht ihr hier so rum und glotzt dumm in die Gegend? Wir sind schließlich nicht hierhergekommen, um Däumchen zu drehen, sondern um unseren Spaß zu haben!“
Thomas ergriff eine der herumstehenden Schnapsflaschen, nahm einen tiefen Schluck und reichte sie dann an die anderen, die ebenfalls kräftig an der Flasche zogen, so dass diese schnell leer war. Wodurch die Kerle sicher noch betrunkener wurden, als sie eh schon waren. Und wahrscheinlich auch brutaler. Ich rechnete deshalb mit dem Schlimmsten und sah mich schon als Leiche auf dem Boden liegen, aufs Übelste von allen Vieren missbraucht.
Nachdem die Schnapsflasche leer war, schmetterte sie Thomas an die Wand, wo sie in große Scherben zerbrach. Und dann fuhr er fort: „Marie hat mir vorhin viel Freude bereitet und ich denke, ich werde da weitermachen, wo ich vorhin aufgehört hatte. Und vielleicht willst du, Androsch, mir dabei helfen?“
Ich lag noch immer zusammengekauert und nackt auf dem Wohnzimmertisch und schaute Androsch an, der seinem Vater begeistert zunickte.
Die erste Entscheidung war also gefallen. Thomas und Androsch würden zu zweit über mich herfallen. Mich überzog eine Gänsehaut und mit Grauen hörte ich zu, wie Thomas fortfuhr: „Quentin, du Schlappschwanz, hast ja schon vorhin dein Glück mit der alten Vettel hier versucht!“ rief er seinem Sohn zu, während er mit seiner Stiefelspitze in deren Bauch trat, so dass Oma sich noch mehr zusammenkrümmte und sich blutverschmiert und vor Schmerzen stöhnend am Boden hin- und her wälzte.
Ich sah, wie Quentin errötete. Von seinem Vater „Schlappschwanz“ genannt zu werden, war sicherlich ziemlich beschämend für ihn. Und nun hatte er die Wahl: entweder er würde es endgültig aufgeben. Was ich nicht glauben konnte. Oder er würde seine Wut über sein mehrmaliges Versagen an Annas Großmutter auslassen. Was wahrscheinlicher war. Und dann auch geschah, denn er trat zu Monika heran und kniete sich neben ihr auf den Boden.
„Und du Bertha? Du kannst entweder den stillen Beobachter spielen oder dich entscheiden, auch irgendwo mitzumachen. Du bist jedenfalls herzlich eingeladen, dein Können auch hier anzuwenden!“ Thomas lachte laut, als er ihr zunickte. Und tatsächlich nickte Bertha zustimmend, hob mit der rechten Hand ihren Daumen zustimmend in die Höhe, während ihre Linke zwischen ihren Beinen auf und ab fuhr. Also war auch von ihr noch einiges zu erwarten, die Frage war nur, was?“
Während Marie wieder eine längere Pause machte, spielte sich in meinem Kopf etwas ab, was mich zum einen entsetzte, zum anderen aber auch völlig erregte: ich stellte mir das Wohnzimmer vor, in dem die ganze Nachbarsfamilie nur darauf wartete, über Annas Mutter und über ihre Großmutter herzufallen. Und nicht nur das: mein Kopfkino malte sich bereits Szenen aus, an denen ich mich gerne beteiligen würde!
Beschämt blickte ich zu Boden, während Marie fortfuhr:
„Während dieser Unterhaltung lauschte ich, ob ich aus dem Schlafzimmer Geräusche oder Laute hören würde, aus denen ich schließen könnte, was Klaus in der Zwischenzeit mit meiner Tochter anstellte. Sicher nichts Gutes! Aber außer der Stimme von Klaus, die manchmal etwas lauter wurde, konnte ich nichts Weiteres hören? Was da wohl gerade vorging?
Doch zurück ins Wohnzimmer. Dort traten jetzt Thomas und sein Sohn Androsch an mich heran und zogen sich beide völlig aus. Achtlos ließen sie ihren Hosen fallen und ließen nur ihre dreckigen Socken an, was irgendwie grotesk aussah.
Quentin wieder kniete ebenfalls völlig nackt neben meiner Mutter, die ihm praktisch hilflos ausgeliefert war. Zu sehr hatte die vorherige Tortur ihrem Körper geschadet und ihn geschwächt. Als ich in ihre Augen sah, erkannte ich darin Todesangst. Zu Recht wohl, denn Quentin versuchte weiterhin, mit einer Hand seinen Schwanz steif zu bekommen, während die andere an Mamas Brüsten spielte, an ihren Nippeln zerrte, die zarte Haut quetschte, bis sie dunkelrot anlief und man die Fingerabdrücke sehen konnte.
Bertha indes war wohl zunächst unentschieden. Auf der einen Seite reizte es sie wohl, Thomas und Androsch dabei zuzusehen, wie die beiden mich in die Mangel nehmen würde. Auf der anderen lag da am Boden eine hilflose Frau, die von ihrem kleinen Bruder wohl endgültig fertig gemacht werden würde. Und der Gedanken daran schien ihre sadistische Ader erneut zu wecken, denn sie trat zu Quentin und meiner Mutter heran und setzte Mutter einen ihre Füße, die wieder die schweren Arbeitsstiefel trugen, auf den Bauch und presste sie damit fest auf den Boden, was es Quentin ermöglichte, sich vollkommen auf Mutter und vor allem auf seinen Schwanz zu konzentrieren, der in der Zwischenzeit etwas steifer wurde. Sollte es ihm tatsächlich gelingen, einen harten Schwanz zu bekommen und damit über meine Mutter herzufallen?
Dieses Problem hatten Thomas und sein Sohn nicht. Die beiden hatten beschlossen, mich nun gemeinsam zu vergewaltigen. Wie Thomas dabei meinte, hätten sie genug Saft, um alle meine Löcher damit zu füllen. Damit wusste ich, was mich nun erwartete.
Die beiden legten mich erst einmal quer über den Tisch. Und zwar so, dass auf der einen Seite mein Gesäß auf der Tischkante lag, während auf der anderen Seite mein Gesicht über den Tisch ragte. Und da der Tisch die ideale Höhe dafür hatte, konnten sie mich so beide gleichzeitig misshandeln und ficken, was sie dann auch taten.
Androsch hatte sich für meinen Mund entschieden. Lautstark drohte er mir: „Mach dein Maul auf, du Nutte. Ich werde dich jetzt dort ficken und dir meinen Schwanz bis zum Anschlag hineinschieben. Und wehe, du versuchst, zuzubeißen oder sonstige Mätzchen zu machen. Dann werde ich dir die restlichen Zähne auch noch ausschlagen und dir deine Fresse zu Brei schlagen!“ Damit erinnerte er mich daran, dass sein Vater vorhin, als er mich das erste Mal vergewaltigte, schon einige Zähne ausgeschlagen hatte. Und da ich Androsch nicht weiter reizen wollte, öffnete ich brav meinen Mund, so dass er seinen ekelhaft stinkenden Schwanz dort hineinrammen konnte. Und zwar so tief, dass ich sofort anfing zu würgen und Angst bekam, keine Luft mehr zu bekommen.
In der Zwischenzeit hatte sich Thomas hinter mich gestellt und mir einige feste Schläge auf beide Pobacken gegeben, bis diese heiß und damit wohl auch richtig rot wurden.
Dass ich dabei versuchte aufzuschreien, dies mir aber mit Androsch Schwanz in meinem Mund nicht gelang, schien ihn nur noch mehr anzuheizen. Denn nun spürte ich, wie er seinen Schwanz durch meine Poritze zog, bis seine Eichel an meiner Spalte angekommen war.
Ich wusste, was mich nun erwartete. Wie vorhin würde er wohl gnadenlos und ohne Vorbereitung seinen Schwanz in mich hineinstoßen und sich an meinen Schmerzen ergötzen, während er mich fickte. Der einzige Unterschied zu vorhin: noch immer waren Blut und Sperma von der vorherigen Vergewaltigung in mir, so dass ich einigermaßen feucht war. Was ihm den ersten Stoß erleichterte und mir heftige Schmerzen ersparte.
Schnell hatten die beiden Kerle herausgefunden, in welchem Rhythmus sie mich ficken mussten, so dass ich noch genug Luft zum Atmen bekam und hin und wieder auch einen lauten Schmerzensschrei ausstoßen konnte.
Mit der Zeit wurden die Stöße schneller und härter und ich erwartete, dass die beiden sich jeden Moment in mich ergießen würden. Doch plötzlich zog Thomas seinen Schwanz aus mir heraus und rief laut „Stopp!“
Verwundert blickte Androsch seinen Vater an, zog dann aber auch seinen eigenen Schwanz, aus dem bereits erste Tropfen hervorquollen, aus mir heraus.
Auch ich war erstaunt. Was hatte das zu bedeuten? War Thomas eine neue Grausamkeit eingefallen? Ich sollte es gleich erfahren.
„Wir werden jetzt gleichzeitig die Fotze und das Arschloch mit unseren Schwänzen füllen, sie ordentlich durchficken und dann in sie Abspritzen. Das wird ihr eine Lehre sein, die sie nicht so schnell vergessen wird!“
Auf der einen Seite erschreckte mich diese Vorstellung tatsächlich. Die beiden hatten große, dicke Schwänze und ich konnte mir nicht vorstellen, dass diese gleichzeitig in mich hineinpassen würden. Auf der anderen Seite klangen die Worte aber so, als ob man mich zwar ordentlich durchficken, aber dann doch am Leben lassen würde.
Thomas fuhr mit seinen Ausführungen fort: „Ich werde mich jetzt auf den Teppich legen. Und du packst dieses geile Luder und setzt sie so auf mich, dass ich meinen Schwanz von unten in ihre nasse Fotze schieben kann. Dann ziehe ich ihren Oberkörper an mich und halte sie fest. So streckt sie dir dann ihren geilen Arsch entgegen. Und ein Arschloch, das nur darauf wartet, auch durchgefickt zu werden. Meinst du, du schafft das?“
Thomas schaute Androsch an. Der schien einen Moment zu überlegen. „Du meinst, ich soll sie tatsächlich in ihren Arsch ficken? Hm, vorhin, als wir uns die Alte vorgenommen hatten, bin ich ja dabei unterbrochen worden. Ich wollte gerade meinen Steifen in deren Arsch rammen, als Klaus und Bertha zurückkamen. Der Gedanke, dies nun noch einmal zu versuchen, ist sehr reizvoll!“
Androsch trat einen Schritt von mir zurück, ging um den Tisch herum und betrachtete mich von hinten, wie ich auf dem Tisch lag und ihm Po und meine Muschi, in der eben noch Thomas Schwanz gesteckt hatte, entgegenstreckte. Seine Finger fuhren durch meine Arschspalte, verharrten einen Moment an meinem geschlossenen Poloch, bevor sie weiter bis hin zu meiner Muschi geführt worden. Dort verharrten sie einen Moment, bis er wahrscheinlich zwei Finger in mich einführte, etwas von der Nässe, die sich bei der Vergewaltigung durch Thomas unweigerlich gebildet hatte, mit den Fingern aus meinem geöffneten Loch herausholte und diese auf meinem Arschloch verschmierte. Und dann schob er diese Finger langsam in meinen Po hinein.
Da auch mein Po es nicht gewöhnt war, penetriert zu werden, hatte er einige Mühe, dort voranzukommen. Und um die dabei entstehenden Schmerzen zu verringern, versuchte ich, den Schließmuskel zu entspannen, so dass es ihm schließlich doch gelang, seine Finger bis zum Anschlag dort hineinzuschieben.
Während er seine Finger ein paar Mal hineinschob und wieder herauszog, schaute er seinen Vater nochmals an. „Und du meinst, wir schaffen es, dass wir beide Schwänze gleichzeitig in sie reinbekommen?“
Sein Vater lächelte, als er ihm antwortete: „Wo ist das Problem? Ihre Fotze ist bereits vorgewärmt und aufgedehnt, da wird es kein Problem sein, dass du sie auf mich setzt und ich meinen Schwanz erneut in sie hineinschiebe. Und dann liegt ihr Arschloch frei vor dir und wartet nur darauf, durchgefickt zu werden. Du musst nur dafür sorgen, dass das Loch gut geschmiert ist, dann wirst du schon in sie reinkommen. Notfalls mit Gewalt. Sollte dabei etwas in ihr kaputt gehen, macht das auch nichts. Im Gegenteil: Blut ist ein gutes Schmiermittel!“
Mir wurde angst und bange. Thomas schien vor nichts zurückzuschrecken und auch Androsch schien nicht abgeneigt, diesem Vorschlag zu folgen. Schließlich nickte er zustimmend. „Okay, versuchen wir es. Leg dich auf den Boden, Alter, ich reiche sie dir dann runter. Und dann sehen wir mal, ob es wirklich funktioniert!“
Nun, das ließ sich Thomas nicht zweimal sagen. Er legte sich rücklings auf den Teppich und sein Sohn packte mich an den Haaren, zerrte mich von Tisch hoch und zwang mich, mich auf seinen Vater zu setzen. Der sofort seinen noch immer harten Schwanz in mit hineinzwängte. Was ihm auch recht problemlos gelang, da er mich vorhin ja bereits gevögelt hatte.
Während Androsch mich so zurechtlegte, konnte ich einen Blick dorthin werfen, wo sich Quentin und Bertha mit meiner Mutter beschäftigten. Und das offenbar völlig rücksichtslos. Sie zerrten an ihren eh bereits geschundenen Brüsten, bohrten ihre Zähne in ihre Oberschenkel, bis auch dort Blut herauslief. Ich schloss meine Augen und versuchte, nicht an Mutter zu denken, aber ihre Schreie erinnerten mich immer wieder daran, dass auch Bertha und Quentin ihren Spaß haben wollten. Nur aus dem Schlafzimmer drangen noch immer keine Schreie von Anna. Was mich völlig verwunderte, denn Klaus hatte ja versprochen, sie zu entjungfern. Und dass er dabei nicht gerade vorsichtig mit ihr umgehen würde, war eigentlich jedem hier klar gewesen. Warum also war es dort so still?
Meine Gedanken wurden unterbrochen, als Androsch sich so hinter mich kniete, dass er meinen Po direkt vor sich hatte.
Während Thomas anfing, mich langsam und gleichmäßig zu stoßen, versuchte Androsch, mit seinen Fingern weitere Flüssigkeit aus meiner Vagina zu holen und auf meinem Arsch zu verschmieren. Probeweise schob er dann Finger dort hinein, aber da ich wieder völlig eng war, genügte das offensichtlich nicht als Schmiermittel. Deshalb spuckte er mehrmals zähen Schleim auf meinen Arsch, verschmierte ihn dort und rieb ihn in mich hinein, bis er offensichtlich zufrieden war. Dann spürte ich, wie er seine Schwanzspitze an meinem Po ansetzte. Und anfing, Druck auszuüben.
Wieder versuchte ich, mich darauf zu konzentrieren, meinen Schließmuskel zu entspannen. Was mir aber nur schwer gelang. Zum einen hatte ich ja schon Thomas Schwanz in mir, der mich rhythmisch fickte. Zum anderen wurden die Schreie meiner Mutter lauter und lauter und ich öffnete meine Augen, um zu sehen, was dort geschah. Aber das erzähle ich dir später.“
Marie setzte ab und hielt mir ihre Tasse entgegen, die ich mit dem letzten Rest Kaffee aus der Thermoskanne auffüllte. Dabei bemühte ich mich, sie nicht sehen der gar spüren zu lassen, wie hart mein eigener Schwanz inzwischen geworden war. Die Vorstellung, dass die beiden Kerle sie gleichzeitig ficken würde, hatte mich angeregt und selbst geil gemacht. Und nun wurde mir auch klar, warum Marie vorne und hinten offenbar mehrmals vergewaltigt worden war. Auch wenn das noch immer nicht die Schwere ihrer Verletzungen erklärte.
Nachdem Marie ihre Tasse leer getrunken hatte, lehnte sie sich zurück auf ihr Bett und fuhr mit leiser Stimme fort:
„Ganz offensichtlich ging das Ganze doch nicht so einfach vonstatten, wie Thomas sich das vorgestellt hatte. Sein Schwanz, der tief in mir steckte, war offenbar zu dick, dass Androsch gleichzeitig auch seinen langen und ebenfalls dicken Schwanz von hinten in mich hineinschieben konnte. Zu eng war ich dort, zu wenig Platz war in mir, als dass ich zwei Schwänze hätte gleichzeitig in mich hätte aufnehmen können.
Auch Androsch schien das zu bemerken, denn nun zog er seinen Schwanz zurück. Aber nur, um seinen Vater zu bitten, dass dieser zumindest so lange seinen Schwanz aus mir herausziehen solle, bis es ihm gelänge, seinen Schwanz in meinen Arsch zu schieben. Dann wäre es sicherlich leichter, dass auch Thomas wieder in mich eindringen und sie dann zu zweit mich ficken könnten.
Tatsächlich spürte ich, wie Thomas sich aus mir zurückzog. Dann spuckte Androsch erneut auf mein Arschloch und auf seine Schwanzspitze, setzte diese noch einmal an mein Arschloch an und fing an, diese in mich hineinzuschieben.
Nachdem Thomas ja aufgehört hatte, mich zu ficken, gelang es mir dieses Mal leichter, mich darauf zu konzentrieren, meinen Schließmuskel loszulassen. Und so gelang es Androsch denn dann auch, tiefer und tiefer in mich einzudringen. Wobei ich trotzdem das Gefühl hatte, sein Schwanz würde mich jeden Moment in zwei Teile zerreißen. Und tatsächlich, als er anfing, heftiger und tiefer in mich einzudringen, spürte ich plötzlich einen starken Schmerz. Irgendetwas war offenbar in mir aufgerissen und das Blut, das dann dort aus mir heraus ran, erwies sich wirklich als gutes Schmiermittel. Den nun konnte Androsch nahezu problemlos in mich hineinstoßen, so tief es nur ging.
Ich spürte, wie er seinen Schwanz wieder aus mir herauszog, bis nur noch die Schwanzspitze in mir war. Dann rief er seinen Vater zu, dass ich nun offenbar bereit für zwei Schwänze wäre. Woraufhin dieser erneut seinen Schwanz in mich hineinschob.
Nun versuchten beide gleichzeitig, ihre Schwänze in meine geschundenen und verletzten Öffnungen zu schieben. Schieben? Nein, hineinzurammen wäre wohl eher der richtige Ausdruck. Dennoch dauerte es eine Weile, bis sie heraushatten, in welchem Rhythmus sie abwechselnd ihre Schwänze in mich stoßen mussten. Was sie dann auch taten. Und als ich vor Schmerzen aufheulte und diese Tortur ertragen musste, keuchten die beiden Kerle immer lauter vor Lust auf. Während aus der Ecke, in der Bertha und Androsch sich vergnügten, ebenfalls immer lautere Schreie aus drei Kehlen ertönten.
Und dann war es so weit. Als erstes schrie Klaus vor Lust auf und ergoss sich in mich. Ich spürte, wie ein Schwall seines Spermas mich auffüllte, bevor er sich aus mir zurückzog, so dass die Nässe aus mir herauslaufen konnte.
Da nun Androsch mehr Platz für seinen Schwanz hatte, konnte auch er mich härter und schneller ficken. Was er dann auch tat.
Auch wenn das Blut als Schmiermittel diente, waren die Schmerzen, die er mir dabei zufügte, unerträglich und ich schrie dann auch so laut wie möglich. Und während meiner Schreie von den Wänden zurückhallten, rammte er seinen Schwanz noch einmal tief in mich hinein. Dann spürte ich, wie auch dort ein Schwall von zäher Flüssigkeit sich in mich ergoss. Und damit verlor ich kurz das Bewusstsein…“
Marie atmete schwer, als sie mit ihrer Erzählung aufhörte. Die Erinnerung an das Geschehen hatte sie viel Kraft gekostet. Und ich fühlte, dass es für heute genug war. Für uns beide. Denn inzwischen war Mitternacht vorbei und nun war es wirklich Zeit für mich, die beiden zu verlassen.
Ich wünschte Marie eine gute Nacht, schaute noch einmal nach Anna, die tief zu schlafen schien. Und offenbar dabei träumte, denn ihre Augenlider zuckten ständig auf und ab.
Dann verließ ich die beiden und zog mich in mein Bett zurück. Mit einem immer noch steifen Schwanz…
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Re: Anna
Hans
Ich war hundemüde, als ich endlich im Bett war. Und doch innerlich so aufgewühlt, dass ich beim besten Willen nicht einschlafen konnte. Die Berichte von Anna und Marie hatten mich zutiefst erschüttert. Und dann war auch wieder dieses andere Gefühl da.
In Gedanken ging ich noch einmal durch, was die beiden mir heute an diesem langen Tag erzählt hatten. Die Vergewaltigung und Schändung von Annas Großmutter durch die Nachbarsfamilie. Die Beschreibung, wie Quentin sein Versagen durch andere Gräueltaten mehr als wett machte. Dann die Beschreibung, wie Thomas die Großmutter brutal anal vergewaltigt hatte.
Die Spannung war dann nochmal angestiegen, als Anna beschrieben hatte, wie Klaus und Bertha von ihrer Suche im Pferdestall zurückkamen. Ihre Entdeckung im Kelleraufgang. Und dann das, was ich am wenigsten erwartet hätte. Annas Schändung durch Bertha! Bei dem Gedanken daran wurde ich erstaunlicherweise selbst wieder hart, denn in dem Moment, als Anna mir davon erzählt hatte, war ich völlig geschockt gewesen. Warum dann nun diese Reaktion meines Schwanzes?
Während ich in meinen Gedanken das Erzählte weiter in meinem Kopf Revue passieren ließ, wurde der Druck meiner Hand um meinen Schwanz fester und dieser härter und härter. Auf der einen Seite schämte ich mich dafür. Auf der anderen Seite erregte mich dieser Rückblick, denn irgendwie kam er Fantasien nahe, die ich seit vielen Jahren hatte: die Vergewaltigung von Frauen. Fantasien, die ich immer wieder einmal hatte, sie jedoch wohl nie verwirklichen würde. Aber die Beschreibungen von Anna und Marie kamen in meinem Kopf einer realen Vergewaltigung wirklich sehr nahe!
Als meine Gedanken an der Stelle ankamen, an der Bertha Anna mit dem von ihr selbst geschnitzten Umschnalldildo vergewaltigt hatte, kamen die ersten Tropfen aus meinem Schwanz. Und als dann in meinem Rückblick Thomas und Androsch Marie gleichzeitig vergewaltigt hatten, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Meine Hand fuhr schneller und schneller an meinem Schwanz auf und ab, presste ihn so fest zusammen, bis ich mit einem leisen Schrei meine Bettdecke mit meinem Saft vollspritzte…
Schwer atmend blieb ich liegen, spürte, wie die zähe Flüssigkeit über meinen Schwanz und meine Hand lief. Bis ich beide an der Bettdecke abwischte.
Beschämt, aber immer noch erregt, wälzte ich mich auf die Seite. Bis ich endlich einschlief.
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen stand mein täglicher Report bei Dr. Stein an. Was sollte ich ihm nur erzählen? Zu grauenvoll war das, was ich gestern von Anna und Marie erfahren hatte. Und da ich wusste, dass er wohl Maries Liebhaber in Berlin gewesen war und damit dann auch Annas Vater, konnte ich ihm unmöglich in allen Einzelheiten erzählen, was da vor einigen Wochen in Maries Heim passiert war. Also beschränkte ich mich darauf, ihm zu berichten, dass die Nachbarsfamilie wohl nur deswegen zu Besuch gekommen war, um sich an Annas Geburtstag mit Anna und ihrer Familie zu vergnügen. Auf welche Art und Weise, ließ ich vorsorglich aus. Aber ich konnte Dr. Stein, der schon am frühen Morgen mit nun zitternden Händen einen Whiskey aus dem schweren Glas trank und dazu eine Zigarette nach der anderen rauchte, ansehen, dass er ahnte, was da passiert war.
Dann teilte er mir mit, dass er bislang noch keine Gelegenheit gefunden hatte, selbst noch einmal nach Marie zu sehen und mit ihr zu sprechen. Und das wohl auch in den nächsten Tagen nicht tun könne, weil er durch ein Telegramm zu einer wichtigen Besprechung, die wohl auch die Zukunft des Hospitals in dem alten Kloster betraf, zurück nach Berlin beordert worden war. Wie lange er weg sein würde, konnte er noch nicht abschätzen. Aus diesem Grunde entband er mich von meinen Nachtschichten und sonstigen Arbeiten. Dann trug er mir stattdessen auf, mich nur noch um Marie und Anna zu kümmern. Und dabei zu versuchen, ihnen möglichst viele Informationen über das weitere Geschehen zu entlocken, die ich ihm dann nach seiner Rückkehr erzählen sollte. Er hatte wohl durch einen Bericht an meinen eigenen Kompaniechef dafür gesorgt, dass sichergestellt war, dass ich bis dahin ungehindert im Hospital verweilen konnte, weil er mich weiterhin für gefechtsuntauglich erklärt hatte.
Ich dankte ihm dafür und verabschiedete mich mit einem kräftigen Händedruck auf unbestimmte Zeit von ihm. Wobei ich es nicht vermochte, ihm in die Augen zu blicken, zu sehr beschäftigten mich alle möglichen Gedanken…
Ich kehrte zunächst zurück zu meinem Bett, auf das ich mich dann ausstreckte. Was nun? Dr. Stein hatte mir quasi den Auftrag und die Generalvollmacht erteilt, zu versuchen, Marie und Anna weitere Geheimnisse zu entlocken. Was mich auf der einen Seite über das Vertrauen, das er mir entgegenbrachte, freute. Auf der anderen Seite aber auch irgendwie erschreckte.
Natürlich war ich selbst auch neugierig, wie es den beiden Frauen weiter ergangen war. Und ich wusste, dass mich da wohl noch einige Überraschungen und Gräueltaten erwarten würden. Denn die bisherigen Erzählungen von den Übergriffen auf die gesamte Familie erklärte noch nicht die Schwere ihrer Verletzungen. Andererseits erging es mir ähnlich wie Dr. Stein. Ich hatte zu Anna und ihrer Mutter ein gewisses Vertrauensverhältnis entwickelt, so dass die beiden mir sicher auch noch den Rest der Geschichte bis zu ihrem Eintreffen hier im Hospital erzählen würden. Aber wollte ich das wirklich? Wollte ich wirklich hören, was Anna und dem Rest der Familie noch angetan worden war? Sollte ich den beiden Frauen tatsächlich zumuten, mir noch mehr zu erzählen?
Aber sie hatten ja von sich aus beschlossen, mir zu erzählen, was da passiert war. Und waren offensichtlich nicht nur bereit, sondern auch entschlossen, mir den Rest zu berichten.
Also stand ich von meinem Bett auf, ging in die Küche, holte mir dort wieder zwei Kannen mit starkem Kaffee und einige Kleinigkeiten zum Essen und machte mich mit schweren Schritten auf den Weg zum Zimmer, in dem die beiden untergebracht worden waren. Was mich heute wohl dort erwarten würde?
Ich war hundemüde, als ich endlich im Bett war. Und doch innerlich so aufgewühlt, dass ich beim besten Willen nicht einschlafen konnte. Die Berichte von Anna und Marie hatten mich zutiefst erschüttert. Und dann war auch wieder dieses andere Gefühl da.
In Gedanken ging ich noch einmal durch, was die beiden mir heute an diesem langen Tag erzählt hatten. Die Vergewaltigung und Schändung von Annas Großmutter durch die Nachbarsfamilie. Die Beschreibung, wie Quentin sein Versagen durch andere Gräueltaten mehr als wett machte. Dann die Beschreibung, wie Thomas die Großmutter brutal anal vergewaltigt hatte.
Die Spannung war dann nochmal angestiegen, als Anna beschrieben hatte, wie Klaus und Bertha von ihrer Suche im Pferdestall zurückkamen. Ihre Entdeckung im Kelleraufgang. Und dann das, was ich am wenigsten erwartet hätte. Annas Schändung durch Bertha! Bei dem Gedanken daran wurde ich erstaunlicherweise selbst wieder hart, denn in dem Moment, als Anna mir davon erzählt hatte, war ich völlig geschockt gewesen. Warum dann nun diese Reaktion meines Schwanzes?
Während ich in meinen Gedanken das Erzählte weiter in meinem Kopf Revue passieren ließ, wurde der Druck meiner Hand um meinen Schwanz fester und dieser härter und härter. Auf der einen Seite schämte ich mich dafür. Auf der anderen Seite erregte mich dieser Rückblick, denn irgendwie kam er Fantasien nahe, die ich seit vielen Jahren hatte: die Vergewaltigung von Frauen. Fantasien, die ich immer wieder einmal hatte, sie jedoch wohl nie verwirklichen würde. Aber die Beschreibungen von Anna und Marie kamen in meinem Kopf einer realen Vergewaltigung wirklich sehr nahe!
Als meine Gedanken an der Stelle ankamen, an der Bertha Anna mit dem von ihr selbst geschnitzten Umschnalldildo vergewaltigt hatte, kamen die ersten Tropfen aus meinem Schwanz. Und als dann in meinem Rückblick Thomas und Androsch Marie gleichzeitig vergewaltigt hatten, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Meine Hand fuhr schneller und schneller an meinem Schwanz auf und ab, presste ihn so fest zusammen, bis ich mit einem leisen Schrei meine Bettdecke mit meinem Saft vollspritzte…
Schwer atmend blieb ich liegen, spürte, wie die zähe Flüssigkeit über meinen Schwanz und meine Hand lief. Bis ich beide an der Bettdecke abwischte.
Beschämt, aber immer noch erregt, wälzte ich mich auf die Seite. Bis ich endlich einschlief.
Nach dem Frühstück am nächsten Morgen stand mein täglicher Report bei Dr. Stein an. Was sollte ich ihm nur erzählen? Zu grauenvoll war das, was ich gestern von Anna und Marie erfahren hatte. Und da ich wusste, dass er wohl Maries Liebhaber in Berlin gewesen war und damit dann auch Annas Vater, konnte ich ihm unmöglich in allen Einzelheiten erzählen, was da vor einigen Wochen in Maries Heim passiert war. Also beschränkte ich mich darauf, ihm zu berichten, dass die Nachbarsfamilie wohl nur deswegen zu Besuch gekommen war, um sich an Annas Geburtstag mit Anna und ihrer Familie zu vergnügen. Auf welche Art und Weise, ließ ich vorsorglich aus. Aber ich konnte Dr. Stein, der schon am frühen Morgen mit nun zitternden Händen einen Whiskey aus dem schweren Glas trank und dazu eine Zigarette nach der anderen rauchte, ansehen, dass er ahnte, was da passiert war.
Dann teilte er mir mit, dass er bislang noch keine Gelegenheit gefunden hatte, selbst noch einmal nach Marie zu sehen und mit ihr zu sprechen. Und das wohl auch in den nächsten Tagen nicht tun könne, weil er durch ein Telegramm zu einer wichtigen Besprechung, die wohl auch die Zukunft des Hospitals in dem alten Kloster betraf, zurück nach Berlin beordert worden war. Wie lange er weg sein würde, konnte er noch nicht abschätzen. Aus diesem Grunde entband er mich von meinen Nachtschichten und sonstigen Arbeiten. Dann trug er mir stattdessen auf, mich nur noch um Marie und Anna zu kümmern. Und dabei zu versuchen, ihnen möglichst viele Informationen über das weitere Geschehen zu entlocken, die ich ihm dann nach seiner Rückkehr erzählen sollte. Er hatte wohl durch einen Bericht an meinen eigenen Kompaniechef dafür gesorgt, dass sichergestellt war, dass ich bis dahin ungehindert im Hospital verweilen konnte, weil er mich weiterhin für gefechtsuntauglich erklärt hatte.
Ich dankte ihm dafür und verabschiedete mich mit einem kräftigen Händedruck auf unbestimmte Zeit von ihm. Wobei ich es nicht vermochte, ihm in die Augen zu blicken, zu sehr beschäftigten mich alle möglichen Gedanken…
Ich kehrte zunächst zurück zu meinem Bett, auf das ich mich dann ausstreckte. Was nun? Dr. Stein hatte mir quasi den Auftrag und die Generalvollmacht erteilt, zu versuchen, Marie und Anna weitere Geheimnisse zu entlocken. Was mich auf der einen Seite über das Vertrauen, das er mir entgegenbrachte, freute. Auf der anderen Seite aber auch irgendwie erschreckte.
Natürlich war ich selbst auch neugierig, wie es den beiden Frauen weiter ergangen war. Und ich wusste, dass mich da wohl noch einige Überraschungen und Gräueltaten erwarten würden. Denn die bisherigen Erzählungen von den Übergriffen auf die gesamte Familie erklärte noch nicht die Schwere ihrer Verletzungen. Andererseits erging es mir ähnlich wie Dr. Stein. Ich hatte zu Anna und ihrer Mutter ein gewisses Vertrauensverhältnis entwickelt, so dass die beiden mir sicher auch noch den Rest der Geschichte bis zu ihrem Eintreffen hier im Hospital erzählen würden. Aber wollte ich das wirklich? Wollte ich wirklich hören, was Anna und dem Rest der Familie noch angetan worden war? Sollte ich den beiden Frauen tatsächlich zumuten, mir noch mehr zu erzählen?
Aber sie hatten ja von sich aus beschlossen, mir zu erzählen, was da passiert war. Und waren offensichtlich nicht nur bereit, sondern auch entschlossen, mir den Rest zu berichten.
Also stand ich von meinem Bett auf, ging in die Küche, holte mir dort wieder zwei Kannen mit starkem Kaffee und einige Kleinigkeiten zum Essen und machte mich mit schweren Schritten auf den Weg zum Zimmer, in dem die beiden untergebracht worden waren. Was mich heute wohl dort erwarten würde?
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Blue
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Re: Anna
Großmutters Leiden
Langsam und irgendwie schweren Herzens ging ich zurück in das Zimmer, in dem Marie und Anna lagen. Und offensichtlich schon auf mich warteten. Denn als ich das Zimmer betrat, saßen die beiden an dem dort befindlichen Tisch und schauten mich erwartungsvoll an.
Ich freute mich, als ich sah, dass es Marie endlich besser ging. Und auch Anna war heute nicht mehr bleich im Gesicht, sondern hatte sogar leicht rosige Wangen. Und beide hatten nicht mehr diese grässlichen Krankenhausnachthemden an. Auch wenn diese einen schönen Ein- und Anblick auf verschiedene Körperteile geboten hatten (bei der Erinnerung an den Po und die Brüste der beiden wurde mein Schwanz sofort wieder hart), stand ihnen das, was sie jetzt anhatten, deutlich besser.
Ich wusste nicht, ob die Kleidung tatsächlich ihnen gehörte oder ob sie diese von jemandem, der Mitleid mit den beiden hatten, geschenkt bekommen hatten. Jedenfalls trugen beide jetzt einen Rock und eine dazu passende Bluse. Wodurch sie gleich viel gesunder und natürlicher aussahen.
Wir begrüßten uns gegenseitig herzlich, wobei Anna sich an mich drückte und mir einen zarten Kuss auf die Wange drückte.
Ich errötete, als ich ihre Lippen auf meinem Gesicht fühlte. Und gleichzeitig drückte sie ihre festen Brüste an meinem Oberkörper. Was dazu führte, dass mein Schwanz endgültig richtig hart und fest wurde.
Ich ließ Anna los und trat einen Schritt zurück. Woraufhin auch Marie von ihrem Stuhl aufstand, mich kurz, aber fest in den Arm nahm, bevor sich die beiden wieder an den Tisch setzten.
Das, was da eben geschehen war, verwirrte mich. Was war da eben passiert?
Vor wenigen Tagen noch lag Marie sterbenskrank in ihrem Bett, mehrfach vergewaltigt und offenbar auf vielfältige Weise missbraucht. Und auch Anna war ja offenbar Opfer von schlimmen Missetaten geworden, wie ich aus ihren Verletzungen und den bisherigen Erzählungen wusste. Und nun ging es beiden offenbar deutlich besser. Was mich deutlich erleichtere, auch wenn ich ihre Umarmungen, und insbesondere auch den zarten Kuss von Anna, nicht so richtig einordnen konnte.
Ich stellte die Kannen mit dem Kaffee und die Kleinigkeiten mit Essen, die ich mitgebracht hatte, auf den Tisch und setzte mich auf den freien Stuhl, der dort stand.
Beide bedankten sich nochmals herzlich für das, was ich für sie mitgebracht hatte. Sie schienen sich wirklich zu freuen, dass sie mich wiedersahen. Sie blühten regelrecht auf! Womit hatte ich das verdient?
Ja, ich hatte mich um sie und ihre Verletzungen gekümmert, so gut es ging. Und ihnen zugehört, als sie mir erzählten, was ihnen widerfahren war. Aber hatte ich dadurch wirklich so viel zu ihrer schnellen Genesung beigetragen?
Nun, beide griffen jedenfalls schnell zu den Kleinigkeiten, die ich für ein Frühstück mitgebracht hatte. Und schnell hatten wir drei auch die erste Kanne mit heißem, starkem Kaffee geleert.
Gerade, als ich anfing zu überlegen, wie ich mit den beiden ins Gespräch kommen könnte, fing Marie an zu sprechen:
„Lieber Hans, wir beide freuen uns, dich wiederzusehen. Und ganz herzlichen Dank für die Dinge, die du wieder für uns mitgebracht hast.“
Marie unterbrach sich kurz, bevor sie etwas leiser fortfuhr.
„Du weißt gar nicht, was du für uns getan hast. Ohne dich und deine Pflege würden wir wahrscheinlich immer noch krank und schwer verletzt hier in den Betten liegen, weil sich niemand anderes um uns kümmern wollte. In den Augen der Krankenschwestern hier waren wir bereits tot und niemand schien sich um uns zu scheren. Bis du kamst. Und uns gesund gepflegt hast. Auch wenn es uns anfangs schwerfiel, dass du unsere Verletzungen ansehen und versorgen musstest. Denn was musstest du von uns denken, als du das versorgt hast. Dann kam das Wichtigste: du hattest ein offenes Ohr für das, was wir dir erzählt haben. Du hast uns zugehört, als wir endlich jemandem erzählen konnten, was uns widerfahren war. Du hast uns zugehört, als wir dir von den Vergewaltigungen und Schändungen erzählt haben. Und du hast uns getröstet und uns Mut gemacht, mehr zu erzählen. Dinge, die bislang niemand außer dir gehört hat. Und dafür danken wir dir ganz besonders, denn das war etwas, was uns sehr bedrückt hat.“
Marie schluckte und stoppte ihre Rede. Doch im gleichen Moment sprang Anna in die hierdurch entstandene Bresche:
„Ja, lieber Hans, meine Mutters hat es ja schon gesagt. Endlich hatten wir mit dir jemanden gefunden, der unsere Schmerzen gelindert hat. Und der uns zugehört hat. Dafür danken wir dir wirklich von ganzem Herzen!“
Annas Augen bekamen einen leichten Schleier, als sie mich anblickte. Und mir wurde ganz warm ums Herz, als ich den beiden zuhörte.
Für mich war das, was ich für sie getan hatte, etwas Selbstverständliches. Auch wenn Dr. Stein mich extra darum gebeten hatte. Ich hätte es aber auch ohne seinen Wunsch getan.
Inzwischen hatte Marie sich wieder gefangen und fuhr fort mit ihrer Rede:
„Hans, du hast schon sehr viel gehört von dem, was uns widerfahren ist. Doch das, was wir dir erzählt haben, ist nur ein kleiner Teil von dem, was tatsächlich passiert ist. Und das, was danach dann passierte, ist noch viel schrecklicher als das, was du bisher gehört hast. Gleichwohl würden wir dir gerne noch den Rest unserer Erlebnisse erzählen, wie schrecklich das auch sein wird und wie sehr uns die Erinnerungen daran belasten werden. Aber wir müssen das noch einmal verarbeiten, und du bist im Moment der Einzige, dem wir das Anvertrauen würden. Hast du den Mut und den Willen, auch den Rest der Geschichte zu hören?“
Ich musste nicht lange überlegen. Zum einen freute es mich, dass ich das Vertrauen der beiden Frauen gewonnen hatte. Zum anderen war ich begierig darauf, zu hören, was der Familie noch widerfahren war.
Ja, ich gebe zu, dass ich hier nicht ganz uneigennützig dachte. Selbstverständlich war ich gerne bereit, den beiden zuzuhören, wenn ihnen das half, das Geschehene zu verarbeiten. Aber auf der anderen Seite hatten mich ihre Erzählungen auch stets so sehr angeregt, dass ich auch aus einem anderen Grunde daran interessiert war, den Rest der Geschichte zu hören. Und ja, ich gebe zu, dass mich das auch angeregt hatte und dass mein Kopfkino mehrfach sich die Situationen, in denen sich die beiden befunden hatten, vorgestellt und weitergesponnen hatte. Und dass sich mein Schwanz dabei jedes Mal selbstständig gemacht hatte, bis ich mich gezwungen sah, mir Erleichterung zu verschaffen. Wobei ich mich dann hinterher dafür schämte, die Erzählungen von Marie und Anna auf diese Art und Weise zu missbrauchen. Ich kam mir dann immer so vor, als ob ich selbst bei diesen Geschehen mit dabei gewesen wäre. Als ob ich Thomas, Klaus, Androsch, Bertha oder gar Quentin gewesen wäre.
Und so gab ich Marie durch ein Kopfnicken zu verstehen, dass ich bereit war, dem Wunsch der beiden zu entsprechen und ihnen weiter zuzuhören. Egal, was mich da erwarten würden.
Marie fuhr fort, mir zu erzählen, wie es weiterging.
„Ich hatte dir zuletzt erzählt, wie Thomas und sein Sohn Androsch mich gleichzeitig vergewaltigt hatten. Eine äußerst schmerzhafte Angelegenheit für mich. Insbesondere, als Androsch sich mit seinem Schwanz in meinen Anus bohrte und die beiden dann nach einer Weile ihren Rhythmus fanden, mich gleichzeitig zu stoßen. Und dann ihre Säfte in mich hineinzupumpen.“
Marie setzte kurz mit ihrer Erzählung ab, bevor sie weiterfuhr.
„Während ich so dalag, den Schwanz von Thomas in meine Vagina und das steife Ding von Androsch in meinem Po, drehte ich vor Scham den Kopf auf die Seite. Was ich lieber nicht getan hätte. Denn nun sah ich mit an, was Quentin zur gleichen Zeit mit meiner Mutter anstellte…
Noch immer versuchte er verzweifelt, sein Ringelschwänzchen steif zu bekommen. Wenn die Situation nicht so schlimm gewesen wäre, hätte ich tatsächlich darüber lachen können, wie sich dieser Schlappschwanz bemühte, endlich eine Erektion zu bekommen.
Er knetete die Brüste von Mutter, zwirbelte ihre Brustwarzen. Steckte seine Finger in ihre Vagina und schließlich auch in ihren Po. Wobei er langsam aber sicher immer schneller und brutaler vorging.
Er beschimpfte Mama als Hure, warf ihr alle möglichen Schimpfworte an den Kopf. Aber nichts half, seine Erektion blieb aus. Selbst als Bertha, die ihn die ganze Zeit beobachtet hatte, ihn anfeuerte und auch aktiv dazu beitragen wollte, ihrem Bruder Hilfe zu leisten. Vergeblich.
Trotz ihrer schweren Verletzungen bekam Mutter auch das mit. Und begann schließlich, Quentin als Versager zu benennen und ihn auszulachen. Wohl wissend, dass ihn das noch mehr reizen würde. Aber offensichtlich hatte sie beschlossen, ihr Leben dafür hinzugeben, wenn die Qualen endlich aufhören würden.
Was dann auch passierte. Völlig aufgebracht über das, was hier geschah, griff Quentin zu seinem Messer. Hielt es Mutter vor die Augen und drohte ihr an, es an ihr zu gebrauchen. Was sie nur dazu brachte, ihm ins Gesicht zu spucken. Was dann zu ihrem Ende führte…“
Marie schluckte und unterbrach ihre Rede.
„Willst du wirklich hören, was daraufhin geschah?“ sprach sie mich an.
Ich zögerte. Denn ich konnte mir vorstellen, dass das, was Quentin da mit Maries Mutter angestellt hatte, äußerst grausam sein würde. Auf der anderen Seite trieb mich meine dunkle Seite an, auch das anzuhören. Egal, was auch immer da geschehen war. Und so nickte ich nach kurzer Überlegenszeit Marie zu. Die daraufhin mit leiser Stimme fortfuhr, mir das Geschehen zu berichten.
„Quentin war nun völlig außer sich. Er beschimpfte meine Mutter als alte Hexe, verkommene Hure und vieles mehr, was ich hier gar nicht wiedergeben kann. Und dann verlor er völlig die Kontrolle über sich…
Quentin benutzte sein Messer, um sich an allen Möglichkeiten an Mutter auszutoben. Wie, das ist viel zu grausam, um es dir zu erzählen. Jedenfalls passte es zu allem, was Quentin bislang gemacht hatte. Und tatsächlich wurde sein Ringelschwänzchen mit er Zeit etwas härter. Und so nahm er es in seine Hand, rubbelte es wie wild.
Und dann geschah es: während Mutter einen letzten, leisen Schrei von sich gab und ihr Leben aushauchte, spritzte Quentin mit einem tierischen Schrei tatsächlich seinen Saft auf Mamas blutenden Po. Und dann verrieb er triumphierend den weißen Saft mit dem roten Blut meiner Mutter.“
Maries Simme versagte. Und ich zog sie von ihrem Stuhl hoch, umarmte sie mitfühlend. Ließ meine Hände sanft über ihren Rücken gleiten. Während mein eigener Schwanz in meiner Hose größer und größer wurde…
Langsam und irgendwie schweren Herzens ging ich zurück in das Zimmer, in dem Marie und Anna lagen. Und offensichtlich schon auf mich warteten. Denn als ich das Zimmer betrat, saßen die beiden an dem dort befindlichen Tisch und schauten mich erwartungsvoll an.
Ich freute mich, als ich sah, dass es Marie endlich besser ging. Und auch Anna war heute nicht mehr bleich im Gesicht, sondern hatte sogar leicht rosige Wangen. Und beide hatten nicht mehr diese grässlichen Krankenhausnachthemden an. Auch wenn diese einen schönen Ein- und Anblick auf verschiedene Körperteile geboten hatten (bei der Erinnerung an den Po und die Brüste der beiden wurde mein Schwanz sofort wieder hart), stand ihnen das, was sie jetzt anhatten, deutlich besser.
Ich wusste nicht, ob die Kleidung tatsächlich ihnen gehörte oder ob sie diese von jemandem, der Mitleid mit den beiden hatten, geschenkt bekommen hatten. Jedenfalls trugen beide jetzt einen Rock und eine dazu passende Bluse. Wodurch sie gleich viel gesunder und natürlicher aussahen.
Wir begrüßten uns gegenseitig herzlich, wobei Anna sich an mich drückte und mir einen zarten Kuss auf die Wange drückte.
Ich errötete, als ich ihre Lippen auf meinem Gesicht fühlte. Und gleichzeitig drückte sie ihre festen Brüste an meinem Oberkörper. Was dazu führte, dass mein Schwanz endgültig richtig hart und fest wurde.
Ich ließ Anna los und trat einen Schritt zurück. Woraufhin auch Marie von ihrem Stuhl aufstand, mich kurz, aber fest in den Arm nahm, bevor sich die beiden wieder an den Tisch setzten.
Das, was da eben geschehen war, verwirrte mich. Was war da eben passiert?
Vor wenigen Tagen noch lag Marie sterbenskrank in ihrem Bett, mehrfach vergewaltigt und offenbar auf vielfältige Weise missbraucht. Und auch Anna war ja offenbar Opfer von schlimmen Missetaten geworden, wie ich aus ihren Verletzungen und den bisherigen Erzählungen wusste. Und nun ging es beiden offenbar deutlich besser. Was mich deutlich erleichtere, auch wenn ich ihre Umarmungen, und insbesondere auch den zarten Kuss von Anna, nicht so richtig einordnen konnte.
Ich stellte die Kannen mit dem Kaffee und die Kleinigkeiten mit Essen, die ich mitgebracht hatte, auf den Tisch und setzte mich auf den freien Stuhl, der dort stand.
Beide bedankten sich nochmals herzlich für das, was ich für sie mitgebracht hatte. Sie schienen sich wirklich zu freuen, dass sie mich wiedersahen. Sie blühten regelrecht auf! Womit hatte ich das verdient?
Ja, ich hatte mich um sie und ihre Verletzungen gekümmert, so gut es ging. Und ihnen zugehört, als sie mir erzählten, was ihnen widerfahren war. Aber hatte ich dadurch wirklich so viel zu ihrer schnellen Genesung beigetragen?
Nun, beide griffen jedenfalls schnell zu den Kleinigkeiten, die ich für ein Frühstück mitgebracht hatte. Und schnell hatten wir drei auch die erste Kanne mit heißem, starkem Kaffee geleert.
Gerade, als ich anfing zu überlegen, wie ich mit den beiden ins Gespräch kommen könnte, fing Marie an zu sprechen:
„Lieber Hans, wir beide freuen uns, dich wiederzusehen. Und ganz herzlichen Dank für die Dinge, die du wieder für uns mitgebracht hast.“
Marie unterbrach sich kurz, bevor sie etwas leiser fortfuhr.
„Du weißt gar nicht, was du für uns getan hast. Ohne dich und deine Pflege würden wir wahrscheinlich immer noch krank und schwer verletzt hier in den Betten liegen, weil sich niemand anderes um uns kümmern wollte. In den Augen der Krankenschwestern hier waren wir bereits tot und niemand schien sich um uns zu scheren. Bis du kamst. Und uns gesund gepflegt hast. Auch wenn es uns anfangs schwerfiel, dass du unsere Verletzungen ansehen und versorgen musstest. Denn was musstest du von uns denken, als du das versorgt hast. Dann kam das Wichtigste: du hattest ein offenes Ohr für das, was wir dir erzählt haben. Du hast uns zugehört, als wir endlich jemandem erzählen konnten, was uns widerfahren war. Du hast uns zugehört, als wir dir von den Vergewaltigungen und Schändungen erzählt haben. Und du hast uns getröstet und uns Mut gemacht, mehr zu erzählen. Dinge, die bislang niemand außer dir gehört hat. Und dafür danken wir dir ganz besonders, denn das war etwas, was uns sehr bedrückt hat.“
Marie schluckte und stoppte ihre Rede. Doch im gleichen Moment sprang Anna in die hierdurch entstandene Bresche:
„Ja, lieber Hans, meine Mutters hat es ja schon gesagt. Endlich hatten wir mit dir jemanden gefunden, der unsere Schmerzen gelindert hat. Und der uns zugehört hat. Dafür danken wir dir wirklich von ganzem Herzen!“
Annas Augen bekamen einen leichten Schleier, als sie mich anblickte. Und mir wurde ganz warm ums Herz, als ich den beiden zuhörte.
Für mich war das, was ich für sie getan hatte, etwas Selbstverständliches. Auch wenn Dr. Stein mich extra darum gebeten hatte. Ich hätte es aber auch ohne seinen Wunsch getan.
Inzwischen hatte Marie sich wieder gefangen und fuhr fort mit ihrer Rede:
„Hans, du hast schon sehr viel gehört von dem, was uns widerfahren ist. Doch das, was wir dir erzählt haben, ist nur ein kleiner Teil von dem, was tatsächlich passiert ist. Und das, was danach dann passierte, ist noch viel schrecklicher als das, was du bisher gehört hast. Gleichwohl würden wir dir gerne noch den Rest unserer Erlebnisse erzählen, wie schrecklich das auch sein wird und wie sehr uns die Erinnerungen daran belasten werden. Aber wir müssen das noch einmal verarbeiten, und du bist im Moment der Einzige, dem wir das Anvertrauen würden. Hast du den Mut und den Willen, auch den Rest der Geschichte zu hören?“
Ich musste nicht lange überlegen. Zum einen freute es mich, dass ich das Vertrauen der beiden Frauen gewonnen hatte. Zum anderen war ich begierig darauf, zu hören, was der Familie noch widerfahren war.
Ja, ich gebe zu, dass ich hier nicht ganz uneigennützig dachte. Selbstverständlich war ich gerne bereit, den beiden zuzuhören, wenn ihnen das half, das Geschehene zu verarbeiten. Aber auf der anderen Seite hatten mich ihre Erzählungen auch stets so sehr angeregt, dass ich auch aus einem anderen Grunde daran interessiert war, den Rest der Geschichte zu hören. Und ja, ich gebe zu, dass mich das auch angeregt hatte und dass mein Kopfkino mehrfach sich die Situationen, in denen sich die beiden befunden hatten, vorgestellt und weitergesponnen hatte. Und dass sich mein Schwanz dabei jedes Mal selbstständig gemacht hatte, bis ich mich gezwungen sah, mir Erleichterung zu verschaffen. Wobei ich mich dann hinterher dafür schämte, die Erzählungen von Marie und Anna auf diese Art und Weise zu missbrauchen. Ich kam mir dann immer so vor, als ob ich selbst bei diesen Geschehen mit dabei gewesen wäre. Als ob ich Thomas, Klaus, Androsch, Bertha oder gar Quentin gewesen wäre.
Und so gab ich Marie durch ein Kopfnicken zu verstehen, dass ich bereit war, dem Wunsch der beiden zu entsprechen und ihnen weiter zuzuhören. Egal, was mich da erwarten würden.
Marie fuhr fort, mir zu erzählen, wie es weiterging.
„Ich hatte dir zuletzt erzählt, wie Thomas und sein Sohn Androsch mich gleichzeitig vergewaltigt hatten. Eine äußerst schmerzhafte Angelegenheit für mich. Insbesondere, als Androsch sich mit seinem Schwanz in meinen Anus bohrte und die beiden dann nach einer Weile ihren Rhythmus fanden, mich gleichzeitig zu stoßen. Und dann ihre Säfte in mich hineinzupumpen.“
Marie setzte kurz mit ihrer Erzählung ab, bevor sie weiterfuhr.
„Während ich so dalag, den Schwanz von Thomas in meine Vagina und das steife Ding von Androsch in meinem Po, drehte ich vor Scham den Kopf auf die Seite. Was ich lieber nicht getan hätte. Denn nun sah ich mit an, was Quentin zur gleichen Zeit mit meiner Mutter anstellte…
Noch immer versuchte er verzweifelt, sein Ringelschwänzchen steif zu bekommen. Wenn die Situation nicht so schlimm gewesen wäre, hätte ich tatsächlich darüber lachen können, wie sich dieser Schlappschwanz bemühte, endlich eine Erektion zu bekommen.
Er knetete die Brüste von Mutter, zwirbelte ihre Brustwarzen. Steckte seine Finger in ihre Vagina und schließlich auch in ihren Po. Wobei er langsam aber sicher immer schneller und brutaler vorging.
Er beschimpfte Mama als Hure, warf ihr alle möglichen Schimpfworte an den Kopf. Aber nichts half, seine Erektion blieb aus. Selbst als Bertha, die ihn die ganze Zeit beobachtet hatte, ihn anfeuerte und auch aktiv dazu beitragen wollte, ihrem Bruder Hilfe zu leisten. Vergeblich.
Trotz ihrer schweren Verletzungen bekam Mutter auch das mit. Und begann schließlich, Quentin als Versager zu benennen und ihn auszulachen. Wohl wissend, dass ihn das noch mehr reizen würde. Aber offensichtlich hatte sie beschlossen, ihr Leben dafür hinzugeben, wenn die Qualen endlich aufhören würden.
Was dann auch passierte. Völlig aufgebracht über das, was hier geschah, griff Quentin zu seinem Messer. Hielt es Mutter vor die Augen und drohte ihr an, es an ihr zu gebrauchen. Was sie nur dazu brachte, ihm ins Gesicht zu spucken. Was dann zu ihrem Ende führte…“
Marie schluckte und unterbrach ihre Rede.
„Willst du wirklich hören, was daraufhin geschah?“ sprach sie mich an.
Ich zögerte. Denn ich konnte mir vorstellen, dass das, was Quentin da mit Maries Mutter angestellt hatte, äußerst grausam sein würde. Auf der anderen Seite trieb mich meine dunkle Seite an, auch das anzuhören. Egal, was auch immer da geschehen war. Und so nickte ich nach kurzer Überlegenszeit Marie zu. Die daraufhin mit leiser Stimme fortfuhr, mir das Geschehen zu berichten.
„Quentin war nun völlig außer sich. Er beschimpfte meine Mutter als alte Hexe, verkommene Hure und vieles mehr, was ich hier gar nicht wiedergeben kann. Und dann verlor er völlig die Kontrolle über sich…
Quentin benutzte sein Messer, um sich an allen Möglichkeiten an Mutter auszutoben. Wie, das ist viel zu grausam, um es dir zu erzählen. Jedenfalls passte es zu allem, was Quentin bislang gemacht hatte. Und tatsächlich wurde sein Ringelschwänzchen mit er Zeit etwas härter. Und so nahm er es in seine Hand, rubbelte es wie wild.
Und dann geschah es: während Mutter einen letzten, leisen Schrei von sich gab und ihr Leben aushauchte, spritzte Quentin mit einem tierischen Schrei tatsächlich seinen Saft auf Mamas blutenden Po. Und dann verrieb er triumphierend den weißen Saft mit dem roten Blut meiner Mutter.“
Maries Simme versagte. Und ich zog sie von ihrem Stuhl hoch, umarmte sie mitfühlend. Ließ meine Hände sanft über ihren Rücken gleiten. Während mein eigener Schwanz in meiner Hose größer und größer wurde…
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